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Willkommen bei Brot des Lebens. Ein täglicher Impuls für das Leben mit Jesus.

  1. 10

    Dienstag, 12. Mai 2026

    Da stieg er ab und tauchte unter im Jordan siebenmal, wie der Mann Gottes geboten hatte. Und sein Fleisch wurde wieder heil wie das Fleisch eines jungen Knaben, und er wurde rein. (2. Könige 5:14) Ein spezieller Badetag Badest du gerne?Also – ich schon, sogar lieber als duschen. Überhaupt bin ich gerne in klarem Wasser. Was ich aber gar nicht mag, sind trübe Gewässer!Als unsere Kinder vor einiger Zeit die Windpocken hatten, ist mir dazu in der Badewanne der Syrer Naaman in den Sinn gekommen. Diese Geschichte kann man in 2. Kön. 5 nachlesen. Ein hoch angesehener und stolzer Feldhauptmann bekommt Aussatz. Damals bedeutete das nach einer längeren Leidenszeit den sicheren Tod, da es keinerlei Heilmittel gab.Ich konnte mir als Vater sehr gut vorstellen, wie es um Naaman stand. Man betrachtet sich – wie unsere Kinder im Spiegelbild – oder schaut auf seine Haut und findet die betroffenen Stellen am Körper abstoßend und eklig. Windpocken werden ja bekanntlich durch Viren ausgelöst; der Aussatz bzw. die Lepra bei Naaman wurde bakteriell verursacht.Dieser Hauptmann erfährt nun von dem Propheten Elisa, der ihn vielleicht heilen kann, und reist mit Geschenken nach Israel, um den Mann Gottes zu treffen. Er hat sich unterwegs schon alles schön ausgemalt: wie er diesem persönlich begegnen und dann durch den Propheten nach einer aufwendigen Zeremonie geheilt wird – der Prophet als eine Art „Medizinmann des Nahen Ostens“!Aber es kommt ganz anders: Elisa hat ein Wort Gottes für ihn, das er Naaman durch einen Boten ausrichten lässt. Er soll zum Jordan gehen und sich siebenmal untertauchen, dann werde er gesund und rein werden. Das war’s!Freut sich Naaman über diese einfache Lösung? Nein, das Wort Gottes ärgert den Offizier. Sein Stolz und sein Hochmut lassen ihn fast die Chance seines Lebens verpassen. Wir wissen, wie die Geschichte ausging: Trotz seiner Einwände überreden die Knechte Naaman, doch zu tun, was ihm befohlen worden war.Und wie heißt es dann im heutigen Tagesvers? „Da stieg er ab und tauchte unter im Jordan siebenmal, wie der Mann Gottes geboten hatte. Und sein Fleisch wurde wieder heil wie das Fleisch eines jungen Knaben, und er wurde rein.“Dieses Untertauchen und der damit verbundene Heilungsprozess muss für diesen sterbenskranken General wie eine Neugeburt gewesen sein! Zudem hatte es Konsequenzen für Naamans geistliches Leben.Was ist hier der Punkt für unser Leben? Wer auf das Wort Gottes hört und die Worte Jesu tut – was im übertragenen Sinn das „Wasserbad“ ist –, der wird gereinigt von seinen Krankheiten. Aber in allererster Linie geht es nicht um äußere Gebrechen, sondern um Heilung der Seele von der Krankheit der Sünde, die wie Aussatz (oder, auf meine Kinder bezogen, wie Windpocken) an uns haftet.Im Neuen Testament schreibt der Heidenapostel Paulus über die Gemeinde in Eph. 5,25–27:„Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie auch Christus die Gemeinde geliebt hat und hat sich selbst für sie dahingegeben, um sie zu heiligen. Er hat sie gereinigt durch das Wasserbad im Wort, damit er sie vor sich stelle als eine Gemeinde, die herrlich sei und keinen Flecken oder Runzel oder etwas dergleichen habe, sondern die heilig und untadelig sei.“Warum also möchte uns der Herr Jesus reinigen? Damit wir heilig und ohne Tadel sind. „Heilig“ meint: für Gott abgesondert. „Tadel“ meint hier ein Verhalten, welches man uns zum Vorwurf machen könnte.Gottes „Wort-Wasserbad“ will unseren Charakter verändern und uns Jesus ähnlicher werden lassen! Das göttliche Bad geht viel tiefer als nur bis zum äußeren Schmutz. Gerd Brändlein Tägliche Bibellese 2.Könige 15-16 | Johannes 3:1-18 Der Bibelvers im Zusammenhang 2.Könige 5: Elisa heilt den aramäischen Feldhauptmann Naaman und bestraft den Gehasi1 Naaman, der Feldhauptmann des Königs von Aram, war ein trefflicher Mann vor seinem Herrn und wert gehalten; denn durch ihn gab der HERR den Aramäern Sieg. Und er war ein gewaltiger Mann, jedoch aussätzig. 2 Aber die Kriegsleute der Aramäer waren ausgezogen und hatten ein junges Mädchen weggeführt aus dem Lande Israel; die war im Dienst der Frau Naamans. 3 Die sprach zu ihrer Herrin: Ach, dass mein Herr wäre bei dem Propheten in Samaria! Der könnte ihn von seinem Aussatz befreien.4 Da ging Naaman hinein zu seinem Herrn und sagte es ihm an und sprach: So und so hat das Mädchen aus dem Lande Israel geredet. 5 Der König von Aram sprach: So zieh hin, ich will dem König von Israel einen Brief schreiben. Und er zog hin und nahm mit sich zehn Zentner Silber und sechstausend Goldgulden und zehn Feierkleider 6 und brachte den Brief dem König von Israel; der lautete: Wenn dieser Brief zu dir kommt, siehe, so wisse, ich habe meinen Knecht Naaman zu dir gesandt, damit du ihn von seinem Aussatz befreist. 7 Und als der König von Israel den Brief las, zerriss er seine Kleider und sprach: Bin ich denn Gott, dass ich töten und lebendig machen könnte, dass er zu mir schickt, ich solle den Mann von seinem Aussatz befreien? Merkt und seht, wie er Streit mit mir sucht!8 Als Elisa, der Mann Gottes, hörte, dass der König von Israel seine Kleider zerrissen hatte, sandte er zu ihm und ließ ihm sagen: Warum hast du deine Kleider zerrissen? Lass ihn zu mir kommen, damit er innewerde, dass ein Prophet in Israel ist. 9 So kam Naaman mit Rossen und Wagen und hielt vor der Tür am Hause Elisas. 10 Da sandte Elisa einen Boten zu ihm und ließ ihm sagen: Geh hin und wasche dich siebenmal im Jordan, so wird dir dein Fleisch wieder heil und du wirst rein werden.11 Da wurde Naaman zornig und zog weg und sprach: Ich meinte, er selbst sollte zu mir herauskommen und hertreten und den Namen des HERRN, seines Gottes, anrufen und seine Hand hin zum Heiligtum erheben und mich so von dem Aussatz befreien. 12 Sind nicht die Flüsse von Damaskus, Abana und Parpar, besser als alle Wasser in Israel, sodass ich mich in ihnen waschen und rein werden könnte? Und er wandte sich und zog weg im Zorn. 13 Da machten sich seine Diener an ihn heran, redeten mit ihm und sprachen: Lieber Vater, The post Dienstag, 12. Mai 2026 first appeared on brot-des-lebens.de.

  2. 9

    Montag, 11. Mai 2026

    „Herr, lass mich wieder genesen und leben!“ (Jes. 38:16) Ein ebenso ergreifendes wie kurzes Gebet Viele meiner Leser werden den nachfolgenden Vers gut kennen: „Du aber hast dich meiner Seele herzlich angenommen, dass sie nicht verdürbe; denn du wirfst alle meine Sünden hinter dich zurück.“ (Jes. 38,17) Aber den Vers, der diesem vorausgeht, überliest man beinahe. So erging es mir lange Jahre – bis neulich.Er stammt aus dem Gebet des Königs Hiskia, als dieser todkrank war und seinen Gott anflehte, er möge doch an ihn gedenken, an seine Treue Gott gegenüber und auch an alles andere, was zwischen ihm und seinem Gott schon gegangen war. Und Gott ließ sich erbitten und legte Hiskia noch einmal 15 Lebensjahre zu!Was an diesem Gebet auffällt, ist neben seinem ergreifenden Flehen auch seine Schlichtheit und Kürze. Wir müssen Gott gar nicht immer stundenlang mit unserem Bitten in den Ohren liegen. Hier genügte schon eine kurze Gebetsbitte, um Gottes Herz zu rühren. Wenn unser Anliegen mit Gottes Willen übereinstimmt, reichen oft schon wenige Worte und Sätze, um ihn zum Handeln zu bewegen.Darum fasse Mut, auch wenn du gerade keine langen und ausgedehnten Gebete sprechen kannst. Schon ein zaghaftes Rufen oder kurzes Schreien mag genügen, um deine Gebetsbitte zur Erfüllung zu bringen! „Kurze Gebete sind lang genug. So manches Gebet erstickt unter einer Bettdecke von Worten.“ (C. H. Spurgeon) Peter Engler Tägliche Bibellese 2.Könige 13-14 | Johannes 2 Der Bibelvers im Zusammenhang Jesaja 38: Hiskias Krankheit, Genesung und Danklied1 Zu der Zeit wurde Hiskia todkrank. Und der Prophet Jesaja, der Sohn des Amoz, kam zu ihm und sprach zu ihm: So spricht der HERR: Bestelle dein Haus, denn du wirst sterben und nicht am Leben bleiben. 2 Da wandte Hiskia sein Angesicht zur Wand und betete zum HERRN 3 und sprach: Gedenke doch, HERR, wie ich vor dir in Treue und ungeteilten Herzens gewandelt bin und habe getan, was dir gefallen hat. Und Hiskia weinte sehr. 4 Da geschah das Wort des HERRN zu Jesaja: 5 Geh hin und sage Hiskia: So spricht der HERR, der Gott deines Vaters David: Ich habe dein Gebet gehört und deine Tränen gesehen. Siehe, ich will deinen Tagen noch fünfzehn Jahre zulegen 6 und will dich samt dieser Stadt erretten aus der Hand des Königs von Assyrien und will diese Stadt beschirmen. 7 Und dies sei dir das Zeichen von dem HERRN, dass der HERR tun wird, was er zugesagt hat: 8 Siehe, ich will den Schatten an der Sonnenuhr des Ahas zehn Striche zurückziehen, über die er gelaufen ist. Und die Sonne lief zehn Striche zurück an der Sonnenuhr, über die sie gelaufen war.9 Dies ist das Lied Hiskias, des Königs von Juda, als er krank gewesen und von seiner Krankheit gesund geworden war:10 Ich sprach: Nun muss ich zu des Totenreiches Pforten fahren in der Mitte meines Lebens,da ich doch gedachte, noch länger zu leben.11 Ich sprach: Nun werde ich den HERRN nicht mehr schauenim Lande der Lebendigen,nun werde ich die Menschen nicht mehr sehenmit denen, die auf der Welt sind. 12 Meine Hütte ist abgebrochenund über mir weggenommen wie eines Hirten Zelt.Zu Ende gewebt hab ich mein Leben wie ein Weber;er schneidet mich ab vom Faden.Tag und Nacht gibst du mich preis;13 bis zum Morgen schreie ich um Hilfe;aber er zerbricht mir alle meine Knochen wie ein Löwe;Tag und Nacht gibst du mich preis.14 Ich zwitschere wie eine Schwalbeund gurre wie eine Taube.Meine Augen sehen verlangend nach oben:Herr, ich leide Not, tritt für mich ein!15 Was soll ich reden und was ihm sagen?Er hat’s getan!Entflohen ist all mein Schlafbei solcher Betrübnis meiner Seele.16 Herr, lass mich wieder genesenund leben!17 Siehe, um Trost war mir sehr bange.Du aber hast dich meiner Seele herzlich angenommen,dass sie nicht verdürbe;denn du wirfst alle meine Sünden hinter dich zurück.18 Denn die Toten loben dich nicht,und der Tod rühmt dich nicht,und die in die Grube fahren,warten nicht auf deine Treue;19 sondern allein, die da leben, loben dich so wie ich heute.Der Vater macht den Kindern deine Treue kund.20 Der HERR hat mir geholfen,darum wollen wir singen und spielen,solange wir leben,im Hause des HERRN!21Und Jesaja sprach, man solle ein Pflaster von Feigen nehmen und auf sein Geschwür legen, dass er gesund würde. 22 Hiskia aber sprach: Was ist das Zeichen, dass ich wieder zum Hause des HERRN hinaufgehen kann? Das tägliche Bibel-Quiz The post Montag, 11. Mai 2026 first appeared on brot-des-lebens.de.

  3. 8

    Sonntag, 10. Mai 2026

    Und Gott verkündigte euch seinen Bund, den er euch gebot zu halten, nämlich die Zehn Worte, und schrieb sie auf zwei steinerne Tafeln. (5. Mose 4:13) Ein Gott der Bündnisse Was für ein Segen! Wir dürfen einem GOTT folgen, der mit uns Menschen Bündnisse eingeht. In diesen macht er uns großartige Verheißungen, wenn wir uns an ihm und seinem Wort, sprich seinen Geboten, orientieren. Er, der Schöpfer Himmels und der Erde, weiß am besten, wie unser Leben gelingen kann. Als unser liebender Vater im Himmel, als unser weiser guter Hirte, hat er kein größeres Anliegen, als dass wir als seine Kinder seinen Segen erfahren und aus tiefer Dankbarkeit zu seiner Ehre leben.Weil es uns sündigen Menschen aber unmöglich war und ist, alle Gebote Gottes zu befolgen, wurde GOTT selbst Mensch und schuf am Kreuz von Golgatha Sühnung für alle unsere Sünden. Jesus sprach: „Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen.“ (Mt. 5,17) In ihm, CHRISTUS, gehen alle Bündnisse Gottes, sämtliche Prophetien und Heilszusagen in Erfüllung. Damals am Kreuz von Golgatha sühnte er, CHRISTUS, für alle unsere Sünden. Alle Strafe, die das Gesetz fordert, wurde durch seinen Tod und seine Auferstehung beglichen. Preist den Herrn!Die einzige Bedingung: Wir müssen ihm und seinem Wort unser Vertrauen schenken. Was für eine großartige Möglichkeit, auf Gottes Verheißungen ein ganzes Leben gründen und führen zu dürfen! Der treue Gott kennt keinen Vertragsbruch. Seid gesegnet! Martin Seidl-Schulz Tägliche Bibellese 2.Könige 10-12 | Johannes 1:29-51 Der Bibelvers im Zusammenhang Mose 4: Ermahnung zum Gehorsam gegen das Gesetz1 Und nun höre, Israel, die Gebote und Rechte, die ich euch lehre, dass ihr sie tun sollt, auf dass ihr lebt und hineinkommt und das Land einnehmt, das euch der HERR, der Gott eurer Väter, gibt. 2 Ihr sollt nichts dazutun zu dem, was ich euch gebiete, und sollt auch nichts davontun, auf dass ihr bewahrt die Gebote des HERRN, eures Gottes, die ich euch gebiete. 3 Eure Augen haben gesehen, was der HERR getan hat wider den Baal-Peor; denn alle, die dem Baal-Peor folgten, hat der HERR, dein Gott, vertilgt unter euch. 4 Aber ihr, die ihr dem HERRN, eurem Gott, anhinget, lebt alle heute noch. 5 Sieh, ich hab euch gelehrt Gebote und Rechte, wie mir der HERR, mein Gott, geboten hat, dass ihr danach tun sollt im Lande, in das ihr kommen werdet, um es einzunehmen. 6 So haltet sie nun und tut sie! Denn dadurch werdet ihr als weise und verständig gelten bei allen Völkern, dass, wenn sie alle diese Gebote hören, sie sagen müssen: Ei, was für weise und verständige Leute sind das, ein herrliches Volk! 7 Denn wo ist so ein herrliches Volk, dem ein Gott so nahe ist wie uns der HERR, unser Gott, sooft wir ihn anrufen? 8 Und wo ist so ein großes Volk, das so gerechte Ordnungen und Gebote hat wie dies ganze Gesetz, das ich euch heute vorlege? 9 Hüte dich nur und bewahre deine Seele gut, dass du nicht vergisst, was deine Augen gesehen haben, und dass es nicht aus deinem Herzen kommt dein ganzes Leben lang. Und du sollst deinen Kindern und Kindeskindern kundtun 10 den Tag, da du vor dem HERRN, deinem Gott, standest an dem Berge Horeb, als der HERR zu mir sagte: Versammle mir das Volk, dass sie meine Worte hören und so mich fürchten lernen alle Tage ihres Lebens auf Erden und ihre Kinder lehren. 11 Da tratet ihr herzu und standet unten an dem Berge; der Berg aber stand in Flammen bis in den Himmel hinein, und da war Finsternis, Wolken und Dunkel. 12 Und der HERR redete mit euch mitten aus dem Feuer. Seine Worte hörtet ihr, aber ihr saht keine Gestalt, nur eine Stimme war da. 13 Und er verkündigte euch seinen Bund, den er euch gebot zu halten, nämlich die Zehn Worte, und schrieb sie auf zwei steinerne Tafeln. 14 Und der HERR gebot mir zur selben Zeit, euch Gebote und Rechte zu lehren, dass ihr danach tun sollt in dem Lande, in das ihr zieht, es einzunehmen.15 So hütet euch nun wohl – denn ihr habt keine Gestalt gesehen an dem Tage, da der HERR mit euch redete aus dem Feuer auf dem Berge Horeb –, 16 dass ihr euch nicht versündigt und euch irgendein Bildnis macht, das gleich sei einem Mann oder einer Frau, 17 einem Tier auf dem Land oder Vogel unter dem Himmel, 18 dem Gewürm auf der Erde oder einem Fisch im Wasser unter der Erde. 19 Hebe auch nicht deine Augen auf gen Himmel, dass du die Sonne sehest und den Mond und die Sterne, das ganze Heer des Himmels, und fallest ab und betest sie an und dienest ihnen. Denn der HERR, dein Gott, hat sie zugewiesen allen andern Völkern unter dem ganzen Himmel; 20 euch aber hat der HERR angenommen und aus dem glühenden Ofen, nämlich aus Ägypten, geführt, dass ihr das Volk sein sollt, das allein ihm gehört, wie ihr es jetzt seid. 21 Und der HERR war so erzürnt über mich um eures Tuns willen, dass er schwor, ich sollte nicht über den Jordan gehen noch in das gute Land kommen, das dir der HERR, dein Gott, zum Erbteil geben wird, 22 sondern ich muss in diesem Lande sterben und werde nicht über den Jordan gehen. Ihr aber werdet hinübergehen und dies gute Land einnehmen. 23 So hütet euch nun, dass ihr den Bund des HERRN, eures Gottes, nicht vergesst, den er mit euch geschlossen hat, und nicht ein Bildnis macht von irgendeiner Gestalt, wie es der HERR, dein Gott, geboten hat. 24 Denn der HERR, dein Gott, ist ein verzehrendes Feuer und ein eifernder Gott.25 Wenn ihr nun Kinder zeugt und Kindeskinder und im Lande wohnt und versündigt euch und macht euch Bildnisse von irgendeiner Gestalt, sodass ihr übel tut vor dem HERRN, eurem Gott, und ihn erzürnt, 26 so rufe ich heute Himmel und Erde zu Zeugen über euch, dass ihr bald The post Sonntag, 10. Mai 2026 first appeared on brot-des-lebens.de.

  4. 7

    Samstag, 09. Mai 2026

    Denn ihr sollt nicht in Eile ausziehen und in Hast entfliehen; denn der Herr wird vor euch herziehen und der Gott Israels euren Zug beschließen. (Jes. 52:12) Verschlossene Türen (Teil 2) Die Wochen vor unserer Ausreise nach Ecuador zum Sprachstudium waren sehr ausgefüllt mit vielen Erledigungen. Unter anderem musste das Visum besorgt werden; auch unser Auto wollten wir verkaufen. Auf dem Weg zu dem Ort, wo wir es verkaufen wollten, platzte mir bei 130 km/h auf der Autobahn die Windschutzscheibe. Glücklicherweise passierte mir nichts, und der Schaden konnte innerhalb weniger Stunden in einer Werkstatt behoben werden.Aber für das Auto fand sich dann doch nicht so schnell ein Käufer. Und schließlich mussten wir ja auch noch unsere Koffer packen. Unser Aufenthalt in Ecuador war zunächst für ein Jahr geplant. Es wurde zum Schluss alles ziemlich hektisch, und wir schafften es nicht wirklich, das Zimmer richtig aufzuräumen, in dem wir bei unserem Glaubensbruder in der Schweiz die letzten Wochen gewohnt hatten.Dann kam der Tag der Abreise. Am Flughafen in Zürich angekommen, erlebten wir eine schöne Überraschung: Die Geschwister unserer Heimatgemeinde waren gekommen, um uns zu verabschieden! Gemeinsam sangen wir noch einige Lieder und beteten zusammen. Es war ein sehr bewegender Moment.Dann hieß es Abschied nehmen und wir gingen zum Check-in. Dort angekommen erhielten wir die Nachricht, dass unser Flug nach Quito wegen eines Streiks der Pariser Fluglotsen gecancelt sei. Die Fluggesellschaft bot uns eine Übernachtung im Hotel an oder würde uns die Taxifahrt zurück nach Hause bezahlen. Wir entschieden uns für Letzteres und fuhren zurück zu unserem schweizerischen Glaubensbruder.Dort spät nachts angekommen, klingelte ich an seiner Haustür. Nach einiger Zeit hörte ich von drinnen eine Stimme: „Wer ist dort?“ „Ich, Friedemar!“ „Wer?“ „Ich, Friedemar!“ Die Tür öffnete sich und ich sah in das erstarrte Gesicht des Bruders. (Später sagte er mir, dass er in diesem Moment glaubte, einen Geist vor sich zu sehen!) „Wir haben gerade noch für euch gebetet und waren sicher, dass ihr schon im Flugzeug seid.“ Ich erklärte ihm, was passiert war.Jetzt hatten wir noch Zeit, in Ruhe alles aufzuräumen, und zwei Tage später konnten wir dann endlich fliegen. Tage vorher hatte ich in meiner täglichen Bibellektüre obigen Vers aus Jes. 52,12. Und er kam mir jetzt wieder in den Sinn. Es war wie eine persönliche Verheißung für uns gewesen. Tatsächlich zogen wir nicht in Hast und Flucht nach Ecuador aus. Auch wenn unsere Pläne manchmal durcheinander kommen, Gottes Zeitpläne sind perfekt! Im Durcheinander unserer Pläne entfaltet sich Gottes Führung. Friedemar Becker Tägliche Bibellese 2.Könige 7-9 | Johannes 1:1-28 Der Bibelvers im Zusammenhang Jesaja 52: Gott ruft sein Volk in die Freiheit1 Wach auf, wach auf, Zion, zieh an deine Stärke! Schmücke dich herrlich, Jerusalem, du heilige Stadt! Denn es wird hinfort kein Unbeschnittener oder Unreiner zu dir hineingehen. 2 Schüttle den Staub ab, steh auf, Jerusalem, du Gefangene! Mach dich los von den Fesseln deines Halses, du gefangene Tochter Zion! 3 Denn so spricht der HERR: Ihr seid umsonst verkauft, ihr sollt auch ohne Geld ausgelöst werden.4 So spricht Gott der HERR: Mein Volk zog einst hinab nach Ägypten, dass es dort ein Fremdling wäre; auch Assur hat ihm ohne Grund Gewalt angetan. 5Aber nun, was habe ich hier zu schaffen?, spricht der HERR. Mein Volk ist umsonst weggeführt; seine Tyrannen prahlen, spricht der HERR, und mein Name wird immer den ganzen Tag gelästert. 6 Darum soll an jenem Tag mein Volk meinen Namen erkennen, dass ich es bin, der da spricht: Hier bin ich!Die frohe Botschaft7 Wie lieblich sind auf den Bergen die Füße der Freudenboten, die da Frieden verkündigen, Gutes predigen, Heil verkündigen, die da sagen zu Zion: Dein Gott ist König! 8 Deine Wächter rufen mit lauter Stimme und rühmen miteinander; denn alle Augen werden es sehen, wenn der HERR nach Zion zurückkehrt 9 Seid fröhlich und rühmt miteinander, ihr Trümmer Jerusalems; denn der HERR hat sein Volk getröstet und Jerusalem erlöst. 10 Der HERR hat offenbart seinen heiligen Arm vor den Augen aller Völker, dass aller Welt Enden sehen das Heil unsres Gottes.11 Weicht, weicht, zieht aus von dort und rührt nichts Unreines an! Geht weg aus ihrer Mitte, reinigt euch, die ihr des HERRN Geräte tragt! 12 Denn ihr sollt nicht in Eile ausziehen und in Hast entfliehen; denn der HERR wird vor euch herziehen und der Gott Israels euren Zug beschließen.Das stellvertretende Leiden und die Herrlichkeit des Knechtes Gottes13 Siehe, meinem Knecht wird’s gelingen, er wird erhöht und sehr hoch erhaben sein. 14 Wie sich viele über ihn entsetzten, weil seine Gestalt hässlicher war als die anderer Leute und sein Aussehen als das der Menschenkinder, 15 so wird er viele Heiden besprengen, dass auch Könige werden ihren Mund vor ihm zuhalten. Denn denen nichts davon verkündet ist, die werden es nun sehen, und die nichts davon gehört haben, die werden es merken. Das tägliche Bibel-Quiz The post Samstag, 09. Mai 2026 first appeared on brot-des-lebens.de.

  5. 6

    Freitag, 08. Mai 2026

    Als sie aber bis nach Mysien gekommen waren, versuchten sie, nach Bithynien zu reisen; doch der Geist Jesu ließ es ihnen nicht zu. Da zogen sie durch Mysien und kamen hinab nach Troas. Und Paulus sah eine Erscheinung bei Nacht: Ein Mann aus Mazedonien stand da und bat ihn: Komm herüber nach Mazedonien und hilf uns! Als er aber die Erscheinung gesehen hatte, da suchten wir sogleich nach Mazedonien zu reisen, gewiss, dass uns Gott dahin berufen hatte, ihnen das Evangelium zu predigen. (Apg. 16:7–10) Verschlossene Türen (Teil 1) „Friedemar, wie denkst du, wird es bei euch weitergehen? Wir beten täglich für Euch und würden gerne wissen, ob ihr schon Klarheit über euren weiteren Weg habt.“Wir wollten dem Herrn Jesus in der Mission dienen – aber er hatte uns verschiedene, scheinbar offene Türen plötzlich verschlossen: die Tür nach Afrika, ein Sprachstudium in den USA und letztlich die Tür zum Ort unserer Heimatgemeinde. Unsere Wohnung hatten wir gekündigt und den Möbelwagen gepackt. Aber als ich am Morgen nach einer langen Nachtfahrt mit unserem Hausrat endlich in der Stadt unserer Heimatgemeinde ankam, erhielt ich die Nachricht, dass die in Aussicht gestellte Wohnung doch nicht zur Verfügung stand. Jetzt standen wir als fünfköpfige Familie (unser viertes Kind war unterwegs) plötzlich ohne Wohnung da!Unsere Sachen konnten wir in der Garage eines Glaubensbruders unserer Gemeinde unterstellen. Und dann wohnten wir abwechslungsweise bei verschiedenen Glaubensgeschwistern, u. a. bei einem Bruder in der Schweiz, der uns obige Frage stellte: „Wie wird es bei euch weitergehen?“ Ich konnte ihm keine Antwort geben und nur sagen: „Ich weiß es nicht; der Herr hat bisher alle Türen zugemacht.“Dann sagte er mir, dass es in Quito, Ecuador, die Möglichkeit gebe, an einer dortigen Universität Spanisch zu lernen. Eine Wohnung stünde uns auch zur Verfügung. Der Bruder sagte mir, dass er diese Möglichkeit jetzt nur erwähnen würde. Er wolle mich weder bedrängen noch überzeugen. Wir sollten einfach über dieser Angelegenheit beten.Tage vorher hatten meine Frau und ich in unserer fortlaufenden Bibellese obigen Text aus der Apostelgeschichte gelesen. Plötzlich wurde uns klar, dass wir in einer ähnlichen Situation wie damals der Apostel Paulus standen: Gott hatte ihm verschiedenen Türen verschlossen, aber plötzlich tat sich eine neue auf! Es folgten Tage, an denen wir konkret für diese Angelegenheit beteten. Und der Herr machte uns klar, dass wir durch diese geöffnete Tür nach Ecuador gehen sollten. Auch unsere Heimatgemeinde stellte sich hinter diesen Ruf unseres Herrn Jesus. Wir gingen nach Ecuador, wo wir ihm bis heute dienen dürfen. Gibt es auch in deinem Leben zurzeit verschlossene Türen? Bleibe im Gespräch mit dem Herrn Jesus. Er kann Türen öffnen und dir Wege zeigen, die du jetzt noch nicht siehst. Vertraue IHM! Friedemar Becker Tägliche Bibellese 2.Könige 4-6 | Lukas 24:36-53 Der Bibelvers im Zusammenhang Apostelgeschichte 16: In Kleinasien1 Er kam auch nach Derbe und Lystra; und siehe, dort war ein Jünger mit Namen Timotheus, der Sohn einer jüdischen Frau, die gläubig war, und eines griechischen Vaters. 2 Der hatte einen guten Ruf bei den Brüdern in Lystra und Ikonion. 3 Diesen wollte Paulus mit sich ziehen lassen und er nahm ihn und beschnitt ihn wegen der Juden, die in jener Gegend waren; denn sie wussten alle, dass sein Vater ein Grieche war.4 Als sie aber durch die Städte zogen, übergaben sie ihnen die Beschlüsse, die von den Aposteln und Ältesten in Jerusalem gefasst worden waren, damit sie sich daran hielten. 5 Da wurden die Gemeinden im Glauben gefestigt und nahmen täglich zu an Zahl.6 Sie zogen aber durch Phrygien und das Land Galatien, da ihnen vom Heiligen Geist verwehrt wurde, das Wort zu predigen in der Provinz Asien. 7 Als sie aber bis nach Mysien gekommen waren, versuchten sie, nach Bithynien zu reisen; doch der Geist Jesu ließ es ihnen nicht zu. 8 Da zogen sie durch Mysien und kamen hinab nach Troas.Der Ruf nach Mazedonien9 Und Paulus sah eine Erscheinung bei Nacht: Ein Mann aus Mazedonien stand da und bat ihn: Komm herüber nach Mazedonien und hilf uns! 10 Als er aber die Erscheinung gesehen hatte, da suchten wir sogleich nach Mazedonien zu reisen, gewiss, dass uns Gott dahin berufen hatte, ihnen das Evangelium zu predigen.In Philippi11 Da fuhren wir von Troas ab und kamen geradewegs nach Samothrake, am nächsten Tag nach Neapolis 12 und von da nach Philippi, das ist eine Stadt des ersten Bezirks von Mazedonien, eine römische Kolonie. Wir blieben aber einige Tage in dieser Stadt. 13 Am Sabbattag gingen wir hinaus vor die Stadt an den Fluss, wo wir dachten, dass man zu beten pflegte, und wir setzten uns und redeten mit den Frauen, die dort zusammenkamen.Die Bekehrung der Lydia14 Und eine gottesfürchtige Frau mit Namen Lydia, eine Purpurhändlerin aus der Stadt Thyatira, hörte zu; der tat der Herr das Herz auf, sodass sie darauf achthatte, was von Paulus geredet wurde. 15 Als sie aber mit ihrem Hause getauft war, bat sie uns und sprach: Wenn ihr anerkennt, dass ich an den Herrn glaube, so kommt in mein Haus und bleibt da. Und sie nötigte uns.Die Magd mit dem Wahrsagegeist16 Es geschah aber, als wir zum Gebet gingen, da begegnete uns eine Magd, die hatte einen Wahrsagegeist und brachte ihren Herren viel Gewinn ein mit ihrem Wahrsagen. 17 Die folgte Paulus und uns überall hin und schrie: Diese Menschen sind Knechte des allerhöchsten Gottes, die euch den Weg des Heils verkündigen. 18 Das tat sie viele Tage lang. Paulus war darüber so aufgebracht, dass er sich umwandte und zu dem Geist sprach: Ich gebiete dir im Namen Jesu Christi, dass du von ihr ausfährst. Und er fuhr aus zu derselben Stunde.19 Als aber ihre Herren sahen, dass damit ihre Hoffnung auf Gewinn ausgefahren war, ergriffen sie Paulus und Silas, schleppten sie auf den Markt vor die Oberen 20 und führten sie den Stadtrichtern vor und sprachen: Diese Menschen bringen unsre Stadt in Aufruhr; sie sind Juden 21 und verkünden Ordnungen, die wir weder annehmen noch einhalten dürfen, weil wir Römer sind. 22 Und das Volk wandte sich gegen sie; und die The post Freitag, 08. Mai 2026 first appeared on brot-des-lebens.de.

  6. 5

    Donnerstag, 07. Mai 2026

    Gedenke, mein Gott, zu meinem Besten an alles, was ich für dies Volk getan habe! (Neh. 5:19) Eine Bitte, auf die Gott hört Nehemia, der Mundschenk des persischen Königs Artaxerxes, war nach Jerusalem gekommen, um die Stadtmauern wieder aufzubauen. Dazu hatte ihn Gott bewegt, nachdem er von seinem Bruder Hanani gehört hatte, wie desolat der Zustand der Stadt war, die nach der Eroberung durch die Babylonier in Trümmern lag. In einem eindrucksvollen Gespräch mit seinem König erwirkte er von diesem die Erlaubnis, nach Jerusalem reisen und die Stadtmauern wieder aufbauen zu dürfen.Doch die Arbeit in Jerusalem stieß auf viele Hindernisse. Da waren drei Männer: Sanballat, Tobia und Geschem, große Antisemiten der damaligen Zeit, denen nicht gefiel, was Nehemia vorhatte. Sie bereiteten ihm von Anfang an und auch später große Schwierigkeiten. Doch Nehemia hielt unbeirrbar an seinem Auftrag fest.Und noch mehrmals finden wir im Nehemiabuch Aussprüche wie den obigen:„Gedenke, mein Gott, um dessentwillen an mich und lösche nicht aus, was ich in Treue am Hause meines Gottes und für den Dienst in ihm getan habe!“ (Neh. 13,14)„Mein Gott, gedenke auch um dessentwillen an mich und sei mir gnädig nach deiner großen Barmherzigkeit!“ (Neh. 13,22b)„Gedenke mir’s, mein Gott, zum Besten!“ (Neh. 13,31)Das sind typische Bittrufe des Alten Testaments.Vielleicht hast auch du ein langes Leben im Dienst Gottes hinter dir: in deiner Gemeinde, oder sogar als vollzeitlicher Mitarbeiter in Mission oder Gemeinde. Du hast dich eingesetzt und viel gegeben – und womöglich wenig Anerkennung dafür erhalten. Da mag der Wunsch entstehen, wie Nehemia zu Gott zu sprechen und ihn zu bitten, an das Geleistete zu denken.Ich denke, wir dürfen auch einmal so zu Gott sprechen. Aber vergiss nicht: Was du für Gottes Reich getan hast, rettet dich nicht. Retten wird dich eines Tages nur die Gnade Gottes über einem verlorenen Sünder. Aber wenn wir nach unserer Bekehrung mit Treue gehandelt haben, dürfen wir darauf vertrauen, dass Gott das nicht übersieht. Die Belohnung ist nicht das Wichtigste – aber sie ist eine reale Verheißung. „Und wer mir dienen wird, den wird mein Vater ehren“ (Joh. 12,26). Peter Engler Tägliche Bibellese 2.Könige 1-3 | Lukas 24:1-35 Der Bibelvers im Zusammenhang Nehemia 3: Der Bau der Stadtmauer und die Liste der Bauleute1 Und Eljaschib, der Hohepriester, machte sich mit seinen Brüdern, den Priestern, auf und sie bauten das Schaftor. Sie deckten es und setzten seine Türen ein. Sie bauten aber weiter bis an den Turm Mea und bis an den Turm Hananel. 2 Neben ihnen bauten die Männer von Jericho. Und daneben baute Sakkur, der Sohn Imris. 3 Aber das Fischtor bauten die Söhne Senaa; sie deckten es und setzten seine Türen ein, seine Schlösser und Riegel. 4 Neben ihnen baute Meremot, der Sohn Urias, des Sohnes des Hakkoz. Neben ihm baute Meschullam, der Sohn Berechjas, des Sohnes Meschesabels. Neben ihm baute Zadok, der Sohn Baanas. 5 Neben ihm bauten die Leute von Tekoa, aber ihre Vornehmen beugten ihren Nacken nicht zum Dienst für ihre Herren.6 Das alte Tor baute Jojada, der Sohn Paseachs; und Meschullam, der Sohn Besodjas; sie deckten es und setzten seine Türen ein, seine Schlösser und Riegel. 7 Neben ihnen bauten Melatja von Gibeon und Jadon von Meronot, die Männer von Gibeon und von Mizpa, die unter die Herrschaft des Statthalters jenseits des Euphrat gehörten. 8 Daneben baute Usiël, der Sohn Harhajas, der Goldschmied. Neben ihm baute Hananja, der zu den Salbenbereitern gehört. Sie bauten in Jerusalem bis an die breite Mauer. 9 Neben ihnen baute Refaja, der Sohn Hurs, der Vorsteher des halben Bezirkes von Jerusalem. 10 Neben ihm baute Jedaja, der Sohn Harumafs, gegenüber seinem Hause. Neben ihm baute Hattusch, der Sohn Haschabnejas. 11 Aber Malkija, der Sohn Harims, und Haschub, der Sohn Pahat-Moabs, bauten ein weiteres Stück bis zum Ofenturm. 12 Daneben baute Schallum, der Sohn des Lohesch, der Vorsteher des andern halben Bezirkes von Jerusalem, er und seine Töchter.13 Das Taltor bauten Hanun und die Bürger von Sanoach; sie bauten es und setzten seine Türen ein, seine Schlösser und Riegel – und tausend Ellen an der Mauer bis an das Misttor. 14 Das Misttor aber baute Malkija, der Sohn Rechabs, der Vorsteher des Bezirkes von Bet-Kerem; er baute es und setzte seine Türen ein, seine Schlösser und Riegel. 15 Aber das Quelltor baute Schallun, der Sohn Kolhoses, der Vorsteher des Bezirkes von Mizpa; er baute es und deckte es und setzte seine Türen ein, seine Schlösser und Riegel, dazu die Mauer am Teich der Wasserleitung bei dem Garten des Königs bis an die Stufen, die von der Stadt Davids hinabführen. 16 Nach ihm baute Nehemja, der Sohn Asbuks, der Vorsteher des halben Bezirkes von Bet-Zur, bis gegenüber den Gräbern Davids und bis an den Teich, den man angelegt hatte, und bis an das Haus der Kriegsleute.17 Nach ihm bauten die Leviten: Rehum, der Sohn Banis. Neben ihm baute Haschabja, der Vorsteher des halben Bezirkes von Keïla, für seinen Bezirk. 18 Nach ihm bauten ihre Brüder unter Binnui, dem Sohn Henadads, dem Vorsteher des andern halben Bezirkes von Keïla. 19 Neben ihm baute Eser, der Sohn Jeschuas, der Vorsteher von Mizpa, ein weiteres Stück an dem Winkel gegenüber dem Aufgang zum Zeughaus. 20 Nach ihm zum Berge hin baute Baruch, der Sohn Sabbais, ein weiteres Stück vom Winkel bis an die Haustür Eljaschibs, des Hohenpriesters. 21 Nach ihm baute Meremot, der Sohn Urias, des Sohnes des Hakkoz, ein weiteres Stück von der Haustür Eljaschibs bis an das Ende des Hauses Eljaschibs. 22 Nach ihm bauten die Priester, die Männer aus der Gegend am Jordan. 23 Nach ihnen bauten Benjamin und Haschub gegenüber ihrem Hause. Nach ihnen baute Asarja, der Sohn Maasejas, des Sohnes Ananjas, neben seinem Hause. 24 Nach ihm baute Binnui, der Sohn Henadads, ein weiteres Stück vom Hause Asarjas bis an den Winkel und bis an die Ecke. 25 Palal, der Sohn Usais, baute gegenüber dem Winkel und dem oberen Turm, der vom Königshause hervortritt bei dem Wachthof. Nach ihm baute Pedaja, der Sohn des Parosch, 26 bis gegenüber dem Wassertor im Osten und dem Turm, der The post Donnerstag, 07. Mai 2026 first appeared on brot-des-lebens.de.

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    Mittwoch, 06. Mai 2026

    Jesus spricht zu Marta: Habe ich dir nicht gesagt: Wenn du glaubst, wirst du die Herrlichkeit Gottes sehen? (Joh. 11,40) Der Todesdurchbrecher Lazarus, Jesu Freund, war gestorben. Was aber tat unser HERR JESUS? Er kam zum Grab und befahl, den Stein vom Eingang des Grabes wegzurollen. Marta, die Schwester von Lazarus, war darüber entsetzt und rief: „Herr, er stinkt schon; denn er liegt seit vier Tagen.“ (Joh. 11,39b) Nun aber gewährt GOTT uns einen weiteren Blick auf seine Macht und Herrlichkeit. In der Vollmacht des heiligen Geistes, sprich Gottes, der auf und in ihm war, rief JESUS: „Lazarus, komm heraus! Und der Verstorbene kam heraus, gebunden mit Grabtüchern an Füßen und Händen, und sein Gesicht war verhüllt mit einem Schweißtuch. Viele nun von den Juden, die zu Maria gekommen waren und sahen, was Jesus tat, glaubten an ihn.“ (Joh. 11,43b–45)JESUS erweckte nicht nur Lazarus zu neuem Leben – er tat dies auch mit der Tochter von Jairus und mit dem Sohn der Witwe von Nain. Zuletzt durchbrach er am Ostermorgen sogar selbst die Mauer des Todes. JESUS auferstand zu ewigem Leben und kehrte nach vierzig Tagen in seine göttliche Herrlichkeit zurück. Viele durften ihn in den Tagen nach Ostern als den Auferstanden erleben, mit ihm sprechen und ihn berühren.Keiner außer JESUS – auch nicht Buddha, Zarathustra, Mohammed oder sonst wer hat je die Mauer des Todes durchbrochen. Wie bin ich so unendlich dankbar, dass JESUS auch uns mit ewigem Leben beschenkt, wenn wir uns ihm im Glauben anvertrauen und seine Jünger werden! Mit Jesus kann ich auch über die Mauer des Todes springen (nach Ps. 18,29). Seid gesegnet! Martin Seidl-Schulz Tägliche Bibellese 1.Könige 21-22 | Lukas 23:26-56 Der Bibelvers im Zusammenhang Johannes 11: Die Auferweckung des Lazarus1 Es lag aber einer krank, Lazarus aus Betanien, dem Dorf Marias und ihrer Schwester Marta. 2 Maria aber war es, die den Herrn mit Salböl gesalbt und seine Füße mit ihrem Haar getrocknet hatte. Deren Bruder Lazarus war krank. 3 Da sandten die Schwestern zu Jesus und ließen ihm sagen: Herr, siehe, der, den du lieb hast, liegt krank. 4 Als Jesus das hörte, sprach er: Diese Krankheit ist nicht zum Tode, sondern zur Verherrlichung Gottes, damit der Sohn Gottes dadurch verherrlicht werde. 5 Jesus aber hatte Marta lieb und ihre Schwester und Lazarus.6 Als er nun hörte, dass er krank war, blieb er noch zwei Tage an dem Ort, wo er war; 7 danach spricht er zu seinen Jüngern: Lasst uns wieder nach Judäa ziehen! 8 Seine Jünger aber sprachen zu ihm: Meister, eben noch wollten die Juden dich steinigen, und du willst wieder dorthin ziehen? 9 Jesus antwortete: Hat nicht der Tag zwölf Stunden? Wer bei Tag umhergeht, der stößt sich nicht; denn er sieht das Licht dieser Welt. 10 Wer aber bei Nacht umhergeht, der stößt sich; denn es ist kein Licht in ihm.11 Das sagte er und danach spricht er zu ihnen: Lazarus, unser Freund, schläft, aber ich gehe hin, ihn aufzuwecken. 12 Da sprachen seine Jünger: Herr, wenn er schläft, wird’s besser mit ihm. 13 Jesus aber sprach von seinem Tode; sie meinten aber, er rede vom leiblichen Schlaf. 14 Da sagte es ihnen Jesus frei heraus: Lazarus ist gestorben; 15 und ich bin froh um euretwillen, dass ich nicht da gewesen bin, damit ihr glaubt. Aber lasst uns zu ihm gehen! 16 Da sprach Thomas, der Zwilling genannt wird, zu den Jüngern: Lasst uns mit ihm gehen, dass wir mit ihm sterben!17 Als Jesus kam, fand er Lazarus schon vier Tage im Grabe liegen. 18 Betanien aber war nahe bei Jerusalem, etwa eine halbe Stunde entfernt. 19 Und viele Juden waren zu Marta und Maria gekommen, sie zu trösten wegen ihres Bruders.20 Als Marta nun hörte, dass Jesus kommt, geht sie ihm entgegen; Maria aber blieb daheim sitzen. 21 Da sprach Marta zu Jesus: Herr, wärst du hier gewesen, mein Bruder wäre nicht gestorben. 22 Aber auch jetzt weiß ich: Was du bittest von Gott, das wird dir Gott geben. 23 Jesus spricht zu ihr: Dein Bruder wird auferstehen. 24 Marta spricht zu ihm: Ich weiß wohl, dass er auferstehen wird – bei der Auferstehung am Jüngsten Tage. 25 Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt; 26 und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben. Glaubst du das? 27 Sie spricht zu ihm: Ja, Herr, ich glaube, dass du der Christus bist, der Sohn Gottes, der in die Welt gekommen ist.28 Und als sie das gesagt hatte, ging sie hin und rief ihre Schwester Maria heimlich und sprach zu ihr: Der Meister ist da und ruft dich. 29 Als Maria das hörte, stand sie eilend auf und kam zu ihm. 30 Jesus aber war noch nicht in das Dorf gekommen, sondern war noch dort, wo ihm Marta begegnet war. 31 Als die Juden, die bei ihr im Hause waren und sie trösteten, sahen, dass Maria eilend aufstand und hinausging, folgten sie ihr, weil sie dachten: Sie geht zum Grab, um dort zu weinen. 32 Als nun Maria dahin kam, wo Jesus war, und sah ihn, fiel sie ihm zu Füßen und sprach zu ihm: Herr, wärst du hier gewesen, mein Bruder wäre nicht gestorben. 33 Als Jesus sah, wie sie weinte und wie auch die Juden weinten, die mit ihr gekommen waren, ergrimmte er im Geist und wurde sehr betrübt 34 und sprach: Wo habt ihr ihn hingelegt? Sie antworteten ihm: Herr, komm und sieh es! 35 Und Jesus gingen die Augen über. 36 Da sprachen die Juden: Siehe, wie hat er ihn lieb gehabt! 37 Einige aber unter ihnen sprachen: Er hat dem Blinden die Augen aufgetan; konnte er nicht auch machen, dass dieser nicht sterben musste? 38 Da ergrimmte Jesus abermals und kam zum Grab. Es war aber eine Höhle und ein Stein lag davor. 39 Jesus sprach: Hebt den Stein weg! Spricht zu ihm Marta, die Schwester des Verstorbenen: Herr, er stinkt schon; denn er The post Mittwoch, 06. Mai 2026 first appeared on brot-des-lebens.de.

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    Dienstag, 05. Mai 2026

    Jesus Christus spricht: Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken! (Mt. 11:28) Es ist wie „nach Hause kommen“! Wer sehnt sich nicht danach: Ankommen im vertrauten Zuhause, aufatmen, Lasten und Hektik erst mal abschütteln, Ruhe und Geborgenheit genießen. Genau das bietet JESUS CHRISTUS uns an – kein religiöses Regelsystem, sondern: endlich ankommen in seinem Frieden und seiner Geborgenheit; endlich frei werden von den Lasten an Sorgen, Selbstzweifeln, Sünden und, und, und … Hier geht es um die „Direktverbindung“ zum guten Hirten, der meine Sündenschuld bezahlt hat und mich liebt – ja, der für mein Leben Sinn, Identität und einen perfekten Plan hat. Durch den Glauben endlich die „Herzensheimat“ bei IHM erhalten!So ist es auch wie „nach Hause kommen“, wenn Christen die richtige Entscheidung treffen bzw. den richtigen Platz nach Gottes Plan einnehmen. Wie das funktioniert? „Ganz einfach“ – mit offenem Herzen die Bibel lesen und beständig um Gottes Führung bitten. Oh ja, das ist oft gar nicht so leicht. Da tummelt sich im Hinterkopf schnell der „So-möchte-ich-es-aber-Plan“ und blockiert Jesu Wegweisung. Aber: Das völlige Vertrauen in seine Führung und der Gehorsam ihm gegenüber werden immer belohnt.In Mt. 11,29 heißt es weiter:„Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen!“Ruhe, Klarheit, Herzensheimat am richtigen Platz, den JESUS mir zeigt! Ein Glaubensleben ohne „doppelten Boden“ ist sinnvoll und absolut einzigartig.Das darf ich als Mitarbeiterin im Bibel-Center Breckerfeld seit 44 Jahren erleben. Sowohl die Berufung in das dreijährige Bibelstudium hier als auch in den Dienst waren eine Herausforderung. Das „Ja“ im Vertrauen und Gehorsam sagen – gar nicht so einfach!Genauso geht es unseren Studenten, die jedes Jahr in die Ausbildung kommen – es ist bei jedem und bei jeder ein Durchkämpfen durch Zweifel, Unsicherheit, Gegenstimmen, plötzliche Superangebote im Beruflichen oder Persönlichen etc. Doch der HERR lässt nicht locker und zeigt immer wieder: „Vertraue mir, gehorche mir, du wirst es nicht bereuen!“ Und dann erleben sie: Es ist wie ein Ankommen zuhause, ich bin am richtigen Platz!Das intensive Bibelstudium und die Lebensgemeinschaft hier hat somit die Basis in JESUS, seinen Zusagen und seiner Hilfe in allen Anforderungen und Kämpfen. Tatsächlich möchte man nach drei Jahren am liebsten noch eine Runde dranhängen, um die Schönheit des Wortes Gottes weiter vertieft zu erfassen – denn jedes der 66 biblischen Bücher, Gottes Heilshandeln mit Israel und den Nationen, die Prophetie, dazu die Praxisfächer, sind eine endlose Schatzkiste! Wie ist es für dich in der Nachfolge? Stehst du auch vor der Frage: Was ist richtig, welchen Schritt soll ich in dieser oder jener Sache gehen? Und könnte es sein: Der Herr will dich in einem vollzeitlichen Dienst haben und zur Vorbereitung auf eine Bibelschule wie die unsere führen?Egal, was es ist: Auf JESUS ist Verlass! Klammere Dich an seine Zusagen und bleibe dran, seinen Willen zu erkennen. Es lohnt sich! Denn: „Er erquickt meine Seele. Er führt mich auf rechter Straße um seines Namens willen.“(Ps. 23,3) Der HERR segne Dich! Elvi Brändlein Tägliche Bibellese 1.Könige 19-20 | Lukas 23:1-25 Der Bibelvers im Zusammenhang Matthäus 11: Die Anfrage des Täufers 1 Und es begab sich, als Jesus diese Gebote an seine zwölf Jünger beendet hatte, dass er von dort weiterging, um in ihren Städten zu lehren und zu predigen. 2 Als aber Johannes im Gefängnis von den Werken Christi hörte, sandte er seine Jünger 3 und ließ ihn fragen: Bist du es, der da kommen soll, oder sollen wir auf einen andern warten? 4 Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Geht hin und sagt Johannes wieder, was ihr hört und seht: 5 Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf und Armen wird das Evangelium gepredigt; 6und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Jesu Zeugnis über den Täufer7 Als sie fortgingen, fing Jesus an, zu dem Volk von Johannes zu reden: Was seid ihr hinausgegangen in die Wüste zu sehen? Wolltet ihr ein Rohr sehen, das der Wind hin und her weht? 8 Oder was seid ihr hinausgegangen zu sehen? Wolltet ihr einen Menschen in weichen Kleidern sehen? Siehe, die weiche Kleider tragen, sind in den Häusern der Könige. 9 Oder was seid ihr hinausgegangen zu sehen? Wolltet ihr einen Propheten sehen? Ja, ich sage euch: Er ist mehr als ein Prophet. 10 Dieser ist’s, von dem geschrieben steht Mal 3,1: »Siehe, ich sende meinen Boten vor dir her, der deinen Weg vor dir bereiten soll.«11 Wahrlich, ich sage euch: Unter allen, die von einer Frau geboren sind, ist keiner aufgetreten, der größer ist als Johannes der Täufer; der aber der Kleinste ist im Himmelreich, ist größer als er. 12 Aber von den Tagen Johannes des Täufers bis heute leidet das Himmelreich Gewalt, und die Gewalttätigen reißen es an sich. 13 Denn alle Propheten und das Gesetz haben geweissagt bis hin zu Johannes; 14 und wenn ihr’s annehmen wollt: er ist Elia, der da kommen soll. 15 Wer Ohren hat, der höre! 16 Mit wem soll ich aber dieses Geschlecht vergleichen? Es gleicht den Kindern, die auf dem Markt sitzen und rufen den andern zu: 17 Wir haben euch aufgespielt und ihr wolltet nicht tanzen; wir haben Klagelieder gesungen und ihr wolltet nicht weinen. 18 Johannes ist gekommen, aß nicht und trank nicht; so sagen sie: Er ist besessen. 19 Der Menschensohn ist gekommen, isst und trinkt; so sagen sie: Siehe, was ist dieser Mensch für ein Fresser und Weinsäufer, ein Freund der Zöllner und Sünder! Und doch ist die Weisheit gerechtfertigt worden aus ihren Werken. Jesu Weheruf über galiläische Städte20 Da fing er an, die Städte zu schelten, in denen die meisten seiner Taten geschehen waren; denn sie hatten nicht Buße getan:21 Wehe dir, Chorazin! Weh dir, Betsaida! Wären solche Taten in Tyrus und Sidon geschehen, wie sie bei euch geschehen sind, sie hätten längst in Sack und Asche Buße getan. 22 Doch ich sage euch: Es wird Tyrus und Sidon erträglicher ergehen am Tage The post Dienstag, 05. Mai 2026 first appeared on brot-des-lebens.de.

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    Montag, 04. Mai 2026

    „Denn er hat einen Tag festgesetzt, an dem er den Erdkreis richten will mit Gerechtigkeit durch einen Mann, den er dazu bestimmt hat, und hat jedermann den Glauben angeboten, indem er ihn von den Toten auferweckt hat.“ (Apg. 17,31) Wir müssen sie warnen Die Andacht des gestrigen Tages, von Martin Seidl-Schulz, hat mich inspiriert zu der heutigen.Schon lange denke ich, wir müssten unsere Mitmenschen viel mehr vor dem kommenden Unheil warnen, das über sie kommen wird, wenn sie nicht an Jesus glauben. Während meiner vielen Krankenhausaufenthalte in den letzten Monaten kam ich immer wieder mit Menschen ins Gespräch über den Glauben – und doch hatte ich manchmal den Eindruck, meine Botschaft nicht vollständig ausgerichtet zu haben. Wir sprechen gern von der Liebe Gottes, von der Hilfe, die er uns zuteilwerden lassen will, und von Sinn, Freude und Frieden, die er in unser Leben bringen will. Und das ist alles richtig und hat seinen Platz.Aber wir scheuen uns oft, die andere Seite der Wahrheit zu benennen: dass wir sündige, gefallene Menschen sind, die eines Tages vor Gott im Gericht antreten und Rechenschaft über ihr Leben ablegen müssen. Wer dann Jesus nicht kennt und ihn nicht als Retter und Herrn angenommen hat, für den endet es bitter – wie gestern schon klar und deutlich gesagt wurde: in ewiger Gottferne, in schrecklichster Verlorenheit, und an dem Strafort, den die Bibel als „Hölle“ bezeichnet. Und die meisten Menschen ahnen gar nicht, in welch großer Gefahr sie stehen!Lasst uns von all den guten, tröstlichen und befreienden Aspekten sprechen, die das Evangelium mit sich bringt. Aber lasst uns auch die ernsten Seiten nicht ausklammern oder schamvoll verschweigen.Ich weiß: Das ist nicht leicht. Und wir müssen darauf achten, nicht plump oder unweise darüber zu reden. Doch davon sprechen müssen wir – und Menschen auf die letzte Konsequenz festgehaltener Gottlosigkeit hinweisen. Nur dann verkünden wir nicht eine „Botschaft light“, sondern das ganze Evangelium! Die schlechte Nachricht, die in der Guten Nachricht steckt: Ohne Jesus gehst du ewig verloren. Peter Engler Tägliche Bibellese 1.Könige 16-18 | Lukas 22:47-71 Der Bibelvers im Zusammenhang Apostelgeschichte 17: In Thessalonich1 Nachdem sie aber durch Amphipolis und Apollonia gereist waren, kamen sie nach Thessalonich; da war eine Synagoge der Juden. 2 Wie nun Paulus gewohnt war, ging er zu ihnen hinein und redete mit ihnen an drei Sabbaten von der Schrift, 3 tat sie ihnen auf und legte ihnen dar, dass Christus leiden musste und von den Toten auferstehen und dass dieser Jesus, den ich – so sprach er – euch verkündige, der Christus ist. 4 Einige von ihnen ließen sich überzeugen und schlossen sich Paulus und Silas an, auch eine große Menge von gottesfürchtigen Griechen, dazu nicht wenige von den angesehensten Frauen.5 Aber die Juden ereiferten sich und holten sich einige üble Männer aus dem Pöbel, rotteten sich zusammen und richteten einen Aufruhr in der Stadt an und zogen vor das Haus Jasons und suchten sie, um sie vor das Volk zu führen. 6 Sie fanden sie aber nicht. Da schleiften sie Jason und einige Brüder vor die Oberen der Stadt und schrien: Diese, die den ganzen Weltkreis erregen, sind jetzt auch hierher gekommen; 7 die beherbergt Jason. Und diese alle handeln gegen des Kaisers Gebote und sagen, ein anderer sei König, nämlich Jesus. 8 So brachten sie das Volk auf und die Oberen der Stadt, die das hörten. 9 Und erst nachdem ihnen von Jason und den andern Bürgschaft geleistet war, ließen sie sie frei.In Beröa10 Die Brüder aber schickten noch in derselben Nacht Paulus und Silas nach Beröa. Als sie dahin kamen, gingen sie in die Synagoge der Juden. 11 Diese aber waren freundlicher als die in Thessalonich; sie nahmen das Wort bereitwillig auf und forschten täglich in der Schrift, ob sich’s so verhielte. 12 So glaubten nun viele von ihnen, darunter nicht wenige von den vornehmen griechischen Frauen und Männern. 13 Als aber die Juden von Thessalonich erfuhren, dass auch in Beröa das Wort Gottes von Paulus verkündigt wurde, kamen sie und erregten Unruhe und verwirrten auch dort das Volk.14 Da schickten die Brüder Paulus sogleich weiter bis an das Meer; Silas und Timotheus aber blieben zurück. 15 Die aber Paulus geleiteten, brachten ihn bis nach Athen. Und nachdem sie den Auftrag empfangen hatten, dass Silas und Timotheus so schnell wie möglich zu ihm kommen sollten, kehrten sie zurück. In Athen16 Als aber Paulus in Athen auf sie wartete, ergrimmte sein Geist in ihm, als er die Stadt voller Götzenbilder sah. 17 Und er redete zu den Juden und den Gottesfürchtigen in der Synagoge und täglich auf dem Markt zu denen, die sich einfanden. 18 Einige Philosophen aber, Epikureer und Stoiker, stritten mit ihm. Und einige von ihnen sprachen: Was will dieser Schwätzer sagen? Andere aber: Es sieht so aus, als wolle er fremde Götter verkündigen. Er hatte ihnen nämlich das Evangelium von Jesus und von der Auferstehung verkündigt. 19 Sie nahmen ihn aber mit und führten ihn auf den Areopag und sprachen: Können wir erfahren, was das für eine neue Lehre ist, die du lehrst? 20 Denn du bringst etwas Neues vor unsere Ohren; nun wollen wir gerne wissen, was das ist. 21 Alle Athener nämlich, auch die Fremden, die bei ihnen wohnten, hatten nichts anderes im Sinn, als etwas Neues zu sagen oder zu hören.22 Paulus aber stand mitten auf dem Areopag und sprach: Ihr Männer von Athen, ich sehe, dass ihr die Götter in allen Stücken sehr verehrt. 23 Ich bin umhergegangen und habe eure Heiligtümer angesehen und fand einen Altar, auf dem stand geschrieben: Dem unbekannten Gott. Nun verkündige ich euch, was ihr unwissend verehrt.24 Gott, der die Welt gemacht hat und alles, was darin ist, er, der Herr des Himmels und der Erde, wohnt nicht in Tempeln, die mit Händen gemacht sind. 25 Auch lässt er sich nicht von Menschenhänden dienen wie einer, der etwas nötig hätte, da er doch selber jedermann Leben und Odem und alles gibt. 26 Und er hat aus einem Menschen das ganze Menschengeschlecht gemacht, damit sie auf dem ganzen Erdboden The post Montag, 04. Mai 2026 first appeared on brot-des-lebens.de.

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    Sonntag, 03. Mai 2026

    Der HERR verstößt nicht ewig; sondern er betrübt wohl und erbarmt sich wieder nach seiner großen Güte. (Klgl. 3:31–32) Ein Herz voll Liebe So sieht konsequenter Erziehungsstil aus: GOTT lässt uns Menschen die Konsequenzen unserer Sünden spüren. Er lässt Sünder sehr bewusst die faulen Früchte ihrer Gottlosigkeit ernten.Gottes Herz aber ist dennoch voller Liebe. „Er will nicht den Tod des Sünders, sondern dass der Sünder von seinen falschen Wegen umkehre und lebe.“ Gerade in seiner Vergebungsbereitschaft kommen Gottes abgrundtiefe Liebe und Fürsorge für uns Menschen zum Ausdruck. Die Tür zu Gottes Erbarmen und der Weg aus den Sackgassen des Lebens steht ein ganzes Leben lang offen. „Wenn wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit“ (1. Joh. 1,9).Ich danke GOTT auf Knien, dass er mit uns Menschen ein ganzes Leben lang Geduld übt. Du musst wissen: Wenn du dich bekehrst, wird im Himmel ein Freudenfest gefeiert!Darum nun die sehr ernste Frage auch an dich: Konnte sich der Himmel über deine Umkehr zu JESUS bereits freuen? Du sollst und musst wissen: GOTT sorgt sich um dich, weil du in Gefahr bist, in Ewigkeit verloren zu gehen! Ein Gedanke, der ihm, CHRISTUS, schier das Herz bricht! Wenn du aber für die Einladung Gottes taub und blind bleibst, lässt er dich in seinem Respekt vor deiner Person deine falschen Wege zu Ende gehen, was ewige Verlorenheit und Gottesferne bedeutet.Auf Knien danke ich darum für jeden Menschen, der Jesu Jünger geworden ist, denn ihn oder sie erwartet so ewiges Leben in Gottes Herrlichkeit. „Denn er verletzt und verbindet; er zerschlägt, und seine Hand heilt.“ (Hiob 5,18) Seid gesegnet! Martin Seidl-Schulz Tägliche Bibellese 1.Könige 14-15 | Lukas 22:21-46 Der Bibelvers im Zusammenhang Klagelieder 3: Klage und Trost eines Leidenden1 Ich bin der Mann, der Elend sehen muss durch die Rute des Grimmes Gottes. 2 Er hat mich geführt und gehen lassen in die Finsternis und nicht ins Licht. 3 Er hat seine Hand gewendet gegen mich und erhebt sie gegen mich Tag für Tag. 4 Er hat mir Fleisch und Haut alt gemacht und mein Gebein zerschlagen. 5 Er hat mich ringsum eingeschlossen und mich mit Bitternis und Mühsal umgeben. 6 Er hat mich in Finsternis versetzt wie die, die längst tot sind. 7 Er hat mich ummauert, dass ich nicht herauskann, und mich in harte Fesseln gelegt. 8 Und wenn ich auch schreie und rufe, so stopft er sich die Ohren zu vor meinem Gebet. 9 Er hat meinen Weg vermauert mit Quadern und meinen Pfad zum Irrweg gemacht. 10 Er hat auf mich gelauert wie ein Bär, wie ein Löwe im Verborgenen. 11 Er lässt mich den Weg verfehlen, er hat mich zerfleischt und zunichtegemacht. 12 Er hat seinen Bogen gespannt und mich dem Pfeil zum Ziel gegeben. 13 Er hat mir seine Pfeile in die Nieren geschossen. 14 Ich bin ein Hohn für mein ganzes Volk und täglich ihr Spottlied. 15 Er hat mich mit Bitterkeit gesättigt und mit Wermut getränkt. 16 Er hat mich auf Kiesel beißen lassen, er drückte mich nieder in die Asche. 17 Meine Seele ist aus dem Frieden vertrieben; ich habe das Gute vergessen.18 Ich sprach: Mein Ruhm und meine Hoffnung auf den HERRN sind dahin. 19 Gedenke doch, wie ich so elend und verlassen, mit Wermut und Bitterkeit getränkt bin!20 Du wirst ja daran gedenken, denn meine Seele sagt mir’s. 21 Dies nehme ich zu Herzen, darum hoffe ich noch: 22 Die Güte des HERRN ist’s, dass wir nicht gar aus sind, seine Barmherzigkeit hat noch kein Ende, 23 sondern sie ist alle Morgen neu, und deine Treue ist groß. 24 Der HERR ist mein Teil, spricht meine Seele; darum will ich auf ihn hoffen. 25 Denn der HERR ist freundlich dem, der auf ihn harrt, und dem Menschen, der nach ihm fragt. 26 Es ist ein köstlich Ding, geduldig sein und auf die Hilfe des HERRN hoffen. 27 Es ist ein köstlich Ding für einen Mann, dass er das Joch in seiner Jugend trage. 28 Er sitze einsam und schweige, wenn Gott es ihm auferlegt, 29 und stecke seinen Mund in den Staub; vielleicht ist noch Hoffnung. 30 Er biete die Backe dar dem, der ihn schlägt, und lasse sich viel Schmach antun. 31 Denn der HERR verstößt nicht ewig; 32 sondern er betrübt wohl und erbarmt sich wieder nach seiner großen Güte. 33 Denn nicht von Herzen plagt und betrübt er die Menschen. 34 Wenn man alle Gefangenen auf Erden unter die Füße tritt 35 und eines Mannes Recht vor dem Allerhöchsten beugt 36 und eines Menschen Sache verdreht, – sollte das der Herr nicht sehen? 37 Wer darf denn sagen, dass solches geschieht ohne des Herrn Befehl 38 und dass nicht Böses und Gutes kommt aus dem Munde des Allerhöchsten? 39 Was murren denn die Leute im Leben? Ein jeder murre wider seine Sünde! 40 Lasst uns erforschen und prüfen unsern Wandel und uns zum HERRN bekehren! 41 Lasst uns unser Herz samt den Händen aufheben zu Gott im Himmel! 42 Wir, wir haben gesündigt und sind ungehorsam gewesen, darum hast du nicht vergeben. 43 Du hast dich in Zorn gehüllt und uns verfolgt und ohne Erbarmen getötet. 44 Du hast dich mit einer Wolke verdeckt, dass kein Gebet hindurchkonnte. 45 Du hast uns zu Kehricht und Unrat gemacht unter den Völkern. 46 Alle unsere Feinde reißen ihr Maul auf über uns. 47 Wir werden gedrückt und geplagt mit Schrecken und Angst.48 Wasserbäche rinnen aus meinen Augen über den Jammer der Tochter meines Volks. 49 Meine Augen fließen und können’s nicht lassen, und es ist kein Aufhören da, 50 bis der HERR vom Himmel herabschaut und darein sieht. 51 Mein Auge macht mir Schmerzen wegen all der Töchter meiner Stadt.52 Meine Feinde haben mich ohne Grund gejagt wie einen Vogel. 53 Sie haben mein Leben in der Grube zunichtegemacht und Steine auf mich geworfen. 5 4Wasser hat mein Haupt überschwemmt; da sprach ich: Nun bin ich verloren. 55 The post Sonntag, 03. Mai 2026 first appeared on brot-des-lebens.de.

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    Samstag, 02. Mai 2026

    Jesus aber sprach zu ihnen: Ein Prophet gilt nirgends weniger als in seinem Vaterland und bei seinen Verwandten und in seinem Hause. (Mk. 6:4) Unglaube und seine Folgen Diese Aussage trifft Jesus, nachdem die Menschen in seiner Vaterstadt Nazareth auf seine Botschaft so erstaunt reagieren, dass sie sich an ihm ärgern. Jesus lehrt in ihrer Synagoge mit einer so großen Weisheit, dass sie sich fragen: “… Und viele, die zuhörten, verwunderten sich und sprachen: Woher hat er das? Und was ist das für eine Weisheit, die ihm gegeben ist? Und solche mächtigen Taten, die durch seine Hände geschehen!“ (Mk. 6,2). „Das passt einfach nicht zusammen; wir kennen ihn doch von klein auf“, könnten manche gesagt haben. „Ist er nicht der Zimmermann, Marias Sohn, und der Bruder des Jakobus und Joses und Judas und Simon?“ (V. 3a). Der Text klärt uns weiter auf, was die Wurzel ihrer großen Verwunderung über die Botschaft Jesu ist: ihr Unglaube. Wenn Jesus im heutigen Vers über die Ehre eines Propheten spricht (so die Elberfelder Übersetzung und der Grundtext), geht es ihm nicht um Beliebtheit. Ein Prophet ist von Gott ausgesandt mit der Aufgabe, eine Botschaft zu verkündigen. Und das Wichtigste für einen Propheten ist, dass seiner Botschaft geglaubt wird. Aus der Bibel wissen wir, dass Jesus nicht nur „ein Prophet“ ist – er ist der Sohn Gottes. Aber an dieser Stelle erlebt er, dass seiner göttlichen Botschaft nicht geglaubt wird, weil seine Verwandten und Bekannten ihn lediglich als ihresgleichen kennen und nicht an seine göttliche Autorität glauben. Welche Autorität haben Gottes Wort und die Botschaft Jesu für dich heute? Was könnte dich daran hindern, Jesu Botschaft zu glauben? Unglaube hat große Auswirkungen auf unser Leben. Wir sehen in den Versen 5 bis 6, dass Jesus bei ihnen aufgrund des Unglaubens kaum Wunder tun konnte. Soll es bei dir ähnlich sein? Stelle dich dem Unglauben in deinem Herzen und komme damit zu Jesus, damit sein Wirken in deinem Leben nicht gehindert wird. Simon Fenzl Tägliche Bibellese 1.Könige 12-13 | Lukas 22:1-20 Der Bibelvers im Zusammenhang Markus 6: Die Verwerfung Jesu in Nazareth(Mt 13,53-58; Lk 4,16-30)1 Und er ging von dort weg und kam in seine Vaterstadt, und seine Jünger folgten ihm nach. 2 Und als der Sabbat kam, fing er an zu lehren in der Synagoge. Und viele, die zuhörten, verwunderten sich und sprachen: Woher hat er das? Und was ist das für eine Weisheit, die ihm gegeben ist? Und solche mächtigen Taten, die durch seine Hände geschehen? 3 Ist er nicht der Zimmermann, Marias Sohn, und der Bruder des Jakobus und Joses und Judas und Simon? Sind nicht auch seine Schwestern hier bei uns? Und sie ärgerten sich an ihm.4 Jesus aber sprach zu ihnen: Ein Prophet gilt nirgends weniger als in seinem Vaterland und bei seinen Verwandten und in seinem Hause. 5Und er konnte dort nicht eine einzige Tat tun, außer dass er wenigen Kranken die Hände auflegte und sie heilte. 6 Und er wunderte sich über ihren Unglauben. Und er ging rings umher in die Dörfer und lehrte.Die Aussendung der Zwölf(Mt 10,1; 10,5-14; Lk 9,1-6)7 Und er rief die Zwölf zu sich und fing an, sie auszusenden je zwei und zwei, und gab ihnen Macht über die unreinen Geister 8 und gebot ihnen, nichts mitzunehmen auf den Weg als allein einen Stab, kein Brot, keine Tasche, kein Geld im Gürtel, 9 wohl aber Schuhe, und nicht zwei Hemden anzuziehen.10 Und er sprach zu ihnen: Wo ihr in ein Haus gehen werdet, da bleibt, bis ihr von dort weiterzieht. 11 Und wo man euch nicht aufnimmt und nicht hört, da geht hinaus und schüttelt den Staub von euren Füßen zum Zeugnis gegen sie. 12 Und sie zogen aus und predigten, man solle Buße tun, 13 und trieben viele böse Geister aus und salbten viele Kranke mit Öl und machten sie gesund.Das Ende Johannes des Täufers(Mt 14,1-12; Lk 9,7-9; 3,19-20)14 Und es kam dem König Herodes zu Ohren; denn der Name Jesu war nun bekannt. Und die Leute sprachen: Johannes der Täufer ist von den Toten auferstanden; darum tut er solche Taten. 15 Einige aber sprachen: Er ist Elia; andere aber: Er ist ein Prophet wie einer der Propheten. 16 Als es aber Herodes hörte, sprach er: Es ist Johannes, den ich enthauptet habe, der ist auferstanden.17 Denn er, Herodes, hatte ausgesandt und Johannes ergriffen und ins Gefängnis geworfen um der Herodias willen, der Frau seines Bruders Philippus; denn er hatte sie geheiratet. 18 Johannes hatte nämlich zu Herodes gesagt: Es ist nicht recht, dass du die Frau deines Bruders hast. 19 Herodias aber stellte ihm nach und wollte ihn töten und konnte es nicht. 20 Denn Herodes fürchtete Johannes, weil er wusste, dass er ein frommer und heiliger Mann war, und hielt ihn in Gewahrsam; und wenn er ihn hörte, wurde er sehr unruhig; doch hörte er ihn gern.21 Und es kam ein gelegener Tag, als Herodes an seinem Geburtstag ein Festmahl gab für seine Großen und die Obersten und die Vornehmsten von Galiläa. 22 Da trat herein die Tochter der Herodias und tanzte und gefiel Herodes und denen, die mit am Tisch saßen. Da sprach der König zu dem Mädchen: Bitte von mir, was du willst, ich will dir’s geben. 23 Und er schwor ihr einen Eid: Was du von mir bittest, will ich dir geben, bis zur Hälfte meines Königreichs.24 Und sie ging hinaus und fragte ihre Mutter: Was soll ich bitten? Die sprach: Das Haupt Johannes des Täufers. 25 Da ging sie sogleich eilig hinein zum König, bat ihn und sprach: Ich will, dass du mir gibst, jetzt gleich auf einer Schale, das Haupt Johannes des Täufers.26 Und der König wurde sehr betrübt. Doch wegen des Eides und derer, die mit am Tisch saßen, wollte er sie keine Fehlbitte tun lassen. 27 Und sogleich schickte der König den Henker hin und befahl, das Haupt des Johannes herzubringen. Der ging hin und enthauptete ihn im Gefängnis 28 und trug sein Haupt herbei auf einer Schale und gab’s dem Mädchen und das Mädchen The post Samstag, 02. Mai 2026 first appeared on brot-des-lebens.de.

  12. -1

    Freitag, 01. Mai 2026

    Denn schon als wir bei euch waren, geboten wir euch: Wer nicht arbeiten will, der soll auch nicht essen. Denn wir hören, dass einige unter euch unordentlich leben und nichts arbeiten, sondern unnütze Dinge treiben. Solchen aber gebieten wir und ermahnen sie in dem Herrn Jesus Christus, dass sie still ihrer Arbeit nachgehen und ihr eigenes Brot essen. (2. Thess. 3:10–12) Zum Tag der Arbeit Der Bibelvers: „Wer nicht arbeiten will, der soll auch nicht essen“ hat mich bereits in jungen Jahren beschäftigt und geprägt, als mein Vater mich das erste Mal damit konfrontierte. Mir war schnell klar, dass es sich lohnt, fleißig zu sein, und dass Faulheit eben nicht belohnt wird. In Spr. 14,23 heißt es: „Wo man arbeitet, da ist Gewinn; wo man aber nur mit Worten umgeht, da ist Mangel.“ Warum das so ist, beschreibt uns die Bibel schon in der Schöpfungsordnung. Gott selbst ist der Urheber der Arbeit. Der erste Satz in 1. Mose 1 beginnt mit den Worten: „Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde.“ Gott erschuf die Erde in sechs Tagen, und am siebten Tag ruhte er. Ein Kapitel weiter, in Gen. 2,8, wird beschrieben, wie der allmächtige Schöpfer sich als Gärtner betätigt hat: „Und Gott der HERR pflanzte einen Garten in Eden gegen Osten hin und setzte den Menschen hinein, den er gemacht hatte.“ Und da Gott den Menschen in seinem Ebenbild erschuf, gab er ihm auch gleich den ersten Arbeitsauftrag. In V. 15 lesen wir weiter: „Und Gott der HERR nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, dass er ihn bebaute und bewahrte.“ Es lag also von Anfang an nicht in Gottes Plan, dass der Mensch Müßiggang üben und seine Zeit mit unnützen Dingen verbringen sollte, wie Paulus es hier bei den Thessalonichern im Tagesvers anmahnt. Wir sollen als Christen still unserer Arbeit nachgehen und unseren Lohn verdienen, damit wir unser eigenes Brot essen können und auf niemanden angewiesen sind. Die Voraussetzungen dazu sind natürlich, dass wir gesund sind und eine Arbeitstelle haben, was in Zeiten von KI keine Selbstverständlichkeit mehr ist. Ja, der Herr Jesus selbst war bis zu seinem 30. Lebensjahr als Handwerker und Zimmermann tätig und hat sein Brot „im Schweiße seines Angesichts“ verdient, bis die Zeit seines öffentlichen Wirkens kam. Ab da begann sein eigentlicher Arbeitsauftrag vom Vater, der keineswegs weniger anstrengend war als seine berufliche Tätigkeit in den Jahren zuvor. Wir müssen aber auch hier aufpassen, nicht von der einen oder anderen Seite vom Pferd zu fallen. Still seiner Arbeit nachzugehen, bedeutet nicht, zum Workaholic zu werden. Sogenannte „High Performer“ oder zu Deutsch „Leistungsträger“, wie manche Menschen es sind, die bis zu 16 Stunden pro Tag arbeiten, keinen Ruhetag kennen und schnell reich werden wollen, sollten uns kein Vorbild sein. Wir sollen und müssen auch auf ausreichende Ruhezeiten achten, um nicht krank zu werden. Auch der HERR selbst zog sich immer wieder zurück, suchte die Ruhe und fand sie im Gebet mit seinem Vater, um dann mit neuer Kraft große Wunder im Volk zu vollbringen. Auch wir tun gut daran, seinem Beispiel zu folgen, und sollten uns am besten täglich Ruhezeiten im Gebet und im Lesen des Wortes Gottes nehmen. Nur wer regelmäßig die Ruhe beim Vater sucht, kann mit Gottes Hilfe bei seiner täglichen Arbeit rechnen.  Gerd Brändlein Tägliche Bibellese 1.Könige 10-11 | Lukas 21:20-38 Der Bibelvers im Zusammenhang Thessalonicher 3: Wünsche des Apostels für sich selbst und die GemeindeWeiter, liebe Brüder, betet für uns, dass das Wort des Herrn laufe und gepriesen werde wie bei euch und dass wir erlöst werden von den falschen und bösen Menschen; denn der Glaube ist nicht jedermanns Ding. Aber der Herr ist treu; der wird euch stärken und bewahren vor dem Bösen. Wir haben aber das Vertrauen zu euch in dem Herrn, dass ihr tut und tun werdet, was wir gebieten. Der Herr aber richte eure Herzen aus auf die Liebe Gottes und auf die Geduld Christi.Warnung vor MüßiggangWir gebieten euch aber, liebe Brüder, im Namen unseres Herrn Jesus Christus, dass ihr euch zurückzieht von jedem Bruder, der unordentlich lebt und nicht nach der Lehre, die ihr von uns empfangen habt.Denn ihr wisst, wie ihr uns nachfolgen sollt. Denn wir haben nicht unordentlich bei euch gelebt, haben auch nicht umsonst Brot von jemandem genommen, sondern mit Mühe und Plage haben wir Tag und Nacht gearbeitet, um keinem von euch zur Last zu fallen. Nicht, dass wir dazu nicht das Recht hätten, sondern wir wollten uns selbst euch zum Vorbild geben, damit ihr uns nachfolgt. Denn schon als wir bei euch waren, geboten wir euch: Wer nicht arbeiten will, der soll auch nicht essen.  Denn wir hören, dass einige unter euch unordentlich leben und nichts arbeiten, sondern unnütze Dinge treiben. Solchen aber gebieten wir und ermahnen sie in dem Herrn Jesus Christus, dass sie still ihrer Arbeit nachgehen und ihr eigenes Brot essen. Ihr aber, liebe Brüder, lasst’s euch nicht verdrießen, Gutes zu tun.Wenn aber jemand unserm Wort in diesem Brief nicht gehorsam ist, den merkt euch und habt nichts mit ihm zu schaffen, damit er schamrot werde. Doch haltet ihn nicht für einen Feind, sondern weist ihn zurecht als einen Bruder.Er aber, der Herr des Friedens, gebe euch Frieden allezeit und auf alle Weise. Der Herr sei mit euch allen!Gruß und SegenswunschDer Gruß mit meiner, des Paulus, Hand. Das ist das Zeichen in allen Briefen; so schreibe ich. Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus sei mit euch allen! Das tägliche Bibel-Quiz The post Freitag, 01. Mai 2026 first appeared on brot-des-lebens.de.

  13. -2

    Donnerstag, 30. April 2026

    Ein guter Mensch bringt Gutes hervor aus dem guten Schatz seines Herzens; und ein böser Mensch bringt Böses hervor aus seinem bösen Schatz. (Mt. 12:35) Was meint Jesus mit dem „guten“ und dem „bösen Schatz“ im menschlichen Herzen?Aus der Heiligen Schrift wissen wir: „… das Dichten und Trachten des menschlichen Herzens ist böse von Jugend auf …“ (1. Mose 8,21). Paulus schreibt in Röm. 7,18: „Denn ich weiß, dass in mir, das heißt in meinem Fleisch, nichts Gutes wohnt.“Der Mensch ohne Gott hat ein böses Herz, und entsprechend ist das, was er daraus zutage fördert: „Was aber aus dem Mund herauskommt, das kommt aus dem Herzen, und das macht den Menschen unrein. Denn aus dem Herzen kommen böse Gedanken, Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, falsches Zeugnis, Lästerung.“ (Mt. 15,18–19)Der durch Jesus erlöste Mensch jedoch kann anderes aus seinem Herzen hervorbringen: „Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Keuschheit; gegen all dies ist das Gesetz nicht.“ (Gal. 5,22–23)Hier wird auch deutlich: Es besteht ein Zusammenhang zwischen „dem guten Schatz“ im Herzen eines Menschen und dem Heiligen Geist.Wenn wir als Autoren über Gottes Wort schreiben, dann schöpfen wir nicht aus eigener Weisheit. Wir holen „Gutes hervor aus dem guten Schatz unseres Herzens“ – und das sind die Bibelworte, an die wir uns erinnern und die vorher schon selbst zu uns gesprochen haben. Dieses Gute stammt also letztlich nicht von uns, sondern aus einer göttlichen Quelle. Wir sind hier gewissermaßen nur die menschliche Durchgangsstation. Und ohne diese Quelle können wir nichts geben; alle Ehre gehört deshalb unserem Herrn. Wenn das aber klar ist, dann darf gelten: „… Darum gleicht jeder Schriftgelehrte, der ein Jünger des Himmelreichs geworden ist, einem Hausvater, der aus seinem Schatz Neues und Altes hervorholt“ (Mt. 13,52).Was wirst du, lieber Christ, heute aus deinem „guten Schatz“ hervorholen? Es müssen keine Andachten wie diese sein – aber vielleicht etwas von dem, was der Heilige Geist in deinem Herzen gewirkt hat. Mögen die Menschen um dich herum heute mit dem Guten aus deinem guten Schatz in Berührung kommen! Werden die, die heute mit dir zu tun haben, etwas spüren von deinem Fleisch – oder von dem Geist, der in dir wohnt? Peter Engler Tägliche Bibellese 1.Könige 8-9 | Lukas 21:1-19 Der Bibelvers im Zusammenhang Matthäus 12: Das Ährenraufen am Sabbat(Mk 2,23-28; Lk 6,1-5)1 Zu der Zeit ging Jesus durch ein Kornfeld am Sabbat; und seine Jünger waren hungrig und fingen an, Ähren auszuraufen und zu essen. 2 Als das die Pharisäer sahen, sprachen sie zu ihm: Siehe, deine Jünger tun, was am Sabbat nicht erlaubt ist.3 Er aber sprach zu ihnen: Habt ihr nicht gelesen, was David tat, als ihn und die bei ihm waren hungerte? 4 Wie er in das Gotteshaus ging und aß die Schaubrote, die doch weder er noch die bei ihm waren essen durften, sondern allein die Priester? 5 Oder habt ihr nicht gelesen im Gesetz, wie die Priester am Sabbat im Tempel den Sabbat brechen und sind doch ohne Schuld? 6 Ich sage euch aber: Hier ist Größeres als der Tempel. 7 Wenn ihr aber wüsstet, was das heißt Hos 6,6: »Ich habe Wohlgefallen an Barmherzigkeit und nicht am Opfer«, dann hättet ihr die Unschuldigen nicht verdammt. 8 Der Menschensohn ist ein Herr über den Sabbat.Die Heilung eines Mannes am Sabbat(Mk 3,1-6; Lk 6,6-11)9 Und er ging von dort weiter und kam in ihre Synagoge. 10 Und siehe, da war ein Mensch, der hatte eine verdorrte Hand. Und sie fragten ihn und sprachen: Ist’s erlaubt, am Sabbat zu heilen?, damit sie ihn verklagen könnten. 11 Aber er sprach zu ihnen: Wer ist unter euch, der sein einziges Schaf, wenn es ihm am Sabbat in eine Grube fällt, nicht ergreift und ihm heraushilft? 12 Wie viel mehr ist nun ein Mensch als ein Schaf! Darum darf man am Sabbat Gutes tun.13 Da sprach er zu dem Menschen: Strecke deine Hand aus! Und er streckte sie aus; und sie wurde ihm wieder gesund wie die andere. 14 Da gingen die Pharisäer hinaus und hielten Rat über ihn, wie sie ihn umbrächten.Der Gottesknecht(Mk 3,7-12; Lk 6,17-19)15 Aber als Jesus das erfuhr, entwich er von dort. Und eine große Menge folgte ihm, und er heilte sie alle 16 und gebot ihnen, dass sie ihn nicht offenbar machten, 17 damit erfüllt würde, was gesagt ist durch den Propheten Jesaja, der da spricht Jes 42,1-4:18 »Siehe, das ist mein Knecht, den ich erwählt habe, und mein Geliebter, an dem meine Seele Wohlgefallen hat; ich will meinen Geist auf ihn legen, und er soll den Heiden das Recht verkündigen. 19 Er wird nicht streiten noch schreien, und man wird seine Stimme nicht hören auf den Gassen; 20 das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen, und den glimmenden Docht wird er nicht auslöschen, bis er das Recht hinausführt zum Sieg; 21 und die Heiden werden auf seinen Namen hoffen.«Jesu Macht über die bösen Geister (Mk 3,22-27; Lk 11,14-23)22 Da wurde ein Besessener zu Jesus gebracht, der war blind und stumm; und er heilte ihn, sodass der Stumme redete und sah. 23 Und alles Volk entsetzte sich und fragte: Ist dieser nicht Davids Sohn? 24 Aber als die Pharisäer das hörten, sprachen sie: Er treibt die bösen Geister nicht anders aus als durch Beelzebul, ihren Obersten.25 Jesus erkannte aber ihre Gedanken und sprach zu ihnen: Jedes Reich, das mit sich selbst uneins ist, wird verwüstet; und jede Stadt oder jedes Haus, das mit sich selbst uneins ist, kann nicht bestehen. 26 Wenn nun der Satan den Satan austreibt, so muss er mit sich selbst uneins sein; wie kann dann sein Reich bestehen? 27 Wenn ich aber die bösen Geister durch Beelzebul austreibe, durch wen treiben eure Söhne sie aus? Darum werden sie eure Richter sein. 28 Wenn ich aber die bösen Geister durch den Geist Gottes austreibe, so ist ja das Reich Gottes zu euch gekommen. 29 Oder wie kann jemand in das Haus eines Starken eindringen und ihm seinen Hausrat rauben, wenn er nicht zuvor den Starken fesselt? Erst The post Donnerstag, 30. April 2026 first appeared on brot-des-lebens.de.

  14. -3

    Mittwoch, 29. April 2026

    Wer seinen Nächsten verachtet, versündigt sich; aber wohl dem, der sich der Elenden erbarmt!(Sprüche 14:21) Wer überheblich auf seinen Nächsten herabblickt, versündigt sich an ihm oder ihr. Warum ist das so? Es gibt absolut nichts, aufgrund dessen wir überheblich sein könnten, denn alles was wir sind und haben ist Geschenk der Gnade und Barmherzigkeit Gottes. Wer sich jedoch seines Nächsten erbarmt und ihn oder sie zur Nachfolge Christi einlädt, handelt recht an ihnen. Wohl dem, der sich der Elenden erbarmt! Solchen Menschen verheißt unser HERR JESUS seinen Segen. „Wenn ihr alles getan habt, was Gott euch befohlen hat, dann sagt: Wir sind Diener, weiter nichts; wir haben nur getan, was uns aufgetragen war“ (Lk. 17,10). Nein, wir sind nicht nur Diener Gottes und tun, was uns von GOTT aufgetragen wird. Es sollte unser tiefstes Herzensanliegen werden, von früh bis spät zu Gottes Ehre und zum Segen unserer Mitmenschen zu wirken. Unser HERR JESUS hat alles gegeben, um uns aus der Gefangenschaft der Sünde und des Todes zu erlösen. Sollten wir da nicht auch als seine Jünger und Diener aus tiefster Dankbarkeit all unsere Zeit und Kraft JESUS zur Verfügung stellen? Sollten wir nicht alle zu seiner Ehre wirken? Heißt es nicht so schön: „Die der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder“ (Röm. 8,14)? Macht nicht dies den guten Haushalter aus? Der gute Haushalter geht weit über das hinaus, was ihm sein HERR zu tun auferlegt! Ich finde meine größte Freude darin, zur Ehre unseres Herrn JESUS zu wirken! Je besser mir dies gelingt, umso größer werden die Freude und Dankbarkeit in meinem Herzen. Seid gesegnet! Martin Seidl-Schulz Tägliche Bibellese 1.Könige 6-7 | Lukas 20:27-47 Der Bibelvers im Zusammenhang Sprüche 14: 1 Die Weisheit der Frauen baut ihr Haus; aber ihre Torheit reißt’s nieder mit eigenen Händen.2 Wer den HERRN fürchtet, der wandelt auf rechter Bahn; wer ihn aber verachtet, der geht auf Abwegen.3 In des Toren Mund ist die Rute für seinen Hochmut; aber die Weisen bewahrt ihr Mund.4 Wo keine Rinder sind, da ist die Krippe leer; aber die Kraft des Ochsen bringt reichen Ertrag.5 Ein treuer Zeuge lügt nicht; aber ein falscher Zeuge redet frech Lügen.6 Der Spötter sucht Weisheit und findet sie nicht; aber dem Verständigen ist die Erkenntnis leicht.7 Geh weg von dem Toren, denn du lernst nichts von ihm.8 Das ist des Klugen Weisheit, dass er Acht gibt auf seinen Weg; aber der Toren Torheit ist lauter Trug.9 Auf dem Zelt der Spötter ruht Schuld; aber auf dem Hause des Frommen ruht Wohlgefallen.10 Das Herz allein kennt sein Leid, und auch in seine Freude kann sich kein Fremder mengen.11 Das Haus der Gottlosen wird vertilgt; aber die Hütte der Frommen wird grünen.12 Manchem scheint ein Weg recht; aber zuletzt bringt er ihn zum Tode.13 Auch beim Lachen kann das Herz trauern, und nach der Freude kommt Leid.14 Einem gottlosen Menschen wird’s gehen, wie er wandelt, und auch einem guten nach seinen Taten.15 Ein Unverständiger glaubt noch alles; aber ein Kluger gibt acht auf seinen Gang.16 Ein Weiser scheut sich und meidet das Böse; ein Tor aber fährt trotzig hindurch.17 Ein Jähzorniger handelt töricht; aber ein Ränkeschmied wird gehasst.18 Die Unverständigen erben Torheit; aber Erkenntnis ist der Klugen Krone. 19 Die Bösen müssen sich bücken vor den Guten und die Gottlosen an den Toren der Gerechten.20 Der Arme ist verhasst auch seinem Nächsten; aber die Reichen haben viele Freunde.21 Wer seinen Nächsten verachtet, versündigt sich; aber wohl dem, der sich der Elenden erbarmt!22 Die nach Bösem trachten, werden in die Irre gehen; die aber auf Gutes bedacht sind, werden Güte und Treue erfahren.23 Wo man arbeitet, da ist Gewinn; wo man aber nur mit Worten umgeht, da ist Mangel.24 Den Weisen ist ihr Reichtum eine Krone; aber die Narrheit der Toren bleibt Narrheit.25 Ein wahrhaftiger Zeuge rettet manchem das Leben; aber wer Lügen ausspricht, übt Verrat.26 Wer den HERRN fürchtet, hat eine sichere Festung, und auch seine Kinder werden beschirmt.27 Die Furcht des HERRN ist eine Quelle des Lebens, dass man meide die Stricke des Todes.28 Wenn ein König viel Volk hat, das ist seine Herrlichkeit; wenn aber wenig Volk da ist, das bringt einen Fürsten ins Verderben.29 Wer geduldig ist, der ist weise; wer aber ungeduldig ist, offenbart seine Torheit.30 Ein gelassenes Herz ist des Leibes Leben; aber Eifersucht ist Eiter in den Gebeinen.31 Wer dem Geringen Gewalt tut, lästert dessen Schöpfer; aber wer sich des Armen erbarmt, der ehrt Gott.32 Der Gottlose besteht nicht in seinem Unglück; aber der Gerechte ist auch in seinem Tode getrost.33 Im Herzen des Verständigen ruht Weisheit, und inmitten der Toren wird sie offenbar.34 Gerechtigkeit erhöht ein Volk; aber die Sünde ist der Leute Verderben.35 Ein kluger Knecht gefällt dem König, aber einen schändlichen trifft sein Zorn. https://youtu.be/oYPWQ2IPyjw The post Mittwoch, 29. April 2026 first appeared on brot-des-lebens.de.

  15. -4

    Dienstag, 28. April 2026

    Dein, HERR, ist die Größe und die Macht und die Herrlichkeit und der Ruhm und die Hoheit. Denn alles im Himmel und auf Erden ist dein.(1. Chr. 29:11) GOTT ist der Schöpfer Himmels und der Erde; deshalb gebühren ihm allein Größe und Macht. Sein ist die Herrlichkeit, der Ruhm und die Hoheit, denn er allein ist der HERR aller Herren und GOTT aller Götter. Alle anderen Götter sind Phantasiegebilde ungläubiger Menschen. Sie gleichen Vogelscheuchen im Gurkenfeld. Weißt du, dass genau die gleichen Attribute auch auf unseren HERRN JESUS zutreffen? Von ihm steht geschrieben: „Er ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene vor aller Schöpfung. Denn in ihm wurde alles geschaffen, was im Himmel und auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, es seien Throne oder Herrschaften oder Mächte oder Gewalten; es ist alles durch ihn und zu ihm geschaffen. Und er ist vor allem, und es besteht alles in ihm.“ (Kol. 1,15–17) Johannes fügt dem hinzu: „Das Lamm, das geschlachtet ist, ist würdig, zu nehmen Kraft und Reichtum und Weisheit und Stärke und Ehre und Preis und Lob“ (Offb. 5,12). JESUS, GOTT selbst in Knechtsgestalt, opferte damals sogar sein Leben, um uns aus aller Schuld zu erlösen. Deshalb ist er wahrhaftig würdig, zu empfangen Lob und Ehre, Preis und Dank und Anbetung. Von Herzen gerne stimme auch ich in diesen Lobpreis Gottes, sprich unseres HERRN JESUS, mit ein. Und dazu lade ich auch euch ein. Seid gesesegnet! Martin Seidl-Schulz Tägliche Bibellese 1.Könige 3-5 | Lukas 20:1-26 Der Bibelvers im Zusammenhang 1.Chronik 29: Reiche Beisteuer zum Tempelbau und Davids Dankgebet1 Und der König David sprach zu der ganzen Gemeinde: Gott hat Salomo, einen meiner Söhne, erwählt, der noch jung und zart ist. Das Werk aber ist groß; denn es ist nicht die Wohnung eines Menschen, sondern Gottes, des HERRN. 2 Ich aber habe aus allen meinen Kräften herbeigeschafft zum Hause Gottes Gold zu goldenem, Silber zu silbernem, Kupfer zu kupfernem, Eisen zu eisernem, Holz zu hölzernem Gerät, Onyxsteine und eingefasste Steine, Rubine und bunte Steine und mancherlei Edelsteine und Marmorsteine die Menge. 3 Aus Wohlgefallen am Hause meines Gottes aber und da ich noch eigenes Gut an Gold und Silber habe, 4 gebe ich für das Haus meines Gottes außer allem, was ich schon zum heiligen Hause beschafft habe, dreitausend Zentner Ofirgold und siebentausend Zentner lauteres Silber, um die Wände des Hauses zu überziehen, 5 dass golden werde, was golden, und silbern, was silbern sein soll, und zu allem Werk durch die Hand der Werkmeister. Und wer ist nun willig, heute seine Hand mit einer Gabe für den HERRN zu füllen?6 Da waren die Häupter der Sippen, die Fürsten der Stämme Israels, die Obersten über tausend und über hundert und die Vorsteher über des Königs Besitzungen willig, 7 und sie gaben zur Arbeit am Hause Gottes fünftausend Zentner Gold und zehntausend Gulden und zehntausend Zentner Silber, achtzehntausend Zentner Kupfer und hunderttausend Zentner Eisen. 8 Und wer immer bei sich edle Steine hatte, der gab sie zum Schatz des Hauses des HERRN unter die Hand Jehiëls, des Gerschoniters.9 Und das Volk war fröhlich, dass sie so willig waren; denn sie gaben’s dem HERRN freiwillig von ganzem Herzen. Und der König David war hocherfreut 10 und er lobte den HERRN vor der ganzen Gemeinde und sprach:Gelobt seist du, HERR, Gott Israels, unseres Vaters, von Ewigkeit zu Ewigkeit! 11 Dein, HERR, ist die Majestät und Gewalt, Herrlichkeit, Sieg und Hoheit. Denn alles, was im Himmel und auf Erden ist, das ist dein. Dein, HERR, ist das Reich, und du bist erhöht zum Haupt über alles. 12 Reichtum und Ehre kommt von dir, du herrschst über alles. In deiner Hand steht Kraft und Macht, in deiner Hand steht es, jedermann groß und stark zu machen. 13 Nun, unser Gott, wir danken dir und rühmen deinen herrlichen Namen. 14 Denn was bin ich? Was ist mein Volk, dass wir freiwillig so viel zu geben vermochten? Von dir ist alles gekommen, und von deiner Hand haben wir dir’s gegeben. 15 Denn wir sind Fremdlinge und Gäste vor dir wie unsere Väter alle. Unser Leben auf Erden ist wie ein Schatten und bleibet nicht. 16 HERR, unser Gott, all dies Viele, das wir herbeigebracht haben, dir ein Haus zu bauen, deinem heiligen Namen, ist von deiner Hand gekommen, es ist alles dein. 17 Ich weiß, mein Gott, dass du das Herz prüfst, und Aufrichtigkeit ist dir angenehm. Darum habe ich dies alles aus aufrichtigem Herzen freiwillig gegeben und habe jetzt mit Freuden gesehen, wie dein Volk, das hier vor dir steht, dir alles freiwillig gegeben hat. 18 HERR, Gott Abrahams, Isaaks und Israels, unserer Väter, bewahre für immer solchen Sinn und solche Gedanken im Herzen deines Volks und richte ihre Herzen auf dich! 19 Und meinem Sohn Salomo gib ein rechtschaffenes Herz, dass er halte deine Gebote, Ordnungen und Rechte und dass er alles ausführe und diese Wohnung baue, die ich vorbereitet habe.20 Und David sprach zur ganzen Gemeinde: Lobet den HERRN, euren Gott! Und die ganze Gemeinde lobte den HERRN, den Gott ihrer Väter, und sie neigten sich und fielen nieder vor dem HERRN und vor dem König 21 und opferten dem HERRN Schlachtopfer. Und am andern Morgen opferten sie dem HERRN Brandopfer, tausend junge Stiere, tausend Widder, tausend Lämmer, und ihre Trankopfer sowie Schlachtopfer in Menge für ganz Israel. 22 Und sie aßen und tranken am selben Tage vor dem HERRN mit großen Freuden und machten zum zweiten Mal Salomo, den Sohn Davids, zum König und salbten ihn dem HERRN zum Fürsten und Zadok zum Priester.Salomo wird König. Davids Tod23 So setzte sich Salomo auf den Thron des HERRN als König an seines Vaters David statt und fand Anerkennung. Und ganz Israel wurde ihm gehorsam. 24 Und alle Obersten und Helden, auch alle Söhne des Königs David, stellten sich unter den König Salomo. 25 Und der HERR machte Salomo immer größer vor ganz Israel und gab ihm ein herrliches Königreich, wie es keiner vor ihm über Israel gehabt hatte.26 So ist nun David, der Sohn Isais, The post Dienstag, 28. April 2026 first appeared on brot-des-lebens.de.

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    Montag, 27. April 2026

    Wenn sie aber zur Ruhe kamen, taten sie wieder übel vor dir. Da gabst du sie dahin in ihrer Feinde Hand, dass die über sie herrschten. So schrien sie dann wieder zu dir und du erhörtest sie vom Himmel her und errettetest sie nach deiner großen Barmherzigkeit viele Male.(Neh. 9:28) Es ist ergreifend, wenn man das neunte Kapitel des Buches Nehemia liest. In meiner Bibel ist es überschrieben mit „Bußgebet des Volkes“. Wir befinden uns mitten in der Erweckungsbewegung, die unter den Zurückgekehrten in Israel ausbrach, nachdem sie den Schriftgelehrten Esra gebeten hatten, das Buch des Gesetzes zu holen und daraus vorlesen zu lassen (Neh. 8). Zum ersten Mal seit den Tagen Josuas feierte das Volk auch wieder das Laubhüttenfest. Und nun, am 24. Tage des zweiten Monats, kamen sie wieder zusammen – zu einem Fasten, in Säcke gehüllt und mit Erde auf ihrem Haupt. Jeden Tag war zuvor auf dem Fest aus dem Wort Gottes vorgelesen worden. Auch jetzt, im neunten Kapitel, hören sie täglich drei Stunden lang aus dem Gesetz – und weitere drei Stunden bekennen sie ihre SündenUnd die Leviten forderten sie zum Lobe Gottes auf und beteten auch selbst zu Gott. Dieses Gebet fasst die Geschichte Israels von Abraham bis in die damalige Gegenwart zusammen.Auffallend ist bei der Lektüre ein ständiger Wechsel: Auf der einen Seite die immer wiederkehrende Sünde und Abtrünnigkeit des Volkes: V. 16.26.27–30. Auf der anderen Seite, nach der Züchtigung, die immer wiederkehrende Barmherzigkeit Gottes: V. 17.19.27–31. Man denkt sich als Leser: Was für eine schier unendliche Geduld hat Gott doch mit den Israeliten gehabt! Und er gab sie niemals auf – denn sie sind und bleiben sein erwähltes Volk. Dieses Meer von Gottes Geduld hat mich fast sprachlos gemacht.Lass dich doch einmal selbst mit hineinnehmen in diese Geduld Gottes und lies in ein paar ruhigen Minuten das neunte Kapitel des Nehemiabuches! Und dann lobe deinen Gott auch für die Geduld, die er mit dir hat! Gott hat viel, viel mehr Geduld, als wir sie je mit uns selbst hätten. Peter Engler Tägliche Bibellese 1.Könige 1-2 | Lukas 19:28-48 Der Bibelvers im Zusammenhang Nehemia 9: Bußgebet des Volkes1 Am vierundzwanzigsten Tage dieses Monats kamen die Israeliten zu einem Fasten zusammen, in Säcke gehüllt und mit Erde auf ihren Häuptern. 2 Und es sonderten sich die Nachkommen Israels von allem fremden Volk ab und traten hin und bekannten ihre Sünden und die Missetaten ihrer Väter. 3 Und sie standen an ihrem Platz auf und man las vor aus dem Buch des Gesetzes des HERRN, ihres Gottes, drei Stunden lang, und drei Stunden bekannten sie und beteten zum HERRN, ihrem Gott. 4 Und auf dem erhöhten Platz für die Leviten standen Jeschua, Bani, Kadmiël, Schebanja, Bunni, Scherebja, Bani und Kenani und schrien laut zu dem HERRN, ihrem Gott. 5 Und die Leviten Jeschua, Kadmiël, Bani, Haschabneja, Scherebja, Hodija, Schebanja, Petachja sprachen: Auf! Lobet den HERRN, euren Gott, von Ewigkeit zu Ewigkeit! Und man lobe seinen herrlichen Namen, der erhaben ist über allen Preis und Ruhm!6 HERR, du bist’s allein, du hast gemacht den Himmel und aller Himmel Himmel mit ihrem ganzen Heer, die Erde und alles, was darauf ist, die Meere und alles, was darinnen ist; du machst alles lebendig und das himmlische Heer betet dich an. 7 HERR, du bist Gott, der du Abram erwählt hast und ihn aus Ur in Chaldäa geführt und Abraham genannt hast 8 und hast sein Herz treu erfunden vor dir und einen Bund mit ihm geschlossen, seinen Nachkommen zu geben das Land der Kanaaniter, Hetiter, Amoriter, Perisiter, Jebusiter und Girgaschiter, und hast dein Wort gehalten; denn du bist gerecht. 9 Und du hast das Elend unserer Väter in Ägypten angesehen und ihr Schreien am Schilfmeer erhört 10 und Zeichen und Wunder getan am Pharao und allen seinen Großen und an dem ganzen Volk seines Landes – denn du erkanntest, dass sie gegen Israel vermessen waren – und hast dir einen Namen gemacht, so wie er heute ist. 11 Und du hast das Meer vor ihnen zerteilt, sodass sie mitten durchs Meer trocken hindurchgingen, und hast ihre Verfolger in die Tiefe geworfen wie Steine in mächtige Wasser 12 und hast sie geführt am Tage in einer Wolkensäule und des Nachts in einer Feuersäule, um ihnen zu leuchten auf dem Wege, den sie zogen. 13 Und du bist herabgestiegen auf den Berg Sinai und hast mit ihnen vom Himmel her geredet und ein wahrhaftiges Recht und rechte Gesetze und gute Satzungen und Gebote ihnen gegeben 14 und hast deinen heiligen Sabbat ihnen kundgetan und Gebote, Satzungen und Gesetz ihnen geboten durch deinen Knecht Mose 15 und hast ihnen Brot vom Himmel gegeben, als sie hungerte, und Wasser aus dem Felsen fließen lassen, als sie dürstete, und ihnen geboten, sie sollten hingehen und das Land einnehmen, über das du deine Hand zum Schwur erhobst, um es ihnen zu geben. 16 Aber unsere Väter wurden stolz und halsstarrig, sodass sie deinen Geboten nicht gehorchten, 17 und weigerten sich zu hören und gedachten auch nicht an deine Wunder, die du an ihnen tatest, sondern sie wurden halsstarrig und nahmen sich fest vor, zu ihrer Knechtschaft in Ägypten zurückzukehren. Aber du, mein Gott, vergabst und warst gnädig, barmherzig, geduldig und von großer Güte und verließest sie nicht. 18 Und obwohl sie ein gegossenes Kalb machten und sprachen: »Das ist dein Gott, der dich aus Ägyptenland geführt hat«, und große Lästerungen redeten, 19 verließest du sie doch nicht in der Wüste nach deiner großen Barmherzigkeit, und die Wolkensäule wich nicht von ihnen am Tage, um sie auf dem Wege zu führen, noch die Feuersäule in der Nacht, um ihnen auf dem Wege zu leuchten, den sie zogen. 20 Und du gabst ihnen deinen guten Geist, um sie zu unterweisen, und dein Manna versagtest du nicht ihrem Munde und gabst ihnen Wasser, als sie dürstete. 21 Vierzig Jahre versorgtest du sie in der Wüste, sodass ihnen nichts mangelte. Ihre Kleider zerfielen nicht und ihre Füße schwollen nicht an. 22 Und du gabst ihnen Königreiche und Völker The post Montag, 27. April 2026 first appeared on brot-des-lebens.de.

  17. -6

    Sonntag, 26. April 2026

    Wer Geld liebt, wird vom Geld niemals satt, und wer Reichtum liebt, wird keinen Nutzen davon haben.(Pred. 5:9) Wieder einmal tun sich zwischen den Maßstäben der Welt und denen Gottes Welten auf. Wie viele Menschen wollen reich werden! Wie viele Menschen versprechen sich von Reichtum Glück und Wohlergehen! Wie viele von ihnen sind zutiefst enttäuscht, weil sich Glück und Wohlergehen nicht einstellen wollen, obwohl das Konto immer praller gefüllt ist! Es liegt daran, dass Geld und Reichtum keinen Herzensfrieden spenden können. Im Gegenteil! Jeder erfüllte Wunsch gebiert meist nur neue und größere Wünsche. Paulus bringt es auf den Punkt, wenn er ganz nüchtern schreibt: „Wir haben nichts in die Welt gebracht; darum können wir auch nichts hinausbringen. Wenn wir aber Nahrung und Kleider haben, so wollen wir uns damit begnügen.“ (1. Tim. 6,7–8) Noch einmal: Wenn wir Nahrung und Kleidung haben, sollen wir zufrieden sein. Zum reichen Kornbauern, der seinen Reichtum immer nur noch größer machen wollte, sprach GOTT: „Du Narr!“ Wer sich mit dem „täglichen Brot“ genügen lässt, bekommt seinen Kopf frei, um über anderes nachzudenken, als über Geld und Reichtum. Wer sich genügen lässt und sich als Gottes Verwalter sieht, wird in die Lage versetzt, zu Gottes Ehre und zum Segen seiner Mitmenschen zu wirken. Was für ein Geschenk, wenn wir in der Freiheit der Kinder Gottes ans Werk gehen können! Was für ein Geschenk, wenn wir uns dessen sicher sein dürfen, dass GOTT uns mit Vergebung all unserer Schuld und der Gewissheit ewigen Lebens beschenkt, das millionenfach alle Schätze und Reichtümer dieser Welt übertrifft! Seid gesegnet! Martin Seidl-Schulz Tägliche Bibellese 2.Samuel 23-24 | Lukas 19:1-27 Der Bibelvers im Zusammenhang Prediger 5: 1 Sei nicht schnell mit deinem Munde und lass dein Herz nicht eilen, etwas zu reden vor Gott; denn Gott ist im Himmel und du auf Erden; darum lass deiner Worte wenig sein. 2 Denn wo viel Mühe ist, da kommen Träume, und wo viel Worte sind, da hört man den Toren.3 Wenn du Gott ein Gelübde tust, so zögere nicht, es zu halten; denn er hat kein Gefallen an den Toren; was du gelobst, das halte. 4 Es ist besser, du gelobst nichts, als dass du nicht hältst, was du gelobst. 5 Lass nicht zu, dass dein Mund dich in Schuld bringe, und sprich vor dem Boten Gottes nicht: Es war ein Versehen. Gott könnte zürnen über deine Worte und verderben das Werk deiner Hände. 6 Wo viel Träume sind, da ist Eitelkeit und viel Gerede; darum fürchte Gott!Warnung bei offenbarem Unrecht7 Siehst du, wie im Lande der Arme Unrecht leidet und Recht und Gerechtigkeit zum Raub geworden sind, dann wundere dich nicht darüber; denn ein Hoher schützt den andern, und noch Höhere sind über beiden. 8 Aber immer ist ein König, der dafür sorgt, dass das Feld bebaut wird, ein Gewinn für das Land.Nichtigkeit des Reichtums9 Wer Geld liebt, wird vom Geld niemals satt, und wer Reichtum liebt, wird keinen Nutzen davon haben. Das ist auch eitel. 10 Denn wo viele Güter sind, da sind viele, die sie aufessen; und was hat ihr Besitzer mehr davon als das Nachsehen? 11 Wer arbeitet, dem ist der Schlaf süß, er habe wenig oder viel gegessen; aber die Fülle lässt den Reichen nicht schlafen. 12 Es ist ein böses Übel, das ich sah unter der Sonne: Reichtum, wohl verwahrt, wird zum Schaden dem, der ihn hat. 13 Denn der Reiche kommt um durch ein böses Geschick, und wenn er einen Sohn gezeugt hat, dem bleibt nichts in der Hand. 14 Wie einer nackt von seiner Mutter Leibe gekommen ist, so fährt er wieder dahin, wie er gekommen ist, und trotz seiner Mühe nimmt er nichts mit sich in seiner Hand, wenn er dahinfährt. 15 Das ist ein böses Übel, dass er dahinfährt, wie er gekommen ist. Was hilft’s ihm denn, dass er in den Wind gearbeitet hat? 16 Sein Leben lang hat er im Finstern und in Trauer gesessen, in großem Grämen und Krankheit und Verdruss.17 So habe ich nun das gesehen, dass es gut und fein sei, wenn man isst und trinkt und guten Mutes ist bei allem Mühen, das einer sich macht unter der Sonne in der kurzen Zeit seines Lebens, die ihm Gott gibt; denn das ist sein Teil. 18 Denn wenn Gott einem Menschen Reichtum und Güter gibt und lässt ihn davon essen und trinken und sein Teil nehmen und fröhlich sein bei seinem Mühen, so ist das eine Gottesgabe. 19 Denn er denkt nicht viel an die Kürze seines Lebens, weil Gott sein Herz erfreut. https://youtu.be/hm_760T4NjU The post Sonntag, 26. April 2026 first appeared on brot-des-lebens.de.

  18. -7

    Samstag, 25. April 2026

    Die Israeliten sprachen zu Samuel: Lass nicht ab, für uns zu schreien zu dem HERRN, unserm Gott, dass er uns helfe!(1. Sam. 7:8) Was für ein Geschenk, wenn sich ein Volk zu GOTT wendet! Israel hatte damals Samuel gebeten, stellvertretend für sie GOTT anzuflehen, damit er sie aus der Hand der Philister befreien möge. Die Philister waren wieder einmal in das Land eingedrungen, um Israel zu unterwerfen. Weil aber sich Israel von den Götzen, sprich von Baal und den Astarten abgewandt hatte, erhörte GOTT Samuels Gebet und trieb die Philister in die Flucht. Wie steht es um unser Gebet? GOTT lädt auch uns ein, all unsere Sorgen und Nöte vor ihm auszubreiten, sprich auf ihn zu werfen. Kann GOTT unsere Gebete erhören? Oder steht womöglich irgendeine Schuld zwischen uns und GOTT, die es ihm unmöglich macht, unsere Gebete zu erhören? Wir dürfen GOTT aufrichtig fragen und ihn bitten. Mit David will ich beten: „Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz; prüfe mich und erkenne, wie ich’s meine. Und sieh, ob ich auf bösem Wege bin, und leite mich auf ewigem Wege.“ (Ps. 139,23–24) Gerne wird GOTT dieses Gebet erhören und uns durch seinen HEILIGEN GEIST die Bereiche zeigen, die womöglich im Argen liegen. Was für ein Geschenk, dass unser HERR JESUS gerne vergibt und uns als unser guter Hirte auf den Weg des Lebens zurückbringt. Halleluja! Seid gesegnet! Martin Seidl-Schulz Tägliche Bibellese 2.Samuel 21-22 | Lukas 18:24-43 Der Bibelvers im Zusammenhang 1.Samuel 7: 1 Da kamen die Leute von Kirjat-Jearim und holten die Lade des HERRN herauf und brachten sie ins Haus Abinadabs auf dem Hügel, und seinen Sohn Eleasar weihten sie, dass er über die Lade des HERRN wache.Samuels Richteramt2 Aber von dem Tage an, da die Lade des HERRN zu Kirjat-Jearim blieb, verging eine lange Zeit; es wurden zwanzig Jahre. Dann wandte sich das ganze Haus Israel zum HERRN.3 Samuel aber sprach zum ganzen Hause Israel: Wenn ihr euch von ganzem Herzen zu dem HERRN bekehren wollt, so tut von euch die fremden Götter und die Astarten und richtet euer Herz zu dem HERRN und dient ihm allein, so wird er euch erretten aus der Hand der Philister. 4 Da taten die Israeliten von sich die Baale und Astarten und dienten dem HERRN allein. 5 Samuel aber sprach: Versammelt ganz Israel in Mizpa, dass ich für euch zum HERRN bete. 6 Und sie kamen zusammen in Mizpa und schöpften Wasser und gossen es aus vor dem HERRN und fasteten an demselben Tage und sprachen dort: Wir haben an dem HERRN gesündigt. So richtete Samuel die Israeliten zu Mizpa. 7 Als aber die Philister hörten, dass die Israeliten zusammengekommen waren in Mizpa, zogen die Fürsten der Philister hinauf gegen Israel. Und die Israeliten hörten es und fürchteten sich vor den Philistern. 8 Und sie sprachen zu Samuel: Lass nicht ab, für uns zu schreien zu dem HERRN, unserm Gott, dass er uns helfe aus der Hand der Philister. 9 Samuel nahm ein Milchlamm und opferte dem HERRN ein Brandopfer – als Ganzopfer – und schrie zum HERRN für Israel und der HERR erhörte ihn. 10 Und während Samuel das Brandopfer opferte, kamen die Philister heran zum Kampf gegen Israel. Aber der HERR ließ donnern mit großem Schall über die Philister am selben Tage und schreckte sie, dass sie vor Israel geschlagen wurden. 11 Da zogen die Männer Israels aus von Mizpa und jagten den Philistern nach und schlugen sie bis unterhalb von Bet-Kar. 12 Da nahm Samuel einen Stein und stellte ihn auf zwischen Mizpa und Schen und nannte ihn »Eben-Eser« und sprach: Bis hierher hat uns der HERR geholfen.13 So wurden die Philister gedemütigt und kamen nicht mehr in das Gebiet Israels. Und die Hand des HERRN lag schwer auf den Philistern, solange Samuel lebte. 14 Auch eroberte Israel die Städte zurück, die die Philister ihnen genommen hatten, von Ekron bis Gat samt ihrem Gebiet; die errettete Israel aus der Hand der Philister. Und Israel hatte Frieden mit den Amoritern.15 Samuel aber richtete Israel sein Leben lang 16 und zog Jahr für Jahr umher und kam nach Bethel und Gilgal und Mizpa. Und wenn er Israel an allen diesen Orten gerichtet hatte, 17 kam er wieder nach Rama – denn da war sein Haus – und dort richtete er Israel. Auch baute er dort dem HERRN einen Altar. https://youtu.be/vpu894SbJMg The post Samstag, 25. April 2026 first appeared on brot-des-lebens.de.

  19. -8

    Freitag, 24. April 2026

    Mein Herz freut sich, dass du so gerne hilfst.(Ps. 13:6) Auch ich kann mich nur noch mit dem Psalmisten freuen, weil GOTT so gerne hilft. „Der HERR hat kein Gefallen am Tod des Gottlosen und nicht vielmehr daran, dass er sich bekehrt von seinen Wegen und am Leben bleibt“ (Hes. 18,23). Zur Vergebung all unserer Schuld und um uns ewiges Leben zu schenken, opferte JESUS sogar sein Leben. Wahrhaftig, wir folgen einem GOTT, der so gerne hilft! Dies bezeugten auch die Menschen, die damals unserem HERRN JESUS begegneten: „Sie wunderten sich über die Maßen und sprachen: Er hat alles wohl gemacht; die Tauben macht er hören und die Sprachlosen reden“ (Mk. 7,37). Aussätzige machte er rein, ja sogar Tote erweckte er zu neuem Leben. Wenn wir uns ihm im Glauben anvertrauen, will er auch uns helfen. Zuletzt erwartet uns ewiges Leben in Gottes Herrlichkeit, ein Leben, das kein Leid, keine Schmerzen und keine Tränen mehr kennen wird. Ich habe mich längst für ein Leben in Christi Nachfolge entschieden. Für welches Leben hast du dich entschieden? Seid gesegnet! Martin Seidl-Schulz Tägliche Bibellese 2.Samuel 19-20 | Lukas 18:1-23 Der Bibelvers im Zusammenhang Psalm 13: Hilferuf eines Angefochtenen1 Ein Psalm Davids, vorzusingen.2 HERR, wie lange willst du mich so ganz vergessen?Wie lange verbirgst du dein Antlitz vor mir?3 Wie lange soll ich sorgen in meiner Seele /und mich ängsten in meinem Herzen täglich?Wie lange soll sich mein Feind über mich erheben? 4 Schaue doch und erhöre mich, HERR, mein Gott!Erleuchte meine Augen, dass ich nicht im Tode entschlafe,5 dass nicht mein Feind sich rühme, er sei meiner mächtig geworden,und meine Widersacher sich freuen, dass ich wanke.6 Ich aber traue darauf, dass du so gnädig bist; /mein Herz freut sich, dass du so gerne hilfst.Ich will dem HERRN singen, dass er so wohl an mir tut. https://youtu.be/OROxSdoLBMk The post Freitag, 24. April 2026 first appeared on brot-des-lebens.de.

  20. -9

    Donnerstag, 23. April 2026

    Aber einer der Übeltäter, die am Kreuz hingen, lästerte ihn und sprach: Bist du nicht der Christus? Hilf dir selbst und uns! Da wies ihn der andere zurecht und sprach: Und du fürchtest dich auch nicht vor Gott, der du doch in gleicher Verdammnis bist? Wir sind es zwar mit Recht, denn wir empfangen, was unsre Taten verdienen; dieser aber hat nichts Unrechtes getan. (Lk. 23:39–41 – zweite Betrachtung) Ich möchte noch einmal, wie am Montag, auf den sogenannten „Schächer“ am Kreuz zu sprechen kommen.Jesus hat ihm vergeben; das ist sicher. Und es ist bewegend, zu sehen, dass Jesus nicht allein ins Paradies kam. Er brachte die erste Frucht seines Leidens und Sterbens gleich mit. Schade nur, dass dieser Mann sein ganzes vorheriges Leben in Sünde und Schuld vertan hat. Da denkt man: Eine große Belohnung wird er wohl nicht bekommen. Was hätte er alles für Gott tun können, wenn er ihm zu Lebzeiten gedient hätte! Statt einer „Karriere“ als Räuber und Verbrecher hätte er eine Laufbahn als glaubender Mensch im Dienst Gottes einschlagen können. Aber daraus wurde nichts. Und angenagelt als zum Tode Verurteilter konnte er für Jesus nichts mehr tun.Aber vielleicht täuschen wir uns. Es ist denkbar, dass er doch eine große Belohnung erhielt. Wofür? Genau für jene Worte, die am Anfang unserer Tagesandacht stehen. Sie kamen sogar in die Bibel – und unzählige Menschen durch die Jahrhunderte haben sie gelesen. Und es mögen etliche darunter gewesen sein, bei denen Folgendes geschah: Sie haben dadurch Gottesfurcht gelernt. Sie erkannten, dass auch sie verloren waren und auf die ewige Verdammnis zusteuerten. Sie begriffen: Das Elend ihres Lebens war nichts als berechtigt. Und nach allem, was man in den Evangelien über Jesus lesen kann, hing er vollkommen unschuldig am Kreuz.Und vielleicht ist der eine oder andere einsichtige Verbrecher dadurch auch ermutigt worden, Jesus ebenso um ein „Gedenken an ihn“ anzuflehen wie der Schächer am Kreuz. „Wenn es für diesen Menschen eine Hoffnung gab – dann vielleicht auch für mich!“So hat der „Evangelist am Kreuz“ möglicherweise mehr Menschen zu Jesus geführt als mancher andere, langjährige Christ im Dienst Gottes. Wir verschätzen uns leicht, was den Wert und den Dienst unserer Mitchristen anbelangt. Peter Engler Tägliche Bibellese 2.Samuel 16-18 | Lukas 17:20-37 Der Bibelvers im Zusammenhang Lukas 23: Jesus vor Pilatus1 Und die ganze Versammlung stand auf, und sie führten ihn vor Pilatus 2 und fingen an, ihn zu verklagen, und sprachen: Wir haben gefunden, dass dieser unser Volk aufhetzt und verbietet, dem Kaiser Steuern zu geben, und spricht, er sei Christus, ein König. 3 Pilatus aber fragte ihn und sprach: Bist du der Juden König? Er antwortete ihm und sprach: Du sagst es. 4 Pilatus sprach zu den Hohenpriestern und zum Volk: Ich finde keine Schuld an diesem Menschen. 5 Sie aber wurden noch ungestümer und sprachen: Er wiegelt das Volk auf damit, dass er lehrt hier und dort in ganz Judäa, angefangen von Galiläa bis hierher.Jesus vor Herodes6 Als aber Pilatus das hörte, fragte er, ob der Mensch aus Galiläa wäre. 7 Und als er vernahm, dass er ein Untertan des Herodes war, sandte er ihn zu Herodes, der in diesen Tagen auch in Jerusalem war. 8 Als aber Herodes Jesus sah, freute er sich sehr; denn er hätte ihn längst gerne gesehen; denn er hatte von ihm gehört und hoffte, er würde ein Zeichen von ihm sehen. 9 Und er fragte ihn viel. Er aber antwortete ihm nichts. 10 Die Hohenpriester aber und Schriftgelehrten standen dabei und verklagten ihn hart. 11 Aber Herodes mit seinen Soldaten verachtete und verspottete ihn, legte ihm ein weißes Gewand an und sandte ihn zurück zu Pilatus.12 An dem Tag wurden Herodes und Pilatus Freunde; denn vorher waren sie einander feind.Jesu Verurteilung13 Pilatus aber rief die Hohenpriester und die Oberen und das Volk zusammen 14 und sprach zu ihnen: Ihr habt diesen Menschen zu mir gebracht als einen, der das Volk aufwiegelt; und siehe, ich habe ihn vor euch verhört und habe an diesem Menschen keine Schuld gefunden, derentwegen ihr ihn anklagt; 15 Herodes auch nicht, denn er hat ihn uns zurückgesandt. Und siehe, er hat nichts getan, was den Tod verdient. 16 Darum will ich ihn schlagen lassen und losgeben.17 (Denn er mußte ihnen einen nach der Gewohnheit des Festes losgeben.)18 Da schrien sie alle miteinander: Hinweg mit diesem, gib uns Barabbas los! 19 Der war wegen eines Aufruhrs, der in der Stadt geschehen war, und wegen eines Mordes ins Gefängnis geworfen worden. 20 Da redete Pilatus abermals auf sie ein, weil er Jesus losgeben wollte. 21 Sie riefen aber: Kreuzige, kreuzige ihn! 22 Er aber sprach zum dritten Mal zu ihnen: Was hat denn dieser Böses getan? Ich habe nichts an ihm gefunden, was den Tod verdient; darum will ich ihn schlagen lassen und losgeben. 23 Aber sie setzten ihm zu mit großem Geschrei und forderten, dass er gekreuzigt würde. Und ihr Geschrei nahm überhand. 24 Und Pilatus urteilte, dass ihre Bitte erfüllt werde, 25 und ließ den los, der wegen Aufruhr und Mord ins Gefängnis geworfen war, um welchen sie baten; aber Jesus übergab er ihrem Willen.Jesu Weg nach Golgatha26 Und als sie ihn abführten, ergriffen sie einen Mann, Simon von Kyrene, der vom Feld kam, und legten das Kreuz auf ihn, dass er’s Jesus nachtrüge. 27 Es folgte ihm aber eine große Volksmenge und Frauen, die klagten und beweinten ihn. 28 Jesus aber wandte sich um zu ihnen und sprach: Ihr Töchter von Jerusalem, weint nicht über mich, sondern weint über euch selbst und über eure Kinder. 29 Denn siehe, es wird die Zeit kommen, in der man sagen wird: Selig sind die Unfruchtbaren und die Leiber, die nicht geboren haben, und die Brüste, die nicht genährt haben! 30 Dann werden sie anfangen zu sagen zu den Bergen: Fallt über uns!, und zu den Hügeln: Bedeckt uns! 31 Denn wenn man das tut am grünen Holz, was wird am dürren werden?Jesu Kreuzigung und Tod32 Es wurden aber auch andere hingeführt, zwei Übeltäter, dass sie mit ihm hingerichtet würden.33 Und als The post Donnerstag, 23. April 2026 first appeared on brot-des-lebens.de.

  21. -10

    Mittwoch, 22. April 2026

    Wir gingen alle in die Irre wie Schafe, ein jeder sah auf seinen Weg. Aber der HERR warf unser aller Sünde auf ihn.(Jes. 53:6) Genau deshalb ist unser HERR JESUS Mensch geworden, um uns von unseren Irrwegen der Sünde und Gottverlassenheit zurückzuholen. Wie Schafe ohne einen Hirten verlaufen auch wir uns im Leben, wenn wir beständig nur eigene Wege gehen und selbstsüchtige Ziele verfolgen. Die größte Sünde ist, wenn wir ein autonomes Leben führen wollen, wenn wir die Regeln für unser Leben selbst schreiben wollen. Genau darum ist unser HERR JESUS Mensch geworden. Er nahm all unsere Sünde auf sich, um uns von einem selbstzentrierten Leben zu erlösen und ein Leben zu Gottes Ehre und zum Segen unserer Mitmenschen zu führen. Dazu noch ein wichtiger Satz von Petrus: „Christus hat unsre Sünden selbst hinaufgetragen an seinem Leibe auf das Holz, damit wir, den Sünden abgestorben, der Gerechtigkeit leben …“ (1. Petr. 2,24). Wer sich im Glauben JESUS anvertraut, wird aus der Sklaverei der Sünde und des Todes befreit. Wir werden wiedergeboren zu neuem, ewigen Leben, während der alte sündige Mensch, der immer nur den eigenen Vorteil suchte, stirbt. An einem Toten hat die Sünde alle Macht verloren. In gleicher Weise auch an gläubigen Menschen. Gläubige Menschen leben fortan zu Gottes Ehre und zum Segen ihrer Mitmenschen, weil GOTT sie durch Jesu Leiden und Sterben am Kreuz von Golgatha gerecht gesprochen, sprich ihnen all ihre Schuld vergeben hat. Auch an ihnen hat die Sünde keine Macht mehr, weil sie fortan unter der Leitung des HEILIGEN GEISTES stehen, der in ihnen seine Früchte reifen lässt. Welche Ziele hast du dir für dein Leben gesteckt? Zu wessen Ehre gehst du heute Morgen ans Werk? Als gläubiger Mensch wird es aus tiefster Dankbarkeit dein sehnlichster Wunsch werden, zu Gottes Ehre zu wirken. Seid gesegnet! Martin Seidl-Schulz Tägliche Bibellese 2.Samuel 14-15 | Lukas 17:1-19 Der Bibelvers im Zusammenhang Jesja 53: 1 Aber wer glaubt dem, was uns verkündet wurde, und wem ist der Arm des HERRN offenbart? 2 Er schoss auf vor ihm wie ein Reis und wie eine Wurzel aus dürrem Erdreich. Er hatte keine Gestalt und Hoheit. Wir sahen ihn, aber da war keine Gestalt, die uns gefallen hätte. 3 Er war der Allerverachtetste und Unwerteste, voller Schmerzen und Krankheit. Er war so verachtet, dass man das Angesicht vor ihm verbarg; darum haben wir ihn für nichts geachtet.4 Fürwahr, er trug unsre Krankheit und lud auf sich unsre Schmerzen. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre. 5 Aber er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt.6 Wir gingen alle in die Irre wie Schafe, ein jeder sah auf seinen Weg. Aber der HERR warf unser aller Sünde auf ihn. 7 Als er gemartert ward, litt er doch willig und tat seinen Mund nicht auf wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird; und wie ein Schaf, das verstummt vor seinem Scherer, tat er seinen Mund nicht auf. 8 Er ist aus Angst und Gericht hinweggenommen. Wer aber kann sein Geschick ermessen? Denn er ist aus dem Lande der Lebendigen weggerissen, da er für die Missetat meines Volks geplagt war. 9 Und man gab ihm sein Grab bei Gottlosen und bei Übeltätern, als er gestorben war, wiewohl er niemand Unrecht getan hat und kein Betrug in seinem Munde gewesen ist. 10 So wollte ihn der HERR zerschlagen mit Krankheit.Wenn er sein Leben zum Schuldopfer gegeben hat, wird er Nachkommen haben und in die Länge leben, und des HERRN Plan wird durch seine Hand gelingen. 11 Weil seine Seele sich abgemüht hat, wird er das Licht schauen und die Fülle haben. Und durch seine Erkenntnis wird er, mein Knecht, der Gerechte, den Vielen Gerechtigkeit schaffen; denn er trägt ihre Sünden. 12 Darum will ich ihm die Vielen zur Beute geben und er soll die Starken zum Raube haben, dafür dass er sein Leben in den Tod gegeben hat und den Übeltätern gleichgerechnet ist und er die Sünde der Vielen getragen hat und für die Übeltäter gebeten. https://youtu.be/9S9u2n9DWcg The post Mittwoch, 22. April 2026 first appeared on brot-des-lebens.de.

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