EPISODE · Apr 13, 2026 · 10 MIN
Warum neue Musik dein Gehirn rettet
from Make my Monday - der Kreativ Podcast von VOK DAMS · host Christopher Werth
Wir hören oft dieselben Sounds, dieselben Muster, dieselben Formeln. Genau darin liegt das Problem. Denn Kreativität entsteht selten dort, wo alles vertraut ist. Sie braucht Reibung, Überraschung und manchmal auch Irritation. In dieser Folge von Make My Monday geht es um ein Musikduo, das genau das liefert: etwas, das sich nicht sofort einordnen lässt, das sperrig, neu, verrückt und gleichzeitig faszinierend ist. Christopher Werth nimmt das kanadische Duo Angine de Poitrine zum Anlass, um über die Kraft des Neuen zu sprechen und darüber, warum es für unser Gehirn und unsere Kreativität so wichtig ist, regelmäßig aus den eigenen Hörgewohnheiten auszubrechen. Die Folge eine Einladung, sich bewusst mit künstlerischer Fremdheit zu konfrontieren. Warum fühlen sich manche Werke sofort aufregend an, andere erst einmal anstrengend? Was macht Musik heute noch wirklich originell, gerade in einer Zeit, in der KI immer mehr Durchschnitt produziert? Und warum kann gerade das Ungewohnte ein so starker Kreativ-Booster sein? Ergänzt wird die Folge durch zwei Perspektiven aus dem Team: Claudia und Kassandra reflektieren das Duo aus musikalischer Sicht und zeigen, wie unterschiedlich man auf radikale Kunst reagieren kann. Zwischen Faszination, Distanz, Mystik und der Frage nach echter Emotionalität entsteht ein spannender Denkraum über Kunst, Originalität und Wirkung. Der zentrale Impuls: Wer kreativer denken will, sollte nicht nur konsumieren, was ihm ohnehin gefällt. Manchmal braucht es genau den Sound, der erst einmal stört, um neue Räume im Kopf zu öffnen.
What this episode covers
Wir hören oft dieselben Sounds, dieselben Muster, dieselben Formeln. Genau darin liegt das Problem. Denn Kreativität entsteht selten dort, wo alles vertraut ist. Sie braucht Reibung, Überraschung und manchmal auch Irritation. In dieser Folge von Make My Monday geht es um ein Musikduo, das genau das liefert: etwas, das sich nicht sofort einordnen lässt, das sperrig, neu, verrückt und gleichzeitig faszinierend ist. Christopher Werth nimmt das kanadische Duo Angine de Poitrine zum Anlass, um über die Kraft des Neuen zu sprechen und darüber, warum es für unser Gehirn und unsere Kreativität so wichtig ist, regelmäßig aus den eigenen Hörgewohnheiten auszubrechen. Die Folge eine Einladung, sich bewusst mit künstlerischer Fremdheit zu konfrontieren. Warum fühlen sich manche Werke sofort aufregend an, andere erst einmal anstrengend? Was macht Musik heute noch wirklich originell, gerade in einer Zeit, in der KI immer mehr Durchschnitt produziert? Und warum kann gerade das Ungewohnte ein so starker Kreativ-Booster sein? Ergänzt wird die Folge durch zwei Perspektiven aus dem Team: Claudia und Kassandra reflektieren das Duo aus musikalischer Sicht und zeigen, wie unterschiedlich man auf radikale Kunst reagieren kann. Zwischen Faszination, Distanz, Mystik und der Frage nach echter Emotionalität entsteht ein spannender Denkraum über Kunst, Originalität und Wirkung. Der zentrale Impuls: Wer kreativer denken will, sollte nicht nur konsumieren, was ihm ohnehin gefällt. Manchmal braucht es genau den Sound, der erst einmal stört, um neue Räume im Kopf zu öffnen.
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Warum neue Musik dein Gehirn rettet
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