PODCAST · religion
Christoph predigt
by Christoph Fischer
Predigten von Pfarrer Christoph Fischer, Gäufelden
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247
Anders da
Feuerwagen. Sturm. Himmel. Die Himmelfahrtsgeschichten der Bibel wirken fremd und gewaltig. Und doch erzählen sie von etwas, das wir alle kennen: Abschied, Verlust und die Frage, wie es weitergeht. Christi Himmelfahrt führt nicht weg aus der Welt. Sondern mitten hinein ins Leben. Gott ist da. Immer und überall.
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246
Found
Lost ist, wenn alles sinnlos scheint. Dann kommt Jesus, der Messias. Du findest Hoffnung: Found ist, wenn Gott dich hält.
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245
Alles in allem
Was tot ist, ist tot. Das ist vernünftig. Das ist die Erfahrung. Ostern widerspricht. Laut. Unkaputtbar. Am Ende ist Gott alles in allem — und der Tod hat das letzte Wort verloren.
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244
Vertrauen. Exklusiv.
Sie war nicht eingeladen. Sie hat nichts gesagt. Sie hat einfach alles gegeben. Eine namenlose Frau in Betanien zeigt, was Vertrauen bedeutet – und wen sie damit meint.
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243
Hinter Jesus her
Du willst also Jesus folgen. Doch Nachfolge ist kein sicherer Ort. Sie stellt Fragen. Sie bringt Bewegung. Wer hinter Jesus hergeht, schaut nach vorne – und entdeckt: Gott beginnt etwas Neues.
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242
Sehhilfe
Glauben heißt nicht: alles verstehen. Glauben heißt: Jesus vertrauen – auch wenn sein Weg meinen Erwartungen widerspricht. Im Licht des Auferstandenen sehe ich klarer, was ich sonst oft nicht verstehe.
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241
Kein Honigschlecken
Honigsüße Worte haben Konjunktur. Sie trösten, bestätigen und versprechen einfache Lösungen. Gottes Wort klingt oft anders. Es widerspricht. Es fordert heraus. Es deckt auf – und schenkt gerade so neues Leben. Worauf hören wir wirklich? Und was geschieht, wenn wir Gottes Wort nicht nur hören, sondern an uns heranlassen – heute?
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240
Durchblick
Was wir für Wirklichkeit halten, ist nicht die letzte Wirklichkeit. Wer Christus sieht, sieht die Machtverhältnisse neu. Die Angst bleibt – aber sie hat nicht das letzte Wort. Darin liegt Hoffnung.
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239
Über alle Grenzen
Grenzen ordnen unser Leben. Sie geben Halt. Doch manchmal werden sie enger, als Gott sie gedacht hat. In der Begegnung von Petrus und Kornelius zeigt sich Gottes große Weite. Christus bringt Menschen neu zusammen. Über alle Grenzen hinweg.
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238
Du bist doch mitten unter uns
Was bleibt, wenn nichts mehr hilft? Vielleicht finden wir gerade in der Klage Glauben. Eine Predigt über Schuld, Hoffnung und den Gott, der mitten unter uns bleibt.
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237
Alles neu?
Erneuerung beginnt nicht mit Machen, sondern mit Hinsehen auf das, was Gott schon tut.
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236
Hier und Jetzt
Ein Jahr geht zu Ende. Vieles bleibt offen. Zwischen gestern und morgen stehen wir hier und jetzt. Was gibt uns Halt? Was trägt uns vorwärts? Am Schnittpunkt von Gestern und Morgen begegnet uns Christus an seinem Tisch.
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235
Mitbewohner
Weihnachten ist mehr als ein kurzer Besuch: Gott kommt und bleibt – mitten in unserem Leben. Ein neuer Mitbewohner, der alles verändert.
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234
Ja und Amen
Hält Gott seine Versprechen – oder sind sie längst verblasst? Mitten in einer müde gewordenen Hoffnung, zwischen alten Verheißungen und neuen Fragen, hören wir auf Paulus und auf Maria. Nicht alles wird gut. Die Krisen bleiben. Und doch sagt Gott in Jesus sein klares Ja.
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233
Was sollen wir tun?
Advent: Sehnsucht nach Gottes Kommen. Johannes ruft zur Umkehr. Die Menschen fragen: „Was sollen wir tun?“ Die Antwort ist überraschend konkret: Alltag. Teilen. Gerecht handeln. Schritt für Schritt.
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232
Zeitzeichen
Wenn die Welt uns unruhig macht und vieles uns Angst einjagt, sagt Jesus: „Hebt den Kopf! Eure Erlösung kommt.“ Adventliche Zeitzeichen für die Hoffnung.
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231
Verlasst euch darauf
Der Tod reißt Löcher in unser Leben. Zurück bleiben Stille, Fragen und ein Schmerz, der oft lange bleibt. Jesus spricht Worte die tragen – jetzt schon. Sie öffnen einen Weg vom Tod zum Leben. Hoffnung, mitten in der Trauer.
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230
Alles kommt ans Licht
Wenn alles ans Licht kommt, kann das Angst machen. Aber was passiert, wenn dieser Blick Gottes der Blick Christi ist? Eine Predigt über Wahrheit, Gericht – und überraschende Hoffnung.
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229
...so ich dir
Wie du mir, so ich dir. Dieser Satz richtet viel Unheil an. Wie Gott mir, so ich dir: Gottes Reich beginnt da, wo menschliche Logik endet. Aus dem Kreislauf der Vergeltung wird der Sieg der Barmherzigkeit.
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228
Re-Formatio
Stell dir vor: Das Evangelium ist die Form, die unser Leben prägt. Wo Glaube das Leben immer und überall durchdringt, da verändern sich Menschen, Kirche und Welt zum Guten.
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227
Herzstillstand
Zwischen Abraham, Rahab und dem Nebringer Gemeindehaus geht es um den Herzschlag des Glaubens – um Vertrauen, das nicht stehen bleibt, sondern handelt. Bip. Bip. Bip. Bip. – Der Glaube lebt.
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226
Blühende Landschaften
Was macht unsere Welt heil? Mehr Wohlstand? Mehr Regeln? Jesaja sagt: mit Teilen beginnt alles – mit Brot, mit Nähe, mit offenem Herzen. Und manchmal mit einem Stück Erdbeerkuchen.
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225
Löwengebrüll
Das Böse brüllt uns an – laut wie ein Löwe. Die Gefahr liegt auf der Hand. Aber das Böse hat nicht das letzte Wort. Wir haben nämlich Hoffnung.
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224
Unten an der Himmelsleiter
Das Leben ist ein hartes Pflaster. Aber wer die Augen aufmacht, entdeckt den offenen Himmel – und Gott, der uns nicht im Stich lässt.
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223
Gelassenheit
„Macht euch keine Sorgen!“, sagt Jesus. Nicht nur am Strand, sondern auch im echten Leben? Gelassenheit braucht Übung – und Hoffnung.
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222
Hoffnungssommer
Der Sommer ist heiß, die Welt voller Krisen – und viele Menschen suchen nach Halt. Jesus sieht das. Und er tut etwas: Er sendet Menschen los, die Hoffnung bringen. Auch heute. Auch uns. Eine Predigt über kaputte Felder, verlorene Schafe – und über die Kraft, die uns bewegt, aufzustehen und loszugehen. Jetzt.
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221
Deine Geschichte
Im Taufgottesdienst für Lilli geht es um Geschichten, die schiefgehen – und trotzdem gut enden können. Um das Erbarmen Gottes, das keinen Menschen aufgibt. „Gnade ist deine Geschichte – von Anfang an.“
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220
Komm zu Jesus!
Zwei Wunder in einem Gottesdienst--und dann erschreckt uns Jesus! Wer sich von ihm hinterfragen lässt (und einladen), wer zu ihm kommt, findet alles bei ihm: Leben, Liebe und tragendes Vertrauen.
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219
Zwischenzeit
Wir stehen da wie die Jünger:innen an Himmelfahrt: voller Sehnsucht, mit offenen Fragen – und manchmal mit leerem Blick zum Himmel. Was trägt uns in dieser Zwischenzeit? Wie gibt uns Gott Kraft für das Hier und Jetzt? Eine alte Bitte wird unser Gebet für heute.
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218
Lebend'ger Fisch
Das Thema "Fisch" zur Konfirmation verweist auf Jesus Christus: Mit ihm, nach ihm und zu ihm zu schwimmen lohnt sich immer -- auch gegen den Strom.
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217
Tanz der Weisheit
Ein herrlicher Morgen. Die Welt ist schön. Gott ist da. Die Weisheit tanzt. Grund zum Jubeln! Oder nicht? Wo dunkle Wolken aufziehen, haben wir Hoffnung: Gottes neue Schöpfung hat bereits begonnen. Und wir sind ein Teil davon.
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216
Begegnung im Garten
Tränen. Dunkelheit. Alles ist verloren. Und dann: Ein Wort. Ein Name. Christus ist auferstanden! Neues beginnt. Wir haben Hoffnung.
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215
Tischgemeinschaft
Ein uraltes Geheimnis. Ein unverständliches Leiden. Eine scheinbar unmögliche Gemeinschaft. Christus selbst ist es, der uns einlädt, stärkt und verwandelt. Wir sind seine Tischgemeinschaft.
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214
Wahrheit
In der Stille, die du kaum aushältst, starrt dir die Wahrheit unverhüllt ins Gesicht. Was siehst du? Was hörst du? Was ist Wahrheit? Eine Begegnung mit dir selbst und mit Christus, der an deine Stelle trat.
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213
Anders vorgestellt
Manchmal wird einfach alles zu viel. Dann solltest du das Wichtigste nicht aus den Augen verlieren: Gott ist bei dir. Er tut alles für dich. Er lässt dich nie allein. Vielleicht sieht dann manches schon wieder anders aus.
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212
0800 111 0 111
Wenn die Nacht am Dunkelsten ist, braucht es Erinnerung an die Hoffnung. Es braucht eine Stimme, die Wege aus der Dunkelheit zeigt. Es braucht einen netten Gott, der uns seine Liebe zeigt.
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211
Auf Herz und Nieren
Prüfung? Nein danke! Aber was, wenn Prüfungen uns helfen, das Gute in unserem Leben zu entdecken und zu bewahren? Wenn sie uns ermutigen, unnötigen Ballast loszulassen und Gottes Gnade zu erfahren? Wäre es das nicht wert?
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210
Luft holen
Wir hetzen durch den Alltag, jonglieren Aufgaben und haben das Gefühl, dass alles an uns hängt. Aber Jesus lädt uns ein: Halt einen Moment an, hol Luft – nur eines ist wirklich notwendig.
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209
Honigsüße Worte (II)
Wenn Gott redet, bin ich herausgefordert. Denn sein Reden ist nicht immer leichte Kost. Im Gegenteil: Es hinterfragt mich. Es fordert mich heraus. Es droht, mir schwer im Magen zu liegen. Was mache ich mit seinem Reden?
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208
Sturmbezwinger
Es wird duster. Der Wind bläst uns um die Ohren. Ist das jetzt unser Untergang? Jetzt kann uns nur noch ein starker Retter helfen. Einer, der mal so richtig durchgreift.
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207
Barfuß
Wenn man in Gottes Gegenwart die Schuhe auszieht, müssten wir alle barfuß sein. Er ist doch immer bei uns! Aber wer darüber nachdenkt, was das heißt, der findet vielleicht andere Wege, bewusst in Gottes Gegenwart zu leben
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206
Résistance
Unter der Herrschaft des Unrechts haben Menschen hier, in unserer doch so schönen Heimat unendliche Qual und Pein erfahren. Nicht alle von ihnen waren stumme Opfer. In diesem Jahr erinnern wir ganz besonders an die von ihnen, die aktiv im Widerstand, in der Résistance, gegen das Unrechtsregime der Nazis waren.
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205
Lebenswasser
Wenn es keine Hoffnung mehr gibt... Wenn nichts die Sehnsucht stillt... Wenn alles nur noch leer und verzweifelt scheint... dann brauchst du eine Begegnung mit dem, der lebendiges Wasser verspricht.
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204
Platsch!
Auf dem Weg zu neuen Ufern treibt uns nicht nur Vorfreude vorwärts. Oft halten uns auch Fragen, Zweifel und Sorgen zurück. Der erste Schritt ist immer der schwerste. Was hilft uns, vertrauend, mutig und mit trotziger Hoffnung weiter zu gehen? Gott selbst ist an unserer Seite!
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203
Orange Plakette
"Prüfet alles und behaltet das Gute"--die Jahreslosung stellt uns mitten in den Herausforderungen unserer Zeit vor eine Aufgabe, die Gewissenhaftigkeit und Ehrlichkeit vor uns selbst brauchen wird. Ein Programm für 2025, mit Entdecken, Behalten und Lassen. Alles in allem: Eine gute Nachricht.
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202
Nunc dimittis
Am 1. Sonntag nach dem Christfest war ich eingeladen, anlässlich des 60. Geburtstags eines Studienfreunds in der Freien Christengemeinde Bad Ischl (Österreich) ein paar Worte zu sagen. Hier ist das, was ich ihm und allen Zuhörer:innen mitgegeben habe.
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201
Ans Licht gekommen
Im Licht von Weihnachten zeigt sich die Welt ohne Weichzeichner und Puderzucker. In Christus leuchtet das eine, wahre Licht alles aus. Wir alle, auch ich, kommen schonungslos ans Licht als die, die wir sind: Gottes geliebte Kinder.
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200
He has come
Wenn Weihnachten wirklich das Fest von Liebe, Freude und Frieden ist, dann ist Weihnachten in Gefahr! Jetzt kann nur noch Gott uns retten.
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199
Wie soll das möglich sein?
"Wie soll denn das möglich sein?" Vielleicht sind wir alle ein wenig Maria, wenn das Leben uns vor überfordernde Herausforderungen stellt. Dann sollten wir dringend auf diesen Engel hören...
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198
...kommt das Christuskind
Alle Jahre wieder... kommt das Christuskind? Wirklich? Und wenn ja, wie sieht das aus? Könnte daraus dieses Jahr sogar ein ganz besonderes Weihnachtswunder werden?
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