PODCAST · science
Wissen aktuell – Impuls
by SWR
Wissen aktuell – Impuls bringt Neues aus Wissenschaft, Medizin, Umwelt und Bildung. Von Montag bis Freitag jeden Tag neu im Radio und hier als Podcast.
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EU will Social Media für Kinder unter 13 Jahren verbieten
Die EU-Kommission will den Zugang zu sozialen Netzwerken für Kinder und Jugendliche beschränken. Nach den Worten von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen soll Social Media für Kinder unter 13 Jahren verboten werden, unter 15 Jahren sollen Jugendliche eingeschränkte Zugangsrechte erhalten. Christoph König im Gespräch mit Armin Himmelrath, ARD Wissenschaftsredaktion
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424
Studie: Neues Medikament zur Behandlung von Narkolepsie
Narkolepsie ist eine neurologische Erkrankung mit gestörter Schlaf-Wach-Regulation. Die Ergebnisse von zwei Studien zeigen, dass die Erkrankung mit dem Medikament Oveporexton erfolgreich behandelt werden kann. Das Medikament ist bereits in China, Japan und den USA zugelassen, eine Zulassung in der EU steht noch aus. Christoph König im Gespräch mit PD Dr. Anna Heidbreder, Universitätsklinikum Bergmannsheil, Bochum
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423
Asiatische Hornisse breitet sich im Südwesten weiter aus
Die Asiatische Hornisse ernährt sich von Bienen und anderen Insekten. Als invasive Art breitet sie sich im Südwesten zunehmend aus: Vom Frühjahr bis Ende August wurden mehr als 2.000 Gründungs- oder Primärnester gemeldet. Was können wir gegen die Asiatische Hornisse unternehmen? Christoph König im Gespräch mit Dr. Carolin Rein, Landesanstalt für Bienenkunde, Universität Hohenheim.
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422
Leben retten: Sepsis schneller erkennen mit Hilfe von KI
Die Sepsis, umgangssprachlich auch Blutvergiftung genannt, ist eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland. Trotzdem wird die Erkrankung oft unterschätzt und vom medizinischen Fachpersonal manchmal nicht rechtzeitig erkannt. Mittlerweile kann die KI die Diagnose beschleunigen – und dadurch Leben retten. Christoph König im Gespräch mit Prof. Jens Werner, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie e. V.
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421
Zu viel Pipi? Urin lässt Gletschereis am Mount Everest schmelzen
Jede Woche neu: Skurrile und witzige Meldungen aus der Wissenschaft.
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420
Warum sind wir gegenüber Autoritäten oft gehorsam?
Hausaufgaben machen, Müll trennen, ans Tempolimit halten – es gibt Dinge, die wir tun, obwohl wir sie aus eigenem Antrieb vielleicht nicht so ausgeführt hätten. Welche Mechanismen stecken hinter der Gehorsamkeit von Menschen? Martin Gramlich im Gespräch mit Dr. Felix Johannes Götz, Uni Regensburg
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419
25 Jahre nach 9/11: Wie verändert ein Trauma das Gedächtnis?
Die meisten Menschen erinnern sich, wie sie von den Terroranschlägen am 11. September 2001 erfahren haben. Wie kann es sein, dass sich Katastrophen wie 9/11 oder das Flugschau-Unglück von Ramstein so tief in unser Gedächtnis einbrennen? Und was passiert dabei im Gehirn?
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418
25 Jahre nach 9/11: Wie die Anschläge die Flugsicherheit verändert haben
Keine großen Mengen an Flüssigkeit, keine Powerbanks und Co. im Handgepäck – nach 9/11 veränderten sich die Kontrollen am Flughafen drastisch. Mittlerweile erleichtern neue Systeme die Checks am Flughafen.
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417
Was Stress mit unserem Immunsystem macht
Überstunden auf der Arbeit, dann schnell zu einem Termin hetzen und der Haushalt muss auch gemacht werden: Manche Menschen scheinen Stress gut wegzustecken, andere werden krank. Woran liegt das? Martin Gramlich im Gespräch mit Prof. Stefan Reber, Uniklinik Ulm
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416
1000 Antworten: Was kann ich für Artenvielfalt im Garten tun?
Im Herbst lässt sich einiges dafür tun, dass der Garten ein guter Lebensraum ist für Insekten, Vögel, Igel und Wildpflanzen. Aniela Arnold vom NABU Baden-Württemberg beantwortet Hörerfragen.
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415
PISA-Studie: Deutsche Schüler schneiden so schlecht ab wie nie
Grundlegendes Wissen beim Lesen und Rechnen – das fehlt vielen Schülern in Deutschland. Das bescheinigt die aktuelle PISA-Studie. Doch woran liegt das? Martin Gramlich im Gespräch mit Anja Braun, ARD Wissenschaftsredaktion
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414
25 Jahre nach 9/11: Kann KI künftig Terroranschläge verhindern - und wie?
Zur Zeit der Anschläge vom 11. September 2001 haben Sicherheitsbehörden das meiste noch manuell und mit einfachen Regeln analysiert. Heute können mit Hilfe von Hochleistungsrechnern und KI riesige Datenmengen ausgewertet werden. Polizei und vor allem Geheimdienste können Muster in Finanzströmen, Reisebewegungen oder Kommunikationsdaten so deutlich schneller erkennen – technisch zumindest. Rechtlich und ethisch gibt es aber sehr enge Grenzen. Flächendeckende KI-Überwachung privater Kommunikation, das wäre in unserer Gesellschaft nicht machbar. Wie können Anschläge grundgesetzkonform auch jenseits von Technik verhindert werden und wie sieht die Zukunft aus? ARD-Wissenschaftsredakteur Stefan Troendle:
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413
25 Jahre nach 9/11: Warum glauben Menschen an Verschwörungstheorien?
Die Mondlandung, Corona, 9/11: Einschneidende Ereignisse fördern den Wunsch nach einfachen Erklärungen. Manche Menschen sind sich sicher: Dahinter muss ein Komplott stecken. Doch was bringt sie dazu, an Verschwörungen zu glauben?
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412
Mehr Unabhängigkeit für Europa? Erfolgreicher Raketenstart von Isar Aerospace
Eine Trägerrakete, die von Europa aus die Umlaufbahn erreicht – das wurde oft versucht und ist oft gescheitert. Doch jetzt hat es funktioniert. Sind wir so beim Thema Raumfahrt weniger abhängig von den USA? Martin Gramlich im Gespräch mit Uwe Gradwohl, ARD Wissenschaftsredaktion
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411
Mehr als nur Kopfweh: Wie neue Therapien bei Migräne helfen können
Übelkeit, Erbrechen, Sehstörungen, kaum mehr Orientierung – und natürlich extreme Kopfschmerzen: Migräne kann ganz unterschiedlich aussehen. Deshalb gibt es verschiedene Behandlungsansätze – und die Forschung geht weiter. Martin Gramlich im Gespräch mit Dr. Ruth Ruscheweyh, Fachärztin für Neurologie, LMU Klinikum
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410
25 Jahre nach 9/11: Wie die Terroranschläge in Schulen behandelt werden
Für Historiker gilt der 11. September als politische Zäsur mit Folgen bis in den Alltag. Doch wie verankern Schulen den Terroranschlag heute – 25 Jahre danach – im Unterricht? Was können Lehrerinnen und Lehrer als Zeitzeugen ihren Schülerinnen und Schülern vermitteln und welche Themen daran anknüpfen?
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409
Akne-Behandlung wird stärker standardisiert und zugleich individueller
Zwar sind besonders Jugendliche von Akne betroffen, doch auch Erwachsene leiden an der Hautkrankheit. Neben den körperlichen Belastungen wiegen psychische Effekte schwer und reduzieren die Lebensqualität. Nun will die Deutsche Dermatologische Gesellschaft die Akne-Therapie mit einer aktualisierten Behandlungsleitlinie individueller gestalten. Christine Langer im Gespräch mit Prof. Martin Schaller, Stellvertretender Ärztlicher Direktor der Universitäts-Hautklinik Tübingen
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408
Warum nicht jede Ameise ihren Nestgenossinnen hilft
Manche Ameisen retten Nestgenossinnen in Not – und andere nicht. Aber warum? Ein Forschungsteam der Universität Mainz und der Universität Tel Aviv fand heraus, dass die Aktivität gewisser Immungene im Nervensystem entscheidend ist – zumindest bei der Ameisenart Cataglyphis niger. Christine Langer im Gespräch mit Prof. Susanne Foitzik, Universität Mainz
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407
25 Jahre nach 9/11: Anthrax – das unsichtbare Gift als Biowaffe
Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 tauchten weltweit Briefe mit weißem Pulver auf – verschickt an Medien, Institutionen, Politiker. In einigen befand sich der Milzbranderreger Anthrax – fünf Menschen starben daraufhin. Auch heute gilt der Milzbranderreger als eine der bedrohlichsten Biowaffen und steht im Fokus der Behörden – auch in Deutschland.
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406
25 Jahre nach 9/11: Wie Terror unsere Risikowahrnehmung verzerrt
Bei den Terroranschlägen am 11. September 2001 in den USA sind fast 3000 Menschen gestorben. Noch heute sterben Menschen indirekt durch den Anschlag, vor allem Ersthelfer, die häufig ungeschützt den Staub der beiden eingestürzten Hochhäuser eingeatmet haben. Spätere Krebserkrankungen werden damit in Verbindung gebracht. Es gibt aber noch weitere indirekte Todesfälle, die im Jahr nach dem Anschlag aufgetreten sind.
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405
Adipositas: Studie entwickelt KI-Prognose über Behandlungserfolg
Eine Änderung des Lebensstils ist die am wenigsten invasive Form der Adipositas-Therapie. Sie erfordert aber viel Zeit und Disziplin. Da nicht alle Patientinnen und Patienten gleichermaßen von strukturierten Programmen profitieren, hat ein internationales Forschungsteam unter Leitung der Universität Hohenheim in Stuttgart ein neues Verfahren entwickelt. Dieses soll bereits vor Therapie-Beginn vorhersagen, wie erfolgreich die Behandlung sein wird. Christine Langer im Gespräch mit Dr. Benjamin Seethaler, Institut für Ernährungsmedizin an der Universität Hohenheim.
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404
Satelliten-Absturz über Tonga: Haben die Beobachtungen geklappt?
Das Verglühen von Satelliten in der Erdatmosphäre ist kaum erforscht. Anfang September lässt die Europäische Weltraumorganisation ESA zwei Satelliten über dem Südpazifik (Tonga) abstürzen – die dann Weltraumschrott sind. Ein Team der Universität Stuttgart beobachtet dies vor Ort. Christine Langer im Gespräch mit Uwe Gradwohl, ARD-Wissenschaftsredaktion
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403
Kaffee: Wie gesund ist er wirklich?
Kann Kaffee das Risiko für Diabetes, Demenz und Herzerkrankungen senken? Um das Getränk und die Auswirkungen auf die Gesundheit wird immer wieder heiß diskutiert. Was stimmt und was nicht? Ein Überblick über den derzeitigen wissenschaftlichen Kenntnisstand zu gesundheitlichen Auswirkungen von Kaffeekonsum. Christine Langer im Gespräch mit Prof. Philipp Wild, Universitätsmedizin Mainz
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402
West-Nil-Virus in Deutschland: So kann man die Ausbreitung vorhersagen
Verschiedene Krankheiten können von Stechmücken übertragen werden. Aktuell häufen sich die Infektionszahlen des West-Nil-Virus – auch in Deutschland. Am Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin haben Forscherinnen und Forscher Modelle entwickelt, mit denen man zeigen kann, wie sich das Virus wahrscheinlich ausbreiten wird. Astrid Meisoll im Gespräch mit Leif Rauhöft, Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin in Hamburg.
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401
Metal-Fans können Schmerzen länger aushalten
Jede Woche neu: Skurrile und witzige Meldungen aus der Wissenschaft.
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400
Sturzflut im Himalaya – das sind vermutlich die Auslöser
Die Sturzflut im Himalaya hat viele Menschenleben gefordert, zahlreiche Häuser und Infrastruktur sind zerstört. Vieles deutet darauf hin, dass eine Eis- und Gerölllawine eines Gletschers einen Fluss aufgestaut hat, aus dem dann eine gewaltige Sturzflut ins Tal rauschte. Astrid Meisoll im Gespräch mit Dr. Jens Turowski, Helmholtz-Zentrum für Geoforschung in Potsdam.
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399
Forschungsreise All: Wie Analog-Astronauten Mars-Missionen simulieren
Als Analog-Astronautin beim Österreichischen Weltraum Forum forscht Carmen Köhler in marsähnlichen Regionen der Erde für zukünftige Mars-Missionen. Besonders beeindruckt hat sie der Aufenthalt in der Wüste des Oman – durch die sie im Raumanzug gelaufen ist. Astrid Meisoll im Gespräch mit Dr. Carmen Köhler, Österreichisches Weltraum Forum.
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398
Sicherheitskonzepte für KI: So sollten wir mit Chatbots umgehen
Neue Sicherheitsregeln von OpenAI, immer leistungsfähigere Modelle und anhaltende Debatten über überraschende KI-Fähigkeiten: Die Entwicklung großer Sprachmodelle wirft grundlegende Fragen auf. Können bestehende Sicherheitskonzepte mit dem rasanten Fortschritt mithalten? Astrid Meisoll im Gespräch mit Pascal Kiss, ARD-Wissenschaftsredaktion.
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397
Forschungsreise Arktis: Station Tara driftet ein Jahr lang im Eis
Vor wenigen Tagen hat die Tara Polar Station im norwegischen Kirkenes ihre erste Arktisexpedition begonnen. In der zentralen Arktis wird sich die Tara für ein Jahr im Meereis einfrieren lassen. Ziel ist es, die Veränderungen des arktischen Klimasystems kontinuierlich zu beobachten. Wie forscht und lebt man an Bord der kleinen Station? Astrid Meisoll im Gespräch mit Dr. Julia Regnery, Alfred-Wegener-Institut (AWI) Bremerhaven.
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396
Forschungsreise Panama: Wie Fledermäuse mit ihrem Nachwuchs kommunizieren
Fledermäuse verständigen sich mit Rufen im Ultraschallbereich. Im Regenwald Panamas haben Biologinnen und Biologen herausgefunden, wie sich Fledermausmütter mit ihrem Nachwuchs unterhalten – ähnlich wie bei uns Menschen in einer Art „Babysprache“. Astrid Meisoll im Gespräch mit der Biolinguistikerin Dr. Ahana Fernandez, Uni Münster.
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395
Geplanter Absturz: Verglühende Satelliten über Tonga
Wenn ein Satellit zur Erde zurückfällt, verglüht er in den oberen Schichten der Atmosphäre. Was dann dort passiert, ist allerdings kaum erforscht. Ein Team der Uni Stuttgart will deshalb so einen Wiedereintritt ganz genau beobachten. Stefan Troendle im Gespräch mit Uwe Gradwohl, ARD Wissenschaftsredaktion
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394
Was wollen Katzen in Baden? Baden!
Jede Woche neu: Skurrile und witzige Meldungen aus der Wissenschaft.
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Forschungsreise: In den Sturm für die Wissenschaft
Wie entsteht ein Hagelkorn? Um diese Frage zu beantworten, geht man am besten an den Ort des Geschehens: ins Gewitter. Forschende vom Karlsruher Institut für Technologie KIT fahren deshalb immer wieder ins Neckartal und auf die Schwäbische Alb, wo es verhältnismäßig viel hagelt. Stefan Troendle im Gespräch mit Prof. Michael Kunz, Institut für Meteorologie, Karlsruher Institut für Technologie
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392
Der Wert der eigenen Lebensgeschichte
Mit 76 hat Dodo Wartmann ihren Doktortitel gemacht – inspiriert durch die Demenzkrankheit ihres Mannes. Sie hat erforscht, wie ältere Menschen ihre eigene Lebensgeschichte nutzen können.
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391
Neue U-Untersuchung für 9- und 10-Jährige
Für Kinder im Grundschulalter fehlt bisher eine entscheidende Vorsorgeuntersuchung. Das soll die neue U10 ändern. Schwerpunkte sollen auf der psychischen Gesundheit und der Prävention von Übergewicht und ungesundem Medienkonsum liegen Stefan Troendle im Gespräch mit Pascal Kiss, ARD Wissenschaftsredaktion
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390
Viele Meinungsumfragen sind nicht verlässlich
Die Qualitätsstandards bei Meinungsumfragen lassen nach – zu diesem Ergebnis kommt eine Studie europäischer Meinungsforscher. Vor allem Online-Umfragen seien demnach ein großes Problem. Stefan Troendle im Gespräch mit Prof. Ulrich Kohler, Lehrstuhl für Methoden der empirischen Sozialforschung, Universität Potsdam
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389
Warum es in Großstädten immer wieder zu Legionellen-Ausbrüchen kommt
Bei einem Legionellen-Ausbrauch in Basel sind kürzlich 28 Personen erkrankt und es gab auch einen Todesfall. Die Gefahr gilt mittlerweile als gebannt, aber Legionellen tauchen immer wieder auf, vor allem in Großstädten. Stefan Troendle im Gespräch mit Hubert Hilbi, Professor für medizinische Mikrobiologie an der Universität Zürich
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388
Werden deutsche Autofahrer aggressiver?
Schon lange messen Experten der Unfallforschung der Versicherer die Entwicklung der Aggression auf deutschen Straßen. Jetzt liegen die Ergebnisse der aktuellen Studie „Verkehrsklima in Deutschland 2026“ vor – haben die steigenden Verkehrstotenzahlen mit zunehmenden Aggressionen zu tun? Stefan Troendle im Gespräch mit Kirstin Zeidler, Leiterin der Unfallforschung der Versicherer im GDV
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387
Zocker als Fluglotsen und Gänse als Wachhunde
Jede Woche neu: Skurrile und witzige Meldungen aus der Wissenschaft.
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386
Forschungsreise Türkei: Was verrät das Eis auf dem Ararat?
Ein deutsch-türkisches Team war im Juli zwei Wochen lang auf dem Ararat unterwegs. Das ist der höchste Berg der Türkei, mehr als 5.000 Meter hoch. Das Forschungsteam hat dort zum ersten Mal die Eiskappe des Berges wissenschaftlich vermessen. Wenn es gelingt einen Bohrkern zu bekommen, könnte das Eis viel über die Vergangenheit verraten. Stefan Troendle im Gespräch mit dem Archäologen Prof. Achim Lichtenberger, Uni Münster
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385
Rückschritt bei der Integration? So geht es Sprachschulen in Deutschland
Die Regierung will sparen. Das betrifft auch Sprachschulen, die Deutsch als Fremdsprache anbieten. Die Schulen stellt das vor verschiedene Herausforderungen. Stefan Troendle im Gespräch mit Dr. Matthias Jung, Fachverband Deutsch als Fremd- und Zweitsprache
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384
Sonnenfinsternis: Die wichtigsten Fakten über das Himmelsphänomen
Viele fiebern ihr entgegen: am Abend des 12. August 2026 ist die Sonnenfinsternis bei uns teilweise zu sehen. Doch was passiert genau am Himmel? Stefan Troendle im Gespräch mit Uwe Gradwohl, ARD Wissenschaftsredaktion
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383
Forschungsreise Ägypten: Die verborgenen Tempel von Athribis
Sie können unscheinbar aussehen – die Gegenstände, die man als Archäologe im ägyptischen Athribis ausgräbt. Es ist zwar oft eine staubige Angelegenheit – ein trockener Job ist das aber ganz und gar nicht. Stefan Troendle im Gespräch mit Dr. Marcus Müller, Institut für die Kulturen des Alten Orients (IANES), Universität Tübingen
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382
So schlimm wie nie? Wie der Kampf gegen Ebola im Kongo aussieht
Der Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo zählt zu den bisher schwersten Ebola-Epidemien – und die Zahlen steigen weiter. Die Helfer kämpfen dabei nicht nur gegen das Virus. Stefan Troendle im Gespräch mit Dr. Christiane Piepel, Ärzte ohne Grenzen
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381
Mögliche Probleme für die Abwasserentsorgung durch Niedrigwasser und Trockenheit
Kläranlagen können unser Abwasser nicht vollständig reinigen, aber sauber genug machen, um es dann in Flüsse und Bäche einzuleiten. Die geringen Rückstände von Nährstoffen wie Phosphor und Stickstoff, Fäkalkeimen und Medikamenten gelten als unbedenklich, solange sie in den Gewässern weiter verdünnt werden. Aber bei großer Trockenheit und Niedrigwasser wird das geklärte Wasser immer weniger verdünnt. Martin Gramlich im Gespräch mit Porf. Dietrich Borchardt, Leitender Wissenschaftler Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung, Leipzig
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380
Schaumig schöner Schnirkel-Schnecken-Schleim
Jede Woche neu: Skurrile und witzige Meldungen aus der Wissenschaft.
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Waldbrand-Rauch bringt Aerosole nach Mitteleuropa
In Spanien, Frankreich und Griechenland brennen riesige Waldgebiete. Die Brände befördern viele Aerosole – winzige Partikel – in die Atmosphäre, die dann bis zu uns nach Mitteleuropa kommen können. Das kann Auswirkungen haben auf Luftqualität, Klima und unsere Gesundheit. Martin Gramlich im Gespräch mit Dr. Benjamin Brem, Zentrum für Energie- und Umweltwissenschaften des Paul-Scherrer-Instituts in Villigen in der Schweiz
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Forschungsreise: Wie verändert sich das Plankton in der Arktis?
An vielen Küsten gibt es Mikroalgen, die Toxine produzieren und Umweltschäden verursachen. Zuletzt wurden solche Algen häufiger im Arktischen Ozean beobachtet. Unter welchen Bedingungen passiert sowas? Ein Forschungsteam aus Konstanz hat das in einem Container in der Diskobucht in Grönland untersucht. Martin Gramlich im Gespräch mit Dr. Domiziana Cristini, Universität Konstanz
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377
Ursache des "Bauernhof-Effekts" bei allergischem Asthma gefunden
Kinder, die auf einem Bauernhof aufwachsen, bekommen seltener Allergien, Heuschnupfen und Asthma als Stadtkinder. Dieser sogenannte Bauernhofeffekt ist höchstwahrscheinlich darauf zurückzuführen, dass Bakterien aus der Stallluft überschießende Entzündungsreaktionen des Immunsystems verhindern. Ein Forschungsteam aus München hat jetzt herausgefunden, welche Stoffe der Bakterien für den Bauernhofeffekt sorgen und an welchen Rezeptoren im Körper diese Stoffe andocken. Martin Gramlich im Gespräch mit Professor Markus Ege, LMU Klinikum München
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Forschungsreise: Höhlen-Forschung in den Alpen
Ein österreichisches Forschungsteam hat die Conturineshöhle im Gadertal in Südtirol zur ältesten bekannten Höhle der Alpen gekürt. Aber wie bestimmt man eigentlich das Alter einer Höhle? Und was machen Knochen in einer Höhle so interessant? Martin Gramlich im Gespräch mit Höhlenforscher Prof. Christoph Spötl, Universität Innsbruck
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