Aktuelle Predigten

PODCAST · religion

Aktuelle Predigten

Lass dich von Gottes Wort inspirieren und verändern.

  1. 40

    Jesus ist Heiler

    Stefan zeigt in dieser Predigt anhand der Heilung des Gelähmten in Lukas 5, warum Jesus heilt: nicht primär wegen der Anzahl der Wunder, sondern wegen ihrer Bedeutung. Jesus bestätigt durch Heilung seine Identität und Botschaft, reagiert auf Glauben, handelt aus tiefer Barmherzigkeit und beweist seine Vollmacht, Sünden zu vergeben. Dabei wird deutlich, dass Heilung kein erzwingbarer Anspruch ist, sondern Gnade und ein Vorgeschmack auf Gottes kommende Welt ohne Leid. Gleichzeitig richtet Jesus den Fokus auf die eigentliche Wurzel des Leids – die Sünde – und bietet mit Vergebung die tiefste Form von Heilung an. Am Ende dient jede Heilung dazu, Gott zu ehren und Menschen zu zeigen, dass sein Reich bereits angebrochen ist.

  2. 39

    Jesus ist ein Freund der Sünder

    Die Predigt von Ulrich über Johannes 4 zeigt, dass Jesus gezielt Menschen sucht, die weit von Gott entfernt sind – er ist ein Freund der Sünder und begegnet ihnen mit Liebe und Wahrheit. Anhand der Begegnung mit der Samariterin wird deutlich: Echtes Leben und echte Vergebung gibt es nur bei Jesus, der die tiefste Sehnsucht des Menschen stillt. Gleichzeitig macht Ulrich klar, dass jeder Mensch Gottes Eingreifen braucht und von Jesus persönlich gesucht wird. Wer ihm begegnet, wird nicht nur verändert, sondern auch Teil seiner Mission, andere zu erreichen. Wir sind dazu eingeladen, Gottes Herz für verlorene Menschen neu zu entdecken und uns von ihm gebrauchen zu lassen.

  3. 38

    Jesus besiegt den Tod

    Hannes spricht darüber, dass Gott ein Gott des Lebens ist und Jesus den Tod endgültig besiegt hat. Er erklärt, warum der Tod die Folge der Sünde ist und kein Mensch aus eigener Kraft zum ewigen Leben gelangen kann. Durch seinen stellvertretenden Tod und seine Auferstehung öffnet Jesus den einzigen Weg, der aus dem ewigen Tod ins Leben führt. Wer ihm vertraut, empfängt Vergebung und ewiges Leben und wird im Tod nicht von Gott getrennt, sondern zu ihm hin vereint. Die Predigt lädt dazu ein, Jesus als Retter anzunehmen und die Hoffnung auf ein neues, ewiges Leben zu ergreifen.

  4. 37

    Jesus - Das Lamm Gottes

    Ruth entfaltet in dieser Predigt die zentrale biblische Wahrheit von Jesus als „Lamm Gottes“, das die Sünde der Welt trägt. Anhand von Beispielen aus dem Alten Testament – dem Sündenfall und dem Passalamm – wird gezeigt, dass Schuld Vergebung durch Opfer braucht und dass diese letztlich in Jesus ihre Erfüllung findet. Während Tieropfer Sünde nur bedeckten, nimmt Jesus sie ein für alle Mal weg und schenkt echte Reinigung, Freiheit und neues Leben. Wer ihm vertraut, wird vor Gottes Gericht bewahrt und darf in einer wiederhergestellten Beziehung zu Gott leben.

  5. 36

    Jesus schenkt ewiges Leben

    Ulrich zeigt, dass durch die Auferstehung von Jesus Christus der entscheidende Wendepunkt der Menschheitsgeschichte geschehen ist: Der Tod hat nicht mehr das letzte Wort. Ausgehend vom Sündenfall wird deutlich, dass die Trennung von Gott die Ursache für Tod und Leid ist – doch am Kreuz bringt Jesus die Lösung, indem er unsere Schuld trägt. Seine Auferstehung bestätigt seinen Sieg über den Tod und eröffnet allen, die ihm vertrauen, die Hoffnung auf ewiges Leben. Glaube bedeutet dabei ein persönliches Vertrauen auf Jesus als Retter und Herr, das zu Vergebung und neuem Leben führt.

  6. 35

    Das Buch Ruth - Das Verhältnis der Christen aus den Nationen zu Israel

    Diese Predigt über das Buch Ruth zeigt, wie Glaube, Hingabe und Gottes Führung konkret im Leben sichtbar werden. Anhand von Ruths Entscheidung, sich dem Gott Israels und seinem Volk anzuschließen, wird deutlich, dass echter Glaube eine bewusste Abkehr vom Alten und Vertrauen in Gottes Wege bedeutet. In der Begegnung mit Boas wird sichtbar, wie Gott Versorgung, Schutz und Erlösung schenkt, wenn Menschen sich ihm ganz anvertrauen. Gleichzeitig betont Ruth die besondere Verbindung von Christen aus den Nationen zu Israel und ruft zu einer selbstlosen, dienenden Haltung auf. So führt Hingabe letztlich zu einer tieferen Erkenntnis Jesu als Erlöser und zu einem Leben, das anderen zum Segen wird.

  7. 34

    Das Buch Ruth - Was sagt es mir?

    Diese Predigt über das Buch Ruth zeigt, wie Gott auch in schwierigen und scheinbar hoffnungslosen Situationen wirkt und Geschichte schreibt. Anhand von Ruths Entscheidung, Gott zu vertrauen und alles hinter sich zu lassen, wird deutlich, wie entscheidend persönlicher Glaube und Hingabe sind. Gleichzeitig wird sichtbar, dass Gott unsere Schritte lenkt, für uns sorgt und seinen Segen schenkt, wenn wir ihm vertrauen. Die Botschaft lädt dazu ein, neu Zuflucht bei Gott zu suchen, ihm im Alltag zu vertrauen und in seiner Nähe zu bleiben.

  8. 33

    Lass den Himmel in dein Herz

    Stefan zeigt anhand von Psalm 147, dass Gott ein Gott ist, der wiederherstellt, heilt und sich persönlich um die Menschen kümmert. Er verbindet Gottes Größe in der Schöpfung mit seiner Nähe zu den Zerbrochenen und macht deutlich, dass Gottes Macht und seine Fürsorge untrennbar zusammengehören. Die richtige Antwort darauf ist Lob und Vertrauen, nicht Angst oder Selbstvertrauen. Gleichzeitig wird betont, dass Gott nicht an menschlicher Stärke Gefallen hat, sondern an denen, die auf ihn hoffen und ihm vertrauen. Daraus entsteht eine Haltung der Abhängigkeit von Gott, die unser Leben prägen soll.

  9. 32

    Smartphones & Social Media - Eine Herausforderung für Eltern und andere Menschen

    Ulrich spricht über die Herausforderungen von Smartphones und Social Media für Kinder, Eltern und die ganze Gesellschaft. Diese Technologien prägen unseren Alltag stark, beeinflussen unsere Aufmerksamkeit, unsere Beziehungen und auch unsere seelische und geistliche Gesundheit. Entscheidend ist daher nicht nur, was erlaubt ist, sondern was Gott ehrt und unserer Beziehung zu ihm und zu anderen guttut. Eltern sind aufgerufen, sich bewusst mit dem Thema zu beschäftigen, ihren Kindern Orientierung zu geben und echte Beziehungen zu leben, statt sich von der digitalen Welt bestimmen zu lassen. Letztlich geht es um eine tiefere Frage: Wer bestimmt unser Leben – unsere Geräte oder Jesus, der Retter, der uns zu einem neuen Leben ruft?

  10. 31

    Väter nach Gottes Herzen

    Johannes spricht über die Rolle des Vaters in der Familie und betont, dass Kinder ein Geschenk Gottes sind, das Verantwortung für beide Elternteile mit sich bringt. Nach biblischem Verständnis tragen Väter ebenso wie Mütter Verantwortung für Erziehung, Versorgung und geistliche Prägung der Familie. Besonders der Vater wird aufgerufen, seine Kinder liebevoll, geduldig und nach dem Vorbild Gottes zu erziehen und ihnen Gottes Wort weiterzugeben. Diese Aufgabe kann nur durch eine veränderte Herzenshaltung erfüllt werden: Männer sollen ihre Familie so lieben, wie Christus seine Gemeinde liebt – selbstlos, demütig und dienend. Wo Väter diesem Vorbild folgen, wirkt sich das segensreich auf ihre Ehe und ihre Kinder aus.

  11. 30

    Diakonie - Liebe praktisch

    Christian zeigt anhand der Jahreslosung aus Matthäus 22,9, dass „Hinausgehen“ auf vielfältige Weise gelebt werden kann – auch durch praktische Hilfe und dienende Haltung im Alltag. Anhand persönlicher Beispiele und Apostelgeschichte 6 macht er deutlich, dass Diakonie (Dienen) ein wesentlicher Bestandteil des Reiches Gottes ist: Gemeinde braucht nicht nur Prediger, sondern auch treue Helfer. Praktische Liebe öffnet Herzen und macht das Evangelium sichtbar – gerade in einer egoistischen Gesellschaft. Gleichzeitig ersetzt Dienen nicht das Zeugnis: Wie Stephanus sind wir als Christen berufen, sowohl zu dienen als auch mutig von unserer Hoffnung zu sprechen. Christsein bedeutet daher „sowohl als auch“ – dienen und bezeugen, in Wort und Tat.

  12. 29

    Gottes Gerechtigkeit - Vollkommenheit trifft auf Unvollkommenheit

    Johannes predigt über Römer 1,16–17 und erklärt, dass das Evangelium die Gerechtigkeit Gottes offenbart – eine vollkommene, heilige Maßstäbe setzende Gerechtigkeit, an der jeder Mensch scheitert. Anhand von Jesaja 6 zeigt er, dass Gottes Gerechtigkeit absolute Reinheit und Vollkommenheit bedeutet, vor der alle menschliche Selbstgerechtigkeit wertlos wird. Diese Wahrheit beschämt uns, weil sie unsere Unzulänglichkeit aufdeckt und deutlich macht: Eigene moralische Anstrengung reicht nicht aus. Doch genau darin liegt die gute Nachricht: Durch den Opfertod Jesu schenkt Gott Vergebung und spricht den gerecht, der ihm vertraut. Wer seine eigene Gerechtigkeit loslässt und Jesus annimmt, erfährt Gottes heilige Gerechtigkeit nicht mehr als Gericht, sondern als rettende Gnade.

  13. 28

    Das Evangelium - Warum schämen wir uns für eine gute Botschaft?

    Johannes predigt über Römer 1,1–17 und stellt die Frage, warum Paulus sagt: „Ich schäme mich des Evangeliums nicht“, obwohl es doch eine gute Nachricht ist. Das Evangelium beschämt uns, weil es unserer menschlichen Vorstellung widerspricht, wir könnten uns durch moralisches Bemühen selbst retten. Es macht deutlich: Unsere eigene Gerechtigkeit reicht vor Gott nicht aus – Rettung geschieht allein durch Vertrauen auf Jesus Christus. Zentrum dieser Botschaft ist Jesus, der Sohn Gottes, der für unsere Schuld starb und auferstand, um uns die Gerechtigkeit zu schenken, die vor Gott zählt. Darum dürfen wir das Evangelium mutig verkündigen, auch wenn es gesellschaftlichen Erwartungen widerspricht, denn in Jesus allein liegt Rettung.

  14. 27

    Jesus, die Brücke zu Gott

    Stefan zeigt in dieser Predigt, dass Gott schon im Alten Testament einen besonderen Propheten angekündigt hat, der die Menschen wieder zu Gott führen soll. Diese Verheißung erfüllt sich in Jesus Christus, der nicht nur von Gott spricht, sondern selbst die Brücke zu Gott ist. Weil Menschen Gott aus eigener Kraft nicht erreichen können, kommt Gott selbst in Jesus auf uns zu – aus Gnade, nicht wegen unserer Leistung.

  15. 26

    Alles ist bereit

    Ulrich predigt über Matthäus 22,8–10 und 2. Korinther 5,11–21 und macht deutlich: Alles ist bereit – Gott selbst hat durch Jesus die Versöhnung vollbracht, unsere Schuld bezahlt und den Weg zu ihm geöffnet. Das Evangelium ist kein Forderungskatalog, sondern ein Angebot, das angenommen werden will. Alle Menschen sind eingeladen, unabhängig von Herkunft, Lebensgeschichte oder äußerer Moral, denn Jesus ist für alle gestorben. Unsere Aufgabe als Gemeinde ist es, hinauszugehen, Initiative zu zeigen und Menschen auf den „Straßen unseres Lebens“ einzuladen – ohne Druck, ohne Vorurteile, aber mit Klarheit. Gleichzeitig bleibt die ernste Wahrheit: Nicht alle sind bereit, denn Rettung geschieht dort, wo Menschen die Einladung annehmen und sich von Jesus verändern lassen.

  16. 25

    Die Einladung zur Hochzeit - Ein biblisch historisches Ereignis

    Hannes erklärt das Gleichnis vom Hochzeitsmahl (Matthäus 22,1–14) als Gottes großen Heilsplan. Der König ist Gott, der Sohn ist Jesus, und die Hochzeit beschreibt Gottes Einladung an Menschen aus allen Völkern. Entscheidend ist nicht die Einladung allein, sondern das Hochzeitsgewand – ein Bild für die Gerechtigkeit, die Gott allein durch Jesus schenkt.Eigene Frömmigkeit oder moralisches Bemühen reichen nicht aus. Gottes Reich lädt geduldig ein, zwingt niemanden, aber ruft jeden Menschen zu einer persönlichen Entscheidung für Jesus als Retter.

  17. 24

    Geht hinaus zu den Menschen

    Ulrich predigt über Matthäus 22,9 – „Geht hinaus auf die Straßen“ und macht deutlich, dass Nachfolge Jesu Bewegung bedeutet. Wir sind nicht nur Eingeladene zu Gottes Fest, sondern auch Gesandte, die andere einladen sollen. Gemeinde und Glaube dürfen nicht stehen bleiben, sondern müssen nach außen wirken.Hindernisse wie Zeitmangel, Angst, Ablehnung oder das Gefühl, nicht genug zu wissen, sollen uns nicht aufhalten. Gott fordert nichts, was er nicht selbst getan hat: In Jesus ist er selbst zu den Menschen gegangen. Darum gehen auch wir – nicht aus eigener Kraft, sondern begleitet und befähigt durch den Heiligen Geist.

  18. 23

    Von Straßen & Einladungen

    Gott lädt alle Menschen in sein Reich ein – unsere Aufgabe ist es, diese Einladung weiterzugeben. Entscheidend ist, das geschenkte Hochzeitsgewand anzunehmen: die Gerechtigkeit durch Jesus allein. Jetzt ist die Zeit der Einladung und der Entscheidung.

  19. 22

    Liebt nicht die Welt

    Hannes predigt über das Shma Israel aus 5. Mose 6,4–5 und macht deutlich, dass es sich dabei nicht um ein bloßes Glaubensbekenntnis handelt, sondern um das Bekenntnis einer exklusiven Liebesbeziehung zwischen Gott und seinem Volk. Gott fordert nicht nur Glauben, sondern ungeteilte Liebe – mit ganzem Herzen, ganzer Seele und aller Kraft. Diese Beziehung gleicht der von Braut und Bräutigam: Gott duldet keinen Nebenbuhler.Als größte Gefahr für diese Liebe nennt Hannes nicht Leid, sondern Wohlstand, Erfolg, Sicherheit und Bequemlichkeit. Gerade in guten Zeiten besteht die Versuchung, Gott zu vergessen und andere Dinge wichtiger zu nehmen als ihn. Alles Irdische – Besitz, Ansehen, Karriere – ist vergänglich und kann niemals den Platz Gottes einnehmen.

  20. 21

    Das Warten hat ein Ende

    Gott erfüllt seine Verheißungen: Das lange Warten hat ein Ende – der Retter ist da. In Jesus kommt Gott uns nahe und schenkt Vergebung, Licht und Frieden. Weihnachten lädt ein, ihm neu zu vertrauen und sich von ihm gebrauchen zu lassen.

  21. 20

    Ein Gott, der zu uns kommt

    Hannes zeigt, dass Gottes Kommen ein zentrales Thema der Bibel ist. Schon im Alten Testament begegnet Gott seinem Volk immer wieder, und in Jesus kommt er endgültig als Mensch, um zu retten. Doch Gottes Kommen endet nicht dort: Die Bibel spricht auch klar von seinem Wiederkommen, wenn Jesus als Richter erscheinen wird.Anhand von Offenbarung 1 entfaltet Hannes das Bild des dreieinigen Gottes – Vater, Sohn und Heiliger Geist –, der dem Menschen nahe sein will. Durch Jesus werden wir von der Schuld der Sünde und vom Tod gerettet; doch Gottes Ziel geht weiter: Er möchte, dass wir nicht nur Gerettete sind, sondern Kinder des Vaters, die in seiner Annahme und in tiefem Frieden leben.

  22. 19

    Bahnt einen Weg

    Advent bedeutet: Gott kommt – zuerst als Retter, eines Tages als Richter. Jetzt ist die Zeit der Gnade, in der Jesus zur Umkehr und Vergebung ruft. Wer heute zu ihm kommt, begegnet Gottes Liebe und findet ewiges Leben.

  23. 18

    Grundlagen verantwortungsvoller Erziehung

    Christian spricht über die Verantwortung von Eltern bei der Erziehung ihrer Kinder und verbindet seine jahrzehntelange pädagogische Erfahrung mit biblischen Prinzipien. Eltern tragen die Hauptverantwortung für ihre Kinder, auch wenn Familie, Gemeinde und Gesellschaft unterstützend mitwirken.Er betont eine gesunde, dienende Autorität – nicht autoritär, sondern liebevoll, klar und verantwortlich – sowie die Notwendigkeit von konsequenten Grenzen, die Kinder schützen und Orientierung geben. Kinder sollen Kinder sein dürfen, während Erwachsene ihre Führungsrolle bewusst wahrnehmen.Grundlage aller Erziehung ist eine starke Beziehung, die Liebe, Respekt und notwendige Korrektur verbindet. Die Gemeinde soll Eltern ermutigen, begleiten und ihnen helfen, ihre Aufgabe mit Gottes Weisheit und Kraft wahrzunehmen.

  24. 17

    Macht euch keine Sorgen!

    Jesus ruft uns in Matthäus 6, 25 - 34 dazu auf, unsere Sorgen nicht selbst zu tragen, sondern sie aus der Beziehung zu Gott, unserem Vater, heraus einzuordnen. Gott weiß, was wir brauchen, und er sorgt für uns.Denn Sorgen sind gefährlich: Sie können den Glauben ersticken (Matth 13,22) und unsere Hingabe schwächen, indem sie unsere Zeit, Energie und Prioritäten verschlingen. Das Gegenmittel ist Vertrauen: zu erkennen, wie wertvoll wir Gott sind und wie sehr er unser Leben in der Hand hat.Dieses Vertrauen führt zu echter Freiheit – aber auch zu klarer Ausrichtung. Jesus lädt uns ein, Gottes Reich zuerst zu suchen und nicht in einem Leben aufzugehen, das nur für das Hier und Jetzt lebt.

  25. 16

    ChatGPT & Gott - Fremde neue Welt

    In dieser Predigt geht es um die Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz auf unser Denken, unseren Glauben und unser geistliches Leben. KI übernimmt – im Unterschied zu früheren Erfindungen – nicht nur unsere Arbeit, sondern auch unser Denken. Das birgt Chancen (z. B. für Bibelübersetzungen, Lehre und Gemeindearbeit), aber auch große Gefahren: geistige Bequemlichkeit, Abhängigkeit, Identitätsverlust und sogar Götzendienst, wenn Menschen anfangen diesen Systemen mehr zu vertrauen als Gott.Im Licht von Epheser 1 erinnert Ulrich daran, dass unser Ziel als Christen unverändert bleibt: Gott immer besser kennen, ihn lieben und Menschen lieben. In einer Zeit, in der vieles unpersönlich wird, ist die Gemeinde der Ort echter Begegnung und göttlicher Fülle. Nur Gott kann Schuld vergeben, Identität schenken und wahre Hoffnung geben – und über allen Mächten, auch der KI, herrscht Jesus Christus.

  26. 15

    Dankbarkeit

    Dankbarkeit ist kein Gefühl – sie ist eine Entscheidung.Schau auf das Gute, das Gott dir schenkt, und dein Herz wird leicht. 💛 #Dankbarkeit #Gottistgut

  27. 14

    Führe uns nicht in Versuchung

    Gott prüft unser Herz, doch er verlässt uns nicht in der Versuchung. Jesus hat überwunden – darum dürfen wir fallen und trotzdem zu unserem Vater zurückkommen. Er ruft uns ins Licht, nicht in die Verdammnis.

  28. 13

    Vergib uns unsere Schuld

    Vergebung ist kein Gefühl, sondern ein Akt der Gnade. Weil Jesus unsere Schuld getragen hat, dürfen auch wir loslassen und anderen vergeben. So werden Beziehungen heil – und Gottes Liebe wird sichtbar.

  29. 12

    Unser tägliches Brot

    „Unser tägliches Brot gib uns heute“ erinnert uns daran, dass wir in allen Lebensbereichen von Gott abhängig sind – jeden Tag neu. Jesus ist das Brot des Lebens, das uns trägt und erfüllt. Wer zu ihm kommt, darf voll Vertrauen seine Bitten vor den Vater bringen.

  30. 11

    Dein Reich komme, dein Wille geschehe

    Gottes Reich kommt dort, wo sein Wille geschieht – durch Menschen, die ihm vertrauen und gehorsam sind. Wir sind berufen, als „Krieger des Lichts“ sein Reich sichtbar zu machen - nicht mit Waffen, sondern indem wir in Liebe handeln und für die Menschen beten.

  31. 10

    Unser Vater

    Hannes predigt über das Vaterunser als Ausdruck unserer Zugehörigkeit zur Familie Gottes. Gebet ist keine Show oder leere Wiederholung, sondern ein ehrliches Gespräch aus Liebe und Demut. „Unser Vater“ erinnert daran, dass wir gemeinsam vor Gott stehen, gleich und verbunden. Vor dem Beten gehört auch die Versöhnung miteinander dazu. „Dein Name werde geheiligt“ bedeutet: Gott nicht nur mit Worten ehren, sondern durch ein verändertes Leben, das seine Liebe widerspiegelt. So wird die Gemeinde zu einem Licht in dieser Welt.

  32. 9

    Der wahre und der falsche Messias

    Die Bibel warnt vor dem Antichristen – einem letzten Widersacher Gottes, der viele verführen wird. Doch seine Macht ist begrenzt: Bei Jesu Wiederkunft wird er vernichtet. Darum gilt: Wachsam bleiben, im Glauben feststehen und auf Jesu Sieg vertrauen.

  33. 8

    Verändert von Gott - Verändert für Gott

    Gott verändert uns, wenn wir an Jesus glauben – nicht durch eigene Anstrengung, sondern durch sein neues Leben in uns. Diese Veränderung ist ein lebenslanger Prozess. Ziel ist, dass Christus in allem sichtbar wird, was wir tun und sagen. Wir werden von Gott verändert, um für Gott zu leben – zu seiner Ehre und zum Segen für andere.

  34. 7

    Veränderung - Wie geht das?

    Veränderung ist möglich – durch die Begegnung mit Jesus. Diese Predigt zeigt auf, wie tiefgreifende und nachhaltige Veränderung im Leben eines Menschen geschieht – nicht durch Willenskraft allein, sondern durch die Kraft Gottes.

  35. 6

    Du bist eingeladen!

    Gott lädt dich ein – nicht weil du etwas leisten musst, sondern weil er dich liebt. Sag Ja zu seiner Einladung, und du wirst feiern wie nie zuvor – jetzt und in Ewigkeit.

  36. 5

    Gemeinschaft

    Diese Predigt behandelt das biblische Thema Gemeinschaft, die durch Liebe, Hingabe und Selbstverleugnung geprägt ist. Auf Grundlage von 1. Johannes 1 & 4 und Jesaja 58 betont Hannes: Wahre Gemeinschaft ist mehr als Geselligkeit – sie ist ein göttlicher Liebesbund, der Gottes Wesen widerspiegelt. Die Beziehung zwischen Vater, Sohn und Heiligem Geist dient als Vorbild: Gemeinschaft entsteht, wenn Gläubige Gottes Liebe empfangen und weitergeben.Diese Form der Gemeinschaft ist herausfordernd, weil sie dem menschlichen Ego widerspricht. Doch nur eine solche Gemeinschaft ist tragfähig und fruchtbar. Voraussetzung ist eine lebendige Beziehung zu Gott – nur durch seine Liebe kann echte Nächstenliebe wachsen.Jesaja 58 ruft zur Selbstprüfung auf: Anklagen, Groll, Bitterkeit und Heuchelei zerstören Beziehungen. Jeder ist selbst verantwortlich, Versöhnung zu suchen, Gedanken zu prüfen und Vergebung zu üben, statt andere zu beschuldigen.Der Aufruf: Spiegle Gottes Liebe – mit Demut, Barmherzigkeit und aktiver Güte. Dann wird Gottes Gegenwart in der Gemeinschaft erfahrbar und segensreich.

  37. 4

    Gemeinschaft - Ein kostbarer Schatz

    Ruth betont in dieser Predigt den Wert von Einheit und Frieden in der christlichen Gemeinschaft, ausgehend von Psalm 133. Im Zentrum steht der biblische Begriff „Koinonia“, der mehr bedeutet als bloßes Miteinander: Es geht um tiefe geistliche und praktische Gemeinschaft, gemeinsame Teilhabe am Glauben, gegenseitige Unterstützung und das Leben im Licht Jesu.Koinonia bedeutet: Lehren, beten, gemeinsam essen und einander praktisch helfen – so lebten es schon die ersten Christen.Christliche Gemeinschaft ist ganzheitlich: geistlich, emotional und alltagsnah.Gemeinde braucht Zeit und Tiefe – durch Hauskreise, Gespräche, gemeinsame Erlebnisse und gegenseitige Offenheit.Vergebung und Frieden sind unerlässlich, wenn Verletzungen oder Missverständnisse auftreten.Gott ordnet uns wie ein Team an – mit unterschiedlichen Gaben, aber einem gemeinsamen Ziel.Es gilt: Wahre Gemeinschaft ist Geschenk und Auftrag zugleich. Sie entsteht, wenn Christen bewusst aufeinander zugehen, Lasten teilen, vergeben, zusammen lernen und Gott gemeinsam ehren. Diese Einheit ist nicht nur angenehm, sondern von Gott gesegnet – ein starkes Zeugnis für die Welt.

  38. 3

    Anders als erwartet

    Jesus zieht unter Jubel in Jerusalem ein – doch während die Menschen feiern, weiß er, dass schwere Tage kommen. Er weint über die Stadt, weil sie nicht erkennt, was sie wirklich braucht: den Frieden, den nur er bringen kann.Was hat das mit mir zu tun?Erkennst du Gottes Angebot? - Wie Jerusalem damals sind auch wir manchmal blind für das, was Gott uns schenken will. Jesus kommt mit echtem Frieden – nicht mit Macht, sondern mit Liebe.Jesus weint, aber er geht weiter - Jesu Tränen zeigen: Er kennt unseren Schmerz und unser Versagen – und liebt uns trotzdem. Seine Einladung steht immer noch.Was trennt dich von Gott? - So wie die Mauer Menschen voneinander getrennt hat, steht oft etwas zwischen uns und Gott – Schuld, Zweifel, Gleichgültigkeit. Jesus hat diese Barriere durch sein Kreuz durchbrochen.Lass dich bewegen! - Die Botschaft endet nicht beim Kreuz. Gott will dich heute neu entfachen, wie damals die Jünger an Pfingsten. Es geht darum, deinen Glauben aktiv zu leben – nicht nur theoretisch, sondern mit Herz und Feuer.

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