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Title
1

Stefan Ribler: «Was gut funktioniert ist Crime, Cringe & Comedy. Wir sind halt nichts davon.»

2

Rahel Cathomas: «Eine Transplantation ist besser als Sterben.»

3

Sandra Sieber: «Ich wollte die Schwangerschaft nicht abbrechen, aber ich musste.»

4

Alexander Huber: «Teure Umbauten können nicht die Lösung sein.»

5

Jenny Pauli: «Mein ganzer Alltag ist eine Gefahr.»

6

Brian McGowan: «Inklusion bedeutet nicht eine grössere Frühstücksauswahl.»

7

Urs Diethelm: «Ich möchte einfach mein Leben leben.»

8

Jonas Sagelsdorff: «Anstrengung kann bei ME zu irreversiblen Schäden führen.»

9

Anita Sauter: «Parkinson ist mein Mitbewohner»

10

Jan Schirmer: «Menschen zu helfen, ihre Sexualität frei zu leben – das treibt mich an.»

11

Alex Oberholzer: «Schreiben ist ein Krampf, dafür kann Ich jetzt schöne Momente ernten.»

12

Christian Ahr: «Man muss im Jetzt leben und nichts hinausschieben»

13

Sabina Beck: «Selbständigen Menschen wird mehr Selbstbestimmung zugesprochen.»

14

Sandra Messmer-Khosla: «Menschen mit Behinderung werden von vielen Jobs ausgeschlossen»

15

Georg Winterling: «Meiner Frau wurde gesagt, sie solle sich von mir verabschieden.»

16

David Herzmann: «Ich will nicht auf den Mond, nur mal in die Ferien.»

17

Thomas Bräm: «Es fehlt die Möglichkeit sich beruflich auszuprobieren»

18

Steffi Gobac: «Unsere Zweisamkeit kommt absolut zu kurz.»

19

Michael Hollenstein: «Ich wollte ein besseres Leben, darum musste ich was ändern»

20

Sara Kiener: «Berührungen sind Teil der Kommunikation.»

21

Manuela Furchner: «Das Geschenk des zweiten Lebens möchte ich nicht wegschmeissen.»

22

Nicole Pieren: «Ich hätte das alles nicht geschafft, wenn ich auf meine Bedürfnisse gehört hätte.»

23

Lena Thoma: «Es gibt immer Wege, Menschen mit Beeinträchtigungen im Sport einzubinden.»

24

Elia Herzog: «Meine Ausbildung hat Priorität, die Beeinträchtigung lasse ich im Hinterkopf»

25

Pascal Baumann: «Bei einem Schub war ich immer eine Woche im Spital, das war so bis 2020.»

26

Iris Köppel: «Diese Form des Autismus kannte man damals noch nicht. Das war auch schwierig für meine Mutter.»

27

Camilla Bischofberger: «Im Studium kann ich keine Energie verschwenden, um eine passende Toilette zu finden.»

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Sina Suter: «Trotz Schmerzen bin ich oft stärker, als ich das Gefühl habe.»

29

Mira Fischbacher: «Menschen mit Behinderung leben oft wie in einer parallelen Welt.»

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Gion Jäggi: «Freundschaften sind nicht das Ziel beim Assistenzmodell»

31

Prof. Dr. med. Anita Rauch: «Wenn mehrere defekte Erbanlagen zusammenkommen, können sie Krankheiten auslösen.»

32

Manuel Riederer: «Unsere Veranstaltungen sollen für alle Menschen möglich sein.»

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Thomas Gröbly: «In der Auseinandersetzung mit dem eigenen Sterben liegt viel Weisheit.»

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Clara Porák: «Menschen mit Behinderungen sollen in allen Redaktionen mitarbeiten können.»

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Stanko Gobac: «Josephine gibt uns ihren Rhythmus vor, wie jedes andere Baby auch.»

36

Andrea Graf: «Auch Spezialisten für Essstörungen waren oft überfordert.»

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Mael Jasha Pauli: «Ein Mensch mit Beeinträchtigung weiss genau, was er kann.»

38

David Herzmann: «Berührungsängste machen es schwierig, neue Kontakte zu knüpfen.»

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Esther Elisabeth Schütz: «Bei der Sexualität von Menschen mit Behinderung wird oft weggeschaut.»

40

Jorin: «Als ich anfing Hormone zu nehmen, wusste ich gleich, dass es das Richtige ist.»

41

Manuela Stier: «Was nicht sichtbar ist, wird auch nicht unterstützt.»

42

Carole Eisenbart: «Ich dachte, wenn ich mich verstehe, kann ich mir helfen.»

43

Jürg Brunner: «Wenn du ein Brett vor dem Kopf hast, siehst du auch nicht besser als ich.»

44

Evi Metzger: «Es war wie ein Marathon. Die Gefühle hatten erst am Abend Platz.»

45

Melanie Spescha: «Ich wollte mit dem Buch aufzeigen, dass Kinder mit einer Behinderung einfach Kinder sind.»

46

Rahel Frei: «Mir wurde immer gesagt, es ist alles nur in meinem Kopf.»

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Andrea Uebelhard: «Ich bin angestellt, um über meine Krankheit zu reden.»

48

Christoph Keller: «Wir sind alle normal.»

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Noah Honegger: «Mein Stottern ist kein Problem, wenn man es nicht zu einem macht.»

50

Peter Ladner: «Es braucht uns. Denn es wird noch viel von oben herab entschieden.»

51

Peter Saxenhofer: «Wir müssen Menschen mit Beeinträchtigung die Fähigkeit zur Selbstbestimmung geben.»

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Bracha Fischel: «Ich hatte zwei Möglichkeiten: In eine Depression fallen oder das Leben in die Hand nehmen.»

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Madeleine Zehnder: «Menschen in Institutionen wünschen sich auch Liebe und Zweisamkeit.»

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Hansruedi Silberschmidt: «Wenn es mir schlecht ging, gaben mich meine Eltern weg. Also wollte ich gesund bleiben.»

55

Pascal Kuhn: «Irgendwann konnte ich das Neue annehmen und bin dann auch lieber mit der Prothese gelaufen.»

56

Ein Rückblick auf die National Summer Games 2022 in St.Gallen

57

Silvia Jauch: «Chronisch kranke Menschen werden bewertet, wenn sie das Leben geniessen.»

58

Sarah Lentini: «Am Bahnhof nehme ich alles gleichzeitig wahr. Das ist zugleich anstrengend aber auch sehr spannend.»

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Cem Kirmizitoprak: «Wir Menschen mit Behinderung fordern viel mehr, als die CEOs, die uns vertreten.»

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Martin Rutishauser: «Wir wollen Spiele für die Athletinnen & Athleten. Darum beziehen wir sie überall mitein.»

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Sebastian Stäuble: «Ich erlebe oft, dass man Menschen mit Beeinträchtigung nicht ernst nimmt. Das muss sich ändern.»

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Rückblick auf die erste Staffel Podcast «Kontrast»

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Rudi Maier: «Wir brauchen eine neue Vorstellung davon, wie eine moderne Gesellschaft sein kann.»

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Gee Hauser: «Auf der Bühne rückt die Behinderung in den Hintergrund. Und das Können, das Schauspiel ist im Vordergrund.»

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Katrin Bittl: «Kunst will Aufmerksamkeit erregen. Ich schiesse lieber übers Ziel hinaus, als mich zu verstecken.»

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Daniel Seelhofer: «Es muss nicht alles an einer Hochschule gewinnbringend sein.»

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Madnesst: «Es braucht eine gewisse Exklusion, um die Inklusion gesellschaftlich zu fördern.»

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Isabelle Kölbl: «Ein gelebtes Sexualleben kann Entspannung auf eine ganze Institutionsabteilung bringen.»

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Edwin Ramirez: «Ein Grossteil der Comedy ist Überraschung. Das Publikum merkt, dieser Mensch im Rollstuhl denkt mit.»

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Ruth Bader: «Ich habe schon mit der Muttermilch den Wunsch nach Autonomie aufgenommen.»

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Pina Dolce: «Da ist dieser Schmerz, nicht zu sehen, was ich male. Aber gleichzeitig auch diese Freiheit.»

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Dergin Tokmak: «Diese Härte hat mir den Ehrgeiz gegeben, dass ich in meinen Körper hineinwachse.»

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Ramona Vock: «Kunst ist für mich, wenn ich überlebe.»

74

Petra Anderhalden: «Beim Malen tauche ich in eine andere Welt ein.»

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Celine Wenger: «Es entsteht ein anderes Bild von Menschen mit einer Behinderung in der Gesellschaft.»

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Micha Stuhlmann & Gerda Löw: «Ich gehe manchmal über die Grenzen hinaus und finde es spannend.»

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Erwin Riess: «Sexualität gibt es auch für behinderte Menschen – immer!»

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Phil Hubbe: «Wenn alle meine Zeichnungen gut finden würden, hätte ich ein Problem.»

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Graf Fidi: «Ich habe aufgehört der Gesellschaft vorzuschreiben nicht Spast, Krüppel oder behindert zu sagen.»

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Michael Fehr: «Was ich zu Geben habe, ist etwas Grosszügiges!»

81

Peter Honegger: «Ich lebe in Brüchen.»

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Gerhard Protschka: «Wer die Welt sehen will, wie sie ist, muss manchmal unerträgliche Dinge anschauen.»

83

Corina Schleuniger: «Das Malen hilft mir, meine Geschichte auf eine schöne Art zu verarbeiten.»

84

Alex Oberholzer: «Das Kino bringt mir die Welt nahe.»

85

Clown Syndrom: «Auch Charlie Chaplin läuft leicht behindert.»

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Martin Hailer: «Für mich gibt es keine Tabus.»

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Podcast Kontrast – Leben mit Behinderung und Krankheit der OST