Paul Klees Playlist DE

PODCAST · arts

Paul Klees Playlist DE

Paul Klee war Maler. Aber er war auch Musiker. Mit sieben Jahren hat er das Geigespielen gelernt und hat sein ganzes Leben lang Musik gemacht. In der Jugend war er Mitglied im Symphonieorchester der Stadt Bern, später hat er vor allem Streichquartett und Kammermusik gespielt. Zudem ging er leidenschaftlich gerne in die Oper und hörte zu Hause Schallplatten bekannter Werke. Musikalische Begriffe kommen in seinen Bildtiteln vor und auch im Unterricht griff er auf Grundlagen der Musik zurück, um bildnerische Vorgänge zu erklären. Und wir wissen, dass er auch die Musik seiner Zeitgenossen gekannt und geschätzt hat. Der Podcast «Paul Klees Playlist» gibt einen Einblick in das vielseitige musikalische Leben des Künstlers.Sprecherin: Marianne Keller, Konzept: Fabienne Eggelhöfer, Chefkuratorin; Marianne Keller, Leiterin Archiv Produktion: Alexander Hermann, Mario Reinhard

  1. 8

    Folge 8: Paul Klee und die Musik des 20. und 21. Jahrhunderts

    Paul Klee war Maler, hat aber sein ganzes Leben lang Geige gespielt. Und er ging regelmässig ins Konzert und in die Oper, wo er Inspiration für sein künstlerisches Schaffen fand. Im 20. Und 21. Jahrhundert waren es dann Musiker, die sich von Paul Klees Kunst und seinen Gedanken über die bildnerische Gestaltung zum Komponieren anregen liessen. Warum das so ist und wie diese zeitgenössische Musik klingt, erfahren Sie in diese Folge von «Paul Klees Playlist». Gespielte Werke (Ausschnitte):Sandor Veress, «Alter Klang» für OrchesterPierre Boulez, «Structures I» für 2 KlaviereHarrison Birtwistle, «Carmen Arcadiae Mechanicae Perpetuum» für OrchesterTheo Brandmüller, «Konzert auf dem Zweig» für Viola solo Tzvi Avni, «Fuge in Rot» für gemischten Chor, Klarinette, Bassklarinette, Klavier, SchlagzeugJim McNeely, «Übermut» für Big Band Sprecherin: Marianne KellerKonzept: Fabienne Eggelhöfer, Marianne KellerProduktion: Mario ReinhardKontakt: archiv+[email protected]

  2. 7

    Folge 7: Musik im Unterricht

    Paul Klee war Maler, hat aber sein ganzes Leben lang Geige gespielt und ging regelmässig ins Konzert und in die Oper. Als Lehrer am Bauhaus in Weimar und Dessau erklärte er gewisse Grundlagen der bildnerischen Gestaltung gerne auch mit Beispielen aus der Musik: Takt, Rhythmus und Polyphonie sind Begriffe, die häufig vorkommen. Was es damit genau auf sich hat, erfahren Sie in dieser Folge von «Paul Klees Playlist». Gespielte Werke (Ausschnitte):Johann Sebastian Bach, Suite Nr. 3 D-Dur BWV 1068Johann Sebastian Bach, Sonate Nr. 6 G-Dur BWV 1019cJohann Sebastian Bach, Fuge aus «Toccata und Fuge» d-Moll BWV 565Johann Sebastian Bach, Wohltemperiertes Klavier, Fuge c-Moll BWV 847Sprecherin: Marianne KellerKonzept: Fabienne Eggelhöfer, Marianne KellerProduktion: Mario ReinhardKontakt: archiv+[email protected]

  3. 6

    Folge 6: Paul Klee als Musikkritiker

    Paul Klee war Maler, hat aber sein ganzes Leben lang Geige gespielt und ging regelmässig ins Konzert und in die Oper. Als junger Mann schrieb er während drei Jahren Musikkritiken für das Berner Fremdenblatt und ging dabei gar nicht zimperlich mit den Sängerinnen und Solisten um. Was er zu loben und zu tadeln hatte, erfahren Sie in dieser Folge von «Paul Klees Playlist».Gespielte Werke (Ausschnitte):Gaetano Donizetti, «La fille du régiment»Ludwig van Beethoven, Ouvertüre aus der Oper «Fidelio», Engelbert Humperdinck, «Hänsel und Gretel», ZwischenmusikWolfgang Amadeus Mozart, Serenade Nr. 13 KV 525, Eine kleine Nachtmusik Wolfgang Amadeus Mozart, Streichquartett d-Moll KV 421Sprecherin: Marianne Keller,Konzept: Fabienne Eggelhöfer, Marianne KellerProduktion: Mario ReinhardKontakt: archiv+[email protected]

  4. 5

    Folge 5: Oper über alles!

    Paul Klee war Maler, hat aber sein ganzes Leben lang Geige gespielt und ging regelmässig ins Konzert und in die Oper. Die Inszenierungen boten ihm Inspiration für sein künstlerisches Schaffen und zahlreiche Figuren fanden Eingang in sein Werk. Welche Opern er besonders schätzte und was ihn an Aufführungen ärgerte, erfahren Sie in dieser Folge von „Paul Klees Playlist“.Gespielte Werke (Ausschnitte):Giuseppe Verdi, Arie der Leonore aus der Oper «Il Trovatore»Wolfgang Amadeus Mozart, Arie der Blonde aus der Oper «Die Entführung aus dem Serail»Giuseppe Verdi, Arie «La donna è mobile» aus der Oper «Rigoletto»Sprecherin: Marianne Keller,Konzept: Fabienne Eggelhöfer, Marianne KellerProduktion: Mario ReinhardKontakt: archiv+[email protected]

  5. 4

    Folge 4: Paul Klee und die Musik der Zeitgenossen

    Paul Klee war Maler, hat aber sein ganzes Leben lang Geige gespielt und ging regelmässig ins Konzert und in die Oper. Die Musik der Klassik und Romantik waren ihm besonders lieb, aber er setzte sich auch mit der Musik einiger seiner Zeitgenossen auseinander: Hindemith und Strawinsky schätzte er sehr, Schönberg und Webern schienen ihn nicht besonders interessiert zu haben. Darüber erfahren Sie mehr in dieser Folge von «Paul Klees Playlist».Gespielte Werke (Ausschnitte):Igor Strawinsky, PetruschkaPaul Hindemith, Violinsonate Es-Dur op. 11 Nr. 1Ferruccio Busoni, Albumblatt BV 272 Nr. 1Ferruccio Busoni, Ouvertüre aus der Oper «Arlecchino»Max Reger, Violinsonate C-Dur op. 72Sprecherin: Marianne KellerKonzept: Fabienne Eggelhöfer, Marianne KellerProduktion: Mario ReinhardKontakt: archiv+[email protected]

  6. 3

    Folge 3: Wolfgang Amadeus Mozart und Ludwig van Beethoven

    Paul Klee war Maler, hat aber sein ganzes Leben lang Geige gespielt und ging regelmässig ins Konzert und in die Oper. Besonders fasziniert war er von den Opern und Sinfonien von Wolfgang Amadeus Mozart, während er selbst sehr gerne die Streichquartette von Beethoven spielte. Was Paul Klee dazu sagte, erfahren Sie in dieser Folge von «Paul Klees Playlist».Gespielte Werke (Ausschnitte):Wolfgang Amadeus Mozart, Ouvertüre aus der Oper «Le nozze di Figaro», Wolfgang Amadeus Mozart, Violinsonate A-Dur KV 526Wolfgang Amadeus Mozart, Sinfonie Nr. 41 KV 551, «Jupiter-Sinfonie» Ludwig van Beethoven, Violinromanze Nr. 2 F-Dur op. 50Ludwig van Beethoven, Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92Ludwig van Beethoven, Streichquartett Nr. 14 cis-Moll op. 131Sprecherin: Marianne KellerKonzept: Fabienne Eggelhöfer, Marianne KellerProduktion: Mario ReinhardKontakt: archiv+[email protected]

  7. 2

    Folge 2: Die Schallplattensammlung der Familie Klee

    Paul Klee war Maler, hat aber sein ganzes Leben lang Geige gespielt und hat sich zusammen mit seiner Frau Lily Klee eine umfangreiche Schallplattensammlung aufgebaut. Mehr als 200 Schellack-Platten werden im Archiv des Zentrum Paul Klee in Bern aufbewahrt. Welche Werke und welche Interpret:innen dabei besonders gut vertreten sind, erfahren Sie in dieser Folge von «Paul Klees Playlist».Gespielte Werke (Ausschnitte)Frédéric Chopin, Prélude Nr. 24, Allegro AppassionatoWolfgang Amadeus Mozart, Sinfonie Nr. 35 D-Dur KV 385, «Haffner-Sinfonie»Giacomo Puccini, Arie «E lucevan le stelle» aus der Oper «Tosca»Franz Schubert, Trio Nr. 1 B-Dur op. 99Igor Strawinsky, L’Histoire du SoldatSprecherin: Marianne KellerKonzept: Fabienne Eggelhöfer, Marianne KellerProduktion: Mario ReinhardKontakt: archiv+[email protected]

  8. 1

    Folge 1: Johann Sebastian Bach – Paul Klees musikalischer Gott

    Paul Klee war Maler. Aber er war auch Musiker. Mit sieben Jahren hat er das Geigespielen gelernt und hat sein ganzes Leben lang Musik gemacht. In der Jugend war er Mitglied im Symphonieorchester der Stadt Bern, später hat er vor allem Streichquartett und Kammermusik gespielt. Zudem ging er leidenschaftlich gerne in die Oper und hörte zu Hause Schallplatten bekannter Werke. Musikalische Begriffe kommen in seinen Bildtiteln vor und auch im Unterricht griff er auf Grundlagen der Musik zurück, um bildnerische Vorgänge zu erklären. Und wir wissen, dass er auch die Musik seiner Zeitgenossen gekannt und geschätzt hat. Der Podcast «Paul Klees Playlist» gibt einen Einblick in das vielseitige musikalische Leben des Künstlers.Sprecherin: Marianne KellerKonzept: Fabienne Eggelhöfer, Chefkuratorin; Marianne Keller, Leiterin Archiv Produktion: Alexander Hermann, Mario Reinhard

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Paul Klee war Maler. Aber er war auch Musiker. Mit sieben Jahren hat er das Geigespielen gelernt und hat sein ganzes Leben lang Musik gemacht. In der Jugend war er Mitglied im Symphonieorchester der Stadt Bern, später hat er vor allem Streichquartett und Kammermusik gespielt. Zudem ging er leidenschaftlich gerne in die Oper und hörte zu Hause Schallplatten bekannter Werke. Musikalische Begriffe kommen in seinen Bildtiteln vor und auch im Unterricht griff er auf Grundlagen der Musik zurück, um bildnerische Vorgänge zu erklären. Und wir wissen, dass er auch die Musik seiner Zeitgenossen gekannt und geschätzt hat. Der Podcast «Paul Klees Playlist» gibt einen Einblick in das vielseitige musikalische Leben des Künstlers.Sprecherin: Marianne Keller, Konzept: Fabienne Eggelhöfer, Chefkuratorin; Marianne Keller, Leiterin Archiv Produktion: Alexander Hermann, Mario Reinhard

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