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SWR2 Zeitgenossen — 128 episodes

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Title
1

Katrin de Vries: „Ich habe gemerkt, dass ich selbst das Problem bin“

2

Udo Dahmen: „Ich wollte mich immer ausleben mit dem, was ich tue“

3

Tupoka Ogette: „Natürlich gehören Menschen wie ich zu dieser Gesellschaft“

4

Liya Yu: „Wir brauchen mehr Hirn und weniger Moral“

5

Gabriele Stötzer: „Ich wische das Ausgeliefertsein weg“

6

Iryna Fingerova: „Flucht ist keine Urlaubsreise“

7

Philip Manow: „Demokratie beweist sich immer erst im Nachhinein“

8

Michael Dressel: “Ich gehe als kalter Beobachter durch die Welt“

9

Dilek Güngör: „Für meine Eltern war immer klar, wir bleiben hier“

10

Hartmut Rosa: „Das Verfügbarmachen der Welt erzeugt Monster“

11

Olaf Salié: „Unabhängig sein, das habe ich früh entwickelt“

12

Roland Emmerich: „Was auch immer ich mache, muss groß sein“

13

Alexander Alberts-Dakash: „Die Suche nach den leiblichen Eltern kostet sehr viel Kraft“

14

Beate Söntgen: „Der Künstler braucht das Ideal mehr als die echte Frau“

15

Andrea Stoll: „Ingeborg Bachmann hat sexuellen Missbrauch erlebt“

16

Svealena Kutschke: „Die globale Lage löst Gefühle der Ohnmacht in mir aus“

17

Yannic Han Biao Federer: „Ich versuche ein neues Sprechen über unsere geteilte Vergangenheit“

18

Ilija Matusko: „Arbeitsgerüche sind Marker dafür, wo man herkommt“

19

Anja Casser: „Ich möchte Künstlerinnen neu entdecken“

20

Christian Baudisch: „Ich will wissen, woher das Fleisch kommt“

21

Michael Triegel: „Wir dürfen das Abendland nicht den Brandstiftern überlassen“

22

Andreas Speit: „Der liberalen Demokratie fehlen die Narrative gegen rechts“

23

Maria-Sibylla Lotter: „Wir sollten uns von der Opferrolle lösen“

24

Lukas Rietzschel: „Polarisiert sind immer nur die anderen“

25

İlker Çatak: „‘Gelbe Briefe‘ ist der Film, wo ich am politischsten werde“

26

Pascale Hugues: „Wir müssen den Feminismus leben“

27

Marjana Gaponenko: „Es geht ein Riss durch die Welt und der verläuft in der Ukraine“

28

Franz Dinda: „Nur das Widersprüchliche ist letztlich spannend“

29

Thomas Riegger: „Mich interessiert der emotionale Zugang zur Kunst“

30

Hans Block und Moritz Riesewieck: „KI schafft eine Mega-Dystopie der Überwachung“

31

Michel Friedman: „Opportunismus und Schweigen ist ein stiller Tod“

32

Thomas Macho: „KI wird die meisten unserer Probleme nicht lösen“

33

Emre Akal: „Ich glaube, dass wir der KI zu viel anvertrauen“

34

Ilja Mirsky: „Man kann mit KI neue künstlerische Möglichkeiten eröffnen“

35

Barbara Bleisch: „Gedanklich die Seite wechseln bringt uns voran“

36

Melika Rezapour: „Ich will als Schauspielerin und Frau gesehen werden, ohne Adjektiv“

37

Janosch Schobin: „Einsamkeit ist ein lösbares Problem“

38

Daniela Strigl: „Der Trotz hat seine Funktion nicht verloren“

39

Julia Voss: „Die Frage, was natürlich ist, wurde zur Waffe“

40

Ervis Gega: „Musik ist eine Form der Demokratie“

41

Volker (KI): „Menschen sind eine Ansammlung von Fehlfunktionen“

42

Christoph Kramer: „Große Träume brauchen große Umwege“

43

Thomas Köck: „KI hat den gleichen beschränkten Willen wie wir“

44

Charlotte Wiedemann: „Wir erleben ein diplomatisches Abhaken kolonialen Unrechts“

45

Die Fantastischen Vier: Wir können uns doch gar nicht auflösen

46

Anna Melikova: „Russland will, dass wir Angst haben“

47

Ole Nymoen: „Ich will für keinen Staat sterben“

48

Tony Cragg: „Kunst ist das Menschlichste, was es gibt“

49

Thomas Kunst: „Meine Romane sind explodierende Groß-Gedichte“

50

Sonja Lahnstein-Kandel: „Offener Judenhass ist praktisch wieder normal“

51

Götz Aly: „Die Deutschen in ihrer Gesamtheit haben das NS-System getragen“

52

Jens Bisky: „Man kann aus der Geschichte auch das Falsche lernen“

53

Martin Weinzettl: „Heute würde man sagen, Dürer war schwul“

54

Martyna Linartas: „Wir sind eine der ungleichsten Demokratien der Welt“

55

Nevin Aladağ: „Ich zeige die Momentaufnahme einer diversen Gesellschaft“

56

Mwangi Hutter: „Unterschiede sind Projektionen, die einem auferlegt werden“

57

Ebele Okoye: „Ich bin eine Nomadin, immer noch“

58

Lara-Sophie Milagro: „Schauspiel für mich ist eine Überlebensstrategie“

59

Joséphine Sagna: „Ich will Schwarze Frauen empowern“

60

Natasha A. Kelly: „Wir sind dabei, die Gesellschaft wieder rassistisch zu machen“

61

Ciani-Sophia Hoeder: „Ich wünsche mir ein neues Klassenempfinden“

62

Sophie Yukiko: „Westafrikanische Kulturgeschichte ist nicht von meiner Identität zu lösen“

63

Anna Mayr: „Elend ist ein Status, in den man reinrutscht“

64

Susanne Schmetkamp: „Empathie allein reicht nicht“

65

Waslat Hasrat-Nazimiim Gespräch: „Im Kopf sind meine Koffer schon gepackt“

66

Christoph Antweiler: „Es gibt keine Identität ohne Identi-Täter“

67

Ulrich Trautwein: „KI eröffnet in der Schule wahnsinnig viele Möglichkeiten“

68

Kenza Ait Si Abbou: „Es liegt an uns, wie wir Emotionale KI einsetzen“

69

Martin Haerlin: „KI ist für mich ein Schraubenschlüssel“

70

Michael Resch: „Die KI und Goethes Faust haben ähnliche Motivationen“

71

Rasha Khayat: „Ich bin doppelt und nicht halb“

72

Stefanie Lohaus: „Feminismus hangelt sich zu oft an der Theorie lang“

73

Matthias Politycki: „Ich will bei der emanzipierten Männlichkeit bleiben, aber“

74

Ulrike Syha: „Ich möchte die Leerstelle China mit Schicksalen füllen“

75

Rebekka Endler: „Der patriarchale Leistungsbegriff war tief in mir verankert“

76

Irme Schaber: „‘Nie wieder Krieg‘ darf keine Worthülse sein“

77

Katharina Grosse: „Ich habe mich eigentlich nie an die Regeln gehalten“

78

Thomas Köck: „Der Plan von Rechtsextremen ist, das System auszuknipsen“

79

Holger Schultze: „Theater kann ein Korrektiv der Gesellschaft sein“

80

Shi Heng Yi: „Lerne zu genießen, was ist – nicht, was sein könnte“

81

Franzobel: „Ich fühle mich zu den Scheiternden hingezogen“ | Gespräch

82

Nady Mirian: „Man lernt sehr viel im Leid“

83

Hannah Monyer: „Vergessen hilft, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren“

84

Lyndal Roper: „Die Feststellung, dass man frei ist, finde ich fantastisch“

85

Rainer Moritz: „Ich wollte psychologisch Geschichten erzählen“

86

Sebastian Baden: „Wir wollen die Offenheit der Kunst in die Bevölkerung tragen“

87

Tamina Amadyar: „Meine Farben machen ihre eigene Magie“

88

Asha Hedayati: „Der Staat setzt die Gewalt gegen Frauen fort“

89

Andreas Zick: „Rechtsextremismus ist in der Mitte verankert“

90

Tanja Maljartschuk: „Heimat ist da, wo deine Traumata sind“

91

Jovana Reisinger: „Codes zu brechen, macht mir den größten Spaß“

92

Andreas Reckwitz: „Wir haben eine Grenze der Verluste erreicht“

93

Inge Herold: „Es gibt Parallelen zu den 1920ern, die einen erschrecken“

94

Pippa Goldschmidt: „Wir kommen von den Sternen, unsere Wurzeln sind überall“

95

Timm Ulrichs: „Ich bin jederzeit bereit von Ideen gefunden zu werden“

96

Wolf Haas: „‘Leicht verwirrt‘ finde ich eine interessante Situation“

97

Philipp Blom: „Wir haben das Bedürfnis nach Sinn in einer sinnlosen Welt“

98

Ilja Richter: „Es gibt Momente, da bin ich dann jüdisch“

99

Mareike Fallwickl: „Frauen können das gesamte Zusammenleben zum Erliegen bringen“

100

Teresa Präauer: „Jedes Abendessen ist auch eine Versuchsanordnung“

101

Laura Cazés: „Jüdisches Leben findet in einer absurden Normalität statt“

102

Axel Hacke: „Hypochondrie hat sich bei mir bewährt“

103

Elia Rediger: „Kultur kittet die Gesellschaft“

104

Hito Steyerl: „Normalität ist eine stille Kriegserklärung“

105

Robert Ogman: „Ohne Erinnerungskultur würde ich es nicht aushalten in Deutschland"

106

Jouanna Hassoun: „Wir müssen das Leid des anderen anerkennen“

107

Ute Cohen: „Experimente sind immer wert, gelebt zu werden“

108

Mirjam Zadoff: „Es gibt eine immer größere Gewaltbereitschaft“

109

Ilko-Sascha Kowalczuk: „Wir brauchen wieder positivere Erzählungen in diesem Land“

110

Christian Baron: „Soziale Ungleichheit hat mich schon immer aufgeregt“

111

Lisa Weeda: „Die bombardieren alles kaputt“

112

Antje Boetius: „Unser Ozean ist immer noch dieser fremde Planet“

113

Linus Giese: „Ich würde nie sagen, ich bin im falschen Körper geboren“

114

Axel Smend: „Es ist schrecklich, vor einem Kranz der AfD zu sitzen“

115

Klaus Kufeld: „Jede Reise ist ein Umweg zu sich selbst“

116

André Raatzsch: „Ich bin ein Roma-Intellektueller der dritten Generation“

117

Shida Bazyar: „Ich hatte nie dieses Gefühl von Zerrissenheit“

118

Najem Wali: „Ich durfte den Feind nicht als Mensch zeigen“

119

Steffen Mau: „Es gibt neue Verwerfungen im Ost-West-Verhältnis“

120

Sophia Fritz: „Ich hätte gerne entspannte Frauen um mich herum“

121

Ofer Waldman: „Meine Erzählung der Welt gelingt mir nicht mehr“

122

Anne Duk Hee Jordan: „Andere Ökosysteme sind viel wichtiger als wir“

123

Christoph Bangert: „Wir müssen die harten Realitäten der Kriege zeigen“

124

Helena Waldmann: „Man muss wendig genug sein, um überleben zu können“

125

Kurt Tallert („Retrogott“): „Es ist wichtig, dass wir Freiheiten nicht rumliegen lassen“

126

Sarah Stricker: „Ich sehe meine Zukunft auf jeden Fall in Israel“

127

Gunter Demnig: „Stolpersteine sind eine Verneigung vor den Opfern.“

128

Edgar Reitz „Ich habe mich als Pionier gefühlt“