PODCAST · arts
Zeichen guter Gastlichkeit
by Oscar
Kultiviertes Essen und Trinken
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Mariniertes Kalbsherz
Alle Informationen zu Karte & Serie auf der Detailseite. 6 Eßl. Öl, 3 Eßl. Zitronensaft, 9 Eßl. Weißwein, ½ Teel. Thymian, ½ Teel. Basilikum, 5 Nadeln Rosmarin, Salz, weißer Pfeffer (4 Umdrehungen Pfeffermühle), 1 Kalbsherz (750-1000 g), 1 rote Paprikaschote, ⅛ l süße Sahne, 1 Eßl. Speisestärke, Aromat/ Fondor, Zucker, Weinessig, Würzsalz, Knoblauchsalz, Petersilie Aus Öl, Zitronensaft, Weißwein und den Gewürzen eine Marinade anrühren. Das Herz waschen und von Fettstücken befreien. 12 bis 18 Stunden in die Marinade legen und dabei mehrfach wenden. Zusammen mit der Marinade in einen vorschriftsmäßig vorbereiteten Römertopf, einen Saftbräter oder eine Bratfolie geben (Folie an der Oberseite mit der Gabel einstechen). Den Ofen auf 200 Grad vorheizen und etwa 1/½ Stunden garen. Das Herz herausnehmen und warmstellen. Den Bratensaft durch ein Sieb abgießen und in einer Kasserolle mit der feingeschnittenen Paprikaschote etwas einkochen. Die Sahne zugießen und mit angerührter Speisestärke dicken. Mit den übrigen Zutaten süßsauer abschmecken. Das Herz, mit Sauce übergossen und Petersilie bestreut, in einer Schüssel servieren. Als Beilagen eignen sich Butterspätzle sowie Chicoréesalat und Tomaten. Als Getränke wahlweise Weiß- oder Rotwein. Bildbeschreibung: Kupferfarbene Kasserolle mit geschmortem Kalbsherz in heller, sämiger Sauce, garniert mit roten Paprikastreifen, Sahnetupfern und Petersilie. Im Hintergrund Holzschale mit Chicoréesalat und Tomaten sowie eine Schale mit Butterspätzle. Musik generiert von lofi generator unter CC BY 4.0 Lizenz Zeichen guter Gastlichkeit ist eine Produktion des VEB Audioproduktionen Clara Zetkin; Berlin, DDR. Das Copyright für alle Texte und Bilder liegt bei der Weinbrennerei Asbach & Co. in Rüdesheim am Rhein.
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Gegrillte Kalbshaxe provenzalisch
Alle Informationen zu Karte & Serie auf der Detailseite. 1 Kalbshaxe (ca. 1,5 kg) 2 Zwiebeln, 2 Lorbeerblätter, 10 Pfefferkörner, Salz, 1 Eßl. gemischte Kräuter der Provence, Pfeffermühle, ⅛ l süße Sahne, ⅛ l Weißwein, 1 gehäufter Eßl. Mehl Die Kalbshaxe mit geschälten Zwiebeln, Lorbeerblättern, Pfefferkörnern und Salz in einen Topf geben. So viel Wasser aufgießen, daß sie reichlich bedeckt ist, und eine Stunde kochen. Herausheben, abtropfen lassen und trockentupfen. Mit Kräutern und Pfeffer (mehrere Umdrehungen aus der Pfeffermühle) einreiben. Auf einem Drehspieß oder dem Grillrost im Backofen 45 bis 60 Minuten grillen. Den abtropfenden Saft mit Kochsud ablöschen. Angesetzte Stellen lösen und alles durch ein Sieb gießen. Mit Sahne und Wein vermischen und aufkochen. Das Mehl kalt anrühren und damit die Sauce binden. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dazu grüne Nudeln mit gerösteten Semmelbröseln oder Zwiebeln und gemischten Salat. Geeignete Getränke: wahlweise Bier, Weiß- oder Rotwein. Bildbeschreibung: Gebratene Kalbshaxe auf einer Servierplatte, umgeben von Kirschtomaten und Salatblättern. Im Hintergrund eine gelbe Sauciere mit Blumenmuster sowie zwei Salatschüsseln – eine mit grünen Bandnudeln und gerösteten Semmelbröseln, die andere mit gemischtem Salat aus Tomaten, Zwiebeln und Pilzen. Musik generiert von lofi generator unter CC BY 4.0 Lizenz Zeichen guter Gastlichkeit ist eine Produktion des VEB Audioproduktionen Clara Zetkin; Berlin, DDR. Das Copyright für alle Texte und Bilder liegt bei der Weinbrennerei Asbach & Co. in Rüdesheim am Rhein.
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Kalbsfricandeau „Genfer Art”
Alle Informationen zu Karte & Serie auf der Detailseite. 1 kg Unterschale vom Kalb, 50 g fetter Speck, 1 Teel. Salz, Pfeffer, 2 Eßl. Öl, 1 Zwiebel, 1 große Möhre, 1 Lorbeerblatt, 1 Zweig Majoran oder 1 Teel. getrockneter Majoran, 1 Messerspitze getrockneter Thymian, ⅜ l Fleischbrühe, 1 Teel. Speisestärke, ⅛ l Sahne Fleisch kalt abwaschen, abtrocknen und die Oberseite mit Speckstrei-fen spicken. Mit Salz und Pfeffer einreiben. Öl im Bräter erhitzen und das Fleisch rundum anbraten. Geschälte, zerschnittene Zwiebel, geputzte Möhre und Gewürze dazugeben, mit etwas Brühe ablöschen und 90 Minuten garen. Dazwischen Brühe nachfüllen. Sauce mit kalt angerührter Speisestärke und Sahne binden. Mit Kartoffelpüree servieren. Bildbeschreibung: Gebratener Kalbsbraten auf einer silbernen Servierplatte, in Scheiben geschnitten, umgeben von grünen Erbsen und Möhrenstücken, garniert mit gespritztem Kartoffelpüree. Im Hintergrund eine goldene Sauciere auf weißer Spitzendecke. Musik generiert von lofi generator unter CC BY 4.0 Lizenz Zeichen guter Gastlichkeit ist eine Produktion des VEB Audioproduktionen Clara Zetkin; Berlin, DDR. Das Copyright für alle Texte und Bilder liegt bei der Weinbrennerei Asbach & Co. in Rüdesheim am Rhein.
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Gefüllte Kalbsbrust
Alle Informationen zu Karte & Serie auf der Detailseite. 1 kg Kalbsbrust, ½ Teel. Salz, 1 Teel. Delikateß-Paprika, 2 Brötchen, je 50 g gekochter Schinken und Salami, 125 g gemischtes Hack-fleisch, 1 Ei, 1 Eßl. gehackte Zwiebel, 1 Pimiento (eingelegte rote fleischige Paprika), 1 Eßl. Tomatenketchup, Pfeffer, Muskat, 1 Teel. Dijon-Senf, 30g Öl, 50 g Räucherspeck, je 1 Zwiebel und Möhre, 1¼l Weißwein, 2 Tomaten, 1/41 saure Sahne In die Kalbsbrust vom Metzger eine Tasche einschneiden lassen und innen und außen mit Salz einreiben. Innen mit Paprika ausstreuen. Brötchen einweichen, ausdrücken und zerpflücken. In einer Rühr-schüssel mit sehr feingehacktem Schinken und Salami, dem Hack-fleisch, Ei und Zwiebel gut verrühren. In Streifen geschnittene Pimiento sowie Gewürze und Salz zugeben. Diese Füllmasse in die Kalbsbrust-tasche stopfen und zunähen. Das Öl in einem Schmortopf erhitzen und mit gewürfeltem Speck sowie geschnittener Zwiebel und Möhre etwas anbraten. Das Fleischstück auflegen, mit Folie abdecken und bei mittlerer Hitze schmoren. Nach 15 Minuten den Wein darübergießen, nach einer halben Stunde die enthäuteten Tomaten zugeben. Sobald die Kalbsbrust gar ist, herausnehmen, warmstellen, die Sauce mit saurer Sahne binden und Zum Essen einen Weiß- oder Rosé-Wein reichen Bildbeschreibung: Gefüllte Kalbsbrust auf einem Bett aus grünem Salat, angeschnitten und mit einer gewürzten Hackfleisch-Füllung mit roten Pimiento-Streifen. Die Kruste ist goldbraun und glänzend. Im Hintergrund Kupfertöpfe mit Petersilienkartoffeln und Kopfsalat sowie eine Saucière. Garnitur aus Tomaten und frischem Grün. Musik generiert von lofi generator unter CC BY 4.0 Lizenz Zeichen guter Gastlichkeit ist eine Produktion des VEB Audioproduktionen Clara Zetkin; Berlin, DDR. Das Copyright für alle Texte und Bilder liegt bei der Weinbrennerei Asbach & Co. in Rüdesheim am Rhein.
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Kalbsbries auf Champignons
Alle Informationen zu Karte & Serie auf der Detailseite. 750 g Kalbsbries, Salz, 2 Zwiebeln, 1 Lorbeerblatt, je 4 Pfeffer-und Pimentkörner, 1 Eßl. Essig, 750 g Champignons, 50 g Butter, Salz, Pfeffer, 2 Eßl. Mehl, ⅛ 1 süße Sahne, ½ Teel. Zitronensaft, 1 Teel. gehackte Petersilie, ½ Teel. gemischte Provence-Kräuter, 1 Ei, Semmelbrösel Kalbsbries unter fließendem Wasser waschen, bis es ganz hell wird. Die einzelnen Stücke mit einem Schaumlöffel zweimal hintereinander in kochendes Wasser tauchen und sofort wieder kalt abspülen. Danach in kaltem Salzwasser mit einer zerschnittenen Zwiebel, Lorbeerblatt, Pfeffer-, Pimentkömern und Essig aufsetzen. 6 bis 8 Minuten am Kochen halten, ohne daß es sprudelt. Herausheben und abkühlen lassen. Die Champignons in Scheiben schneiden und mit der restlichen fein-gewürfelten Zwiebel 5 Minuten in Butter dünsten. Salzen und pfeffern. Einen Teelöffel Mehl mit 2 Eßl. Wasser und der Sahne verquirlen, die Pilze damit binden und mit Zitronensaft sowie gehackter Petersilie abschmecken. Die abgekühlten Bries-Stücke häuten und in Scheiben schneiden. Salzen, pfeffer und mit Kräuter bestreuen. Nacheinander im restlichen Mehl, dem verquirlten Ei und Semmelbröseln wenden. In der restlichen Butter goldbraun braten und auf den heißen Champignons anrichten. Als Getränk einen trockenen, aromatischen Weißwein servieren. Bildbeschreibung: Gebratene, goldbraun panierte Kalbsbries-Scheiben auf cremigen Champignons in heller Sauce, dazu eine große Schüssel Reis und ein Gurkensalat in braunen Schalen auf einer Holzunterlage. Musik generiert von lofi generator unter CC BY 4.0 Lizenz Zeichen guter Gastlichkeit ist eine Produktion des VEB Audioproduktionen Clara Zetkin; Berlin, DDR. Das Copyright für alle Texte und Bilder liegt bei der Weinbrennerei Asbach & Co. in Rüdesheim am Rhein.
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Cordon bleu
Alle Informationen zu Karte & Serie auf der Detailseite. 4 Kalbsschnitzel von je ca. 150 g, in jedes vom Schlachter eine Tasche einschneiden lassen, Salz, Pfeffer, 4 Scheiben gekochter Schinken, 4 Scheiben Emmentaler Käse, 4 Eßl. Mehl, 1 Ei, 2 Eßl. Sahne, 50 g Semmelmehl, 60 g Butter/Margarine, 1 Sträußchen Dill Die Kalbsschnitzel von innen und außen salzen und pfeffer. Jeweils eine Scheibe gekochten Schinken um eine Scheibe Käse wickeln und in die Fleischtasche stecken. Mit einem Holzspießchen schließen. In Mehl wenden und anschließend durch das mit Sahne verquirlte Bi zichen. Im Semmelmehl wenden und die Panade fest anklopfen. Im heißen Fett von jeder Seite fünf bis sechs Minuten braten. Mit etwas Dill gamieren. Hierzu Kartoffelpüree, Stangenspargel, grüne Bohnen und gebratene Tomaten. Bildbeschreibung: Panierte Kalbsschnitzel auf einer ovalen Servierplatte, garniert mit Dillzweigen und spritzgebackenen Kartoffelrosetten. Im Hintergrund eine Gemüseplatte mit Stangenspargel, grünen Bohnen, Maiskolben und Tomaten sowie Weißweingläser. Musik generiert von lofi generator unter CC BY 4.0 Lizenz Zeichen guter Gastlichkeit ist eine Produktion des VEB Audioproduktionen Clara Zetkin; Berlin, DDR. Das Copyright für alle Texte und Bilder liegt bei der Weinbrennerei Asbach & Co. in Rüdesheim am Rhein.
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Fondue Bourguignonne
Alle Informationen zu Karte & Serie auf der Detailseite. Pro Person 150 bis 200g Filet oder Rumpsteak, 1 kg Bratfett (bei kleinen Töpfen entsprechend weniger) oder Mischung aus ½ l Öl und 500 g Butterschmalz, Salz und Pfeffer, 1 knuspriges Meterbrot, fertige Fondue-Saucen (siehe auch Rezeptkarten 19/2–6), Chutneys, Perlzwiebeln, Cornichons und gefüllte Oliven. Für dieses stimmungsvolle, gesellige Essen benötigt man eine Spezialkasserolle aus Kupfer oder Edelstahl sowie einen Rechaud. Pro Person ferner eine lange, dreizinkige Fonduegabel, vielleicht zusätzlich noch einige lange Holzspießchen. Das Fleisch in mundgerechte Würfel schneiden und auf vier Teller verteilen. Das Fett im Fondue-Topf bis zum Siedepunkt erhitzen. Jeder spießt ein Fleischstück auf seine Gabel und taucht es in das heiße Fett. Leicht bewegen und, sobald es gebräunt ist, herausnehmen, nach Belieben salzen und pfeffern, in etwas Fondue-Sauce tauchen und essen. In der Zwischenzeit kann am Holzspieß schon ein zweites Stück garen; doch nie zuviel Fleisch gleichzeitig einlegen, da das Fett sonst überschäumt und zu brennen beginnt. Als Beigabe Brot, eingelegte Zwiebeln, Cornichons und gefüllte Oliven. Hierzu gekühlter Rosé oder Landwein. Als Auftakt ein Glas Fürst Bismarck. Bildbeschreibung: Fondue-Set aus Kupfer mit Fonduegabeln auf Holztisch, umgeben von weißen Schälchen mit verschiedenen Saucen in Orange und Gelb. Dazu grüne Oliven, eingelegte Gurken, Weißbrotstücke und ein angerichteter Teller mit Fleisch, Oliven, Gurken und Saucen. Musik generiert von lofi generator unter CC BY 4.0 Lizenz Zeichen guter Gastlichkeit ist eine Produktion des VEB Audioproduktionen Clara Zetkin; Berlin, DDR. Das Copyright für alle Texte und Bilder liegt bei der Weinbrennerei Asbach & Co. in Rüdesheim am Rhein.
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Zunge in Madeira-Sauce
Alle Informationen zu Karte & Serie auf der Detailseite. 1 leicht gepökelte Rinderzunge von ca. 1,5 kg (3 Tage zuvor bestellen), 1 Bund Suppengrün, 1 Zwiebel, 10 Pfefferkörner, 2 Lorbeerblätter, 30 g Butter, 40 g Mehl, 250 g frische Champignons, ⅛ l Madeirawein, 1-2 Teel. Tomatenmark, 4 Eßl. süße Sahne, Salz, Pfeffer, Zucker Die gewaschene Zunge in 2 Liter kaltem Wasser mit Suppengrün, geschälter Zwiebel und den Gewürzen aufsetzen. Etwa drei Stunden kochen, bis sich die Zungenspitze leicht einstechen läßt. Die Zunge aus der Brühe heben, kalt abspülen und mit einem scharfen Küchenmesser der Länge nach einritzen. Die weiße Haut und die Fettstücke an der Zungenwurzel ablösen. Die Brühe durch ein Sieb gießen und darin die Zunge warmstellen. Butter schmelzen, Mehl einrühren und die Schwitze mit reichlich ⅛ Liter Brühe ablöschen. Aufkochen und die in Scheiben geschnittenen Champignons darin garziehen lassen. Madeira, Tomatenmark und Sahne zugeben und mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. Die Zunge aufschneiden, mit einem Teil der Sauce übergießen und mit Rosenkohl oder feinem Gemüse servieren. Hierzu paßt ein lieblicher Rotwein. Bildbeschreibung: Aufgeschnittene gepökelte Rinderzunge in goldbrauner Madeira-Champignon-Sauce auf einem ovalen Teller mit rot-weißem Dekorrand, garniert mit Petersilie. Im Hintergrund eine Schüssel mit Rosenkohl, eine silberne Saucenkelle und Salz- und Pfefferstreuer auf weißer Tischdecke mit Spitzenmuster. Musik generiert von lofi generator unter CC BY 4.0 Lizenz Zeichen guter Gastlichkeit ist eine Produktion des VEB Audioproduktionen Clara Zetkin; Berlin, DDR. Das Copyright für alle Texte und Bilder liegt bei der Weinbrennerei Asbach & Co. in Rüdesheim am Rhein.
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Marinierte Tournedos
Alle Informationen zu Karte & Serie auf der Detailseite. 4 Rinderfiletsteaks von ca. 3 cm Dicke, 5 Eßl. Öl, 5 Eßl. Rotwein- oder Estragonessig, 3 Eßl. Wasser, 1 Teel. Salz, ¼ Teel. frisch gemahlener Pfeffer, 1 Knoblauchzehe, 2 Eßl. gehackter Schnittlauch, 4 cl Asbach Uralt, 60 g Butter, 2 gehäufte Eßl. Delikateß-Bratensoße aus der Tube, 3 Eßl. saure Sahne oder Dosenmilch, 1 Teel. Zucker. Die Steaks mit Baumwollgarn rund binden und leicht klopfen. Öl, Essig und Wasser in einer Schüssel kräftig verrühren. Salz, Pfeffer, die fein gehackte Knoblauchzehe und Schnittlauch sowie Asbach Uralt zugeben. Das Fleisch einlegen und bei mehrfachem Wenden etwa 6 Stunden im Kühlschrank belassen. Die Tournedos aus der Marinade nehmen, mit Küchenkrepp trockentupfen und mit der leicht erwärmten Butter bestreichen. Im vorgeheizten Grill von beiden Seiten ca. 6 Minuten garen. Die Marinade durch ein feines Sieb in einen Topf gießen, erhitzen und die Fertig-Bratensoße darin auflösen. Sahne bzw. Dosenmilch unterrühren und einmal aufkochen lassen. Mit Zucker und noch einem kleinen Schuß Asbach Uralt abschmecken. Zum Fleisch gegrillte Tomaten, Pommes frites oder Salzkartoffeln und grünen Salat servieren. Bildbeschreibung: Gebratenes Rinderfiletsteak mit hellbrauner Soße auf gelbem Teller, dazu gefüllte Tomate mit Kräutern und Salzkartoffeln mit Petersilie. Im Hintergrund eine Schale mit grünem Salat und ein Glas Asbach Uralt. Musik generiert von lofi generator unter CC BY 4.0 Lizenz Zeichen guter Gastlichkeit ist eine Produktion des VEB Audioproduktionen Clara Zetkin; Berlin, DDR. Das Copyright für alle Texte und Bilder liegt bei der Weinbrennerei Asbach & Co. in Rüdesheim am Rhein.
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T-Bone-Steak
Alle Informationen zu Karte & Serie auf der Detailseite. 1 T-Bone-Steak von ca. 600 g, 3 Eßl. Öl oder entsprechende Menge Bratfett, 4 Umdrehungen Pfeffermühle, ½ Dose Maiskerne, 500 g frische oder Tiefkühlerbsen, 75g Butter, ½ Teel. Knoblauchsalz, ½ Zwiebel, 1 Bund Petersilie, 2 cl Asbach Uralt, 1 Teel. Zitronensaft Das T-Bone-Steak gut säubern und trockentupfen. Inzwischen das Fett in einer schweren Grillpfanne erhitzen. Jede Seite des Fleisches mit Pfeffer (zwei Umdrehungen Pfeffermühle) gut einreiben und jeweils 6 bis 8 Minuten braten. Mais und Erbsen in Wasser erhitzen, abgießen und einen Eßlöffel Butter unterziehen. Sobald das Fleisch die gewünschte Bräune hat, salzen und auf eine Platte legen. Die restliche Butter mit sehr fein zerhackter Zwiebel und Petersilie gut verrühren. Dabei Weinbrand, Zitronensaft und Knob lauchsalz einarbeiten. Ausformen und auf das Steak legen. Das Gemüse rundherum anrichten. Die Portionen quer zum Knochen aufschneiden. Zwischen Bier, Weiß- und Rotwein kann hier nach persönlichem Geschmack gewählt werden. Bildbeschreibung: Gegrilltes T-Bone-Steak mit deutlichen Grillstreifen auf einem Teller, darauf eine runde Scheibe Kräuterbutter. Als Beilage Erbsen-Mais-Gemüse und im Hintergrund krause Petersiliengarnitur. Musik generiert von lofi generator unter CC BY 4.0 Lizenz Zeichen guter Gastlichkeit ist eine Produktion des VEB Audioproduktionen Clara Zetkin; Berlin, DDR. Das Copyright für alle Texte und Bilder liegt bei der Weinbrennerei Asbach & Co. in Rüdesheim am Rhein.
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Tafelspitz
Alle Informationen zu Karte & Serie auf der Detailseite. ca. 1,2 kg Tafelspitz (Rinderhüfte), Salz, 5 Pfefferkörner, 3 Pimentkörner, 4 Möhren, ¼ Sellerieknolle, 1 Stange Porree, 1 Petersilienwurzel (In Österreich sind die Metzger darauf eingestellt, ein bestimmtes Hüft-stück für Tafelspitz besonders zurechtzuschneiden. In gleicher Art bekommt man es in Deutschland nur bei Metzgern, die sich auf diese Schnittführung verstehen.) Reichlich Wasser mit Salz und den Gewürzen zum Sieden bringen. Das Fleisch hineinlegen und die Temperatur so regulieren, daß der Siedepunkt gerade erreicht ist. Nach etwa einer Stunde die geschälten Möhren, das Sellerieknollenstück und Petersilien wurzel zugeben. Den Porree waschen, in Ringe schneiden und nach etwa weiteren 45 Minuten einstreuen. Nach insgesamt 2 bis 2½ Stunden Kochzeit das Fleisch herausnehmen und mit den Gemüsestücken umlegt anrichten. Die Brühe kann als Vorsuppe serviert oder zum Garziehen der Kartoffeln genommen werden. Dazu gibt es Bratkartoffeln mit Zwiebeln oder Bouillonkartoffeln, femer Apfelmeerrettich aus einer Mischung von geriebenem Meerrettich, geriebenem Apfel und etwas süßer Sahne. Die Bratkartoffeln werden in Österreich etwas anders zubereitet und „gestürzte Kartoffeln“ genannt. Reicht man Brühkartoffeln, so kann das Gericht durch Schnittlauch-oder grüne Sauce erweitert werden. Vorzugsweise hierzu einen österreichischen Weiß- oder Rotwein reichen. Bildbeschreibung: Gebratenes Rindfleisch-Stück auf einem grünen Teller, garniert mit buntem Wurzelgemüse: Möhren, Sellerie, Porree und Petersilienwurzel. Im Hintergrund zwei grüne Schälchen mit Apfelmeerrettich und gekochten Kartoffelwürfeln auf einer rustikalen Holzunterlage. Musik generiert von lofi generator unter CC BY 4.0 Lizenz Zeichen guter Gastlichkeit ist eine Produktion des VEB Audioproduktionen Clara Zetkin; Berlin, DDR. Das Copyright für alle Texte und Bilder liegt bei der Weinbrennerei Asbach & Co. in Rüdesheim am Rhein.
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Pfeffer-Rumpsteak
Alle Informationen zu Karte & Serie auf der Detailseite. 4 große, gut abgehangene Rumpsteaks von je 200 g, 2 Eßl. Öl, Salz, 2 Eßl. eingelegter grüner Pfeffer, 4 cl Asbach Uralt, 2 Eßl. Butter Den Fettrand der Steaks in Abständen von 1 cm einschneiden. Das Öl in einer Grillpfanne erhitzen, bis es fast zu qualmen beginnt, und darin zunächst die Fleischränder bräunen. Danach die Steaks von jeder Seite 2 bis 3 Minuten braten. Das Ol abgießen, das Fleisch salzen und mit dem leicht zerdrückten Pfeffer belegen. Den Weinbrand in die noch heiße Pfanne schütten und flambieren. Die Steaks auf eine warme Platte legen, die Butter in der Pfanne schmelzen und übergießen. Als Beilage eignen sich hierzu besonders Staudensellerie und Pommes frites. Unter den Weinen kann nach Belieben weißer oder roter gewählt werden. Bildbeschreibung: Gebratenes Rumpsteak mit grünem Pfeffer und Sauce auf einem Teller, garniert mit Orangenscheiben und Staudensellerie. Im Hintergrund eine Schale mit Pommes frites, Salzstreuer und eine kleine Kristallschale mit grünem Pfeffer. Besteck liegt neben dem Teller. Musik generiert von lofi generator unter CC BY 4.0 Lizenz Zeichen guter Gastlichkeit ist eine Produktion des VEB Audioproduktionen Clara Zetkin; Berlin, DDR. Das Copyright für alle Texte und Bilder liegt bei der Weinbrennerei Asbach & Co. in Rüdesheim am Rhein.
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Rinderbrust mit Bouillonkartoffeln
Alle Informationen zu Karte & Serie auf der Detailseite. 1 kg gepökelte Rinderbrust, 500 g Möhren, 1 Stange Porree, 2 Petersilienwurzeln, ½ Knolle Sellerie, 750 g Kartoffeln, 40 g Butter, 40 g Mehl, ½ l Brühe, 2 Eßl. geriebener Meerrettich, Salz, Pfeffer, 3 Eßl. Sahne, 1 Eigelb Die Rinderbrust kalt abspülen und in kochendem Wasser aufsetzen. Nach einer Stunde das geputzte und zerkleinerte Gemüse zugeben. Nach etwa einer weiteren halben Stunde das Fleisch herausnehmen und warmstellen. Die geschälten Kartoffeln in die Brühe geben und garen. Aus Butter und Mehl eine Schwitze anrühren und mit ½ Liter der Kochbrühe ablöschen. Aufkochen lassen und vom Herd nehmen. Mit Meerrettich, Salz und Pfeffer würzen. Sahne und Eigelb verquirlen und vorsichtig, nachdem sich die Sauce leicht abgekühlt hat, unterrühren. Das Fleisch aufschneiden und mit Brühkartoffeln sowie der Sauce servieren. Als Getränk Bier, einen kräftigen Weißwein oder leichten Rotwein. Bildbeschreibung: Aufgeschnittene gepökelte Rinderbrust auf einem Bett aus Lauch, Möhren und Kartoffeln auf ovalem Teller. Im Hintergrund eine Terrine mit Gemüse und eine Sauciere mit Meerrettichsauce, beide aus weißem Porzellan mit blauem Blumenmuster. Musik generiert von lofi generator unter CC BY 4.0 Lizenz Zeichen guter Gastlichkeit ist eine Produktion des VEB Audioproduktionen Clara Zetkin; Berlin, DDR. Das Copyright für alle Texte und Bilder liegt bei der Weinbrennerei Asbach & Co. in Rüdesheim am Rhein.
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Ochsenschwanz-Ragout
Alle Informationen zu Karte & Serie auf der Detailseite. 1,5 kg Ochsenschwanz, 1 Teel. Salz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle, 100 g Mehl, 6 Eßl. Schmalz oder Öl, 1 große Mohrrübe, 3 Teltower Rübchen, 1 Staude Bleichsellerie, 2 große Zwiebeln, ¾ l Rinderbrühe, 2 Lorbeerblätter, ½ Teel. getrockneter Thymian, 4 cl Asbach Uralt, 1 Eßl. gehackte Petersilie Ochsenschwänze in kleine Stücke zerhacken. Waschen, trocknen, mit Salz und Pfeffer bestreuen und gut in dem Mehl wenden. Das Schmalz oder Öl in einem schweren Schmortopf erhitzen und die Schwanzstücke rundherum darin bräunen. Das Fleisch herausheben und warmstellen. Im verbliebenen Fett sämtliches kleingeschnittene Gemüse anschmoren. Mit Wasser ablöschen, Fleisch, Lorbeerblätter und Thymian zugeben, etwas nachsalzen, den Deckel auflegen und bei niedriger Temperatur garen. Von Zeit zu Zeit umrühren. Nach 2½ Stunden das abgesetzte Fett abschöpfen, Weinbrand zugießen und gehackte Petersilie darüberstreuen. Mit Salzkartoffeln, Reis oder Klößen servieren. Ein kräftiger dunkler Rotwein paßt hierzu besonders gut. Bildbeschreibung: Geschmorter Ochsenschwanz mit Karotten, Sellerie und Zwiebeln in einer rot-weiß gemusterten Porzellanschale mit floralen Motiven. Links ein Krug Rotwein, daneben frische Petersilie als Garnitur. Im Hintergrund eine Falsche Asbach Uralt. Musik generiert von lofi generator unter CC BY 4.0 Lizenz Zeichen guter Gastlichkeit ist eine Produktion des VEB Audioproduktionen Clara Zetkin; Berlin, DDR. Das Copyright für alle Texte und Bilder liegt bei der Weinbrennerei Asbach & Co. in Rüdesheim am Rhein.
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Kümmel-Steak
Alle Informationen zu Karte & Serie auf der Detailseite. 4 Beefsteaks von je ca. 150 g, Pfeffer, 3 Eßl. Öl, 1 Teel. gemahlener Kümmel, Salz, 3 Zwiebeln, 1 Teel. gehackte Petersilie, 4 Eßl. saure Sahne, Tabasco, 6 cl Aquavit Das Fleisch gut mit Pfeffer einreiben und in heißem Öl von jeder Seite drei bis vier Minuten braten. Gemahlenen Kümmel und Salz darüberstreuen. In der Röhre warmstellen. Zwiebeln grob hacken und im zurückgebliebenen Fett goldbraun braten. Petersilie, Sahne und wenige Tropfen Tabasco zugeben. Etwas köcheln lassen und abschmecken. Zusammen mit den heißen Steaks in der Flambierpfanne anrichten. Den Aquavit in einer Schöpfkelle erwärmen, anzünden und brennend über das Fleisch gießen. Mit gemischtem Salat und Spätzle servieren. Als Auftakt zum Gericht ein Wolfacher Kirschwasser servieren und zum Essen einen Weiß- oder Rotwein. Bildbeschreibung: Gebratene Beefsteaks mit Zwiebelsoße auf einem Bett aus Spätzle, angerichtet auf einem ovalen Teller. Die Steaks sind braun gebraten und mit Kräutern gewürzt, die Spätzle mit goldbraunen Zwiebelstückchen vermischt. Musik generiert von lofi generator unter CC BY 4.0 Lizenz Zeichen guter Gastlichkeit ist eine Produktion des VEB Audioproduktionen Clara Zetkin; Berlin, DDR. Das Copyright für alle Texte und Bilder liegt bei der Weinbrennerei Asbach & Co. in Rüdesheim am Rhein.
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Filetsteak mit Pfifferlingen
Alle Informationen zu Karte & Serie auf der Detailseite. 4 Filetsteaks von insgesamt 500 g, 30 g Öl/Margarine, 6 cl Asbach Uralt, 50 g Butter, 300 g Pfifferlinge, Salz, Pfeffer, 1 großes Bund Petersilie, 750 g große Kartoffeln Die Filetsteaks sauber abputzen und trockentupfen. Öl/Margarine in der Pfanne heiß werden lassen und das Fleisch von beiden Seiten braten. Das Bratfett abgießen und dafür den Weinbrand auffüllen. Kurz warm werden lassen und flambieren. Sofort danach etwa die Hälfte der Butter zugeben, die Steaks darin schwenken, salzen, pfeffern und auf eine heiße Platte setzen. In der Zwischenzeit die Pfifferlinge in der restlichen Butter dünsten und mit Salz, Pfeffer sowie der gehackten Petersilie würzen. Als Beilage zu den Filetsteaks anordnen. Aus den Kartoffeln mit einem Rundmesser Bällchen ausformen, in Salzwasser garen und ebenfalls auf der Fleischplatte anrichten. Der begleitende Rosé- oder Rotwein sollte sanft und aromatisch sein. Bildbeschreibung: Gebratene Filetsteaks auf einer silbernen Servierplatte mit Perlrand, dazu gedünstete Pfifferlinge mit Petersilie und runde Kartoffelbällchen. Im Hintergrund ein Glas Asbach Uralt. Musik generiert von lofi generator unter CC BY 4.0 Lizenz Zeichen guter Gastlichkeit ist eine Produktion des VEB Audioproduktionen Clara Zetkin; Berlin, DDR. Das Copyright für alle Texte und Bilder liegt bei der Weinbrennerei Asbach & Co. in Rüdesheim am Rhein.
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Filet Wellington
Alle Informationen zu Karte & Serie auf der Detailseite. 50 g Butter, 125 g Zwiebeln, 750 g Champignons, Salz, Pfeffer, ⅛ 1 süße Sahne, 4 Eßl. Öl, 1 kg Rinderfilet, 2 Pakete Tiefkühlblätterteig, 1 Ei Die Butter in einer Pfanne auslassen und die feingewürfelten Zwiebeln darin glasig werden lassen. Champignons hacken oder mit einem Mix-gerät zu Mus zerkleinem. Die Pilzmasse in ein Geschirrtuch geben und die Flüssigkeit herausdrücken. Den Brei unter die Zwiebeln heben und bei ständigem Rühren Salz, Pfeffer und Sahne zugeben. Sobald die Flüssigkeit fast verkocht ist, vom Herd nehmen und abkühlen lassen. Das Öl in der Pfanne erhitzen und das Fleisch rundherum gut anbraten. Salzen, pfeffern und zur Seite stellen. Die aufgetauten Blätterteigstücke zu einer großen Teigplatte zu-sammensetzen. Die aufeinanderliegenden Ränder mit Eiweiß bestreichen. Mit dem Nudelholz festdrücken und vorsichtig ausrollen. Den Mittelteil mit Champignonmasse bestreichen, das Filet auflegen und den Rest von der Pilzfarce obenauf und an die Seiten geben. Die Teigränder mit Eiweiß bestreichen und über dem Fleisch zusammen-schlagen. Rundherum festdrücken. Aus zurückgelassenem Teig Streifen und Förmchen ausradeln und mit Eiweiß auf die Oberseite kleben. Den Teig mit einer Gabel durchstechen. Mit Eigelb bepinseln, auf ein kalt abgespültes Backblech setzen und bei 225 Grad 25 Minuten im vorgeheizten Ofen backen. Mit feinen Gemüsen, Kartoffelkroketten oder Pommes frites servieren. Bildbeschreibung: Festlich angerichtetes Rinderfilet im Blätterteig auf einer ovalen Servierplatte, umgeben von grünen Erbsen, Kartoffelkroketten. Im Hintergrund eine Schale mit Kroketten, zwei Gläser Rotwein, sowie grüner Salat. Musik generiert von lofi generator unter CC BY 4.0 Lizenz Zeichen guter Gastlichkeit ist eine Produktion des VEB Audioproduktionen Clara Zetkin; Berlin, DDR. Das Copyright für alle Texte und Bilder liegt bei der Weinbrennerei Asbach & Co. in Rüdesheim am Rhein.
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Filet de bœuf Stroganoff
Alle Informationen zu Karte & Serie auf der Detailseite. 4 Eßl. Öl, 750 g Rinderfilet, Salz, Pfeffer, 50 g Butter, 250 g Zwiebeln, 375 g Champignons, 250 g Tomaten, ½ l süße Sahne, ⅛ l saure Sahne, 1 Eßl. mittelscharfer Senf, 1 Eßl. Zitronensaft, 1 Teel. Mehl Das Öl in einer großen Pfanne erhitzen und das in 4 cm breite Streifen geschnittene Filet darin anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen, aus der Pfanne nehmen und warmstellen. Das zurückgebliebene Bratfett in eine Kasserolle geben und zusammen mit der Butter erhitzen. Die in halbe Ringe geteilten Zwiebeln darin glasig werden lassen und die blättrig geschnittenen Champignons sowie die gehäuteten Tomaten zugeben. Kräftig rühren und würzen. Süße Sahne aufschütten und leicht einkochen. Saure Sahne mit Senf und Zitronensaft verrühren, zugeben und - nachdem die Flüssigkeit aufgeschäumt hat - das Mehl darüberstäuben. Kräftig aufschlagen, das Fleisch einfüllen und, sobald es gut durchgehitzt ist, mit Reis oder Kartoffeln servieren. Hierzu schmeckt Weiß- oder Rotwein am besten. Bildbeschreibung: Spiralnudeln mit Rindfleischstreifen in heller Sahnesauce, durchsetzt mit Champignons und leuchtend roten Tomatenstücken, serviert auf einer gelben Platte mit Löffel. Im Vordergrund frische Petersilie und weißer Reis in einer gelben Schale. Musik generiert von lofi generator unter CC BY 4.0 Lizenz Zeichen guter Gastlichkeit ist eine Produktion des VEB Audioproduktionen Clara Zetkin; Berlin, DDR. Das Copyright für alle Texte und Bilder liegt bei der Weinbrennerei Asbach & Co. in Rüdesheim am Rhein.
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Beefsteak Tatar
Alle Informationen zu Karte & Serie auf der Detailseite. 500 g Beefsteak-Hack, 1 gestrichener Teel. Salz, 1 ½ Teel. gemahlener schwarzer Pfeffer, 2 Teel. gestoßener grüner Pfeffer, 1 Tiefkühl-Päckchen gehackter Schnittlauch, 2 Eier, 6 cl Asbach Uralt, 1 Eßl. gehackte Kapern, 2 Teel. Edelsüß-Paprika, 3 Eßl. Tomaten-Ketchup, 2 Eßl. gehackte Zwiebeln, 4 gehackte Sardellen oder eine entsprechende Menge Sardellenpaste Beefsteak Tatar gibt es in verschiedenen Zubereitungsarten. Für das nachstehende Rezept werden zwar viele Zutaten benötigt, doch geben sie ihm eine einmalige Vollkommenheit. Die Zutaten in eine Schüssel geben und so lange rühren, bis alles gleichmäßig verteilt ist und das Hack fest verbindet. In einer mit Salatblätter ausgelegten Schüssel anrichten und mit herzhaftem Bauernbrot und Butter servieren. Vor dem ersten Bissen kann man mit einem „Klaren", z. B. „Fürst Bismarck", zuprosten. Bildbeschreibung: Rohes Beefsteak-Tatar auf einem Salatblatt, garniert mit zwei halbierten Eiern. Drumherum sind die Zutaten in kleinen Schälchen arrangiert: gehackter Schnittlauch, Salz, Paprikapulver, Tomaten-Ketchup, Kapern, gehackte Zwiebeln, schwarzer und grüner Pfeffer, Sardellen. Im Hintergrund ein Cognacschwenker mit Asbach Uralt, ein Brotkorb mit dunklem Brot und eine Pfeffermühle. Musik generiert von lofi generator unter CC BY 4.0 Lizenz Zeichen guter Gastlichkeit ist eine Produktion des VEB Audioproduktionen Clara Zetkin; Berlin, DDR. Das Copyright für alle Texte und Bilder liegt bei der Weinbrennerei Asbach & Co. in Rüdesheim am Rhein.
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Gebratene Tauben
Alle Informationen zu Karte & Serie auf der Detailseite. 4 Tauben, Salz, Pfeffer, 100 g Butter, 10 Schalotten, ½ Teel. gemörserter Rosmarin, ½ Teel. Thymian, ¼ 1 kräftige Hühnerbrühe, 8 cl Asbach Uralt, 1 Teel. Tomatenmark, 6 Eßl. Crème fraîche Die bratfertigen Tauben der Länge nach halbieren. Knochensplitter und kleine Knochen entfernen und mit einem Küchenbeil die Taubenhälften breitdrücken. Salzen und pfeffern. Die Butter in der Bratpfanne schmelzen, feingeschnittene Schalotten, Rosmarin und Thymian ein-streuen. Taubenstücke in der Pfanne verteilen und bei mittlerer Hitze im vorgeheizten Ofen ca. 20 Minuten garen. Die Tauben herausnehmen und warmstellen. Bratensatz mit Hühnerbrühe löschen. Braune Stellen lösen und die gesamte Bratenflüssigkeit in eine Kasserolle umfüllen. Alle übrigen Zutaten einrühren und die Sauce mit Crème fraîche binden. Die Tauben auf Teller verteilen, mit Sauce überziehen und als Beigabe gebutterte Prinzeßbohnen mit Petersilie, Reis oder Spätzle servieren. Als Getränk paßt trockener Weißwein oder gekühlter Rosé. Bildbeschreibung: Gebratene Taubenhälften auf einer großen Servierplatte mit goldbrauner Haut, garniert mit Petersilie. Im Vordergrund ein angerichteter Teller mit einer Taubenhälfte in dunkler Sauce, dazu grüne Prinzessbohnen und ein Reistörtchen mit Paprika bestreut. Weiße Margeriten als Tischdekoration auf grüner Tischdecke. Musik generiert von lofi generator unter CC BY 4.0 Lizenz Zeichen guter Gastlichkeit ist eine Produktion des VEB Audioproduktionen Clara Zetkin; Berlin, DDR. Das Copyright für alle Texte und Bilder liegt bei der Weinbrennerei Asbach & Co. in Rüdesheim am Rhein.
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Wilder Truthahn
Alle Informationen zu Karte & Serie auf der Detailseite. 1 Truthahn von ca. 2,5 kg, Salz, Pfeffer, Thymian, 500 g Äpfel, 2 Scheiben Toastbrot ohne Rinde, 2 Zwiebeln, Majoran, 8 cl Asbach Uralt, 50 g Butter, 4 Eßl. süße Sahne, ⅛ l Hühnerbrühe, 1 Eßl. Speisestärke Dieser für Deutschland neuartige Wildvogel ist eine bemerkenswerte Bereicherung unserer Speisekarte und wird wegen seines markanten Geschmacks von Feinschmecker bevorzugt. Den gesäuberten Truthahn außen und innen mit Salz, Pfeffer und Thymian einreiben. Äpfel schälen, vierteln und mit gehackten Zwiebeln, dem zerpflückten Weißbrot, Majoran, Salz, Pfeffer und ⅔ des Weinbrands vermengen. Diese Mischung in das Innere des Truthahns füllen und die Offnung zunähen oder mit Zahnstochern zustecken. Die Keulen mit Garn an den Brustkorb binden und den Truthahn mit der Brust nach oben in den auf 225 Grad vorgeheizten Backofen geben. Nach 30 Minuten die zerlassene Butter darüberträufeln und in den folgenden 45 Minuten mit dem Bratensaft aus der Fettpfanne mehrfach begießen. Falls nur wenig Flüssigkeit vorhanden ist, mit heißer Hühnerbrühe oder kochendem Wasser ergänzen. Den gegarten Truthahn warmstellen und den Bratenfond mit der Hühnerbrühe lösen. Durch ein Sieb in eine Kasserolle geben, Sahne anrühren, mit der Speisestärke binden und mit restlichem Weinbrand sowie den Gewürzen abschmecken. Hierzu wilden Reis mit zerschnittenen grünen Weintrauben, gebackenen Bananen und einigen Scheiben Kiwi servieren. Bildbeschreibung: Gebratener Truthahn mit glänzender, goldbrauner Haut auf einem Servierteller, garniert mit Kiwi und gebackenen Bananen. Im Vordergrund ein Bett aus wildem Reis, garniert mit grünen Weintrauben.Daneben zwei Gläser mit Rotwein und eine Sauciere. Musik generiert von lofi generator unter CC BY 4.0 Lizenz Zeichen guter Gastlichkeit ist eine Produktion des VEB Audioproduktionen Clara Zetkin; Berlin, DDR. Das Copyright für alle Texte und Bilder liegt bei der Weinbrennerei Asbach & Co. in Rüdesheim am Rhein.
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Gefüllte Wildente
Alle Informationen zu Karte & Serie auf der Detailseite. 2 Wildenten zu je 800 g, Salz, Pfeffer, provenzalische Kräutermischung, 2 Zwiebeln, 20 g Butter, 375 g gemischtes Hack, 150 g Schweineleber, 2 Eier, 2 Scheiben Toastbrot ohne Rinde, Salz, Pfeffer, Thymian, 4 cl Grand Marnier, 4 dünne Scheiben fetter Speck, ⅛ l Fleischbrühe, ¼ l Sahne, 1 Eßl. Speisestärke, 2 cl Wacholderschnaps Die Wildenten säubern, trockentupfen und mit Salz, Pfeffer sowie reichlich geribbelten Kräutern einreiben. Die Butter auslassen und die sehr feingehackte Zwiebel darin leicht anbraten. Das Hack in eine Schüssel geben, Zwiebel darüberschütten, die feingewürfelte Leber, Eier und vorgeweichte und ausgedrückte Weißbrotscheiben sowie Gewürze zugeben. Den Grand Marier dazu-gießen und alles gut durcharbeiten. In die Wildenten füllen und die Offnung mit Zahnstocher schließen oder mit Gar zunähen. Die Wildenten in einen großen Bräter oder in die Fettpfanne mit der Brust nach oben legen und mit jeweils zwei Scheiben Speck bedecken. Den Herd auf 225 Grad vorheizen und 45 Minuten braten. Beim Umluftherd genügen 180 Grad. Ab und zu etwas kochendes Wasser bzw. Bratensaft darübergießen. Die gegarten Enten warmstellen, den Fond mit der Fleischbrühe lösen, mit Sahne verrühren und mit kalt angerührter Speisestärke binden. Den Wacholderschnaps einrühren. Dazu Butterkartoffeln mit Petersilie, Rotkohl und Preiselbeeren. Bildbeschreibung: Knusprig gebratene Wildenten auf einer ovalen Servierplatte, garniert mit Kiwischeiben und Petersilie. Die Enten sind goldbraun gebraten und aufgeschnitten, sodass die Hackfleisch-Füllung sichtbar ist. Im Hintergrund stehen Weingläser mit Rotwein, eine Sauciere und Rotkohl. Musik generiert von lofi generator unter CC BY 4.0 Lizenz Zeichen guter Gastlichkeit ist eine Produktion des VEB Audioproduktionen Clara Zetkin; Berlin, DDR. Das Copyright für alle Texte und Bilder liegt bei der Weinbrennerei Asbach & Co. in Rüdesheim am Rhein.
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Wildente
Alle Informationen zu Karte & Serie auf der Detailseite. 2 Wildenten, Salz, Pfeffer, 4 Scheiben dünner, fetter Speck, 3 Eßl. Öl, 2 kleine Zwiebeln, ½ Bund Suppengrün, Entenklein, Salz, Pfeffer, 4 Eßl. Grand Marnier, ⅛ l süße Sahne, 1 Teel. Speisestärke Die bratfertigen Wildenten kräftig mit Salz und Pfeffer einreiben, mit den Speckscheiben belegen und auf einem Rost in die Schmorpfanne des Backofens setzen. Bei 225 Grad 45 bis 50 Minuten garen. Das Öl in einer Pfanne erhitzen, die gewürfelten Zwiebeln darin glasig anschmoren und das gewürfelte Suppengrün zugeben. Das Entenklein gießen, mit Salz und Pfeffer würzen. Bei geringer Temperatur eine halbe Stunde am Kochen halten und anschließend durch ein Sieb treiben. Die fertigen Enten warmstellen, den Bratenfond mit der gekochten Brühe ablösen, nochmals durchsieben und mit Grand Marnier mischen. Die Speisestärke in etwas kaltem Wasser anrühren, in die Sauce geben und noch einmal aufkochen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und separat zu den Enten reichen. Als Beigabe Rotkohl und Petersilienkartoffeln. Als begleitendes Getränk eignet sich leichter oder mittelschwerer Rotwein besser als Weißwein. Bildbeschreibung: Zwei goldbraun gebratene Wildenten auf einer ovalen Servierplatte mit Blumenmuster, umgeben von petersilienbestreuten Salzkartoffeln und Petersilie als Garnitur. Musik generiert von lofi generator unter CC BY 4.0 Lizenz Zeichen guter Gastlichkeit ist eine Produktion des VEB Audioproduktionen Clara Zetkin; Berlin, DDR. Das Copyright für alle Texte und Bilder liegt bei der Weinbrennerei Asbach & Co. in Rüdesheim am Rhein.
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Wachteln nach Limousiner Art
Alle Informationen zu Karte & Serie auf der Detailseite. 8 Wachteln, Salz, Pfeffer, 8 dünne Scheiben Speck, 125 g Butter, 2 kleine Zwiebeln, ⅛ l Fleischbrühe, 8 Artischockenböden, 6 cl Asbach Uralt, 300 g pürierte, gegarte Maronen, 5 cl Weißwein, ⅛ 1 süße Sahne, 1 Teel. Speisestärke Die bratfertigen Wachteln salzen, pfeffern und mit Speckscheiben belegen. Auf dem Rost über der Fettpfanne des Backofens bei 225 Grad 15 bis 20 Minuten garen. Etwa zwei Eßlöffel Butter in einer Kasserolle auslassen und die feingehackten Zwiebeln darin glasig werden lassen. Mit der Fleischbrühe ablöschen. Die in Salzwasser gegarten und von Blättern und Heu befreiten Artischockenböden oder entsprechende Böden aus der Dose in der Brühe gut durchhitzen. Abtropfen und mit etwa 4 cl Weinbrand beträufeln. Die restliche Butter auslassen, mit Maronenpüree verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. In einen Spritzbeutel mit Sterndüse füllen und auf die Artischockenböden spritzen. Die gegarten Wachteln warmstellen und den abgetropften Fond mit Weißwein und Weinbrand lösen. Mit der restlichen Brühe sowie Sahne vermischen, mit angerührter Speisestärke binden, einmal aufwallen lassen und abschmecken. Wachteln, gefüllte Artischockenböden und nach gleicher Art gespritzte Herzogin-Kartoffeln auf einer Platte anrichten und mit der Sauce servieren. Bildbeschreibung: Festliche Servierplatte mit gebratenen Wachteln, umgeben von Artischockenböden und Herzogin-Kartoffeln, die mit goldgelben Kartoffelpüree-Rosetten dekoriert sind. Die Wachteln sind in der Mitte auf einer ovalen Glasplatte arrangiert, die gespritzten Kartoffel- und Maronenpüree-Tupfen bilden einen Kranz drumherum. Einzelne Petersilienzweige dienen als grüne Garnitur. Im Hintergrund sind Weingläser und eine Sauciere zu erkennen. Musik generiert von lofi generator unter CC BY 4.0 Lizenz Zeichen guter Gastlichkeit ist eine Produktion des VEB Audioproduktionen Clara Zetkin; Berlin, DDR. Das Copyright für alle Texte und Bilder liegt bei der Weinbrennerei Asbach & Co. in Rüdesheim am Rhein.
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Rebhühner mit Apfeln
Alle Informationen zu Karte & Serie auf der Detailseite. 4 Rebhühner, Salz, Pfeffer, Rosmarin, 4 breite Scheiben fetter Speck, 50 g Butter, ½ l Sahne, ⅛ l Fleischbrühe, 4 säuerliche Äpfel, Petersilie Rebhühner waschen, abtrocknen, innen und außen salzen, pfeffern und innen mit reichlich Rosmarin einreiben. Die Speckscheiben auf die Brüste der Vögel binden und diese in der geschmolzenen Butter rundherum bräunen. Sahne und Fleischbrühe zugeben und bei geringer Hitze etwa eine Stunde im Ofen garen. Äpfel schälen, vierteln, das Kerngehäuse herausschneiden, zu Achteln teilen und während der letzten 10 Minuten zu den Rebhühner geben. Die Vögel auf einer heißen Platte anrichten, mit Äpfeln umlegen, mit Petersilie garnieren und warmstellen. Den Bratensud durch ein Sieb treiben, eventuell noch mit etwas Fleischbrühe oder Wein auffüllen und abschmecken. Nach Belieben kann man dazu auch eine Spur Wacholderschnaps oder Kräuterlikör verwenden. Die Rebhühner mit Kartoffelpüree, Preiselbeeren und Salat servieren. Vor Beginn des Essens wird ein Calvados oder Wolfacher Williams-Birnenbrand getrunken. Danach kann es ein kräftiger Rheinwein oder südländischer Roter sein. Bildbeschreibung: Vier gebratene Rebhühner auf einem Bett aus gewürfelten Kartoffeln, garniert mit Butterröschen und Petersilie. Im Hintergrund Salz- und Pfefferstreuer, eine kleine Schale mit roter Preiselbeersoße und frischer grüner Salat. Links eine schwarze Saucie mit gelblicher Sauce. Musik generiert von lofi generator unter CC BY 4.0 Lizenz Zeichen guter Gastlichkeit ist eine Produktion des VEB Audioproduktionen Clara Zetkin; Berlin, DDR. Das Copyright für alle Texte und Bilder liegt bei der Weinbrennerei Asbach & Co. in Rüdesheim am Rhein.
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Rebhuhn in Sherry-Sauce
Alle Informationen zu Karte & Serie auf der Detailseite. 4 Rebhühner, Salz, Pfeffer, 4 Eßl. Olivenöl, 2 Schalotten, 1 zerdrückte Knoblauchzehe, ⅛ l trockener Sherry, ⅛ l Fleischbrühe, 2 rote Paprikaschoten, 250 g Steinpilze, 24 gefüllte Oliven, 1 Teel. Tomatenmark Rebhühner waschen, der Länge nach teilen, trockentupfen und mit Salz sowie Pfeffer einreiben. Das Ol im Schmortopf erhitzen und die Rebhühner rundherum anbräunen. Etwa 2 Tasse Wasser vorsichtig zugießen. Feingewürfelte Schalotten und die zerriebene Knoblauchzehe einstreuen, Sherry und Fleischbrühe auffüllen und zugedeckt rund 30 Minuten schmoren lassen. Nach 10 Minuten die geputzten und grobgewürfelten Paprikaschoten zugeben. Nach weiteren 10 Minuten folgen die Oliven und vorbereiteten Pilze. Sobald die Rebhühner gar sind, herausheben, die Sauce durch ein Sieb streichen, mit Tomatenmark, Pfeffer und Salz abschmecken. Mit Reis servieren. Als Getränk ist ein leichter Rotwein dem Weißwein vorzuziehen. Bildbeschreibung: Drei silberfarbene Servierplatten auf gehäkelter Tischdecke: vorne gebratene Rebhühner mit Paprikawürfeln, Steinpilzen und grünen Oliven in Sauce, dahinter rechts ein ähnliches Gericht in heller Sauce, links eine Messingschale mit Reis, bestreut mit gehackten Kräutern. Im Hintergrund Glaskaraffen. Musik generiert von lofi generator unter CC BY 4.0 Lizenz Zeichen guter Gastlichkeit ist eine Produktion des VEB Audioproduktionen Clara Zetkin; Berlin, DDR. Das Copyright für alle Texte und Bilder liegt bei der Weinbrennerei Asbach & Co. in Rüdesheim am Rhein.
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Fasanenbrüstchen mit Champignons
Alle Informationen zu Karte & Serie auf der Detailseite. 75 g fetter, gewürfelter Speck, 2 Wacholderbeeren, 2 Fasanenbrüstchen am Knochen, Salz, Pfeffer, Würzsalz, ⅛ l Fleischbrühe, 50 g Butter, 2 Zwiebeln, 1 kg Champignons, 1 Eßl. Mehl, ½ l süße Sahne, 1 Bund Petersilie Die Speckwürfel auslassen und die grob zerteilten Wacholderbeeren zutun. Fasanenbrüstchen salzen, pfeffern und mit Würzsalz be-tupfen. Rundherum im heißen Fett anbraten. Mit Fleischbrühe ablöschen und bei kleiner Temperatur garziehen lassen. Für die Gemüsebeilage Butter auslassen, Zwiebeln feinhacken, zugeben und leicht anbraten. Die gut gereinigten Champignons blättrig schneiden, unterheben und gut mit Salz und Pfeffer würzen. Nachdem die Flüssigkeit etwa zur Hälfte eingekocht ist, etwas Mehl überstäuben, die Sahne auffüllen und die Sauce leicht reduzieren. Gehackte Petersilie zugeben und die Servierplatte mit dem Gemüse auslegen. Fasanenbrüstchen vom Knochen lösen, halbieren und auf den Champignons anrichten. Weißweine aus Baden oder Württemberg passen hierzu, wie auch ein trockener Rosé. Bildbeschreibung: Zwei goldbraun gebratene Fasanenbrüstchen auf einem Bett aus geschmorten Champignons mit Sahnesauce, serviert auf einer ovalen Metallplatte mit gezacktem Rand. Im Hintergrund rechts ein Büschel Petersilie als Garnitur. Musik generiert von lofi generator unter CC BY 4.0 Lizenz Zeichen guter Gastlichkeit ist eine Produktion des VEB Audioproduktionen Clara Zetkin; Berlin, DDR. Das Copyright für alle Texte und Bilder liegt bei der Weinbrennerei Asbach & Co. in Rüdesheim am Rhein.
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Fasan im Römertopf
Alle Informationen zu Karte & Serie auf der Detailseite. 1 Fasan von ca. 1,5 kg, ⅛ l Madeira, Salz, Pfeffer, Gewürzsalz, 5 zerstoßene Wacholderbeeren, 30 g Butter, 3 Zwiebeln, 1 Paprikaschote, 50 g durchwachsener, gewürfelter Speck, 1 Möhre, 250 g Champignons, ¼ l saure Sahne, 50 g Speck in dünnen Scheiben Den gerupften und ausgenommenen Fasan innen und außen mit Madeira abreiben. Nach einigen Stunden mit Salz und Pfeffer be-streuen, auf die Innenseiten Gewürzsalz und Wacholderbeeren geben. In heißer Butter rundherum anbraten. Den Fasan zur Seite stellen und im zurückgebliebenen Fett gevierteilte Zwiebeln, in Streifen geschnittene Paprikaschote, Speckwürfel, Mohrrübenscheiben und halbierte Champignons leicht bräunen und mit dem restlichen Madeira ablöschen. Mit saurer Sahne verrühren und in einen vorschriftsmäßig vorher gewässerten Römertopf geben. Den Fasan vierteln, in das Würzgemüse einbetten und mit Speckscheiben belegen. Die Form schließen und bei 250 Grad 1½ bis 2 Stunden garen. Zum Schluß ohne Deckel noch etwa 10 Minuten bräunen lassen. Ein kräftiger Weißwein kann ebenso wie ein leichter Rotwein gereicht werden. Bildbeschreibung: Gebratener Fasan in goldbrauner, glänzender Haut, gevierteilt in einem runden Römertopf, garniert mit Champignonscheiben und Stücken grüner Paprika. Das Geflügel liegt auf einem Bett aus geschmortem Gemüse mit Zwiebeln und Möhrenscheiben. Musik generiert von lofi generator unter CC BY 4.0 Lizenz Zeichen guter Gastlichkeit ist eine Produktion des VEB Audioproduktionen Clara Zetkin; Berlin, DDR. Das Copyright für alle Texte und Bilder liegt bei der Weinbrennerei Asbach & Co. in Rüdesheim am Rhein.
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Flambierter Fasan
Alle Informationen zu Karte & Serie auf der Detailseite. 1 küchenfertiger Fasan von ca. 1,5 kg, Salz, Pfeffer, 2 große Scheiben fetter Räucherspeck, 60 g Butter, 1 Möhre, 3 Zwiebeln, 2 Lorbeerblätter, 3 Stiele frischer oder ½ Teel. getrockneter Thymian, 4 Stiele glatte Petersilie, ¼ l Weißwein, ⅛ l saure Sahne, 4 Scheiben Weißbrot, 6 cl Asbach Uralt Den Fasan innen und außen salzen und pfeffern. Die Speckscheiben über die Brust legen und mit Faden umwickeln. Die Butter im Bräter auslassen und den Fasan rundherum anbraten. Die gesäuberten und grob zerschnittenen Gemüseteile und Gewürze mit den Innereien zugeben und im vorgeheizten Ofen bei 200 Grad garen. Nach 30 Minuten Weißwein aufgießen und im Laufe der weiteren 60 Minuten kochendes Wasser nachfüllen. Die Speckauflage lösen und in acht Stücke teilen. Den Fasan warm-stellen. Den Bratensatz mit etwas kochendem Wasser abheben und durch ein Sieb treiben. Mit saurer Sahne binden und separat reichen. Den Fasan anrichten und die Speckstücke auf diagonal geteilten Toastbroten rundherum anordnen. Erwärmten Weinbrand vorsichtig über den Vogel gießen und flambieren. Vom kräftigen, weißen Pfälzer reichen hier die Getränkevorschläge bis zum leichten Rotwein. Bildbeschreibung: Gebratener Fasan mit glänzender goldbrauner Haut auf einer Servierplatte, umgeben von gerösteten Weißbrotscheiben, hellen Weintrauben und Reis. Die Speckscheiben liegen auf den Toastbroten. Im Hintergrund Besteck und eine helle Stoffserviette. Musik generiert von lofi generator unter CC BY 4.0 Lizenz Zeichen guter Gastlichkeit ist eine Produktion des VEB Audioproduktionen Clara Zetkin; Berlin, DDR. Das Copyright für alle Texte und Bilder liegt bei der Weinbrennerei Asbach & Co. in Rüdesheim am Rhein.
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Fasan mit Champagnerkraut
Alle Informationen zu Karte & Serie auf der Detailseite. 2 bratfertige Fasane, 2 Teel. Salz, ½ Teel. Pfeffer, 4 kleine säuerliche Äpfel, 50 g Butter, 2 dünne Scheiben Speck à 30 g, ⅛ l Fleischbrühe, ⅛ l süße Sahne, 8 cl Asbach Uralt, 30 g Mehl, 1 Prise Zucker Fasane waschen, gut trocknen, innen und außen würzen und mit geviertelten Äpfeln füllen. Die Offnung zunähen. Butter im Schmortopf erhitzen und die Vögel rundherum anbraten. Aus dem Fett nehmen und je eine Speckscheibe mit Baumwollfaden auf jeden Fasan binden. Nebeneinander im Schmortopf fünf Minuten braten, dann Brühe und Sahne zugießen. Zugedeckt eine Stunde schmoren. Bratenfond abfiltern, mit 1/8 1 Wasser und Weinbrand auffüllen, mit angerührtem Mehl binden und abschmecken. Champagnerkraut: 50 g geräucherter Speck, 3 Zwiebeln, 1 Dose Wein-kraut (1 kg), 8 Wacholderbeeren, ⅛ l Fleischbrühe, 1-2 Eßl. Zucker, ⅛ l Champagner oder Sekt Gewürfelten Speck mit gehackten Zwiebeln anbraten und aufgelok-kertes Weinkraut, Wacholderbeeren und Fleischbrühe zugeben. Mit Zucker abschmecken und 15 Minuten köcheln. Vor dem Servieren Champagner unterrühren. Als Beilage Mandelkroketten. Bildbeschreibung: Goldbraun gebratene Fasane auf einer Platte, garniert mit frischer Petersilie und gelben Blüten. Im Hintergrund eine weißen Terrine mit rotem Dekor sowie ein Glas Weißwein. Links daneben Mandelkroketten auf einem separaten Teller. Musik generiert von lofi generator unter CC BY 4.0 Lizenz Zeichen guter Gastlichkeit ist eine Produktion des VEB Audioproduktionen Clara Zetkin; Berlin, DDR. Das Copyright für alle Texte und Bilder liegt bei der Weinbrennerei Asbach & Co. in Rüdesheim am Rhein.
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Wildragout
Alle Informationen zu Karte & Serie auf der Detailseite. 600 g entbeintes Wildfleisch (Hase, Reh oder Hirsch), 50 g Speck, 1 Zwiebel, 2 Gewürznelken, 2 Pfefferkörner, 1 kleine Sellerieknolle, 1 Lauchstange, 1 Möhre, Salz, ¾ l Fleischbrühe, 60 g Fett, 60 g Mehl, Asbach Uralt, ¾ l Rotwein. Das Wildfleisch enthäuten und zerkleinern. Den Speck in Würfel schneiden und in der Pfanne auslassen. Die gehackte Zwiebel darin leicht bräunen und das Wildfleisch zugeben. Die Gewürze unterrühren. Die Gemüse putzen und in dünne Scheiben schneiden. In die Pfanne geben und so lange mit dem Fleisch braten, bis alles gut Farbe bekommen hat. In eine Kasserolle umfüllen und in einer Mischung von Brühe und Wein 1 bis 1½ Stunden kochen. Eventuell etwas Flüssigkeit nachgeben. Das Fett im Topf erhitzen, Mehl unterrühren, bis es goldgelb ist und mit der Brühe ablöschen. Alles zusammen-schütten, etwa noch 5 Minuten köcheln und mit Asbach Uralt und Salz abschmecken. Dazu reichen Sie Kartoffel- oder Semmelknödel, Nudeln oder Spätzle sowie einen Krautsalat. Bildbeschreibung: Kräftiges Ragout mit orangefarbener Brühe in rundem Metalltopf, darin sichtbar Fleischstücke und Lauchringe. Im Hintergrund frische Möhre und eine Lauchstange. Musik generiert von lofi generator unter CC BY 4.0 Lizenz Zeichen guter Gastlichkeit ist eine Produktion des VEB Audioproduktionen Clara Zetkin; Berlin, DDR. Das Copyright für alle Texte und Bilder liegt bei der Weinbrennerei Asbach & Co. in Rüdesheim am Rhein.
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Rehrücken mit Morchelrahmsauce
Alle Informationen zu Karte & Serie auf der Detailseite. 1 gespickter Rehrücken (ca. 1,2 bis 1,5 kg), Salz, Pfeffer, 6 Wacholderbeeren, ¼ l Rotwein, ½ l Fleischbrühe 125 g Champignons, 75 g Morcheln, 30 g Butter, 3 Schalotten, ¼ l saure Sahne, 1 Eßl. Speisestärke, Rosmarin, 2 cl Asbach Uralt Den Rehrücken mit Salz und Pfeffer einreiben. Die Wacholderbeeren feinhacken, mörsern, über das Fleisch verteilen und mit der Hand etwas anklopfen. Den Ofen auf 250 Grad vorwärmen, den Rehrücken auf dem Rost einschieben, nach 10 Minuten die Temperatur auf 200 Grad reduzieren und etwa 30 bis 40 Minuten garen. Von Zeit zu Zeit mit etwas Rotwein übergießen. Für die Sauce die Brühe mit den gesäuberten und feingehackten Champignons aufsetzen und etwa auf die Hälfte einkochen lassen. In der Zwischenzeit die gewaschenen Morcheln in etwas Salzwasser 20 Minuten am Kochen halten. In einem Sieb abtropfen lassen. Die Butter auslassen und feingehackte Schalotten darin andünsten. Mit der passierten Champignon-Reduktion ablöschen. Den Braten warmstellen und den abgetropften Bratensud mit etwas Morchelwasser lösen. Zur Champignonreduktion geben, saure Sahne einrühren und mit Rosmarin, Salz und Pfeffer noch einmal erhitzen. Weinbrand mit Stärke und etwas abgekühltem Morchelwasser verrühren und die Sauce damit binden. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und die leicht zerschnittenen Morcheln zugeben. Den Rehrücken mit Rosenkohl und Selleriegemüse servieren. Bildbeschreibung: Gebratener Rehrücken auf einer verzierten Silberplatte, umgeben von buttrig glänzenden Rosenkohl-Röschen und garniert mit Morcheln. Rechts unten eine Sauciere mit heller Pilzsauce, darauf MOrcheln. Im Hintergrund eine Schüssel mit Sellerie, zwei Gläser Asbach Uralt und Salz- und Pfefferstreuer auf strukturierter Tischdecke. Musik generiert von lofi generator unter CC BY 4.0 Lizenz Zeichen guter Gastlichkeit ist eine Produktion des VEB Audioproduktionen Clara Zetkin; Berlin, DDR. Das Copyright für alle Texte und Bilder liegt bei der Weinbrennerei Asbach & Co. in Rüdesheim am Rhein.
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Rehrücken Burgund
Alle Informationen zu Karte & Serie auf der Detailseite. 2 kg Rehrücken, Salz, Pfeffer, 3 zerdrückte Wacholderbeeren, je ½ Teel. getrockneter Thymian und Salbei, 3 Eßl. Öl, ¼ l Fleischbrühe, ½ l Rotwein, 125 g Champignons, 4 Schalotten, 1 Lorbeerblatt, Rosmarin, 1½ Teel. Thymian, 1 Messerspitze Pfeffer, 2 Eßl. Johannisbeergelee, ⅛ I saure Sahne, 2 Eßl. Speisestärke, einige Mandarinen-Spalten und Weintrauben Den ungespickten Rehrücken salzen, pfeffern und mit zerdrückten Wacholderbeeren, Thymian und Salbei einreiben. Das Öl über das Fleisch verteilen. Im Bräter in den vorgeheizten Ofen schieben und bei 200 Grad 1 bis 1¼ Stunde garen. Von Zeit zu Zeit mit etwas warmer Fleischbrühe und Rotwein übergießen. ¼ l Rotwein mit feingehackten Champignons und Schalotten, dem Lorbeerblatt, einer Prise Rosmarin und Thymian in einer Kasserolle aufsetzen. Unter mehrfachem Rühren langsam einkochen lassen. Wenn die Flüssigkeit auf die Hälfte reduziert ist, mit Pfeffer würzen und zur Seite stellen. Den fertigen Rehrücken warmstellen und den Bratsud durch ein Sieb gießen. Mit der passierten Rotweinreduktion verrühren, in einer Kasserolle aufkochen und dabei den Johannisbeergelee lösen. Sahne mit Stärke und etwas Wasser verrühren, die Sauce damit binden und abschmecken. Den Braten aufschneiden, die Scheiben wieder anlegen und mit Mandarinenspalten sowie halbierten Weintrauben garnieren. Dazu Spätzle, gedünstete Tomaten und pochierte Fenchelstücke. Bildbeschreibung: Gebratener Rehrücken auf weißer Servierplatte, garniert mit halbierten grünen Weintrauben, Mandarinenspalten, glasierten Tomaten und pochierten Fenchelstücken mit Dillzweigen. Im Hintergrund eine Schüssel mit Spätzle und eine Sauciere mit mittelbrauner Sauce. Musik generiert von lofi generator unter CC BY 4.0 Lizenz Zeichen guter Gastlichkeit ist eine Produktion des VEB Audioproduktionen Clara Zetkin; Berlin, DDR. Das Copyright für alle Texte und Bilder liegt bei der Weinbrennerei Asbach & Co. in Rüdesheim am Rhein.
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Rehmedaillons mit Kiwi und Pfifferlingen
Alle Informationen zu Karte & Serie auf der Detailseite. 8 Rehmedaillons von je 80 g, Salz, schwarzer Pfeffer, 50 g Butter, 2 Kiwi-Früchte, 4 cl Asbach Uralt, 250 g Pfifferlinge, 2 Schalotten, ⅛ l saure Sahne, 2 Stiele glatte Petersilie Die Rehmedaillons abspülen, trockentupfen und von beiden Seiten mit Salz und frischgemahlenem Pfeffer einreiben. Die Butter in einer großen Pfanne auslassen und das Fleisch von jeder Seite bei mittlerer Hitze 3 Minuten braten. Die Kiwi-Früchte schälen, in dicke Scheiben schneiden und je eine Scheibe auf ein fertiggebratenes Medaillon legen. Das Fleisch in der Röhre warmhalten. Den Bratensatz mit Weinbrand lösen und mit einem Holzlöffel möglichst glattstreichen. Die Pfifferlinge putzen, waschen und abtropfen lassen. In der Zwischenzeit die feingehackten Schalotten im Braten-fond anschmoren. Die Pfifferlinge zufügen, salzen, pfeffern und bei mehrmaligem Wenden etwa 10 Minuten garen. Saure Sahne und gehackte Petersilie einrühren und mit dem Pfifferling-Gemüse die Medaillons umlegen. Als Beigabe gebackene Kartoffelbällchen oder Kroketten. Bildbeschreibung: Ovale Servierplatte mit gebratenen Rehmedaillons, die jeweils mit einer Kiwi-Scheibe belegt sind, umgeben von Pfifferlingen in Rahmsauce mit Petersilie. Im Hintergrund eine weiße Schale mit goldgelben Kartoffelbällchen und Kristallgläser. Musik generiert von lofi generator unter CC BY 4.0 Lizenz Zeichen guter Gastlichkeit ist eine Produktion des VEB Audioproduktionen Clara Zetkin; Berlin, DDR. Das Copyright für alle Texte und Bilder liegt bei der Weinbrennerei Asbach & Co. in Rüdesheim am Rhein.
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Rehgulasch nach ungarischer Art
Alle Informationen zu Karte & Serie auf der Detailseite. 750 g schieres Reh- oder Hirschfleisch, 50 g Schmalz, Salz, Pfeffer, 250 g Zwiebeln, 1–2 Eßl. Delikateß- oder Edelsüß-Paprika, 1 kleine Dose Tomatenmark, 2 grüne Paprikaschoten, 2 Tomaten, 2 cl Asbach Uralt Das Fleisch in gulaschgroße Stücke schneiden, sofern notwendig, Sehnenteile entfernen. Schmalz in einer Kasserolle erhitzen, Fleisch zufügen und rundherum gut anbraten. Salzen und pfeffern. Die Zwiebeln grobhacken, überstreuen und so lange wenden, bis sie braun zu werden beginnen. Paprika und Tomatenmark einrühren und gleichzeitig etwa ⅜ l heißes Wasser zugießen. Gut zugedeckt 1½ Stunden schmoren. Die Paprikaschoten in Streifen schneiden und nach 70 Minuten zugeben. Tomaten heiß abbrühen, schälen und während der letzten fünf Minuten mitgaren lassen. Vor dem Servieren Weinbrand unterrühren und noch einmal abschmecken. Dazu gibt es Kartoffeln oder Nudeln. Mit einem ungarischen oder jugoslawischen Rotwein schmeckt das Gericht besonders gut. Bildbeschreibung: Blauer Schmortopf mit Reh- oder Hirschgulasch, dunklen Fleischstücken in brauner Sauce mit roten und grünen Paprikastreifen sowie Tomatenstücken. Davor eine angeschnittene grüne Paprikaschote, zwei Tomaten und ein Schwenker mit Asbach Uralt. Musik generiert von lofi generator unter CC BY 4.0 Lizenz Zeichen guter Gastlichkeit ist eine Produktion des VEB Audioproduktionen Clara Zetkin; Berlin, DDR. Das Copyright für alle Texte und Bilder liegt bei der Weinbrennerei Asbach & Co. in Rüdesheim am Rhein.
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Kaninchen in Estragon-Sahnesauce
Alle Informationen zu Karte & Serie auf der Detailseite. 1 bratfertiges Kaninchen, Salz, Pfeffer, 5 Eßl. Öl, 25 g Butter, 2 kleine Zwiebeln, ⅛ l Fleischbrühe, ⅛ l Weißwein, 1 Zweig Estragon oder 1 Teel. getrocknete Estragonblätter, ⅛ l Sahne, 2 cl Asbach Uralt Das Kaninchen in mehrere Stücke teilen, mit Salz und Pfeffer einreiben und rundherum mit dem Öl scharf anbraten. Die Butter zugeben und die gewürfelten Zwiebeln im Fett glasig werden lassen. Mit Brühe und Weißwein ablöschen, die Hälfte der frischen Estragonblätter kleingehackt, den Rest am Stiel zugeben. Falls getrockneter Estragon verwendet wird, noch etwas zwischen den Fingern zerreiben und unterrühren. Eine Stunde im zugedeckten Schmortopf garen. Das Fleisch herausnehmen und warmstellen. Den Fond mit Sahne verrühren, einmal aufkochen lassen und mit Salz, Pfeffer und Weinbrand abschmecken. Das Fleisch wieder zugeben und im Schmortopf servieren. Es kann auch auf einer Platte und die Sauce in einer Sauciere gereicht werden. Dazu gibt es grüne Bohnen, Salzkartoffeln oder Pommes frites und einen kräftigen Landrotwein. Bildbeschreibung: Glasierte Kaninchenstücke in einer ovalen Bratform, garniert mit frischen Estragonzweigen. Die goldbraun gebratenen Fleischteile glänzen von der Sahne-Sauce. Im Hintergrund eine Schüssel mit grünen Bohnen und ein Pfefferstreuer auf geflochtener Unterlage. Musik generiert von lofi generator unter CC BY 4.0 Lizenz Zeichen guter Gastlichkeit ist eine Produktion des VEB Audioproduktionen Clara Zetkin; Berlin, DDR. Das Copyright für alle Texte und Bilder liegt bei der Weinbrennerei Asbach & Co. in Rüdesheim am Rhein.
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Hirschsteaks mit Trauben
Alle Informationen zu Karte & Serie auf der Detailseite. 4 Hirschsteaks von je 120 bis 150 g, 4 Eßl. Öl, 1 Eßl. provenzalische Kräutermischung, 80 g Butter, Pfeffer, Salz, je 125 g blaue und grüne Trauben, Vs 1 Sahne, 6 cl Portwein, 1-2 Teel. Speisestärke Die Hirschsteaks mit Öl einreiben und in den Kräutern wälzen. In einer kleinen Schüssel aufeinanderschichten, in den Kühlschrank stellen und im Laufe von 24 Stunden mehrfach wenden. Die Kräuter abkratzen. 50 g Butter in der Pfanne stark erhitzen. Das Fleisch pfeffern, salzen und von jeder Seite etwa vier Minuten braten. In der Zwischenzeit die geputzten und halbierten Trauben im Rest der Butter anbraten. Trauben herausnehmen und mit den Steaks warmstellen. Das Bratfett vom Fleisch mit demjenigen der Trauben zusammenschütten, Sahne und Portwein aufgießen und mit angerührter Speisestärke andicken. Mit Pfeffer und Salz abschmecken und in einer Sauciere servieren. Das Fleisch mit den Trauben umlegen. Dazu Kartoffelpüree oder Reis reichen. Bei Verwendung von Tiefkühlfleisch entfällt das Marinieren. Ein kräftiger Rotwein, vielleicht aus Spanien, ist hierzu das Richtige. Bildbeschreibung: Vier gebratene Hirschsteaks auf einem ovalen Teller mit gelb-grünem Blumenmuster, umgeben von halbierten grünen und dunklen Weintrauben. Im Hintergrund eine goldene Servierschüssel mit Deckel und eine Sauciere mit Weintrauben-Dekoration. Musik generiert von lofi generator unter CC BY 4.0 Lizenz Zeichen guter Gastlichkeit ist eine Produktion des VEB Audioproduktionen Clara Zetkin; Berlin, DDR. Das Copyright für alle Texte und Bilder liegt bei der Weinbrennerei Asbach & Co. in Rüdesheim am Rhein.
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Gebratener Hirschrücken
Alle Informationen zu Karte & Serie auf der Detailseite. 1½ kg Hirschrücken, Salz, Pfeffer, 3 Eßl. Öl, 1 Bund Suppengrün, 2 Zwiebeln, 6 zerdrückte Wacholderbeeren, 1 Teel. gekörnte Brühe, 1 Teel. Streuwürze, ⅛ l süße Sahne, ca. 1-2 Eßl. Speisestärke, 1-2 cl Asbach Uralt, 1-2 cl Rotwein, 4 Scheiben Frühstücksspeck Hirschrücken waschen, trockentupfen, salzen und pfeffern. Das Öl im Bräter erhitzen und das Fleisch rundherum darin anbraten. Geputztes, zerschnittenes Suppengrün, geviertelte Zwiebeln, Wacholderbeeren und die in ⅜ l heißem Wasser gelöste Brühe zugeben. Im Ofen zugedeckt etwa 1/½ bis 1¾ Stunden schmoren. Zwischendurch evtl. etwas heißes Wasser nachgießen. Das gegarte Fleisch warmstellen. Die Bratflüssigkeit durch ein Sieb treiben und erhitzen. Streuwürze zugeben und mit der in Sahne angerührten Speisestärke binden. Mit Pfeffer, Salz, 1-2 cl Weinbrand und etwa gleicher Menge Rotwein abschmecken. Das Fleisch auf einer Platte anrichten, mit dem knusprig gebratenen Frühstücksspeck belegen und mit Semmelknödeln und Pfifferlingen servieren. Als Beilage in Weinbrand eingelegte Sauerkirschen oder Preiselbeerkompott. Wildfleisch aus der Tiefkühltruhe darf nicht mariniert werden. Frischer Hirschrücken wird dagegen ein bis zwei Tage in eine Marinade aus 1 Liter Rotwein, 1¼ Liter Weinessig, 6 Eßlöffel Öl, einer mittelgroßen, zerschnittenen Zwiebel, einigen gehackten Schalotten, einem Lorbeer-blatt, etwas Petersilie, Thymian, Rosmarin, Salbei, 10 Pfefferkörnern, 1 Teel. Koriander und einigen Möhrenscheiben eingelegt. Hierzu reichen Sie Rotwein Bildbeschreibung: Gebratener Hirschrücken auf ovaler Servierplatte, belegt mit knusprigen Frühstücksspeck-Scheiben. Dazu arrangiert: Semmelknödel, gebratene Pfifferlinge mit Petersilie und rote Johannisbeeren als Dekoration. Im Hintergrund weitere Beilagen auf Tellern. Musik generiert von lofi generator unter CC BY 4.0 Lizenz Zeichen guter Gastlichkeit ist eine Produktion des VEB Audioproduktionen Clara Zetkin; Berlin, DDR. Das Copyright für alle Texte und Bilder liegt bei der Weinbrennerei Asbach & Co. in Rüdesheim am Rhein.
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Hirsch-Nüßchen mit Waldpilzen
Alle Informationen zu Karte & Serie auf der Detailseite. 4 Hirschnüßchen zu je 100 g von einem möglichst jungen Tier, 4 Eßl. Öl, 1 EBl. Wacholderbeeren, Salz, Pfeffer, 30 g Butter, 4 cl Gin, 1 Banane, 1 Eßl. Preiselbeeren, 1 kg Stein- oder andere Waldpilze, 40 g fetter Speck, 1 kleine Zwiebel, 4 EßL. Fleischbrühe, 2 Eßl. Sahne, Petersilie Die Nüßchen am Vortage kräftig mit Öl einreiben, in zerstoßenen Wacholderbeeren wälzen, in eine kleine Schale legen und kaltstellen. Im Abstand von einigen Stunden wenden. Butter in der Pfanne auslassen, die Fleischscheiben vom Wacholder reinigen, salzen, pfeffern und auf jeder Seite 3 bis 4 Minuten braten. Mit Gin ablöschen, auf einer Platte anrichten und mit Bananenscheiben und Preiselbeerkonfitüre garnieren. Die Pilze gut putzen, den Speck in feine Stücke schneiden, in der Pfanne auslassen und die gehackte Zwiebel darin andünsten. Pilze zugeben, unter ständigem Rühren garen. Fleischbrühe und Sahne zugeben und die Flüssigkeit etwas einkochen lassen. Mit Petersilie, Salz und Pfeffer abschmecken und um die Hirschnüßchen verteilen. Bei Verwendung von Tiefkühlfleisch entfällt das Marinieren. Rotwein paßt auf alle Fälle, vorzugsweise ein Aßmannshäuser Bildbeschreibung: Gebratene Hirschnüßchen auf einer Platte, jeweils garniert mit einer Bananenscheibe und einem Klecks Preiselbeeren, umgeben von gebratenen Waldpilzen mit Petersilie bestreut. Musik generiert von lofi generator unter CC BY 4.0 Lizenz Zeichen guter Gastlichkeit ist eine Produktion des VEB Audioproduktionen Clara Zetkin; Berlin, DDR. Das Copyright für alle Texte und Bilder liegt bei der Weinbrennerei Asbach & Co. in Rüdesheim am Rhein.
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Hirschkalbskeule mit Williams-Birnen
Alle Informationen zu Karte & Serie auf der Detailseite. 1 Hirschkalbskeule von 1,2 bis 1,5 kg ohne Knochen, ¼ l Marinade aus Olivenöl, Weinessig, zerdrückten Wacholderbeeren, 1 Lorbeerblatt, 1 zerschnittenen Knoblauchzehe, 3 Zweigen Thymian, 1 Eßl. getrockneter Rosmarin, Salz, Pfeffer, 100 g in Scheiben geschnittener fetter Speck, ¼ l Sahne, 2 Teel. Speisestärke, 8 halbe Williamsbirnen aus der Dose, 1 Glas Preiselbeer-Konfitüre, 4-8 cl Asbach Uralt Die Hirschkalbskeule etwa drei Tage an kühlem Ort in der Marinade gut durchziehen lassen, dabei mehrfach wenden. Vor dem Braten von Kräuterresten befreien und mit Salz und Pfeffer einreiben. Bei Verwendung von Tiefkühlfleisch entfällt das Marinieren. Die Keule mit Speck gut belegen und in der Saftpfanne des Backofens bei 225 bis 250 Grad 30 Minuten garen. Den Speck entfernen und noch so lange im Ofen lassen, bis die Oberfläche gebräunt ist. Das Fleisch warmstellen. Den Fond mit Sahne ablöschen, mit angerührter Speise-stärke binden und abschmecken. Die Birnen gut abtropfen lassen und mit einem Teelöffel die Höhlungen vom Kerngehäuse noch weiter vergrößern. 4 bis 6 Eßlöffel von der Preiselbeerkonfitüre mit dem Weinbrand verrühren, in die Birnen füllen und damit die Keule umlegen. Bildbeschreibung: Gebratene Hirschkeule auf gelbem Serviertablett, in Scheiben aufgeschnitten, mit knuspriger Kruste und Kräutern. Daneben halbierte Birnen mit Preiselbeerfüllung und frische Petersilie als Garnitur. Im Hintergrund gestapelte gelbe Teller, ein Glas Getränk und eine Sauciere auf kariertem Geschirrtuch. Musik generiert von lofi generator unter CC BY 4.0 Lizenz Zeichen guter Gastlichkeit ist eine Produktion des VEB Audioproduktionen Clara Zetkin; Berlin, DDR. Das Copyright für alle Texte und Bilder liegt bei der Weinbrennerei Asbach & Co. in Rüdesheim am Rhein.
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Hasenrücken in Wacholdersauce
Alle Informationen zu Karte & Serie auf der Detailseite. 1 großer Hasenrücken, ungespickt, 12 cl Asbach Uralt, Salz, Pfeffer, pulverisierter Thymian, je 30 g fetter Räucherspeck und Butter, 8 grüne Pfefferkörner, 1 Lorbeerblatt, ¼ l Rotwein, ⅛ l süße Sahne, 4 cl Wacholderschnaps oder Gin Den Hasenrücken säubern, auslösen und in vier Teile schneiden. Die Stücke zwei bis drei Stunden in Weinbrand marinieren. Vorsichtig trockentupfen, salzen, pfeffern und mit Thymian einreiben. Den feingewürfelten Speck in Butter etwas auslassen und die Hasen-teile darin scharf anbraten, bis sie rundherum braun sind. Die zerstoßenen grünen Pfefferkörner und das zerbrochene Lorbeerblatt zufügen. Die Weinbrandmarinade, Rotwein und etwa ¼ Liter Wasser aufgießen, die Kasserolle schließen und bei mittlerer Hitze 60 bis 90 Minuten garen. Die Fleischstücke herausheben und warmstellen. Den Bratensaft durch ein Sieb treiben, Sahne und Wacholderschnaps zufügen und mit Pfeffer und Salz abschmecken. Nach Belieben kann die Sauce mit etwas Speisestärke angedickt werden. Bildbeschreibung: Gebratene Hasenrücken-Stücke in glänzender Sahne-Rotwein-Sauce auf einer weißen Servierplatte mit grünem Blumendekor. Im Hintergrund eine Schale mit grünem Blattsalat und ein Wasserglas auf einem Holztablett. Musik generiert von lofi generator unter CC BY 4.0 Lizenz Zeichen guter Gastlichkeit ist eine Produktion des VEB Audioproduktionen Clara Zetkin; Berlin, DDR. Das Copyright für alle Texte und Bilder liegt bei der Weinbrennerei Asbach & Co. in Rüdesheim am Rhein.
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Hasenpfeffer
Alle Informationen zu Karte & Serie auf der Detailseite. 1 kg Hasenteile (Keulen, Vorderläufe, Bauchlappen), ¼ l Rotwein, 1 Eßl. Essig, 1 Bund Suppengrün, 2 Zwiebeln, 1 Lorbeerblatt, 6 Pfefferkörner, 50 g magerer Räucherspeck, 2 Eßl. Öl, 2 Eßl. Mehl, Salz, 250 g kleine, frische Champignons, 2 cl Asbach Uralt Das Fleisch säubern und trockentupfen. Rotwein, die gleiche Menge Wasser und Essig aufkochen. Das geputzte Suppengrün, gehackte Zwiebeln und Gewürze zugeben. 15 Minuten am Kochen halten. Hasenteile in eine Schüssel legen und den heißen Sud übergießen. Zugedeckt 1-2 Tage marinieren, dabei das Fleisch mehrfach wenden. Den gewürfelten Speck in einem Schmortopf im Öl knusprig braten. Die Grieben herausnehmen und zur Seite stellen. Im noch heißen Öl die Hasenteile rundherum bräunen, mit Mehl bestäuben und mit der durchgesiebten Marinade ablöschen. Salzen und im geschlossenen Topf etwa 1¼ Stunden schmoren. Die geputzten Champignons wa-schen, zum Hasenpfeffer geben und noch weitere 15 Minuten garen. Die knusprigen Speckstücke in die Sauce rühren und mit Salz, Pfeffer und Weinbrand abschmecken. Mit Nudeln servieren, über die in Butter geröstetes Zwiebackmehl gestreut wird. Dazu ein leichter Rotwein, wahlweise auch Bier. Bildbeschreibung: Kupferfarbener Schmortopf mit Hasenpfeffer: dunkle Fleischstücke in brauner Sauce mit Champignons, kleinen Zwiebeln, Nudeln und Lorbeerblatt. Daneben ein Glas Bier und ein Teller mit Butternudeln, bestreut mit geröstetem Zwiebackmehl. Musik generiert von lofi generator unter CC BY 4.0 Lizenz Zeichen guter Gastlichkeit ist eine Produktion des VEB Audioproduktionen Clara Zetkin; Berlin, DDR. Das Copyright für alle Texte und Bilder liegt bei der Weinbrennerei Asbach & Co. in Rüdesheim am Rhein.
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Hasenrücken mit Weinbrand-Früchten
Alle Informationen zu Karte & Serie auf der Detailseite. 2 bratfertig vorbereitete Hasenrücken, Salz, Pfeffer, 50 g Öl/Margarine, ¼ l Fleischbrühe, 4 feste, säuerliche Äpfel, ¼ l Wasser, 3 Eßl. Zucker, 2 Teel. Zitronensaft, 4 gehäufte Eßl. Früchte aus dem „Rüdesheimer Früchtetopf", 1 Glas Rotkohl, 2 Eßl. Johannisbeergelee, 4 cl Asbach Uralt Die Hasenrücken von allen Seiten mit Salz und Pfeffer einreiben. Das Fett im Schmortopf auslassen und die Rücken rundherum anbraten. Die Brühe aufgießen und im Backrohr garen. In der Zwischenzeit die Äpfel schälen, halbieren und das Kerngehäuse entfernen. Wasser mit Zucker und Zitronensaft mischen, erhitzen und die Äpfel darin fast garziehen lassen. Herausnehmen und, sobald sie abgetropft sind, mit Früchten aus dem „Rüdesheimer Früchtetopf" (Edle Früchte in Asbach Uralt) füllen. Den Rotkohl in der Kasserolle erwärmen und dabei Johannisbeergelee und Weinbrand unterrühren. Hierzu ein roter Landwein, vielleicht einmal aus Spanien oder Italien Bildbeschreibung: Gebratene Hasenrücken auf einer silbernen Servierplatte, garniert mit gelben Maiskörnern. Daneben gefüllte Apfelhälften mit kandierten Früchten und Rotkohl. Im Hintergrund eine weitere gefüllte Apfelhälfte auf dem Plattenrand. Musik generiert von lofi generator unter CC BY 4.0 Lizenz Zeichen guter Gastlichkeit ist eine Produktion des VEB Audioproduktionen Clara Zetkin; Berlin, DDR. Das Copyright für alle Texte und Bilder liegt bei der Weinbrennerei Asbach & Co. in Rüdesheim am Rhein.
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Hasenkeulen in Sahnesauce
Alle Informationen zu Karte & Serie auf der Detailseite. 4 enthäutete, gespickte Hasenkeulen, Salz, Pfeffer, 60 g fetter Räucherspeck, 4 Wacholderbeeren, ½ Teel. Thymian, 1 kleines Lorbeerblatt, ¼ l süße Sahne, 1 gestrichener Eßl. Mehl, Streuwürze, wahlweise 1–2 cl Wacholderschnaps Hasenkeulen säubern, trockentupfen und mit Salz und Pfeffer ein-reiben. Den feingewürfelten Räucherspeck im Schmortopf auslassen, die Grieben herausnehmen, und die Hasenkeulen im Fett von allen Seiten bräunen. Wacholderbeeren, Thymian und Lorbeerblatt zufügen. Mit ¼ Liter heißem Wasser ablöschen und bei schwacher Hitze zugedeckt 1 bis 1½ Stunden garen. Die verdampfte Flüssigkeit von Zeit zu Zeit mit heißem Wasser ergänzen. Die Sahne mit Mehl verquirlen und in die kochende Flüssigkeit gießen. Falls die Sauce nicht dick genug ist, noch etwas Mehl mit kaltem Wasser anrühren und zugeben. Mit Salz, Pfeffer und etwas Streuwürze abschmecken. Nach Belieben 1 bis 2 cl Wacholderschnaps einrühren. Dazu servieren Sie gedünstete Steinpilze. Ein Rotwein aus Ingelheim oder Württemberg würde hierzu allen Gästen schmecken. Bildbeschreibung: Gebratene Hasenkeulen in einer silbernen Servierplatte mit glänzender Sauce, dahinter ein Teller mit Salzkartoffeln und Steinpilzen, im Hintergrund Salzstreuer und Gabel auf hölzernem Untergrund Musik generiert von lofi generator unter CC BY 4.0 Lizenz Zeichen guter Gastlichkeit ist eine Produktion des VEB Audioproduktionen Clara Zetkin; Berlin, DDR. Das Copyright für alle Texte und Bilder liegt bei der Weinbrennerei Asbach & Co. in Rüdesheim am Rhein.
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Frischlings-Koteletts
Alle Informationen zu Karte & Serie auf der Detailseite. 4 Frischlingskoteletts von je 100 g, 4 Eßl. Öl, 1 Eßl. getrocknete provenzalische Kräutermischung, Salz, Pfeffer, 100 g Butter, 1 Zwiebel, 1 kg Staudensellerie, ⅛ l süße Sahne, 75 g Erdnüsse, 2 cl Asbach Uralt Die Fleischscheiben durch das Oi ziehen und in den Kräutern wälzen. In einer kleinen Schüssel übereinanderschichten, 24 Stunden kalt stellen und von Zeit zu Zeit wenden. Vor dem Braten die Kräuter abkratzen, salzen und pfeffern. Die Hälfte der Butter in der Pfanne stark erhitzen. Die Koteletts von jeder Seite drei bis vier Minuten braten und anschließend warmstellen. Die Zwiebel fein würfeln und zusammen mit der restlichen Butter in eine Kasserolle geben. Glasig werden lassen und den gut gewaschenen und in Streifen geschnittenen Staudensellerie zugeben. Zugedeckt 10 Minuten garen und dabei mehrfach umrühren. Sahne aufgießen, Erdnüsse dazuschütten und etwas einkochen lassen. Salzen und pfeffern. Vor dem Servieren das Bratfett des Fleisches noch einmal erhitzen und mit 2 cl Asbach Uralt ablöschen. Ulber die angerichteten Fleisch-scheiben gießen und das Sellerie-Erdnuß-Gemüse daneben verteilen. Bei Verwendung von Tiefkühlfleisch entfällt das Marinieren. Als Getränk servieren Sie einen leichten Rotwein aus Würtemberg oder einen weichen Burgunder. Bildbeschreibung: Vier gebratene Frischlingskoteletts auf einem weißen Teller mit grünem Blumenmuster, dazu Staudensellerie-Gemüse mit Erdnüssen. Im Vordergrund ein Glas Asbach Uralt, im Hintergrund grün-weißes Geschirrtuch und frische Salatblätter. Musik generiert von lofi generator unter CC BY 4.0 Lizenz Zeichen guter Gastlichkeit ist eine Produktion des VEB Audioproduktionen Clara Zetkin; Berlin, DDR. Das Copyright für alle Texte und Bilder liegt bei der Weinbrennerei Asbach & Co. in Rüdesheim am Rhein.
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Geschmorte Putenkeulen
Alle Informationen zu Karte & Serie auf der Detailseite. 2 Puten-Oberkeulen (etwa 1,25 kg), Salz, weißer Pfeffer, Paprika, Thymian, 4 Eßl. Öl/Margarine, 1 Knoblauchzehe, 500 g Porree, 375 g Knollensellerie, 250 g Möhren, ⅛ l saure Sahne, 1 Eßl. Speisestärke, 4 cl Asbach Uralt Die Putenkeulen waschen, trockentupfen und mit Salz, Pfeffer, Paprika und Thymian einreiben. Fett im Schmortopf erhitzen und die Puten-stücke von jeder Seite darin anbraten. Knoblauch feinhacken und zu-fügen. Mit ½ Liter heißem Wasser ablöschen und bei mittlerer Hitze 1/½ Stunden schmoren. Das Gemüse in der Zwischenzeit putzen, waschen und zerschneiden. Alles zum Fleisch geben und darin ½ Stunde weiterschmoren. Die Keulen in einer Schale anrichten und mit Gemüse umlegen. Den Schmorsaft durch ein Sieb abgießen, mit Sahne und Speisestärke binden und die Sauce mit Weinbrand, Salz und Pfeffer abschmecken. Hierzu passen Weiß- oder Roséwein. Bildbeschreibung: Zwei gebratene Puten–Oberkeulen in einer rechteckigen Bräterform, umgeben von geschmortem Gemüse: Porree–Ringe, Möhren–Scheiben, Sellerie– und Knoblauch–Stücke. Die Keulen haben eine knusprige Haut. Musik generiert von lofi generator unter CC BY 4.0 Lizenz Zeichen guter Gastlichkeit ist eine Produktion des VEB Audioproduktionen Clara Zetkin; Berlin, DDR. Das Copyright für alle Texte und Bilder liegt bei der Weinbrennerei Asbach & Co. in Rüdesheim am Rhein.
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Gefüllte Putenbrust
Alle Informationen zu Karte & Serie auf der Detailseite. 750 g Putenbrust in einem Stück, Salz, Pfeffer, 100 g magerer roher Schinken, 2 mittelgroße Zwiebeln, 1 Teel. Butter/Margarine, 1 Bund Petersilie, 2 cl Asbach Uralt, 1 Ei, 1 Zwieback, 6 dünne Scheiben Schinkenspeck, 1 Eßl. Öl Für die Sauce: ¼ l heißes Wasser, & 1 saure Sahne, 1 Eßl. Speisestärke, 2 cl Asbach Uralt, Salz, Pfeffer In das Bruststück eine tiefe Tasche schneiden. Von innen und außen mit Salz und Pfeffer einreiben. Schinken und Zwiebeln würfeln und in heißem Fett in einer kleinen Kasserolle glasig werden lassen. Grob gehackte Petersilie und Weinbrand zufügen. Vom Herd ziehen, mit verschlagenem Ei und geriebenem Zwieback andicken. Mit der Masse die Fleischtasche füllen, die Offnung mit Holzspießchen schließen und das Ganze mit Baumwollfaden kreuzweise verschnüren. Die Schinkenspeckscheiben gleichmäßig auf das Fleisch legen und dieses mit geölter Alufolie umgeben. Im vorgeheizten Ofen bei 225 Grad eine Stunde garen. Beim Öffnen den Fleischsaft in einer Kasserolle auffangen. Mit Wasser aufgießen und erhitzen. Stärke mit Sahne verquirlen, zusammen mit dem Weinbrand zugießen, aufkochen und abschmecken. Hierzu wahlweise Bier, Weiß- oder Rotwein. Bildbeschreibung: Gefüllte Putenbrust mit Schinkenspeck umwickelt, in Scheiben aufgeschnitten auf einem Holzbrett. Die Füllung besteht aus gewürfeltem Schinken, Zwiebeln und Petersilie. Im Hintergrund ein Schwenker mit der Aufschrift „Asbach Uralt”, eine Schüssel mit Brokkoli und Karotten sowie eine Terrine mit Sauce. Petersilie als Garnitur. Musik generiert von lofi generator unter CC BY 4.0 Lizenz Zeichen guter Gastlichkeit ist eine Produktion des VEB Audioproduktionen Clara Zetkin; Berlin, DDR. Das Copyright für alle Texte und Bilder liegt bei der Weinbrennerei Asbach & Co. in Rüdesheim am Rhein.
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Poularde in Portweinsauce
Alle Informationen zu Karte & Serie auf der Detailseite. 1 Mastpoularde (1,2 bis 1,5 kg), Salz, Pfeffer, 50 g Butter, ⅛ l Portwein, ⅛ l Fleischbrühe, je ½ Teel. feingeribbelter Thymian und Basilikum, 2 Eßl. süße Sahne, 1 Eßl. Mehl, 4 Artischockenböden, 4 kleine Tomaten, 30 g Öl Die Poularde säubern, trocknen, innen und außen würzen. Die Butter in einem Schmortopf auslassen und die Poularde darin etwa 45 bis 50 Minuten knusprig braun braten. Nach 25 Minuten Garzeit den Portwein zugießen und etwa alle 8 Minuten etwas Bratensaft über das Fleisch schütten. Die fertige Poularde warmstellen. Den Bratensaft in einen Topf abfüllen, Würzkräuter, Fleischbrühe und Sahne zugeben und mit dem angerührten Mehl binden. Etwa 5 Minuten leicht einkochen. Die gegarten Artischockenböden im Backofen erhitzen. Die gut gereinigten Tomaten im Öl unter mehrfachem Wenden erwärmen, ohne daß sich braune Stellen bilden. Auf die Artischockenböden setzen und anrichten. Bildbeschreibung: Knusprig gebratene Poularde auf ovalem Servierteller, garniert mit vier Tomaten auf Artischockenböden und frischer Petersilie. Im Hintergrund ein gefülltes Weinglas und eine Schüssel. Musik generiert von lofi generator unter CC BY 4.0 Lizenz Zeichen guter Gastlichkeit ist eine Produktion des VEB Audioproduktionen Clara Zetkin; Berlin, DDR. Das Copyright für alle Texte und Bilder liegt bei der Weinbrennerei Asbach & Co. in Rüdesheim am Rhein.
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Perluhn „Menager"
Alle Informationen zu Karte & Serie auf der Detailseite. 1 küchenfertiges Perlhuhn von ca. 1 kg mit Speckscheibe, Salz, Pfeffer, je 100 g mageres Kalb- und Schweinefleisch, 50 g fetter Speck, 1 Ei, 2 cl Asbach Uralt, 1 Trüffel, 10 Champignons, 40 g Butter, 1 Bund Suppengrün, ¼ l Fleischbrühe, 2–3 Teel. Speisestärke, 10 g Butter, 1 Teel. Zitronensaft, Orangenschalen und grüne Weinbeeren zum Garnieren Die auf dem Perlhuhn liegende Speckscheibe abnehmen und Haut sowie Innenteile mit Pfeffer und Salz einreiben. Danach die Speck-scheibe wieder aufbinden. Kalb-, Schweinefleisch und Speck durch den Fleischwolf drehen und mit Ei sowie Weinbrand verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Feingehackte Trüffel und Champignons unterheben. Mit der Masse das Huhn füllen und die Öffnung verschließen. Die Butter im Schmortopf erhitzen und das feingewürfelte Suppengrün anbraten. Das Perlhuhn rundherum im heißen Fett bräunen. Das Suppengrün herausnehmen, Fleischbrühe aufgießen und das Huhn in der geschlossenen Kasserolle etwa eine Stunde im Ofen schmoren lassen. Das Huhn warmstellen, den Bratensud durch ein Sieb rühren, mit heißer Fleischbrühe verlängern und mit angerührter Speisestärke binden, mit Butter, Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken. Das Perlhuhn mit Orangenscheiben und Weinbeeren garnieren, die Sauce separat reichen und dazu Kartoffeln und süßsaures Schwarz-wurzelgemüse servieren. Wahlweiße Weiß- oder Rotwein. Bildbeschreibung: Gebratenes Perlhuhn auf einer Platte, garniert mit Orangenscheiben, grünen Weinbeeren und frischer Petersilie. Im Hintergrund Schüsseln mit Kartoffeln und Schwarzwurzelgemüse sowie ein Cognacschwenker mit Asbach Uralt und eine Sauciere. Musik generiert von lofi generator unter CC BY 4.0 Lizenz Zeichen guter Gastlichkeit ist eine Produktion des VEB Audioproduktionen Clara Zetkin; Berlin, DDR. Das Copyright für alle Texte und Bilder liegt bei der Weinbrennerei Asbach & Co. in Rüdesheim am Rhein.
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Überbackene Geflügelpalatschinken
Alle Informationen zu Karte & Serie auf der Detailseite. 1 Hähnchen, 1 Bund Suppengrün, 2 Teel. Salz, 200 g Mehl, ½ l Milch, 2 Eier, 80 g Öl, 125 g Champignons, 30 g Butter, ⅛ l süße Sahne, ¼ Teel. Majoran, Pfeffer, einige Tropfen Zitronensaft, 2 Tomaten, 1 Bund Petersilie, 30 g geriebener Käse Hähnchen mit Suppengrün und Salz in 1 Liter Wasser garen, entbeinen und würfeln. Aus 150 g Mehl, Milch, den Eiern und etwas Salz einen Teig anrühren. Im Öl 8 dünne Pfannkuchen backen. Champignons putzen, waschen und in einer Tasse Hähnchenbrühe garen. Butter schmelzen, restliches Mehl hineinrühren, mit der Champignonbrühe ablöschen, Sahne und 14I der Hähnchenbrühe auffüllen. Zum Kochen bringen und mit Majoran, Salz, Pfeffer und Zitronensaft würzen. Hähnchenfleisch, Champignons, Tomatenwürfel und gehackte Petersilie in die Sauce geben. Auf die Pfannkuchen verteilen, aufrollen, in eine flache, feuerfeste ausgefettete Form füllen und mit der restlichen Sauce übergießen. Käse darüberstreuen und im heißen Ofen goldbraun überbacken. Mit Salat servieren. Die passenden Getränke sind Weißwein, Rosé oder Bier Bildbeschreibung: Gefüllte Pfannkuchen mit Hähnchen–Champignon–Füllung auf einem Teller, garniert mit Petersilie, Karotten und Tomate. Im Hintergrund eine Auflaufform mit weiteren überbackenen Pfannkuchen und eine Schüssel mit Blattsalat. Musik generiert von lofi generator unter CC BY 4.0 Lizenz Zeichen guter Gastlichkeit ist eine Produktion des VEB Audioproduktionen Clara Zetkin; Berlin, DDR. Das Copyright für alle Texte und Bilder liegt bei der Weinbrennerei Asbach & Co. in Rüdesheim am Rhein.
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