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Bhagavad Gita — 908 episodes · page 1 of 10

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Title
1

Bhagavad Gita Kapitel 18 Abschlussvers - So endet das 18. Kapitel der Bhagavad Gita mit dem Namen „Der Yoga der Befreiung durch Entsagung“

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Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 78 - Reichtum, Sieg, Glück und feste Grundsätze kommen aus Krishna und Arjuna

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Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 77 - Die Gestalt von Krishna erstaunt Sanjaya und erfüllt ihn mit Freude

4

Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 76 - Dieser Dialog erfüllt Sanjaya immer wieder mit Freude

5

Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 75 - Sanjaya hat diesen Dialog direkt von Krishna gehört

6

Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 74 - Sanjaya hat den wunderbaren Dialog gehört

7

Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 73 - Arjuna erlangt Erkenntnis und Freiheit von Zweifeln

8

Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 72 - Hast du einpünktig zugehört?

9

Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 71 - Höre die Lehren voll Vertrauen

10

Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 70 - Nachdenken über die höchste Lehre ist das Weisheitsopfer

11

Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 69 - Weitergabe des höchsten Wissens ist Dienst an Gott

12

Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 68 - Gib die Lehre mit Hingabe weiter

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Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 67 - Sei achtsam mit dieser Lehre

14

Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 66 - Löse dich von Vorstellungen, gebe dich vollkommen hin und sei unbesorgt

15

Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 65 - Konzentration auf Gott und Hingabe führt zur Einheit

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Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 64 - Höre noch einmal das höchste Geheimnis, weil ich dich liebe

17

Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 63 - Handle nun, wie du möchtest

18

Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 62 - Suche bei Gott Zuflucht – Du wirst höchsten Frieden und Vollkommenheit erreichen

19

Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 61 - Gott wohnt in jedem Herzen und bewegt jedes Wesen

20

Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 60 - Durch Karma gebunden, bist du zu Handlung gezwungen

21

Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 59 - Die Natur wird dich zum Handeln zwingen

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Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 58 - Löse dich vom Ichbewusstsein und richte deinen Geist auf Gott

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Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 57 - Sei zielstrebig, entsagt, einpünktig und mit Unterscheidungskraft

24

Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 56 - Suche Zuflucht bei Gott und führe Handlungen aus

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Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 55 - Hingabe an Brahman führt zu höchster Erkenntnis

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Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 54 - Verschmelzung mit Brahman beseitigt Kummer und Wünsche

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Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 53 - Selbstlos, bescheiden und friedvoll erreichst du das höchste Ziel

28

Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 52 - Einsam, gemäßigt und beherrscht erreichst du das höchste Ziel

29

Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 51 - Reinheit in Verstand und Beständigkeit führen zum höchsten Ziel

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Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 50 - Höre über das Erlangen des höchsten Bewusstseinszustandes

31

Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 49 - Verhaftungslosigkeit, Selbstbeherrschung und Wunschlosigkeit befreien

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Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 48 - Auch fehlerhafte Pflichten sind zu tun

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Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 47 - Tue deine eigene Pflicht, nicht die eines anderen

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Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 45 - Pflichterfüllung führt zu Vollkommenheit

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Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 44 - Die Pflichten der Vasihyas: Landwirtschaft, Viehzucht, Handel und Pflicht der Shudras: Dienen

36

Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 43 - Die Pflichten eines Kshatriyas: Tapferkeit, Größe und Beständigkeit

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Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 42 - Die Pflichten eines Brahmanen: Selbstbeherrschung, Reinheit und Verwirklichung

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Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 41 - Deine Pflichten entspringen den Eigenschaften deines Wesens

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Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 40 - Die drei Eigenschaften durchdringen jedes Wesen auf Himmel und Erde

40

Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 39 - Unachtsamkeit lässt träges Glück entstehen

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Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 33 - Beständigkeit im Yoga bezähmt Geist, Prana und Sinne und ist rein

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Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 32 - Ein träger Verstand verdreht die Welt

43

Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 31 - Ein leidenschaftlicher Verstand ist verwirrt

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Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 30 - Ein reiner Verstand ist klar und gottzugewandt

45

Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 28 - Unbeständigkeit, Lasterhaftigkeit zeugen von einem trägen Handelnden

46

Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 27 - Verhaftung, Erwartung, Getriebenheit charakterisieren den leidenschaftlichen Handelnden

47

Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 26 - Begeisterung, Beständigkeit und Verhaftungslosigkeit schmücken den reinen Handelnden

48

Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 25 - Unachtsame Handlungen sind träge

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Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 24 - Egoistische Handlungen sind leidenschaftlich

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Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 23 - Selbstlose Handlungen sind rein

51

Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 22 - Erkenntnis ohne Verstehen ist träge (tamasig)

52

Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 21 - Erkennen von Verschiedenheit und Getrenntheit ist leidenschaftlich (rajasig)

53

Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 20 - Erkenntnis der höchsten Wirklichkeit hinter allem ist rein (sattvig)

54

Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 19 - Erkenntnis, Handlung und Handelnder sind von dreifacher Natur

55

Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 18 - Erkenntnis, das zu Erkennende und der Erkennende steuern die Handlungsgrundlagen

56

Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 17 - Ohne Ichdenken und falschen Vorstellungen handelt der Ungebundene

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Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 16 - Das isolierte Selbst ist nicht der Handelnde

58

Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 46 - Verehre das Höchste durch deine Pflicht

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Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 15 - Körper, Geist und Sprache handeln aufgrund der fünf Ursachen

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Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 14 - Fünf Ursachen von Handlung: Körper, Handelnder, Sinne, Sinnesfunktionen und Schicksal

61

Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 13 - Höre über die fünf Ursachen der Handlung

62

Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 12 - Handlungen, die mit Entsagung ausgeführt wurden, tragen keine Früchte

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Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 11 - Verzichte auf die Früchte der Handlungen

64

Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 10 - Sei unangenehmen Pflichten nicht abgeneigt und sehne dich nicht nach angenehmen

65

Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 9 - Tue das, was getan werden muss ohne Verhaftung und ohne Wunsch nach Belohnung

66

Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 8 - Verzichte nicht auf notwendige Handlungen

67

Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 38 - Kontakt mit Sinnesobjekten lässt leidenschaftliches Glück entstehen

68

Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 37 - Ausrichtung auf das Selbst lässt reines Glück entstehen

69

Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 36 - Höre von der dreifachen Natur des Glücks

70

Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 5 - Opfern, Geben und Askese sind zu tun und reinigen den Weisen

71

Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 35 - Träge Beständigkeit löst Kummer und Verzweiflung aus

72

Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 4 - Höre nun von der dreifachen Natur des Verzichts

73

Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 34 - Beständigkeit mit Verhaftung und Wunsch nach Belohnung ist leidenschaftlich

74

Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 2 - Verzichte auf wunschgebundene Handlungen und die Früchte aller Handlungen

75

Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 1 - Was ist Entsagung? Was ist Verzicht?

76

Bhagavad Gita Kapitel 17 Abschlussvers - So endet das 17. Kapitel der Bhagavad Gita mit dem Namen „Der Yoga des dreifachen Glaubens“

77

Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 29 - Höre von der dreifachen Natur des Verstandes und der Beständigkeit

78

Bhagavad Gita Kapitel 17 Vers 28 - Opfern, Geben, Askese, alle Handlungen, die ohne Glauben ausgeführt werden, sind „Asat“ und nutzlos

79

Bhagavad Gita Kapitel 17 Vers 27 - „Sat“ ist auch Beständigkeit in Opfern, Geben und Askese

80

Bhagavad Gita Kapitel 17 Vers 26 - „Sat“ beinhaltet Wahrheit und Tugend und führt zu verheißungsvollem Handeln

81

Bhagavad Gita Kapitel 17 Vers 25 - Führe alle Handlungen mit dem Aussprechen von „Tat“ aus ohne nach Früchten zu streben

82

Bhagavad Gita Kapitel 17 Vers 24 - Beginne Opfern, Geben und Askese immer mit „Om“

83

Bhagavad Gita Kapitel 17 Vers 23 - Om Tat Sat (Brahman) lässt Brahmanas, Veden und Opfer entstehen

84

Bhagavad Gita Kapitel 17 Vers 22 - Geben an eine nichtwürdige Person am unrechten Ort, zur unrechten Zeit, ohne Respekt und mit Beleidigung ist träge

85

Bhagavad Gita Kapitel 17 Vers 20 - Geben an eine würdige Person ohne Gegenleistung zu bekommen, als Pflicht, am rechten Ort und zur rechten Zeit ist rein

86

Bhagavad Gita Kapitel 17 Vers 19 - Askese aus törichten Absichten, selbstquälerisch, zur Zerstörung eines anderen ist träge

87

Bhagavad Gita Kapitel 17 Vers 18 - Unbeständige, geheuchelte, zum Zweck des Ansehens geübte Askese ist leidenschaftlich

88

Bhagavad Gita Kapitel 17 Vers 17 - Beständige, mit Glauben und ohne Erwartungen begleitete Askese ist rein

89

Bhagavad Gita Kapitel 17 Vers 16 - Gelassenheit, Gutherzigkeit, Selbstbeherrschung und Reinheit ist Askese des Geistes

90

Bhagavad Gita Kapitel 17 Vers 15 - Wahre, angenehme, nutzbringende Worte und das Studium der Schriften ist Askese der Sprache

91

Bhagavad Gita Kapitel 17 Vers 14 - Askese des Körpers ist Verehrung, Reinheit, Aufrichtigkeit, Enthaltsamkeit und Nichtverletzen

92

Bhagavad Gita Kapitel 17 Vers 13 - Opfern ohne Beachtung der Gebote, Mantras, Gaben und Glauben ist träge

93

Bhagavad Gita Kapitel 17 Vers 12 - Opfern für Belohnung oder Ruhm ist leidenschaftlich

94

Bhagavad Gita Kapitel 17 Vers 11 - Opfern ohne Erwartung einer Belohnung und gemäß den Schriften ist rein

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Bhagavad Gita Kapitel 17 Vers 10 - Träge Nahrung ist abgestanden und ohne Geschmack

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Bhagavad Gita Kapitel 17 Vers 9 - Leidenschaftliche Nahrung bringen Schmerz, Kummer und Krankheit

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Bhagavad Gita Kapitel 17 Vers 8 - Reine Nahrung schenkt Leben und Freude

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Bhagavad Gita Kapitel 17 Vers 7 - Nahrung, Opfer, Askese und Almosen sind von dreifacher Natur

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Bhagavad Gita Kapitel 18 Vers 7 - Verzichte nicht auf deine Pflichten

100

Bhagavad Gita Kapitel 17 Vers 6 - Verstandloses Quälen des Körpers und Gott ist dämonisch