PODCAST · society
Make my Monday - der Kreativ Podcast von VOK DAMS
by Christopher Werth
Dein kreativer Start in die Woche!Montage sind zäh, grau und unsexy? Nicht mit uns.Mit MAKE MY MONDAY machen wir den ungeliebten Wochenstart zum Highlight. Jeden Montag erwarten dich in maximal 15 Minuten kreative Impulse, spannende Insights aus der Welt des Event- und Live-Marketings und echte Geschichten, die bewegen, überraschen und inspirieren.🎙️ Host: Christopher Werth, Chief Creative Officer bei VOK DAMS – Kreativkopf, Storyteller und Visionär.🚀 Ein Podcast, der dich mit frischen Ideen in die neue Woche katapultiert.Jeden Montag neu auf allen gängigen Streaming-Plattformen.Feedback oder Themenvorschläge? Schreib uns an: [email protected]
-
55
ESC 2026: Bangaranga auf Tanzschein
Der ESC ist ein europäisches Ritual, ein riesiges Live-Erlebnis und eines der letzten echten kulturellen Campfires, bei denen Millionen Menschen gleichzeitig mitfiebern, lachen, abstimmen und diskutieren. In dieser Folge von Make My Monday taucht Christopher Werth tief in die Welt des Eurovision Song Contest ein – inklusive persönlichem „Tanzschein“, Memes, Live-Atmosphäre und einem besonderen Gast: Manu Caruso von VOK DAMS, der den ESC direkt vor Ort erlebt hat. Gemeinsam sprechen sie über die Magie hinter dem Event: die Energie in der Arena, die Verwandlung einer ganzen Stadt in eine Eurovision-Welt, die unglaubliche Präzision der Showproduktion und die Frage, warum gerade solche Events Menschen emotional verbinden. Dabei geht es nicht nur um Musik, sondern um etwas Größeres: Wie entstehen globale Gemeinschaftsgefühle? Warum funktionieren Rituale so stark? Und weshalb brauchen wir in einer fragmentierten Welt mehr gemeinsame Live-Momente? Der ESC wird hier zum Beispiel dafür, wie Entertainment, Community, Überraschung und Wiederholung zusammenwirken. Und warum genau darin auch eine wichtige Lektion für Marken, Events und kreative Kommunikation steckt. Der Monday Takeaway: Große kulturelle Momente entstehen nicht zufällig. Sie brauchen gemeinsame Leidenschaft, starke Rituale und immer wieder neue Überraschungen.
-
54
A wie Anfangen: Warum Starten so schwer ist und wie es trotzdem klappt
Warum fällt uns das Anfangen so schwer – gerade bei kreativen Aufgaben? In der ersten Ausgabe der neuen Serie Christopher’s Creative Alphabet dreht sich alles um den wichtigsten Schritt im Kreativprozess: den Start. Denn ohne Anfangen entsteht nichts. Du lernst, warum unser Gehirn uns aktiv vom Loslegen abhält, welche Rolle die „Resistance“ spielt – und vor allem, wie du sie überwindest. Mit konkreten Hacks, echten Beispielen und einer klaren Challenge für die Woche. Diese Folge gibt dir den Kick, den du brauchst, um nicht länger zu warten – sondern einfach loszulegen.
-
53
OMR, HYROX und die Kraft echter Probleme
Die OMR ist groß, laut und voller Eindrücke. Doch manchmal bleibt nicht die größte Bühne hängen, sondern ein Moment, den man gar nicht geplant hatte. In dieser Folge von Make My Monday erzählt Christopher Werth von seinem persönlichen OMR-Nugget: dem Talk mit Moritz Fürste über HYROX und darüber, wie aus einer einfachen Beobachtung ein globales Fitnessphänomen entstehen konnte. Die Ausgangsfrage ist erstaunlich klar: Warum fehlt so vielen Menschen die Motivation fürs Fitnessstudio? Für Fürste lag die Antwort darin, dass Training allein noch kein Sport ist. Was vielen fehlt, ist ein Ziel, ein Wettkampf, ein Gemeinschaftsgefühl und ein echtes Erlebnis. Genau daraus entstand HYROX: eine Sportart, die Fitnessstudio-Training mit Wettbewerb, Community und Event-Energie verbindet. Die Folge zeigt, warum starke Marken oft nicht mit einer genialen Kampagne beginnen, sondern mit einem präzise erkannten Problem. Wer ein echtes Bedürfnis versteht, ausprobiert, verbessert und Menschen in der realen Welt zusammenbringt, kann mehr schaffen als ein Produkt – nämlich eine Bewegung. Mit einer zusätzlichen Perspektive von Johanna Herzog geht es außerdem darum, warum HYROX gerade für viele Menschen so attraktiv ist: als Ziel, als Motivation, als Gemeinschaftserlebnis und als neuer Zugang zu Sport. Der Monday Takeaway: Probleme sind Rohmaterial für Ideen.
-
52
May the Creativity Be With You: Was wir von Star Wars lernen können
Ein Jahr Make My Monday und der Start in ein neues Kapitel. Diese Folge ist mehr als ein Rückblick. Sie ist eine kleine Standortbestimmung: Warum gibt es diesen Podcast überhaupt? Was treibt ihn an? Und was braucht Kreativität, um wirklich Wirkung zu entfalten? Am 4. Mai trifft ein persönliches Jubiläum auf ein globales Phänomen: den Star Wars Day. Ein Tag, der nicht von einer Marke geplant wurde, sondern aus einem simplen Wortspiel entstand und sich zu einem weltweiten Event entwickelt hat. Genau darin liegt die Inspiration: Große Ideen entstehen selten durch perfekte Planung. Sie entstehen dort, wo Menschen gemeinsam Spaß haben, wo Beteiligung möglich ist und wo Rituale über Zeit Bedeutung aufbauen. Die Folge verbindet beides: den eigenen Weg des Podcasts und die Mechanik hinter einem der stärksten kulturellen Events unserer Zeit und bringt es auf eine einfache Formel. Kreativität braucht Raum, Menschen und echte Erlebnisse. Oder anders gesagt: Weg vom Doomscrolling. Hin zu Momenten, die bleiben.
-
51
Show Up: Das wichtigste kreative Prinzip
52 Folgen. Ein ganzes Jahr Make My Monday. Was als Idee begann, den Montag ein bisschen besser zu machen, ist zu einem festen Ritual geworden. Woche für Woche ein kreativer Impuls, ein Gedanke, eine Geschichte. Ohne großes Konzept, ohne klaren Fokus auf ein einziges Thema. Sondern bewusst offen, neugierig und vielseitig. In dieser Folge blickt Christopher Werth zurück: Wie ist der Podcast entstanden? Was hat funktioniert und was vielleicht auch nicht? Und vor allem: Was bleibt nach einem Jahr wirklich hängen? Zwischen Oper, Fußball, Kunst, KI und kreativen Experimenten zieht sich eine Erkenntnis durch alles hindurch. Eine, die nichts mit Tools, Trends oder Talent zu tun hat. Sondern mit Haltung. Das zentrale Learning aus einem Jahr Podcast (und aus unzähligen kreativen Beobachtungen) lässt sich auf zwei Worte reduzieren: Show up. Diese Folge ist ein Reminder. Für alle, die Ideen haben, aber noch zögern. Für alle, die Dinge ausprobieren wollen, aber noch warten. Und für alle, die wissen, dass Kreativität nicht im Kopf entsteht, sondern im Tun.
-
50
Campfire: Warum Algorithmen trennen und Events verbinden
Wir leben in einer Zeit, in der jeder alles sehen kann und trotzdem immer weniger gemeinsam erlebt wird. Streaming, Social Media und Algorithmen haben unsere Welt fragmentiert. Jeder bewegt sich in seiner eigenen Bubble, konsumiert eigene Inhalte, hat eigene Referenzen. Vielfalt war noch nie so groß. Und gleichzeitig fehlt etwas, das früher selbstverständlich war: gemeinsame Erlebnisse, über die alle sprechen. In dieser Folge von Make My Monday geht es um genau dieses Phänomen. Und um das Bild des Campfires. Ein Ort, an dem Menschen seit jeher zusammenkommen, Geschichten teilen und Verbindungen entstehen lassen. Heute verschwinden diese Campfires zunehmend. Die großen kulturellen Leuchttürme werden seltener, während individuelle Inhalte immer weiter zunehmen. Christopher Werth nimmt dich mit in diese Entwicklung: von Montagmorgen-Gesprächen ohne gemeinsame Referenzen bis hin zur These vom Übergang von einer „Empire“-Zeit zu einer „Post-Empire“-Welt, in der gemeinsame Kulturmomente zur Ausnahme werden. Die zentrale Frage: Was hält uns als Gesellschaft noch zusammen? Und die Antwort ist überraschend klar: Live-Erlebnisse. Echte Begegnungen. Räume, in denen Menschen physisch zusammenkommen und wieder gemeinsame Geschichten entstehen.
-
49
Warum neue Musik dein Gehirn rettet
Wir hören oft dieselben Sounds, dieselben Muster, dieselben Formeln. Genau darin liegt das Problem. Denn Kreativität entsteht selten dort, wo alles vertraut ist. Sie braucht Reibung, Überraschung und manchmal auch Irritation. In dieser Folge von Make My Monday geht es um ein Musikduo, das genau das liefert: etwas, das sich nicht sofort einordnen lässt, das sperrig, neu, verrückt und gleichzeitig faszinierend ist. Christopher Werth nimmt das kanadische Duo Angine de Poitrine zum Anlass, um über die Kraft des Neuen zu sprechen und darüber, warum es für unser Gehirn und unsere Kreativität so wichtig ist, regelmäßig aus den eigenen Hörgewohnheiten auszubrechen. Die Folge eine Einladung, sich bewusst mit künstlerischer Fremdheit zu konfrontieren. Warum fühlen sich manche Werke sofort aufregend an, andere erst einmal anstrengend? Was macht Musik heute noch wirklich originell, gerade in einer Zeit, in der KI immer mehr Durchschnitt produziert? Und warum kann gerade das Ungewohnte ein so starker Kreativ-Booster sein? Ergänzt wird die Folge durch zwei Perspektiven aus dem Team: Claudia und Kassandra reflektieren das Duo aus musikalischer Sicht und zeigen, wie unterschiedlich man auf radikale Kunst reagieren kann. Zwischen Faszination, Distanz, Mystik und der Frage nach echter Emotionalität entsteht ein spannender Denkraum über Kunst, Originalität und Wirkung. Der zentrale Impuls: Wer kreativer denken will, sollte nicht nur konsumieren, was ihm ohnehin gefällt. Manchmal braucht es genau den Sound, der erst einmal stört, um neue Räume im Kopf zu öffnen.
-
48
Warum Oper das radikalste Live-Erlebnis ist
Kurz vor den Oscars lästert Timothée Chalamet über Ballett und Oper und liefert damit unfreiwillig die perfekte Vorlage, um über eine Kunstform zu sprechen, die oft unterschätzt wird und gleichzeitig so viel Kraft in sich trägt wie kaum eine andere. In dieser Folge von Make My Monday geht Christopher Werth der Frage nach, warum Oper weit mehr ist als ein verstaubtes Hochkulturformat. Es geht um Oper als Gesamtkunstwerk, als Kraftwerk der Gefühle und als Tempel der Ernsthaftigkeit – und damit um eine Form von Live-Erlebnis, die in ihrer Intensität, Dichte und Wirkung auch für unsere heutige Event- und Kreativwelt hoch relevant ist. Christopher erzählt von seinen eigenen Erfahrungen an der Oper, von der besonderen Energie hinter den Kulissen und davon, warum Oper zwar Zeit, Konzentration und ein gewisses Einlassen verlangt aber genau deshalb so wertvoll ist. Wer sich darauf einlässt, erlebt nicht nur Musik, Bühne, Licht, Kostüm und Bewegung in maximaler Verdichtung, sondern auch eine Form von Aufmerksamkeit, die in unserer schnelllebigen Gegenwart selten geworden ist. Die Folge zeigt, warum Oper für Kreative inspirierend ist, was sie über Emotion, Ritual und Erlebnisdramaturgie lehrt und weshalb sie in vielerlei Hinsicht ein Vorläufer moderner Live-Kommunikation ist. Gleichzeitig gibt es ganz praktische Tipps für alle, die zum ersten Mal in die Oper gehen möchten: vom Timing bis zum richtigen Umgang mit dem Applaus. Eine Einladung, sich auf ein echtes In-Real-Life-Erlebnis einzulassen. Und vielleicht auf einen der besten Deals der deutschen Kulturlandschaft gleich mit.
-
47
The Creative Secret of Sherlock Holmes
Sherlock Holmes ist die meistadaptierte Figur der Film- und Literaturgeschichte und gleichzeitig ein perfektes Beispiel für zeitlose Kreativität.In dieser Folge von Make My Monday geht Christopher Werth dem Geheimnis hinter dieser ikonischen Figur auf den Grund: Warum funktioniert Sherlock Holmes seit über 100 Jahren immer wieder neu? Warum bleibt der Kern gleich und passt sich trotzdem jeder Zeit perfekt an? Die Antwort liegt in seiner Denkweise. Sherlock Holmes steht für präzise Beobachtung, logisches Denken und die Fähigkeit, scheinbar unzusammenhängende Dinge zu verbinden. Genau das ist auch der Kern kreativer Arbeit. Von Arthur Conan Doyle über moderne Adaptionen bis hin zu aktuellen Serien zeigt diese Folge, warum Sherlock Holmes mehr ist als Unterhaltung: Er ist ein Modell für kreatives Problemlösen. Wer verstehen will, wie aus Chaos Klarheit entsteht und warum gute Ideen oft nur eine Frage der richtigen Perspektive sind, sollte genau hinhören.
-
46
Die einfachste Art, die Welt zu verbessern
Schlechte Nachrichten überall und gleichzeitig liegt die einfachste Möglichkeit, etwas zu verändern, direkt vor uns: ein ehrliches Kompliment. In dieser Folge von Make My Monday geht es um eine konkrete Creative Challenge, die sofort wirkt. Christopher Werth zeigt, warum Komplimente weit mehr sind als nette Worte. Sie schaffen Verbindung, verändern Stimmungen und setzen positive Dynamiken in Gang - oft schneller, als wir denken. Mit Beispielen aus Popkultur und Forschung wird klar: Komplimente aktivieren unser Belohnungssystem, reduzieren Stress und stärken unser Miteinander. Und das Spannende daran: nicht nur der Empfänger profitiert, sondern auch derjenige, der sie ausspricht. Entscheidend ist, wie wir es tun: authentisch, konkret und mit dem Mut, es wirklich zu sagen. Diese Folge ist kein Impuls zum Nachdenken. Sie ist eine Einladung zum Handeln.
-
45
Oscars 2026: Die Kunst zwischen Standard und Überraschung
Die Oscars sind eines der wenigen globalen Events, die jedes Jahr Milliarden Menschen erreichen. Große Bühne, große Stars, große Emotionen. Doch was passiert, wenn alles perfekt funktioniert, aber der Moment fehlt, über den am nächsten Tag alle sprechen? In dieser Episode von Make My Monday wirft Christopher Werth einen Blick auf die Oscar-Verleihung 2026. Regie führte erneut Hamish Hamilton, das Bühnenbild im Dolby Theatre überzeugte, und auch Host Conan O’Brien lieferte souverän ab. Sein Opening-Monolog, das filmische Cold Opening und die kleinen Einspieler sorgten für Unterhaltung – doch echte Überraschungen blieben aus. Natürlich gab es starke Gewinner des Abends: One Battle After Another dominierte mit sechs Oscars, Sinners gewann vier und Frankenstein überzeugte besonders in den kreativen Gewerken wie Set-Design, Maske und Kostüm. Ein besonders bewegender Moment war der Oscar für Cinematography an Autumn Durald-Arkapaw – ein historischer Moment für Diversität in dieser Kategorie. Doch aus Event-Perspektive stellt sich eine interessante Frage: Reicht Perfektion aus? Christopher analysiert die Oscar-Show aus der Sicht von Kreativen und Eventstrateg:innen. Er erklärt, warum große Veranstaltungen immer zwei Dinge gleichzeitig brauchen: perfekte Standards – und mutige kreative Momente. Der Monday Takeaway dieser Episode: Große Events funktionieren nur dann wirklich, wenn sie beides liefern – perfekte Hygiene-Faktoren und kreative Überraschungen. Die Oscars 2026 waren ein beeindruckend produziertes Event auf höchstem Niveau. Aber die Momente, über die man noch Jahre später spricht, entstehen meist dort, wo jemand den Mut hat, über das Erwartbare hinauszugehen. Und noch eine Erkenntnis bleibt: Manche Kunstformen funktionieren einfach am besten gemeinsam – im Raum, auf der großen Bühne oder auf der großen Leinwand. Vielleicht ist das der wichtigste Reminder dieser Oscar-Nacht: Große Geschichten verdienen große Orte.
-
44
Der Bridgerton-Effekt
Bridgerton ist mehr als eine erfolgreiche Netflix-Serie. Bridgerton ist ein Paradebeispiel dafür, wie Events Geschichten erzählen können. In der Welt der Regency-Zeit entscheidet ein Ball über Status, Beziehungen und manchmal sogar über das ganze Leben. Kronleuchter, Seide, Orchester – doch hinter der opulenten Oberfläche steckt ein klares Prinzip: Events sind soziale Bühnen. Hier entstehen Begegnungen, hier wird gesehen und bewertet, hier beginnt Drama. Genau deshalb funktionieren sie so gut – damals wie heute. In dieser Folge von Make My Monday geht es nicht um Serienkritik oder Kostüme. Es geht um die Mechanik hinter dem Phänomen. Warum Bridgerton Millionen Menschen fasziniert. Warum die Figur Lady Whistledown zeigt, wie mächtig Gossip und Storytelling sein können. Und warum die Bälle der Serie eigentlich perfekte Experience-Design-Cases sind. Christopher Werth und Claudia Santoso schauen auf Bridgerton aus der Perspektive von Kreativen und Eventstrateg:innen. Sie sprechen über Eskapismus in einer überreizten Gegenwart, über die Rolle von Ritualen und über die Magie von Veranstaltungen, bei denen man nie genau weiß, was passieren wird. Der Monday Takeaway dieser Episode ist einfach: Große Events sind keine Programme. Sie sind Bühnen für Geschichten. Menschen kommen nicht nur wegen des Inhalts. Sie kommen wegen der Möglichkeit, Teil einer Geschichte zu werden. Vielleicht trifft man jemanden, vielleicht passiert etwas Unerwartetes, vielleicht beginnt genau hier das nächste Kapitel. Und genau diese Serendipity ist das, was großartige Events ausmacht.
-
43
Godzilla und die Formel der perfekten Idee
Godzilla ist mehr als das erfolgreichste Monster der Filmgeschichte. Godzilla ist ein Paradebeispiel für eine perfekte Idee. 1954, neun Jahre nach Hiroshima und Nagasaki, sitzt ein japanischer Produzent im Flugzeug und verbindet zwei Dinge, die vorher nichts miteinander zu tun hatten: die Angst vor Atomkraft und ein urzeitliches Monster aus den Tiefen des Meeres. Aus dieser Kombination entsteht eine Figur, die seit über 70 Jahren Generationen begeistert, im Kino, im Streaming und in der Popkultur. In dieser Folge von Make My Monday geht es nicht um Special Effects oder Serienkritik. Es geht um die kreative DNA hinter Godzilla. Um die Kraft einer Idee, die aus einer emotionalen Wahrheit geboren wurde. Und um die Frage, warum starke Konzepte immer dann entstehen, wenn zwei scheinbar getrennte Welten neu miteinander verbunden werden. Christopher Werth zeigt, warum Godzilla mehr ist als ein Monsterfilm. Warum der erste Film wie ein dokumentarischer Albtraum inszeniert wurde. Warum ein 100-Kilo-Gummianzug Filmgeschichte schrieb. Und warum die Narben des Monsters mehr erzählen als jede CGI-Explosion. Der Monday Takeaway dieser Episode ist klar: Innovation ist selten radikal neu. Sie ist fast immer eine kluge Kombination. Atomangst plus Urzeitwesen ergibt Godzilla. Chemielehrer plus Midlife Crisis ergibt Breaking Bad. Couchsurfing plus Hotelplattform ergibt Airbnb. Große Ideen entstehen, wenn wir Welten verbinden. Und genau das ist unser Job als Kreative.
-
42
Warum lieben wir die Apokalypse?
Warum zieht uns der Untergang magisch an? Warum funktionieren postapokalyptische Welten wie Fallout seit Jahrzehnten - als Games, als Serien und als kulturelles Phänomen? Und was können wir als Kreative, Konzeptioner:innen und Markenmenschen daraus lernen? In dieser Folge von Make My Monday taucht Christopher Werth tief in das Fallout-Universum ein: von den Games über die Amazon-Prime-Serie bis hin zu den kreativen Prinzipien, die diesen Erfolg möglich machen. Gemeinsam mit einem leidenschaftlichen Fallout-Gamer beleuchtet er, warum Apokalypsen mehr sind als düstere Kulissen: Sie sind Projektionsflächen für Fragen nach Menschlichkeit, Ordnung, Macht, Hoffnung und Neuanfang. Die Folge zeigt, wie Fallout es schafft, schwerste Themen mit Humor, Retroästhetik und Popkultur zu verbinden und warum genau diese Mischung Menschen weltweit fasziniert. Im Mittelpunkt steht dabei nicht die Handlung, sondern das Worldbuilding: klare Regeln, eine konsistente innere Logik und eine Welt, an die man glauben kann. Der zentrale Kreativ-Learnings: Wenn die Welt stimmt, entstehen starke Adaptionen, Kampagnen und Events fast von selbst. Ob Serie, Spiel, Marke oder Live-Erlebnis - ein klares Konzept und eine starke DNA sind die Grundlage für alles Weitere. Eine inspirierende Folge über kreative Haltung, Vertrauen in starke Welten und die Frage, warum wir gerade im Untergang oft unsere besten Ideen finden.
-
41
Creative Fuel: Wie du deine kreative Energie wieder auflädst
Fühlst du dich manchmal müde, ausgelaugt oder ideenlos? Dann fehlt dir wahrscheinlich eines: Creative Fuel. In dieser Folge von Make My Monday geht es um die Frage, wie kreative Energie entsteht und wie wir sie bewusst im Alltag aufladen können. Christopher Werth beschreibt Creative Fuel als eine Art magische Substanz, die Kreative am Laufen hält. Denn auch in kreativen Jobs ist der Tank nicht unendlich. Wer dauerhaft Leistung bringen, Ideen entwickeln und Freude an seiner Arbeit behalten möchte, muss regelmäßig nachtanken. Die gute Nachricht: Creative Fuel lässt sich ganz einfach selbst herstellen. In der Folge stellt Christopher seine persönliche Rezeptur vor – bestehend aus vier zentralen Bausteinen: Input, Output, Bewegung und Ruhe. Er erklärt, warum hochwertiger Input genauso wichtig ist wie bewusstes Guilty Pleasure, weshalb kreativer Output nur für sich selbst ein enormer Energielieferant sein kann und warum Bewegung nicht nur den Körper, sondern vor allem das Gehirn in Schwung bringt. Ebenso wichtig: Ruhe, Langeweile und Me-Time. Denn oft entstehen die besten Ideen genau dann, wenn wir nichts tun. Mit vielen persönlichen Beispielen, kleinen Geschichten und einem Augenzwinkern – von Groundhog-Day-Gedanken bis zu finnischen Lebensweisheiten – macht diese Folge deutlich: Kreativität ist kein Zufallsprodukt. Sie ist das Ergebnis bewusster Pflege. Der Monday Takeaway ist klar: Finde deine eigene Creative-Fuel-Rezeptur und sorge dafür, dass dein Tank nie ganz leer wird.
-
40
Super-Bowl-Halftime-Show: Das größte Event der Welt
Der Super Bowl ist nicht nur das größte Sportevent der Welt , er ist das größte Entertainment-Event überhaupt. Und das Herzstück dieses Spektakels ist seit Jahren die Halftime Show. In dieser Folge von Make My Monday nehmen wir genau diese Show unter die Lupe. Christopher Werth analysiert die diesjährige Halftime Show von Bad Bunny: eine Inszenierung, die weit über Musik hinausgeht. Es geht um kulturelle Identität, politische Haltung, perfekte Dramaturgie und die enorme Kraft von Live-Erlebnissen. Von einer Zuckerrohrplantage als Bühnenbild über überraschende Gastauftritte bis hin zu einer echten Hochzeit mitten im Super Bowl: Diese Show erzählt eine Geschichte, die Millionen Menschen gleichzeitig erleben. Gleichzeitig gibt die Folge einen seltenen Blick hinter die Kulissen: auf die minutiöse Planung, die Rolle des legendären Regisseurs Hamish Hamilton und die Herausforderung, eine Show zu kreieren, die sowohl im Stadion als auch für über 120 Millionen Zuschauer:innen vor den Bildschirmen funktioniert. Die zentrale Erkenntnis: Großes Entertainment entsteht dort, wo maximale Vorbereitung auf maximale Leichtigkeit trifft. Und wo Live-Momente eine emotionale Wucht entfalten, die kein anderes Medium ersetzen kann.
-
39
Und täglich grüßt die kreative Vision
Heute ist Groundhog Day. Ein Murmeltier entscheidet über den Frühling und wir sprechen über Wiederholung, Zeit und kreative Entwicklung. In dieser Folge von Make My Monday nimmt uns Christopher Werth mit nach Punxsutawney, Pennsylvania, zum legendären Murmeltiertag, und verbindet dieses Kult-Event mit dem Filmklassiker Groundhog Day. Doch es geht nicht nur um Traditionen oder Zeitschleifen. Es geht um die Entstehung eines kreativen Meisterwerks. Um die Geschichte hinter dem Film. Um eine Idee, die ursprünglich als düsteres, philosophisches Experiment gedacht war und am Ende als Rom-Com Filmgeschichte schrieb. Und um die Konflikte, Opfer und Entscheidungen, die nötig sind, damit aus einer guten Idee etwas wirklich Großes wird. Diese Folge ist eine Reflexion über kreative Visionen, über harte Arbeit, über Spannungen im kreativen Prozess und über die Frage, wie viel man bereit ist zu investieren – oder zu verlieren – um eine Idee wirklich umzusetzen. Und sie endet mit einem klaren Plädoyer: Große Kreativität entsteht nicht durch Reibung um jeden Preis, sondern durch Zusammenarbeit, Vertrauen und das richtige Gespür für Menschen.
-
38
Vorbilder: Auf den Schultern von Giganten
Kreativität entsteht selten im luftleeren Raum. Sie wächst aus Einflüssen, Vorbildern und mutigen Ideen, die weitergedacht werden. In dieser Folge von Make My Monday geht es um genau diese kreativen Kettenreaktionen und um eine Band, die dabei oft unterschätzt wird: die Pixies. Christopher Werth nimmt uns mit zurück in die späten 80er nach Boston und zeigt, warum die Pixies trotz vergleichsweise kurzer Hochphase einen enormen Einfluss auf die Musikgeschichte hatten. Ohne sie gäbe es Nirvana, Radiohead und viele weitere prägende Acts in dieser Form nicht. Anhand konkreter Songs, Anekdoten und musikalischer Entscheidungen wird deutlich, wie Inspiration funktioniert: nicht durch Kopieren, sondern durch Weiterentwickeln. Die Episode spannt den Bogen von Kurt Cobain über Thom Yorke bis hin zu heutigen Popstars wie Billie Eilish, Dua Lipa oder Harry Styles. Sie macht klar, warum es essenziell ist, Vorbilder zu haben und warum wahre Kreativität genau dort beginnt, wo man etwas Eigenes daraus formt. Eine inspirierende Folge über Einfluss, Mut, kulturelle DNA und die Erkenntnis: Wir stehen alle auf den Schultern derer, die vor uns da waren.
-
37
Nobby Dickel im Interview: 80.000 Herzen im Gleichklang
Was macht aus Menschen echte Fans? Und warum gelingt das Borussia Dortmund seit Jahrzehnten auf eine Weise, die weltweit einzigartig ist? In dieser besonderen Live-Episode von der BOE in Dortmund spricht Christopher Werth mit Nobby Dickel, der Stimme des BVB, über Energie, Emotionen und Rituale. Gemeinsam tauchen sie ein in die Mechanik hinter der berühmten Südtribüne: Warum 25.000 Menschen scheinbar mühelos im gleichen Moment aufspringen, singen und fühlen. Warum Veränderung dort nur sehr dosiert funktioniert. Und warum Verlässlichkeit manchmal stärker wirkt als jede Überraschung. Es geht um weit mehr als Fußball. Es geht um Beziehungen, um Rituale, um Respekt vor Communities und um die Frage, was Marken, Events und Kreative daraus lernen können, wenn sie nicht nur Aufmerksamkeit wollen, sondern echte Verbundenheit. Eine Episode über Live-Erlebnisse, die bleiben. Und über die Kraft von Ritualen in einer Welt voller Reize.
-
36
Gute Vorsätze sind doch überbewertet
Neues Jahr, gute Vorsätze und schon Mitte Januar fühlt es sich an, als wäre alles wieder vorbei? In dieser Folge von Make My Monday sprechen Christopher Werth und Producer Jan Filipzik offen, humorvoll und erstaunlich tiefgehend darüber, warum klassische Neujahrsvorsätze so oft scheitern. Es geht um Gummibärchen statt Disziplin, um Kontrolle versus Leichtigkeit und um die Frage, warum echte Veränderung selten aus Druck entsteht. Gemeinsam ziehen die beiden Parallelen zwischen Vorsätzen, kreativen Prozessen und persönlicher Entwicklung: Warum Raum, Beobachtung und Verständnis oft wirksamer sind als strenge Regeln. Eine Folge für alle, die sich vorgenommen haben, etwas zu verändern oder die einfach entspannter mit sich selbst ins neue Jahr starten wollen. Ohne Verbissenheit, aber mit ehrlicher Reflexion, kreativen Analogien und dem guten Gefühl, dass man nicht „neu“ werden muss, um etwas anders zu machen.
-
35
Bicycle for the Brain: Kreativ bleiben im Zeitalter von AI
KI ist mächtig – aber sie darf nicht zur Ausrede werden, das eigene Denken abzugeben. In dieser Folge von Make My Monday spricht Christopher Werth darüber, wie Kreative in Zeiten von AI nicht kleiner, sondern besser werden: mit einer Haltung, die Tools nutzt, ohne sich von ihnen treiben zu lassen. Ausgangspunkt ist eine viel diskutierte MIT-Studie zum Creative Writing: Drei Gruppen schreiben Essays: eine mit LLM, eine mit Google, eine ohne Hilfe. Gemessen wurde dabei die Gehirnaktivität. Das Ergebnis ist ein Weckruf: Wer zu viel outsourct, verliert Verbindung zum eigenen Output. Nicht, weil AI „böse“ wäre, sondern weil sie uns die Arbeit abnehmen kann, die eigentlich unser kreatives Kapital trainiert. Christopher baut daraus ein klares 3-Teile-Modell: Embrace your tools (ohne Tool-FOMO), Embrace your brain (Training statt Verfettung, AI als Bicycle) und Embrace your role (als Kreative führen, entscheiden, Taste bilden). Eine Folge über Selbstführung, Qualitätsbewusstsein und die Frage, wie wir das menschliche Gehirn als stärkstes Kreativwerkzeug lebendig halten.
-
34
Warum Langeweile deine beste kreative Investition ist
„Nur dumme Kinder langweilen sich“ – ein Satz, der hängen bleibt. In dieser Folge von Make My Monday dreht Christopher Werth ihn um und macht eine starke These: Langeweile ist kein Makel, sondern eine Voraussetzung für Kreativität, Intelligenz und neue Ideen. Diese Episode ist eine Einladung zum Leerlauf. Christopher erklärt, warum unser Gehirn Phasen des Nichtstuns braucht, was Langeweile mit brachliegenden Feldern und defragmentierten Festplatten zu tun hat und warum Daydreaming ein unterschätztes Kreativtool ist. Anhand großer Beispiele – von Harry Potter über Frankenstein bis hin zu Newton und Beethoven – zeigt er, was alles aus Langeweile entstehen kann. Gerade zwischen den Jahren, wenn alles ein wenig stiller wird, ist der perfekte Moment, Langeweile zuzulassen. Ohne schlechtes Gewissen. Ohne Ablenkung. Ohne Dopamin-Dauerfeuer. Denn manchmal ist Langeweile einfach die Stille, in der deine nächste Idee beschließt, zu dir zu kommen.
-
33
Geschenke für den Kopf: Die besten Kultur-Tipps für die Feiertage
Die Feiertage sind nicht nur Zeit für gutes Essen, sondern auch für gute Gedanken. In dieser besonderen Make My Monday-Folge teilt Christopher Werth gemeinsam mit Kolleg:innen von VOK DAMS eine kuratierte Auswahl an Empfehlungen für Bücher, Musik und Games, die inspirieren, entspannen und die Kreativität füttern. Von melancholischem Americana-Sound über literarische Klassiker und gesellschaftskritische Sachbücher bis hin zu retrofuturistischen Games und explosiver K-Literature: Diese Episode ist ein Geschenk für alle, die zwischen den Jahren nicht nur abschalten, sondern auch eintauchen wollen. Persönlich, vielfältig und mit echter Leidenschaft empfohlen. Perfekt für ruhige Tage, lange Abende oder als Inspiration zum Verschenken. Denn wie Christopher sagt: Unser Gehirn braucht gute Trainingsdaten. Und genau die gibt’s hier.
-
32
Bigger Than Life: Warum Marken erst im echten Leben legendär werden
In dieser zweiten Stranger-Things-Episode von Make My Monday geht Christopher Werth der Frage nach, warum Marken nur dann wirklich „bigger than life“ werden, wenn sie den Sprung aus dem Digitalen ins echte Leben schaffen. Streaming reicht nicht, der Kult entsteht erst dort, wo Menschen gemeinsam etwas erleben, fühlen und teilen. Christopher nimmt euch mit nach London ins Phoenix Theatre, wo Stranger Things als immersives Prequel zum Leben erwacht ist, inklusive spektakulärer Effekte, ikonischer Titelsequenz und einem Publikum, das schon beim Intro in Jubel ausbricht. Danach geht es weiter nach Berlin zum Hawkins Christmas Market, der zeigt, wie detailverliebte Live-Erlebnisse Fans weltweit in die Marke hineinziehen. Und schließlich ein Blick auf internationale Aktionen: 3D-Demogorgons am Himmel, virale Installationen und globale Launch-Momente, die Streamingserver an ihre Grenzen bringen. Das Monday Takeaway: Digital macht Reichweite aber Live schafft Bedeutung. Community entsteht nicht auf dem Sofa, sondern dort, wo Menschen sich begegnen. Bigger than Life wirst du nur in Real Life.
-
31
Stranger Things: Warum gute Ideen erst abgelehnt werden müssen
Über 20 Absagen und trotzdem Welterfolg. In dieser Folge von Make My Monday taucht Christopher Werth ins „Upside Down“ von Stranger Things ein und analysiert, warum diese Serie weit mehr ist als ein popkulturelles Phänomen. Es geht um kompromisslose Visionen, konsequent durchgezogenes Worldbuilding und die Kraft von Geschichten, die mehrere Ebenen gleichzeitig bespielen. Christopher zeigt, warum die Duffer Brothers ihre Idee nicht verwässert haben, wie Nostalgie, Genre-Mix und starke Charaktere zu echter Immersion führen und weshalb gerade Outsider am Ende die Welt retten. Außerdem bereitet die Folge den Boden für Teil zwei, in dem es um Stranger Things als Live Experience und Marke im echten Leben geht. Eine Episode für alle, die sich fragen: Woher weiß ich, ob meine Idee genial ist oder einfach nur unbequem?
-
30
Boss-Free Creativity: Was wir von Valve über radikale Freiheit lernen können
Was passiert, wenn ein Unternehmen komplett auf Hierarchien verzichtet und seinen Mitarbeitenden maximale Freiheit und Verantwortung gibt? In dieser Folge von Make My Monday geht Christopher Werth der Frage nach, wie Valve – das Unternehmen hinter Half-Life, Steam und dem Steam Deck – seit Jahrzehnten außergewöhnliche Kreativität und wirtschaftlichen Erfolg vereint. Ausgehend von persönlichen Gaming-Erlebnissen, einer Begegnung hinter der Bühne der Digital X und der Faszination für VR-Meisterwerke wie Half-Life Alyx, taucht die Folge tief in die einzigartige Kultur von Valve ein. Rollende Schreibtische, projektbasierte Teams, radikale Selbstverantwortung und eine kompromisslose Qualitätsorientierung prägen eine Arbeitsweise, die vielen absurd erscheint und dennoch erstaunlich gut funktioniert. Die Episode zeigt, warum Fehler bei Valve als Daten verstanden werden, wie Communitys zu Co-Creators werden und weshalb Freiheit nur dann wirkt, wenn sie mit Verantwortung gekoppelt ist. Am Ende steht eine klare Frage an die Hörer:innen: Wofür willst du selbst Verantwortung übernehmen, um wirklich etwas zu bewegen?
-
29
Kritik, Kreativität & die Kunst, nicht zu explodieren
Kritik trifft uns oft wie ein Lkw voller Nitroglycerin im Rückwärtsgang, aber sie ist zugleich eines der wirksamsten Werkzeuge, um besser zu werden. In dieser Folge von Make My Monday zeigt Christopher Werth, warum Kritik kein Urteil über unsere Kreativität ist, sondern Rohmaterial. Wir schauen auf fünf außergewöhnliche Geschichten: George Lucas, dessen „Star Wars“ fast nie erschienen wäre. Taylor Swift, die aus harscher Kritik einen Signature-Song schuf. Michael Jordan, der aus einer Zurückweisung seinen Antrieb formte. Beyoncé, die einst als schwächstes Glied galt. Und warum all diese Beispiele zeigen, dass Resilienz, Tagesform, echte Begegnungen und die Fähigkeit, Ideen abkühlen zu lassen, über kreative Stärke entscheiden. Ein inspirierender Deep Dive über Ego, Handwerk, Haltung und die Frage, wie man Kritik so nutzt, dass daraus echtes Wachstum entsteht.
-
28
Die unerwartete Collab von Charli XCX, Emily Brontë & John Cale
Was passiert, wenn eine Künstlerin aus dem 21. Jahrhundert in die Welt des 19. Jahrhunderts eintaucht und sich dabei Inspiration vom 20. holt? Diese Folge erzählt die unglaubliche Entstehungsgeschichte von „House“, dem neuen Track von Charli XCX, inspiriert von Emily Brontës Wuthering Heights und einem legendären Musiker der Avantgarde: John Cale von The Velvet Underground. Christopher Werth nimmt euch mit auf eine Reise durch drei Jahrhunderte Kreativität: von viktorianischer Leidenschaft über New Yorker Underground bis hin zur digitalen Gegenwart. Wie entstehen solche kreativen Funken? Warum braucht Innovation Begegnung? Und was können wir als Kreative davon lernen? Ein inspirierendes Hörstück über die Kraft von Storytelling, künstlerische Resonanz und die Magie echter Zusammenarbeit jenseits von Algorithmen.
-
27
Frankenstein am Genfer See: Wie ein Event Weltliteratur erschuf
Im Jahr 1816, im „Jahr ohne Sommer“, saßen fünf junge Menschen in einer Villa am Genfer See fest. Draußen tobte ein Sturm, drinnen wurde Geschichte geschrieben. Was als spontane Schreib-Challenge begann, führte zur Geburt zweier Ikonen der Weltliteratur: Frankenstein und Der Vampir. In dieser Folge von Make my Monday erzählt Christopher Werth, wie Mary Shelley unter diesen besonderen Umständen zu ihrer Idee kam und warum dieses historische Event bis heute als Paradebeispiel für kreative Energie gelten kann. Wir reisen zurück in die Villa Diodati, wo Intellekt, Humor, Deadline-Druck und ein schauriges Setting zu einer Explosion von Ideen führten. Und wir ziehen Parallelen zu heutigen Kreativprozessen: Warum gute Ideen Räume brauchen. Warum sie Zeit brauchen. Und warum selbst Frankenstein ohne ein gutes Event nie zum Leben erwacht wäre.
-
26
The Ballad of Billy and Kurt: Wenn Neid zur kreativen Superkraft wird
Wie viele Kreative braucht man, um eine Glühbirne zu wechseln? Einen - und hunderte, die sagen: „Ich hätte es anders gemacht.“ In dieser Folge von MAKE MY MONDAY widmet sich Christopher Werth einem Gefühl, das alle Kreativen kennen, aber kaum jemand gern zugibt: Neid. Anhand der Geschichte zweier Musiklegenden (Billy Corgan von den Smashing Pumpkins und Kurt Cobain von Nirvana) erzählt er, wie aus Neid, Schmerz und Verlust kreative Energie werden kann. Es geht um Sound, Stolz, verletzte Egos und um die Frage, wie man aus einem inneren Stich einen künstlerischen Funken macht. Eine inspirierende Rock’n’Roll-Parabel über Kreativität, Konkurrenz und die Kunst, das eigene Ego in Produktivität zu verwandeln. Und natürlich gibt’s am Ende wieder ein Monday Takeaway, diesmal mit Tipps, wie du Neid in Antrieb verwandelst, ohne dich davon auffressen zu lassen.
-
25
Spaziergang statt Jeep: Wie ein Walk in Tansania Leben verändert
Diese besondere Live-Episode kommt direkt von der NEOSummit/LEaTcon in Hamburg – mit Messeatmo, Publikum und einem Gast, der Wirkung statt Worthülsen liefert. Cedric Ebner, Gründer und Kreativgeschäftsführer von CE&Co (Teil der VOK DAMS Group) und Mitstreiter der Bildungsinitiative MOMELLA in Tansania. Christopher und Cedric nehmen uns mit nach Ostafrika, genauer in die Region um den Kilimandscharo. Ausgangspunkt ist eine einfache Geschichte mit großer Resonanz: Cedrics Eltern strandeten einst auf einer Reise, stiegen aus dem Jeep aus, spazierten durchs Dorf Momella und entdeckten eine „Schule“, die eher aus maroden Baracken und einem schattenspendenden Baum bestand. Aus der ersten Hilfslieferung (Hefte und Stifte) wurde 1996 ein Verein. Aus spontaner Hilfe wurde eine Partnerschaft auf Augenhöhe: zuhören, jährlich zurückkehren, gemeinsam priorisieren, verlässlich umsetzen. Heute unterstützt MOMELLA vier öffentliche Grundschulen. Etwa die Hälfte der Klassenräume wurde mitgebaut, rund drei Viertel der Möbel finanziert, Lehr- und Lernmaterial werden jährlich gestellt. Neu hinzugekommen sind wirkungsvolle Programme: Lehrertrainings, Hygiene-Initiativen, Fotokopierer und Laptops. Die Episode zeigt ungeschönt, was nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit braucht. Regelmäßigkeit statt One-Shots, Co-Creation statt „wir bauen mal einen Brunnen“, lokale Ökonomie stärken statt Sachspenden durch die Welt schicken. Cedric teilt offen auch die Schattenseiten: zwei extrem dichte Arbeitswochen vor Ort, 50 Wochen Abstimmung aus der Ferne und die emotionale Ambivalenz zwischen Agenturalltag und Verantwortung gegenüber 2.400 Kindern und mehr als 300 Vereinsmitgliedern.
-
24
The Signature Pen: Die Magie des richtigen Schreibwerkzeugs
Kann ein Stift deine Kreativität verändern? In dieser inspirierenden Folge von Make My Monday geht Host Christopher Werth einer scheinbar simplen, aber erstaunlich tiefen Frage nach: Wie beeinflusst das Schreibwerkzeug unsere Gedanken und damit unsere Ideen? Ausgehend von Taylor Swifts legendärem „Three Pen Trick“, führt Christopher durch eine faszinierende Reise: von Füllfederhaltern über Glitzerstifte bis hin zu Gänsefedern. Und er zeigt, wie Künstler:innen wie Susan Sontag, Neil Gaiman, Stephen King oder Steve Jobs ihr Denken durch Rituale, Werkzeuge und Handschrift formten. Doch es bleibt nicht bei Anekdoten. Neurowissenschaftliche Studien belegen: Handschrift aktiviert mehr Areale im Gehirn, fördert die Gedächtnisleistung, stärkt die Ideenverknüpfung und bringt uns in den kreativen Flow. Schreiben wird zur Meditation. Zum körperlichen Denken. Das Fazit: Kreativität braucht manchmal keine App, sondern ein Blatt Papier, einen Lieblingsstift und den Mut, einfach zu beginnen.
-
23
Von Zombies lernen: Wie man Botschaften unsterblich macht
Montagmorgen, kein Kaffee in Sicht, Gehirn im Standby-Modus: Willkommen in der Zombie-Zone. Doch bevor man sich endgültig zu den Untoten zählt, lohnt sich das Reinhören: In dieser Folge von Make My Monday nimmt Christopher Werth, Chief Creative Officer von VOK DAMS, die Hörerinnen und Hörer mit in die Welt des Horrorfilm-Pioniers George A. Romero, dem Mann, der das moderne Zombie-Genre erfand und damit mehr über Gesellschaft, Konsum und Menschlichkeit sagte als so mancher Politikkommentar. Was das mit Events, Kommunikation und Kreativität zu tun hat? Eine ganze Menge. Denn Romeros Filme sind Lehrstücke dafür, wie man Botschaften so inszeniert, dass sie hängen bleiben. Mit Spannung, Emotion und Haltung. Christopher zeigt, warum jede gute Idee beides braucht: eine klare Message, die etwas bedeutet, und die richtigen „Zombies“, die sie zum Leben erwecken. Oder anders gesagt: Nur wenn wir unsere Inhalte mutig inszenieren, berühren sie wirklich.
-
22
Co-Kreation mit AI: Warum digitale Doppelgänger Kreativität neu definieren
In dieser Folge von Make My Monday spricht Host Christopher Werth mit seinem Kollegen und Producer Jan Filipzik über ein Thema, das aktueller nicht sein könnte: die Rolle von Künstlicher Intelligenz in der Kreativität. Lange galt KI als Helfer für Routineaufgaben, doch inzwischen ist klar: AI gestaltet Bilder, Texte und Konzepte. Was bedeutet das für uns als Kreative? Christopher und Jan sind sich einig: Die Maschine ersetzt nicht die menschliche Vorstellungskraft, sondern verstärkt sie, wenn wir sie richtig einsetzen. AI wird zum Sparringspartner, zum Companion, der Impulse gibt, Ideen schärft und die Angst vor dem leeren Blatt nimmt. Doch der wahre Mehrwert entsteht, wenn wir selbst mit klaren Zielen und Perspektiven in den Prozess gehen. Ein zentrales Thema der Episode sind die neu entwickelten digitalen Doppelgänger von VOK DAMS: KI-gestützte Teilnehmerprofile, die wie echte Menschen reagieren. Mit ihnen können Events schon im Vorfeld getestet, optimiert und co-kreativ weiterentwickelt werden. Dadurch entstehen mutigere Konzepte, mehr Empathie für Zielgruppen und eine deutlich höhere Sicherheit, dass Ideen wirklich wirken. Die beiden diskutieren offen über Chancen und Grenzen, über Mindsets und über die Frage, wie AI die menschliche Kreativität nicht verdrängt, sondern auf ein neues Level hebt. Wer verstehen will, warum digitale Doppelgänger ein echter Game Changer für die Eventbranche sind und warum Kreativität künftig noch mutiger wird, sollte diese Folge nicht verpassen.
-
21
Deadlines als Kreativ-Booster: Vom Druck zur Inspiration
Deadlines haben einen zweifelhaften Ruf: Sie rauben den Schlaf, erzeugen Druck und treiben uns in die Nachtschichten. Doch was, wenn genau darin ihr Geheimnis liegt? In dieser Folge von Make My Monday nimmt Christopher Werth den berüchtigten Abgabetermin unter die Lupe - mit all seinen Facetten zwischen Zwang, Motivation und kreativem Turbo. Von den historischen Wurzeln des Begriffs bis hin zu psychologischen Konzepten wie Parkinson’s Law zeigt er, warum Deadlines nicht nur Stress erzeugen, sondern auch Fokus und Energie bündeln. Anhand von Beispielen aus Journalismus, Projektarbeit und Popkultur wird deutlich, dass Deadlines wie Brenngläser wirken: Je näher sie rücken, desto klarer werden Entscheidungen, desto stärker wächst die Kreativität. Dabei geht es nicht darum, Deadlines zu fürchten, sondern sie zu meistern: den richtigen Sweetspot zu finden, die Balance zwischen Druck und Freiraum. Christopher spricht darüber, warum selbst gesetzte Deadlines besonders wertvoll sind, wie Teams damit besser arbeiten können und wieso Deadlines am Ende keine „Todeslinien“, sondern echte „Lifelines“ sind. Und als kleines Extra gibt es einen Blick nach vorn: Make My Monday geht live, am 16. Oktober beim Neo Summit in Hamburg, mit einem besonderen Gast.
-
20
Metal makes you happy – Kreativität auf 180 BPM
In dieser Folge von Make My Monday wird es laut, intensiv und überraschend inspirierend. Christopher Werth spricht mit seiner Kollegin Kessi, Sängerin und Gitarristin der Melodic Death Metal Band Darkness Surrounding, über ein Thema, das wissenschaftlich belegt ist und trotzdem viele verblüfft: Heavy Metal macht glücklicher und kreativer. Kessi erzählt von ihrem Weg vom klassischen Sopran über Beatles- und Nirvana-Songs hin zum Metal, berichtet von der Energie im Studio und auf Tour und teilt, warum Lampenfieber am besten mit Ritualen, Vorbereitung und Freude am Moment überwunden wird. Gemeinsam ziehen die beiden Parallelen zwischen der Bühne und dem Präsentationsraum: Was wir von Musiker:innen über Performance, Mut und Timing lernen können. Natürlich gibt es auch exklusive Einblicke in das neue Album Is There Salvation?, Tipps zum Einstieg ins Metal-Genre sowie Kessis persönliche Top-5 Metal-Alben und -Bands, die man unbedingt einmal live erleben sollte. Wer glaubt, Metal sei nur laut, wird nach dieser Folge vielleicht ganz neu zuhören und dabei Energie für die eigene Kreativität tanken.
-
19
Super Mario: Was wir vom berühmtesten Klempner der Welt lernen können
Super Mario ist mehr als nur ein Videospielcharakter. Er ist ein globales Phänomen, das seit über 40 Jahren Generationen begeistert. In dieser Folge von Make My Monday nimmt Host Christopher Werth euch mit auf eine Reise durch die Welt des berühmtesten Klempners aller Zeiten. Gemeinsam mit Hannes Schwarm, Strategiechef und leidenschaftlicher Nintendo-Fan, und Claudia Santoso, die ihre ersten Mario-Erfahrungen in Indonesien gemacht hat, erkunden wir, warum Mario für so viele Menschen mehr ist als nur ein Spiel. Wir hören persönliche Geschichten von langen Autofahrten mit dem Game Boy, unvergesslichen Gaming-Momenten und der Freude, endlich den Endgegner zu besiegen. Doch die eigentliche Frage lautet: Was macht Super Mario so erfolgreich und was können Marken, Unternehmen und Kreative davon lernen? Christopher zeigt auf, wie Nintendo es geschafft hat, eine einfache Figur zum Symbol für Spielspaß, Innovation und Nostalgie zu machen. Von genial simplen Spielmechaniken über ikonisches Design bis hin zum clever ausgebauten Markenuniversum: Super Mario bietet zahlreiche Learnings, die weit über die Gaming-Welt hinausgehen. Ob im Freizeitpark, im Arcade-Game oder als kulturelle Projektionsfläche: Mario ist immer da, wo Emotionen, Gemeinschaft und Erinnerungen entstehen. Und genau das macht ihn zur Blaupause für erfolgreiche Markeninszenierungen. Am Ende bleibt die Erkenntnis: Hinter dem Schnurrbart, dem Overall und der Suche nach der Prinzessin steckt ein universelles Erfolgsrezept, das wir uns auch im Live-Marketing zunutze machen können.
-
18
50 Jahre Bohemian Rhapsody – ein Song, der alle Regeln sprengte
„Is this the real life? Is this just fantasy?“. Vor 50 Jahren hat Queen mit Bohemian Rhapsody einen Song veröffentlicht, der Musikgeschichte geschrieben hat. Ein Werk, das alle Regeln gebrochen hat: sechs Minuten, eine Oper im Popsong-Format, über 180 Tonspuren, Ballade trifft Hard Rock trifft Oper. Ein Meisterwerk, das nur entstehen konnte, weil sich Queen zuvor von Management und Plattenvertrag befreite und damit volle kreative Kontrolle gewann. In dieser Folge von Make My Monday werfen wir einen Blick zurück auf die Entstehung dieses Ausnahme-Songs, die radikale Vision von Freddie Mercury und das bedingungslose Durchziehen einer Idee gegen alle Konventionen. Wir hören, wie die Gen Z heute über den Song denkt – zwischen „chaotic“, „theatrical“ und „legendary“. Und wir ziehen die Brücke ins Heute: Warum Befreiung ein entscheidender Schritt für Kreativität ist. Warum man die Regeln kennen muss, um sie bewusst zu brechen. Und wie genau darin der Schlüssel zu radikaler Innovation liegt. Ein Song, ein Jubiläum und eine Lektion für alle, die mutig genug sind, ihre Vision wirklich zu leben.
-
17
Die Labubu-Epidemie
Labubu ist überall - und Ursache für endlose Warteschlangen in Berlin bis zu virale Videos weltweit. Doch was steckt hinter diesem Hype? In dieser Folge von Make My Monday geht Host Christopher Werth dem Phänomen auf den Grund und erklärt, warum die kleinen halb-süßen, halb-gruseligen Figuren mehr sind als nur Spielzeug. Anhand von sechs Erfolgsfaktoren – vom Kindchenschema über Verknappung bis zur perfekten Inszenierung – zeigt er, wie Popkultur Begehrlichkeiten weckt und Communities antreibt. Und noch wichtiger: Welche Lektionen Marken und Eventmacher:innen daraus für ihre Arbeit ziehen können. Denn Labubu ist nicht nur ein Produkt, sondern eine Experience – mit Dramaturgie, Überraschung und Inszenierung, die für Live-Kommunikation entscheidend sind.
-
16
Das Geheimnis der Mega-Hits
Was macht einen Song zum Mega-Hit? Warum bleibt uns Poker Face im Kopf – und wie entsteht ein echter Sommer-Ohrwurm? In dieser Folge von Make My Monday taucht Host Christopher Werth in die Psychologie hinter Hits ein: Was Forscher:innen herausgefunden haben, welche Erfolgsfaktoren immer wieder auftauchen und wie sich das auf Kommunikation, Events und Marketing übertragen lässt. Von K-Pop Demon Hunters über Lady Gaga bis zu Shirin David: Hits funktionieren nach bestimmten Mustern. Einfachheit, Wiederholung, Überraschung, Tempo und Text. Doch das Beste: Diese Muster sind nicht auf Musik beschränkt. Wer Messages entwickeln will, die im Kopf bleiben, braucht dieselben Zutaten. Christopher zeigt dir, wie du diese Prinzipien kreativ nutzt, um unvergessliche Momente zu schaffen. Am Ende gibt’s sogar noch einen Geheimtipp, wie man Ohrwürmer wieder loswird. (Spoiler: Es hat mit Kaugummi zu tun.)
-
15
Erzählkunst in Serie: Was wir von HBO lernen können
HBO steht wie kein anderes Unternehmen für Serien, die Standards verschieben – erzählerisch, ästhetisch, mutig. Was ist das kreative Geheimnis hinter diesem Erfolg? In dieser Folge analysiert Host Christopher Werth, was HBO-Produktionen so besonders macht: von The Wire über True Detective bis Euphoria. Es geht um kompromissloses Storytelling, starke Charakterentwicklung, visuelle Exzellenz und die DNA einer Unternehmenskultur, die Kreativität nicht managt sondern schützt. Eine Folge für alle, die kreative Prozesse verstehen und Inspiration für ihr eigenes Storytelling suchen. Ob in Content, Events oder Marketing: HBO zeigt, wie man Resonanz schafft, die bleibt.
-
14
Heureka unter der Dusche
Wir alle kennen sie, diese magischen Einfälle unter der Dusche. Aber warum ist gerade dieser Ort so fruchtbar für kreative Geistesblitze? In dieser Folge nimmt euch Christopher Werth mit auf eine Reise durch warme Wasserstrahlen, psychologische Erkenntnisse und das Prinzip des „Mind-Wandering“. Von Archimedes über Einstein bis hin zu modernen Designern zeigt er, wie Ideen entstehen, wenn wir loslassen und warum das nichts mit Zufall, sondern mit kluger Vorbereitung zu tun hat. Eine inspirierende Episode über Inkubationsphasen, Dopamin-Kicks und kreative Routinen im Alltag.
-
13
Weltreise statt Alltag: Was passiert, wenn du wirklich loslässt?
In dieser besonderen Sommerausgabe von Make my Monday ist der Spieß umgedreht: Jan Filipzik, normalerweise hinter den Kulissen als Producer aktiv, sitzt diesmal selbst am Mikrofon und teilt eine Geschichte, die Mut macht. 16 Monate Weltreise, kein Rückflugticket, keine Route, kein Plan. Nur Neugier, Offenheit und die Frage: Was passiert, wenn man wirklich loslässt? Gemeinsam mit Host Christopher Werth spricht Jan über die Magie des Ungeplanten, bewegende Begegnungen in Nepal, stille Erkenntnisse im Nirgendwo der USA und darüber, warum genau diese Erfahrung seine Art zu denken, zu arbeiten und zu gestalten radikal verändert hat. Was hat eine Weltreise mit kreativer Exzellenz zu tun? Wie trainiert man durch Loslassen sein kreatives Selbstvertrauen? Und warum ist der Autopilot im Alltag manchmal der größte Kreativitätskiller? Eine Folge über Weite, Wandel und das Vertrauen ins eigene Gespür. Für alle, die neue Perspektiven suchen – ob am Schreibtisch oder am anderen Ende der Welt.
-
12
Marvel vs. DC – Kampf der Giganten
In dieser Folge steigen wir ein in den vielleicht größten Popkultur-Showdown des Jahres: Marvel gegen DC, Fantastic Four gegen Superman, Retro-Style gegen strahlende Farben. Host Christopher Werth hat sich beide Blockbuster angesehen und nimmt sie für euch auseinander. Was macht eine gute Superheldenstory aus? Wie viel Tiefe braucht ein Film, der auch Spaß machen will? Und warum sind Atmosphären oft wirkungsvoller als Actionszenen? Christopher spricht über die Rückkehr der Fantastic Four, die überraschende Familiengeschichte im 60s-Design und über einen Superman, der sich nicht nur gegen Kryptonit, sondern vor allem gegen sein Erbe behaupten muss. Mit dabei: ein brennender Onkel, ein durchgeknallter Hund und zwei Studios, die voneinander gelernt haben. Am Ende stellt sich nicht nur die Frage, wer gewinnt, sondern ob das Kino als Ort des gemeinsamen Erlebens nicht der eigentliche Superheld ist. Ein cineastischer Blick auf Blockbuster, Brandbuilding und das große Ganze. Voller Herz, Witz und analytischer Klarheit.
-
11
Der Scully-Effekt: Wenn Popkultur Leben verändert
Kann eine Fernsehfigur das Leben echter Menschen verändern? In dieser Folge von Make My Monday geht es um Dana Scully – die toughe, kluge FBI-Agentin aus Akte X. Sie war nicht nur Teil einer Kultserie, sondern Auslöser eines messbaren gesellschaftlichen Phänomens: des Scully-Effekts. Christopher Werth erzählt, wie Popkultur unser Weltbild prägt, warum Vorbilder so mächtig sind und was das für uns als Kreative bedeutet.
-
10
Context is King: Das berühmteste Pissoir der Welt
Was passiert, wenn man ein Pissoir in eine Ausstellung stellt? Marcel Duchamp tat genau das – und legte damit 1917 den Grundstein für die Konzeptkunst. In dieser Folge von Make My Monday zeigt Christopher Werth, warum Kontext alles ist und wie kreative Reibung durch absurde Kombinationen entsteht. Von Warhol bis Balenciaga, vom Wacken-Festival bis zur Elbphilharmonie, von Barbie bis Death Stranding: Diese Folge macht deutlich, wie der Bruch mit Erwartung den entscheidenden Funken setzt. Inspiration für alle, die Events, Marken oder Ideen neu denken wollen.
-
9
Beginner’s Confidence, Master’s Mindset
In dieser Folge von MAKE MY MONDAY nimmt Christopher Werth den berühmt-berüchtigten Dunning-Kruger-Effekt auseinander und setzt ihn neu zusammen. Zwischen Fyre-Festival, Impostor-Syndrom und Agentur-Realität erklärt er, warum ein bisschen Selbstüberschätzung oft der Startpunkt für kreative Stärke ist. Wie du aus naiver Power, klarem Blick und mutiger Demut deinen ganz eigenen kreativen Erfolgs-Cocktail mixt – das erfährst du hier.
-
8
Piraten, Purpose und Power – Was Start-ups von Freibeutern lernen können
Warum sind kleine Start-ups oft mutiger, schneller und innovativer als große Konzerne mit Millionenbudgets? In dieser Folge nimmt uns Christopher mit auf Kaperfahrt ins goldene Zeitalter der Piraten – und zeigt, wie ihre Prinzipien von Mitbestimmung, Diversity, Branding und Purpose zum Blueprint für moderne Innovationskultur werden. Ein inspirierender Abstecher in eine wilde Welt, die mehr mit heutigen Kreativ-Teams gemeinsam hat, als man denkt.
-
7
Heiße Ideen aus der Sauna – Kreativität auf Finnisch
In dieser Folge meldet sich Christopher Werth direkt aus Finnland – genauer gesagt: aus der Sauna. Und zwar nicht irgendeiner. In Finnland ist Sauna Teil der Alltagskultur und ein Ort für echte Gespräche, kreative Ideen und sogar politische Verhandlungen. Was hat Angry Birds mit Aufgüssen zu tun? Warum wurde ein Sowjetführer in der Sauna weichgekocht? Und was können wir aus diesem kulturellen „Hitzeraum“ für unsere eigene Kreativarbeit mitnehmen? Eine Folge über Kälte, Hitze, Gleichheit, Inspiration und den wohl entspanntesten Kreativ-Booster der Welt.
-
6
Die verflixt siebte Folge – warum Durchhalten manchmal alles ist
Folge 7 – der kritische Punkt, an dem viele Podcasts scheitern. Doch statt aufzugeben, stellt sich Christopher Werth die entscheidende Frage: Wann lohnt es sich durchzuhalten – und wann ist es klüger, loszulassen? Mit Gedanken aus Seth Godins The Dip, einem Augenzwinkern zur Heldenreise und einem klaren Appell: Wer echte Erfolge feiern will, muss durch das Tal der Zweifel gehen.
We're indexing this podcast's transcripts for the first time — this can take a minute or two. We'll show results as soon as they're ready.
No matches for "" in this podcast's transcripts.
No topics indexed yet for this podcast.
Loading reviews...
ABOUT THIS SHOW
Dein kreativer Start in die Woche!Montage sind zäh, grau und unsexy? Nicht mit uns.Mit MAKE MY MONDAY machen wir den ungeliebten Wochenstart zum Highlight. Jeden Montag erwarten dich in maximal 15 Minuten kreative Impulse, spannende Insights aus der Welt des Event- und Live-Marketings und echte Geschichten, die bewegen, überraschen und inspirieren.🎙️ Host: Christopher Werth, Chief Creative Officer bei VOK DAMS – Kreativkopf, Storyteller und Visionär.🚀 Ein Podcast, der dich mit frischen Ideen in die neue Woche katapultiert.Jeden Montag neu auf allen gängigen Streaming-Plattformen.Feedback oder Themenvorschläge? Schreib uns an: [email protected]
HOSTED BY
Christopher Werth
Loading similar podcasts...