PODCAST · music
Zwischen Intro & Outro
by Roman Bruckner
Auf meiner Reise zu mir selbst öffne ich die Schublade voller CDs aus den frühen 2000ern – Christina Aguilera, Anastacia, Pink, Avril Lavigne, No Angels und viele mehr. Jede Folge ist eine Mischung aus persönlichen Geschichten, Erkenntnissen über mein Leben und der Musik, die mich geprägt hat. Zwischen Skip or Repeat, Booklet-Check und Poptrivia tauchen wir ein in die Hits meiner Jugend und entdecken, wie sie mich zu der Person gemacht haben, die ich heute bin – ehrlich, humorvoll und manchmal ein bisschen nostalgisch.Jeden Montag gibt es eine neue Folge!Folg mir gerne auf Instagram für Hintergrundinfos zu den einzelnen Folgen (wie zB Booklet-Pics!):@nichtbrumanrockner
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#28 | ALRIGHT, STILL
In dieser Folge geht’s um „Alright, Still“ von Lily Allen — ein Debütalbum, das nach Sommer, Ska, Reggae und 2000er-Pop klingt, aber eigentlich die ganze Zeit kleine verbale Watschn verteilt. Lily singt über Ex-Freunde, London, Club-Creeps, falsche Freundschaften und ihren Bruder Alfie, und wirkt dabei nie so, als würde sie sich besonders anstrengen, edgy oder cool zu sein. Genau deshalb funktioniert es so gut. Cool sein ist halt nur cool, wenn es nicht erzwungen ist. Wir reden darüber, warum „Alright, Still“ ein perfektes MySpace-Zeitdokument ist — also aus einer Zeit, in der man noch mit hochgeladenen Demos Popstar werden konnte und nicht erst 14 Content-Säulen und einen Launchplan gebraucht hat. Ein Album zwischen frech, sonnig, gemein und überraschend ehrlich.
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#27 | STILLE POST
Manche Alben klingen nicht nur nach Musik, sondern nach einer ganzen Ära. „Stille Post“ von MIA. ist genau so eins: Elektropop, Punk-Energie, 2000er-Berlin und Mieze Katz als Frontfrau, die nie einfach nur gesungen, sondern immer performt hat. In dieser Folge spreche ich über MIA. als Band, über „Hungriges Herz“, die Kontroverse rund um „Was es ist“ und darüber, warum dieses Album bis heute mehr ist als nur Deutschpop-Nostalgie. Außerdem geht’s um mein nicht vorhandenes Zeitgefühl. Die Polizei darf mich wirklich niemals fragen, was ich vor drei Tagen um 18:12 Uhr gemacht habe — keine Chance.
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#26 | LOVE. ANGEL. MUSIC. BABY.
In dieser Folge springen wir zurück in Gwens "Love. Angel. Music. Baby."-Era: 80s-Pop, Harajuku-Style, Fashion-Fantasy und sehr viel 2000er-Attitude. Wir sprechen über die größten Songs und die Geschichten dahinter — wie Linda Perry aus Gwens Solo-Panik “What You Waiting For?” gemacht hat, warum “Cool” ursprünglich mal bei Christina Aguilera und TLC im Raum stand, und wie Pharrell, André 3000, Dr. Dre, Dallas Austin & Co. dieses Album zu einem komplett wilden Pop-Mix geformt haben. Und natürlich reden wir auch über die Era selbst: damals absolute Ikone, heute nicht ohne Kontroverse — vor allem wegen der Harajuku-Ästhetik. Kurz gesagt: ein Album wie ein überstylter 2000er-Fiebertraum. Cute, chaotisch, problematisch — und leider extrem catchy.
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#25 | ONE LOVE (feat. Christina)
Special Appearance diese Woche: Christina aka Kreativ Kreatur Christina! (ja, der Name wurde wirklich live in der Folge vergeben und nein, niemand konnte sie stoppen.) Gemeinsam tauchen wir komplett kopfüber ins „One Love“-Universum von Blue ein und besprechen alles, was damals wichtig war: Wer war der hotteste? Wer hatte die meisten Red Flags? Welches Outfit hätte eigentlich verboten gehört? Und warum waren Boyband-Skandale in den 2000ern gefühlt einfach Teil des Marketings? Außerdem reden wir über Coming Outs, den Druck in Boybands, lustige Fan-Momente und merken dabei einmal mehr: Diese Ära war komplett wild. Und falls ihr Christina genauso liebt wie ich nach dieser Folge: folgt ihrer wunderschönen Welt auf Instagram: @northern_sunlight
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#24 | SPEAK
Endlich geht’s um Lindsay Lohan – aber bewusst ohne Skandale, Abstürze oder Boulevard. Stattdessen schauen wir uns ihr Debütalbum "Speak" rein musikalisch an: Wie ist es entstanden, wie klingt es heute und wie viel davon ist persönlicher Ausdruck vs. Pop-Industrie? Wir sprechen über den typischen 2000s-Sound zwischen Pop und Rock, über Songs, die wie maßgeschneidert wirken – und andere, die klar aus dem Songwriter-Pool kommen. Und wir beleuchten die Rolle von Kara DioGuardi, die im Hintergrund entscheidend am Sound und an der Struktur des Albums mitgearbeitet hat. Eine Folge über ein oft unterschätztes Album, das mehr über seine Zeit verrät, als man auf den ersten Blick denkt – und über Lindsay Lohan als Musikerin, nicht als Schlagzeile.
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#23 | 200KM/H IN THE WRONG LANE
Diese Folge fühlt sich ein bisschen an wie ein wilder Mix aus Throwback und ehrlichem Oversharing. Ich nehme euch mit zurück in eine Zeit, in der t.A.T.u. mit „200 km/h in the wrong lane“ komplett durch die Decke gegangen sind – ein Album, das damals provoziert, polarisiert und gleichzeitig einfach überall stattgefunden hat. Ich spreche darüber, warum es so einen Impact hatte, welche Songs hängen geblieben sind und wie sich mein Blick darauf heute verändert hat. Parallel dazu wird’s persönlicher als sonst: Ich erzähle von meinen Erfahrungen mit Botox und Hyaluron – wie ich da überhaupt reingerutscht bin, was ich mir davon erwartet habe und der Moment, in dem ich angefangen habe, das Ganze zu hinterfragen. Und warum ich letztendlich entschieden habe, damit aufzuhören. Eine Folge über Pop-Momente, Selbstwahrnehmung und die Frage, wie sehr man sich eigentlich verändern will – oder eben nicht.
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#22 | GOOD GIRL GONE BAD
Rihanna hat 2007 einfach entschieden: new era, new me – und wir reden drüber. In dieser Folge geht’s um „Good Girl Gone Bad“: die wildesten Facts, der Image-Switch und warum dieses Album bis heute Pop neu definiert. Nebenbei: meine Maturareise, leicht chaotisch, leicht eskaliert – und mein größtes persönliches Problem: flirten. Bzw. nicht flirten können. Vor allem, wenn Menschen anfangen, in Metaphern zu reden. Sag doch einfach, was du willst. Zwischen Pop-Analyse und Real-Life-Struggle bleibt nur die Frage: bin ich schlecht im Flirten – oder sind alle einfach unnötig kompliziert? Pop, Chaos & ein paar unangenehme Erkenntnisse.
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#21 | MENSCH (feat. Theresa Ziegler)
Diesmal zu Gast: Theresa Ziegler – und wir gehen deep rein in das Album „Mensch“ von Herbert Grönemeyer. Warum dieses Album gleichzeitig Herzschmerz, Hoffnung und kollektives Durchhalten ist. Warum es uns alle irgendwie geprägt hat (ob wir wollen oder nicht). Und warum man danach kurz sein Leben reflektieren muss. Außerdem klären wir endlich die wichtigen Fragen: – Warum ist Tate McRae eigentlich underrated? – Hat Britney Spears mit der Schlange bei den VMAs unsere komplette Popkultur-Persönlichkeit geformt? (ja.) – Hat Loona einfach Grönemeyer gecovered und keiner redet genug darüber? Und ganz wichtig: Wir manifestieren eine Collab, die niemand kommen sah, aber alle brauchen – Ikkimel x Herby. Folgt Theresa gerne auf Social Media: @raverresi
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#20 | LAFEE
Diesmal geht’s um das Debütalbum von Lafee – und alles, was damals dazugehört hat: vom Kiddy Contest über die Inszenierung von Christina Klein bis zu den wildesten Bravo-Marketing-Moves. Außerdem stelle ich mir die Frage: Ist es eigentlich weird, mit 18 noch komplett auf Musik abzugehen, die für 13- bis 15-Jährige gemacht wurde – oder einfach nur gutes Pop-Design? Eine Folge über Nostalgie, Image und wie sehr wir uns vielleicht haben mitreißen lassen.
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#19 | UNWRITTEN
20 Jahre später und ich kann immer noch jede Line mitsingen: In dieser Folge tauche ich tief ein in "Unwritten" von Natasha Bedingfield – ein Album, das irgendwo zwischen 2000s Pop, Selbstfindung und unterschätztem Songwriting liegt. Wir sprechen über die Songs, die sich komplett in meine Hirnrinde eingebrannt haben (kein Scherz: diese Ohrwürmer kommen seit zwei Jahrzehnten IMMER wieder zurück) und warum genau das vielleicht der größte Beweis für die Stärke dieses Albums ist. Außerdem wird’s kurz chaotisch: Denn Unwritten existiert gefühlt in 100 Versionen. Unterschiedliche Tracklists, andere Reihenfolgen, Bonus-Tracks, internationale Varianten – ich versuche zu verstehen, welche Version ich eigentlich seit Jahren im Regal habe (Spoiler: selbst das ist nicht ganz klar).
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#18 | PCD
In dieser Folge drehe ich das Rad zurück ins Jahr 2005 und höre mir "PCD" von den Pussycat Dolls an – Spoiler: Nicole Scherzinger lässt mich mal wieder an meiner eigenen Sexualität zweifeln. Wir quatschen über sexual awakenings (ja, auch meine), die Confidence-Boosts, die dieses Album noch heute liefert, und warum die Dolls einfach powerful AF sind. Außerdem: Mein verrücktes Ziel für 2026 – random Leute in der U-Bahn Komplimente für ihr Outfit machen. Kann man lernen, oder? Lass uns drüber reden, lachen und ein bisschen selbstbewusster werden.
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#17 | SPICE
In dieser Folge wird’s spicy: Wir reden über Spice, das ikonische Debütalbum der Spice Girls. Warum hat dieses Album die 90er so geprägt? Welche Songs sind bis heute absolute Pop-Klassiker? Und was steckt eigentlich hinter dem ganzen Girl Power-Hype? Wir sprechen über meine Lieblingssongs, die wildesten Momente rund um das Album und warum Spice auch heute noch überraschend gut funktioniert. Nostalgie, Popkultur und ein bisschen Chaos inklusive.
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#16 | TEMPTATION (feat. Ryta Tale)
In dieser Folge widmen wir uns dem Debütalbum "Temptation" von Monrose – ein Stück 2000er-Popgeschichte mit maximalen Hooks und Null Schamfaktor. Zu Gast ist die bezaubernde Ryta Tale, Host des Podcasts "Tales from the Tale". Gemeinsam reden wir über Girlband-Energie, Lieblingssongs und darüber, warum Popmusik nicht „guilty“ ist, sondern einfach nur gut. Und ganz ehrlich: Wenn man für einen catchy Refrain still im Zimmer mitsingt, ist das kein peinlicher Moment – das ist Kultur. Pop darf laut sein! Pop darf Spaß machen. Und Pop darf genau so ernst genommen werden wie jede andere Musikrichtung (z.B. R&B, wonach sich dieses Album sehr stark anhört!).
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#15 | TALLER IN MORE WAYS
Endlich sprechen wir über "Taller in More Ways" – das Album, mit dem die Sugababes 2005 ihren kommerziellen Höhepunkt erreicht haben. Von „Push the Button“ bis „Ugly“ schauen wir uns an, warum diese Platte musikalisch so stark war und wie sie Pop, R&B und Electro zu einem der erfolgreichsten UK-Alben der 2000er verbunden hat. Gleichzeitig war das die wohl turbulenteste Phase der Bandgeschichte: Kaum eine Girlgroup hat so viele Besetzungswechsel erlebt wie die Sugababes. Mitten in der Album-Ära wurde ein Mitglied ersetzt, Songs wurden neu aufgenommen und es existieren sogar unterschiedliche Versionen des Albums. Ich ordne mit euch ein, wie diese ständigen Veränderungen die Band geprägt haben – und warum gerade diese Zeit bis heute so viel Gesprächsstoff liefert.
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#14 | AUTOBIOGRAPHY
Heute dreht sich alles um Ashlee Simpsons Debütalbum „Autobiography“ – ein ehrlicher Mix aus Pop-Rock-Hymnen und verletzlichen Balladen, der das Herz direkt auf den Tisch legt. 2004 hat Ashlee damit nicht nur ihre musikalische Stimme gefunden, sondern auch Gefühle wie Liebe, Herzschmerz und Selbstfindung unverblümt eingefangen. Genau diese Themen nehme ich zum Anlass, um über Dating im Jahr 2026 zu sprechen: Emotionally unavailable people und die Schwierigkeit, echte Verbindungen zu finden. In meinem Monolog erzähle ich, warum wir manchmal selbst Mauern hochziehen – und wie schwer es ist, jemanden wirklich zu erreichen.
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#13 | DIE REKLAMATION
Diesmal geht’s um „Die Reklamation“ von Wir sind Helden – ein Album, das ich bis heute vergöttere, obwohl ich bei einigen Texten einfach nur Bahnhof verstehe. 😅 Zwischen den Hits erzähle ich die Story von einem verschollenen Shirt, das (glaube ich zumindest) Judith persönlich zu mir geschickt hat – und das bis heute irgendwie verschwunden ist. Es gibt kleine Anekdoten, ein bisschen Fan-Wahnsinn und die große Frage: Wie kann man ein Album so sehr feiern, obwohl man nicht alles checkt? Spoiler: Es geht. 🎶✨
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#12 | FOLKLORE
In dieser Folge tauchen wir in Nelly Furtados Album "Folklore" ein. Wir sprechen über die Geschichten hinter den Songs, die musikalischen Experimente und die Themen, die Nelly auf diesem eher introspektiven Werk verarbeitet. Außerdem teile ich, welche Tracks besonders hängenbleiben, welche Überraschungen das Album bietet und wie es sich im Vergleich zu ihren anderen Projekten einordnet. Perfekt für alle Fans von Nelly, Musikentdecker*innen und die, die mal wieder einen tieferen Blick in ein Album werfen wollen.
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#11 | UNDER MY SKIN
Über 20 Jahre alt, aber immer noch ein Hit: In dieser Folge rede ich über Avril Lavignes „Under My Skin“ – das Album, das mir scheinbar unbewusst geholfen hat, aus einer toxischen Beziehung rauszukommen. Fast kein Song ist hier skipbar. Bei manchen Tracks dachte ich nur: He Wasn’t worth die Energie, ich geh meinen Weg! Dieses Album lässt mich My Happy Ending selbst schreiben. Okay, genug Wortspiele.
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#10 | STRIPPED
In dieser Folge dreht sich alles um Christina Aguileras fetzige CD Stripped – ein Meilenstein voller Selbstbestimmung, sexueller Freiheit und Empowerment. Ich erzähle, wie diese Ära nicht nur mich, sondern auch den Werdegang unzähliger Menschen geprägt hat. Spoiler: Ich bin diesmal ein bisschen dumm gewesen und habe vergessen, das Mikrofon einzustecken – die Audioqualität ist also nicht ganz kristallklar. Sorry dafür, aber die Vibes sind trotzdem ungebrochen! 🎙️✨
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#9 | ES IST JULI
Es ist Juli. Also wirklich: Juli. Heute drehen wir die Zeit zurück zur Debüt-CD „Es ist Juli“ – und fragen uns, warum dieser Sound damals einfach überall war. Wir reden über cleveres Sample-Using, über Rock, der plötzlich auch bei Popmäusen im Discman gelandet ist, und darüber, warum Konzerte ganz selbstverständlich in Turnsälen stattfinden. Schweiß, Echo, Kabelsalat inklusive. Ein nostalgischer Juli-Moment – ganz ohne Sommerferien, aber mit ordentlich Gefühl zwischen Intro & Outro.
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#8 | M!SSUNDAZTOOD
Diesmal geht es um P!nks Kultalbum "M!ssundaztood". Wir sprechen über ihre Pop-Rebellion, warum es in der Popwelt immer zwei Lager zu geben scheint (und warum mich das nervt) und werfen einen Blick auf die relatable, aber toxischen Beziehungsstorys, die Popstars uns in ihren Songs servieren. Von Hits bis Herzschmerz – ich zeige, was das Album heute noch so besonders macht.
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#7 | AQUARIUM
In dieser Folge tauche ich ab in die Welt von "Aquarium" von Aqua. Eine CD, die sich angefühlt hat wie ein eigener, bunter Kosmos. Als Kind war das ein Ort zum Abschalten, Wegdriften, Mitziehenlassen. Keine Ironie, kein Konzept – einfach Farben, Sounds und das Gefühl, kurz woanders zu sein. Ein Gespräch über Musik als Zufluchtsort, über Eskapismus vor Streaming-Algorithmen und darüber, warum manche Alben weniger gehört und mehr bewohnt werden.
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#6 | BREAKAWAY (feat. Mary Sophy)
In dieser Folge wird’s nostalgisch – und extrem witzig. Wir reden über „Breakaway“ von Kelly Clarkson: warum dieses Album so prägend war, was es heute noch auslöst und was man rückblickend nicht mehr ganz so unkritisch sehen kann. Zum ersten Mal ist Mary Sophy zu Gast und bringt frische Perspektiven mit – Love it. Außerdem: problematische Produzenten, Pop-Industrie-Real Talk und natürlich schafft es Roman mal wieder nicht, Anastacia aus dem Gespräch rauszuhalten. Überraschend? Nicht wirklich. Eine Folge zwischen Teenie-Feelings, Popgeschichte und Abschweifungen, die trotzdem Sinn machen.
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#5 | UNBELIEVABLE
In dieser Folge von geht’s um "Unbelievable" von Sarah Connor – ein richtig langes Album mit so vielen Tracks, dass man sich zwischendurch fragt, wo man eigentlich schon ist. Mitten drin macht das Album einen überraschenden Twist und plötzlich ist alles sommerlich, leicht und gibt irgendwie Urlaubsfeelings. Außerdem spreche ich darüber, warum es manchmal toll ist, Dinge, die man liebt, einfach zu machen – auch wenn man sie nicht perfekt kann. Hauptsache Spaß, Herz und gute Vibes.
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#4 | LAUNDRY SERVICE
In dieser Folge von geht’s um Shakiras Album "Laundry Service" – und um Themen, die viel mit Kontrolle zu tun haben: Wie sehr wollen wir alles im Griff haben, was bedeutet es, ein Kontrollfreak zu sein, und wie fühlt sich Single-Sein im Vergleich zum Beziehungen an? Ich spreche darüber, wie Entscheidungen treffen leichter oder schwerer wird, wenn man nur für sich selbst verantwortlich ist – und welche Parallelen man zwischen Shakiras Songs und unserem eigenen Umgang mit Freiheit und Verantwortung ziehen kann.
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#3 | OOPS!...I DID IT AGAIN
In dieser Folge von „Zwischen Intro & Outro“ schnuppern wir rein in Britney Spears’ Meisterwerk „Oops!...I Did It Again“ und entdecken, warum die 2000er ohne Satzzeichen wie … und ! wohl nie dasselbe gewesen wären – scheinbar hat Britney die Satzzeiten der Popmusik erfunden! Wir reden über die Hits, die hidden Gems und kuriose Insider-Facts, die selbst Hardcore-Fans überraschen. Außerdem läuten wir kurz die Sagittarius Season ein – aka meinen Dezember-Geburtstag – und feiern Britney, die uns damals schon beigebracht hat, dass Pop und Drama die perfekte Kombination sind.
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#2 | KLAPPE DIE 2TE
In der zweiten Folge tauche ich in die CD "Klappe die 2te" von Tic Tac Toe ein – ein echter Klassiker mit viel Power! Ich spreche über Rollenbilder, die damals wie heute hinterfragt werden: Mann vs. Frau, Grenzen sprengen und sich selbst treu bleiben. Ich erzähle, wie ich als Kind schon gerne gegen diese Klischees rebelliert hätte – und warum es auch heute noch super wichtig ist, das zu tun.
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#1 | NOT THAT KIND
In der ersten Folge von "Zwischen Intro & Outro" befasse ich mich mit meiner absoluten Lieblings-CD meiner absoluten Lieblings-Künstlerin Anastacia. Ich spreche unter anderem über Alters-Shaming und warum es manchmal Sinn macht, sich für Dinge einzusetzen, auch wenn sie nicht gang und gäbe sind.
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Erste Folge am 17.11.2025!
Stay tuned :)
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