PODCAST · technology
Digital Gedacht - Der Podcast von Niedersachsen.next Digitalagentur
by Niedersachsen.next Digitalagentur
#Wissen #Praxis #InspirationDer Podcast für mittelständische Unternehmen in Niedersachsen, die anwendbares Wissen rund um die Digitalisierung benötigen. Wir stellen wichtige und aktuelle Themen rund um die Digitalisierung vor und vermitteln Wissen durch Expert:innen aus diesem Bereich.Die Podcasts werden moderiert von Henrike Lüssenhop, sie ist für die Digitalagentur als Themenmanagerin für Digitalisierung unterwegs.Nehmen Sie Kontakt mit uns auf über https://digitalagentur-niedersachsen.de/kontakt/ oder https://www.linkedin.com/company/digitalagentur-niedersachsen
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Machen einfach machen: Wie Venture Capital wirklich funktioniert – mit Jesse Jeng von Scalehouse Capital
In dieser Episode sprechen wir mit Jesse Jeng, Gründer und Geschäftsführer von Scalehouse Capital in Osnabrück. Der Venture Capital Investor beschreibt eindrucksvoll seinen Weg vom Banking über die Startup Welt bis hin zur Gründung eines eigenen Fonds – und erklärt, was junge Unternehmen heute wirklich brauchen, um erfolgreich zu wachsen. Jesse erzählt, wie er nach Stationen im internationalen Banking, der Schiffs und Flugzeugfinanzierung sowie im Energiesektor erstmals mit Startup Investments in Berührung kam. Besonders prägend war für ihn die Tätigkeit als Chief Investment Officer eines KI Startups in London, bevor er schließlich nach Niedersachsen zurückkehrte und Scalehouse Capital gründete. Im Gespräch gibt er spannende Einblicke in: • die Entstehung von Scalehous Capital und die Rolle von Familienunternehmen, Landesregierung und Investoren • die Frage, was ein Startup mitbringen muss, um Venture Capital zu erhalten • typische Wachstumslogiken wie „Triple Triple, Double Double“ und was sie für Gründer*innen bedeuten • die Realität hinter Bewertungslogiken, Renditezielen und Exits • die Notwendigkeit eines starken Startup Ökosystems – und warum Osnabrück hier Vorreiter ist • politische und strukturelle Rahmenbedingungen für Innovation in Deutschland Jesse erklärt, warum Venture Capital Finanzierung nur für einen kleinen Teil der Gründungen passt, was exponentielles Wachstum wirklich verlangt und weshalb Gründer*innen einen starken inneren Antrieb brauchen, um eine solche Reise über viele Jahre hinweg erfolgreich zu meistern. Außerdem spricht er offen über seine Zeit in der Politik, seine Erfahrungen mit Ursula von der Leyen und darüber, weshalb er politische Ämter heute nicht aktiv anstrebt, ein Engagement aber nicht ausschließt.
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KI in Niedersachsen: Formate, Netzwerke, Förderung
Wie zurechtfinden in der Wildnis der Künstlichen Intelligenz? Welche Formate und Netzwerke Niedersachsen zu bieten hat, steht im Fokus dieser Podcast-Episode. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf klarer Orientierung und wirtschaftlich tragfähigen Lösungen. Entscheidend ist nicht die Technik, sondern der richtige Einstieg und die passende Begleitung. Im Gespräch erläutern Expertinnen und Experten der Niedersachsen.next Digitalagentur und der IHK Niedersachsen, wie Unternehmen Schritt für Schritt an KI herangeführt werden. Formate wie die KI Safari bieten eine strukturierte Einführung ohne Fachchinesisch. Sie helfen, Chancen und Grenzen früh realistisch einzuordnen. Aufbauend darauf schaffen Workshops, „Hackathon“ und Qualifizierungsprogramme den Übergang von der Idee zur Umsetzung. Dabei geht es um Datenschutz, Datensouveränität und konkrete Anwendungen in der Wertschöpfung. Ziel ist immer ein Ergebnis, das im eigenen Betrieb nutzbar ist. Ein weiterer Schwerpunkt sind regionale Netzwerke und Wirtschaftsförderungen als erste Anlaufstelle. Sie bündeln Angebote und verhindern Fehlentscheidungen bei der Auswahl von Tools oder Partnern. Ergänzt wird dies durch einen Überblick über Förderprogramme von Land und Bund, die Investitionen absichern. Die Folge richtet sich an Menschen mit Entscheidungsverantwortung. Sie zeigt, wie KI sachlich, schrittweise und risikoarm eingeführt werden kann - mit klarem Nutzen.
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Linga konkret: Vom Pilotprojekt zum Alltag - Wie Technologien fürs Alter wirklich ankommen
Diese Folge des Podcasts "Linga konkret" zeigt, warum digitale Assistenzsysteme für das Wohnen und Leben im Alter trotz funktionierender Technik oft nicht im Alltag ankommen – und was Organisationen konkret tun können, um genau das zu ändern. Sie liefert Erkenntnisse aus Niedersachsen und zu europäischen Förderprogrammen. Digitale Technologien können älteren Menschen ein selbstständiges Leben erleichtern. Der Fokus liegt dabei auf Entlastung, Sicherheit und praxisnaher Umsetzung. Die Alltagshelfer können Angehörige Sicherheit geben und Pflegekräfte unterstützen. Dennoch bleiben viele Lösungen in der Pilotphase stecken. Dieses Phänomen heißt Pilotitis. Gemeinsam mit Delia Balzer von der Landesinitiative Niedersachsen Generationengerechter Alltag (LINGA) und den Wissenschaftlern Dr. Julian Stubbe und Maxie Lutze von der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH wird analysiert, warum der Schritt in den Regelbetrieb so selten gelingt. Die Gäste berichten aus Evaluationen europäischer Förderprogramme und aus konkreten Projekten – und nennen auch positive Beispiele. Ein zentrales Ergebnis: Der Privatmarkt ist fragmentiert und schwer erreichbar. Pflegeeinrichtungen bieten beispielsweise stabilere Strukturen. Dort lassen sich Technik, Finanzierung und konkrete Erprobung im Alltag verlässlich zusammenführen. Anhand mehrerer Beispiele wird gezeigt, wie dieser Weg praktisch funktioniert – und über die „großen“ Anwender zur Serienreife führen kann. Ein weiterer Schwerpunkt ist Partizipation. Nicht als Anhörung, sondern als echte Mitwirkung. Nur, wenn Nutzerperspektiven Entscheidungen verändern, entstehen tragfähige Lösungen. Reallabore und Musterwohnungen spielen dabei eine zentrale Rolle. Die Episode richtet sich an Entscheiderinnen und Entscheider in Unternehmen, Forschung, Verwaltung und Akteur*innen im Bereich Demografischer Wandel und Innovation. Sie bietet Orientierung für alle, die digitale Technologien nicht versprechen, sondern zuverlässig einsetzen wollen.
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Machen einfach machen: Wie Florian Stöhr das Ökosystem Osnabrück prägt
Warum zieht es einen Süddeutschen nach dem Abi ausgerechnet nach Osnabrück – und warum bleibt er dort über 20 Jahre hängen? In dieser Episode von „machen einfach machen – der Niedersachsen.next Startup-Podcast“ begrüßt Samir Roshandel den Geschäftsführer der Seedhouse GmbH, Florian Stöhr. Florian nimmt uns mit auf seine persönliche Reise: Er gibt Einblicke in seinen nicht-linearen Karriereweg und erklärt, warum der Abbruch seines Studiums kein Scheitern, sondern ein Wendepunkt war. Er spricht über unternehmerische Verantwortung, Lernprozesse außerhalb klassischer Bildungsbiografien und darüber, wie Vertrauen, Netzwerke und Umsetzungskraft seine Laufbahn geprägt haben. Im Fokus steht sein Engagement für den systematischen Aufbau von Innovations- und Gründungsstrukturen, insbesondere der bewussten Verzahnung von Startups mit dem Mittelstand als Wirtschaftsmotor für die Region. Florian geht zudem auf die Herausforderungen der deutschen Hochschullandschaft und erklärt, warum Unternehmertum an Universitäten eine viel größere Rolle spielen müsste. Was dich in dieser Folge erwartet: • Startup-Historie hautnah: Florian erzählt von seinem ersten Projekt „Basecom“, einer Social-Media-Plattform, die er mit hochzog und die heute fast 200 Mitarbeitende beschäftigt. • Ehrliche Learnings: Warum es wichtig ist, auch mal „nein“ zu Mitgründer*innen zu sagen und was man in Phasen lernt, in denen die Kennzahlen tiefrot sind. • Das Erfolgsgeheimnis von Osnabrück: Wie man einen Saal voller Mittelständler (mit Milliarden-Umsätzen) dazu bringt, in die nächste Generation von Gründern zu investieren. • Mittelstand trifft Innovation: Warum das Seedhouse heute 33 Gesellschafter aus der regionalen Wirtschaft vereint und Startups zum „neuen Mittelstand“ werden. • Keine „Arschlöcher-Quote“: Warum beim Pitch im Seedhouse der Mensch wichtiger ist als das perfekte Produkt und wie man „Gründer-Spirit“ erkennt.
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Digital Gedacht: Die Robotik-Talente 2026 und die Zukunft der Robotik in Niedersachsen
In dieser Folge des Podcasts „Digital gedacht“ stehen die Robotik-Talente 2026 im Mittelpunkt. Drei Nachwuchsforschende der Leibniz Universität Hannover berichten über ihre ausgezeichneten Arbeiten – im Bereich Robotik, Automatisierung und Mensch-Roboter-Interaktion. Was leisten junge Forschende für die Robotik von morgen – und welche Rolle spielt Niedersachsen dabei? In dieser Folge von In „Digital gedacht“ sprechen wir mit drei herausragenden Nachwuchstalenten, die 2026 mit dem Robotik Talente Preis des Landes Niedersachsen ausgezeichnet wurden. Zu Gast sind Dr. Tobias Recker, Jan Raffel und Safae Ait Elhabti (alle Leibniz Universität Hannover). Die Episode zeigt deren praxisnahe Beispiele aus: • industrieller Robotik für den Mittelstand, • kooperierenden Multi-Robotersystemen, • Sicherheitskonzepten für Mensch und Maschine, • sowie Raumfahrt-Anwendungen wie der Marslandung. Außerdem geht es um die Frage, welche Rolle Niedersachsen als Standort für Robotik und Digitalisierung spielt – und wie Forschung, Wirtschaft und Förderung besser zusammenwirken können.
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Zukunft ernten: Professioneller Gemüsebau leicht gemacht mit "Open Organic Farm"
In dieser Episode von Zukunft ernten – Acker, Wald und Tier sprechen wir darüber, wie der Einstieg in den professionellen, bio intensiven Gemüsebau gelingen kann. Viele Gründer*innen kleiner Gartenbaubetriebe stehen vor der Frage, wie sie vielfältige Gemüsekulturen effizient anbauen und gleichzeitig wirtschaftlich bleiben können. Genau hier setzt das Projekt Open Organic Farm an – eine neue Plattform, die Wissen, Praxis und digitale Tools verbindet. Unsere Gäste, Robert Franz, Gartenbaumeister und verantwortlich für die inhaltliche Konzeption der Videoreihe und Wissensdatenbank, sowie Christopher Bröker vom Startup Nature Roberts, das die technische Umsetzung betreut hat, geben Einblicke in das Projekt, das vom Netzwerk EIP Agrar und Innovation Niedersachsen bei Niedersachsen.next begleitet und durch die Fördermaßnahme Europäische Innovationspartnerschaft „Produktivität und Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft“ (EIP Agri) finanziert wurde. Die Gesprächspartner erläutern, wie die Plattform aufgebaut ist, welche Herausforderungen Marktgärten und Solawis heute bewältigen müssen und warum eine professionelle Anbauplanung entscheidend für wirtschaftlichen Erfolg ist. Die Plattform basiert auf dem Marktgarten Konzept und verbindet eine Wissensdatenbank, schriftliche Anleitungen, Videos und digitale Planungstools. Im Mittelpunkt steht der Beetplaner, ein professionelles Werkzeug für die intuitive Planung standortangepasster, kleinstrukturierter und bio intensiver Gemüsebausysteme. Open Organic Farm umfasst: • eine umfangreiche Wissensdatenbank zu über 60 Gemüsekulturen • schriftliche Anleitungen zum Aufbau eines bio intensiven Betriebs • eine Videoreihe mit praxisnahen Tutorials (u. a. „Dauerbeet Theorie“ und „Dauerbeet Fails“) • ein digitales Planungstool für Beete und Anbauabfolgen Das Projekt ist Teil eines EIP-Agri-Vorhabens (2022-2025). Zu den Projektpartnern gehören u. a. Nature Robots (Robotik & KI Startup aus Osnabrück), Hof Dannwisch, Kolibri Netzwerk e.V. sowie das Kompetenzzentrum Ökolandbau Niedersachsen als Projektkoordinator.
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.next insight: Transformation im Kunststoff - Wie KB Hein Effizienz, Nachhaltigkeit und Vernetzung neu denkt
In dieser Folge von .next insight besuchen wir das Konstruktionsbüro Hein in Neustadt am Rübenberge – ein mittelständisches Familienunternehmen, das seit 40 Jahren Kunststoffbauteile und Werkzeuge entwickelt. Die Brüder Alexander und Samir Hein zeigen, wie ein kleines Unternehmen erfolgreich durch den Transformationsprozess der Kunststoff und Automobilbranche navigiert. Wir sprechen über: • Warum frühe Optimierung (VORKON) der Schlüssel zu stabilen, energieeffizienten Produktionsprozessen ist • Wie das innovative Werkzeugkonzept IsoForm enorme Energieeinsparungen ermöglicht • Wie das Turtle-Projekt zeigt, dass hochwertige Produkte aus 100 % Rezyklat möglich sind • Warum Kooperation, Vernetzung und der Technologietag Hein zentrale Bausteine in der Transformation sind • Welche Rolle Wissenschaft, Politik und insbesondere Niedersachsen als Standort spielen • Was KB Hein als familiengeführtes Unternehmen einzigartig macht – und warum es ein „Hidden Champion“ ist Die Episode enthält Praxisbeispiele, Einblicke in Entwicklungsprozesse, Herausforderungen und Botschaften: Transformation gelingt nicht allein. Nachhaltigkeit braucht Know how, Mut und ein belastbares Netzwerk.
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LINGA konkret: Alter neu denken - was das Age Forward Lab verändert
Wie wollen wir in Zukunft altern — und was bedeutet das überhaupt? In dieser Episode von LINGA Konkret sprechen wir darüber, warum unsere Gesellschaft ein neues Verständnis von Alter braucht und wie das Age Forward Lab genau dazu beiträgt. Host Angela Sielaff begrüßt zwei zentrale Stimmen: • Delia Balzer, Projektleiterin der LINGA – Landesinitiative Niedersachsen Generationengerechter Alltag • Robert Eysoldt, Gründer der Age Bombs und Initiator des Age Forward Lab Gemeinsam werfen wir einen Blick auf das erste Age Forward Lab in Niedersachsen, bei dem rund 50 Menschen aus unterschiedlichen Generationen und Berufsgruppen zusammenkamen, um über Arbeit, Übergänge, Lebensräume sowie Kommunikation und Design nachzudenken. Dabei berichten die drei Workshopleiterinnen aus den jeweiligen Gruppengesprächen: • Carolin Pauly, Geschäftsführerin Institut für Universal Design • Berit Lüdecke – Social Innovation Center, Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung • Susanne Knaack, Niedersachsenbüro Neues Wohnen im Alter Zentrale Themen der Episode 1. Warum wir neue Altersbilder brauchen Wir sprechen über Altersstereotype, Ageismus und die gesellschaftlichen Folgen veralteter Vorstellungen. Robert Eysoldt erklärt, warum der Begriff „Ruhestand“ irreführend ist und weshalb ein Generationenkonflikt aus seiner Sicht gar nicht existieren kann. 2. Arbeit & Übergänge – O-Ton aus dem Lab Carolin Pauly, Geschäftsführerin des Instituts für Universal Design, berichtet über Wissensweitergabe, Wertschätzung und die kulturelle Verantwortung von Unternehmen. Es geht um Tandemmodelle, Jobrotation und die Frage, wie Erfahrungswissen der Babyboomer-Generation für die Gesellschaft erhalten bleiben kann. 3. Kommunikation & Design – Sprache prägt Altersbilder Berit Lüdecke vom Social Innovation Center zeigt, wie Sprache und Gestaltung Altersbilder formen. Sie beschreibt, warum ältere Menschen oft fälschlich als homogene Gruppe dargestellt werden und wie divers, kompetent und kreativ diese Lebensphase tatsächlich ist. 4. Lebensräume – Wie wir generationengerecht wohnen können Susanne Knaack vom Niedersachsenbüro Neues Wohnen im Alter erläutert, welche Strukturen Kommunen schaffen müssen, um Begegnung, Teilhabe und gegenseitige Unterstützung zu ermöglichen. Von barrierefreien Räumen über digitale Netzwerke bis hin zu Prävention gegen Einsamkeit: Lebensräume sind mehr als Architektur. 5. Was jetzt passieren muss Delia Balzer reflektiert, warum Innovation im sozialen Bereich oft an Strukturen scheitert – und was es braucht, um generationengerechte Lösungen wirklich umzusetzen. Zum Abschluss formulieren sie und Robert Eysoldt klare Aufforderungen, wie wir als Gesellschaft Alter neu denken können und unsere Sprache und Handeln überdenken und anpassen können. Diese Folge richtet sich an alle, die beruflich oder gesellschaftlich mit dem Thema Alter, Ruhestand, Demografie oder sozialer Innovation zu tun haben. Sie zeigt praxisnah, wie wir gemeinsam eine zukunftsfähige, generationengerechte Gesellschaft gestalten können — und warum jetzt der richtige Zeitpunkt dafür ist. Eine Zusammenfassung der Veranstaltung finden Sie auch hier: https://niedersachsen-next.de/linga-x-age-forward-lab-die-zukunft-wird-aelter-zeit-sie-neu-zu-denken/
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Zukunft ernten: Potato Scan - KI und Sensorik für die digitale Kartoffelernte
Zukunft ernten – Auftaktfolge mit Potato Scan: Digitalisierung trifft Landwirtschaft In der Startfolge der neuen Podcast-Serie „Zukunft ernten“ des EIP Netzwerks Food und Agrar Niedersachsen dreht sich alles um das Projekt Potato Scan – eine wegweisende Lösung zur automatischen Kartoffelgrößenmessung direkt auf der Erntemaschine. Durch den Einsatz von KI, Sensorik und Bildverarbeitung entsteht erstmals eine datenbasierte Grundlage zur Effizienzsteigerung, Lagerplanung und nachhaltigen Ertragsoptimierung in der Landwirtschaft. Die Feldtests zeigen: präzise, georeferenzierte Erntedaten schaffen Mehrwert für Praxis und Vermarktung. Expert:innenrunde mit Praxis, Forschung und Startup. - Prof. Dr. Thomas Linkugel von der HAWK Hochschule führt im Bereich Robotik und KI das Team im Autonomous Mobile Robotics Lab. - Anthony Ioan, CEO & Mitgründer von Koiotech, erklärt, wie Machine Learning & Computer Vision in der Praxis funktionieren. - Landwirt Claus‑Dieter Tobaben (Milchhof Tobaben) berichtet aus der landwirtschaftlichen Perspektive, wie digitale Lösungen vor Ort eingesetzt werden – sein Profil auf LinkedIn: Claus‑Dieter Tobaben. [de.linkedin.com] Gefördert durch das European Innovation Partnership – Agricultural Productivity and Sustainability (EIP-AGRI), zeigt Potato Scan, wie erfolgreiche Kooperationen zwischen Forschung, Wirtschaft und Praxis Innovationen über das Labor hinaus auf den Acker bringen. Darum lohnt sich das Reinhören: Erfahren Sie, wie smarte Technologien die traditionelle Kartoffelernte modernisieren, Marktchancen verbessern und Wege in Richtung Smart Farming und Nachhaltigkeit ebnen. #DigitaleLandwirtschaft #SmartFarming #PotatoScan #KI #Sensorik #EIPAgri #Innovation #Nachhaltigkeit #Landwirtschaft #Podcast
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Digital Gedacht: Barrierefreie Webseiten - jetzt! Wie Unternehmen und Organisationen davon profitieren
Barrierefreie Webseiten, jetzt – wie Unternehmen und Organisationen profitieren. Das ist das Thema dieses Podcasts der Reihe Digital.gedacht. Am Anfang war das Wort: Hier heißt es Barrierefreiheitsstärkungsgesetz. Klingt – wie so oft erstmal sperrig. Ganz kurz gefasst, bedeutet das BFSG, dass digitale Angebote, zum Beispiel im Internet, so zu gestalten sind, dass alle Menschen sie gut nutzen können. Seit Ende Juni 2025 ist das verpflichtend. Wem nützt das? Warum ist es sinnvoll? Welche Hürden gibt es? Wie kriegt man Barrierefreiheit hin? Dazu sprechen wir mit Anja Harport vom Kompetenzzentrum Barrierfreiheit beim IT-Dienstleister adesso, der Unternehmen berät und begleitet, sodass Barrierefreiheit nachhaltig und ganzheitlich wird. Dr. Björn Bogner, Wirtschaftsanwalt der Kanzlei KSB Intax, erklärt, was rechtlich zu bedenken gibt. Aus Anwendersicht berichtet Nicole Bongartz von der Versicherung DEVK, wie sie den Prozess des Relaunchs der Seite DEVK.de gemeistert hat – und dabei sogar über die minimalen Anforderungen hinaus gehen konnte.
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LINGA konkret: Informationstechnologie für sorgende Angehörige
Das „Wischhandy“ als Verbindung zur Welt – wie Informationstechnologie den Alltag älterer Menschen und ihrer fürsorgenden Angehörigen unterstützt. Ein Gespräch mit Professor Dr. Anne Meißner von der Universität Hildesheim, Institut für Betriebswirtschaft und Wirtschaftsinformatik über gute Beispiele, aber auch notwendige Veränderungen im gesellschaftlichen Denken und in der Entwicklung.
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Digital Gedacht: „Für alle, die Bock darauf haben“ – Durch niedrigschwellige Ausbildung neue IT-Fachkräfte gewinnen
In dieser Folge von Digital Gedacht, dem Podcast der Niedersachsen.next Digitalagentur, widmen wir uns dem Thema Fachkräftegewinnung, insbesondere für Tech-Berufe. Henrike Lüssenhop spricht mit Max Reinhardt, dem Head of Marketing & PR bei der Programmierschule 42 Wolfsburg. Die Schule hat sich als Ziel gesetzt, technische Ausbildung für alle zugänglich zu machen. Was dafür notwendig ist, welche Barrieren dabei überwunden werden und wie Unternehmen die nächste Generation von Innovatoren für sich gewinnen können, darüber sprechen sie in dieser Folge. Die Programmierschule 42 Wolfsburg hat sich auf die Fahne geschrieben, die bekannten Grenzen der Softwareausbildung einzureißen. Die Hochschule ist für alle ab 18 Jahren möglich, unabhängig vom Bildungshintergrund. Bewerben können sich alle, „die Bock darauf haben“, sagt Reinhardt. Auch wir bei Niedersachsen.next beschäftigen uns eingehend mit dem Thema Fachkräftegewinnung. Wir bemühen uns in Zusammenarbeit mit der Niedersächsischen Landesregierung um Kooperationsvereinbarungen mit internationalen Partnern. Auf diese Abkommen sollen dann konkrete individuelle Projekte folgen, die mit Unternehmen und Hochschulen in Niedersachen sowie den Partnerländern konzeptioniert und initiiert werden. Dass fehlende Abschlüsse oder auch Sprachkenntnisse keine Hemmnisse darstellen, ist eine wichtige Voraussetzung für einen niedrigschwelligen Zugang zur Ausbildung und für die Gewinnung neuer Fachkräfte. Wie 42 Wolfsburg dieses Thema angeht, schildert Reinhardt im Interview. Im Gespräch wird deutlich, wie die Ausbildung des „Software Engineerings für alle“ genau aussieht, wie sie im sogenannten „Peer Learning“ vermittelt wird und was den Unterschied zu anderen Bildungseinrichtungen ausmacht. „Was das Community-Leben angeht, ist bei uns sehr viel Freiheit gegeben. Außerdem zieht sich die Grundbasis an Respekt durch unser gesamtes Studium“, so Reinhardt. Auch der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) ist ein Thema. Wie sehen die Lehrpläne der Zukunft aus, wenn KI Software schreiben kann? Ähnlich wie beim gesamten Ausbildungskonzept von 42 Wolfsburg plädiert Reinhardt auch bei den Bildungsinhalten dafür, mutig zu sein, denn: „Insbesondere beim Software-Engineering musst du Fehler machen, um daraus zu lernen. Das wird dir später im Berufsleben auch passieren.“ Weitere Infos zum Ausbildungskonzept von 42 Wolfsburg gibt es auf https://42wolfsburg.de/de/ Bei weiteren Fragen zum Thema sprechen Sie uns gerne an. https://niedersachsen-next.de/ https://digitalagentur-niedersachsen.de/kontakt/ https://www.linkedin.com/company/digitalagentur-niedersachsen
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Digital Gedacht: Wo geht’s hin mit KI? Gedanken über Dinge, die es noch nicht gibt
In dieser Folge von Digital Gedacht, dem Podcast der Niedersachsen.next Digitalagentur, sprechen wir mit dem Unternehmen novobit group GmbH aus Braunschweig, das sich mit Zukunftsthemen auseinandersetzt und diese mitgestaltet. In den vergangenen Folgen unseres Podcast haben wir immer wieder über Themen wie Low Code, No Code und Künstliche Intelligenz (KI) gesprochen. Doch was passiert, wenn wir noch einen Schritt weitergehen? Über die aktuellen Entwicklungen sowie die Möglichkeiten, die sich durch die Integration von KI bei der Softwareentwicklung ergeben, spricht Henrike Lüssenhop mit Lutz Förste von novobit. Das IT- Unternehmen mit Sitz unter anderem in Braunschweig hat rund 180 Mitarbeitende und entwickelt Spezialsoftware und individuelle Lösungen im Kundenauftrag. Im Gespräch wollen sie herausfinden, wie es sich anfühlt, sich Gedanken über Dinge zu machen, die es noch nicht gibt und welche Herausforderungen sich daraus ergeben. Für Förste und sein Unternehmen ist der Blick nach vorne wichtig. Um auf Entwicklungen auf dem Markt und durch neue Technologien reagieren zu können, sei Weitsicht gefragt, sagt er. Aus diesem Grund sei das Unternehmen mit einem Ableger auch in Tunesien tätig, weil der dortige Wettbewerb weniger regional und mehr international ausgerichtet sei, vor allem nach Asien. Aktuelles Kernthema bei novobit ist die Künstliche Intelligenz. „Das geht an keinem vorbei“, so Förste. Und auch hier sei eine gewisse Weitsicht sowie der Standort in Tunesien von Vorteil, denn während man sich in Deutschland zunächst mit Problemen und Herausforderungen wie Datenschutz beschäftigte, kam man dort schon eher ins Handeln. Für Förste wird KI in Zukunft ein stetiger Begleiter im Alltag sein. Die Technologie würden wir teilweise nicht mehr wahrnehmen, sie werde uns aber weiterbringen. Seine Vision: Im Idealfall nimmt die KI den Menschen beispielsweise im Arbeitsalltag so viel Arbeit ab, dass sie genug Zeit haben, darüber nachzudenken, „was man noch Schönes machen kann.“ Förste geht es auch um die Kreativität der Menschen und wie diese ausgelebt werden kann. Welche Berufsbilder dabei in Zukunft entstehen, ist noch unklar, doch als Herausforderung formuliert er: Wie kriegen wir unsere Mitarbeiter überhaupt erst in Berufsbilder rein, die es noch nicht gibt? Weitere Infos finden Sie auf https://www.novobit.eu/ Bei weiteren Fragen zum Thema sprechen Sie uns gerne an. https://niedersachsen-next.de/ https://digitalagentur-niedersachsen.de/kontakt/ https://www.linkedin.com/company/digitalagentur-niedersachsen
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Digital Gedacht: „Das muss ich allen zeigen“ – Gründerin will Jung und Alt für VR begeistern
In dieser Folge unseres Podcasts „Digital Gedacht“ wollen wir herausfinden, wie eine Technologie den Weg aus der Wissenschaft in die Wirtschaft finden kann. Wir haben heute eine Episode aus der Kategorie „Inspiration“. Moderatorin Henrike Lüssenhop ist im Gespräch mit Irina Shiyanov. Sie ist Mitgründerin des Unternehmens VRalive, einem Startup aus Braunschweig, das Virtual und Mixed Reality Lösungen entwickelt, bei denen die Nutzenden im Mittelpunkt stehen. In dem Gespräch finden wir heraus, wie sie mit der Virtuellen Realität in Berührung gekommen ist und welche Rolle ihre Oma bei der Entwicklung ihrer neuen Projektidee gespielt hat. VRalive ist eine spannende Firma. Auf die Frage, wann und wie sie das erste Mal mit Virtual Reality (VR) in Kontakt gekommen sei, antwortet Irina Shiyanov: „Lustige Geschichte.“ Sie habe als Studentin oft Computerspiele gespielt und hatte irgendwann Lust, eine VR-Brille auszuprobieren. Nur leider habe es keinen öffentlichen Ort dafür gegeben. Bei Spieleentwicklern habe sie dann die Gelegenheit bekommen und sei sofort total fasziniert gewesen. „Das muss ich allen zeigen, die ich kenne“, habe sie damals gedacht. Dieses Erlebnis habe dann zur Gründung einer VR-Event-Location und später zum Unternehmen VRalive geführt. Wie ihre Vorliebe für Computerspiele kombiniert mit ihrem studentischen Hintergrund aus Biotechnologie und Neurobiologie ihr bei weiteren Projekten, unter anderem in Seniorenheimen, geholfen hat, erzählt sie in dieser Folge. VRalive besteht mittlerweile aus sieben Mitarbeitenden, darunter Menschen aus den Bereichen Entwicklung, Maschinenbau und Design. Momentan arbeiten sie daran, die Lücke zwischen Forschungsprojekt und Produkt zu schließen. Sie alle eint die Faszination an VR und genau das vermittelt Irina Shiyanov, wenn sie beispielsweise sagt: „Über Virtual Reality zu reden ist wie über Architektur zu tanzen.“ Mit VRalive haben wir kürzlich auch ein ausführliches Interview veröffentlicht, das unter dem Titel Neue Lebensqualität für Pflegebedürftige durch Virtual Reality in unserem Kolumnenarchiv zu finden ist.
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Digital Gedacht: „Einfach mal anfangen“ - Wie Low-Code Bildung, Arbeitswelt und mehr revolutioniert
Die Low-Code/No-Code-Technologie kann ein echter Gamechanger sein. Das sehen nicht nur wir so, sondern auch viele Low-Code-Fachleute aus Politik und Wirtschaft. Aus diesem Grund haben wir die Themenwoche „Low-Code“ gestartet, in der nicht nur der German Low-Code Day 2024 in Hannover stattgefunden hat, sondern wir auch eine neue Podcastfolge zu diesem Thema präsentieren. Moderatorin Henrike Lüssenhop hat sich mit Dirk Battermann von der smapOne AG getroffen und sich mit ihm über die Potenziale des Programmierens von morgen unterhalten. Warum Low-Code? Diese Technologie hat das Potenzial, das Programmieren von Software zu revolutionieren und damit die Arbeit in vielen Bereichen zu erleichtern, beispielsweise in der Wirtschaft und der öffentlichen Verwaltung. Darüber möchten wir gerne mehr wissen und sprechen in dieser Folge unseres Podcasts „Digital Gedacht“ mit Dirk Battermann. Er ist Head of Sales bei der smapOne AG, einem Unternehmen, das individuelle Business-Apps entwickelt. Moderatorin Henrike Lüssenhop und Dirk Battermann diskutieren, wie die Kombination von Generativer KI und Low-Code den Markt revolutionieren kann. Sie geben spannende Einblicke, wie diese Technologien bei Kunden bereits erfolgreich eingesetzt werden und welche Zukunftsvisionen es für die Arbeitswelt gibt. Außerdem beleuchten sie die Rolle von Low-Code und No-Code in der schulischen Bildung, die Weiterbildung von Fachkräften und wie smapOne sich in einem hart umkämpften Markt positioniert. Battermann selbst ist begeistert von den Möglichkeiten der Technologie, vor allem für Menschen ohne Programmierkenntnisse. Die ersten Schritte seien sehr einfach, die Schwelle, einfach mal anzufangen, sehr niedrig. Und KI könne das Ganze noch einmal vereinfachen. Sein Rat an alle Low-Code-Neulinge: Mit etwas ganz Einfachem anfangen. Und wenn man an der Weiterentwicklung des Unternehmens teilhaben will, bieten sich neue Möglichkeiten, denn: „No-Code kann eine Möglichkeit für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sein, im Unternehmen eine Lücke zu füllen.“ Welche drei Dinge braucht es, um mit Low-Code/No-Code zu starten? Und was steckt hinter dem Trend „Citizen Development“? Mehr dazu in dieser Podcastfolge.
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Digital Gedacht: Smart Citys - Digitalisierung im Einklang mit Mensch, Natur und Wirtschaft
In dieser neuen Folge unseres Podcasts "Digital Gedacht" steht das Thema der intelligent gesteuerten Stadt im Mittelpunkt. Die Folge ist im Rahmen unserer Themenwoche „Smart City“ in Kooperation mit dem Zentrum für Digitale Innovationen (ZDIN) entstanden. Moderatorin Henrike Lüssenhop spricht dazu mit Dr. Julia Masurkewitz-Möller von der Stabsstelle Digitalisierung und Nachhaltigkeit der Stadt Oldenburg sowie Matthias Brucke, dem Gründer und Gesellschafter der embeteco GmbH. Worum geht es eigentlich beim Thema „Smart Citys“? Kommunen, Städte und Regionen in Niedersachsen und ganz Deutschland suchen immer öfter nach intelligenten Lösungen, um die Herausforderungen der Zukunft bewältigen zu können. Es gibt bereits zahlreiche mögliche Lösungen und Beispiele in diesem Bereich. Doch eine smarte City ist mehr als nur intelligente Technologie. Es steckt auch ganz viel Philosophie dahinter. Unsere beiden Gesprächsgäste können dazu einiges berichten. Sie sagen: „Eine smarte Stadt ist eine Gegend, wo Leute digital vernetzte Dienste nutzen können.“ Matthias Brucke hat die embeteco GmbH in Oldenburg gegründet, die Unternehmen und Regionen bei der digitalen Transformation unter die Arme greift. Er stimmt der bekannten Weisheit zu, wonach Technik dem Menschen dienen solle und nicht umgekehrt. Stadtquartiere sind für ihn die Keimzellen für kulturelle und lokale Akzeptanz von Smart-City-Ansätzen. Doch wie smart darf eine Stadt sein? Erfahren Sie Antworten auf diese Frage in der aktuellen Folge. Weitere Infos zum Thema und den Gästen finden Sie über folgende Links. https://www.offis.de/ https://www.zdin.de/ https://www.oldenburg.de/startseite/buergerservice/digitalisierung/stabsstelle-digitalisierung-und-nachhaltigkeit.html https://www.enaq-fliegerhorst.de/ https://embeteco.de/ Bei weiteren Fragen zum Thema sprechen Sie uns gerne an. https://niedersachsen-next.de/ https://digitalagentur-niedersachsen.de/kontakt/ https://www.linkedin.com/company/digitalagentur-niedersachsen
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Digital Gedacht: Die eigene KI als Alternative zu ChatGPT - Wie kann das funktionieren?
In dieser neuen Folge unseres Podcasts „Digital Gedacht“ von Niedersachsen.next Digitalagentur sprechen wir mit einem Unternehmen, welches sich nicht nur viele Gedanken über die Möglichkeiten von KI macht, sondern diese auch implementiert. Es geht um den Naturkosmetik-Hersteller Laverana GmbH & Co. KG - das mittelständische Unternehmen mit der Marke lavera ist Pioneer der Naturkosmetik und mit knapp 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an 3 Standorten in Hannover und der Region seit knapp 30 Jahren aktiv. Alle die öfter in unsere Podcast Folgen reinhören werden jetzt vielleicht sagen – lavera, die waren doch schon mal im Gespräch – genau, wir haben bereits mit lavera zur KI-Strategie gesprochen – hören Sie gerne noch mal in die Podcast Folge rein wenn noch nicht geschehen – in dieser Folge wollen wir ganz konkret darauf eingehen, wie die Implementierung funktionieren kann und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dabei involviert werden. In dieses Konzept wird uns Oliver Sponholz, Jr. Consultant in der Organisationsberatung von lavera, einen Einblick geben und darüber sprechen wie wichtig der Austausch im Unternehmen ist, damit KI präsent bleibt und in den Alltag integriert werden kann.
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Digital Gedacht: IT-Sicherheit im Unternehmen? Da geht noch was!
In dieser Folge unseres Podcasts „Digital Gedacht“ geht es um IT-Sicherheit in niedersächsischen Unternehmen. Das Thema ist momentan in aller Munde, vor allem durch die mediale Berichterstattung zu Cyber-Angriffen. Dennoch ist in den Unternehmen die Bereitschaft, sich damit zu beschäftigen und Vorsorge zu treffen, relativ gering. Warum ist das so? Und wie kann man das ändern? Diesen und weiteren Fragen versuchen wir auf den Grund zu gehen. Themenmanagerin Henrike Lüssenhop spricht in dieser Podcastfolge mit Prof. Dr. Karl-Heinz Niemann. Er ist Professor für Prozessinformatik und Automatisierungstechnik an der Hochschule Hannover und sitzt im Vorstand des Instituts für Sensorik und Automation. Niemann wird uns in dieser Folge aus der Kategorie „Wissen“ seine Sicht auf die IT-Sicherheit in Unternehmen geben und erläutern, warum eine Sensibilisierung für dieses Thema bereits im Studium wichtig ist. Niemann kommt aus der Automatisierungstechnik und weiß aus Erfahrung, dass der Fokus auf Cybersicherheit in diesem Bereich nicht so stark ist, wie er sich das wünschen würde. Doch in den vergangenen Jahren sei dieses Thema immer wichtiger geworden. Und so setzt er sich seit gut 15 Jahren für mehr IT-Sicherheit in Produktionsanlagen ein. Der Impuls für mehr Cybersicherheit muss laut Niemann aus der Geschäftsführung kommen. „Die Einsicht, dass man da was machen muss, ist schon grundsätzlich da“, sagt er. Doch es müsse klar gesagt werden: „Ja, wir haben das Thema akzeptiert und gehen es an.“ Anschließend müsse definiert werden, was überhaupt geschützt werden soll. Was sind die „Kronjuwelen“, die wichtigsten Prozesse, kurz: „Was würde die Firma potenziell in der Existenz gefährden?“ Und dabei seien die internen Personen gefragt. Externe könnten das nicht leisten. Wichtig sei auch ein langer Atem, denn: „Cybersecurity ist kein Sprint, das ist ein Marathon.“ Bei welchen Schritten sich die Unternehmen dann doch externe Hilfe holen sollten, das erläutert Prof. Niemann im Verlauf dieser Podcastfolge. Weitere Infos zu diesem Thema finden Sie beim BSI, bei der Hochschule Hannover, bei der Transferstelle Cybersicherheit, auf unserem Portal IT-Sicherheit oder sprechen Sie uns einfach an.
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Digital Gedacht: „Frag mal Eva“ – Wie ein Naturkosmetikhersteller einen eigenen KI-Assistenten entwickelt
Passend zu unserer Themenwoche dreht sich auch in dieser Folge unseres Podcasts alles um „Künstliche Intelligenz“. Wir haben uns mit Thorben Warnebold, Chief Transformation Officer von der Laverana GmbH & Co. KG, getroffen und mit ihm über die Implementierung eines eigenen KI-Sprachassistenten im Unternehmen gesprochen. Er erzählt, wie die KI-Reise bisher gelaufen ist und wie wichtig der Faktor Mensch dabei bleibt. Der Naturkosmetikhersteller Laverana, der hinter der Marke lavera steckt, ist seit mehr als 30 Jahren aktiv und mit mittlerweile 500 Mitarbeitenden an drei Standorten in Hannover und der Region vertreten. Seit einiger Zeit wird Künstliche Intelligenz im Unternehmen eingesetzt, und zwar in Form eines eigenen KI-Assistenten für verschiedene Anwendungsbereiche. Am Anfang stand laut Warnebold der Wunsch nach einer Alternative zu ChatGPT, denn das Unternehmen wollte wichtige Daten nicht auf fremden Servern rausgeben. Die ersten Berührungspunkte mit Künstlicher Intelligenz seien zu Beginn eher eine Erkundungsreise gewesen, doch am Ende habe man gemeinsam mit dem Startup Langdock ein eigenes Sprachmodell namens EVA (Abkürzung für Entreprise Virtual Assistant) entwickelt und implementiert. Und nun heißt es bei lavera immer öfter: „Frag mal EVA“. Aus der Lernphase ist schnell eine richtige KI-Strategie geworden, bei der auch die Mitarbeitenden mitziehen. „Wir haben relativ viele Kollegen, die dem aufgeschlossen sind und froh sind, wenn Ihnen Arbeit abgenommen wird, auch wenn es eine digitale Mitarbeiterin ist. Da hatten wir kaum Barrieren“, erzählt Warnebold. Der Faktor Mensch ist ihm bei der Implementierung ohnehin sehr wichtig, denn „kreative Arbeit soll bei uns auch noch der Mensch machen“. Und er sagt ganz deutlich: „Wenn man Technologie nicht vom Menschen her aus denkt, dann hat man schon verloren.“ Wie die KI-Strategie bei Laverana aussieht, auf welchen vier Säulen sie aufgebaut ist und wie aus der Experimentierphase jetzt ein Leuchtturmprojekt für die Zukunft werden soll, verrät Warnebold in dieser Podcastfolge. Weitere Infos zu lavera und Laverana finden Sie auf https://www.laverana.com/. https://www.langdock.com/de Bei weiteren Fragen zum Thema sprechen Sie uns gerne an. https://niedersachsen-next.de/ https://digitalagentur-niedersachsen.de/kontakt/ https://www.linkedin.com/company/digitalagentur-niedersachsen
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Digital Gedacht: #Metaverse und #VR/AR/XR | Mit Mut und Engagement zum produktiven Einsatz immersiver Technologien
In dieser Folge sprechen wir mit Thomas Riedel, Tech-Journalist und Podcast Host von "Spatial Realities" und Florian Bliesch, Head of Innovation & Consulting bei adesso mobile solutions GmbH. Thomas hat sich als Ziel gesetzt, Menschen die Kompetenz zu geben, selbst aktiv zu werden und den Hype rund um das Thema "Metaverse" zu verstehen. Florian beschäftigt sich damit, wie immersive Technologien in Unternehmen eingesetzt und Wettbewerbsvorteile generiert werden können. Im Gegensatz zu Large Language Models wie ChatGPT beruht der Metaverse-Hype laut Thomas nicht auf einer neuen Technologie, sondern auf der Investitionsentscheidung eines Konzerns wie Meta, ein solches Metaverse zu erschaffen. Gleichzeitig ist Florian der Meinung, dass es unternehmerischen Mut braucht statt Warten auf einheitliche Standards, um Use-Cases im eigenen Unternehmen zu identifizieren und dann auch entsprechende Technologien einsetzen zu können. Insbesondere durch die Markteinführung der Apple Vision Pro wird man live miterleben können, wie sich im Laufe der nächsten Jahre Anwendungsbeispiele im Bereich AR/VR/XR entwickeln werden. Denn, auch wenn das Metaverse als solches noch nicht existiert, sind wir uns in diesem Gespräch einig: Unternehmen sollten sich damit beschäftigen, wie der Einsatz von sogenannten "Metaverse-Zugangstechnologien" (VR/AR/XR) einen wertvollen Nutzen generieren kann.
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Digital Gedacht: Mittelstand und Robotik – Warum KMU zukünftig Roboterkollegen brauchen
Wie können kleine und mittlere Unternehmen (KMU) künftig vom Einsatz kollaborativer Roboter profitieren? Ein Beispiel ist das Unternehmen Dr. Dietrich Müller GmbH in Ahlhorn. Wie genau hier mit Robotern kollaboriert wird und welche Rolle Robo-Scouts dabei spielen, darüber hat Themenmanagerin Henrike Lüssenhop für die aktuelle Folge des Podcasts der Digitalagentur Niedersachsen unter anderem mit dem Geschäftsführer des Unternehmens Dr. Michael Müller sowie mit Leif Griga, Leiter des Projektes „TROIA“ von der Robokind-Stiftung gesprochen. In dieser Folge unseres Digitalagentur-Podcasts geht es um Robotiks und ganz konkret um das Projekt „TROIA“ der Robokind-Stiftung. TROIA steht für „Taktile Robotik im Arbeitsumfeld“. Das Projekt beschäftigt sich mit dem Einsatz von kollaborativen Robotern in Unternehmen. Die Roboter sind mit einer einfachen Benutzeroberfläche ausgestattet, sodass sie von geschulten Fachkräften vor Ort gesteuert werden können und nicht extra ein spezieller Roboter-Manager eingestellt werden muss. Das für die Unternehmen kostenlose Projekt richtet sich an Auszubildende, die auf diese Weise zu Robo-Scouts in ihrem Unternehmen werden. Der Nachwuchs wird somit gleich zu Beginn der Berufslaufbahn an die Robotik herangeführt. Den Auszubildenden steht dabei immer eine Fachkraft zur Seite. Neben dem Blick auf dieses Projekt wird erörtert, was im Unternehmen durch Robotik automatisiert werden kann. Unsere Gesprächspartner sind Leif Griga, der für die Robokind-Stiftung das Projekt „TROIA“ leitet sowie Dr. Michael Müller, Geschäftsführer der Dr. Dietrich Müller GmbH. Einen Einblick in die praktische Arbeit mit den Robotern gibt der Auszubildende Kai Fritzkowski.
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Digital Gedacht: Cyber-Security und -Angriffe: Der Mittelstand im Fadenkreuz
Eine zukunftssichere IT-Infrastruktur ist wesentlicher Bestandteil für den Erfolg eines Unternehmens. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um einen kleinen Handwerksbetrieb mit ganz wenigen Mitarbeitenden oder um ein mittelständisches Unternehmen handelt. Alle Betriebe, egal wie groß, benötigen eine funktionierende und moderne IT-Infrastruktur. Dabei endet die Verantwortlichkeit nicht beim Outsourcing von IT-Security. Laut unseres Gastes Prof. Dr. jur. Dennis-Kenji Kipker ist die Sicherung der digitalen Infrastruktur „ein laufender Prozess". Kipker ist Professor für IT-Sicherheitsrecht an der Hochschule Bremen und beschäftigt sich sowohl mit der Fülle an regulatorischen Anforderungen auf bundesweiter sowie EU-Ebene, als auch mit deren Umsetzung. Doch was können Unternehmen tun, um ihre IT-Sicherheit auf dem neuesten Stand zu halten? Welche sicherheitsrelevanten Themen müssen umgesetzt werden? Und wie sollten sie im Ernstfall reagieren? Laut Prof. Kipker vor allem schnell und systematisch. Dabei könne jeder etwas zu dem Thema beitragen und die Verantwortlichen müssten keine Nerds oder Hacker sein. Der Experte stellt aber auch klar: „Man sollte [das Thema] auf keinen Fall totschweigen oder versuchen, zu ignorieren."
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Digital Gedacht: Die Zukunft der digitalen Gesundheit - Wie ein Sensorshirt Rückenschmerzen verhindert
Wir sind gemeinsam mit Agnetha Flore, Geschäftsführerin im Zentrum für Digitale Innovationen (ZDIN), und Benjamin Holmer, Geschäftsführer der MinkTec GmbH, in die digitale Zukunft des Themenfelds Gesundheit eingetaucht und haben im Detail erfahren dürfen, wie die MinkTec GmbH mithilfe eines in ein Shirt integrierten, flexiblen Sensorstreifens, dem FlexTail und einer angebundenen App die eigene Körperhaltung tracken und so Rückenschmerzen am Arbeitsplatz verhindern kann. "Häufig passiert die Ergonomieanalyse am Arbeitsplatz über Kameras, das finden aber die Mitarbeitenden immer doof und eine Lösung mit Sensorik gab es hierfür bisher nicht wirklich", so Benjamin. Das ZDIN mit seinen Forschungslaboren zu unterschiedlichen digitalisierungsrelevanten Themenbereichen bildet dabei einen fruchtbaren Nährboden für derartige innovative Produktentwicklungen, in dem es als dezentrales Netzwerk niedersächsische Forschungseinrichtungen und assoziierte Praxispartner wie die Minktec GmbH zusammenbringt. Laut Benjamin ist das spannende an den Zukunftslaboren, "dass man sich vor Ort austauschen und Partner für Forschung und Entwicklung finden kann". Dahingehend erklärt Agnetha, "branchenübergreifend zusammenzuarbeiten, Erkenntnisse zu teilen und Dinge gemeinsam voranzubringen, sind ganz wichtig und im Bereich Digitalisierung unerlässlich". Wie die digitale Zukunft des Bereichs Gesundheit aussieht und welche Rolle Schlüsseltechnologien wie KI und Sensorik dabei spielen verraten unsere beiden Experten in unserer neuen Folge.
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Digital Gedacht: Low Code - Software wird gezeichnet, nicht geschrieben.
Für diese Folge ging es nach Neustadt am Rübenberge zu den dortigen Stadtwerken. Nachdem die Stadtwerke Neustadt die eigenen Prozesse anhand von Low Code digitalisiert haben, kam der Gedanke: "Dabei können wir doch auch anderen Unternehmen helfen." Daraus entstand Pattr, quasi als Startup im Traditionsunternehmen. Dieter Lindauer, Geschäftsführer von Pattr, erzählt welche Herausforderungen Medienbrüche in Prozessen mit sich bringen können und wie leicht eine Digitalisierung von Prozessschnipseln erfolgen kann. Für Dieter ist ganz klar: "Man kommt an dieser Technologie eigentlich gar nicht vorbei, weil man einfach manuelle Prozesse zumindest auf ein Mindestmaß zurückbringt".
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Digital Gedacht: Informations- und Transformations-Plattform für eine smarte Stadt.
In dieser Folge sind wir zu Besuch im SmartCityHouse in Osnabrück und reden mit Sonja Rasch über deren branchenübergreifendes Netzwerk zukunftsorientierter Unternehmen, dass sich als Transformations- und Innovationsplattform für SmartCity Lösungen versteht. Ein Beispiel, wie erfolgreich das Netzwerk neue Lösungen hervorbringt ist das Startup Locards. Christian Ninstel, Gründer von Locards, berichtet über die ersten Möglichkeiten, die in diesem Hub geschaffen wurden. Christian macht deutlich: "Wir haben uns zur Mission gemacht den lokalen Einzelhandel smart zu machen - auf dieser Mission begleitet uns das Smart City House."
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Digital Gedacht: Kein Kinderspiel: Wie Spielmechaniken die Business-Welt revolutionieren
Gamification hat bereits zahlreiche Branchen revolutioniert und ist auch im Business-Kontext nicht mehr wegzudenken. Gleichzeitig gibt es viele Fragezeichen und Stolpersteine, wenn über den Einsatz von Gamification im eigenen Unternehmen nachgedacht wird. Wir haben in dieser Podcast Folge mit zwei Expertinnen aus dem Themenbereich gesprochen - Noreen Opitz vom APITs Lab und Jasmin Karatas, Solopreneurin und Buchautorin. Jasmin plädiert dafür, sich selbst nicht zu ernst zu nehmen, denn "Spiel und Spaß sind ein sehr großer Faktor, der uns als Menschen ausmacht und quasi schon ein Basic Need geworden sind." Mit praktischen Beispielen erklärt sie, wie insbesondere kleine Unternehmen von Gamification profitieren können. Auch Noreen bestätigt: "Gamification kann als Start auch im Kleinen einsetzt werden - es geht nicht immer um eine große Applikation oder ein umfangreiches Serious Game.".
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Digital Gedacht: Mit Sensortechnik zur smarten City der Zukunft
In der aktuellen Folge sprechen wir mit Dr. Axel Ebers, von Niedersachsen.Digital und Tim Mittelstaedt von der Region Hannover über die ersten Schritte des Hubs „HIDD – Hannovers Internet der Dinge“. Die beiden berichten über bereits gestartete Projekte, Anwendungsgebiete und Zukunftsvisionen für den Einsatz von Sensortechnik. Laut Axel ist "der Grundgedanke des Projektes, dass wir agil vorgehen und spontan auf aktuelle Entwicklungen reagieren können." So können mit dem Fokus auf die Themen Umwelt, Klima und Verkehr bereits Daten gesammelt werden, um bessere Entscheidungen in der Stadt- und Verkehrsplanung, Klimaanpassungen und Sicherheit treffen zu können. Kommunen und auch Unternehmen sind eingeladen für Projektideen und Einsatzmöglichkeiten offen mit dem HIDD in Kontakt zu treten. Denn für Tim ist klar: "Der Open Source Gedanke in der Datenwelt aber auch der Zusammenarbeit ist für mich ein großer Treiber der Digitalisierung."
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Digital Gedacht: Extended Reality - Mehr als nur Gaming?
Die DigitalHubs hier in Niedersachsen widmen sich regionalen Herausforderungen und stärken digitale Innovationen. In dieser Folge sprechen wir mit Cynthia Steenken vom iuk Unternehmensnetzwerk Osnabrück e.V. und Projektleitung den XR Innovation Hub Osnabrück. Cynthia berichtet von der Entstehung des DigitalHubs in Osnabrück und stellt spannende Anwendungsbeispiele von VR und AR vor. Für sie steht fest: „Es gibt kaum ein Unternehmen bei dem XR keine Rolle spielt – und dafür ist der Hub gedacht.“
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Digital Gedacht: Kann Coworking die Digitalisierung auf dem Land vorantreiben?
Wir beschäftigen uns in diesem Monat mit den DigitalHubs hier in Niedersachsen. Dazu gibt es auch eine Podcast Folge, in der es genau um dieses Förderprogramm geht – unbedingt mal reinhören! Daher nur kurz zur Einordnung: Mit den DigitalHubs.Niedersachsen fördert das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung digitale Innovationen in Niedersachsen und stärkt somit langfristig die Leistungsfähigkeit der Wirtschaft. Christian Wollherr, Geschäftsstellenleitung der Digitalagentur Niedersachsen: „Die Digitalagentur organisiert Veranstaltungen, bei denen die Hubs als aktive Teilnehmende dabei sind, sich austauschen und gegenseitig beraten können bezüglich des Aufbaus und der Erhaltung von Hubs.“ Um dieses Förderprogramm etwas greifbarer zu machen, sind wir nach Schöppenstedt gereist, um hier im DStation KreativCampus, mitten in einem Digital Hub mit Arne Brökers zu sprechen. Er berichtet von dem Ursprung des DigitalHubs, der Herausforderungen und der Zukunfts-Visionen dieser Begegnungs-, Arbeits- und Veranstaltungsstätte und macht deutlich, wie wichtig es ist auch mal zu spinnen, „denn sonst bewegt sich ja nichts.“.
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Digital Gedacht: DigitalHubs.Niedersachsen - landesweite Wissenszentren für den digitalen Wandel
Mit dem Förderprogramm „DigitalHubs.Niedersachsen“ wurden Wissenzentren in ganz Niedersachsen geschaffen, die regionsspezifische Herausforderungen im Bereich Digitalisierung angehen. Von Göttingen über Osnabrück bis nach Leer konnte das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung den Aufbau von Hubs in ganz Niedersachsen unterstützen. Doch wie ist das Programm entstanden und wie fördert das Land Niedersachsen die Digitalisierung in den Regionen vor Ort? Darüber sprechen wir mit Dr. Alexander Georgiadis, Referatsleiter im Wirtschaftsministerium. Mit dem Förderprogramm „DigitalHubs.Niedersachsen“ wurden Wissenzentren in ganz Niedersachsen geschaffen, die regionsspezifische Herausforderungen im Bereich Digitalisierung angehen. Von Göttingen über Osnabrück bis nach Leer konnte das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung den Aufbau von Hubs in ganz Niedersachsen unterstützen. Doch wie ist das Programm entstanden und wie fördert das Land Niedersachsen die Digitalisierung in den Regionen vor Ort? Darüber sprechen wir mit Dr. Alexander Georgiadis, Referatsleiter im Wirtschaftsministerium.
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Digital Gedacht: Digitalkompetenz stärken - Vom richtigen Umgang mit Cookies und Dark Patterns!
In diesem Jahr findet bereits der 4. Bundesweite Digitaltag statt. Fokus für 2023: digitale Kompetenzen unter dem Motto „Digitalisierung: Entdecken. Verstehen. Gestalten.”. Der Digitaltag lädt dazu ein, Digitalisierung zu entdecken, besser zu verstehen und mithilfe digitaler Kompetenzen unsere digitale Gesellschaft zu gestalten. Da passt unsere heutige Episode optimal, denn wir wollen uns zu einem Thema unterhalten, welches uns alle tagtäglich in der digitalen Welt begegnet: Der Einsatz von Cookies und Dark Patterns.
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Digital Gedacht: KI - Zukunftstechnologie für den Mittelstand?
Im Zusammenhang mit unserer KI-Themenwoche wollen wir gemeinsam mit dem Mittelstand-Digital Zentrum Hannover schauen, inwiefern Künstliche Intelligenz in Unternehmen integriert werden kann.
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Digital Gedacht: Metaversum – Aktueller Hype oder Gamechanger für die Zukunft?
„Das Metaversum ist ein interaktiver dreidimensionaler hochdynamischer von zahlreichen Funktionen angefüllter Raum für die parallele Echtzeitkommunikation von mehreren Milliarden Menschen.“ Was hinter dieser Beschreibung steckt, erfahren wir in diesem Podcast von Herrn Dr. Peter Heller vom Innovationszentrum Niedersachsen.
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Digital Gedacht: 3D-Druck als Nachhaltigkeits-Booster
In diesem Jahr findet bereits der 4. Bundesweite Digitaltag statt. Fokus für 2023: digitale Kompetenzen unter dem Motto „Digitalisierung: Entdecken. Verstehen. Gestalten.”. Es werden deutschlandweit über 2.000 Aktionen durchgeführt mit denen unterschiedliche Aspekte der Digitalisierung beleuchtet werden und gemeinsam über Chancen und Herausforderungen diskutiert wird. Der Digitaltag lädt also dazu ein, Digitalisierung zu entdecken, besser zu verstehen und mithilfe digitaler Kompetenzen unsere digitale Gesellschaft zu gestalten. Da passt unsere heutige Episode optimal, denn wir wollen uns zu einem Thema unterhalten, welches uns alle tagtäglich in der digitalen Welt begegnet: Der Einsatz von Cookies und Dark Patterns.
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Digital Gedacht: Digitale Fitness für Organisationen
Kollaboration auf der Hantelbank? Wir sprechen über den Weg hin zu einer digitalen, innovativen Organisation und klären, wie dabei am geschicktesten vorgegangen wird.
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Digital Gedacht: Games in Niedersachsen
Anlässlich unserer Themenwoche Gamification, Serious Games & eSports geht es in unserer aktuellen Folge des Podcasts der Digitalagentur Niedersachsen darum, welche Kompetenzen es ist Niedersachsen bereits gibt und an welcher Stelle möglicherweise noch Potenzial schlummert.
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Digital Gedacht: Digitalisierung in Niedersachsen – Rückblick und Ausblick
In der aktuellen Folge unseres Podcasts ist Dr. Marian Köller zu Gast, der bisherige Geschäftsleiter der Digitalagentur Niedersachsen. Mit ihm sprechen wir über die Entwicklung der Digitalisierung in Niedersachsen. Der Podcast wird moderiert von Christian Wagener, Themenmanager Digitale Produktion und Industrie 4.0.
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Digital Gedacht: Wie die addititve Fertigung unser Leben verändert
In der neuesten Ausgabe unseres Podcasts spricht Christian Wagener, Themenmanager der Digitalagentur Niedersachsen, mit Dr. Sascha Kulas, dem Projektleiter Niedersachsen ADDITIV, und Yvonne Johannsen von der LZH Laser Akademie GmbH über das Thema additive Fertigung – im allgemeinen Sprachgebrauch auch als 3D-Druck bezeichnet. Passend zu unserer #3DDruckWoche werfen sie einen Blick darauf, welchen Einfluss die Fertigungstechnologie auf unser Leben hat und welche Bauteile sich damit umsetzen lassen.
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Digital Gedacht: eSports bei Eintracht Braunschweig
Mit dem Aufstieg von Eintracht Braunschweig in die zweite Bundesliga im letzten Jahr hatte sich der Verein dem beliebten Thema eSports angenommen. Betreut wird die Sparte eFootball von der amilla Marketing GmbH. CEO Christoph Köchy beantwortet in der neuen Podcast-Folge spannende Fragen dazu und gibt einen Einblick in die Kader-Planung.
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Digital Gedacht: eSports bei Hannover 96
Hannover 96 hat schon vor einiger Zeit sein Engagement im Bereich eSports begonnen. Das Profiteam um den Leiter des Teams eSports, Paul Wetenkamp, hat sich intensiv auf die neue Saison vorbereitet und geht mit hohem sportlichen Ehrgeiz in die neue Spielzeit der „Virtual Bundesliga“. Auf wen Hannover als nächstes trifft, wie ein Derby im Digitalen aussieht und welche Ziele mit dem eSport verfolgt werden, erfahren Sie im aktuellen Podcast.
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Digital Gedacht: Startups und Krankenkassen
Digitale Leistungen werden immer häufiger auch im Gesundheitssektor angeboten und können demzufolge von Krankenkassen erstattet werden. Die aktuelle Ausgabe unseres Podcasts befasst sich deswegen mit der Kooperation zwischen Startups und Krankenkassen.
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Digital Gedacht: APITs Lab - Angewandte, interaktive Technologien aus Niedersachsen
Das APITs Lab steht für angewandte, interaktive Technologien. Augmented und Virtual Reality sind dabei nur zwei von vielen Anwendungsmöglichkeiten.
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Digital gedacht: Digitaler Pionier im Gesundheitssektor
In alle Bereiche zieht immer stärker die Digitalisierung ein. Und so ist es auch das Ziel von Markus Bönig, dem geschäftsführenden Gesellschafter der vitabook GmbH im niedersächsischen Jesteburg, den Gesundheitssektor weiter zu digitalisieren.
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Digital Gedacht: Im Gespräch mit der Bundesagentur für Arbeit
Die Coronavirus-Pandemie hat die Gesellschaft und damit auch die Unternehmen nach wie vor fest im Griff. Deshalb wurden diverse Hilfsprogramme zur Unterstützung geschaffen, die stetig an die aktuelle Lage angepasst werden. Doch wie bekommen Unternehmen Hilfe? Und wie sieht diese Hilfe genau aus? Und was gibt es dabei zu beachten?
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Digital Gedacht: Wirksamer Wirtschaftsschutz
Zwischen Prävention und Spionageabwehr bewegt sich der Fachbereich Wirtschaftsschutz des Verfassungsschutzes Niedersachsen, welcher im Niedersächsischen Ministerium für Inneres und Sport angesiedelt ist. In dieser Folge unseres Podcasts geht es um den Schutz der Wirtschaft vor Cyberangriffen und Spionage.
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Digital Gedacht: Virusfeste Fabriken und Lieferketten
In dieser Folge unseres Podcasts beschäftigen wir uns mit der Frage, wie unsere Fabriken krisenfest gemacht werden können. Gemeinsam mit unserem Gesprächspartner Dr. Tobias Heinen, CEO von GREAN, begeben wir uns auf die Suche nach guten Beispielen und diskutieren über die virustaugliche Fabrik von Morgen.
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Digital Gedacht: Digitalisierung auch für ältere Menschen
Für unsere älteren Mitbürger wird der digitale Weg in der momentan Situation wichtiger denn je. Immer mehr Menschen erkennen, dass digitale Technologien uns gerade näher zusammenbringen können und dazu beitragen, das Leben im Alter besser zu organisieren. Größere räumliche Distanzen lassen sich zudem mit mehr digitaler Nähe besser aushalten.
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Digital Gedacht: In dieser Bäckerei werden Innovationen gebacken
“Krisen sind Katalysatoren für Innovationen” schreibt unser Themenmanager Georg Redekop in seinem Artikel. Ein Beispiel für beschleunigte Innovationen, neue Ideen und eine wirklich schnelle Umsetzung haben wir bei Bäckerei Göing gefunden.
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Digital Gedacht: Im Gespräch mit der NBank zu Coronahilfen
Die letzten Wochen haben gezeigt, dass die Coronavirus-Pandemie schwerwiegende Folgen für die Unternehmen in Niedersachsen und weit darüber hinaus hat. Deshalb wurden diverse Hilfsprogramme zur Unterstützung geschaffen, die stetig an die aktuelle Lage angepasst werden. Doch wie bekommen Unternehmen Hilfe? Wie sieht diese Hilfe genau aus? Und was gibt es dabei zu beachten?
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#Wissen #Praxis #InspirationDer Podcast für mittelständische Unternehmen in Niedersachsen, die anwendbares Wissen rund um die Digitalisierung benötigen. Wir stellen wichtige und aktuelle Themen rund um die Digitalisierung vor und vermitteln Wissen durch Expert:innen aus diesem Bereich.Die Podcasts werden moderiert von Henrike Lüssenhop, sie ist für die Digitalagentur als Themenmanagerin für Digitalisierung unterwegs.Nehmen Sie Kontakt mit uns auf über https://digitalagentur-niedersachsen.de/kontakt/ oder https://www.linkedin.com/company/digitalagentur-niedersachsen
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