PODCAST · religion
Baptisten Bad Kreuznach
by Baptistengemeinde Bad Kreuznach
Höre dir die Predigten der Gottesdienste über unseren neuen Podcast an.
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Manfred Beutel - Einheit
Was passiert, wenn Einheit nicht selbstverständlich ist, sondern hart erkämpft werden muss? Manfred Beutel nimmt uns mit auf eine Reise zwischen Wunsch und Wirklichkeit: von Momenten tiefer Verbundenheit bis zu schmerzhaften Brüchen, die uns fragen lassen, ob wir überhaupt noch dazugehören wollen. Warum beschwört Paulus die Einheit so vehement, als ginge es um alles? Und was sagt es über uns, wenn wir sie gerade dort verlieren, wo sie am dringendsten gebraucht wird? Eine Predigt, die unter die Haut geht und zum Handeln auffordert.
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Thaddäus Schindler - Was Geld und Zeit gemeinsam haben
Thaddäus Schindler deckt auf, warum wir mit Zeit und Geld oft dieselben Fehler machen – und warum beide am Ende trotzdem nie reichen. Er zeigt, wie wir uns selbst sabotieren: Warum Aufgaben plötzlich die ganze Zeit fressen, Ausgaben mit dem Gehalt wachsen und wir am Monatsende doch wieder dastehen wie am Anfang. Was wäre, wenn wir lernen würden, beides bewusst zu verschenken – statt es zu verpulvern?
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Thaddäus Schindler - Wer betet eigentlich für dich?
Was, wenn jemand – vielleicht sogar jemand, den du kaum kennst – bewusst für dich betet? Thaddäus Schindler geht in seiner Predigt „Wer betet eigentlich für dich?“ einer überraschenden Frage nach: Könnte so etwas dein Leben unmerklich lenken – oder sogar radikal verändern?Angefangen bei einer scheinbar kleinen Bibelstelle, die Jesus an Petrus richtete, zeigt Thaddäus, wie ein einziges Gebet Kettenreaktionen auslösen kann. Und plötzlich stellt sich die Frage: Wer betet für dich im Hintergrund?
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Jonathan Gutknecht-Stöhr - Der Tunnelblick
Was passiert, wenn wir so sehr auf ein Ziel fixiert sind, dass wir alles andere ausblenden? Jonathan Gutknecht-Stöhr nimmt uns mit in die antike Metropole Ephesus – eine Stadt voller Glaube, Macht und blinder Flecken. Mit persönlichen Geschichten und unerwarteten Parallelen zeigt er, wie leicht wir in den „Tunnelblick“ geraten. Und warum es manchmal die kleinen, übersehenen Dinge sind, die alles verändern.
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Thaddäus Schindler - Neu bewegt von Ostern
Was, wenn das Leere nicht einfach nur nichts ist – sondern der Anfang von allem? Thaddäus Schindler packt in „Neu bewegt von Ostern“ eine Geschichte aus, die mit einem leeren Ei beginnt und bei einer Frage endet, die jeden angeht: Was verändert sich, wenn das Unmögliche plötzlich Realität wird? Thaddäus erzählt nicht von Religion, sondern von einer Kraft, die seit 2000 Jahren Menschen aufrüttelt – ob sie dran glauben oder nicht. Und warnt: Wer hier nur Schokolade erwartet, hat die Pointe verpasst.
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Manfred Beutel - Es ist vollbracht!
<p>Was passiert, wenn Liebe bis zum Äußersten geht? Manfred Beutel fragt in „Es ist vollbracht“ nicht nach Theorien, sondern nach dem, was uns berührt – wenn Gewalt, Schuld und Hoffnung am Kreuz aufeinandertreffen. Er erzählt von einem Moment, der die Welt veränderte, und warum er heute noch jeden persönlich angeht. Was bedeutet das für dich?</p>
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Manfred Beutel - Die Würde Jesu
Was passiert, wenn jemand das Unerhörte wagt – und damit alles verändert? Manfred Beutel nimmt eine vergessene Szene unter die Lupe: eine Frau, ein zerbrochenes Gefäß, ein Akt der Hingabe, der Jesus in den Mittelpunkt stellt. Während andere rechnen und urteilen, sieht er das Unsichtbare: Würde, die kein Preis messen kann. Warum löst diese Geste bis heute solche Irritation aus – und was sagt sie über uns?
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Thaddäus Schindler - Aufmachen - Licht werden
Was passiert, wenn wir uns öffnen – wirklich öffnen? Thaddäus Schindler fragt in *„Aufmachen – Licht werden“*, warum wir so oft zögern, uns dem Unbekannten zu stellen, obwohl genau dort die Antworten liegen. Er zeigt, wie kleine Schritte große Räume erhellen können – und warum das manchmal wehtut, bevor es befreit. Thaddäus’ klare Worte fordern heraus: Traust du dich, die Tür zu deinem eigenen Licht zu öffnen?
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Gustav Kannwischer - Glaube: Veränderung und Dynamik
Vor 40 Jahren wurde das Gemeindeszentrum eröffnet – und doch steht Gustav Kannwischer heute nicht wegen Nostalgie hier. Sondern weil ihn eine Frage umtreibt: *Kann Glaube eigentlich erstarren?* Er spricht über Räume, die sich wandeln, über Kreuzdarstellungen, die sich ändern, über Software-Updates, die wir ständiges Neudenken nennen. Doch was bedeutet das für uns? Wenn selbst die festesten Überzeugungen Bewegung brauchen, um lebendig zu bleiben – wie viel Dynamik verträgt dann unser eigener Glaube?Gustav zeigt, warum Stillstand oft nur eine Illusion ist und warum die Bibel Veränderung nicht als Bedrohung, sondern als Einladung versteht. Vielleicht liegt gerade in der Unruhe die Chance, etwas zu entdecken, das tiefer geht als Gewohnheit. Was wäre, wenn der nächste Schritt nicht Sicherheit, sondern Neugier heißt?
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Mareike Witt - Kyrie und Gloria
In ihrer Predigt „Kyrie und Gloria“ zeigt Mareike Witt, wie zwei scheinbar gegensätzliche Haltungen unser Leben prägen: das *Kyrie* („Herr, erbarme dich“) als Eingeständnis unserer Grenzen – und das Gloria („Ehre sei Gott“) als Ausdruck tiefer Dankbarkeit. Witt verdeutlicht, dass wahre Freude oft erst entsteht, wenn wir akzeptieren, was wir nicht kontrollieren können. Ob in persönlichen Krisen oder gemeinschaftlichen Herausforderungen (wie der Krankheit eines Gemeindeleiters): Das Kyrie öffnet den Raum für das Gloria – für Momente, in denen wir spürbar erleben, dass wir getragen werden.Anhand der biblischen Geschichte von Maria, die trotz Unsicherheit Gottes Wirken erkennt, macht Mareike klar: Gloria ist kein oberflächlicher Jubel, sondern die bewusste Wahrnehmung von „Da hat mich etwas Großes erreicht“. Ob im Kleinen (ein Geburtstag, eine Begegnung) oder im Großen – beide Haltungen gehören zusammen: die Demut, Hilfe zu brauchen, und die Kraft, Dankbarkeit zu leben. Eine Einladung, im Alltag bewusst innezuhalten – und beides zuzulassen.
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Thaddäus Schindler - Ein Tropfen auf Gottes Hand
„Ein Tropfen auf Gottes Hand“ – Thaddäus Schindler über verpasste Wunder und begrenzte PerspektivenWas passiert, wenn wir zu schnell „Das geht nicht!“ sagen? Thaddäus Schindler nimmt in seiner Predigt eine bekannte Bibelgeschichte unter die Lupe: Jesus und seine Jünger stehen vor 6.000 hungrigen Menschen – mit nur sieben Broten und ein paar Fischen. Die Reaktion der Jünger? Ratlosigkeit, Zweifel, die Überzeugung, dass die Ressourcen nie reichen werden. Doch genau hier liegt der Knackpunkt: Oft blockieren wir selbst Lösungen, bevor wir sie überhaupt zulassen.Schindler fragt provokant: *Hast du schon mal ein Wunder verpasst – einfach weil du es für unmöglich hieltst?* Seine These: Nicht die äußeren Umstände entscheiden, sondern unsere Haltung. Ob im Beruf, in Beziehungen oder persönlichen Krisen – der Unterschied zwischen „Das schaff ich nie“ und „Lass es uns versuchen“ kann alles verändern. Sein Appell: Manchmal braucht es nur den Mut, das scheinbar Unmögliche anzufassen – und zu sehen, was daraus wird. Ein Plädoyer für mehr Vertrauen, weniger voreilige Grenzen. Und die Erinnerung: Selbst ein Tropfen kann Wellen schlagen.
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Thaddäus Schindler - Warum Christsein mehr ist, als ein Ticket zu besitzen
Thaddäus Schindler vergleicht in seiner Predigt „Warum Christsein mehr ist, als ein Ticket zu benutzen“ Glauben mit einem Konzert-Ticket: Viele behandeln ihn wie einen Freifahrtschein für die Zukunft – abgehakt, weggeschoben, ohne heutige Relevanz. Doch genau das verkennt den Kern. Christsein, so Thaddäus, ist kein statisches „Himmelsticket“, sondern ein lebendiger Prozess, der jetzt beginnt.Sein zentraler Punkt: Das „ewige Leben“ startet nicht erst nach dem Tod, sondern entfaltet sich im Hier und Heute. Statt das Ticket in der Schublade zu vergessen, geht es darum, Teil der „Vorband“ zu sein – aktiv, gestaltend, mit allen Höhen und Tiefen. Mit einem provokanten Bild aus der Offenbarung (Gemeinde in Laodizea) zeigt er auf, wie halbherziger Glaube – weder heiß noch kalt – zu innerer Leere führt. Die Botschaft: Christsein ist keine Versicherung, sondern eine Einladung, jetzt zu leben, neu zu werden und die Welt mitzugestalten. Nicht als Zuschauer, sondern als Mitspieler.
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Thaddäus Schindler - Wie treffe ich eine Entscheidung für Jesus?
In seiner Predigt geht Thaddäus Schindler der Frage nach, was es wirklich bedeutet, sich bewusst für einen Glauben an Jesus zu entscheiden – und warum das mehr ist als bloße Gewohnheit oder Tradition.Thaddäus betont: Eine echte Entscheidung ist persönlich und aktiv. Sie entsteht nicht einfach durch regelmäßigen Gottesdienstbesuch oder Kindertaufe, sondern durch ein bewussten „Ja“ – ähnlich wie Jesus es in der Bibel von seinen Followern verlangte. Gerade in einer säkularen Welt, wo Glauben oft nur noch Folklore ist, stellt er klar: Es geht um Klärung. Warum sollte ich mich entscheiden? Weil Glaube keine Vererbung, sondern eine individuelle Haltung ist.Praktisch wird es, wenn Thaddäus fragt: Wo stehst du? Ob unsicher, gläubig oder suchend – seine Botschaft ist eine Einladung, den eigenen Standpunkt zu hinterfragen. Nicht als Pflicht, sondern als Chance für ein Leben mit Richtung. Eine Predigt, die zum Nachdenken anregt – und zum Handeln.
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Manfred Beutel - Perspektivwechsel
Perspektivwechsel – Manfred Beutel zeigt, wie neue Blickwinkel unser Leben verändernIn seiner Predigt „Perspektivwechsel“ nimmt Manfred Beutel die Zuhörer mit auf eine faszinierende Reise – durch antike Mythen, frühe Christengemeinden und die Katakomben Roms. Kernfrage: Was ist stärker – der Tod oder die Liebe? Manfred konfrontiert uns mit den Abgründen menschlicher Gewalt, wie in Kriegen, wo Leid und Verlust allgegenwärtig sind. Doch statt in Resignation zu verfallen, lädt er ein, die Perspektive zu wechseln: Was, wenn Gottes Plan größer ist als unsere Ängste?Anschaulich verbindet er die Sage von Orpheus, der seine Geliebte aus dem Tod zurückholen will, mit der urchristlichen Hoffnung – geboren in finsteren Katakomben, wo Menschen trotz Verfolgung den Auferstandenen feierten. Seine Botschaft: Gerade im Dunkel entsteht oft das Wesentliche. Beutel plädiert dafür, im Chaos der Welt nicht die Hoffnung zu verlieren, sondern mutig nach dem zu suchen, was wirklich zählt. Eine Predigt, die zum Staunen und Umdenken anregt.
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Thaddäus Schindler - Das Gleichnis von der Saat: welcher Bodentyp bist du?
In seiner Predigt greift Thaddäus Schindler das Gleichnis vom Sämann auf. Anhand einer Schulnoten-Skala veranschaulicht er, wie unterschiedlich Menschen auf Herausforderungen, Chancen oder sogar einfache Botschaften reagieren. Manche verpuffen wie Samen auf steinigem Boden, andere wachsen langsam, wieder andere tragen reiche Früchte.Thaddäus betont: Es geht nicht um Erfolg oder Scheitern, sondern darum, bewusst zu werden – für die Momente, in denen wir uns blockieren, und für die, in denen wir aufblühen. Seine Botschaft ist klar: Jeder kann seinen „Boden“ bearbeiten. Nicht durch Perfektion, sondern durch Offenheit. Eine Einladung, 2026 anders anzugehen – mit der Frage: *Was lässt du wirklich zu dir durchdringen?*
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Olaf Knüttel - Siehe, ich mache alles neu! Alles auf Reset?
In seiner Predigt „Siehe, ich mache alles neu! Alles auf Reset?“ fragt Olaf Knüttel, was es wirklich bedeutet, wenn alles neu wird – und ob das zwangsläufig einen radikalen Neuanfang erfordert. Anhand der biblischen Vision aus der Offenbarung (ein neuer Himmel, eine neue Erde, kein Leid mehr) zeigt er, wie dieser Text zwischen dystopischer Apokalypse und hoffnungsvollem Aufbruch schwankt.Olaf vergleicht den Gedanken eines „Resets“ mit unseren Alltagserfahrungen: Wenn Technik versagt, drücken wir den Reset-Knopf – doch was passiert, wenn das Leben selbst „neu gemacht“ wird? Statt eines vernichtenden Neuanfangs betont er die Chance, Altes loszulassen und Raum für Wachstum zu schaffen. Die Botschaft: Veränderung ist nicht Bedrohung, sondern Einladung – gerade zu Jahresbeginn, wenn wir ohnehin nach Orientierung suchen. Mit Humor und Bodenständigkeit macht er klar: Neuanfänge brauchen nicht Perfektion, sondern den Mut, sich auf Unbekanntes einzulassen.
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Thaddäus Schindler - Was ein lebendiges Herz braucht
Ein lebendiges Herz braucht mehr als nur Ruhe oder ständige Bewegung – es braucht Balance. Thaddäus Schindler zeigt in seinem Impuls, wie zwei scheinbar gegensätzliche Kräfte unser Inneres prägen: Dankbarkeit und Sehnsucht. Dankbarkeit verankert uns im Jetzt, lässt uns das Gute im Alltag erkennen und verhindert, dass wir getrieben oder gleichgültig werden. Doch ein Herz, das nur zufrieden ist, erstarrt. Deshalb braucht es auch Sehnsucht – den Mut, sich nach mehr auszustrecken, zu wachsen und nicht in Bequemlichkeit zu verharren.Wie bei einer Geige, die erst durch die Spannung ihrer Saiten klangvoll wird, entsteht im Zusammenspiel dieser beiden Kräfte etwas Wertvolles. Thaddäus betont: Ein Herz, das beides lebt – Ankunft und Aufbruch –, bleibt lebendig, widerstandsfähig und offen für das, was kommt. Eine Einladung, bewusst zwischen Genuss und Vorwärtsstreben zu balancieren.
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Thaddäus Schindler - Plan (B)ethlehem
Plan (B)ethlehem – Wenn das Leben anders läuft als gedachtIn seiner Predigt „Plan (B)ethlehem“ zeigt Thaddäus Schindler, wie die Weihnachtsgeschichte alles andere als ein perfekter, durchgeplanter Moment war – sondern ein Beispiel dafür, wie Leben oft unplanmäßig läuft. Anhand der biblischen Erzählung von Maria und Josef, die wegen einer Steuererhebung nach Bethlehem müssen, wo dann kein Platz für sie ist, macht Thaddäus deutlich: Was wir für Chaos halten, kann Teil eines größeren Ganzen sein.Er vergleicht das mit einer Anekdote aus Salzburg 1888, als eine kaputte Orgel spontane Lösungen erforderte – ähnlich wie Josef und Maria improvisieren mussten. Die Botschaft: Statt an starren Traditionen oder Erwartungen festzuhalten, geht es darum, in unerwarteten Momenten Neues zu entdecken. Weihnachten, so Thaddäus, ist keine perfekte Inszenierung, sondern eine Einladung, auch in Umbrüchen Vertrauen zu finden – und vielleicht gerade dann den eigentlichen „Plan“ zu erkennen.
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Udo Gresförder - Das "JA" Gottes
In seiner Predigt „Das JA Gottes“ fragt Udo Gresförder: Was bleibt von uns – eine vergängliche Spur im Universum oder eine Zukunft, die in Christus verankert ist? Angesichts der Winzigkeit des Menschen im Kosmos betont er: Gottes Antwort ist kein vielleicht, sondern ein klares Ja – verkörpert in Jesus. Nicht als ferne Idee, sondern als persönliche Zusage, die Geborgenheit und Sinn stiftet.Udo verweist auf Paulus, der Christus als „das Ja Gottes in Person“ beschreibt: ein unumstößliches Versprechen, das alle Zweifel überwindet. Advent und Weihnachten, oft mit Gemütlichkeit verbunden, erhalten so Tiefe – sie erinnern daran, dass Gottes Ja den Alltag durchdringt. Eine Botschaft, die Hoffnung schenkt – gerade in unsicheren Zeiten.
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Thaddäus Schindler - Nicht glänzen, leuchten reicht
In seiner Predigt „Nicht glänzen – leuchten reicht“ zeigt Thaddäus Schindler auf, wie wir uns von dem Druck befreien können, ständig perfekt sein zu müssen. Statt uns in Selbstoptimierung und äußerem Glanz zu verlieren, geht es darum, authentisch zu strahlen – mit unseren Stärken und Schwächen.Thaddäus betont, dass wahre Wirkung nicht von makellosen Fassaden kommt, sondern davon, dass wir uns selbst annehmen und anderen mit Offenheit begegnen. Gerade in einer Welt, die nach Aufmerksamkeit schreit, liegt die Kraft darin, einfach präsent zu sein – ohne Show, aber mit Haltung.Sein Appell: Höre auf, dich zu verstellen. Lebe, was dich ausmacht, und vertraue darauf, dass genau das genügt. Denn Leuchten ist kein Wettbewerb – es ist eine Einladung, echt zu sein.
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Manfred Beutel - Über die Geduld und was sie alles kann
„Über die Geduld und was sie alles kann“ – Manfred Beutel zeigt, warum Warten mehr ist als bloße Wartezeit.In seiner Predigt beleuchtet Manfred Beutel die oft unterschätzte Kraft der Geduld – nicht als passive Resignation, sondern als aktive Haltung, die Leben verändert. Manfred erklärt, wie Geduld uns hilft, Konflikte zu entschärfen, Beziehungen zu vertiefen und sogar unsere eigene Persönlichkeit zu stärken. Statt im Stress zu reagieren, ermöglicht sie uns, klare Entscheidungen zu treffen und langfristige Ziele zu verfolgen. Besonders betont er, dass Geduld kein Zeichen von Schwäche ist, sondern von innerer Stärke: Wer lernt, abzuwarten, gewinnt an Gelassenheit und Weitsicht.Mit praktischen Beispielen macht Beutel deutlich: Geduld ist kein Luxus, sondern eine Fähigkeit, die wir alle trainieren können – für ein erfüllteres, ausgeglicheneres Leben.
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Thaddäus Schindler - Piraterie im Herzen
In seiner Predigt „Piraterie im Herzen“ beschreibt Thaddäus Schindler wie Emotionen unser Leben unerwartet kapern können -> wie Piraten, die ein Schiff entführen. Oft steuern wir mit klaren Zielen und Werten durchs Leben, doch plötzlich übernehmen Wut, Angst oder Trauer das Ruder, fesseln unsere Vernunft und lenken uns in unerwünschte Richtungen. Inspiriert von Thomas Harrys Buch „Die Kunst, dich selbst zu führen“, zeigt Thaddäus: Emotionen sind weder gut noch schlecht, aber sie bestimmen unser Handeln, wenn wir sie ignorieren oder ihnen blind folgen.Die zentrale Frage ist: Wer führt eigentlich dein Schiff? Die schlechte Nachricht: Manche Emotionen lassen sich nicht einfach abschütteln. Die gute: Wir können lernen, handlungsfähig zu bleiben – durch Bewusstsein, Akzeptanz und die Entscheidung, nicht jeder Regung zu folgen. Vier prägnante Zitate unterstreichen seine Botschaft, etwa: „Wir scheitern nicht an Aufgaben, sondern an uns selbst.“ Thaddäus plädiert dafür, Emotionen weder zu dämonisieren noch ihnen Macht zu geben, sondern sie als Kompass zu nutzen – ohne das Steuer ganz aus der Hand zu geben. Eine Einladung, die eigene innere Navigation zu überprüfen.
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Thaddäus Schindler - Wie Jesus Gemeinschaft lebte
In seiner Predigt *„Wie Jesus Gemeinschaft lebte“* zeigt Thaddäus Schindler was echte Verbundenheit ausmacht, inspiriert vom Vorbild Jesu. Durch eine interaktive Umfrage mit dem Publikum kristallisieren sich zentrale Prinzipien heraus: Jesus schuf Räume, in denen Menschen sich wirklich gesehen fühlten – ohne Verurteilung, aber mit Hoffnung. Seine Art war grenzenlos einladend, heilsam nah und radikal inklusiv, doch gleichzeitig ehrlich und manchmal unbequem. Statt oberflächlicher Harmonie stellte er Fragen, die zum Nachdenken anregten, und lebte eine Kultur der Annahme und Liebe vor. Thaddäus macht klar: Echte Gemeinschaft entsteht dort, wo wir uns gegenseitig wertschätzen – mit Offenheit, Mut zur Ehrlichkeit und der Bereitschaft, einander Raum zu geben. Ein Appell, Beziehungen bewusster zu gestalten.
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Manfred Beutel - das Christuslied
In seiner Predigt „Das Christuslied“ entfaltet Manfred Beutel die faszinierende Geschichte des uralten Hymnus aus Philipper 2, 6-11, der in den ersten christlichen Gemeinden gesungen wurde – ein Lied, das den Weg Jesu von göttlicher Herrlichkeit bis zum Kreuzestod beschreibt. Manfred zeigt: Dieser Text ist kein theoretisches Bekenntnis, sondern ein lebendiger Ausdruck von Staunen. Warum zieht ein König auf einem Esel ein? Warum endet sein Triumphzug in Folter und Hinrichtung? Der Hymnus antwortet mit einem radikalen Bild: Jesus, gleich Gott, entäußert sich freiwillig – wird Mensch, leidet, stirbt. Doch das ist nicht das Ende. Wie ein „U“ steigt die Erzählung hinab in die Tiefe und wieder empor – und lädt ein, diese Bewegung nachzuvollziehen.Für die ersten Christen war dies kein Dogma, sondern eine Erfahrung: Gott kommt den Menschen so nah wie nie – in einem Leben, das Solidarität mit den Schwachen und eine Liebe ohne Grenzen vorlebt. Beutel fragt: Was bedeutet das heute? Wie prägt dieser Weg unser eigenes Leben? Seine Predigt wird zur Einladung, sich von der Urkraft dieses Liedes berühren zu lassen – und zu spüren, dass Glaube nicht Lehre, sondern Begegnung ist.
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Mareike Witt - Wenn Gottes Wege unergründlich sind
Manchmal fühlt sich das Leben an wie ein Spiel mit vernebelter Karte: Man sieht nur den nächsten Schritt, nicht das Ganze. Mareike Witt vergleicht diese Erfahrung mit Herbsttagen, an denen der Nebel alles einhüllt – und mit Enttäuschungen, die plötzlich Pläne zunichtemachen. Doch statt in Resignation zu verfallen, fragt sie: Was bedeutet es, wenn Gottes Wege anderes vorsehen als unsere?Ihre Botschaft: Unergründlich heißt nicht willkürlich. Wie ein Spielentwickler, der die ganze Map kennt, sieht Gott das große Bild – während wir uns im Nebel tasten. Doch anders als ein distanzierter Schöpfer zeigt er sich in der Bibel als einer, der verspricht: „Ich lasse dich nicht fallen.“ Mareike betont: Vertrauen entsteht nicht durch blinden Gehorsam, sondern durch die Gewissheit, dass Gottes Wesen Liebe ist – selbst wenn wir den Sinn noch nicht erkennen. Eine Einladung, im Ungewissen nicht aufzugeben, sondern sich an das zu klammern, was sicher ist: „Du bist nicht allein.“
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Thaddäus Schindler - Wie Gemeinschaft entsteht
Wie schafft man echte Verbindung zwischen Menschen? Thaddäus Schindler zeigt: Gemeinschaft lässt sich nicht erzwingen – weder durch Aufforderungen noch durch oberflächliche Aktivitäten. Stattdessen entsteht sie fast wie von selbst, wenn es ein bindendes Zentrum gibt. Ein Lagerfeuer, ein Grill oder ein gemeinsamer Tisch ziehen Menschen magnetisch an – ohne dass jemand „Gemeinschaft!“ rufen muss. Doch die tiefste Verbindung entsteht, wenn dieses Zentrum Identität stiftet.Thaddäus fragt provokant: Brauchen wir wirklich mehr Gemeinschaftsangebote – oder einfach mehr von dem, was uns im Kern verbindet? Seine These: Echte Gemeinschaft wächst dort, wo Menschen sich um etwas versammeln, das sie tiefgehend prägt. Ob im Kleinen oder Großen – die Stärke der Verbindung hängt davon ab, wie sehr das Zentrum Bedeutung und Haltung formt. Seine Botschaft: Weniger organisieren, mehr Raum für das Wesentliche schaffen.
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Manfred Beutel - Identität Ekklesia
Was macht Kirche eigentlich aus? Manfred Beutel nimmt seine Zuhörer mit auf einen komprimierten „Hubschrauberflug“ über die Ursprünge und Bedeutung von Gemeinde – oder besser: Ekklesia, dem ursprünglichen neutestamentlichen Begriff. Statt religiöser Routine zeigt er auf, wie radikal und lebendig dieses Konzept einst war: Ekklesia bezeichnete im antiken Griechenland eine Versammlung von Menschen, die durch eine gute Nachricht – ein Evangelium – zusammengerufen wurden. Genau das, so Manfred, ist der Kern dessen, was Jesus mit „Gemeinde“ meinte: eine Gruppe, die durch eine Botschaft der Freiheit verbunden ist und gemeinsam lebt, lernt und teilt.Mit humorvollen Vergleichen (von Hähnchen im Ofen bis zu historischen Boten) entstaubt er die Begriffe „Kirche“ und „Gemeinde“: Während Ekklesia die „Herausgerufenen“ meint, entwickelte sich „Kirche“ später als Bezeichnung für die Zugehörigkeit zu Christus. Anhand der ersten Christen in Jerusalem (Apostelgeschichte 2) zeigt er, wie ihr Alltag von vier Säulen geprägt war: Lehre, Gemeinschaft, Mahlzeiten und Gebet. Manfreds Punkt? Echte Gemeinde ist kein Gebäude oder Programm, sondern ein lebendiger Organismus – und vielleicht ganz anders, als viele denken. Eine Einladung, das eigene Bild von Kirche neu zu justieren.
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Winfried Borlinghaus - Gesagt - getan! Ein Fazit der Bergpredigt
In seiner Predigt nimmt Winfried Borlinghaus das Gleichnis vom „Haus auf dem Felsen“ unter die Lupe – den kräftigen Schlussakkord der Bergpredigt. Nicht um moralische Appelle oder politische Instrumentalisierung geht es Jesus hier, sondern um eine radikale Lebensfrage: Was trägt mich wirklich? Winfried zeigt auf, wie oft wir Jesus als nützliche „Lebenshilfe“ reduzieren, statt ihn zum Fundament zu machen. Doch sein Anspruch ist existenziell: Es reicht nicht, seine Worte zu kennen – entscheidend ist, ob sie unser Denken und Handeln prägen.Anschaulich vergleicht er zwei Bauherren: der eine investiert Mühe in ein stabiles Fundament, der andere setzt auf schnelle Lösungen – bis der Sturm kommt. Genau hier liegt der Punkt: Oberflächliche Frömmigkeit oder halbe Hingabe halten keinem Druck stand. Jesus fordert uns heraus, sein „Reich Gottes“ nicht als Beiwerk, sondern als Zentrum zu leben – mit Konsequenzen. Eine klare Botschaft, die zum Umdenken auffordert.
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Thaddäus Schindler - Von 1 bis 97
Pastor Thaddäus Schindler nimmt uns mit auf eine ungewöhnliche Reise – durch drei scheinbar unzusammenhängende Geschichten aus der Bibel, die doch ein gemeinsames Muster offenbaren: Wie kleine Entscheidungen, „Zufälle“ oder Begegnungen plötzlich alles verändern.Wie im Kino, wo verschiedene Handlungsstränge am Ende zusammenlaufen, verbindet er die Schicksale von Rut, die in Not auf einem Feld Ähren sammelt und dabei unerwartet auf Boas trifft, oder David, der auf der Flucht in Nup einen Priester trifft, der sein Leben rettet.Sein Punkt? Hinter dem Chaos steckt oft mehr, als wir sehen. Ob 1100 v. Chr. oder heute – manchmal braucht es nur einen Schritt ins Ungewisse, eine Begegnung oder einen „glücklichen Zufall“, um alles zu wenden. Thaddäus macht klar: Die großen Geschichten beginnen oft mit kleinen, unscheinbaren Momenten. Und die Frage ist: Erkennen wir sie?
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Manfred Beutel - Jesus, das Licht der Welt und wie es in unserem Leben wieder hell werden kann.
In seiner meditativen Predigt verbindet Manfred Beutel das uralte Bild von Jesus als „Licht der Welt“ mit unserer modernen Sehnsucht nach Klarheit und Sinn. Anhand des jüdischen Lichterfests in Jerusalem zeigt er, wie Jesus mitten in der Euphorie des Feierns einen provokanten Satz fällt: „Ich bin das Licht.“ – eine Einladung, sich zu entscheiden. Manfred beschreibt Finsternis nicht als abstrakte Metapher, sondern als greifbare Erfahrung: Kälte, Orientierungslosigkeit, Angst oder Depression. Doch genau hier setzt seine Botschaft an: Licht entsteht nicht durch das Bekämpfen der Dunkelheit, sondern durch das Zulassen einer Quelle, die uns neu verortet – wie ein Funke, der innere Sortierung und Frieden bringt.Sein Appell? Nicht über das Licht reden, sondern es erfahren: durch bewusste Pausen, das Zulassen von Veränderung und die Frage „Was könnte das für mich bedeuten?“ – ganz ohne Druck, aber mit der Bereitschaft, neue Wege zu wagen. Eine Predigt, die weniger erklärt als berührt.
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Thaddäus Schindler - Entdecke deine Gaben
Jeder hat einzigartige Fähigkeiten – doch viele nutzen sie nicht. Thaddäus Schindler zeigt in seiner Predigt, wie wir unsere verborgenen Talente entdecken und entfalten können. Mit dem Bild vom Akkuschrauber und der Säge veranschaulicht er: Während der eine mühelos 100 Schrauben befestigt, kämpft der andere stundenlang mit zwei. Nicht weil er unfähig ist, sondern weil er das falsche Werkzeug nutzt. Die Botschaft: Jeder besitzt passende „Werkzeuge“ für seine Lebensaufgaben – doch oft liegen sie ungenutzt im Schrank.Thaddäus stellt provokant fest: Die meisten leben unter ihrem Potenzial. Schulzeit, Selbstzweifel oder äußere Umstände lassen Talente verkümmern. Sein Appell: Wer seine Gaben erkennt und einsetzt, findet nicht nur Leichtigkeit, sondern auch Sinn. Ein Aufruf, das eigene „Feuer“ zu entfachen – und endlich aufzubühen.
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Manfred Beutel - Entdecke deinen persönlichen Stil
Mit seiner Predigt „Entdecke deinen persönlichen Stil“ zeigt Manfred Beutel , wie Authentizität und Leidenschaft dein Leben verändern kann.Manfred erzählt von prägenden Erlebnissen in der Willow Creek Community Church in Chicago – und wie sie ihm zeigten, dass wahre Wirkung entsteht, wenn Menschen ihren einzigartigen Platz finden. Anhand einer Begegnung mit einem strahlenden Parkplatzhelfer, der trotz Regen und frühem Dienst mit Begeisterung bei der Sache war, macht er deutlich: Echter Stil entsteht nicht durch Perfektion, sondern durch Hingabe und die Überzeugung, dass jeder – egal in welcher Rolle – wertvoll ist.Manfred betont drei Schlüsselaspekte: 1. Selbstwert entsteht, wenn wir uns als Mensch gesehen fühlen – nicht als Funktion. 2. Gemeinschaft, die Raum für echte Begegnungen schafft (wie das wöchentliche Check-in der Teams), weckt Motivation. 3. Leidenschaft ist ansteckend – wer seinen „Stil“ lebt, inspiriert andere, es ihm gleichzutun. Seine Botschaft: Blühe auf, indem du dich nicht verbiegst, sondern das lebst, was dich ausmacht. Ein Plädoyer für Mut, die eigene Art zu feiern – im Beruf, im Ehrenamt oder im Alltag.
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Thaddäus Schindler - Entdecke, was dir auf dem Herzen liegt
In seiner Predigt "Entdecke, was dir auf dem Herzen liegt" fragt Thaddäus Schindler: Was bewegt dich wirklich? Was lässt dein Herz schneller schlagen? Zum Start der Serie geht es diesmal um das Herzensthema – den Kern dessen, was uns antreibt. Viele leben im Autopilot, reagieren nur auf äußere Erwartungen. Doch echte Erfüllung entsteht, wenn wir bewusst erkennen, wofür wir brennen.Thaddäus vergleicht uns mit Kinderbüchern, deren Seiten sich immer neu kombinieren lassen: Jeder ist eine einzigartige Mischung aus Leidenschaften, Stärken und Perspektiven. Die Predigt ist Auftakt zu drei Themen – Herz, Stil, Gaben – die zeigen, wie wir unser Potenzial entfalten. Ein begleitendes Seminar vertieft das mit einem Gabentest. Sein Appell: Hör auf dein Inneres, statt dich von außen bestimmen zu lassen. Denn wer sein „Warum“ kennt, hinterlässt Spuren – in der Gemeinde und im Leben.
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Manfred Beutel - Die Kraft eines fokussierten Lebens
In seiner Predigt „Die Kraft eines fokussierten Lebens“ verbindet Manfred Beutel persönliche Erfahrungen mit dem Bild eines Lebenswegs, der Mut, Ausdauer und Klarheit erfordert. Er erzählt von einer Klettertour in der Höllenschlucht, bei der ihn ein älterer Mann mit einfachen, aber prägenden Ratschlägen motivierte: Nur nach vorne schauen, das Ziel im Blick behalten und jeden Schritt bewusst setzen. Diese Begegnung wird zum Symbol für ein Leben, das sich von belastenden Altlasten befreit und sich auf das Wesentliche konzentriert.Manfred greift den Hebräerbrief auf und beschreibt, wie Zweifel, Ängste und innere Blockaden uns lähmen können. Sein Appell: Leg ab, was dich behindert – sei es negative Gedanken, überflüssige Sorgen oder schädliche Gewohnheiten. Stattdessen rät er, sich auf das zu besinnen, was Kraft gibt: klare Ziele, echte Begegnungen und Momente der Stille. Besonders betont er die Bedeutung von kontemplativem Innehalten – bewusst Zeit nehmen, um zur Ruhe zu kommen und im Hier und Jetzt präsent zu sein.Sein Fazit: Ein erfülltes Leben entsteht nicht durch Perfektion, sondern durch den Mut, sich den Herausforderungen zu stellen, Schritt für Schritt weiterzugehen – und dabei das zu pflegen, was wirklich trägt.
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Thaddäus Schindler - Paradox - Entdecke Jesu Art, das Leben zu meistern
Thaddäus Schindler zeigt in dieser Predigt, warum ein Leben nach Jesu Prinzipien alles andere als mainstream ist. Statt einfacher Lösungen oder oberflächlicher Glücksversprechen stellt Jesus paradoxe Wahrheiten auf, die unser Denken herausfordern.Thaddäus konzentriert sich auf drei scheinbar widersprüchliche Grundsätze: **Wer sein Leben retten will, wird es verlieren** – wer aber loslässt, gewinnt wahre Freiheit. **Wer groß sein will, muss dienen** – statt nach Macht zu streben, findet man Erfüllung im Geben. Und **wer reich sein will, soll teilen** – denn wahre Fülle entsteht nicht durch Besitzen, sondern durch Loslassen.Diese Prinzipien klingen radikal, doch genau darin liegt ihre Kraft: Sie fordern uns auf, Umdenken zu wagen – nicht aus Pflicht, sondern weil sie einen Weg zu einem tieferen, authentischeren Leben eröffnen. Ein Plädoyer dafür, dass wahre Meisterschaft im Leben oft dort beginnt, wo wir unsere Gewohnheiten hinterfragen.
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Udo Gresförder / Gott schaut nicht weg - er schaut hin
In seiner Predigt „Gott schaut nicht weg – er schaut hin“ zeigt Udo Gresförder, dass Gott die Welt und jeden Einzelnen bewusst wahrnimmt. Er betont, dass Gott das Leid, die Ungerechtigkeit und die menschengemachten Probleme wie Klimawandel, Krieg und Diskriminierung nicht ignoriert, sondern darunter leidet. Udo macht deutlich, dass Gott kein fernabstehender Beobachter ist, sondern uns direkt sieht – ohne Hilfsmittel wie ein Fernglas. Trotz aller menschlichen Fehler und Unzulänglichkeiten gibt es Hoffnung: Gott wird alles zu einem guten Ende führen, auch wenn der Zeitpunkt ungewiss bleibt. Die Predigt endet mit dem Gedanken, dass diese Gewissheit Trost spendet und uns ermutigt, trotz aller Widrigkeiten auf das Gute zu vertrauen.
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Carsten Gutknecht - Stöhr / Was bedeutet Nachfolge?
In seiner Predigt „Was bedeutet Nachfolge?“ zeigt Carsten Gutknecht – Stöhr auf, dass Nachfolge kein perfektioniertes Handwerk, sondern ein lebenslanger Prozess ist. Er betont, dass es vor allem um Gemeinschaft geht – Zeit mit Jesus zu verbringen, Alltag zu teilen und sein Vorbild zu leben. Carsten macht deutlich, dass Zweifel dazugehören, aber Jesus uns trotz allem nie allein lässt. Nachfolge bedeutet, das Erlebte weiterzugeben, damit andere sagen: „Das will ich auch.“ Die Taufe symbolisiert dabei einen Bund mit Gott, während Jesu Lehre sich im Leben und in der Liebe ausdrückt – nicht mit dem Verstand, sondern mit dem Herzen zu begreifen. Sein Fazit: Jesus ist immer da, egal wie die Lebenssituation aussieht.
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Ingeborg Laarz - Stabil und lebendig
In ihrer Predigt „Stabil und lebendig" greift Ingeborg Laarz die scheinbar widersprüchlichen Bilder aus dem 1. Petrusbrief auf – wie lebendige Steine oder königliche Priester – und zeigt, wie sie in unserem Alltag wirken können. Sie vergleicht diese Titel mit einer ungewöhnlichen Paketadresse, die zunächst irritiert, aber eine tiefe Bedeutung trägt. Ingeborg betont, dass Glaube nicht nur theoretisch ist, sondern konkretes Handeln erfordert: wie ein Baby nach Milch schreit, sollen wir nach Klarheit und Sinn streben. Gleichzeitig warnt sie vor den zerstörerischen Kräften der Gesellschaft, die durch Aggression und Oberflächlichkeit prägen. Doch gerade in dieser Spannung liegt die Chance, stabil zu bleiben und als „lebendige Steine“ Gemeinschaft zu gestalten. Ihre Botschaft: Auch in schwierigen Zeiten können wir Halt finden und aktiv werden – nicht als perfekte, sondern als lebendige Menschen.
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Thaddäus Schindler - Mir wird nichts mangeln
In seiner Predigt zeigt Thaddäus Schindler, wie Vertrauen und Großzügigkeit das Leben bereichern. Er erzählt von seiner Erfahrung als Pastor in einer freikirchlichen Gemeinde, die sich allein durch Spenden finanziert – ein Konzept, das viele überrascht. Thaddäus betont, dass es nicht um die Höhe des Einkommens geht, sondern um das Prinzip, etwas von dem, was man hat, weiterzugeben. Ob durch den biblischen Zehnten oder bewusste Ruhezeiten wie den Sabbat: Es geht darum, im Vertrauen zu leben, dass genug da ist. Anhand von Beispielen zeigt er, dass Großzügigkeit nicht zu Mangel führt, sondern oft sogar Fülle schafft. Seine Botschaft: Wer teilt, erlebt, dass ihm nichts fehlt. Eine inspirierende Perspektive auf Zufriedenheit und Vertrauen.
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Manfred Beutel - Jenseits von Eden
Manfred Beutel beleuchtet in seiner Predigt die uralte Geschichte von Kain und Abel als Spiegel menschlicher Existenz – geprägt von Neid, Gewalt, aber auch der Chance auf Veränderung. Die Erzählung zeigt, wie schnell Harmonie in Konflikt umschlägt und welche Folgen dies hat. Manfred verknüpft die biblische Geschichte mit modernen Erzählungen wie John Steinbecks „Jenseits von Eden“ und dem Film „Lola rennt“, um zu verdeutlichen, dass wir alle sowohl Opfer als auch Täter sein können. Sein zentraler Gedanke: Wir haben die Macht, unsere Geschichten neu zu schreiben – durch bewusste Entscheidungen, Empathie und die Überwindung von Zorn. Die Frage „Was wäre, wenn…?“ wird zum Aufruf, Verantwortung für ein besseres Miteinander zu übernehmen. Eine zeitlose Reflexion über Schuld, Hoffnung und die Möglichkeit, jenseits des Paradieses ein erfülltes Leben zu gestalten.
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Christian Riedeg - Wie bringe ich den Teufel zum weglaufen?
Christian Riedeg thematisiert den inneren Kampf mit Versuchungen im Alltag – sei es bei der Arbeit, in Beziehungen oder im Umgang mit anderen. Er zeigt auf, wie leicht man in moralische Fallen tappt und betont, dass Perfektion unmöglich ist. Der Schlüssel liegt darin, sich Gott zu unterwerfen und Widerstand zu leisten, wie es im Jakobusbrief heißt. Christian ermutigt dazu, Fehler einzugestehen, Hilfe zu suchen und sich nicht von Schuld lähmen zu lassen. Mit Humor und Alltagsbeispielen macht er deutlich: Es geht nicht um Fehlerlosigkeit, sondern um die Bereitschaft, sich zu verbessern und Vergebung anzunehmen. Ein Plädoyer für Demut und Geduld mit sich selbst.
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Thaddäus Schindler - Umkehr zu Gott
Thaddäus Schindler erzählt in seiner Predigt eine prägende Lebensgeschichte aus der Bibel: die von Juda, der seinen Bruder Josef aus Neid und Hass an Händler verkauft. Dieser Moment markiert den Beginn einer tiefgreifenden Reise – nicht nur für Josef, sondern auch für Juda selbst. Die Predigt zeigt, wie menschliche Abgründe und Fehlentscheidungen zu Wendepunkten werden können. Thaddäus betont, dass selbst scheinbar verlorene Situationen Chancen für Veränderung bieten. Die Geschichte wird lebendig und modern erzählt, ohne moralischen Zeigefinger, sondern als Einladung, über eigene Umkehrmomente nachzudenken. Ein zentraler Gedanke: Aus Schuld kann Neuanfang entstehen.
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Gustav Kannwischer - Freiheit, Liebe, Unser Auftrag
Gustav Kannwischer beleuchtet in seiner Predigt die zentralen Themen Freiheit, Liebe und den daraus entstehenden Auftrag. Inspiriert von Paulus, den er als „Anwalt der Freiheit“ bezeichnet, zeigt er auf, wie wahre Freiheit nicht in äußeren Regeln, sondern in einer Haltung der Liebe und des Vertrauens liegt. Paulus’ Briefe, besonders an nicht-jüdische Gemeinden, betonen, dass Freiheit nicht Beliebigkeit bedeutet, sondern Verantwortung – geprägt durch Glauben und Nächstenliebe. Gustav verknüpft dies mit Martin Luthers Gedanken zur „Freiheit eines Christenmenschen“ und macht deutlich: Freiheit entfaltet sich im Alltag, wenn wir uns von einengenden Zwängen lösen und für andere da sind. Sein Appell: Freiheit leben heißt, sie mit Liebe zu füllen und so den eigenen Auftrag zu finden.
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Manfred Beutel - Die Stunde des Amos
Die Predigt von Manfred Beutel beleuchtet die radikale Botschaft des Propheten Amos, der vor 2.700 Jahren die Ungerechtigkeit und Selbstgefälligkeit seiner Zeit anprangerte. Statt religiöser Rituale forderte er echte Gerechtigkeit – „wie ein nie versiegender Bach“. Amos, selbst wohlhabend, kritisierte die korrupte Elite des Nordreichs Israel, die in Luxus schwelgte, während die Armen ausgebeutet wurden. Seine Worte waren kein harmloser Appell, sondern eine schonungslose Warnung vor dem Untergang. Manfred zeigt, wie aktuell Amos‘ Kritik bleibt: Wohlstand und Macht blenden oft für soziale Verantwortung. Die Herausforderung? Nachdenklichkeit statt oberflächlicher Frömmigkeit. Eine klare Botschaft, die zum Umdenken auffordert.
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Thaddäus Schindler - Wenn Gott deine Sprache spricht
Pastor Thaddäus Schindler spricht über die Bedeutung von Dankbarkeit und Perspektivwechsel – oft schätzen wir Dinge erst, wenn sie fehlen, wie Sonne nach Regen. Anlässlich des Pfingstfests lädt er ein, Gottes Kommunikation mit uns neu zu entdecken. Pfingsten steht für Vielfalt und Verbindung, ein Fest, das zeigt, wie Gott jede Sprache spricht. Thaddäus betont, wie überraschend es sein kann, wie sehr Gott sich bemüht, mit uns in Kontakt zu treten – selbst wenn man (noch) keinen Bezug zu Glauben hat. Gleichzeitig ermutigt er, den eigenen Glauben aktiv zu teilen, etwa durch einfache Gespräche im Alltag. Seine Botschaft: Gott wirkt oft unerwartet, und jeder kann Teil davon sein.
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Mareike Witt - Friede sei mit dir!
In ihrer Predigt teilt Mareike Witt persönliche Erlebnisse und Begegnungen, die sie auf Reisen und bei kirchlichen Veranstaltungen geprägt haben. Ein zentrales Thema ist die Bedeutung kleiner, engagierter Gemeinden, die trotz Herausforderungen Hoffnung und Glauben weitergeben. Besonders berührt hat sie die Geschichte einer ostdeutschen Gemeinde, die in einem säkularen Umfeld aktiv ist – ein Beispiel dafür, wie einzelne Menschen durch ihren Einsatz das Leben anderer prägen können. Mareike betont, wie solche Zeugnisse sie ermutigen, selbst vor Ort das Evangelium zu leben. Zudem berichtet sie von der Vision von EBM International, Gottes Liebe in die Welt zu tragen, damit Menschen Hoffnung finden. Ihre Worte unterstreichen, wie wichtig es ist, sich auch im Kleinen für Gerechtigkeit und Frieden einzusetzen.
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Thaddäus Schindler - Leichtigkeit erleben 3 - Eine paradoxe Last
Pastor Thaddäus Schindler erzählt von seinen Kindheitserinnerungen an überladene Familienurlaube – ein Bild für das oft überforderte Leben. Wie im vollgepackten Auto fühlt es sich manchmal an, als passe alles gerade so, doch bei der kleinsten Bewegung droht das Chaos. Doch es gibt einen Ausweg: Die Einladung, Lasten abzulegen und Leichtigkeit zu finden. Der Schlüssel liegt nicht im Perfektionismus, sondern im Loslassen. Eine klare Botschaft für alle, die sich überfordert fühlen: Es muss nicht alles allein getragen werden. Ein Plädoyer für mehr Gelassenheit – im Gepäck und im Leben.
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Thaddäus Schindler - Leichtigkeit erleben 2 - Sorge dich nicht!
In seiner Predigt „Leichtigkeit erleben“ spricht Thaddäus Schindler über den Umgang mit Sorgen und die Bedeutung von Vertrauen. Inspiriert von Matthäus 6,31 betont er, dass wir uns nicht von Ängsten um Zukunft oder Vergangenheit belasten lassen sollten, sondern uns auf das Wesentliche konzentrieren: auf Gottes Reich und Gerechtigkeit. Mit einer persönlichen Anekdote – einer verspäteten Fahrt zu einem wichtigen Termin – zeigt er, wie schnell wir uns in Sorgen verlieren, obwohl wir oft wenig Kontrolle haben. Statt uns von „orangenen Warnzeiten“ (Symbol für Stress) leiten zu lassen, lädt er ein, Leichtigkeit zu finden, indem wir loslassen und im Hier und Jetzt vertrauen. Die Predigt ist Teil einer Serie, die hilft, zwischen Herausforderungen Gelassenheit zu bewahren.
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Thaddäus Schindler - Leichtigkeit erleben 1 - Dankbarkeit im Herzen
In dieser Predigt von Thaddäus Schindler geht es um „Zwischenzeiten“ – Phasen des Übergangs, in denen wir uns weder hier noch dort fühlen. Thaddäus veranschaulicht dies mit dem Bild des „Sitzens zwischen zwei Stühlen“: unentschieden, unsicher, aber auch voller Möglichkeiten. Er bezieht sich auf die Jünger Jesu, die nach der Auferstehung in einer solchen Zwischenzeit lebten – zwischen dem Ende des Alten und dem Beginn des Neuen.Die Predigt betont, dass solche Phasen oft schwer sind, aber auch Raum für Leichtigkeit bieten können. Statt sich im Ungewissen zu verlieren, lädt Thaddäus dazu ein, diese Zeiten bewusst zu gestalten. Seine Serie „Leichtigkeit erleben“ zeigt Wege auf, wie wir Übergänge mit Gelassenheit und Hoffnung meistern können – egal, ob wir gerade zwischen Jobs, Lebensabschnitten oder Entscheidungen stehen.Eine ermutigende Perspektive für alle, die sich im „Mittendrin“ befinden.
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Manfred Beutel - Das Geheimnis des Mose
Die Predigt von Manfred Beutel beleuchtet das außergewöhnliche Leben von Moshe (Mose), dessen Geschichte im Exodus beginnt. Als Findelkind im Nil gerettet, wächst er als Prinz in Ägypten auf, doch sein Herz gehört den unterdrückten Hebräern. Nach einem Gewaltakt flieht er, wird Schafhirte und begegnet Gott im brennenden Dornbusch – ein Wendepunkt. Mose führt sein Volk aus der Sklaverei, durch das Rote Meer und 40 Jahre lang durch die Wüste. Er vermittelt zwischen Gott und den Menschen, schafft mit den Zehn Geboten die Grundlage moderner Rechtssysteme und formt eine Nation. Sein Leben zeigt Mut, Führung und den Übergang von Nomadentum zu einer schriftbasierten Kultur. Eine inspirierende Geschichte über Identität, Verantwortung und Wandel.
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