PodParley PodParley
Bibelperspektiven

PODCAST · religion

Bibelperspektiven

Für wen sind die Bücher der Bibel geschrieben worden? Für die Kirchen? Für die Eingeweihten in eine religiöse Kultur, die sich mit den theologischen Begriffen auskennen und deshalb sofort verstehen, was dort geschrieben steht? Der Eindruck lässt sich nicht immer vermeiden - es sind Texte, die zumeist ein gewisses Vorverständnis voraussetzen. Zugleich haben aber diese Texte eine eigene, geradezu geheimnisvolle Qualität, eine Art "Wirkmacht", die bei vielen Menschen eine Ahnung von einer ganz anderen Wirklichkeit anregt, von einer Welt, die hinter der äußerlich erfahrbaren Welt bis in die tiefste Tiefe unseres Menschseins hinein wirksam wird. Dieser Podcast will dabei helfen, Perspektiven dieser "anderen Welt" zu fördern, indem unsere alltäglichen Erfahrungen mit uns selbst und mit anderen als Einstieg verwendet werden, um Aspekte eines ausgewählten Bibeltextes so direkt wie möglich als Zugang zu einer Wahrheit zu nutzen, die alles durchdringt und trägt und unser Denken, Fühlen, Empfinde

  1. 149

    "... das Reich Gottes ist nahe herbeigekommen."

    Es gibt Worte der biblischen Sprache, zu denen uns heute eigentlich jeder Zugang fehlt. Wir benötigen dann einen ganz anderen Zugang, der von den Erfahrungen unseres jetzigen Lebens ausgeht. Dies ist auch nötig bei einer ganz zentralen Aussage am Anfang des Markusevangeliums. 

  2. 148

    "Darum harrt der HERR darauf, dass er euch gnädig sei ..."

    Warum "harrt" der Herr darauf, dass er uns gnädig sei? Wenn er helfen möchte, worauf wartet er dann noch? Diese Aussage eines Jesaja-Textes muss einmal genauer beleuchtet werden.

  3. 147

    "... sitzen auf zwölf Thronen ..."

    Unsere Abhängigkeit davon, "belohnt" werden zu wollen, reicht bis in unser innerstes Glaubensleben hinein. Das zeigt sich an der Frage von Petrus nach dem Lohn für den Einsatz der Jünger und an der tiefgründigen Antwort von Jesus.

  4. 146

    "... nicht mit dem Sauerteig der Bosheit und Schlechtigkeit ..."

    Paulus rät der Gemeinde in Korinth, tatkräftig aus sich herauszuschaffen, was sie lähmt und gefangennimmt. Wie genau meint er das? Können wir das überhaupt: das Schlechte aus uns herausschaffen?

  5. 145

    "... und lud auf sich unsere Schmerzen."

    Worte aus dem Jesajabuch, Jahrhunderte vor der Geburt Jesu aufgeschrieben, kündigen einen "Knecht" an, der um unsretwillen Schmerzen und Leid auf sich nimmt und sein Leben für uns dahingibt. Die Worte Jesajas geben eine Ahnung von dem unermesslichen und radikalen Engagement Christi für die Menschheit. 

  6. 144

    "... die Gemeinschaft des Blutes Christi?"

    Eine Gemeinschaft, in der die Individualität eines jeden gewahrt bleibt und gleichzeitig alle von demselben Geist durchströmt und getragen werden - gibt es das? Ja, unter Christinnen und Christen kann es dies geben, so erklärt das der 1. Korintherbrief; und die Erfahrung dieser Gemeinschaft geht weit über das Abendmahl hinaus. 

  7. 143

    "... damit er das Volk heilige durch sein eigenes Blut ..."

    Eine Stelle des Hebräerbriefes fordert dazu auf, dass wir uns zusammen mit Jesus "vor das Tor", "vor das Lager" begeben. Was ist mit dieser Aufforderung gemeint? Was hat das mit unserem Leben zu tun?

  8. 142

    "... satt trinken an den Brüsten ihres Trostes."

    Im Buch Jesaja wird die Haltung Gottes uns Menschen gegenüber wie ein Strom mütterlicher Fürsorge beschrieben. Wenn wir ehrlich sind, spüren wir dies in unserem Leben allenfalls in bestimmten Augenblicken. Können wir der Beschreibung dieser Fürsorge dennoch trauen?

  9. 141

    "... der Zorn Gottes über die Kinder des Ungehorsams."

    Ein kleiner Mann klettert auf einen Maulbeerbaum, um Jesus zu sehen, und Jesus kehrt kurz darauf in seinem Haus ein. Diese biblische Geschichte ist ein praktisches Beispiel für das, was im Epheserbrief in abstrakterer Form beschrieben ist: Jesus kennt unsere Abgründe, aber auch unser Liebespotential und möchte uns dabei helfen, dieses zu entfalten.

  10. 140

    "... werdet ihr sterben in euren Sünden ..."

    "Wer bist du denn?" - wird Jesus von kritischen Pharisäern gefragt. Fragen wir nicht häufig so, und meinen dabei nicht den Menschen, sondern sein Amt, seine Rolle, seinen Status? Damals wie heute: Das Eigentliche unseres Gegenübers bleibt uns mit dieser Frage verschlossen.

  11. 139

    "… von seiner eigenen Begierde gereizt und verlockt."

    Was ist "Sünde"? Sind das bestimmte Taten, die wir tun? Ist es eine bestimmte innere Haltung? Warum warnt Jakobus in seinem Brief so dringend vor der Sünde und ihren Folgen? 

  12. 138

    "... wenn ihr tut, was ich euch gebiete."

    Vor seiner Gefangennahme gibt Jesus seinen Jüngern einen wesentlichen Rat mit auf den Weg. Seine eindringliche Empfehlung klingt wie eine Beschreibung dessen, was Jesus selbst tun wird und was unmittelbar vor ihm liegt. Können wir ihm folgen?  

  13. 137

    "... denn sie sind ein Haus des Widerspruchs."

    "Das bringt doch nichts." - "Das ist doch sinnlos." - So argumentieren wir häufig, wenn es darum geht, jemandem etwas zu sagen, was derjenige vermutlich nicht hören will. Der Prophet Hesekiel wird aufgefordert, in diesem Fall dennoch zu sprechen. Wir auch?

  14. 136

    "… Ich bin das Licht der Welt."

    Helen Keller erlebte als taubblindes Mädchen einen Moment, in dem es in ihr "hell" wurde. Vergleichbare beglückende Momente kann jeder von uns erleben. Von dem Licht, das dieses Hell-Werden bewirkt, spricht ein einzelner Vers aus dem Johannesevangelium. 

  15. 135

    "... die Haut seines Angesichts glänzte ..."

    Wir sprechen von "Ausstrahlung" und beobachten in seltenen Momenten, dass ein Gesicht von innen heraus "strahlen" kann. Die Israeliten sahen dies bei Mose. Was ist die Bedingung für ein solches Strahlen? Kann es dauerhaft bestehen bleiben?

  16. 134

    "... eine Kraft Gottes, die selig macht ..."

    Mit geradezu euphorischen Worten spricht Paulus vom Evangelium. Über Worte aus seinem Römerbrief können wir uns Schritt für Schritt in seine Erfahrungswelt mit hineinnehmen lassen, um eine Ahnung davon zu bekommen, was er erfahren hatte und wovon er jedem weitererzählen wollte.

  17. 133

    "... kein Mensch wird leben, der mich sieht."

    Kann man Gott begegnen? Mose war eine solche Erfahrung vergönnt; so berichtet es uns das Alte Testament. Die Beschreibung dieser Erfahrung gibt einen tiefen Einblick in das Verhältnis Gottes zu uns Menschen.

  18. 132

    "Da sie den Stern sahen, wurden sie hocherfreut ..."

    Was hat drei ältere Männer bewogen, aufgrund einer Sternenkonstellation die Strapazen einer weiten Reise auf sich zu nehmen? Drei Männer, die doch eigentlich ihr Auskommen hatten, da sie zur Oberschicht gehörten? Und was hat das mit uns zu tun?

  19. 131

    "... mein Heil bleibt ewiglich ..."

    In unseren Ohren klingen "Recht" und "Gesetz" nach trockener Bürokratie. Ungewöhnlich erscheint es da, wenn in einem Jesaja-Text euphorisch ein göttliches Recht beschrieben wird, das zum "Licht der Völker" werden wird. Lässt sich das nachvollziehen?

  20. 130

    "... die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig ..."

    "Philosophie" ist doch eine harmlose, für viele sogar sehr reizvolle, anspruchsvolle und interessante Wissenschaft. Was hat dann Paulus im Sinn, wenn er seine Gemeinde vor den Fängen der Philosophie warnt?

  21. 129

    "Er wird die Lämmer in seinem Arm sammeln ..."

    Ein merkwürdiges Bild verwendet der Prophet Jesaja: Täler sollen erhöht und Berge sollen erniedrigt werden, um dem kommenden Herrn den Weg zu bahnen. Dieses Bild hat mehr mit uns zu tun als wir vermutlich ahnen.

  22. 128

    "... und dann wird das Ende kommen."

    Am Ende des Matthäusevangeliums prophezeit Jesus eine kommende "Endzeit". Ungeachtet der Umbrüche, die sich dann ereignen sollen, scheint Jesus vor allem ein Rat an seine Jünger wichtig zu sein: Wie sollen sie, wie sollen wir uns in dieser Zeit verhalten?

  23. 127

    "... ein Helfer, arm und reitet auf einem Esel."

    Einmal wird eine Zeit kommen, in der die Kriegsbogen zerbrochen werden. Kann man dieser Vision des Propheten Sacharja Glauben schenken? Wie kann Frieden werden?

  24. 126

    "Gott ist nicht ein Gott der Toten ..."

    Werden wir nach unserem Tod weiterleben? Schon zur Zeit Jesu gab es Gruppierungen, die allein ein diesseitiges Leben für möglich hielten. Was hatte Jesus ihnen zu sagen? 

  25. 125

    "... weil sie mir so viel Mühe macht ..."

    Schwierigkeiten und Belastungen können das Vertrauen in Gott erschüttern. Der eigene Glaube beginnt dann "brüchig" zu werden. Es scheint so, als wolle Jesus uns mithilfe eines drastischen Gleichnisses genau davor bewahren.

  26. 124

    "... tut wohl denen, die euch hassen ..."

    "Liebt eure Feinde" - dies scheint der schwerste Rat zu sein, den Jesus uns gegeben hat. Aber wer sind eigentlich unsere Feinde? Ist es das feindselige Verhalten, das einen Menschen zum Feind macht? Oder beginnt das "Feind-Sein" schon viel früher? 

  27. 123

    "Ihr Männer, liebt eure Frauen ..."

    Wie kann ein Ehemann seiner Frau gerecht werden, wie kann er ihr beistehen und helfen und woher sollte er dafür die Kraft nehmen? Den Männern in der Gemeinde von Ephesus gibt Paulus einen ermutigenden Rat. 

  28. 122

    "... denn es ist ein halsstarriges Volk ..."

    Für die Verbrechen der Väter, Großväter und Urgroßväter werden auch die nachkommenden Generationen noch in Verantwortung genommen - das ist gerade uns Deutschen sehr bewusst. Manche empfinden das als Last oder sogar als Fluch. Ist es aber nicht auch eine Aufforderung, die Schuld anderer auf sich zu nehmen und sich nachträglich für eine mögliche Heilung und Versöhnung zu engagieren - so wie Mose das vor seinem Gott für sein schuldig gewordenen Volk getan hat?

  29. 121

    "Und dienet einander ..."

    Lebensratgeber-Bücher liegen im Trend. Ein ganz kurzer "Lebensratgeber" aus einem Petrusbrief kann uns aufrichten und daran erinnern, was im Leben wirklich zählt.

  30. 120

    "So kommt der Glaube aus der Predigt ..."

    Menschen, die "zum Glauben gekommen" sind, berichten fast immer von einem nahestehenden Menschen, der dabei einen entscheidenden Einfluss hatte. Ganz offenbar haben persönlich ausgesprochene Worte eine viel tiefere Wirkung als das Lesen geschriebener Worte. Paulus nennt diesen Vorgang "Predigen" und beschreibt seinen substanziellen Wert.

  31. 119

    "...darum will ich auf ihn hoffen."

    Im Umgang mit Leid haben wir die Wahl: Nehmen wir das Leid, das uns in unserem Leben begegnet, an, stellen wir uns diesem Leid? Oder lehnen wir es gekränkt und wütend ab? Die erstere Wahl kann eine Erfahrung schenken, wie sie in den Klagelieder des Alten Testaments beschrieben wird. 

  32. 118

    "... und er würde euch gehorsam sein."

    "Stärke uns den Glauben!", bitten die Jünger Jesus - und erhalten von ihm eine rätselhafte Antwort. Vielleicht ist der Schlüssel für die Antwort in dem Anliegen der Jünger verborgen?

  33. 117

    "... bedrohte ihn und trieb ihn alsbald von sich ..."

    Eine Heilungsgeschichte aus dem Markusevangelium beschreibt eine merkwürdige Art von Ungehorsam des Geheilten. Was erfahren wir über ihn, was über Jesus?

  34. 116

    "... Reichtum und Fülle wird in ihrem Hause sein ..."

    Wäre es nicht sehr gut, sich nicht mehr fürchten zu müssen? Noch nicht einmal vor "schlimmer Kunde"? Ein Psalm aus dem Alten Testament zeigt einen Weg in diese Richtung und verheißt noch mehr ...

  35. 115

    "... fiel es von seinen Augen wie Schuppen ..."

    "Jemandem einen Zahn ziehen": Ein einziger Zahn wird einem Verfolger der jungen christlichen Gemeinde gezogen - mit weitreichenden Folgen. Was wäre mit unserem Leben, wenn Jesus auch uns diesen Zahn ziehen würde?

  36. 114

    "... doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir."

    Gibt es eigentlich eine Möglichkeit, dass wir mit uns zutiefst zufrieden sein können? Dieser Zustand wird mit großem Eifer angestrebt, früher zumeist durch die Befolgung religiöser Vorschriften, heute durch die Orientierung an zahlreichen anderen Maßstäben. Gelingt es? Kann es überhaupt gelingen? 

  37. 113

    "... der HERR, dein Gott, wird dein Herz beschneiden ..."

    In seiner Abschiedsrede an sein Volk hat der 120-jährige Mose Worte gewählt, die wir uns auch für unser persönliches Leben zusprechen lassen können. Wie ist es zu verkraften, wenn wir in unserem Leben "beschnitten" werden, wenn wir in unseren Bemühungen scheitern? Laut Mose gibt es für dieses Scheitern einen Urheber, einen tiefen Sinn und eine große Chance. 

  38. 112

    "Kein Knecht kann zwei Herren dienen ..."

    Was Jesus an einer Stelle des Lukasevangeliums lehrt, klingt wie ein vernünftiger Ratschlag, den auch Eltern ihren Kindern geben könnten: treu mit Geld umzugehen ... auch im Kleinen treu und gewissenhaft zu sein ... Genauer betrachtet zeigt sich, dass Jesus etwas anderes meint und wie so häufig unsere Denkungsart auf den Kopf stellt.

  39. 111

    "Denn der Sünde Sold ist der Tod ..."

    "Sünde" - dieser Begriff wirkt reichlich aus der Zeit gefallen. Dennoch gibt es ein Empfinden dafür, dass etwas Eigentliches, etwas Wertvolles, etwas Heiles in uns verletzt werden kann. Paulus erläutert den Lesern seines Römerbriefes das innere Wesen der Sünde.

  40. 110

    "... den Raben geboten, dass sie dich dort versorgen sollen ..."

    Welche Hilfe kann es in großer Not schon geben, in den Durststrecken unseres Lebens? Hier versagen gute Ratschläge; Menschen ziehen sich zurück und machen das Leid mit sich selber aus. Eine Geschichte aus dem Alten Testament nimmt uns aber genau in eine solche Situation eines Menschen mit und lässt uns Zeuge sein, wie Gott uns gerade in diesen Zeiten leiten möchte. 

  41. 109

    " ... begraben durch die Taufe in den Tod ..."

    Es ist ein merkwürdiges Ding mit der christlichen Botschaft. Sie spricht von Tod und verheißt gleichzeitig das Leben. Der Tod, so heißt es, sei geradezu die Voraussetzung für das Leben. An einer Stelle im Römerbrief dürfen wir diesen Perspektivwechsel erneut nachvollziehen. 

  42. 108

    "... am allerliebsten rühmen meiner Schwachheit."

    Beeindruckend, brilliant, berühmt zu sein - das gilt heute als als höchstes und erstrebenswertestes Ziel, und ebenso war es im alten Korinth. Mit Schärfe und Ironie setzt sich Paulus in einem Brief mit diesem Wertmaßstab auseinander. Wie würde es uns gehen, wenn wir komplett auf die Beurteilung anderer Menschen verzichten könnten? 

  43. 107

    "Von Frevlern kommt Frevel ..."

    Eine sogenannte "günstige Gelegenheit" kann äußerst verlockend sein. Bietet sie doch scheinbar die Möglichkeit, schneller und leichter an das erwünschte Ziel zu kommen. In einer spannenden Geschichte des Alten Testaments wird von einer solchen Gelegenheit berichtet. Hat der junge König David diese genutzt? 

  44. 106

    "... in die Welt gekommen, die Sünder selig zu machen ..."

    Für Jesus tätig sein, für Jesus ein "Amt" ausfüllen, das erscheint manch einem zu groß und schwer, vielleicht auch Timotheus, dem jungen Mitarbeiter des Paulus. Paulus erzählt ihm freimütig von seiner eigenen Lebensgeschichte. Wenn Christus Jesus ihm selbst so gnädig war, wem denn dann nicht?

  45. 105

    "... trachtet danach, dass ihr sie im Überfluss habt ..."

    Sich miteinander austauschen, sich wechselseitig unterstützen, andere bereichern mit dem, was man selbst erfahren durfte - ist das eine Selbstverständlichkeit in christlichen Gemeinschaften? Paulus kannte die Selbstbezogenheit seiner Gemeindemitglieder und gibt ihnen einen freundlichen Hinweis, der heute genauso aktuell ist.

  46. 104

    "... sie wussten, dass er vor dem HERRN floh ..."

    Können wir vor Gott fliehen? Der Prophet Jona glaubt das, weil er seinen Auftrag nicht ausführen will. Machen wir das nicht genauso? Gehen wir nicht allem aus dem Weg, was uns nicht behagt? Gottes Antwort darauf ist jedenfalls durchaus amüsant ... 

  47. 103

    "... vorherbestimmt, seine Kinder zu sein ..."

    Paul schreibt im Epheserbrief, dass wir einmal Erben Gottes sein sollen. Aber diese Erbschaft hängt davon ab, ob wir auch die Fähigkeit haben, Kinder Gottes zu sein. Dafür ist unsere Liebesfähigkeit ganz entscheidend. Glücklicherweise haben wir eine Hilfe erhalten, die uns dabei unterstützt, diese Liebesfähigkeit zu entwickeln.

  48. 102

    "... zerteilt und wie von Feuer ..."

    Pfingsten nach der Auferstehung Jesu: Die geistige Initialzündung für eine Bewegung, die alles auf dieser Welt verändert hat. Und sie verändert weiter, wird wirksam in jedem Menschen, der anderen mit Liebe begegnet. 

  49. 101

    "... aber ihr könnt es jetzt nicht ertragen."

    Wie können wir wissen, was jemand wirklich braucht? Jesus verweist auf den "Geist der Wahrheit", der nur von ihm kommen kann. Ohne ihn bleiben wir seelisch blind und taub. 

  50. 100

    "... ein Bild, das uns gleich sei ..."

    Am sechsten Tage des biblischen Schöpfungsberichtes schuf Gott "den Menschen zu seinem Bilde". Die Bibel hebt stark auf die Gottähnlichkeit des Menschen ab. Was ist damit eigentlich gemeint?

Type above to search every episode's transcript for a word or phrase. Matches are scoped to this podcast.

Searching…

No matches for "" in this podcast's transcripts.

Showing of matches

No topics indexed yet for this podcast.

Loading reviews...

ABOUT THIS SHOW

Für wen sind die Bücher der Bibel geschrieben worden? Für die Kirchen? Für die Eingeweihten in eine religiöse Kultur, die sich mit den theologischen Begriffen auskennen und deshalb sofort verstehen, was dort geschrieben steht? Der Eindruck lässt sich nicht immer vermeiden - es sind Texte, die zumeist ein gewisses Vorverständnis voraussetzen. Zugleich haben aber diese Texte eine eigene, geradezu geheimnisvolle Qualität, eine Art "Wirkmacht", die bei vielen Menschen eine Ahnung von einer ganz anderen Wirklichkeit anregt, von einer Welt, die hinter der äußerlich erfahrbaren Welt bis in die tiefste Tiefe unseres Menschseins hinein wirksam wird. Dieser Podcast will dabei helfen, Perspektiven dieser "anderen Welt" zu fördern, indem unsere alltäglichen Erfahrungen mit uns selbst und mit anderen als Einstieg verwendet werden, um Aspekte eines ausgewählten Bibeltextes so direkt wie möglich als Zugang zu einer Wahrheit zu nutzen, die alles durchdringt und trägt und unser Denken, Fühlen, Empfinde

HOSTED BY

Klaus Dripke

URL copied to clipboard!