Fastenimpulse 2025

PODCAST · religion

Fastenimpulse 2025

Die Fastenimpulse 2025 laden dich ein, Bewährtes zu hinterfragen. Neugierig zu sein. Einen Spaziergang abseits der bekannten Pfade zu wagen. Dich und vielleicht sogar Gott neu zu entdecken.

  1. 41

    Fastenimpulse 2026 - Folge 28 - Himmel

    In dieser Abschlussfolge unserer Fastenimpulse 2026 richten wir den Blick auf den Himmel. Wir sprechen darüber, was es bedeutet, in der vollkommenen Gemeinschaft mit Gott zu leben, erfüllt von seiner Liebe und vereint mit Christus und allen Menschen. Himmel ist keine ferne Vorstellung, sondern die endgültige Erfüllung unseres Lebens und unserer Sehnsucht. Eine Hoffnung, die schon jetzt beginnt – und in der neuen Schöpfung ihre Vollendung findet.

  2. 40

    Fastenimpulse 2026 - Folge 27 - Fegefeuer, seine Perspektive heute

    In dieser Folge fragen wir: Was bedeutet das Fegefeuer für uns heute? Ausgehend von biblischen Bildern wird deutlich, dass es weniger um einen Ort als um eine Begegnung geht – die verwandelnde Begegnung mit Christus. Diese „Reinigung“ ist ein Prozess der Liebe, der uns von Egoismus befreit und zur vollen Gemeinschaft mit Gott führt. So verstanden ist das Fegefeuer keine Angstbotschaft, sondern eine Hoffnung: die Chance, dass Gottes Gnade uns ganz vollendet.

  3. 39

    Fastenimpulse 2026 - Folge 26 - Fegefeuer, seine Entwicklung

    In dieser Folge schauen wir auf die Entwicklung des Fegefeuers im Laufe der Kirchengeschichte. Ausgehend von der Frage, wie unsere grundlegende Entscheidung für Gott von Schwächen gereinigt wird, entfaltet sich die Idee eines Reinigungsprozesses über den Tod hinaus. Wir werfen einen Blick auf biblische Hinweise, frühe Kirchenväter und unterschiedliche Traditionen in Ost und West. Dabei wird deutlich: Das Fegefeuer ist weniger ein Ort als vielmehr eine Hoffnung auf Vollendung und Heilung.

  4. 38

    Fastenimpulse 2026 - Folge 25 - Hölle

    In dieser Folge widmen wir uns einem herausfordernden Thema: der Hölle. Wir sprechen darüber, was sie theologisch bedeutet – als endgültige Gottesferne und radikale Beziehungslosigkeit – und warum die Freiheit des Menschen dabei so ernst genommen wird. Gleichzeitig werfen wir einen Blick auf biblische Grundlagen und die Frage nach Gerechtigkeit und Barmherzigkeit. Auch eine hoffnungsvolle Perspektive kommt zur Sprache: Wie selbst Erfahrungen von Gottesferne einen tieferen Sinn haben und für andere fruchtbar werden können.

  5. 37

    Fastenimpulse 2026 - Folge 24 - Zusammenfassung der letzten Woche

    In dieser Folge blicken wir auf die vergangene Woche unserer Fastenimpulse zurück. Im Zentrum stehen große Themen der Eschatologie: Auferstehung, der Auferstehungsleib und die Wiederkunft Christi. Wir sprechen darüber, wie unser Leben Spuren hinterlässt, wie Gott alles vollendet und reinigt und wie die Hoffnung auf die neue Schöpfung trägt. Zugleich richten wir den Blick nach vorn: In den kommenden Impulsen geht es um Hölle, Fegefeuer und Himmel – und damit um die letzten Dinge des Glaubens.

  6. 36

    Fastenimpulse 2026 - Folge 23 - Bedeutung für unser heute

    Zum Abschluss dieser Impulswoche fragen wir: Was bedeuten Auferstehung der Toten und die Wiederkunft Christi für unser Leben heute? Bruder Johannes zeigt, dass der christliche Glaube uns einerseits zum verantwortlichen Handeln in der Welt ruft, uns andererseits aber davor bewahrt zu glauben, wir könnten die Vollendung der Geschichte selbst herbeiführen. Die Hoffnung des Glaubens lautet: Am Ende siegen nicht Planung oder Macht, sondern die Wahrheit und die unzerstörbare Liebe Gottes. Ein ermutigender Ausblick für unseren Alltag.

  7. 35

    Fastenimpulse 2026 - Folge 22 - Gericht

    In diesem Impuls sprechen wir über das letzte Gericht – ein Thema, das oft Fragen und auch Unsicherheit auslöst. Was sagt die Bibel darüber, wer richtet und wie dieses Gericht zu verstehen ist? Bruder Johannes erklärt, dass das Gericht weniger eine äußere Verurteilung ist, sondern der Moment, in dem die Wahrheit über unser Leben sichtbar wird. Entscheidend ist dabei unsere Beziehung zu Christus und zu den Menschen, besonders zu den Leidenden. Ein Impuls über Verantwortung, Wahrheit und die rettende Liebe Gottes.

  8. 34

    Fastenimpulse 2026 - Folge 21 - Die Wiederkunft Christi

    In diesem Impuls gehen wir der Frage nach, was die Wiederkunft Christi im biblischen Sinn bedeutet. Ausgehend von den Bildern des Alten Testaments und ihrer Deutung im Neuen Testament sprechen wir über den „Tag des Herrn“ und seine Bedeutung für den christlichen Glauben. Die Wiederkunft Christi ist dabei nicht nur Zukunftserwartung, sondern schon heute in der Liturgie und besonders in der Eucharistie gegenwärtig. So wird deutlich: Die Hoffnung auf Christi Kommen ist keine Bedrohung, sondern Ziel und Erfüllung des christlichen Lebens.

  9. 33

    Fastenimpulse 2026 - Folge 20 - Zeichen der Wiederkunft Christi

    In diesem Impuls vertiefen wir das Thema der Auferstehung der Toten. Wie können wir uns den Auferstehungsleib vorstellen? Bruder Johannes erklärt, warum unser zukünftiger Leib mit unserem jetzigen verbunden sein muss und welche Rolle dabei die Seele spielt. Außerdem sprechen wir über die Wiederkunft Christi: Welche Zeichen nennt die Bibel für das Ende der Zeiten – und warum erkennen Menschen sie in jeder Generation neu? Ein spannender Blick auf Hoffnung, Wachsamkeit und die Vollendung der Welt.

  10. 32

    Fastenimpulse 2026 - Folge 19 - Was heißt Auferstehung der Toten

    In dieser neuen Impulswoche widmen wir uns einem tiefen und oft missverstandenen Thema des christlichen Glaubens: der Auferstehung der Toten und der Wiederkunft Christi. Ausgangspunkt ist ein Blick ins Neue Testament und auf den auferstandenen Christus selbst. Was sagt sein Auferstehungsleib über unseren zukünftigen Leib aus? Wie bleibt unsere Seele nach dem Tod mit der Welt verbunden? Und was bedeutet es, dass Leib und Seele auch in der Vollendung zusammengehören? Ein erster spannender Einstieg in ein großes Geheimnis des Glaubens.

  11. 31

    Fastenimpulse 2026 - Folge 18 - Die Seele – Beziehung, Freiheit und Hoffnung

    Ist Unsterblichkeit automatisch und harmonisch?Nein – der Mensch kann Beziehung zu Gott auch verweigern. Doch Gott bleibt nicht fern: In Jesus Christus steigt er selbst in die „Beziehungslosigkeit“ hinab und eröffnet neues Leben. Unsterblichkeit ist kein Verdienst, sondern Geschenk der Liebe – und zugleich Auftrag zur Nachfolge. Gerettet wird der Mensch als Einheit von Leib und Seele. In Christus öffnet sich die Ewigkeit als gelebte Beziehung.

  12. 30

    Fastenimpulse 2026 - Folge 17 - Was ist die Seele? – Eine theologische Perspektive

    Was bleibt vom Menschen nach dem Tod? Die christliche Tradition spricht von der Seele – nicht als „Zusatz“, sondern als geistige Wirklichkeit, die den Menschen zur Person macht.Schon Denker wie Gregor von Nyssa betonen: Der Mensch ist auf Beziehung zu Gott hin geschaffen. Seele und Leib gehören wesentlich zusammen; die Seele ist die „Form“ des Leibes. Unsterblichkeit bedeutet daher Dialog mit Gott – eine Beziehung, die im Leben beginnt und über den Tod hinaus trägt.

  13. 29

    Fastenimpulse 2026 - Folge 16 - Schlussfolgerungen aus Bibel und kirchlichen Dokumenten

    Was bedeutet der „Zwischenzustand“ konkret?Christlicher Glaube heißt: Die Verstorbenen leben nicht bewusstlos, sondern in Gemeinschaft mit Christus. Früh bezeugen das die Glaubensbekenntnisse mit der „Auferstehung des Fleisches“. Später präzisiert die Kirche – etwa auf dem Viertes Laterankonzil – die leibliche Auferstehung. Und in Benedictus Deus (1336) wird klargestellt: Die Gerechten schauen Gott bereits vor dem Endgericht – die Vollendung geschieht in Christus.

  14. 28

    Fastenimpulse 2026 - Folge 15 - Die frühe Kirche im Licht der Auferstehung

    Wie verstanden die frühen Christen die Auferstehung?Besonders Paulus von Tarsus deutet sie im Licht Christi: Wer mit ihm stirbt, wird mit ihm leben. Im Erster Korintherbrief betont er zugleich die zukünftige Vollendung. Auch Johannes der Evangelist verbindet Gegenwart und Zukunft: „Ich bin die Auferstehung und das Leben.“Der Zwischenzustand nach dem Tod ist für Christen vor allem eines – Gemeinschaft mit Christus, der selbst das Paradies eröffnet.

  15. 27

    Fastenimpulse 2026 - Folge 14 - Unsterblichkeit der Seele

    Was bedeutet „Unsterblichkeit der Seele“ – und warum sprechen wir heute so selten darüber?Diese Folge führt in die biblischen Grundlagen ein: Im Judentum zur Zeit Jesu war die Auferstehung der Toten teils anerkannt, teils umstritten – etwa von den Sadduzäern. Jesus Christus knüpft an den Glauben Israels an und vertieft ihn: Gott ist ein Gott der Lebenden. Aus seiner Auferstehung wächst der christliche Glaube an das Leben über den Tod hinaus.

  16. 26

    Fastenimpulse 2026 - Folge 13 - Eine zusammenfassende christliche Perspektive auf den Tod

    Eine Woche lang haben wir den Tod betrachtet – von frühen Kulturen über das Alte Testament bis hin zum Neuen Testament. In Jesus Christus kulminiert die christliche Hoffnung: Das Leben bleibt Gabe Gottes – in Freude wie im Leid. Auch der Tod entzieht sich nicht dieser Zusage. Wer sich vertrauensvoll Gott überlässt, entdeckt im Sterben nicht das Ende, sondern die Vollendung in der Liebe und die Geborgenheit bei Gott.

  17. 25

    Fastenimpulse 2026 - Folge 12 - Der Tod im neuen Testament

    Vom Alten zum Neuen Testament spannt sich ein Hoffnungsbogen: Was im Leiden des Gerechten und in der Auferstehungshoffnung anklang, erfüllt sich in Jesus Christus. Er besiegt den Tod – „Der letzte Feind wird entmachtet“ (1 Kor 15,26). In seiner Auferstehung wird Gottes Nähe selbst im Tod offenbar.Christliches Leben heißt daher: schon jetzt aus der Liebe leben und so in Christus über den Tod hinauswachsen.

  18. 24

    Fastenimpulse 2026 - Folge 11 - Der Tod im alten Testament

    Verändert die Gotteserfahrung Israels den Blick auf den Tod?Ausgehend vom babylonischen Exil wächst im Alten Testament eine neue Hoffnung: In den Gottesknechtliedern bei Buch Jesaja, in Psalm 16 und 73 sowie im Buch Daniel erscheint erstmals der Gedanke an Auferstehung und bleibende Gemeinschaft mit Gott. Auch die Makkabäerbücher deuten Leiden neu – als Weg ins Leben.Eine Entwicklung, die direkt ins Neue Testament führt.

  19. 23

    Fastenimpulse 2026 - Folge 10 - Der Tod in den frühen Kulturen und im alten Testament

    Wie dachten frühe Kulturen über den Tod? Diese Folge beleuchtet Vorstellungen aus archaischen Gesellschaften, dem frühen Griechentum und dem Alten Testament.Der Mensch lebt in seinen Kindern weiter, während er selbst in die Unterwelt – den Scheol – hinabsteigt. Kinderlosigkeit gilt als Unglück. Krankheit erscheint als Vorwegnahme des Todes. Doch im Gebet erfährt der gläubige Israelit, dass Gott selbst in Leiden und Sterben gegenwärtig ist.

  20. 22

    Fastenimpulse 2026 - Folge 9 - Br. Johannes persönlicher Zugang zum Tod

    Zum Auftakt einer neuen Woche sprechen wir über ein sensibles, aber zentrales Thema: den Tod. Bruder Johannes teilt – direkt nach einem Begräbnis – seinen persönlichen Zugang zwischen Alltäglichkeit im priesterlichen Dienst und bleibendem Geheimnis. Wir unterscheiden zwischen klinischem Tod und dem Sterben als innerem Prozess, sprechen über Verdrängung, Banalisierung und Euthanasie – und fragen, was unsere Haltung zum Tod über unser Leben verrät.

  21. 21

    Fastenimpulse 2026 - Folge 8 - Eschatologie betrifft uns alle

    Eschatologie klingt abstrakt – betrifft aber jeden Menschen. In dieser Folge geht es um unsere Sehnsucht nach Reife, Vollendung und Angenommensein. Ist unser Leben mehr als das, was wir hier erreichen? Was wird aus dem Unfertigen, dem Misslungenen, dem Unversöhnten? Im Gespräch zeigen wir, wie die christliche Hoffnung auf Auferstehung und Vollendung Anknüpfungspunkte für Dialoge mit Gläubigen und Nichtglaubenden bietet – und warum dieses Thema voller Geschenk und Überraschung steckt.

  22. 20

    Fastenimpulse 2026 - Folge 7 - Wo Gottes Reich wächst

    Wie wächst das Reich Gottes – und was heißt das konkret für unser Leben? In dieser Folge vertiefen wir die Spannung zwischen dem „Schon jetzt“ und dem „Noch nicht“ des Reiches Gottes. Ausgehend vom Bild der Erziehung wird deutlich: Wachstum lässt sich nicht erzwingen. Man kann nicht am Gras ziehen, damit es schneller wächst – genauso wenig können wir Gottes Wirken drängen oder beschleunigen.Im Hören auf Gottes Stimme – „Gebt Acht, dass ihr richtig zuhört“ – und im Vertrauen darauf, dass „der Glaube vom Hören kommt“, entfaltet sich ein empfangender, geduldiger Weg. Das Reich Gottes wächst dort, wo wir die Gesinnung Jesu verinnerlichen: dienend, gehorsam, hoffend. In der Feier der Eucharistie wird diese Hoffnung konkret – Christus selbst ist Gegenwart und Verheißung zugleich.Gleichzeitig bleibt die Frage nach den praktischen Konsequenzen: Welche sozialen Auswirkungen hat unser Glaube? Leben wir aus dieser Hoffnung heraus – oder überlassen wir das Feld anderen Ideologien? Eine hochaktuelle Folge über Geduld, Hoffnung und die konkrete Gestalt des Glaubens im Alltag.

  23. 19

    Fastenimpulse 2026 - Folge 6 - Eschatologie im christlichen Weltbild

    In dieser Folge fragen wir, wie Eschatologie im christlichen Weltbild konkret Gestalt annimmt. Zwischen begonnenem und vollendetem Reich Gottes steht der Mensch in einer spannungsvollen Zwischenzeit – geprägt von Hoffnung und Ungeduld.Am Beispiel der Versuchung Jesu zeigen wir, wie der Griff nach schnellen Lösungen scheitert und warum wahre Veränderung Geduld braucht. Christlicher Glaube bedeutet nicht, das Heil zu erzwingen, sondern im Vertrauen zu wachsen – begleitet, getragen und ausgerichtet auf die Vollendung.

  24. 18

    Fastenimpulse 2026 - Folge 5 - Eschatologie als Lebensweise

    In dieser Folge fragen wir: Wie kann Eschatologie zur Lebensweise werden – und wo lauern Gefahren?Im Blick auf die Theologie von Rudolf Bultmann zeigen wir, wie eine radikal auf den Moment reduzierte Deutung soziale Verantwortung ausblenden kann. Demgegenüber betont Jürgen Moltmann die Hoffnung als Kraft zur Weltgestaltung.Zwischen politischer Theologie, Revolutionsgedanken und christlichem Maßstab suchen wir nach einer Haltung, die aus der Zukunft Gottes heraus das Heute verantwortungsvoll prägt.

  25. 17

    Fastenimpulse 2026 - Folge 4 - Wir Gott die Welt beenden?

    In dieser Folge gehen wir der Frage nach: Was geschieht am Ende der Welt – Zerstörung oder Vollendung?Ausgehend von theologischen Überlegungen und der spannenden Zeitdeutung von C. H. Dodd sprechen wir darüber, warum Christus nicht das Ende, sondern die Mitte der Geschichte ist. Zwischen bereits angebrochenem Reich Gottes und seiner Vollendung leben wir in einer entscheidenden Zwischenzeit.Was wir über das „Wie“ kaum wissen, fordert uns im Hier und Jetzt umso mehr heraus.

  26. 16

    Fastenimpulse 2026 - Folge 3 - Was meint Reich Gottes?

    In dieser Folge tauchen wir tiefer in die Spannung zwischen dem bereits gegenwärtigen und dem noch kommenden Reich Gottes ein.Ausgehend vom Neuen Testament – in dem der Begriff 122-mal erscheint – fragen wir: Was ist das Reich Gottes eigentlich? Ist es eine innere Wirklichkeit, ein zukünftiges Ereignis oder Jesus selbst?Anhand der Evangelien nach Matthäus, Markus und Lukas entdecken wir, wie Naherwartung, Hoffnung und Sendung zusammengehören – und warum diese Spannung bis heute bleibt.

  27. 15

    Fastenimpulse 2026 - Folge 2 - Was ist Eschatologie?

    In dieser Folge sprechen wir über die Faszination der Eschatologie – die Lehre von den „letzten Dingen“. Ausgehend von einem Buch von Josef Ratzinger (Benedikt XVI) tauchen wir ein in die Frage, was sich hinter diesem großen theologischen Themenfeld verbirgt.Zwischen dem bereits gegenwärtigen Reich Gottes und seiner künftigen Vollendung entfaltet sich eine spannende Perspektive auf Glaube, Geschichte und Hoffnung. Eine Einladung, die christliche Erwartung neu zu entdecken – zwischen Freude, Ernst und der Frage nach der Zukunft.

  28. 14

    Fastenimpulse 2026 - Folge 1 - Warum über die „letzten Dinge“ sprechen

    Wir starten in die diesjährige Fastenimpulse – und wagen uns an ein etwas ungewöhnliches Thema:Eschatologie, also die „letzten Dinge“ (Tod, Himmel, Gericht, Ewigkeit, ...).Warum gerade jetzt? Und warum kann dieses Thema sogar Hoffnung schenken?Darum geht’s in dieser Folge:Auftakt unserer FastenimpulseWarum wir uns mit Tod & Ewigkeit beschäftigenPersönliche Zugänge zum ThemaAusblick auf die nächsten FolgenEine Frage für dich: Was löst das Thema „letzte Dinge“ bei dir aus – eher Angst, Neugier oder Hoffnung?Lass es uns gerne wissen! In den nächsten Folgen klären wir Schritt für Schritt Grundlagen und Grundbegriffe der Eschatologie.

  29. 13
  30. 12

    Woche 6 - Folge 39 - Wie gehst du mit Leiden und Sterben am Karfreitag um?

    Wie gehst du mit Leiden und Sterben am Karfreitag um?

  31. 11

    Woche 6 - Folge 38 - Mit wem würde ich mein letztes Abendmahl feiern?

    Mit wem würde ich mein letztes Abendmahl feiern?

  32. 10

    Woche 6 - Folge 37 - Was ist nach der Fastenzeit anders als Vor der Fastenzeit?

    Was ist nach der Fastenzeit anders als Vor der Fastenzeit?

  33. 9
  34. 8

    Woche 6 - Folge 35 - Wenn ich mir nur eine Sache aus den letzten Wochen mitnehme, welche ist es?

    Wenn ich mir nur eine Sache aus den letzten Wochen mitnehme, welche ist es?

  35. 7

    Woche 5 - Folge 34 - Ist der Funke übergesprungen?

    Ich stelle mir die Liebe Gottes wie einen Funken einer Wunderkerze vor – ein göttlicher Funke, der seit unserer Geburt in uns leuchtet. Dieser Funke ist unsere Sehnsucht, ein Geschenk Gottes, das niemals erlischt. Wir können ihn nähren und zu einem leuchtenden Feuer werden lassen oder ihn ignorieren und überdecken. Wenn wir ihm Raum geben, wird unser Licht so stark, dass es nach außen strahlt und andere Menschen an ihren eigenen Funken erinnert. Jeder Mensch ist dazu berufen zu strahlen. Spürst du diesen Funken in dir? Erlaubst du deinem Licht, andere zu berühren?

  36. 6

    Woche 5 - Folge 33 - Nehme ich Gottes Geschenk an?

    Diese Impulse sind für mich ein Geschenk – ein Ausdruck bedingungsloser Liebe. Dass ich meine Fragen, Gedanken und Wünsche hier mit dir teilen darf, ist ein Geschenk. Ebenso die Menschen, die mich dazu ermutigen. Wenn wir uns öffnen, erkennen wir, wie reich beschenkt wir sind. Doch nehmen wir diese Geschenke auch wirklich an? Bin ich bereit, die Geschenke Gottes in meinem Leben wahrzunehmen und zu empfangen?

  37. 5

    Woche 5 - Folge 32 - Bin ich authentisch?

    Die Fastenimpulse helfen mir, Klarheit über meinen Glauben zu gewinnen. Ich habe mich lange nicht getraut, meinen Glauben offen zu teilen, obwohl er mich prägt und ich viel Zeit in unserer Pfarre verbringe. Während ich andere Aspekte meines Lebens, wie das Laufen, offen teile, fiel es mir beim Glauben schwer. Doch durch die Impulse habe ich ein neues Selbstbewusstsein entwickelt und spreche nun authentischer darüber. Ich danke dir, dass du mich auf diesem Weg begleitest, und lade dich ein, darüber nachzudenken, wie authentisch du über deinen Glauben sprechen kannst oder möchtest.

  38. 4

    Woche 5 - Folge 31 - Wie teile ich meinen glauben mit meiner Familie?

    Kleingruppen haben meinen Glaubensweg geprägt, da sie mir Raum gaben, Fragen zu stellen und zu lernen. Sie wurden regelmäßig neu zusammengesetzt, sodass ich mit verschiedenen Menschen über den Glauben sprechen konnte. Besonders bedeutend war eine Kleingruppe mit meiner Mama. Sie hat meinen Glauben von klein auf geprägt, aber in dieser Gruppe konnten wir uns erstmals als Erwachsene darüber austauschen. Das hat unsere Beziehung vertieft und eine neue Ebene des gemeinsamen Glaubens eröffnet. Ich möchte heute einfach ein Bewusstsein dafür schaffen, wie schön es sein kann, auch in einer erwachsenen Eltern-Kind-Beziehung Glauben auf Augenhöhe zu teilen.

  39. 3

    Woche 5 - Folge 30 - Kannst ich mir vorstellen, dass Gott durch andere zu mir spricht?

    Heute möchte ich eine Geschichte mit dir teilen, die mich zu Beginn der Fastenimpulse erreicht hat. Ich habe in dem Impuls erzählte von einem Buch, das mich begeistert hat und die Rückmeldung dazu, hat mich besonders berührt: „Ich habe ein Buch von einer Freundin ausgeborgt. Es lag lange herum, aber immer wieder drängte es sich in meine Gedanken – genau dann, wenn ich eine Antwort brauchte. Und sie stand genau dort geschrieben!“Kannst du dir vorstellen, dass Gott durch andere zu dir spricht? Und dass er auch durch dich zu anderen spricht?

  40. 2

    Woche 5 - Folge 29 - Was lebe ich nach außen?

    Kennst du diese Menschen, die einen Raum mit Wärme füllen, tief zuhören und Worte sprechen, die Weisheit und Tiefe ausstrahlen? Ich habe in letzter Zeit einige getroffen und mich gefragt, was sie so besonders macht.Mein Eindruck: Sie stehen zu ihren Werten, leben authentisch und im Einklang mit ihrem Inneren. Oft wurzelt ihre Kraft in Jesus Christus – sie richten sich an ihm aus und lassen diese innere Haltung nach außen wirken.Heute lade ich dich ein, dich zu fragen: Woran richtest du dein Inneres aus? Und spiegelt dein äußeres Leben das wider?

  41. 1

    Woche 4 - Folge 28 - Wozu bin ich berufen?

    Berufung wird oft missverstanden – besonders im katholischen Kontext, wo viele sie nur mit Priestertum oder Ordensleben verbinden. Doch Berufung betrifft uns alle. Alle sind dazu berufen, in Beziehung zu Gott zu leben und nach christlichen Werten zu handeln, geprägt von Liebe zu Gott und den Mitmenschen. Und jeder Mensch hat einzigartige Talente, die er für andere einsetzen soll. Diese Berufung entfaltet sich im Laufe des Lebens, kann sich verändern und ist nicht an bestimmte Sakramente gebunden. Ich lade dich ein, mit Gott ins Gespräch zu kommen und mit ihm gemeinsam deine Berufung zu entdecken und zu entfalten.

  42. 0

    Woche 4 - Folge 27 - Erlaube ich mir, meine Charismen zu entdecken und zu leben?

    Charismen sind besondere Gaben Gottes, die uns helfen, anderen zu dienen und die Welt mit Liebe zu gestalten. Manche ermutigen, andere beraten mit Weisheit oder bringen Freude durch Kunst und Musik. Jeder hat seine einzigartigen Charismen – gemeinsam ergänzen wir uns wie Organe in einem Körper. Niemand muss alles können, aber zusammen können wir Großes bewirken. Heute lade ich dich ein, über deine Charismen nachzudenken. Welche Gaben hat Gott dir geschenkt? Und wie kannst du sie für andere einsetzen? Frage Gott – vielleicht bekommst du eine überraschende Antwort.

  43. -1

    Woche 4 - Folge 26 - Warum mache ich das, was ich mache?

    Warum machen wir, was wir machen? Eine Frage, die mir vor kurzem so in den Sinn gekommen ist. Ich frage mich, warum stehe ich morgens auf? Warum fülle ich meinen Kalender bis zum Rand? Warum will ich mehr aus meinem Leben machen? Als ich diese Fragen mit Klaus teilte, meinte er nachdenklich: „Das muss richtig schwer sein für Leute ohne Glauben.“ Ein spannender Gedanke. Spielt unser Glaube eine Rolle bei unseren Entscheidungen? Ist er nur für den Sonntag oder auch für den Alltag? Lass uns reflektieren: Was motiviert uns wirklich? Warum machen wir das, was wir machen?

  44. -2

    Woche 4 - Folge 25 - Was kann ich (gut)?

    Jeder Tag hat 24 Stunden – die Frage ist, wie wir sie nutzen. Warum scheinen manche Menschen so viel zu schaffen, während andere sich verlieren? Ganz egal, was wir mit den 24 Stunden an jeden Tag machen, Gott liebt uns, er schenkt uns unseren freien Willen. Doch oft vergessen wir, dass unser Leben ein Geschenk ist und Gott uns liebt. Ich lade dich ein, Gott immer wieder zu fragen: Wer bin ich in deinen Augen? Welche Gaben hast du mir gegeben? Was kann ich gut?

  45. -3

    Woche 4 - Folge 24 - Traue ich Gott ein lebendiges Abenteuer zu?

    Das erste Mal, dass ich mit Jüngerschaft in Berührung gekommen bin, hatte ich durch ein Buch von Berna Lang und Patrick Knittelfelder. Besonders faszinierte mich Patricks Geschichte als erfolgreicher Unternehmer, der mit seiner Familie in eine „HomeBase“ zog, um dort mit über 40 Menschen Leben und Glauben zu teilen. Das Buch zeigte mir eine Welt, in der Glaube lebendig ist – voller Wunder und Abenteuer. Gott als Abenteuer, nicht als Spaßverderber? Geht das? Kannst du dir vorstellen, dass Gott will, dass du Spaß hast und Großartiges erlebst? Bist du bereit für ein Abenteuer mit ihm?

  46. -4

    Woche 4 - Folge 23 - Womit verbringe ich meine Zeit?

    Vor drei Jahren haben wir den Entwicklungsprozess im Pfarrverband mit einer Bestandsaufnahme begonnen. Ich habe mit den Verantwortlichen in jeder einzelnen Pfarre gesprochen und dann habe ich mir auch angeschaut, wofür wir unsere Zeit verwenden – denn das sagt oft mehr als Worte. Oft gibt es eine Diskrepanz zwischen Wunsch und Wirklichkeit. Ich lade dich ein, bewusst zu reflektieren und ehrlich hinzuschauen: Womit verbringe ich aktuell meine Zeit?

  47. -5

    Woche 3 - Folge 22 - Worin kann mir Jesus gerade ein Vorbild sein?

    In den letzten Monaten habe ich es lieben gelernt, mich von Jesus leiten zu lassen. Nun lade ich dich ein, konkret zu werden: Was möchtest du in naher Zukunft von ihm lernen? Worin darf er dir Vorbild sein? Sei offen für kleine Wunder – vielleicht begegnet dir genau die richtige Person, ein inspirierendes Buch oder eine unerwartete Nachricht. Jesus wirkt oft auf leise, aber spürbare Weise in unserem Leben – wenn wir ihm Raum geben. Ich wünsche dir viele inspirierende und schöne kleine Jesus-Momente!

  48. -6

    Woche 3 - Folge 21 - Wer bin ich, wenn es rund um mich still wird?

    Unsere Welt ist laut, ständig in Bewegung und das Handy liegt immer bereit uns sofort abzulenken. Stille ist selten und oft unangenehm. Doch was geschieht, wenn wir uns bewusst in sie hineinbegeben? Wenn wir die Liebe Gottes in der Tiefe unseres Seins entdecken? Diese Frage stelle ich mir selbst, denn auch mein Leben ist oft voll und vernetzt. Doch ich lade mich – und dich – ein, Wege zur Stille zu finden. Vielleicht regelmäßig. Vielleicht für längere Zeit. Denn in der Stille wartet etwas auf uns, das wir im Lärm oft überhören.

  49. -7

    Woche 3 - Folge 20 - Schon mal das Buch der Bücher gelesen?

    Ich liebe Bücher – ihre Vielfalt, ihre Inspiration. Und doch war da lange eines, das mich nicht gereizt hat: die Bibel. Sie wirkte mir zu heilig, Bibelzitate sogar abstoßend. Bis ich eines Tages erkannte: Die Bibel ist auch ein Buch. Und wenn ich Bücher so liebe, warum nicht ihr eine Chance geben? Seitdem lese ich täglich ein Kapitel – mal mehr, mal weniger konsequent. Nicht immer fesselt sie, doch sie bereichert. Denn sie wird lebendig, wenn wir uns darauf einlassen. Die Einladung steht: Schon mal die Bibel von vorne bis hinten gelesen? Falls nicht – vielleicht ist jetzt der Moment.

  50. -8

    Woche 3 - Folge 19 - Woran glaube ich?

    Ein Jahr lang trafen wir uns als kleine Gruppe jeden Montag zur Jüngerschaftsschulung in unserem Esszimmer. Ein Abend widmete sich unserem persönlichen Glaubensbekenntnis. Wir sollten es selbst formulieren – eine Aufgabe, die zunächst Widerstand auslöste. Doch als wir uns darauf einließen, entstanden überraschend ehrliche und kraftvolle Texte. Diese Erfahrung hat meine Sicht auf das Glaubensbekenntnis verändert. Deshalb lade ich dich ein: Nimm dir Zeit und schreibe auf, woran du glaubst. Es könnte dich überraschen.a

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Pfarrverband Retz

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