PODCAST · religion
Der Ersehnte
by Joel Media Ministry e.V. / Christopher Kramp
„Der Ersehnte“ wird das Leben und Wirken von Jesus Christus detailliert und chronologisch beleuchten. Die verschiedenen Evangeliumsberichte werden in ein harmonisches Ganzes zusammengefügt und die vielen alttestamentlichen Wurzeln und Bezüge aufgezeigt. Über allem steht der Wunsch, unseren Herrn und Erlöser in Seinem alltäglichen Leben besser kennen zu lernen.Diese Aufnahmen sind einer Videoserie auf https://www.joelmedia.de/serien/der-ersehnte/ entnommen.
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Der Ersehnte: 270. „…der Turm in Siloah“
In dieser Folge von „Der Ersehnte“ taucht Christopher Kramp tief in Lukas Kapitel 13 ein und beleuchtet eine packende Geschichte, die zeitlich eng mit den vorherigen Lektionen verbunden ist. Er enthüllt eine tragische Begebenheit, die Jesus von Zuhörern berichtet wird und eine wichtige Botschaft für uns heute birgt. Verpasse nicht die nächste Folge, um die vollständige Auflösung dieses faszinierenden Themas zu erfahren. Aufnahme ansehenVideo auf YouTube
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Der Ersehnte: 269. „…Mühe, von ihm loszukommen“
In dieser Folge von „Der Ersehnte“ taucht Christopher Kramp tief in Lukas Kapitel 12 ein und beleuchtet Jesu Worte über die Beurteilung der Zeit. Er untersucht, warum die Menschen damals die Zeichen der Zeit nicht erkannten und wie wir heute die Botschaft Jesu in unserem Leben umsetzen können. Aufnahme ansehenVideo auf YouTube
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Der Ersehnte: 268. „…dass ihr diese Zeit nicht beurteilt?“
In dieser Folge von „Der Ersehnte“ tauchen wir in Lukas 12:54-56 ein und beleuchten, wie Jesu Botschaft selbst die engsten Familienbande herausfordern kann. Entdecke, warum das Erkennen der Zeichen der Zeit so entscheidend ist und wie wir persönlich auf Gottes Wirken reagieren. Aufnahme ansehenVideo auf YouTube
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Der Ersehnte: 267. „…fünf in einem Haus…“
In dieser Episode von „Der Ersehnte“ tauchen wir tief in Lukas 12:51-53 ein, wo Jesus neue, aber auch vertraute Wahrheiten über die Konsequenzen seines Kommens verkündet. Entdecke, wie diese Verse uns heute noch herausfordern und stärken, und lass dich von Christopher Kramp inspirieren, Jesu Botschaft neu zu verstehen. Aufnahme ansehenVideo auf YouTube
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Der Ersehnte: 266. „…Feuer auf die Erde…“
In dieser Folge von „Der Ersehnte“ tauchen wir tief in Lukas 12 ein und beleuchten Jesu Worte über das „Feuer auf die Erde“. Entdecke die tiefere Bedeutung hinter diesem kraftvollen Bild und wie es Jesu Mission und den Erlösungsplan offenbart. Lass dich von Christopher Kramp inspirieren, Jesu Denken und Fühlen besser zu verstehen. Aufnahme ansehenVideo auf YouTube
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Der Ersehnte: 265. „…der treue und kluge Haushalter,…“
In dieser Folge der Serie „Der Ersehnte“ beleuchtet Christopher Kramp das Gleichnis vom treuen und klugen Haushalter aus Lukas 12. Er erklärt, dass Jesus seine Jünger in die Pflicht nimmt, die empfangenen Wahrheiten zur rechten Zeit an alle weiterzugeben. Das Video warnt vor der Gefahr der Untreue, die aus der Annahme resultiert, dass Jesu Wiederkunft noch ferne sei, und betont die hohe Verantwortung derer, die Gottes Wort kennen. Es ist ein Aufruf, die „gegenwärtige Wahrheit“ aktiv zu verkündigen und wachsam zu bleiben. Aufnahme ansehenVideo auf YouTube
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Der Ersehnte: 264. „ … von der Hochzeit …“
In dieser Folge von „Der Ersehnte“ beleuchtet Christopher Kramp Jesu Lehren aus Lukas 12:35-40 über die Vorbereitung auf seine Wiederkunft. Er erklärt die Metaphern der „umgürteten Lenden“ und „brennenden Lichter“ als Aufruf zur Wachsamkeit und Bereitschaft, die Welt hinter sich zu lassen. Der Vortrag verbindet diese biblischen Bilder mit der Adventbotschaft von 1844 und der Bedeutung der „Hochzeit“, von der Jesus zurückkehrt. Eine eindringliche Ermahnung, unser Denken auf den Himmel zu richten und auf das Kommen des Herrn vorbereitet zu sein. Aufnahme ansehenVideo auf YouTube
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Der Ersehnte: 263. „ … du kleine Herde!“
Christopher Kramp setzt seine chronologische Studie über Jesus Christus fort und beleuchtet Lukas 12, Verse 29-34. Er erklärt, warum Gläubige sich nicht um weltliche Dinge sorgen sollen, sondern stattdessen das Reich Gottes suchen müssen. Der Sprecher ermutigt die „kleine Herde“ der Gläubigen, keine Furcht zu haben, da es dem Vater gefällt, ihnen das Reich zu geben, und ruft zu praktischer Nächstenliebe als Gegenmittel zur Habsucht auf. Aufnahme ansehenVideo auf YouTube
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Der Ersehnte: 262. „Was sorgt ihr euch …?“
In dieser Folge von „Der Ersehnte“ beleuchtet Christopher Kramp Jesu Lehre aus Lukas 12 über das Nicht-Sorgen, die Parallelen zur Bergpredigt aufweist. Er betont, dass Gott für seine Schöpfung – von Raben bis Lilien – sorgt und umso mehr für uns Menschen, die wir in seinem Bild geschaffen sind. Die Botschaft ermutigt dazu, alle Sorgen auf Gott zu werfen und auf seine überfließende Liebe und Fürsorge zu vertrauen, die unser Leben nicht nur mit dem Notwendigen, sondern auch mit Schönheit und Freude erfüllt. Aufnahme ansehenVideo auf YouTube
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Der Ersehnte: 261. „Du Narr!“
In dieser Folge der Serie „Der Ersehnte“ beleuchtet Christopher Kramp das Gleichnis vom reichen Narren aus Lukas 12. Er warnt eindringlich vor der Habsucht und der Illusion, dass materieller Reichtum wahre Sicherheit oder Glück bringt. Stattdessen ruft er dazu auf, Gottes Segen als Mittel zu sehen, um anderen zu dienen und Schätze im Himmel zu sammeln. Aufnahme ansehenVideo auf YouTube
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Der Ersehnte: 260. „Meister, sage meinem Bruder…“
In dieser Folge von „Der Ersehnte“ beleuchtet Christopher Kramp die Begebenheit in Lukas 12:13-14, wo ein Mann Jesus bittet, in einem Erbstreit zu schlichten. Kramp analysiert Jesu Ablehnung, sich in weltliche Angelegenheiten einzumischen, und betont die Gefahr, Christus für egoistische Ziele zu instrumentalisieren. Die Predigt ruft dazu auf, sich auf das ewige, unvergängliche Erbe zu konzentrieren, das Jesus anbietet, anstatt sich in irdischen Konflikten zu verlieren. Sie mahnt Christen, sich auf die Verkündigung des Evangeliums zu fokussieren und nicht Partei in politischen oder finanziellen Streitigkeiten zu ergreifen. Aufnahme ansehenVideo auf YouTube
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Der Ersehnte: 259. „…dem wird vergeben werden.“
In dieser Folge von „Der Ersehnte“ beleuchtet Christopher Kramp Jesu Lehre über Vergebung in Lukas 12. Er erklärt den Unterschied zwischen der Verleugnung des Menschensohnes, die durch Buße vergeben werden kann, und der unvergebbaren Lästerung des Heiligen Geistes. Anhand biblischer Beispiele wie Petrus, Paulus und Stephanus wird aufgezeigt, wie Gottes Geist zur Umkehr führt und Gläubige in Zeiten der Verfolgung stärkt. Der Sprecher ermutigt dazu, das Wirken des Heiligen Geistes im Alltag zuzulassen, um Jesus treu zu bekennen. Aufnahme ansehenVideo auf YouTube
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Der Ersehnte: 258. „vor den Engeln Gottes“
In dieser Folge von „Der Ersehnte“ ermutigt Christopher Kramp die Zuhörer, sich furchtlos zu Jesus zu bekennen. Anhand von Lukas 12 und Matthäus 10 betont er den unermesslichen Wert jedes Menschen in Gottes Augen, der sogar die Haare auf unserem Haupt zählt. Er erklärt, wie Jesus sich vor den Engeln Gottes zu denen bekennt, die ihn vor den Menschen bekennen, und ruft zur öffentlichen Hingabe auf, inspiriert durch das Beispiel des Petrus. Aufnahme ansehenVideo auf YouTube
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Der Ersehnte: 257. „Ich sage das euch, meinen Freunden“
In dieser Folge von „Der Ersehnte“ beleuchtet Christopher Kramp Jesu Worte aus Lukas 12:4-5, die seine Jünger ermutigen, sich nicht vor menschlicher Verfolgung zu fürchten, sondern Gott allein. Er erklärt, dass wahre Gottesfurcht kein Gefühl der Angst ist, sondern tiefes Vertrauen und eine Freundschaft, die sich in Gehorsam und der Bereitschaft zeigt, für die göttliche Wahrheit einzustehen. Anhand biblischer Beispiele wie Abraham, Daniel und Paulus wird verdeutlicht, dass diese Freundschaft die Macht hat, selbst den größten Widerstand zu überwinden und ewiges Leben zu sichern. Die Botschaft ist eine universelle Einladung Jesu, seine Freunde zu sein. Aufnahme ansehenVideo auf YouTube
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Der Ersehnte: 256. „was ihr im Finstern redet“
In dieser Folge von „Der Ersehnte“ beginnt Christopher Kramp mit Lukas Kapitel 12 und warnt eindringlich vor der Heuchelei der Pharisäer, die Jesus als „Sauerteig“ bezeichnet. Er beleuchtet die biblische Bedeutung von Sauerteig im Kontext des Passahfestes und der Erlösung, um zu zeigen, wie tiefgreifend und zerstörerisch Heuchelei ist. Kramp betont, dass nichts verborgen bleiben wird und Gott alles ans Licht bringen wird, und ruft dazu auf, ein authentisches Leben in Wahrheit zu führen. Aufnahme ansehenVideo auf YouTube
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Der Ersehnte: 255. „den Schlüssel der Erkenntnis weggenommen!“
In dieser Folge von „Der Ersehnte“ setzt Christopher Kramp die Strafrede Jesu in Lukas 11 fort. Jesus identifiziert sich als die Weisheit Gottes und tadelt die Pharisäer, Schriftgelehrten und Gesetzesgelehrten für ihre Heuchelei und die Verfolgung der Propheten. Er warnt, dass das Blut aller Märtyrer von Abel bis Secharja von dieser Generation gefordert wird, da sie den Schlüssel der Erkenntnis weggenommen und den Weg zur Erlösung verbaut haben. Kramp betont die Gefahr falscher Bibelauslegung und die Verantwortung von Theologen, den Glauben zu bewahren. Aufnahme ansehenVideo auf YouTube
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Der Ersehnte: 254. „wie die unkenntlich gewordenen Gräber“
In dieser Folge von „Der Ersehnte“ setzt Christopher Kramp die Betrachtung von Jesu Rede in Lukas 11 fort. Er beleuchtet weitere Wehe-Rufe Jesu an die Pharisäer und Schriftgelehrten, die deren Stolz und Heuchelei entlarven. Insbesondere wird die Metapher der „unkenntlich gewordenen Gräber“ analysiert, die vor dem unheiligen Einfluss falscher Lehren warnt. Die Episode betont die Notwendigkeit von Demut und wahrer Herzensfrömmigkeit im Gegensatz zu äußerlicher Religiosität. Aufnahme ansehenVideo auf YouTube
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Der Ersehnte: 253. „die Minze und die Raute“
In dieser Folge von „Der Ersehnte“ beleuchtet Christopher Kramp die Begegnung Jesu mit einem Pharisäer aus Lukas 11. Der Pharisäer ist verwundert über Jesu mangelnde rituelle Handwaschung, woraufhin Jesus die Heuchelei der äußeren Reinheit gegenüber der inneren Bosheit anprangert. Die Episode betont die biblische Lehre, dass wahre Reinheit im Herzen beginnt und nicht in menschlichen Traditionen liegt, und zieht Parallelen zu alttestamentlichen Texten und dem Beispiel des Judas. Aufnahme ansehenVideo auf YouTube
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Der Ersehnte: 252. „keinen finsteren Teil mehr“
In dieser Folge von „Der Ersehnte“ beleuchtet Christopher Kramp die Worte Jesu aus Lukas 11:33-36, die das Auge als „Leuchte des Leibes“ beschreiben. Er warnt eindringlich davor, dass das von Gott gegebene Licht zur Finsternis werden kann, wenn wir es nicht durch ein „lauteres Auge“ bewahren. Anhand biblischer Beispiele und Zitate von Ellen White wird aufgezeigt, wie Selbstüberschätzung, menschliche Weisheit und Ungehorsam die Fähigkeit, als Licht zu leuchten, trüben können. Aufnahme ansehenVideo auf YouTube
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Der Ersehnte: 251. „der ganze Leib Licht“
In dieser Folge von „Der Ersehnte“ beleuchtet Christopher Kramp die Lehre Jesu über das „lautere Auge“ aus Lukas 11 und Matthäus 6. Er erklärt, dass es dabei nicht um physische Sehkraft, sondern um geistliches Verständnis und moralische Aufrichtigkeit geht. Anhand biblischer Beispiele von Paulus und der Urgemeinde betont er die Wichtigkeit eines einfachen, schlichten Lebenswandels, der frei von fleischlicher Weisheit und Komplexität ist, und warnt vor Satans Bestreben, uns davon abzubringen. Aufnahme ansehenVideo auf YouTube
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Der Ersehnte: 250. „sondern auf den Leuchter“
In dieser Folge der Serie „Der Ersehnte“ beleuchtet Christopher Kramp den Vers Lukas 11,33, der besagt, dass niemand ein Licht anzündet, um es zu verstecken. Er erklärt, dass Gott uns Licht schenkt, damit wir es für andere leuchten lassen, und dass dieses Licht die Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes in Gnade und Wahrheit ist. Der Vortrag betont, dass wahres Licht immer einen Zweck erfüllt und niemals nur für uns selbst gedacht ist. Aufnahme ansehenVideo auf YouTube
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Der Ersehnte: 249. „Welcher Vater unter euch“
In dieser Folge der Serie „Der Ersehnte“ vertieft Christopher Kramp Jesu Lehre über das Gebet aus Lukas 11. Er beleuchtet rhetorische Fragen Jesu, die die Güte irdischer Väter mit der unermesslichen Liebe Gottes vergleichen. Der Sprecher betont, dass Gott, der uns sogar seinen Sohn gab, uns erst recht alles Gute schenken möchte, insbesondere den Heiligen Geist. Die Botschaft ermutigt dazu, mit größerem Glauben und höherer Erwartung zu beten. Aufnahme ansehenVideo auf YouTube
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Der Ersehnte: 248. „Denn jeder der bittet, empfängt“
Christopher Kramp führt in dieser Folge der Serie „Der Ersehnte“ das Studium des Lukasevangeliums fort und konzentriert sich auf Jesu Kernaussage zum Gebet: „Denn jeder, der bittet, empfängt.“ Er beleuchtet biblische Bedingungen für wirksames Gebet, darunter Glauben, das Erforschen von Gottes Willen und Gehorsam gegenüber seinen Geboten. Kramp ermutigt die Zuhörer, Gott ohne Zweifel um Weisheit und Hilfe zu bitten, da Gott gerne und ohne Vorwurf gibt, warnt aber auch vor Gebeten aus falscher Absicht, die Gottes Geschenke pervertieren könnten. Aufnahme ansehenVideo auf YouTube
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Der Ersehnte: 238. „was Johannes von diesem gesagt hat“
In dieser Folge von „Der Ersehnte“ wird der zweite Teil von Johannes 10 abgeschlossen, wobei Christopher Kramp Jesus‘ Verteidigung seiner Einheit mit dem Vater durch seine Werke beleuchtet. Es wird betont, dass wahrer Glaube auf dem Wirken Gottes und der Erfüllung biblischer Prophetie basiert, nicht auf bloßer Theorie oder Zeichen. Die Episode verfolgt auch Jesus‘ Rückzug nach Peräa, wo die Menschen seine Worte und Taten als Bestätigung der Prophezeiungen Johannes des Täufers erkannten. Aufnahme ansehenVideo auf YouTube
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Der Ersehnte: 231. „dass eure Namen im Himmel geschreiben sind“
In dieser Predigt wird die Bedeutung des Buches des Lebens beleuchtet, in dem die Namen der Erretteten verzeichnet sind. Es wird erklärt, warum die Aufnahme in dieses Buch nicht auf Verdiensten basiert, sondern auf der Annahme Jesu als Erlöser. Die Predigt betont, dass die Freude der Gläubigen nicht primär aus dem Sieg über Dämonen resultieren sollte, sondern aus der Gewissheit, dass ihre Namen im Buch des Lebens stehen. Es wird auch auf die Konsequenzen eingegangen, wenn jemand nicht in diesem Buch verzeichnet ist. Aufnahme ansehenVideo auf YouTube
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Der Ersehnte: 230. „wie ein Blitz vom Himmel“
In dieser Folge von „Der Ersehnte“ beleuchtet Christopher Kramp Jesu Weherufe über die galiläischen Städte Chorazin, Betsaida und Kapernaum, die trotz vieler Wunder keine Buße taten. Er zieht Parallelen zu Tyrus, Sidon und sogar Luzifer, um die ernste Konsequenz der Ablehnung göttlicher Wahrheit zu verdeutlichen. Die Sendung mahnt eindringlich zur persönlichen Buße und zur Nutzung der uns gegebenen Gelegenheiten, Gottes Wort anzunehmen, da die Verurteilung im Gericht auf vernachlässigter Erkenntnis basiert. Aufnahme ansehenVideo auf YouTube
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Der Ersehnte: 229. „ein Sohn des Friedens“
In dieser Folge von „Der Ersehnte“ vertieft Christopher Kramp die Missionsanweisungen Jesu an seine 70 Jünger aus Lukas 10, Verse 5-8. Er beleuchtet die Bedeutung des Friedensgrußes und erklärt den biblischen Begriff „Sohn des Friedens“ im Kontext semitischer Sprachgebräuche. Zudem wird die theologische und praktische Pflicht der Gläubigen erörtert, Missionare zu unterstützen, um selbst Teil der Wahrheitsverkündigung zu werden. Ein spannender Einblick in Jesu Missionsstrategie und die frühe Kirchengeschichte. Aufnahme ansehenVideo auf YouTube
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Der Ersehnte: 228. „und grüßt niemand“
In dieser Folge von „Der Ersehnte“ beleuchtet Christopher Kramp die dritte Begebenheit aus Lukas 9, in der Jesus die bedingungslose Nachfolge betont: Wer die Hand an den Pflug legt, darf nicht zurückblicken. Anhand der Geschichte von Elia und Elisa wird verdeutlicht, dass wahre Jüngerschaft eine vollständige Hingabe erfordert, die keine Kompromisse mit weltlichen Prioritäten zulässt. Abschließend wird die Aussendung der 70 Jünger in Lukas 10 als Zeichen dafür interpretiert, dass Jesus der wahre Israel ist und seine Botschaft umfassend verbreitet werden soll, eine Aufgabe, die auch für uns heute relevant ist. Aufnahme ansehenVideo auf YouTube
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Der Ersehnte: 227. „jenseits des Jordans“
Christopher Kramp setzt sein chronologisches Studium über das Leben Jesu fort und beleuchtet dessen letzte Reise nach Jerusalem. Er erklärt, warum Jesus nicht den direkten Weg wählte, sondern durch Perea reiste, um seine Botschaft zu verbreiten und zu wiederholen. Ein zentraler Punkt ist die Begegnung Jesu mit einem Mann, der ihm bedingungslos folgen wollte, was Kramp mit den Versprechen der Israeliten am Sinai vergleicht. Dabei betont er, dass wahre Erlösung auf Gottes Verheißungen und nicht auf menschlichen Versprechen basiert. Aufnahme ansehenVideo auf YouTube
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Der Ersehnte: 226. „sein Angesicht nach Jerusalem“
Christopher Kramp beginnt in dieser Folge das Studium von Jesu letzter Reise nach Jerusalem, die einen markanten Einschnitt in seinem Wirken darstellt. Er beleuchtet Jesu entschlossenen Blick auf die Stadt, wissend um das bevorstehende Leid, und den strategischen Wandel in seiner öffentlichen Auftrittsweise. Die Episode thematisiert die Zweifel der Jünger und Satans subtile Versuchungen, Jesus von seinem Weg abzubringen, sowie die Ablehnung in einem Samariterdorf und die impulsive Reaktion von Jakobus und Johannes. Das Studium betont die ewige Bedeutung von Jesu unerschütterlicher Hingabe an Gottes Plan. Aufnahme ansehenVideo auf YouTube
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Der Ersehnte: 225. „wiederum eine Spaltung“
In dieser Folge von „Der Ersehnte“ beleuchtet Christopher Kramp, wie die Botschaft Jesu Christi immer wieder zu Spaltungen führte. Anhand von Beispielen aus den Johannes- und Matthäusevangelien wird gezeigt, dass Jesu Lehren – insbesondere das Evangelium von seinem Tod und seiner Auferstehung – die Menschen polarisierten. Der Vortrag erklärt, dass diese Trennung nicht vom Evangelium selbst ausgeht, sondern eine Konsequenz der freien Entscheidung und des Ursprungs der Rebellion gegen Gott ist. Aufnahme ansehenVideo auf YouTube
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Der Ersehnte: 224. „Darum liebt mich der Vater“
In dieser Folge von „Der Ersehnte“ beleuchtet Christopher Kramp Johannes 10, Vers 17, wo Jesus die Liebe des Vaters zu ihm mit seinem freiwilligen Opfer in Verbindung bringt. Er erklärt, dass der Erlösungsplan nicht erzwungen, sondern eine von Jesus vorgeschlagene, zutiefst emotionale Entscheidung war, die der Vater mit Freude annahm. Der Vortrag betont die ewige Verbundenheit von Vater und Sohn und die Bedeutung von Jesu freiwilligem Gehorsam für die Erlösung der Menschheit. Aufnahme ansehenVideo auf YouTube
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Der Ersehnte: 223. „andere Schafe“
In dieser Folge von „Der Ersehnte“ setzt Christopher Kramp sein Studium des Johannesevangeliums fort und konzentriert sich auf Johannes 10, Vers 16, wo Jesus von „anderen Schafen“ spricht. Er beleuchtet, wie Jesus‘ Selbstverständnis als guter Hirte, der sein Leben hingibt und eine universelle Herde sammelt, die Erwartungen der Israeliten an den Messias herausfordert. Das Video lädt die Zuschauer ein, biblische Belege aus dem Alten Testament zu entdecken, die Gottes umfassenden Heilsplan für alle Völker belegen. Aufnahme ansehenVideo auf YouTube
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Der Ersehnte: 222. „lasse mein Leben“
In dieser Folge der Serie „Der Ersehnte“ vertieft Christopher Kramp das Verständnis von Johannes 10, wo Jesus sich als der gute Hirte bezeichnet, der sein Leben für die Schafe lässt. Er betont, dass wahre Erlösung und innerer Frieden durch das Vertrauen in Jesu Opfer am Kreuz entstehen, da Gott unsere Sünden auf ihn gelegt hat. Anhand persönlicher Erfahrungen und biblischer Beispiele, wie der ehernen Schlange in der Wüste, wird erklärt, wie wir lernen können, unsere Schuld vollständig bei Jesus abzuladen und im Glauben zu leben. Aufnahme ansehenVideo auf YouTube
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Der Ersehnte: 221. „der gute Hirte“
In dieser Folge von „Der Ersehnte“ vertieft Christopher Kramp das Bild Jesu als den guten Hirten aus Johannes 10. Er kontrastiert die selbstlose Motivation Jesu, Leben im Überfluss zu geben und Verlorene zu retten, mit der zerstörerischen Absicht des Diebes. Anhand biblischer Texte aus dem Alten und Neuen Testament wird Jesus als der große und oberste Hirte vorgestellt, der sein Leben für seine Schafe hingibt. Die Sendung ermutigt auch „Unterhirten“ – uns alle – dazu, dem Beispiel Jesu zu folgen und sich mutig für die Verlorenen einzusetzen. Aufnahme ansehenVideo auf YouTube
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Der Ersehnte: 220. „damit sie das Leben haben“
In dieser Predigt aus der Serie „Der Ersehnte“ beleuchtet Christopher Kramp die Bedeutung von Jesus als der Tür zur Schafhürde, wie in Johannes 10 beschrieben. Er erklärt, wer die „Diebe und Räuber“ sind, die versuchen, die Schafe von Jesus wegzuführen, und zieht Parallelen zu falschen Führern im Alten Testament und in der Apostelgeschichte. Kramp betont, dass nur Jesus der wahre Weg ist und warnt vor den vielen falschen Lehren und Messiasen, die versuchen, Menschen zu täuschen. Aufnahme ansehenVideo auf YouTube
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Der Ersehnte: 219. „Ich bin die Tür“
In dieser Predigt aus der Serie „Der Ersehnte“ von Christopher Kramp wird das Gleichnis aus Johannes 10, Verse 1-5 beleuchtet. Es geht um die Bedeutung der „Tür“ und die Unterscheidung zwischen dem wahren Hirten und falschen Führern, die als Diebe und Räuber auftreten. Der Sprecher erklärt, wie dieses Gleichnis mit den Warnungen vor falschen Propheten und Lehrern aus dem Alten und Neuen Testament zusammenhängt und betont die Wichtigkeit, die Stimme des wahren Hirten zu erkennen. Aufnahme ansehenVideo auf YouTube
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Der Ersehnte: 218. „als er ihn fand“
In dieser Predigt aus der Serie „Der Ersehnte“ von Christopher Kramp wird die Heilung des blind geborenen Mannes aus Johannes Kapitel 9 beleuchtet. Es wird diskutiert, wie die Pharisäer versuchten, die Heilung anzuzweifeln und wie der geheilte Mann mit seiner klaren Aussage Jesus als von Gott gesandt identifiziert. Die Predigt erklärt auch, warum Gott Gebete von Sündern nicht erhört, wenn sie in ihrer Sünde verharren, und betont die Hoffnung, die Jesus auch in ausweglosen Situationen bringt. Aufnahme ansehenVideo auf YouTube
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Der Ersehnte: 217. „Er ist alt genug“
In dieser Predigt aus der Serie „Der Ersehnte“ von Christopher Kramp wird die Begebenheit aus Johannes 9 beleuchtet, bei der Jesus einen blind geborenen Mann heilt. Die Reaktion der Pharisäer und die Angst der Eltern des geheilten Mannes vor den religiösen Autoritäten werden analysiert. Es wird die tiefere Bedeutung hinter der Verweigerung des Glaubens und die Gefahr der Selbstverherrlichung beleuchtet, die den Glauben blockieren kann. Aufnahme ansehenVideo auf YouTube
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Der Ersehnte: 216. „es war aber Sabbat“
In dieser Predigt wird die Heilung eines blind Geborenen durch Jesus Christus im Johannesevangelium Kapitel 9 beleuchtet. Christopher Kramp erklärt die tiefere Bedeutung hinter Jesu Handeln, die Reaktionen der Menschen und die theologische Botschaft, die in dieser wundersamen Heilung steckt. Es wird aufgezeigt, wie Jesus mit dieser Tat nicht nur körperliche Heilung bewirkt, sondern auch symbolisch auf das Evangelium und seine Rolle als Licht der Welt hinweist. Aufnahme ansehenVideo auf YouTube
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Der Ersehnte: 215. „wer hat gesündigt?“
In dieser Predigt wird die biblische Geschichte von dem Mann, der blind geboren wurde, aus Johannes Kapitel 9 beleuchtet. Christopher Kramp erklärt die damalige Denkweise, dass Leiden immer die Folge eigener Sünde sei, und widerlegt diese Annahme anhand von biblischen Beispielen wie Hiob und Jesaja 53. Er betont, dass Leid nicht zwangsläufig auf persönliche Schuld zurückzuführen ist und dass Jesus die Werke Gottes durch dieses Leiden offenbaren wollte. Aufnahme ansehenVideo auf YouTube
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Der Ersehnte: 214. „bin ich!“
In dieser Predigt aus der Serie „Der Ersehnte“ von Christopher Kramp geht es um die tiefere Bedeutung der Ereignisse in Johannes 8, Vers 55 und 56. Der Sprecher beleuchtet Jesu Auseinandersetzung mit den Pharisäern und die Aussage, dass Abraham Jesu Tag gesehen hat. Dies führt zu einer Betrachtung der Geschichte von Abraham und Isaak in 1. Mose 22, um die Opferbereitschaft und die tiefe Beziehung zwischen Gott und Abraham zu verstehen. Es wird betont, wie Jesus durch sein eigenes Handeln zeigt, was Gott von uns erwartet. Aufnahme ansehenVideo auf YouTube
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Der Ersehnte: 213. „den Tod nicht schmecken…““
In diesem Video wird der biblische Text aus Johannes 8, Vers 51 bis 53 analysiert, in dem Jesus erklärt, dass diejenigen, die sein Wort bewahren, den Tod nicht schmecken werden. Der Sprecher, Christopher Kramp, beleuchtet die Bedeutung dieser Aussage im Kontext der damaligen jüdischen und samaritanischen Weltanschauungen und vergleicht sie mit anderen Stellen im Johannesevangelium, die ewiges Leben versprechen. Er untersucht auch die Frage, ob Jesus größer ist als bedeutende biblische Figuren wie Abraham und Salomo, und zieht Parallelen zu anderen Aussagen Jesu, die seine überragende Stellung unterstreichen. Aufnahme ansehenVideo auf YouTube
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Der Ersehnte: 212. „Wer unter euch kann mich einer Sünde beschuldigen?“
In dieser Predigt aus der Serie „Der Ersehnte“ beleuchtet Christopher Kramp die Bedeutung der Liebe zur Wahrheit im Lichte von Jesu Auseinandersetzung mit den Pharisäern. Er erklärt, warum die Wahrheit oft unpopulär ist und wie Menschen dazu neigen, sich selbst Lügen zu konstruieren, anstatt sich der Wahrheit zu stellen. Die Predigt ermutigt dazu, die Wahrheit höher zu schätzen als die eigene Meinung und Tradition. Aufnahme ansehenVideo auf YouTube
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Der Ersehnte: 211. „den Teufel zum Vater“
In dieser Predigt aus der Serie „Der Ersehnte“ beleuchtet Christopher Kramp die tiefgründigen Aussagen Jesu in Johannes 8. Er analysiert die Auseinandersetzung Jesu mit den Pharisäern, die versuchen, ihn durch Angriffe auf seine Herkunft und seinen Charakter zu diskreditieren. Kramp erklärt, warum wahre Kindschaft Abrahams nicht auf Abstammung, sondern auf Glauben und Taten beruht und wie Jesus auf persönliche Angriffe gelassen reagiert. Die Predigt betont die Bedeutung von Liebe, auch zu Feinden, als Kennzeichen wahrer Gotteskindschaft und die freiwillige Hingabe Jesu als zentralen Aspekt des göttlichen Plans. Aufnahme ansehenVideo auf YouTube
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Der Ersehnte: 210. „Wenn ihr Abrahams Kinder wärt“
In dieser Predigt wird die Bedeutung von Abrahams Erbe im Lichte von Jesu Lehren beleuchtet. Christopher Kramp erklärt, dass die genetische Abstammung von Abraham nicht ausreicht, um als Gottes Kind zu gelten. Vielmehr zählt die innere Haltung, die Werke und die Liebe zu Gott und den Mitmenschen. Es wird betont, dass wahre Nachfolge Jesu sich in Taten zeigt und nicht nur im Bekenntnis. Aufnahme ansehenVideo auf YouTube
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Der Ersehnte: 209. „wirklich frei.“
In dieser Predigt von Christopher Kramp geht es um die tiefe Verbundenheit Jesu mit Gott dem Vater und was wir daraus lernen können. Anhand von Johannes 8 analysiert er, wie Jesus trotz Anfeindungen nie Einsamkeit empfand, da er stets den Willen seines Vaters tat. Die Predigt beleuchtet, wie diese Ausrichtung auf Gottes Willen nicht nur Jesus erfüllte, sondern auch der Schlüssel zu einem Leben ohne Einsamkeit ist. Es wird betont, wie wichtig es ist, Gottes Willen zu suchen und zu tun, um diese tiefe Verbindung zu erfahren. Aufnahme ansehenVideo auf YouTube
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Der Ersehnte: 208. „… lässt mich nicht allein.“
In dieser Predigt aus der Serie „Der Ersehnte“ von Christopher Kramp wird der biblische Text aus Johannes 8:28-30 beleuchtet. Es wird erklärt, was es bedeutet, wenn Jesus sagt, dass der Sohn des Menschen erhöht werden wird, und wie dies mit der Erhöhung der Schlange in der Wüste verglichen wird. Die Predigt thematisiert die Bedeutung des Kreuzes für das Erkennen von Jesus als Gott und Erlöser und wie dies unser Verständnis von Glauben und Erlösung beeinflusst. Aufnahme ansehenVideo auf YouTube
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Der Ersehnte: 207. „Wer bist du?“
In dieser Predigt aus der Serie „Der Ersehnte“ analysiert Christopher Kramp die Worte Jesu aus Johannes 8, die er an die Pharisäer richtet. Jesus erklärt seine göttliche Herkunft und die Konsequenzen, wenn man seine Botschaft ablehnt. Es wird beleuchtet, wie diese Aussagen im Kontext der Vergebung der Ehebrecherin stehen und welche tiefere Bedeutung sie für das Verständnis von Erlösung und Gericht haben. Aufnahme ansehenVideo auf YouTube
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Der Ersehnte: 206. „…weder mich noch meinen Vater.“
In dieser Predigt wird die biblische Begebenheit aus Johannes 8 analysiert, bei der Jesus mit den Pharisäern über sein Zeugnis und die Bedeutung des Gerichts diskutiert. Christopher Kramp beleuchtet die Hintergründe, wie Jesu Handeln am Sabbat und seine Aussagen über sich selbst von den Pharisäern missverstanden wurden. Er erklärt, warum Jesus sich in der Gerichtsverhandlung nicht selbst verteidigte und wie wichtig die Unterscheidung zwischen dem Richten nach dem Fleisch und dem geistlichen Urteilen ist. Die Predigt betont die Notwendigkeit des Heiligen Geistes, um die Bibel richtig zu verstehen und anzuwenden. Aufnahme ansehenVideo auf YouTube
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