PODCAST · society
Nahaufnahme - Über Menschen, Bilder und die Geschichten dahinter
by Dominik Böckling
"Nahaufnahme – Über Menschen, Bilder und die Geschichten dahinter" ist ein Podcast über die menschliche Seite der Portraitfotografie.Statt über Technik, Kameraeinstellungen oder Ausrüstung zu sprechen, richtet sich der Blick auf das, was Portraits wirklich prägt: Begegnungen, Vertrauen, Kommunikation und die vielen kleinen Momente, die sich nicht planen lassen.Host Dominik Böckling, promovierter Geograph und Portraitfotograf, nimmt dich mit hinter die Kulissen seiner Arbeit. Er spricht über Emotionen beim Shooten und darüber, wie authentische Portraits entstehen. Immer wieder kommen auch Menschen zu Wort, die selbst vor seiner Kamera standen oder ihn fotografisch begleitet haben.Wenn dich interessiert, welche Geschichten zwischen Fotograf und Model entstehen, wie man echte Momente einfängt und was Portraitfotografie jenseits der Technik bedeuten kann, dann bist du hier genau richtig.Nahaufnahme ist ein Podcast für alle, die Portraitfotografie als Begegnung verstehen – und für alle,
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Was deine Bilder über dich verraten
Was sagen Bilder eigentlich über uns selbst aus? In dieser Folge von Nahaufnahme geht es um eine Perspektive, die oft übersehen wird: Dass Portraits nicht nur etwas über die Person vor der Kamera erzählen – sondern immer auch über die Person dahinter. Ich spreche darüber, - warum fotografische Entscheidungen selten zufällig sind - weshalb sich die Bildsprache von Fotograf:innen deutlich unterscheidet – sogar beim gleichen Model - und warum Bilder manchmal auch etwas mit Sehnsucht zu tun haben können. Ausgehend von meinen eigenen Arbeiten geht es um die Frage, was sich in Bildern wiederholt, was uns daran anspricht – und was das über unsere Wahrnehmung verrät. Eine Folge über Blickwinkel, Persönlichkeit und die leisen Spuren, die wir in unseren Bildern hinterlassen.
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Wen deine Bilder wirklich anziehen
Welche Rolle spielen Bilder auf Dating-Plattformen – und was macht ein wirklich gutes Dating-Portrait aus? In dieser Folge von Nahaufnahme geht es um eine zentrale Frage: Warum entscheiden Bilder nicht nur darüber, wie viele Menschen dich wahrnehmen – sondern vor allem darüber, welche? Ausgangspunkt ist eine persönliche Erfahrung: Ein Fotoshooting vor vielen Jahren, technisch und ästhetisch überzeugend – aber im Rückblick zu inszeniert, um wirklich ein stimmiges Bild zu vermitteln. Ich spreche darüber, warum der erste Eindruck im Online-Dating fast immer über Bilder entsteht, weshalb Inszenierung nicht per se problematisch ist und warum es letztlich nicht um Perfektion, sondern um Passung geht. Eine Folge über Authentizität, Wirkung und die Frage, welche Menschen du mit deinen Bildern in dein Leben ziehen möchtest.
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Wenn Technik alles kann
Was bleibt eigentlich noch als fotografische Leistung, wenn Technik immer mehr kann? In dieser Folge von Nahaufnahme geht es um genau diese Frage. Ausgangspunkt ist ein aktueller Eindruck aus der Bildbearbeitung: KI-Tools ermöglichen heute Dinge, die vor wenigen Jahren kaum vorstellbar waren – von veränderter Lichtstimmung bis hin zu angepassten Gesichtsausdrücken. Doch genau diese Entwicklung wirft eine andere, vielleicht wichtigere Frage auf: Was macht ein Portrait eigentlich aus, wenn technische Perfektion jederzeit herstellbar ist? Ich spreche darüber, warum ein Bild trotz perfekter Technik leer wirken kann – und warum echte Momente vor der Kamera sich nicht einfach nachträglich erzeugen lassen. Es geht um Begegnung, Vertrauen und das Gespür für den richtigen Augenblick. Eine Folge über Fotografie in Zeiten von KI – und darüber, warum die menschliche Seite dabei vielleicht wichtiger wird als je zuvor.
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Bevor das Shooting beginnt
Bevor ein Portraitshooting überhaupt beginnt, passiert oft etwas Entscheidendes: Man spricht miteinander. Man klärt Erwartungen, Bildideen, Wünsche – manchmal auch Unsicherheiten. Genau in dieser Phase kann gute Kommunikation den Grundstein für ein entspanntes und gelungenes Shooting legen. In dieser Folge von Nahaufnahme geht es deshalb um Fragen, die man bereits im Vorfeld eines Portraitshootings stellen kann. Manche davon habe ich in der Vergangenheit schon häufiger gestellt, andere möchte ich in der kommenden Outdoor-Shooting-Saison ganz bewusst öfter einbauen. Es geht dabei ausdrücklich nicht darum, einen Fragebogen abzuarbeiten. Vielmehr können ein paar gezielte Fragen helfen, ein Gespräch zu öffnen und eine angenehme Atmosphäre zu schaffen – noch bevor das erste Foto entsteht. Ich teile in dieser Folge zehn Fragen, die ich vor Portraitshootings sinnvoll finde – und zusätzlich zwei Fragen, die sich besonders gut direkt vor dem Shooting stellen lassen. Vielleicht ist ja auch die eine oder andere Frage dabei, die du selbst bei deinem nächsten Shooting ausprobieren möchtest.
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Die Kunst, nicht zu posen
In dieser Folge von Nahaufnahme geht es um einen Satz, den ich bei Portraitshootings immer wieder höre: "Ich kann nicht posen." Und genau darin steckt oft mehr als nur Unsicherheit – nämlich der Wunsch, nicht künstlich zu wirken und nichts "falsch" zu machen. Ich spreche darüber, was mit "Posing" eigentlich gemeint ist – und was nicht. Warum ein paar Grundprinzipien durchaus Orientierung geben können, aber selten helfen, wenn man versucht, Posen eins zu eins zu kopieren. Und warum Natürlichkeit für mich weniger ein Zustand ist als ein kurzer Moment, in dem jemand die Kamera kurz vergisst. Außerdem teile ich ganz konkrete Ansätze aus meiner Portraitpraxis: Warum Bewegung oft besser funktioniert als Stillstehen, warum kleine Handlungen leichter sind als "Haltung", warum Hände eine große Rolle spielen – und wie dosiertes Feedback und Pausen dabei helfen können, aus dem Kopf wieder in den Moment zu kommen. Eine Folge über Präsenz statt Perfektion – und über die Frage, wie Bilder entstehen, die sich wirklich stimmig anfühlen.
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Wenn ein Shooting ausfällt
In dieser Folge von Nahaufnahme geht es um ein Thema, das vor allem bei freien Fotoprojekten früher oder später fast jede*r mal erlebt: kurzfristige Absagen bei Shootings, bei denen kein Geld im Spiel ist und die oft aus Freude an der Sache entstehen - also sogenannten TfP-Shootings. Mir ist dabei wichtig, direkt zu sagen: Es geht nicht um Negativgeschichten oder Schuldzuweisungen, sondern um einen lösungsorientierten Blick auf die Frage, wie man mit solchen Situationen umgehen kann – menschlich, fair, aber trotzdem klar. Und auch wenn ich aus der Perspektive eines Fotografen spreche: Absagen sind keine Einbahnstraße – sie kommen genauso von Fotograf:innen wie von Models. Ich spreche darüber, warum kurzfristige Absagen bei TfP häufiger vorkommen können, welche Gedanken und Gefühle auf beiden Seiten eine Rolle spielen – und warum Absagen meist nicht persönlich gemeint sind, aber dennoch Folgen haben. Außerdem teile ich konkrete Erfahrungen aus meinem Shooting-Alltag und erzähle, was aus meiner Sicht wirklich hilft, um Missverständnisse zu vermeiden: Verbindlichkeit ohne Druck und offene Kommunikation. Eine Folge über Respekt, Absprachen und den Umgang mit dem, was manchmal einfach dazwischenkommt.
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Mit oder ohne? Teil 2
In dieser Folge von Nahaufnahme geht es weiter mit dem zweiten Teil der Reihe „Mit oder ohne?“ – und damit mit Fragen, die während eines Portraitshootings und im Anschluss daran eine zentrale Rolle spielen. Ich spreche über Entscheidungen, die oft ganz nebenbei getroffen werden, aber großen Einfluss auf Atmosphäre, Vertrauen und das gemeinsame Arbeiten haben können: Mit oder ohne Begleitperson? Mit oder ohne Musik? Mit oder ohne Pausen? Mit oder ohne Feedback während des Shootings? Und schließlich: Mit oder ohne Mitbestimmung bei der Bildauswahl? Dabei geht es weniger um feste Regeln als um Haltung, Sensibilität und Kommunikation. Um Sicherheit im Raum, um Stimmungen, die sich übertragen können, und um die Frage, wie viel Nähe, Ruhe und Klarheit ein Shooting braucht, damit authentische Portraits entstehen können. Wie immer teile ich meine persönlichen Erfahrungen aus der Portraitfotografie – bewusst aus meiner Perspektive, ohne Anspruch auf Allgemeingültigkeit. Andere Arbeitsweisen können genauso funktionieren. Mir geht es darum, Einblicke zu geben und zum Nachdenken einzuladen: darüber, wie zwischenmenschlich Portraitfotografie eigentlich ist – oft weit über den Moment des Fotografierens hinaus.
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Mit oder ohne? Teil 1
In dieser Folge von Nahaufnahme beginnt eine neue, zweiteilige Reihe unter dem Titel "Mit oder ohne?" – und damit eine Auseinandersetzung mit zwischenmenschlichen Fragen, die beim Portraitshooting oft eine größere Rolle spielen als Technik oder Ausrüstung. Im ersten Teil geht es um drei Entscheidungen, die vor dem eigentlichen Shooting getroffen werden und viel Einfluss auf Vertrauen, Klarheit und das gemeinsame Arbeiten haben: Mit oder ohne Shooting-Vertrag? Mit oder ohne Erwartung an ein bestimmtes Ergebnis? Und mit oder ohne Vorgespräch? Ich spreche darüber, warum ein Vertrag für mich weniger mit Misstrauen zu tun hat als mit Verantwortung und Ruhe – und warum Klarheit im Vorfeld oft mehr Freiheit im kreativen Prozess ermöglicht. Außerdem geht es um den Umgang mit Erwartungen, um Offenheit versus Ergebnisdruck und darum, wie wichtig es sein kann, vor einem Shooting miteinander ins Gespräch zu kommen. Eine Folge über Rahmenbedingungen, die man oft erst dann wahrnimmt, wenn sie fehlen – und über die Frage, wie man sie so gestalten kann, dass Begegnung, Vertrauen und Fotografie Raum bekommen.
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Gedanken zum Start ins Foto-Jahr 2026
Zum Beginn eines neuen Jahres geht es oft um Vorsätze, Pläne und neue Projekte. In dieser Folge von Nahaufnahme nehme ich diesen Gedanken auf – allerdings nicht, um klassische Ziele zu formulieren, sondern um einen Schritt zurückzutreten und genauer hinzuschauen. Ausgangspunkt ist die Idee einer 365-Tage-Foto-Challenge, mit der ich mich zum Jahreswechsel intensiver beschäftigt habe. Ich spreche darüber, warum ich mich bewusst gegen dieses Format entschieden habe – nicht, weil es grundsätzlich falsch wäre, sondern weil es für mich persönlich nicht zu meiner Herangehensweise an Fotografie passt. Gerade in der Portraitfotografie spielen Motivation, Beziehung und Zeit eine zentrale Rolle. Bilder entstehen für mich dann auf eine stimmige Art und Weise, wenn sie aus einer Begegnung heraus wachsen – nicht aus einem festen Zeitplan oder einer Pflicht, etwas "abzuliefern". Zum Schluss teile ich eine alternative Idee zur 365-Tage-Foto-Challenge. Eine ruhige Neujahrsfolge über Fotografie, Entscheidungen und den eigenen Umgang mit Vorsätzen – als Einladung zum Nachdenken, nicht als Anleitung.
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Mein außergewöhnlichstes Shooting
In dieser zweiten Folge von Nahaufnahme beantworte ich weitere Fragen aus meiner Instagram-Community und nehme dich mit in unterschiedliche Facetten meiner Arbeit als Portraitfotograf. Ich erzähle von meinem bislang außergewöhnlichsten Shooting - und präsentiere Bilder daraus (Link dazu in den Shownotes). Außerdem geht es um besondere Orte und Traumlocations, die mich reizen, und darum, was eine Umgebung mit einem Portrait machen kann. Ein weiterer Schwerpunkt der Folge ist das Thema Künstliche Intelligenz. Ausgehend von einer Umfrage unter meinen Followerinnen und Followern spreche ich darüber, wie KI meine eigene Arbeit beeinflusst, warum ich darin nicht das Ende der klassischen Fotografie sehe – und weshalb Transparenz im Umgang damit aus meiner Sicht entscheidend ist. Zum Schluss wird es noch einmal persönlicher: Es geht um Leistungsdruck vor der Kamera, um Lampenfieber, Erwartungen und den Umgang mit Situationen, in denen man funktionieren möchte – oder glaubt, es zu müssen. Und darum, warum Druck manchmal dazugehören kann, solange er nicht blockiert. Wie schon in der ersten Folge steht auch hier nicht die Technik im Mittelpunkt, sondern der Mensch: vor der Kamera, hinter der Kamera – und dazwischen.
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Warum ich fotografiere
In dieser ersten Folge gehe ich auf die Fragen ein, die Ihr mir über Instagram gestellt habt. Ich erzähle, warum die Portraitfotografie für mich so eine besondere Bedeutung hat und was mich daran wirklich fasziniert. Ich spreche über Begegnungen vor der Kamera, über Vertrauen, Kommunikation, Motivation und über die Momente, die ein Portrait wirklich ausmachen. Außerdem erfährst du, wie sich mein Stil im Laufe der Zeit entwickelt hat und was meine persönliche Prägung mit meiner Leidenschaft für Fotografie und Podcasts zu tun hat.
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Intro - Willkommen bei Nahaufnahme
In dieser Intro-Folge stelle ich meinen Podcast "Nahaufnahme" vor und erzähle, was dich in Zukunft hier erwartet.
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"Nahaufnahme – Über Menschen, Bilder und die Geschichten dahinter" ist ein Podcast über die menschliche Seite der Portraitfotografie.Statt über Technik, Kameraeinstellungen oder Ausrüstung zu sprechen, richtet sich der Blick auf das, was Portraits wirklich prägt: Begegnungen, Vertrauen, Kommunikation und die vielen kleinen Momente, die sich nicht planen lassen.Host Dominik Böckling, promovierter Geograph und Portraitfotograf, nimmt dich mit hinter die Kulissen seiner Arbeit. Er spricht über Emotionen beim Shooten und darüber, wie authentische Portraits entstehen. Immer wieder kommen auch Menschen zu Wort, die selbst vor seiner Kamera standen oder ihn fotografisch begleitet haben.Wenn dich interessiert, welche Geschichten zwischen Fotograf und Model entstehen, wie man echte Momente einfängt und was Portraitfotografie jenseits der Technik bedeuten kann, dann bist du hier genau richtig.Nahaufnahme ist ein Podcast für alle, die Portraitfotografie als Begegnung verstehen – und für alle,
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Dominik Böckling
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