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SWR2 Zeitgenossen — 128 episodes
Katrin de Vries: „Ich habe gemerkt, dass ich selbst das Problem bin“
Udo Dahmen: „Ich wollte mich immer ausleben mit dem, was ich tue“
Tupoka Ogette: „Natürlich gehören Menschen wie ich zu dieser Gesellschaft“
Liya Yu: „Wir brauchen mehr Hirn und weniger Moral“
Gabriele Stötzer: „Ich wische das Ausgeliefertsein weg“
Iryna Fingerova: „Flucht ist keine Urlaubsreise“
Philip Manow: „Demokratie beweist sich immer erst im Nachhinein“
Michael Dressel: “Ich gehe als kalter Beobachter durch die Welt“
Dilek Güngör: „Für meine Eltern war immer klar, wir bleiben hier“
Hartmut Rosa: „Das Verfügbarmachen der Welt erzeugt Monster“
Olaf Salié: „Unabhängig sein, das habe ich früh entwickelt“
Roland Emmerich: „Was auch immer ich mache, muss groß sein“
Alexander Alberts-Dakash: „Die Suche nach den leiblichen Eltern kostet sehr viel Kraft“
Beate Söntgen: „Der Künstler braucht das Ideal mehr als die echte Frau“
Andrea Stoll: „Ingeborg Bachmann hat sexuellen Missbrauch erlebt“
Svealena Kutschke: „Die globale Lage löst Gefühle der Ohnmacht in mir aus“
Yannic Han Biao Federer: „Ich versuche ein neues Sprechen über unsere geteilte Vergangenheit“
Ilija Matusko: „Arbeitsgerüche sind Marker dafür, wo man herkommt“
Anja Casser: „Ich möchte Künstlerinnen neu entdecken“
Christian Baudisch: „Ich will wissen, woher das Fleisch kommt“
Michael Triegel: „Wir dürfen das Abendland nicht den Brandstiftern überlassen“
Andreas Speit: „Der liberalen Demokratie fehlen die Narrative gegen rechts“
Maria-Sibylla Lotter: „Wir sollten uns von der Opferrolle lösen“
Lukas Rietzschel: „Polarisiert sind immer nur die anderen“
İlker Çatak: „‘Gelbe Briefe‘ ist der Film, wo ich am politischsten werde“
Pascale Hugues: „Wir müssen den Feminismus leben“
Marjana Gaponenko: „Es geht ein Riss durch die Welt und der verläuft in der Ukraine“
Franz Dinda: „Nur das Widersprüchliche ist letztlich spannend“
Thomas Riegger: „Mich interessiert der emotionale Zugang zur Kunst“
Hans Block und Moritz Riesewieck: „KI schafft eine Mega-Dystopie der Überwachung“
Michel Friedman: „Opportunismus und Schweigen ist ein stiller Tod“
Thomas Macho: „KI wird die meisten unserer Probleme nicht lösen“
Emre Akal: „Ich glaube, dass wir der KI zu viel anvertrauen“
Ilja Mirsky: „Man kann mit KI neue künstlerische Möglichkeiten eröffnen“
Barbara Bleisch: „Gedanklich die Seite wechseln bringt uns voran“
Melika Rezapour: „Ich will als Schauspielerin und Frau gesehen werden, ohne Adjektiv“
Janosch Schobin: „Einsamkeit ist ein lösbares Problem“
Daniela Strigl: „Der Trotz hat seine Funktion nicht verloren“
Julia Voss: „Die Frage, was natürlich ist, wurde zur Waffe“
Ervis Gega: „Musik ist eine Form der Demokratie“
Volker (KI): „Menschen sind eine Ansammlung von Fehlfunktionen“
Christoph Kramer: „Große Träume brauchen große Umwege“
Thomas Köck: „KI hat den gleichen beschränkten Willen wie wir“
Charlotte Wiedemann: „Wir erleben ein diplomatisches Abhaken kolonialen Unrechts“
Die Fantastischen Vier: Wir können uns doch gar nicht auflösen
Anna Melikova: „Russland will, dass wir Angst haben“
Ole Nymoen: „Ich will für keinen Staat sterben“
Tony Cragg: „Kunst ist das Menschlichste, was es gibt“
Thomas Kunst: „Meine Romane sind explodierende Groß-Gedichte“
Sonja Lahnstein-Kandel: „Offener Judenhass ist praktisch wieder normal“
Götz Aly: „Die Deutschen in ihrer Gesamtheit haben das NS-System getragen“
Jens Bisky: „Man kann aus der Geschichte auch das Falsche lernen“
Martin Weinzettl: „Heute würde man sagen, Dürer war schwul“
Martyna Linartas: „Wir sind eine der ungleichsten Demokratien der Welt“
Nevin Aladağ: „Ich zeige die Momentaufnahme einer diversen Gesellschaft“
Mwangi Hutter: „Unterschiede sind Projektionen, die einem auferlegt werden“
Ebele Okoye: „Ich bin eine Nomadin, immer noch“
Lara-Sophie Milagro: „Schauspiel für mich ist eine Überlebensstrategie“
Joséphine Sagna: „Ich will Schwarze Frauen empowern“
Natasha A. Kelly: „Wir sind dabei, die Gesellschaft wieder rassistisch zu machen“
Ciani-Sophia Hoeder: „Ich wünsche mir ein neues Klassenempfinden“
Sophie Yukiko: „Westafrikanische Kulturgeschichte ist nicht von meiner Identität zu lösen“
Anna Mayr: „Elend ist ein Status, in den man reinrutscht“
Susanne Schmetkamp: „Empathie allein reicht nicht“
Waslat Hasrat-Nazimiim Gespräch: „Im Kopf sind meine Koffer schon gepackt“
Christoph Antweiler: „Es gibt keine Identität ohne Identi-Täter“
Ulrich Trautwein: „KI eröffnet in der Schule wahnsinnig viele Möglichkeiten“
Kenza Ait Si Abbou: „Es liegt an uns, wie wir Emotionale KI einsetzen“
Martin Haerlin: „KI ist für mich ein Schraubenschlüssel“
Michael Resch: „Die KI und Goethes Faust haben ähnliche Motivationen“
Rasha Khayat: „Ich bin doppelt und nicht halb“
Stefanie Lohaus: „Feminismus hangelt sich zu oft an der Theorie lang“
Matthias Politycki: „Ich will bei der emanzipierten Männlichkeit bleiben, aber“
Ulrike Syha: „Ich möchte die Leerstelle China mit Schicksalen füllen“
Rebekka Endler: „Der patriarchale Leistungsbegriff war tief in mir verankert“
Irme Schaber: „‘Nie wieder Krieg‘ darf keine Worthülse sein“
Katharina Grosse: „Ich habe mich eigentlich nie an die Regeln gehalten“
Thomas Köck: „Der Plan von Rechtsextremen ist, das System auszuknipsen“
Holger Schultze: „Theater kann ein Korrektiv der Gesellschaft sein“
Shi Heng Yi: „Lerne zu genießen, was ist – nicht, was sein könnte“
Franzobel: „Ich fühle mich zu den Scheiternden hingezogen“ | Gespräch
Nady Mirian: „Man lernt sehr viel im Leid“
Hannah Monyer: „Vergessen hilft, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren“
Lyndal Roper: „Die Feststellung, dass man frei ist, finde ich fantastisch“
Rainer Moritz: „Ich wollte psychologisch Geschichten erzählen“
Sebastian Baden: „Wir wollen die Offenheit der Kunst in die Bevölkerung tragen“
Tamina Amadyar: „Meine Farben machen ihre eigene Magie“
Asha Hedayati: „Der Staat setzt die Gewalt gegen Frauen fort“
Andreas Zick: „Rechtsextremismus ist in der Mitte verankert“
Tanja Maljartschuk: „Heimat ist da, wo deine Traumata sind“
Jovana Reisinger: „Codes zu brechen, macht mir den größten Spaß“
Andreas Reckwitz: „Wir haben eine Grenze der Verluste erreicht“
Inge Herold: „Es gibt Parallelen zu den 1920ern, die einen erschrecken“
Pippa Goldschmidt: „Wir kommen von den Sternen, unsere Wurzeln sind überall“
Timm Ulrichs: „Ich bin jederzeit bereit von Ideen gefunden zu werden“
Wolf Haas: „‘Leicht verwirrt‘ finde ich eine interessante Situation“
Philipp Blom: „Wir haben das Bedürfnis nach Sinn in einer sinnlosen Welt“
Ilja Richter: „Es gibt Momente, da bin ich dann jüdisch“
Mareike Fallwickl: „Frauen können das gesamte Zusammenleben zum Erliegen bringen“
Teresa Präauer: „Jedes Abendessen ist auch eine Versuchsanordnung“
Laura Cazés: „Jüdisches Leben findet in einer absurden Normalität statt“
Axel Hacke: „Hypochondrie hat sich bei mir bewährt“
Elia Rediger: „Kultur kittet die Gesellschaft“
Hito Steyerl: „Normalität ist eine stille Kriegserklärung“
Robert Ogman: „Ohne Erinnerungskultur würde ich es nicht aushalten in Deutschland"
Jouanna Hassoun: „Wir müssen das Leid des anderen anerkennen“
Ute Cohen: „Experimente sind immer wert, gelebt zu werden“
Mirjam Zadoff: „Es gibt eine immer größere Gewaltbereitschaft“
Ilko-Sascha Kowalczuk: „Wir brauchen wieder positivere Erzählungen in diesem Land“
Christian Baron: „Soziale Ungleichheit hat mich schon immer aufgeregt“
Lisa Weeda: „Die bombardieren alles kaputt“
Antje Boetius: „Unser Ozean ist immer noch dieser fremde Planet“
Linus Giese: „Ich würde nie sagen, ich bin im falschen Körper geboren“
Axel Smend: „Es ist schrecklich, vor einem Kranz der AfD zu sitzen“
Klaus Kufeld: „Jede Reise ist ein Umweg zu sich selbst“
André Raatzsch: „Ich bin ein Roma-Intellektueller der dritten Generation“
Shida Bazyar: „Ich hatte nie dieses Gefühl von Zerrissenheit“
Najem Wali: „Ich durfte den Feind nicht als Mensch zeigen“
Steffen Mau: „Es gibt neue Verwerfungen im Ost-West-Verhältnis“
Sophia Fritz: „Ich hätte gerne entspannte Frauen um mich herum“
Ofer Waldman: „Meine Erzählung der Welt gelingt mir nicht mehr“
Anne Duk Hee Jordan: „Andere Ökosysteme sind viel wichtiger als wir“
Christoph Bangert: „Wir müssen die harten Realitäten der Kriege zeigen“
Helena Waldmann: „Man muss wendig genug sein, um überleben zu können“
Kurt Tallert („Retrogott“): „Es ist wichtig, dass wir Freiheiten nicht rumliegen lassen“
Sarah Stricker: „Ich sehe meine Zukunft auf jeden Fall in Israel“
Gunter Demnig: „Stolpersteine sind eine Verneigung vor den Opfern.“
Edgar Reitz „Ich habe mich als Pionier gefühlt“