PODCAST · religion
11 Minuten Bibel – ein Meinungsaustausch
by ERF Medien Schweiz
Zwei Gäste, ein Bibelvers, 11 Minuten Diskussion. Wir finden, Sonntagspredigten dauern fast immer zu lang. Das geht auch kürzer! Den Beweis treten wir jeden Sonntag an: Genau 11 Minuten lang diskutiert unser Host Joni Merz mit jeweils zwei Gästen über einen Bibelvers. Sie beleuchten Hintergründe und diskutieren darüber, wie der Vers zu verstehen ist und was das für ihren Alltag bedeuten könnte.Ein Podcast, der neue Impulse gibt und dazu inspiriert, sich mit der eigenen Spiritualität auseinanderzusetzen.Hinweis:Die Gäste in unseren Sendungen und Beiträgen geben ihre persönlichen Ansichten und Meinungen wieder. Diese müssen nicht zwingend mit den Ansichten der Redaktion übereinstimmen. ERF Medien arbeiten nach journalistischen Grundsätzen und bilden unterschiedliche Meinungen ab.
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Auffahrt sprengt unsere Erwartungen an Gott – Apostelgeschichte 2,6–9
Jesus Christus ist plötzlich weg. Aufgefahren in den Himmel. Kein einfacher Moment für die Leute rundherum. «Die waren wohl ziemlich überfordert», sagt Katharina Bänziger dazu. Doch was geschieht da eigentlich? Und weshalb feiern wir diesen Moment auch heute noch?
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Frieden fällt nicht einfach vom Himmel – 4. Mose 6,26
Gott ist nah und gibt Frieden. Was gut tönt, das wird in der Realität hart geprüft. «Frieden ist der wertvollste Rohstoff, den es gibt, weil er so selten geworden ist», sagt Andreas Boppi Boppart. Und auch Christine Schliesser stellt fest: «Frieden fällt nicht vom Himmel. So wie wir Krieg als Handwerk lernen, so muss auch der Friede gelernt werden.» Doch wie tun wir das? Und wie gehen wir mit dem Wunsch um, dass Gott uns diesen Frieden doch noch schenken mag?
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Wahre Herrschaft bedeutet, für andere einzustehen – Sprüche 31, 8
Ein König soll sich um die Schwachen kümmern. Dieser Anspruch wird in diesem Bibelvers sehr eindeutig formuliert. Herrschen heisst also: sich stark machen für andere, insbesondere für diejenigen, die selbst nicht stark sein können. Aber wer sind diese Menschen? Und was bedeutet das für uns, die wir nicht die Verantwortung für ein ganzes Land tragen? Darüber diskutiert Host Leonie Meier mit ihren beiden Gästen Lorena Marti und Pascal Götz. Und so viel schon vorweg: Auch ohne Regierungssitz können und sollen wir uns nicht aus der Verantwortung ziehen.
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Würde Gott dem Menschen die Erde nochmals anvertrauen? – Psalm 115,16
Gott sitzt im Himmel, der Mensch auf der Erde. Und Gott hat seine Erde dem Menschen anvertraut. «Es ist eine Partnerschaft», sagt Evelyne Baumberger. «Wir sind keine Spielfiguren auf einem Spielbrett.» Für Tobias Rentsch ist klar: «Gott hat dem Menschen einen Spielraum überlassen». Doch wo sind die Grenzen? Gibt es Spielregeln? Und was denkt Gott über uns: Wie gut nehmen wir die Verantwortung für unseren Planeten wahr?
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Best of: Wenn die Sorgen drücken, kann ein gutes Wort helfen – Sprüche 12,25
Sorgen drücken auf die Stimmung, können verunsichern und uns innerlich quälen. Ein gutes Wort hingegen kann uns aufrichten und unseren Tag so richtig retten. Diese Aussage wird auch von der Textstelle aus den Sprüchen untermauert. Was aber so einfach tönt, ist im Alltag dann doch eine ziemliche Herausforderung. Wie können wir unsere Sorgen loswerden? Und wie finden wir die Worte, die das Gegenüber in ein gutes Licht rücken?
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Wenn Gott eingreift, aber anders als erwartet – Psalm 9,20
«Greif ein, Herr!»: Ein Ausruf aus den Psalmen, mit dem man sich gut identifizieren kann. Wie oft wünscht man sich doch, dass Gott etwas zum Guten wendet und Mächtige zur Rechenschaft zieht. Aber was, wenn Gott nicht eingreift? Oder einfach ganz anders als erwartet? Host Leonie Meier spricht mit Mimi Grauli und Johannes Tschudi darüber, warum dieser Ausruf so menschlich ist und wieso Gott einen anderen Zeithorizont hat als wir. Ausserdem diskutieren sie, wie man ganz praktisch den eigenen Blick für Gottes Handeln schärfen kann.
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An Ostern ist der Tod besiegt – 1. Korinther 15,26
Der Tod hat für uns etwas Endgültiges. Er lässt sich nicht einfach rückgängig machen – das tut weh. Umso ermutigender die Worte von Paulus, der in seinem Brief die Gemeinde in Korinth erinnert: Jesus ist auferstanden. Und seine Auferstehung hat auch für uns den Weg in das ewige Leben geebnet. Das klingt gross und teilweise auch schwer verständlich. Deshalb geht Host Leonie Meier diesem Vers gemeinsam mit Mimi Grauli und Johannes Tschudi auf den Grund. Sie sprechen über Ostern und was die Ereignisse rund um Tod und Auferstehung von Jesus mit uns heute zu tun haben.
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Weshalb wir den Karfreitag verinnerlichen sollten – Matthäus 26, 26–28
Am Gründonnerstag sass Jesus mit seinen Freunden in einem Haus und zelebrierte das jüdische Passafest. Mittendrin in der Liturgie nahm er ein Stück Brot und einen Kelch mit Wein. Er feierte damit das, was wir heute als Abendmahl bezeichnen. Doch was bedeutet dieser Moment für uns? Wie hängt er mit dem Karfreitag zusammen? Und könnten wir das Ritual auch mit einer Lasagne statt einem Stück Brot feiern?
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Was bedeutet es, wenn Gott ewiges Leben schenkt? – Johannes 17,1–2
Die Stunde ist da: Gottes grosser Moment, wo die Herrlichkeit von Jesus Christus sichtbar wird. Tönt alles etwas geheimnisvoll und episch. Das schreit förmlich nach einer Antwort. Was heisst schon «die Stunde ist da»? Oder dass durch Jesus Christus alle zum ewigen Leben gelangen? Was bedeutet das konkret?
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Die Bibel – hat dieses alte Buch heute noch was zu sagen?
In jeder Folge der «11 Minuten Bibel» sprechen wir über einen kurzen Abschnitt aus der Bibel. Die Texte sind die Grundlage für diesen Podcast. Aber weshalb machen wir das überhaupt? Hat uns dieses alte Buch heute noch was zu sagen? Und sind einzelne Texte an eine Zeit gebunden oder allgemeingültig?
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Einzelne Bibelverse herauspicken – darf man das?
In jeder Folge von «11 Minuten Bibel» steht ein einzelner Bibelvers im Zentrum. Aber ist es überhaupt erlaubt einen Bibelvers einfach so aus dem Kontext zu ziehen? Ist es nicht sogar gefährlich, wenn man sich gezielt einzelne Verse herauspickt? Über diese Fragen hat Leonie Meier in dieser Spezialfolge mit dem Pfarrer Peter Schulthess gesprochen. Wieso Peter Schulthess immer wieder einzelne Bibelverse, die ihn für eine Weile begleiten und ihm Mut schenken, aber er gleichzeitig sagt: «Man muss auch Vorsicht walten lassen.» – das gibt’s in dieser Spezialfolge von «11 Minuten Bibel».
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Best of: Bei Gott gibt es auch in der dunkelsten Stunde ein «Aber» – Klagelieder 3,22–24
Tod, Zerbruch, Trübsal. Und mittendrin ein Lobgesang. Eine Hymne auf Gottes Treue und sein Erbarmen. Diese Situation wird in den Klageliedern beschrieben. Doch wie passt das zu unserem Leben? Wie kann ich in einer schwierigen Situation eine neue Perspektive gewinnen?
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Haben wir verlernt über Wahrheiten zu sprechen? – Kolosser 4,6
Das klingt nach einer Spannung: Die Aufforderung, dass wir freundlich reden und doch die Wahrheit beim Namen nennen sollen. «Der Ton macht die Musik», sagt Matt Studer. Für ihn ist es eine Frage der Art und Weise, wie wir reden. «Es kommt auch darauf an, was mit Wahrheit gemeint ist», ergänzt Rahel Studer. Sie beide sind zu Gast bei Host Joni Merz.
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Gott will Licht in unseren Alltag bringen – Psalm 119,105
«Ich habe kürzlich erlebt, dass mich ein Zitat aus der Bibel total getroffen hat. Gott hat zu mir persönlich gesprochen», erzählt Host Joni Merz in dieser Folge. Bei ihm zu Gast sind Matt und Rahel Studer. Gemeinsam sinnieren sie über die Kraft der Bibel. Über diesen Moment, wenn sie wie eine Leuchte einen nächsten Schritt im Leben erleuchtet. So steht es auch im Psalm 119.
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Wir brauchen Rettung, auch vor uns selbst! – Römer 10,13
«Gott ist ein Gott, der sich nicht aufdrängt», sagt Mirjam Merz. Sie ist gemeinsam mit Thomas Zingg zu Gast bei Host Joni Merz. «Gott drückt uns seinen Willen nicht auf.» So drückt es auch der heutige Vers aus. Es braucht scheinbar eine Aktion des Menschen – oder doch nicht? Und was bedeutet eigentlich Rettung? Wer muss wovor gerettet werden?
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Bei Gott bleiben ist (k)eine Kunst – 1. Johannes 2,6
Ein Bibeltext, drei Meinungen. «Schon im Vorgespräch habe ich gemerkt, dass wir uns nicht einig sind», sagt Host Joni Merz zu Beginn dieser Folge. Bei ihm zu Gast sind Thomas und Katharina Bänziger. Gemeinsam diskutieren sie über die Frage: Wie lebt man denn, wie Christus es vorgelebt hat?
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Am Ende wird Gott alles neu machen!? – Offenbarung 21,5
Die Welt ist vergänglich und wird irgendwann zugrunde gehen. Kriege, Krisen und leidvolle Geschichten könnten dazu führen, dass dieser Prozess beschleunigt wird. Die christliche Hoffnung ist aber, dass Gott am Ende alles neu machen wird. Doch wie geht das? Was bedeutet es, wenn Gott etwas Neues schafft?
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«Weihnachten zeigt, dass für Gott nichts unmöglich ist» Adventsserie #4
«Für Gott ist alles möglich, aber er nutzt wohl nicht alle Möglichkeiten», sagt Rahel Studer. Das kann irritieren, gerade dann, wenn wichtige Fragen einfach unbeantwortet bleiben. Für Matt Studer ist Weihnachten selbst eine Antwort darauf. «Ich sehe, wie Gott in der Geschichte mit Jesus gehandelt hat. Ich weiss, dass er auch mit mir dran ist.»
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«Gottes Möglichkeiten gehen über meine Grenzen hinaus» Adventsserie #3
«Es gibt einen Unterschied zwischen Gott, der alles möglich macht und dem Gott, der all meine Wünsche erfüllt», sagt Linus Walder. Für ihn ist es eine Frage der Perspektive. Deborah Andrist verbindet ein persönliches Erlebnis mit der Textstelle aus der Weihnachtsgeschichte: «Dann, wenn ich an meine Grenzen komme, kann ich mich fallen lassen. Dann beginnen Gottes Möglichkeiten.»
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«Für Gott ist nichts unmöglich, aber er macht nicht alles möglich» Adventsserie #2
«Für Gott ist nichts unmöglich, aber er macht auch nicht alles möglich», so kommentiert Thomas Zingg die Aussage aus der Weihnachtsgeschichte. Er und Mirjam Merz sind die Gäste in dieser zweiten Folge der Adventsserie. Doch wie können wir mit dieser angedeuteten Spannung umgehen?
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«Für Gott ist nichts unmöglich» Adventsserie #1
«Für Gott ist nichts unmöglich». Dieser kleine Auszug aus der Weihnachtsgeschichte birgt eine grosse Spannung. Zwei Frauen, Elisabeth und Maria, werden beide auf übernatürliche Weise schwanger. «Bei der einen kommt das Kind zu spät, bei der anderen zu früh», sagt Christoph Egeler. Er ist zusammen mit Mimi Grauli zu Gast bei Host Joni Merz.
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Will Gott den Menschen retten oder richten? – Johannes 3,17
Retten, richten, ausrichten, aufrichten, Gericht – alles starke Worte, an denen wir in dieser Folge nicht vorbeikommen. Sie bilden die Grundlage im Text und erzeugen eine Spannung. Will Gott richten oder retten? Isoliert betrachtet will er Letzteres. Doch nur zwei Kapitel später steht im selben Evangelium, dass er auch richten wird. Was nun?
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Wenn der Glaube über Leben und Tod entscheidet – Johannes 5,24
Jesus heilt an einem Sabbat einen schwerkranken Menschen. Grundsätzlich ist das eine positive Nachricht. Nicht aber für die damalige religiöse Elite. Für sie steht fest: Wer am Sabbat heilt, muss getötet werden. Als Antwort darauf spricht Jesus vom ewigen Leben und vom Glauben an den, der von Gott gesandt wurde.
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Bei Gott gibt es auch in der dunkelsten Stunde ein «Aber» – Klagelieder 3,22–24
Tod, Zerbruch, Trübsal. Und mittendrin ein Lobgesang. Eine Hymne auf Gottes Treue und sein Erbarmen. Diese Situation wird in den Klageliedern beschrieben. Doch wie passt das zu unserem Leben? Wie kann ich in einer schwierigen Situation eine neue Perspektive gewinnen?
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Rituale helfen, damit wir die Hoffnung nicht vergessen – Hebräer 10,23
Es klingt wie ein Aufruf zu einer Erinnerung. «Haltet an der Hoffnung fest», steht im Bibeltext. Wie geht das? Welche Hoffnung ist gemeint? Und was kann uns helfen, dass wir diese Hoffnung nicht vergessen?
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Wenn die Sorgen drücken, kann ein gutes Wort helfen – Sprüche 12,25
Sorgen drücken auf die Stimmung, können verunsichern und uns innerlich quälen. Ein gutes Wort hingegen kann uns aufrichten und unseren Tag so richtig retten. Diese Aussage wird auch von der Textstelle aus den Sprüchen untermauert. Was aber so einfach tönt, ist im Alltag dann doch eine ziemliche Herausforderung. Wie können wir unsere Sorgen loswerden? Und wie finden wir die Worte, die das Gegenüber in ein gutes Licht rücken?
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Wir machen Pause
Die 11 Minuten Bibel macht eine Pause. Aber, wir haben eine Hörempfehlung für dich.
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Wie uns die Erinnerung an das Gute helfen kann – Psalm 77,11–12
Gott tut nichts. Von seiner Macht ist nichts zu sehen. Das ist die Klage, die in diesem Psalm zum Ausdruck kommt. Doch dann wendet sich das Blatt. Die Erinnerung an eine wundervolle Zeit erfüllt den Psalmisten. Er erinnert sich an die guten Taten Gottes.
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Gott ehren – ist das der Sinn des Lebens? – 1. Korinther 10,31
Was ist eigentlich der Sinn des Lebens? Geld im Überfluss? Ein Job, der mir Freude bereitet? Familie? Im Textabschnitt dieser Folge kommt noch eine weitere Antwortmöglichkeit dazu. Das Leben ist dann sinnvoll gestaltet, wenn es Gott ehrt. Doch was bedeutet das konkret? Wann fühlt sich Gott geehrt?
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Spezialfolge: Host Joni Merz ganz persönlich – mit Psalm 31,16–17
Wir feiern die 100. Folge und drehen deshalb den Spiess um. Host Joni Merz wird für einmal zum Gast. Evelyne Gutknecht übernimmt sein Job und führt durch die Spezialfolge. Wie immer gibt ein Text aus der Bibel den Steilpass für das Gespräch.
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Best of: Gott kommt auch über Umwege zum Ziel – Jona 2,1-3
Die Bibel ist voller Geschichten. Sie erzählen zum Beispiel Begebenheiten aus dem Alltag von Jüngerinnen, Jüngern oder Propheten. Hier reiht sich auch die Geschichte von Jona ein. Von Gott beauftragt, geflohen und von einem Fisch verschluckt. Was will uns die Geschichte sagen? Was können wir aus solchen biblischen Geschichten lernen?
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Best of: Meint es Gott immer gut mit mir? – Römer 8,28
Heute gibt es eine echte Knacknuss als Grundlage. Eine Textpassage, die für vieles hinhalten muss. Sei es für einen gut gemeinten Trost, bis hin zu einer wirklichen Hoffnung, die man jemandem zusprechen will. Wie sollen wir diesen Vers interpretieren? Dient uns alles, was geschieht, zum Guten?
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Best of: Wie ein Gebet meinen Blickwinkel ändern kann – 2. Korinther 4,18
Host Joni Merz und seine zwei Gäste, Linus Walder und Deborah Andrist sind sich einig. Worauf sie sich fokussieren, das prägt sie. Der Blickwinkel, der Fokus im Leben, sind für sie matchentscheidend. So oft sieht das im Alltag aber anders aus. Wir lassen uns von dem, was uns gerade beschäftigt, ablenken. Unsere Agenda wird von dem, was dringend scheint, gefüllt. Wie können wir uns neu ausrichten? Wie können wir auf das schauen, was Gott bereithält?
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Best of: Hat Gott wirklich nur gute Absichten? – Psalm 119,9–11
Wie kann ein junger Mensch sein Leben meistern? Mit dieser Zeile beginnt der Text in dieser 11 Minuten Bibel-Folge. Die Antwort folgt im Text: «Indem er tut, was Gott sagt.» Doch wie erkennt man das? Wie spricht Gott? Und sind seine Absichten gut für das Leben? Nun wird die vermeintlich kurze Antwort doch etwas länger.
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Best of: Ist der Glaube an Gott nur etwas für Schwache? – 2. Korinther 12,10
Der christliche Glaube ist nur eine Krücke, etwas für Schwache. Fitte Personen brauchen Gott nicht. Was ist dran an diesen Aussagen? Host Joni Merz diskutiert sie mit seinen Gästen, Matt und Rahel Studer. Den Steilpass gibt das Beispiel von Paulus. Er ist schwach und rühmt sich sogar deswegen. Er erträgt alles und hält an Gott fest. Wir fühlen ihm und seinen Gedanken auf den Zahn.
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Best of: Gott kann mit meinen Lasten leben – Matthäus 11,28–30
Uff! Tief durchatmen. Alle, die eine Last tragen, dürfen zu Gott kommen. Er schenkt Frieden. Was für eine hoffnungsvolle Nachricht. Da stellt sich dann aber die Frage, was mit dieser Last geschieht. Ist sie weg? Oder bleibt sie und wird von einem Frieden überdeckt? Fühlt sich das Leben danach leichter an?
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Wie kann ich prüfen und behalten, was wirklich gut ist? – 1. Thessalonicher 5,21
«So ein kurzer Vers, aber so eine grosse Herausforderung», charakterisiert Katharina Bänziger diese Textstelle. Als Jahreslosung steht dieser Text wie ein Motto über dem Jahr 2025. Doch was soll da geprüft werden? Was bedeutet es, wenn wir das Gute behalten sollen? Und wie finden wir heraus, was denn wirklich gut ist?
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Bei Gott bleiben heisst leben – Johannes 15,5
Jesus ist der Weinstock und wir sind die Reben. Wer bei ihm bleibt, der lebt. Das tönt nach einer entspannten Sache: einfach bleiben und nichts tun. Doch was bedeutet es, wenn wir die Reben sind? Welches Leben ist hier gemeint? Und wie könnte dieses «Bleiben» im Alltag aussehen?
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Mein Leben ist nicht wichtig!? – Apostelgeschichte 20,24
Das Leben ist mir nicht wichtig. Punkt. So sagt es Apostel Paulus in diesem Textabschnitt. Das könnte sich heute eher als Kritik und als Kontrast anhören zu unserer optimierten und selbsterfüllten Zeit. «Dieser Text löst bei mir mal ein leeres Schlucken aus», sagt Tobias Rentsch. Für Evelyne Baumberger ist der Kontrast nicht unbedingt gegeben. «Es geht heute auch darum, dass wir auf gewisse Dinge verzichten sollten.»
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Feindesliebe ist immer eine Frage der Entscheidung – Lukas 6,35
Gutes tun und helfen, ohne eine Gegenleistung zu erwarten – das ist schon ganz schön schwer. Aber dann noch den Feind lieben und so handeln, wie es Gott erwarten würde? Was bedeutet das konkret? Und was meint Jesus, wenn er sagt, dass Gott uns dann belohnen wird?
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91
An Pfingsten ist die Hoffnung zurückgekehrt – Apostelgeschichte 2,1–6
Die Geschichte von Pfingsten ist filmreif. Tobendes Brausen, Flammen über den Köpfen, Chaos in der Menge. Vermutlich hat sich die Szene für die Freunde von Jesus Christus etwas befremdlich angefühlt. Haben sie gespürt, was da wirklich passierte? Haben sie realisiert, dass die Hoffnung in diesem Moment zurückkehrte? Und welche Rolle spielt der Heilige Geist heute noch?
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90
Wenn Gott für mich ist, wer kann dann gegen mich sein? – Römer 8,31
Gott ist für mich, egal wer sich mir in den Weg stellt. Diese Aussage kann man als Aufruf zum Kampf oder als Ermutigung für den Alltag verstehen. Doch was meint der Autor Apostel Paulus damit? Was bedeutet es, wenn Gott für uns ist?
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89
An Auffahrt hat sich die Hoffnung in Luft aufgelöst – Apostelgeschichte 1,9–11
Was für eine Szene: Jesus Christus verschwindet in einer Wolke und die Jünger bleiben überrascht zurück. Ihre Hoffnung hat sich in Luft aufgelöst. Und plötzlich stehen da zwei Männer und kritisieren ihre Unsicherheit. Die Verwirrung ist komplett.
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Wenn Gott meine Ängste (nicht) vertreibt – Jesaja 41,13
«Hab keine Angst, ich helfe dir.» Diese Passage aus dem Buch des Propheten Jesaja ist ein typischer «Kühlschrank-Vers». Eine Ermutigung, die man sich mit dem Magneten an die Front heftet. Doch hilft er wirklich im Alltag? Vertreibt Gott meine Ängste? Und können wir diesen Vers, der an ein Volk gerichtet wurde, einfach auf unser Leben heute übertragen?
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Ist uns der Sonntag noch heilig? – 1. Mose 2,3
Sechs Tage arbeiten, ein Tag Pause einschalten. Was sich Gott hier gedacht hat, das scheint in unserer Gesellschaft an Relevanz zu verlieren. Der Sonntag als Ruhetag scheint mehr und mehr verdrängt zu werden. Doch was wäre die eigentliche Chance hinter diesem «Sabbat»? Und was bedeutet es, wenn der Tag heilig ist und Gott gehört?
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Mehr Liebe, weniger Hass – 1. Korinther 13,4
Er ist der Hochzeitsvers schlechthin. Die Liebe ist geduldig und freundlich. Doch was ist, wenn die Liebe fehlt? Wenn der Hass und der Neid überwiegt?
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Zwei Gäste, ein Bibelvers, 11 Minuten Diskussion. Wir finden, Sonntagspredigten dauern fast immer zu lang. Das geht auch kürzer! Den Beweis treten wir jeden Sonntag an: Genau 11 Minuten lang diskutiert unser Host Joni Merz mit jeweils zwei Gästen über einen Bibelvers. Sie beleuchten Hintergründe und diskutieren darüber, wie der Vers zu verstehen ist und was das für ihren Alltag bedeuten könnte.Ein Podcast, der neue Impulse gibt und dazu inspiriert, sich mit der eigenen Spiritualität auseinanderzusetzen.Hinweis:Die Gäste in unseren Sendungen und Beiträgen geben ihre persönlichen Ansichten und Meinungen wieder. Diese müssen nicht zwingend mit den Ansichten der Redaktion übereinstimmen. ERF Medien arbeiten nach journalistischen Grundsätzen und bilden unterschiedliche Meinungen ab.
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