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SWR2 Zeitgenossen — 135 episodes

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Title
1

Monchi: „Ich hab‘ Bock auf konstruktives Streiten“ | Jana Hensel: „Die westdeutsch dominierte Politik hat Fehler gemacht“

2

Carolin Amlinger: „Alles, was der AfD schadet, nutzt der Demokratie“

3

Frauke Brosius-Gersdorf: „Gute Politik ist der beste Schutz gegen extreme Kräfte“

4

Julia Voss: „Die Frage, was natürlich ist, wurde zur Waffe“

5

Eva-Maria Lopez: „Wir sind angewiesen auf die Migration von Pflanzen“

6

Tilo Wesche: „Wir brauchen eine Rechtsgemeinschaft von Mensch und Natur“

7

Annette Kehnel: „Nachhaltigkeit muss nicht neu erfunden werden“

8

Anne Duk Hee Jordan: „Andere Ökosysteme sind viel wichtiger als wir“

9

Katrin de Vries: „Ich habe gemerkt, dass ich selbst das Problem bin“

10

Udo Dahmen: „Ich wollte mich immer ausleben mit dem, was ich tue“

11

Tupoka Ogette: „Natürlich gehören Menschen wie ich zu dieser Gesellschaft“

12

Liya Yu: „Wir brauchen mehr Hirn und weniger Moral“

13

Gabriele Stötzer: „Ich wische das Ausgeliefertsein weg“

14

Iryna Fingerova: „Flucht ist keine Urlaubsreise“

15

Philip Manow: „Demokratie beweist sich immer erst im Nachhinein“

16

Michael Dressel: “Ich gehe als kalter Beobachter durch die Welt“

17

Dilek Güngör: „Für meine Eltern war immer klar, wir bleiben hier“

18

Hartmut Rosa: „Das Verfügbarmachen der Welt erzeugt Monster“

19

Olaf Salié: „Unabhängig sein, das habe ich früh entwickelt“

20

Roland Emmerich: „Was auch immer ich mache, muss groß sein“

21

Alexander Alberts-Dakash: „Die Suche nach den leiblichen Eltern kostet sehr viel Kraft“

22

Beate Söntgen: „Der Künstler braucht das Ideal mehr als die echte Frau“

23

Andrea Stoll: „Ingeborg Bachmann hat sexuellen Missbrauch erlebt“

24

Svealena Kutschke: „Die globale Lage löst Gefühle der Ohnmacht in mir aus“

25

Yannic Han Biao Federer: „Ich versuche ein neues Sprechen über unsere geteilte Vergangenheit“

26

Ilija Matusko: „Arbeitsgerüche sind Marker dafür, wo man herkommt“

27

Anja Casser: „Ich möchte Künstlerinnen neu entdecken“

28

Christian Baudisch: „Ich will wissen, woher das Fleisch kommt“

29

Michael Triegel: „Wir dürfen das Abendland nicht den Brandstiftern überlassen“

30

Andreas Speit: „Der liberalen Demokratie fehlen die Narrative gegen rechts“

31

Maria-Sibylla Lotter: „Wir sollten uns von der Opferrolle lösen“

32

Lukas Rietzschel: „Polarisiert sind immer nur die anderen“

33

İlker Çatak: „‘Gelbe Briefe‘ ist der Film, wo ich am politischsten werde“

34

Pascale Hugues: „Wir müssen den Feminismus leben“

35

Marjana Gaponenko: „Es geht ein Riss durch die Welt und der verläuft in der Ukraine“

36

Franz Dinda: „Nur das Widersprüchliche ist letztlich spannend“

37

Thomas Riegger: „Mich interessiert der emotionale Zugang zur Kunst“

38

Hans Block und Moritz Riesewieck: „KI schafft eine Mega-Dystopie der Überwachung“

39

Michel Friedman: „Opportunismus und Schweigen ist ein stiller Tod“

40

Thomas Macho: „KI wird die meisten unserer Probleme nicht lösen“

41

Emre Akal: „Ich glaube, dass wir der KI zu viel anvertrauen“

42

Ilja Mirsky: „Man kann mit KI neue künstlerische Möglichkeiten eröffnen“

43

Barbara Bleisch: „Gedanklich die Seite wechseln bringt uns voran“

44

Melika Rezapour: „Ich will als Schauspielerin und Frau gesehen werden, ohne Adjektiv“

45

Janosch Schobin: „Einsamkeit ist ein lösbares Problem“

46

Daniela Strigl: „Der Trotz hat seine Funktion nicht verloren“

47

Ervis Gega: „Musik ist eine Form der Demokratie“

48

Volker (KI): „Menschen sind eine Ansammlung von Fehlfunktionen“

49

Christoph Kramer: „Große Träume brauchen große Umwege“

50

Thomas Köck: „KI hat den gleichen beschränkten Willen wie wir“

51

Charlotte Wiedemann: „Wir erleben ein diplomatisches Abhaken kolonialen Unrechts“

52

Die Fantastischen Vier: Wir können uns doch gar nicht auflösen

53

Anna Melikova: „Russland will, dass wir Angst haben“

54

Ole Nymoen: „Ich will für keinen Staat sterben“

55

Tony Cragg: „Kunst ist das Menschlichste, was es gibt“

56

Thomas Kunst: „Meine Romane sind explodierende Groß-Gedichte“

57

Sonja Lahnstein-Kandel: „Offener Judenhass ist praktisch wieder normal“

58

Götz Aly: „Die Deutschen in ihrer Gesamtheit haben das NS-System getragen“

59

Jens Bisky: „Man kann aus der Geschichte auch das Falsche lernen“

60

Martin Weinzettl: „Heute würde man sagen, Dürer war schwul“

61

Martyna Linartas: „Wir sind eine der ungleichsten Demokratien der Welt“

62

Nevin Aladağ: „Ich zeige die Momentaufnahme einer diversen Gesellschaft“

63

Mwangi Hutter: „Unterschiede sind Projektionen, die einem auferlegt werden“

64

Ebele Okoye: „Ich bin eine Nomadin, immer noch“

65

Lara-Sophie Milagro: „Schauspiel für mich ist eine Überlebensstrategie“

66

Joséphine Sagna: „Ich will Schwarze Frauen empowern“

67

Natasha A. Kelly: „Wir sind dabei, die Gesellschaft wieder rassistisch zu machen“

68

Ciani-Sophia Hoeder: „Ich wünsche mir ein neues Klassenempfinden“

69

Sophie Yukiko: „Westafrikanische Kulturgeschichte ist nicht von meiner Identität zu lösen“

70

Anna Mayr: „Elend ist ein Status, in den man reinrutscht“

71

Susanne Schmetkamp: „Empathie allein reicht nicht“

72

Waslat Hasrat-Nazimiim Gespräch: „Im Kopf sind meine Koffer schon gepackt“

73

Christoph Antweiler: „Es gibt keine Identität ohne Identi-Täter“

74

Ulrich Trautwein: „KI eröffnet in der Schule wahnsinnig viele Möglichkeiten“

75

Kenza Ait Si Abbou: „Es liegt an uns, wie wir Emotionale KI einsetzen“

76

Martin Haerlin: „KI ist für mich ein Schraubenschlüssel“

77

Michael Resch: „Die KI und Goethes Faust haben ähnliche Motivationen“

78

Rasha Khayat: „Ich bin doppelt und nicht halb“

79

Stefanie Lohaus: „Feminismus hangelt sich zu oft an der Theorie lang“

80

Matthias Politycki: „Ich will bei der emanzipierten Männlichkeit bleiben, aber“

81

Ulrike Syha: „Ich möchte die Leerstelle China mit Schicksalen füllen“

82

Rebekka Endler: „Der patriarchale Leistungsbegriff war tief in mir verankert“

83

Irme Schaber: „‘Nie wieder Krieg‘ darf keine Worthülse sein“

84

Katharina Grosse: „Ich habe mich eigentlich nie an die Regeln gehalten“

85

Thomas Köck: „Der Plan von Rechtsextremen ist, das System auszuknipsen“

86

Holger Schultze: „Theater kann ein Korrektiv der Gesellschaft sein“

87

Shi Heng Yi: „Lerne zu genießen, was ist – nicht, was sein könnte“

88

Franzobel: „Ich fühle mich zu den Scheiternden hingezogen“ | Gespräch

89

Nady Mirian: „Man lernt sehr viel im Leid“

90

Hannah Monyer: „Vergessen hilft, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren“

91

Lyndal Roper: „Die Feststellung, dass man frei ist, finde ich fantastisch“

92

Rainer Moritz: „Ich wollte psychologisch Geschichten erzählen“

93

Sebastian Baden: „Wir wollen die Offenheit der Kunst in die Bevölkerung tragen“

94

Tamina Amadyar: „Meine Farben machen ihre eigene Magie“

95

Asha Hedayati: „Der Staat setzt die Gewalt gegen Frauen fort“

96

Andreas Zick: „Rechtsextremismus ist in der Mitte verankert“

97

Tanja Maljartschuk: „Heimat ist da, wo deine Traumata sind“

98

Jovana Reisinger: „Codes zu brechen, macht mir den größten Spaß“

99

Andreas Reckwitz: „Wir haben eine Grenze der Verluste erreicht“

100

Inge Herold: „Es gibt Parallelen zu den 1920ern, die einen erschrecken“

101

Pippa Goldschmidt: „Wir kommen von den Sternen, unsere Wurzeln sind überall“

102

Timm Ulrichs: „Ich bin jederzeit bereit von Ideen gefunden zu werden“

103

Wolf Haas: „‘Leicht verwirrt‘ finde ich eine interessante Situation“

104

Philipp Blom: „Wir haben das Bedürfnis nach Sinn in einer sinnlosen Welt“

105

Ilja Richter: „Es gibt Momente, da bin ich dann jüdisch“

106

Mareike Fallwickl: „Frauen können das gesamte Zusammenleben zum Erliegen bringen“

107

Teresa Präauer: „Jedes Abendessen ist auch eine Versuchsanordnung“

108

Laura Cazés: „Jüdisches Leben findet in einer absurden Normalität statt“

109

Axel Hacke: „Hypochondrie hat sich bei mir bewährt“

110

Elia Rediger: „Kultur kittet die Gesellschaft“

111

Hito Steyerl: „Normalität ist eine stille Kriegserklärung“

112

Robert Ogman: „Ohne Erinnerungskultur würde ich es nicht aushalten in Deutschland"

113

Jouanna Hassoun: „Wir müssen das Leid des anderen anerkennen“

114

Ute Cohen: „Experimente sind immer wert, gelebt zu werden“

115

Mirjam Zadoff: „Es gibt eine immer größere Gewaltbereitschaft“

116

Ilko-Sascha Kowalczuk: „Wir brauchen wieder positivere Erzählungen in diesem Land“

117

Christian Baron: „Soziale Ungleichheit hat mich schon immer aufgeregt“

118

Lisa Weeda: „Die bombardieren alles kaputt“

119

Antje Boetius: „Unser Ozean ist immer noch dieser fremde Planet“

120

Linus Giese: „Ich würde nie sagen, ich bin im falschen Körper geboren“

121

Axel Smend: „Es ist schrecklich, vor einem Kranz der AfD zu sitzen“

122

Klaus Kufeld: „Jede Reise ist ein Umweg zu sich selbst“

123

André Raatzsch: „Ich bin ein Roma-Intellektueller der dritten Generation“

124

Shida Bazyar: „Ich hatte nie dieses Gefühl von Zerrissenheit“

125

Najem Wali: „Ich durfte den Feind nicht als Mensch zeigen“

126

Steffen Mau: „Es gibt neue Verwerfungen im Ost-West-Verhältnis“

127

Sophia Fritz: „Ich hätte gerne entspannte Frauen um mich herum“

128

Ofer Waldman: „Meine Erzählung der Welt gelingt mir nicht mehr“

129

Anne Duk Hee Jordan: „Andere Ökosysteme sind viel wichtiger als wir“

130

Christoph Bangert: „Wir müssen die harten Realitäten der Kriege zeigen“

131

Helena Waldmann: „Man muss wendig genug sein, um überleben zu können“

132

Kurt Tallert („Retrogott“): „Es ist wichtig, dass wir Freiheiten nicht rumliegen lassen“

133

Sarah Stricker: „Ich sehe meine Zukunft auf jeden Fall in Israel“

134

Gunter Demnig: „Stolpersteine sind eine Verneigung vor den Opfern.“

135

Edgar Reitz „Ich habe mich als Pionier gefühlt“