PODCAST · business
Groß kommunizieren
by Dieter Groß
Wenn uns der Kontakt mit anderen Menschen – beruflich oder im Privatleben – gelegentlich schwerfällt, denken wir meist, dass es am anderen liegt. Er muss sich bewegen, das erwarten wir. Doch so begeben wir uns in endlose, frustrierende Warteposition, ohne selber zu gestalten und im lebendigen Kontakt frische Signale zu senden. Wir verbauen uns unseren Freiraum und beginnen zu klagen. In diesem Podcast zeige ich dir, wie gestalten statt klagen geht, indem Du aktiv bist, Dein eigenes Handeln überprüfst, neue Impulse setzt und im Job oder zu Hause die Kommunikation wieder in Gang bringst.
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Eigene Blockaden lösen – im Kontakt mit Deinem inneren Kind
Kann es sein, dass Du gelassener und zufriedener, vielleicht glücklicher, werden möchtest ? Wenn Dir das gelingt, dann bist Du wirklich frei und „erwachsen“. Wir alle haben unser Päckchen – Erbteile und früh als Kind Gelerntes - zu (er-)tragen. Unser inneres Kind erinnert uns immer wieder daran, was wir auch heute noch - wie früher - zu tun oder zu lassen haben, auch wenn es uns schon lange nicht mehr guttut. Diese alten Verhaltensweisen oder Muster, durch Prägung entstanden, behindern uns häufig.So ist es notwendig, dass Du mit Deinem inneren Kind, also mit Dir selber, ins Gespräch kommst und so alte Blockaden überwindest. Dabei unterstütze ich Dich gern. Ich selber habe diesen Prozess durchgemacht und weiß daher, was an positiver Veränderung mit Selbsterkenntnis, Mut und Konsequenz möglich ist. Weitere Informationen zu meiner Arbeitsweise und Workshopangeboten findest du auf meiner Website.Ich freue mich auf dich!
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Ich als Coach und Mensch – vom Außen zum Innen
Ich mag Menschen, arbeite als Coach gern mit ihnen und habe Freude daran zu erleben, wie sie Lösungen für ihre scheinbar unlösbaren Probleme finden; wie sie sich auf den Weg vom flüchtigen Außen zum lebendigen Innen machen. Immer geht es darum herauszufinden, was Du in Deinem Denken, Handeln, Kommunizieren und Fühlen aktiv verändern kannst, um zufriedener zu werden. Für manche meiner Mitmenschen bin ich anstrengend, weil ich es ernst damit meine, so zu sein, wie ich eigentlich wirklich bin. Um das herauszufinden, haben ich mich vor langer Zeit erfolgreich auf den Weg gemacht, um nicht länger in alten Regeln und erlernten Glaubenssätzen, die ich Denkfallen nenne, stecken zu bleiben. Sondern mich mental und seelisch neu aufzustellen. Das biete ich auch Dir an.Weitere Informationen zu meiner Arbeitsweise und Workshopangeboten findest du auf meiner Website.Ich freue mich auf dich!
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Traum oder Sehnsucht – Lebenslang auf der Suche?
Wir alle haben Träume. Vielleicht hast du auch eine Sehnsucht? Meine Sehnsucht war und ist die kanarische Sonneninsel Lanzarote. Und ich hatte einen Traum: ein Haus am Meer. Diesen Traum habe ich verwirklicht, aber meine Sehnsucht, die ich fühlte, aber nicht kannte, blieb lange Zeit. Bis ich verstanden habe, was mir fehlte, was ich wirklich brauchte und suchte. Denn Sehn-such-t ist die Suche nach – ja wonach ? Heute ist Lanzarote meine Liebe. Dazu mehr in diesem Podcast.Weitere Informationen zu meiner Arbeitsweise und Workshopangeboten findest du auf meiner Website.Ich freue mich auf dich!
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Glaubenssätze sind Denkfallen
Früh gelernt und im Gehirn eingebrannt: Unsere individuellen Glaubenssätze (Psychologen-Sprech), die ich Denkfallen nenne. Sie sind in der Regel aus unserer frühkindlichen und jugendlichen Prägung, aus positiven und leider auch negativen Erfahrungen heraus entstanden und oft unzuverlässige Wegweiser geblieben. Da negative Denkfallen wie zum Beispiel „Ich muss alles kontrollieren“ (= Unfähigkeit, anderen zu vertrauen) mir immer wieder Knüppel zwischen die Beine schmeißen und ich dann als Führungskraft meinem Team zu wenig Verantwortung gebe, wäre es hilfreich, diese Denkfalle zu identifizieren und in ihrem Wert zu hinterfragen. Die Chance der Veränderung besteht darin, diesen Glaubenssatz umzuwandeln in einen motivierenden Gedanken, der mich voller Selbstvertrauen durch meinen Tag trägt.
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Zuversicht – dein Gehirn überlisten
Negatives Denken macht Stress und kostet Energie. Positives Denken spart Energie und gibt Kraft. Du brauchst Selbstermutigung statt Verzweiflung. Stell Dir vor, die Sonne durchflutet den Wald statt trüber Dämmerung. Du entscheidest, was Du denkst und wie Du Dich dadurch fühlst – niemand sonst. Übernimm und behalte die Verantwortung für Dich. Positives Denken meint nicht den Blick durch die rosarote Brille. Die Realität lässt sich nicht leugnen, aber Du musst sie nicht permanent Dein Leben vermiesen lassen. Du kannst Dein Gehirn, das Gefahren und Probleme permanent im Blick behalten und abwenden will, führen. Es muss nicht so schlimm oder schrecklich kommen, wie Du befürchtest. Bleib nicht in anstgetränkter Erfahrung oder sorgenvoller Zukunft stecken, sondern genieße Dein Leben voller Zuversicht im Hier & Jetzt. Diese Mentale Präsenz kannst Du üben.Weitere Informationen zu meiner Arbeitsweise und Workshopangeboten findest du auf meiner Website.Ich freue mich auf dich!
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Burnout vermeiden – Raus aus der Erschöpfungsfalle
Keine Zeit und täglich jede Menge Druck und Stress. Vielleicht kennst Du das auch. Auf Dauer kann Überdruck nicht gutgehen. Dann droht die Erschöpfungsfalle, die auch Burnout genannt wird. Wenn Du die Gefahr spürst, bleibst Du in Hilflosigkeit stecken und fühlst, dass die Bewältigung Deiner Aufgaben immer schwieriger wird ? Dass Du immer mehr Kraft brauchst, die Energie aber schwindet und die Lustlosigkeit übernimmt ?Darüber möchte ich heute sprechen, denn es ist entscheidend, ob Du Deine Situation ernst nimmst und wirklich verändern willst. Nicht etwa durch einen Job- oder Beziehungswechsel, sondern durch Reflexion, Baustellenanalyse und Ernsthaftigkeit in eigener Sache. Vielleicht bist Du nicht gut in Selbstfürsorge? Lass uns heute gern zusammen darüber nachdenken.Weitere Informationen zu meiner Arbeitsweise und Workshopangeboten findest du auf meiner Website.Ich freue mich auf dich!
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Motivation – Wie Du Dich und andere motivierst
Wenn Du den neuen Tag vor Dir hast, gibt es besImmt viel zu tun. Gut, wenn Du Lust dazu hast. Wenn nicht, was tust Du, um Dich für den Tag und Deine Aufgaben und Verantwortung zu moIvieren ? Geht das überhaupt und sind Dir Deine Möglichkeiten bewusst ? Sowohl bei Dir, als auch bei Deiner Familie und Deinen Mitarbeitern , Kollegen und Chefs geht es immer um individuelle Bedürfnisse. Ja, wir Menschen haben Bedürfnisse, die natürlich nicht jederzeit befriedigt werden können. Aber zuerst einmal müssen wir sie kennen und akzepIeren, dass wir Bedürfnisse haben und haben dürfen. Am Anfang steht die eigene MoIvaIon, denn wenn sie Dir fehlt, wirst Du auch andere nicht überzeugen oder gar begeistern können. Ohne Deinen Schwung wird sich der Zug nicht in Bewegung setzen. Weitere Informationen zu meiner Arbeitsweise und Workshopangeboten findest du auf meiner Website.Ich freue mich auf dich!
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Selbstportrait – Wie ich zu dem wurde, der ich heute bin
Damit Ihr mich noch besser kennenlernt, möchte ich Euch heute – ausnahmsweise als Video – beschreiben, wie ich zu dem wurde, der ich heute als Mensch und als Coach bin. Unsere Persönlichkeit entsteht (nicht nur, aber ganz wesentlich) als Prägung durch das, was wir erlebt, gelernt und verinnerlicht haben. Du hast über lange Zeit genau wie ich positive und negative Erfahrungen gesammelt. Die negativen hinterlassen – leider – oft einen stärkeren Ein-Druck als die schönen Erlebnisse. An vieles kann ich mich nicht erinnern. So habe ich beispielsweise mit zwei Ausnahmen keine Bilder an meine ersten fünf bis sechs Lebensjahre. Ich weiß, das ist ungewöhnlich. Wie es dazu und zur Formung meiner Persönlichkeit gekommen ist, möchte ich jetzt mit Euch teilen.Weitere Informationen zu meiner Arbeitsweise und Workshopangeboten findest du auf meiner Website.Ich freue mich auf dich!
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Wirkung
Egal, ob Du aktiv unterwegs bist oder passiv bleibst - Du wirkst immer auf andere Menschen. Also frag Dich: Wie möchte ich wirken? Will ich zum Clown, Nörgler oder zu einer anderen Kunstfigur werden oder möchte ich mich möglichst nicht verstellen? Möchte ich authentisch sein und ICH bleiben dürfen ? Möchte ich als Mensch oder als Experte meines Themas überzeugend wirken ? Gestalte Deinen Auftritt (selbst-)bewusst, kraftvoll und gezielt; stolpere nicht unvorbereitet hinein in eine für Dich wichtige Situation. Zum Thema WIRKUNG sage ich Dir heute, wie das geht.Weitere Informationen zu meiner Arbeitsweise und Workshopangeboten findest du auf meiner Website.Ich freue mich auf dich!
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Sachlich bleiben
Wir leben und bewegen uns in einer Gesellschaft der - so nenne ich sie - Kopf-Menschen: Wir wollen rational und vernünftig agieren, analytisch und strategisch vorgehen und unsere störenden Gefühle möglichst beiseitelassen. Aber unsere kraftvolle Gefühlswelt macht uns immer wieder einen Strich durch diese Kopfrechnung. Das merken wir, wenn wir (zu) emotional reagieren. Wie kann es also klappen, im Kontakt, in Gesprächen und Diskussionen möglich unaufgeregt und sachlich zu bleiben ? Das kannst Du üben und lernen ! Genau das ist heute mein Thema.Weitere Informationen zu meiner Arbeitsweise und Workshopangeboten findest du auf meiner Website.Ich freue mich auf dich!
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Perfektionismus
Bist Du auch jemand, der alles immer "perfekt" abliefern will und muss ? Spürst Du Deinen Zwang ? Oder empfindest Du es nicht als Zwang, sondern eher als selbstverständlich, verpflichtend und sinnvoll ? Dein persönliches Drama: als Perfektionist/in programmierst Du permanent Deine eigene Unzufriedenheit. Doch das muss nicht sein, denn Dein Perfektionismus ist kein schicksalhaftes Erbteil. Du bist im Zweifel schon früh in prägender Weise auf Leistung konditioniert worden und pflegst diesen Zwang unbewusst und ungewollt mit unbarmherziger Regelmäßigkeit. Zudem gibst Du im Job und privat als Führungskraft und Mensch kein motivierendes Vorbild ab. Diese Prägung kannst Du verändern !Wie Du davon lassen kannst, um gelassener und zufriedener zu werden, um Dein Leben wieder mehr genießen zu können - daran arbeite ich gern mit Dir.Weitere Informationen zu meiner Arbeitsweise und Workshopangeboten findest du auf meiner Website.Ich freue mich auf dich!
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Keine Zeit für nix – Im Dauerkampf mit der Uhr
Alles soll nur noch „schnell“, „kurz“, „mal eben“ und „zügig“ vorangehen. Wir haben uns aufs Zeitsparen konditioniert und stolpern hektisch durchs Leben. Dabei vergessen wir, dass Schnelligkeit für sich kein Qualitätsmerkmal ist. Wir hetzen durch den Tag und fühlen uns häufig durch menschliche Kontakte gestört. Lieber eine SMS abschicken, als zu telefonieren. Wirklagen über das Hamsterrad, in dem wir stecken. Du auch? Das kostet viel Kraft und Motivation. Die Freude an der Arbeit geht verloren. Für die wirklich wichtigen Dinge, die eigenen Bedürfnisse, den Kontakt zur Familie und zu Freunden bleibt zu wenig Raum. Wir geben dafür den Umständen die Schuld, statt zu verstehen, dass wir selber die eigenen Treiber sind.Wie Du aus Deinem Hamsterrad rauskommst, will ich Dir gern zeigen.Weitere Informationen zu meiner Arbeitsweise und Workshopangeboten findest du auf meiner Website.Ich freue mich auf dich!
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Deine Angst – Vom Feind zum Unterstützer
Ängste werden in unserer Gesellschaft nicht gern gesehen und oft verteufelt. Dabei sind sie lebensnotwendig und gehören zu unserem persönlichen Schutzmechanismus. Die meisten Menschen haben nicht gelernt, mit ihrer Angst umzugehen, und mögen auch mit den Ängsten ihrer Mitarbeiter nichts zu tun haben. So entsteht die Angst vor der Angst.Doch es gibt einen Weg, mit anderen Augen auf eigene und fremde Ängste zu schauen und sie zu Deinen Verbündeten zu machen. Wie das geht, zeige ich Dir heute.Weitere Informationen zu meiner Arbeitsweise und Workshopangeboten findest du auf meiner Website.Ich freue mich auf dich!
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Kostbare Gefühle
Wenn ich Menschen frage, wie sie sich fühlen, sagen sie in der Regel „gut“ oder können mit dem Wort „fühlen“ nichts anfangen. Dann schauen sie mich fragend an, was ich denn damit meine, oder teilen mir ihre Gedanken mit. Gefühle werden durch Gedanken verdrängt und sind in unserem beruflichen Alltag nicht willkommen. Schon gar nicht bei Führungskräften, die meist souverän, cool und sachlich wirken wollen. Doch das ist ein großes Missverständnis, denn Gefühle gehören zu unserer Persönlichkeit. Wir nennen sie heute lieber „Emotionen“, das klingt abstrakter und wir können leichter auf Distanz zu unserer eigenen Gefühlswelt und der unserer Mitarbeiter gehen. Doch so kann effiziente Führung und Selbstführung nicht gelingen – im Gegenteil: unser innerer Druck wird noch größer. Diesem Dilemma zu entkommen und zufriedener zu werden, ist Sinn gemeinsamer Team- und Coachingarbeit. Weitere Informationen zu meiner Arbeitsweise und Workshopangeboten findest du auf meiner Website.Ich freue mich auf dich!
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Abschalten
Wenn Du vom Arbeitsplatz angestrengt oder erschöpft nach Hause kommst, möchtest Du gern „abschalten“, damit Dich die Themen und Probleme des Tages in Deinem Privatleben nicht weiter begleiten und verfolgen. Du möchtest Dich erholen, für andere dasein und neue Kraft schöpfen für das, was jetzt und morgen kommt. Und doch gelingt es Dir meist nicht. Dann beginnst Du, zu kompensieren, wodurch auch immer; Du betäubst vielleicht Deinen Kopf. Wie „abschalten“ wirklich und nachhaltig geht, zeige ich Dir gern.Weitere Informationen zu meiner Arbeitsweise und Workshopangeboten findest du auf meiner Website.Ich freue mich auf dich!
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NEIN sagen können
Menschen, die schwer NEIN sagen können, sind immer für alles ansprechbar, weil sie anderen gern helfen. Irgendwann kommen sie an den Punkt, sich überfordert zu fühlen, permanent unter Strom zu stehen und tiefe Erschöpfung zu spüren. Wenn auch Du harmoniebedürftig im Übermaß bist, brauchst Du Veränderung, um der Frustrations- und Erschöpfungsfalle zu entgehen. Du kannst lernen, Dich abzugrenzen und im eigenen körperlichen und psychischen Interesse die für Dich sinnvollen Wohlfühl-Grenzen zu setzen. Das wird nur gelingen, wenn Du an Dir arbeitest, denn andere werden es nicht für Dich tun. Dabei unterstütze ich Dich gern.Weitere Informationen zu meiner Arbeitsweise und Workshopangeboten findest du auf meiner Website.Ich freue mich auf dich!
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Von der Gruppe zum Team
Wenn ich den allgemeinen Sprech höre, gibt es überall Teams. Dem ist nach meiner jahrelangen Erfahrung aber meist nicht so. Eher treffe ich auf Gruppenbildungen, die isoliert oder gar gegeneinander arbeiten, einzelne Elfenbeintürme, aber selten echte Teams – so wie ich sie verstehe. Ausgangspunkt ist eine nach zumeist fachlichen Gesichtspunkten zusammengesetzte Gruppe, die als Team agieren soll und will. Ein wirkliches, echtes Team kann erst zustande kommen, wenn die Gruppenmitglieder einander vertrauen. Vertrauen braucht Beziehung. Wie aber kommen wir in Beziehung?Natürlich braucht es für ein Teambuilding realistische Ziele, klare Rollen und Arbeitsteilung, Respekt und Toleranz, individuelle Sinnhaftigkeit, Offenheit und Hilfsbereitschaft – vor allem aber müssen die Menschen sich kennen lernen, um sich gegenseitig einschätzen und dann vertrauen zu können.Aufgabe der Führungskraft ist es, dafür einen Raum für Begegnung - über die fachliche Zusammenarbeit hinaus - zu schaffen. Alle sollen sich gut aufgenommen und wohlfühlen. Wenn wir erfahren, was den einzelnen bewegt und berührt, können wir aufeinander eingehen. Warum? Weil gute Zusammenarbeit positive Gruppenatmosphäre, Beziehung und vertrauensvolle Ermutigung braucht. Erst emotionale Berührung schafft wahrhaftige Beziehung; ein Prozess, den die Führungskraft anstößt und lebendig hält.Wenn Du keine Angst hast, kannst Du mutig sein und Dich trauen. Dafür braucht es einen Kulturwandel, von der Schuldkultur hin zu einer ermutigenden Lernkultur. Es werden nicht mehr die Fehler betont, sondern ein konkretes Unterstützungsangebot, damit Fehler und Fehlentwicklungen künftig vermieden werden können. Natürlich muss dafür eine Fehleranalyse stattfinden, aber kein plattgetretenes Vorführen des „Schuldigen“. Wenn Du Dich zu Deinem „Fehler“ bekennen kannst, weil Du nicht durch Bloßstellung und Gesichtsverlust u.a. bestraft wirst, zieht ein positiver Spirit ins Team ein. Denn wo Mut Platz findet, ist für Angst kein Raum.In diesem Sinne lasse ich mich auf Euch ein.Schreib mir gerne eine E-Mail: [email protected] Informationen zu meiner Arbeitsweise und Workshopangeboten findest du auf meiner Website.Ich freue mich auf dich!
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Vom Umgang mit „schwierigen“ Menschen
Wir alle haben immer wieder mal Konflikte und Probleme mit anderen Menschen. Wir empfinden sie dann oft als „schwierig“: Nörgler, Quertreiber, Unzufriedene, Demotivierte, Mutlose, Aggressive oder Resignierte. Wenn Menschen sich zurückziehen oder destruktiv werden, weil sie nicht mehr dabei sein wollen, gibt es Möglichkeiten, sie zu reanimieren, wie man im Krankenhaus sagen würde. Wenn ich ahne oder weiß, was sie brauchen, was ihnen fehlt. Genau das herauszufinden, ist die Aufgabe von Führungskräften.Unzufriedenheit oder Resignation haben in aller Regel mit unbefriedigten Bedürfnissen zu tun. Wenn ich mit der Führungskraft spreche, sagt sie mir, sie habe alles versucht: mehrere Gespräche, Fragen, Appelle, Bitten und Drohungen – aber vergeblich. Der oder die andere ist nicht aus seinem Schneckenhaus herausgekommen, er oder sie verweigere sich weiterhin.Frage ich, ob die Gründe dafür bekannt seien, höre ich meist ein Nein.Genau da liegt das Problem. Es geht um nicht bekannte und nicht beachtete Bedürfnisse, die auch im Arbeitsleben eine zentrale Rolle spielen. Wenn wir darauf nicht eingehen, stehen wir meist vor einer Wand. Nun kann die Führungskraft den anderen mobben, links liegen lassen, kündigen oder eben genauer hinschauen; nur bitte nicht selber resignieren und sich in eine emotional und praktisch hilflose Situation manövrieren. Resigniert die Chefin oder der Chef, so ist die gestörte Beziehung irreparabel. Für Mütter und Väter, die mit ihren „schwierigen“ Kindern nicht mehr klarkommen, gilt dasselbe.Was tut dem anderen gut ? Was fehlt ihm, was braucht er jetzt ? Wenn Fragen nicht mehr weiterhilft, weil Menschen nicht ausgefragt werden wollen, bringe ich mich selber mit einem eigenen Beispiel ein. Ich ermutige ihn, mit mir in Kontakt zu kommen, ins bisher verweigerte Gespräch zu gehen. Dafür brauche ich Empathie. Einfühlungsvermögen - und das ist die positive Botschaft - ist kein Erbgut, sondern erlernbar.Es geht darum, im Gespräch durch echtes Interesse am anderen und geduldiges Zu-hören eine vertrauensvolle Atmosphäre zu schaffen, die ihn ermutigt. Gib ihm, was er braucht, damit Beziehung zustande kommen kann.In diesem Sinne lasse ich mich auf Dich ein.Schreib mir gerne eine E-Mail: [email protected] Informationen zu meiner Arbeitsweise und Workshopangeboten findest du auf meiner Website.Ich freue mich auf dich!
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Wo fange ich an?
Ich habe gelernt, dass ich mit anderen nur das machen und erreichen kann, was ich mit mir selber hinbekomme. Vor langer Zeit habe ich begonnen, mein eigenes Innerleben zu erkunden, statt mich tagtäglich nur im Außenleben zu üben.Das Führen von Menschen beginnt mit erfolgreicher Selbstführung. Wie bewusst und rücksichtsvoll ich mit mir selber umgehe, definiert meine Führungskompetenz. Beispiel: Erst, wenn ich Selbst-Respekt habe, kann ich auch andere Menschen respektieren. Nicht in der Stärken-Schwächen-Bewertung unterwegs sein, sondern genau hinschauen und mich darauf konzentrieren, was mir Spaß und Freude macht. Das gilt auch im Kontakt mit denen, die ich führen darf und soll.Freude empfindest Du dann, wenn Dein Tun für Dich Sinn ergibt. So kommt auch am ehesten Flow zustande: ganz in Deiner Arbeit und Deinem Tun aufzugehen. Jeder von uns braucht diese Sinnhaftigkeit zusammen mit einer positiven Atmosphäre am Arbeitsplatz.Als Führungskraft hast Du die Aufgabe, andere abzuholen und auf dem ausgewiesenen Weg mitzunehmen. Denn nur so werden sie Dir motiviert folgen. Daraus kann dann Engagement erwachsen. Ansagen und Abmahnungen machen Angst und sind schlechte Antreiber. Als Chef oder Chefin lernst Du in gemeinsamer Coaching-Arbeit mit mir, angstfreie Räume zu schaffen.Ich biete Dir nicht den immer wieder gewünschten Werkzeugkoffer. Denn so simpel ist Führung nicht. Was Du brauchst, ist Verständnis und Einfühlungsvermögen für andere. Die Schwierigkeit entsteht, weil jeder Mensch anders ist. Du weißt ja, dass Du es mit individuellen Persönlichkeiten zu tun hast. Das macht Deine Aufgabe so reizvoll wie anstrengend.Unser Gehirn will keine Veränderung. Es will die dafür notwendige Energie lieber sparen für die Bewältigung des Alltags. Also sprich mit Deinem Gehirn, damit es sich bewegt und Du neue Wege beschreiten kannst, statt in endlos-schwieriger Denk-Routine stecken zu bleiben.In unserer gemeinsamen Arbeit beschäftigen wir uns auch mit dem Phänomen der Glaubenssätze, die ich Denkfallen nenne. Jeder Mensch hat solche blockierenden Gedanken, die sich ihm immer wieder in den Weg stellen. Beispiele: nicht NEIN sagen dürfen (Harmoniebedürftigkeit)immer recht behalten müssenständig Kontrolle behalten wollenperfekt sein/abliefern müssenUnd wir beschäftigen uns auch mit deiner Resilienz. Wie kannst Du Deine Energie am besten nutzen? Wie kannst Du anders mit Stress umgehen oder ihn situativ vermeiden? Schließlich geht es Dir vermutlich doch um Effizienz, Zufriedenheit und Gelassenheit.In diesem Sinne lasse ich mich auf Dich ein.Schreib mir gerne eine E-Mail an: [email protected] Informationen zu meiner Arbeitsweise und Workshopangeboten findest du auf meiner Website.Ich freue mich auf dich!
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