PODCAST · business
TOM - Der Tourismus und Online Marketing Podcast
by Dietmar Fischer
Tipps und Tricks, Interviews und alles über Marketing, Online, Künstliche Intelligenz und Travel Tech. Hauptsache, es hilft, eure Arbeit zu vereinfachen und mehr Gäste zu gewinnen.
-
42
Totgesagte leben länger: Warum der Newsletter 2026 dein wichtigstes Marketing-Tool ist
„Man sollte es nicht glauben, aber auch 2026 ist der Newsletter weiterhin das beste Marketing-Tool überhaupt.“ In dieser Folge des Tourismus- und Online-Marketing-Podcasts spreche ich, Dietmar Fischer (argo.berlin) über einen Klassiker, der oft unterschätzt wird.Während sich viele Marketer im Dschungel von KI-Trends und den sich ständig ändernden Regeln von Meta, TikTok und LinkedIn verlieren, bietet der Newsletter eine entscheidende Konstante: Unabhängigkeit. In dieser Episode erfährst du:Plattform-Unabhängigkeit: Warum es gefährlich ist, sich nur auf Social Media und Google zu verlassen – und wie du mit einer eigenen E-Mail-Liste die Kontrolle zurückgewinnst.Content, der hängen bleibt: Wie du Newsletter schreibst, die so spannend sind, dass Kunden sie vermissen, wenn sie mal nicht im Postfach landen.Von Träumen und Tipps: Warum Reiseberichte, exklusive Insights (wie aktuelle Währungstipps für Kuba) oder auch schlichte Angebote im Tourismus so gut funktionieren.Wachstums-Hacks: Warum du dein Anmeldeformular nicht verstecken darfst und wie du sogar offline im Verkaufsgespräch Abonnenten gewinnst.Die Zeit-Geld-Rechnung: Warum eine Stunde Arbeit pro Woche für deinen Newsletter oft profitabler ist als teure Anzeigen bei Google Ads oder Booking.com.Und wenn ihr selbst Unterstützung für euer Marketing braucht? Na dann sprecht mich einfach an bzw. bucht gleich einen Beratungstermin!
-
41
KI auf der ITB - 2026 wird zum Jahr der Künstlichen Intelligenz
Wer jetzt noch nicht mit KI arbeitet, der hat den Anschluss verpasst - so zumindest die einhellige Meinung der Referent.innen auf der ITB dieses Jahr.Und das waren eine ganze Menge zum Thema KI, denn geschätzte 20% aller Panels hatten KI direkt oder deren Auswirkungen zum Thema.Was ich allerdings am faszinierendsten fand, dass unsere Branche diesmal auch schnell im Umsetzen ist. Viele, viele Zuhörer.innen sagten von sich, dass sie KI schon intensiv nutzen, also anders als bei anderen Tech-Themen, wo sich die Reiseindustrie eher konservativ verhält.Insofern: ob KI, AI Agents oder synthetische Personas, es war von allem was dabei!Und wenn ihr selbst KI nutzen wollt? Na dann sprecht mich einfach an bzw. bucht gleich einen Beratungstermin!So, nun aber erstmal: reinhören in die Restart-Episode 😎
-
40
Der Content-Zug nimmt Fahrt auf
Der Content-Zug nimmt Fahrt auf, Content wird immer wichtiger. Tracking, ChatGPT? Nein, in guten Inhalten liegt die Zukunft! Ihr glaubt es nicht? Dann schaut euch an, wie durchschnittlich KI-generierte Artikel sind. Oder wie viele Daten ihr durch die DSGVO, Apple und Adblocker verliert. Was bleibt? Gute Inhalte, Content, der die Leute überzeugt und eine Marke, der die Leute vertrauen. Wie gehts? Hört einfach in die Episode rein! Euer Dietmar Podcast-Music: Jay Someday Zusammenfassung der Episode (mittels ChatGPT): In dieser Podcast-Episode diskutiert Dietmar die Bedeutung von Inhalten für Websites im Tourismusbereich. Er betont, dass qualitativer und einzigartiger Content die Besonderheit einer Seite hervorhebt und hilft, Kunden anzuziehen und positiv zu bewerten. Der Schwierigkeitsgrad des Trackings und die Verschlechterung generischer Inhalte sind zusätzliche Gründe für die wachsende Bedeutung von Content. Dietmar gibt Tipps, wie man Content findet, einschließlich der Nutzung von Tools wie „Answer the Public“ und der Analyse von Mitbewerbern. Er ermuntert dazu, Content effektiv zu verbreiten, unter anderem durch SEO, Werbung und E-Mail-Listen. Als zusätzlichen Bonus hebt er die Vorteile der Zusammenarbeit mit professionellen Reisebloggern hervor. Auf Spotify: Auf iTunes oder gleich hier anhören! Transkript des Podcasts „Der Content-Zug nimmt Fahrt auf“ (Erstellt mit Whisper AI von OpenAI) Der Contentzug nimmt weiter an Fahrt auf, jetzt wird es mal Zeit zuzusteigen. Daher hier eine kleine Episode über Content, wo ihr ihn her bekommt, wenn nicht stehlen und was ihr mit dem Content erreichen könnt. Warum braucht ihr überhaupt Content, also Inhalte, auf eurer Webseite und welche Vorteile liegen darin. Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Tom vom Tourismus Online Marketing Podcast am Mikrofon, wieder euer Dietmar von Argo Berlin. Ja, die Inhalte, die sind schon wichtig, content im Englischen benannt. Warum sind sie wichtig? Sie machen eure Seite besonders in einer Welt, in der es so viele Seiten gibt, die genau das gleiche machen wie ihr. Seid ihr eine Stadtführerin, seid ihr ein Reisebüro, seid ihr ein Busunternehmen, seid ihr ein Kreuzfahrt-Reisebüro, seid ihr, was es im Tourismusbereich gibt. Es gibt meistens Austauschbarkeiten, es gibt meistens andere, die das gleiche machen oder darüber berichten. Daher ist es wichtig, dass ihr eure Besonderheit herausbringt. Es geht darum, euer Wissen sichtbar zu machen. Viele Kunde buchen ja nicht mal direkt bei euch, aber ganz viele buchen einfach am Internet und da müsst ihr also diese Informationen bereitstellen, damit die Leute zu euch kommen. Denn über diese Inhalte werdet ihr nicht nur gefunden, sondern auch positiv bewertet. Also Content wird grundsätzlich immer wichtiger. Es gibt verschiedene Faktoren, die dafür sorgen, dass der Content immer wichtiger wird. Einer davon ist, dass das Tracking immer schlechter wird. Am 1. Juli ist die Deadline für Google Analytics 3, danach sammelt euer traditionelles Google Analytics keine Daten mehr. Google Analytics 4, was dann kommt, ein System, was datenschutzkonformer ist, sammelt weniger Daten. Dann gibt es noch die ganzen iphones, Adblocker, Firefox und andere, die die Trackingdaten blockieren. Daher gibt es zukünftig ganz wenig Daten, die wir von Kampagnen noch bekommen. Deswegen muss man dafür sorgen, dass die Leute auf unsere Seite kommen. Dann erst kann das First Party Tracking stattfinden, also was auf unserer Seite ist, können wir tracken. Und wenn wir wissen, was die Leute da gelesen haben, dann können wir ihnen natürlich ein entsprechendes Angebot machen, das dazu passt. Es gibt einige gute Gründe, warum Content immer wichtiger wird. Mit generischem Content wird das Netz überschwemmt. ChatchiBit wird die generischen Inhalte wegnehmen und die Leute werden nicht mehr auf eure Webseite gehen, um eine Frage beantwortet zu bekommen, sondern die werden in diese Maschinen gehen und dort die Frage beantwortet bekommen. Daher ist es wichtig, dass ihr eine Marke aufbaut und glaubwürdigen Content bereitstellt. Nun fragt ihr euch sicherlich, „ok, schöne und gut, aber wie finde ich denn Content?“ Das einfachste ist, Fragen zu finden. Und das einfachste dafür ist, die eigenen Leute zu fragen. Obwohl das nicht immer so einfach ist, weil manche Mitarbeiter keine Informationen herausgeben möchten, obwohl es ganz leicht wäre. Dann muss man auf öffentliche Quellen zurückgreifen. Es gibt auch Tools wie Answer the Public. Bei Answer the Public kann man einen Begriff eingeben und man bekommt dann Fragestellungen dazu. Aus diesen Fragen kann man dann Artikel machen. Und man kann sich natürlich auch ansehen, was die Konkurrenz macht. Man kann Ideen gewinnen oder, wenn man im Thema gut drin ist, Schlüsse daraus ziehen oder eigene Ideen entwickeln. Jetzt habt ihr Inhalte, die immer wichtiger werden und ihr wisst, warum sie wichtiger werden. Jetzt müsst ihr mal schauen, wenn die Inhalte dann auf der Seite sind, wie verteilen die sich denn? Wie kommen die an eure Leute? Man kann auch ein bisschen Werbegeld drauflegen oder die Inhalte über Ihre E-Mail-Liste verteilen. Wenn Sie noch keine E-Mail-Adressen von Ihren Kunden gesammelt haben, sollten Sie das schleunigst nachholen. Ein kleiner Bonus, den ich Ihnen noch mitgeben möchte: Blogger, Bloggerinnen und Influencer. Und ganz wichtiger Punkt, Reisebloggerinnen sind verdammt professionell. Daher gebe ich auch noch eine kleine Entschuldigung an das Netzwerk Rollentausch. Es ist ein super Projekt, das man sich mal anschauen sollte. Schön, dass ihr wieder dabei ward, bei einer neuen Folge von Tom vom Tourismus Online Marketing Podcast. Am Mikrofon war wieder euer Dietmar von Argo Berlin. Wenn ihr Fragen oder Kommentare habt, schreibt mich an. Dietmar.argo.berlin kommt bei mir an, ich antworte auch. Würde mich freuen auf einen Austausch mit euch. Der Beitrag Der Content-Zug nimmt Fahrt auf erschien zuerst auf Argo.Berlin.
-
39
Was sind Landing Pages?
Landing Pages sind der erste Berührungspunkt mit den Leuten und deshalb immens wichtig. Da kommen die Leute von Google oder dem Newsletter an. So weit, so einfach! Aber dann ist da noch mehr: die Landing Page ist der erste Touchpoint mit den Leuten. Worauf müsst ihr also achten, wenn ihr die Leute zum Bleiben – oder sogar Buchen – bewegen wollt? Ziel also: die Leute für euch einzunehmen, sie aber nicht abzulenken oder abzustoßen. Worauf es genau ankommt? Einfach mal reinhören! Viel Spaß bei der neuen Episode, Euer Dietmar Podcast-Music: Jay Someday Auf Spotify anhören: Auf iTunes oder gleich hier anhören: Der Beitrag Was sind Landing Pages? erschien zuerst auf Argo.Berlin.
-
38
Google Analytics ist heute vorbei – zumindest das, was ihr benutzt
Google Analytics 3 wird heute abgeschaltet – keine Daten mehr für eure Webseite!!! Oder seid ihr etwa schon auf Google Analytics 4 umgestiegen?! Dann gehört ihr zu einer Minderheit von ca. 1/3 der Webseitenbetreiber. Für alle anderen gibt es jetzt ein böses Erwachen – ab heute sammelt das klassische Google Analytics – GA3 – keine Daten mehr. Nix, nada! Und in einem Jahr wird es total abgedreht. Was könnt ihr tun? Auf jeden Fall in den Podcast reinhören und euch meine Tipps anhören! Zusammenfassung der Episode (mit ChatGPT): In dieser Folge des TOM – Tourismus Online Marketing Podcasts diskutiert Dietmar von Ago Berlin über die jüngsten Änderungen bei Google Analytics. Mit dem heutigen Tag, dem 1. Juli, wird das ältere Google Analytics keine Daten mehr sammeln. Dietmar spricht über die Herausforderungen und Komplexitäten des neuen Google Analytics 4 und warum es erforderlich ist, mehrere Google-Tools zu verwenden, um es effektiv zu nutzen. Er bietet auch Lösungen an, wie den Wechsel zu Google Analytics 4 und das Sammeln von Daten trotz seiner Komplexität. Eine weitere Lösung, die er empfiehlt, ist der Wechsel zu Matomo Analytics, einem Open-Source-Analyse-Tool, das benutzerfreundlich ist und die Möglichkeit bietet, Daten aus Google Analytics 3 zu importieren. Er betont die Wichtigkeit des Umstiegs und bietet Unterstützung für diejenigen an, die Hilfe bei diesem Prozess benötigen. Viel Spaß bei der neuen Episode, Euer Dietmar Podcast-Music: Jay Someday Auf Spotify anhören: Auf iTunes oder gleich hier anhören (zum Ende der Seite scrollen!): Transkript des Podcasts „Google Analytics ist heute vorbei – zumindest das, was ihr benutzt“ (Erstellt mit Whisper AI von OpenAI) Das leidige Thema Google Analytics, aber ich muss heute mit euch darüber reden, denn heute ist die Deadline für Google Analytics, will heißen, euer altes Google Analytics nimmt keine Daten mehr auf. Ja, herzlich willkommen zum Tom2Tourismus Online Marketing Podcast und am Mikrofon wieder euer Dietmar von Ago Berlin. Ja, Google hat meines Erachtens ein riesiges Eigenlegt mit Google Analytics 4. Google Analytics 4 ist ein extrem komplexes System, habe ich auch schon mal darüber berichtet, da muss man im Endeffekt nicht nur Google Analytics benutzen, sondern auch der Google Tag Manager, idealerweise auch noch BigQuery. Und ja, das ist alles ziemlich komplex, was man machen muss. Genau das Looker Studio, weder Data Studio, das heißt, braucht ihr auch noch, also eigentlich braucht ihr 4 Tools, um dieses neue Google Analytics gut nutzen zu können. Wäre alles nicht so schlimm, könnte man sagen, wenn das alte Google Analytics weiter laufen würde, das, was ihr normalerweise auf den Bechtern hat, ist Google Analytics 3 und mit dem konnte man eigentlich ganz gut arbeiten. Das war alles gar kein Problem, war super, ja, nur das Problem ist, heute 1. Juli ist der erste Tag, an dem euer altes Google Analytics, also das, was nun statistisch gesehen 2 Drittel von euch immer noch auf der Webseite haben, keine Daten mehr sammelt. Kein Witz, also dieses Google Analytics 3, Skript, was ihr da drauf habt, nimmt noch Ladezeit, aber es nimmt nichts anderes mehr außer Ladezeit, denn es sammelt keine Daten mehr. Ihr könnt im nächsten Jahr jetzt noch, also ein Jahr lang auch an die Daten reinschauen und auch das wird dann abgedreht, also nach einem Jahr ist da nichts mehr da, wenn ihr also nicht heute auf das neue Google Analytics umsteigt. Ich weiß, es ist Woche der neue, IT-Lehrer arbeiten bestimmt nicht, also wenn ihr aber nicht heute umsteigt, dann habt ihr einen Loch in den Daten, schön, nicht, hat Google super gemacht. Nun ja, um jetzt hier nicht weiter ins Google Bashing zu verfallen, es gibt natürlich Lösungen dafür, ihr könnt erstens natürlich auf das Google Analytics 4 umsteigen, erstmal installieren, erstmal Daten sammeln, und das dieses Google Analytics komplexer ist, ist natürlich was anderes, das ist aber im Endeffekt zweiträglich, weil wenn ihr erstmal die Daten habt, könnt ihr euch um den Rest kümmern, also erstmal Daten sammeln und dann schauen, wie man dann mit diesen Daten umgeht, das ist ja schon mal eine ganz wichtige Sache. Das ist zumindest eine Lösung, das zweite, und das würde ich euch total empfehlen, ist auf Matomoanalytik umzusteigen, das ist ein Filmiumsystem, also es gibt einen Teil der ist Open Source, den könnt ihr kostenlos auf die Webseite packen, in WordPress ist das ein Installierender des Plugins, bei einer anderen Webseite ist es ein kleines Skript draufsetzen, 5 Minuten, ich habe das installiert, die meisten Anbieter wie Strato haben eine One-Click-Installation, also geht alles ganz schnell, dieses Matomoanalytik sieht so ungefähr aus wie euer galtes Google Analytics, ihr kennt euch also schon mal grundsätzlich aus, es ist ziemlich einfach zu benutzen, es macht was es soll, und es sieht auch so aus, dass man das versteht. Google Analytics, ja, das Neue ist halt echt doch anders, aber es gibt doch bei Matomo noch einen zweiten Vorteil, nämlich ihr könnt die alten Google Analytics 3 Daten in Matomo importieren. Jetzt werdet ihr sagen, wenn ich jetzt aber Google Analytics 4 nutze, dann kann ich doch natürlich auf die Google Analytics 3 Daten zurückgreifen, nein, könnt ihr nicht, Google Analytics 3 und Google Analytics 4 sind nicht kompatibel, aber Google Analytics 3 und Matomo Analytics sind kompatibel. Insofern würde ich euch das empfehlen, da kann man nämlich die alten Google Analytics 3 einfach mit, weiß ich, einer Stunde Aufwand, vielleicht sogar weniger, also kann man die rüber kopieren, und dann hat man im Matomo die gesamten Daten, die ihr auch in Google Analytics 3 habt, plus die Daten, die ab dem 1. Juli aufgezeichnet werden. Wäre also mein absoluter Tipp, ich bin selbst totaler Matomo Fan, halte da Webinare, und habe ein Buch dazu geschrieben, also ich bin da wirklich totaler Fan von, und das ist auch nicht umsonst so, denn dieses System ist wirklich super, und dieser Bruch jetzt bei Google Analytics ist der ideale Moment, auf dem System umzusteigen, was nicht nur einfacher zu genutzen ist, sondern auch noch datenschutzsicher, weil ihr lagert die Daten bei euch auf dem Server, oder wenn ihr die kostenpflichtige Version nimmt in Deutschland oder Frankreich, also habt ihr auch keine DSGVU Probleme. Also schaut euch das mal an, denn wie gesagt, ab heute sammelt euer altes Google Analytics keine Taten mehr, es wird also Zeit mal reinzuschauen, und jetzt müsst ihr einfach umsteigen, sonst steht ihr wirklich nackt da, ihr wisst dann nicht mehr, was passiert ist. Also, naja, nur eine kleine Art Anmerk, wo wenn ihr jetzt zum Beispiel Travelbloggerin oder so was seid, und ein kleines Blog habt, dann könnt ihr auch auf Tools wie Statify oder so versetzen, es gibt also auch Möglichkeiten, ganz simple Daten zu sammeln, um einfach mal zu wissen, was passiert, das muss nicht so ein Google Analytics, sondern auch Tomo Analytics sein, es gibt da auch niederschwelligere, die können euch natürlich nicht so viel bieten, wenn ihr jetzt das Ganze als Firma nutzt, dann reicht das nicht, also dann braucht ihr schon eins dieser professionellen Tools. Insofern, dringend, dringend, dringend umsteigen, es ist jetzt einfach soweit, ihr könnt, wenn ihr jetzt überhaupt nicht wisst, wie das geht und so, schreibt mich an, ditmal.atargo.berlin und wir helfen euch da, wir haben da eine Möglichkeit, wir haben einen IT, die das macht und die das euch dann schnell umsetzen kann, das ist alles nicht kompliziert, wenn man weiß, wie es geht, und deswegen schreibt mich im Zweifel an. Schön, dass ihr dabei wart, wieder bei einem neuen Tom Podcast. Ich sage dann mal teuer, teuer, teuer bei der Umstellung auf das neue Analytics und bis zum nächsten Mal, euer Dietmar von Argo Berlin. Der Beitrag Google Analytics ist heute vorbei – zumindest das, was ihr benutzt erschien zuerst auf Argo.Berlin.
-
37
Alle reden über ChatGPT, aber der Bot ist nur das Symptom
ChatGPT ist nicht euer Feind, sondern eure eigene Attitüde Ihr müsst einfach besser werden mit euren Inhalten und eurem Marketing, ChatGPT hin oder her! Denn der Chatbot schreibt genauso gut wie die Leute bei Textbroker oder der Praktikant. Aber wenn das eure Strategie ist, dann fahrt ihr eh langfristig gegen die Wand. Bessere Inhalte, bessere Strategien als 0815 müssten es schon sein… Was ihr tun könnt und warum genau ChatGPT nicht das Problem ist, das erfahrt ihr hier in dieser Folge des TOM-Podcasts! TLDR (via OpenAI): In diesem Podcast spricht Dietmar von Aargo Berlin über ChatGPT und dessen Einfluss auf Content-Erstellung und Übersetzung. KI-Tools wie ChatGPT verändern die Spielregeln, aber Arbeitsplätze werden neue Anforderungen haben anstatt verschwinden. Neil Patel nutzt KI, um Inhalte in 96 Sprachen zu übersetzen, benötigt aber Editoren für die Verbesserung. Es wird eine Content-Schwemme geben, daher ist Qualität entscheidend. KI erstellt zwar guten Inhalt, doch der persönliche Aspekt bleibt wichtig. ChatGPT erhöht die Latte, was zu besserem Content mit Alleinstellungsmerkmal führen sollte. Die Herausforderung liegt darin, gegen die automatisierte Konkurrenz zu bestehen. Dann mal viel Spaß beim Anhören, Euer Dietmar Podcast-Music: Jay Someday Auf Spotify anhören: Auf iTunes oder jetzt gleich hier anhören (zum Ende der Seite scrollen!): Transkript des Podcasts „ChatGPT muss man richtig nutzen können + Fun mit MemeCast“ (Erstellt mit Whisper AI von OpenAI) Euer Content muss besser werden, nicht mit ChatGPT, sondern gerade wegen ChatGPT. Das ist heute unser Thema. Willkommen beim Tom, beim Tourismus, online Marketing Podcast. Am Mikrofon wieder euer Dietmar von Aargo Berlin. Das ChatGPT, das Spiel verändert, die Spielregeln ändert, ist klar, ihr müsst irgendwo damit umgehen. Aber ich will euch mal eine Richtung zeigen, wenn jetzt viele Leute da alles Terminator und so rufen und sagen, die Welt geht unter, nee, es wird sich sicherlich einiges verändern. Wir haben natürlich eine große Veränderung. ChatGPT und diese ganzen kunstkünstlichen Ligenzprogramme ändern einiges, wie wir Content gestalten, wie wir Seiten gestalten, wie wir unsere Arbeit gestalten, aber es heißt nicht, dass unsere Arbeitsplätze verloren gehen, also bestimmte Arbeitsplätze gehen verloren. Das ist so, aber andere werden entstehen, möglicherweise wieder mehr. So ist das im technischen Prozess, im technischen Revolutionen ganz oft gewesen. Deswegen ist es halt nur wichtig, dass ihr schaut, wofür braucht ihr noch welche Leute und wo es euer Job gefragt. Also ist das, was ihr macht, überhaupt noch gefragt, wenn es ChatGPT gibt und um dann mal konkreter zu werden. Ich habe einen Podcast, den ich gerne höre, Neil Patel ist ein ziemlich erfolgreicher Marketer und der hat jetzt gesagt, mit ChatGPT kann er seine Website in 96 Sprachen übersetzen und dann in 96 Ländern präsent sein mit seinem Content und der ist ja nicht dumm, der sagt er nicht, dass ChatGPT perfekt übersetzen ist, nein, die haben dann Leute, die gucken sich diesen Content an und verbessern den. Früher haben die dafür Übersetzer angestellt, heute brauchen sie Editoren, nur der Unterschied ist. Früher hätte er den Content nicht in 96 Sprachen angeboten, sondern er hätte in 3, 4, 5 Sprachen angeboten, weil das hätte sich leisten können. Was jetzt passiert ist, der Content wird in verschiedene Sprachen übersetzt, die vorher gar nicht auf dem Schirm waren, aber man braucht jetzt natürlich einen Editor, jemanden, der auch Übersetzer ist natürlich, der diesen Text jetzt anpasst, so dass der Text in der Sprache eben auch natürlich lesbar ist. Will heißen, es gibt weniger Leute, die den Text nativ von A bis Z übersetzen, aber es gibt viel mehr Leute, die das Editing übernehmen müssen. Und wenn ich mir das konkret überlege, wir haben auch überlegt, was sollen wir in unseren Webseiten machen? Sollen wir die jetzt automatisch in verschiedene Sprachen übersetzen oder sowas? Das haben wir uns schon überlegt, das ist für uns wahrscheinlich nicht lohnenswert, aber so die grundsätzliche Idee dahinter, wir sind natürlich nicht der Maßstab, aber es gibt genügend andere, die das machen werden. Es wird also eine unglaubliche Content-Schwemme kommen und wenn ihr da überzeugen wollt, dann müsst ihr guten Content haben. Es reicht halt nicht, irgendwelche Sachen zusammen zu sammeln aus dem Netzen, was anders macht Chatchi, bitte ich ja auch nicht. Wenn ich mir das jetzt angucke zum Beispiel, ist es natürlich gar kein Problem, mein Kuba-Block. Ich kann da sagen, gib mir zehn Sehenswürdigkeiten in Trinidad, Kuba aus und die kriege ich natürlich so ein Standardartikel, das ist aber nicht der Mehrwert. Was der Mehrwert ist, ist, wo sollte man übernachten, wie funktioniert das Ganze? Und wenn man dann in die Details reingeht, dann verhärtet sich Chatchi-Pity. Beispielsweise ein Artikel, den ich produzieren wollte, der aber völlig langweilig geworden ist, das ist der, über die Bodigitator-Media in der Hemingway eben auch war, beziehungsweise es gibt eine große Kontroverse, ist er überhaupt dahingegangen. Der hat nämlich da den Morito getrunken, einen Zucker trinkt und er war Diabetiker. Nun gibt es verschiedene Ansichten dazu und ich habe auch meine Quellen und diese Diskussion ist im Netz, auch im englischsprachigen Netz, wo Chatchi-Pity natürlich viele Informationen erzieht, sehr weit fortgeschritten. Also es gibt viele Details, nur hat Chatchi-Pity das in meinem Artikel nicht drin gehabt. Also der Artikel war eigentlich wertlos. Man braucht also nicht nur einen Editor, man braucht einen Inhaltechecker. Zweites Beispiel im Kuba-Bereich, was ich spannend fand, ist die kubanische Botschaft hier in Berlin, die ist Bauhausstil und was weiß ich und da hat Chatchi-Pity haluziniert. Und als ich gefragt habe, wer hat die denn entworfen, was gibt es denn für Hintergründe von der Botschaft zu der Botschaft, hat mir Chatchi-Pity einfach haluziniert, hat mir Chatchi-Pity Sachen erfunden, hat mir völlig anderen Architekten da ausgegeben. Das Problem ist natürlich, es gibt im Netz nicht viele Informationen dazu, nicht nur im Netz. Also Chatchi-Pity hat ja auch ein Korpus von Büchern und da steht eben nicht viel zur kubanischen Botschaft drin und dann erfindet Chatchi-Pity Sachen. Ihr braucht es wieder einen Inhaltechecker. Ein anderes Beispiel, das ich immer in Kuba erzähle, ich habe ja neulich was mit Schulz Aktivreisen gemacht und die haben zum Beispiel eine Aktivreise nach Albanien. Das ist super spannend, also interessiert mich auch. Das Ding ist natürlich kein Standard. Also du kannst nicht einfach was aus dem Netz nehmen, sondern du musst das erfahren haben. Genauso die anderen Reisen. Was das Wichtige ist, ist aus dem Erfahrungsschatz der Leute zu berichten. Und das eine ist das Berichten, das andere ist das Connecten mit Leuten, weil wenn ich da sehe, dass diese Leute das geschrieben haben, die dann auch von mir persönlich angerufen werden können, da entsteht die Glaubwürdigkeit. Also es geht auch darum, wer hat den Content geschaffen. Der Content, der von der AI, von der KI geschaffen wird, der kann durchaus gut sein. Aber manchmal ist das persönliche mir persönlich viel wichtiger. Und anderen ist das auch wichtig. Also die persönliche Komponente sollte man gar nicht unterschätzen. Denn das meiste, was sie mit Kunden macht, ist ja immer noch Peoples Business. Wenn wir überlegen, wo kommen wir dann beim Kauf her? Also ich bin jetzt Ökonom, da sieht man aber den Kauf als Austausch von Ware gegen Geld. Das ist es natürlich nicht. Es ist ein sozialer Prozess. Wenn man früher in einem Dorf war und zum Creme gegangen ist, dann stand man da zwei Stunden hat gequatscht. Da hat man einfach Smalltalk gemacht, da ging es gar nicht drum, welches Produkt wie teuer war. Es gab hier nur ein Produkt, wenn ihr eine Schaufel haben wolltet, habt ihr die Schaufel gekauft, die da war. Also ging es eher um den sozialen Hintergrund des Ganzen. Und die Leute haben natürlich bei jedem Prozess immer noch das soziale. Zusätzlich, wenn wir jetzt den Reisebereich betrachten, ist es natürlich noch so, dass ihr euch das verlassen wollt, was die Leute sagen, wenn ihr verbringt, ja, sei es bei einer Stadtführung, sei es bei einer Reise, doch mehr Zeit als einfach nur, wenn ihr den USB-Kabel kauft. Also klar, Texte für USB-Kabel kann nicht schreiben lassen. Aber wenn es darum geht, persönliche Erkenntnisse reinzubringen, dann ist es eben so, dass die Leute sich nicht unbedingt auf den Wort verlassen werden. Und zu guter Letzt komme ich noch mal zurück auf das, was ich am Anfang gesagt habe, nämlich, dass ihr euren Content verbessern müsst. Also ihr müsst nicht mit ChatGPD besser werden, sondern Prots ChatGPD. Wenn ich mir so die typischen Webseiten angucke im Reisebereich, aber durchaus auch in anderen Bereichen, das sind Seiten, die könnten von 2010 stammen. Die sind Quarten schlecht, die Inhalte sind schlecht, die Seiten sind nicht gepflegt. Das ist unglaublich. Und klar, wenn ich jetzt mal vergleiche, was kann ChatGPD liefern? ChatGPD macht mir eine bessere Seite. Das liegt aber nicht daran, weil ChatGPD gut ist, sondern weil die Vergleichsseiten nicht von Menschen geschrieben sind. Die sind so unglaublich schlecht. Also ChatGPD legt die Latte einfach höher. Wir müssen uns bemühen. Wir müssen im Internet die Leute halt einfach überzeugen. Darauf kommt es an. Das war schon vorher so. Und früher hat es einigermaßen funktioniert, wenn man da seine schlechte Seite ins Netz gesetzt hatte. Aber heute ist es so, dass man wirklich eine gute Seite reinsetzen muss, weil die anderen die Konkurrenz eben das Schlechte mit einem Tool super leicht verbessern können. Also die Latte liegt höher. Das ist es. Aber nicht im Sinne von feindlich, sondern um Ansporn. Ihr müsst halt drüber springen. Und das ist auch gut so, denn ihr wollt euren Kundinnen und Kunden ja das Beste bieten. Das könnt ihr nur machen, wenn ihr guten Content liefert im Netz. Also ChatGPD ist ein Ansporn für euch besser zu werden und kann euch natürlich dabei auch helfen. Das ist natürlich eine ganz andere Sache. Aber nutzt das Ganze und fragt euch, wo ist euer USP, euer Alleinstellungsmerkmal? Wo seid ihr was Besonderes? Gibt auch noch diesen Begriff des Anfähradwahntages. Also wo ist euer unfair Vorteil? Was könnt ihr was kein anderer kann? Das kann nämlich auch ChatGPD nicht. Und das solltet ihr auf die Webseite bringen. Und dann ist es ganz einfach so, dass die Leute bei euch buchen müssen. Die haben gar keine Wahl. Die können nicht zur Konkurrenz gehen, weil die Konkurrenz eben nur ChatGPD hat. Die habt euren Unik-Selling-Proposition auf die Seite gebracht. Also darum geht es und deswegen keine Angst vor der KI. Die wird sicherlich einiges verändern und da muss man die Augen aufhalten. Es ist nicht so, dass das Ganze ohne Tränen über die Bühne gehen wird. Aber wer da aufpasst, wer dabei bleibt und die Möglichkeiten sieht, hat mehr Chancen, als dass es problematisch wird. Also Augen aufhalten, schauen, was ihr mit ChatGPD machen könnt. Aber vor allen Dingen überlegt, es könnte die Konkurrenz kommen. Die können hunderte von seid mehr ChatGPD erstellen. Ihr müsst einfach nur zehn erstellen, aber die dann richtig gut und die müssen das rocken und dann gewinnt ihr das Spiel auch als Menschen gegen den Computer. So wieder eine ChatGPD Folge. Schön, dass ihr bis zum Ende dran geblieben seid. Und ja, es wird noch mehr über AI und ChatGPD geben. Aber ich werde mich bemühen, auch noch mal andere Themen ran zu bringen. Auf jeden Fall danke fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal. Euer Dietmar von Argo Berlin. Der Beitrag Alle reden über ChatGPT, aber der Bot ist nur das Symptom erschien zuerst auf Argo.Berlin.
-
36
ChatGPT muss man richtig nutzen können + Fun mit MemeCast
Es ist nicht so einfach, wie es aussieht: ChatGPT richtig bedienen! ChatGPT alleine ist nicht die Revolution, man muss es auch benutzen können! Viele Leute erklären euch ja jetzt, wie genial ChatGPT euer Business umkrempelt, euch Arbeit abnimmt und im Zweifel auch euch die Arbeit wegnimmt. Nur sehe ich meistens, dass diese Leute nicht wissen, wie man ChatGPT richtig benutzt. Deshalb bin ich mir sicher, dass die Revolution nicht gar so groß ausfällt. Man muss die Maschine nämlich verstehen, um sie richtig einzusetzen (Stichwort Prompt Engeneering)! Dann noch etwas Fun für euch, MemeCast, eine App/Webseite, mit der ihr eure eigenen Memes erstellen könnt. Dann mal viel Spaß beim Anhören, Euer Dietmar Podcast-Music: Jay Someday Auf Spotify anhören: Auf iTunes oder gleich hier anhören (zum Ende der Seite scrollen!): Transkript des Podcasts „ChatGPT muss man richtig nutzen können + Fun mit MemeCast“ (Erstellt mit Whisper AI von OpenAI) Zusammenfassung (tl:dr) Im Tourismus Online Marketing Podcast von Dietmar von Argo Berlin geht es um das Tool ChatGPT. Die Agentur nutzt es bereits massiv im Suchmaschinenbereich und es gibt eine ganze Reihe von tollen Sachen, die ChatGPT kann, wie etwa die Auswertung von Keywords oder das Verfassen von Texten. Doch viele Menschen machen den Fehler, einfache Befehle zu geben, ohne Kontext zu liefern. Dabei kann ChatGPT viel mehr leisten, wenn man ihm klare Anweisungen gibt. Mit ein paar Sätzen kann man den Output erheblich verbessern und das Tool in den Arbeitsalltag integrieren. ChatGPT ist heute das Thema, und es geht darum, wie man dem Tool richtig gute Befehle gibt. Außerdem wird die App MemeCam vorgestellt. Der Moderator des Podcasts ist Dietmar von Argo Berlin. ChatGPT ist ein wichtiges Tool im Bereich des Suchmaschinenmarketings. Es bietet viele Möglichkeiten, wie beispielsweise die Bewertung von Keywords oder die Auswertung der Search Console. Auch im Bereich Google Ads kann man mit ChatGPT arbeiten, um beispielsweise negative Keyword-Listen einzulegen oder Keywords zu analysieren. Oft wird ChatGPT jedoch nicht richtig genutzt, da viele Nutzer zu einfach gestrickte Befehle eingeben und keinen Kontext schaffen. Dies führt zu simplen Antworten, die nicht viel wert sind. Um bessere Ergebnisse zu erzielen, sollte man daher dem Tool einen angemessenen Kontext geben und klare Vorgaben machen. Um ChatGPT effektiv zu nutzen, muss man dem Tool eine Rolle zuweisen und klare Vorgaben machen. Mit ein paar Sätzen im Kontext kann man bereits deutlich bessere Ergebnisse erzielen. Für besonders komplexe Aufgaben gibt es die Möglichkeit, einen Prompt Ingenieur einzustellen, der hochgradig komplexe Befehle erstellt. MemeCam ist eine App, mit der man lustige Bilder mit einer witzigen Bemerkung erstellen kann. Die App erlaubt es einem, ein Bild hochzuladen und ein oder zwei Wörter einzugeben, um den Kontext zu schaffen. Anschließend generiert die App eine passende Unterschrift. Diese Bilder eignen sich gut für den Bereich des Online-Marketings, da sie für Aufmerksamkeit sorgen und das Publikum amüsieren können. Durch MemeCam kann man sich inspirieren lassen und sich schnell und einfach Inhalte ausdenken, die man mit seinem Publikum teilen kann. Die generierten Bilder sollten jedoch im Kontext der Zielgruppe und des Unternehmens stehen, um die gewünschte Wirkung zu erzielen. Es ist ratsam, sich einige Minuten Zeit zu nehmen, um sich Gedanken über das Bild und die passende Unterschrift zu machen, damit die Inhalte auch wirklich ansprechend sind. MemeCam kann als hilfreiches Werkzeug genutzt werden, um das Online-Marketing aufzulockern und abwechslungsreicher zu gestalten. Allerdings gibt es auch Einschränkungen bei MemeCam: Pro Stunde können nur zehn Bilder generiert werden. Danach ist die App für eine Stunde nicht verfügbar. Dies liegt daran, dass die App von vielen Nutzern genutzt wird und es sonst zu Überlastungen kommen könnte. Zusammenfassend kann man sagen, dass ChatGPT und MemeCam zwei nützliche Tools im Bereich des Online-Marketings sind. Um jedoch das volle Potenzial auszuschöpfen, sollte man sich Zeit nehmen, um klare Vorgaben zu machen und Inhalte im Kontext der Zielgruppe zu erstellen. Wenn man diese Tools richtig nutzt, kann man damit das eigene Online-Marketing effektiver und abwechslungsreicher gestalten. Auf jeden Fall solltet ihr das ausprobieren und diese zehn Bilder pro Stunde finde ich persönlich sehr sinnvoll, denn sonst würde ich nur an diesem Programm hängen. Also probiert es aus Memecam. Entweder auf der Webseite memecam.io, also memecam.io oder im App Store oder im Play Store oder wie sie alle heißen, da könnt ihr das auch unterladen, da könnt ihr damit spielen. Ihr könnt da Bilder hochladen von euch oder könnt direkt ein Kamerabild machen, was auch witzig ist. Seid erfolgreich mit FetchedGPT, wenn ihr das richtig nutzt. Schön, dass ihr wieder dabei wart. Und bis zum nächsten Mal, euer Dietmar von Argo Berlin. PS: habe ich auch noch, wenn ihr mehr News und Infos von uns bekommen wird, wollt unter newrules.de slash nl für Newsletter, findet ihr unsere Newsletter und da kriegt ihr dann auch immer ganz schöne Sachen von mir zugeschickt. Der Beitrag ChatGPT muss man richtig nutzen können + Fun mit MemeCast erschien zuerst auf Argo.Berlin.
-
35
Kein Anschluss unter dieser Email
Wenn Kund.innen Emails schreiben, sollte man sie doch beantworten, oder?! Scheinbar ist das Internet für viele immer noch der Feind – Beispiel Reisebüros Nun gibt es Emails schon seit 1971, über 50 Jahre, und trotzdem scheinen sie im täglichen Geschäft in Deutschland noch nicht angekommen zu sein, zumindest, wenn es um Kund.innenemails geht. Warum ist das so und was können wir dagegen tun? Mehr hier im Podcast! Viel Spaß beim Anhören, Euer Dietmar Podcast-Music: Jay Someday Auf Spotify anhören: Auf iTunes oder jetzt gleich anhören (du musst zum Seitenende scrollen)! Transkript des Podcasts „Kein Anschluss unter dieser Email“ (Erstellt mit Whisper AI von OpenAI) Kein Anschluss unter dieser E-Mail-Adresse, unter dem das Motto will ich diesen Podcast mal stellen, denn es gibt offensichtlich noch ein riesiges Defizit im Bereich Internet, was jetzt die Tourismusbranche angeht, aber auch genügend andere Branchen, das ist wirklich eine Sache, wo ihr mal gucken müsst, wie gut seid ihr da. Herzlich willkommen beim Tourismus Online Marketing Podcast, am Mikrofon wieder euer Dietmar von Ago Berlin. Das Deutsche Institut für Servicequalität hat wieder eine neue Umfrage rausgebracht über Reisebüros, gute Service Niveau, gute Kompetenz in Reisebüros. Das ist ja schon mal gut, wir haben also in unserer Reisebüro Landschaft eine gute Beratung, das ist alles total toll. Ein Problem an der Sache ist jetzt, wir haben ein riesiges Defizit. Da heißt die Überschrift an Service-Defizite vor allem bei E-Mail Anfragen. Das Reisebüro Telefon oder per E-Mail zu kontaktieren, eignet sich nur bedingt. Bei E-Mail wird nicht selten nur auf eine Beratung vor Ort verwiesen, mehr als jede vierte Anfrage bleibt unbeantwortet. Also jeder vierte Kunde wird einfach, sprich mit der Hand, nicht mit uns. Die Telefon- und Auskünfte fallen zwar freundlichen Fachkundig, aber oft zu knapp aus. Markus Hammer, Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Servicequalität: Angesichts der vielfach gestiegenen Reisepreise ist die überhalte Buchung per Mausklick im Internet nicht der Königsweg. Der Besuch der Filiale vor Ort kann sich buchstäblich lohnen. Dank der echten Expertise der Reisebüro Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist man ihr häufig in guten Händen. Ihr habt das doch genau falsch rumgesagt, es geht doch eigentlich darum, die sind da so schlecht. Also bloß kein Internet. Wenn ihr das Internet benutzt, dann kriegt ihr den schlechtesten. Es geht lieber hin, da sind sie wenigstens gut, so würde ich das ausdrucken. Na klar, der muss das spinnen, der muss das ein bisschen freundlicher gestalten, so dass seine Leute, die er befragt hat, sich nicht aufs Dach steigen. Aber das Grundsätzliche ist doch, dass die Beratung per E-Mail einfach liegen gelassen wird. 25% der Kundinnen und Kunden bekommen keine Antwort. Das muss man sich doch mal vorstellen. Das ist doch einfach heutzutage, also nur mal so, um das Ganze in eine Relation zu setzen. Wir reden hier nicht über irgendwas fancy wie ChatGPT oder VR, wir reden über E-Mail. E-Mail wurde 1971 erfunden, das sind 52 Jahre. Das ist kein neues Tool, das da über das Telefon geredet wird, die telefonische Beratung schlecht ist. Das ist ja nochmal, naja, das ist wirklich eine Einstellungsfrage. Aber E-Mail, da könnte man mit wenig Aufwand was machen. Beim Telefon verstehe ich, man sitzt gerade im Beratungsgespräch, hat gerade einen Kunden, da kann man natürlich am Telefon nicht gut Auskunft geben. Kann man organisieren, könnte man organisieren, macht man aber nicht. Bloß, wenn man eine E-Mail bekommt, dann kann man also eine automatische Mail zurücksenden, sagen wir haben E-Mail erhalten, erhalten wir Mails so schnell wie möglich bei ihnen, das kann man machen, einfach schon mal darauf reagieren, automatisch darauf reagieren und dann so schnell wie möglich, sollte auch so schnell wie möglich sein, dann ist es einfach eine Frage von Priorisierung. Und es ist keine Frage von Kosten. Denn wenn man 25% der Kunden abweist, dann hat man offensichtlich so viel Geld. Oder, also das kann doch alles nicht wahr sein. Bezieht sich jetzt hier, zwar ganz speziell auf Reisebüros, aber wir können das jetzt auch weiterwerfen und sagen, wir fangen auch viele Tourismusunternehmen in anderen Bereichen ein, aber wir fangen auch viele andere Unternehmen ein, Handwerke. Ich habe jetzt bei einem Handwerker angerufen, die können mir nicht mein Angebot erstellen, weil sie keine Leute haben gerade. Ich dachte Handwerke, dann geht es gerade schlecht. Ne, ein Angebot erstellen für, und das kommt jetzt dazu, den Anschluss eines Gasherz. Nicht das Verlegen von Rohren oder neuen Heizung, nein, einfach nur, dass jemand kommt, tück, tück, tück, tachkundig, eine Schraube anträgt, fertig. Können Sie nicht, geht nicht. Da müsste man doch eine Software haben, das müsste doch soweit sein. Also in Deutschland sind wir wirklich in vielen Bereichen digital einfach so weit abgeschlagen. Also beim Start, da wissen wir das ja, und das ist natürlich ein Bürokratieproblem. Aber hier, wenn ich 25% von der Kundenkundin nicht bediene, naja, dann kann ich auch nicht klagen, dass ich nicht genug Geld verdiene. Und um das Ganze jetzt nochmal in eine größere Perspektive zu setzen, dann kommt irgendjemand, der es besser macht, der das vielleicht rein automatisch macht, und dann plötzlich nehmen die Euch die Butter vom Brot, und die fragt Euch, wie konnte denn das passieren, das doch schlimm der Staat muss einspringen. Nein, Ihr müsst selber was machen, Ihr müsst dann schon sehen, dass Ihr ein Tool, was 50 Jahre alt ist, auch richtig nutzt. Ich kann Euch nur sagen, schaut Euch an, was es für Tools da gibt, die tollen Tools, wie JetGPT, aber konzentriert Euch hauptsächlich auf das, was Ihr am besten könnt, als die Beratung, und die sollte auch bei E-Mail stattfinden. Und die sollte auch bei Videokonferenz stattfinden können. Denn wenn ich irgendwo hingehen muss, um mich beraten zu lassen, nun die meisten Leute kommen aus der Umgegend, aber wenn ich mal schnell eine Videoberatung machen kann, ist doch super. Dann fange ich einfach mehr Kunden an. Also überlegt Euch, wie könnt Ihr mit dem digitalen Eure Kundinnen und Kunden an Euch binden, oder die halten, also nicht nur halten, Neukunden der ganzen Bereiche, das kann man alles nochmal sich anschauen, schaut Euch an, wie ist der Prozess, wie kommen die Leute mit Euch in Kontakt. Ich rede ja gar nicht über Themen wie Suchmaschinenoptimierung oder so was, sondern wirklich hier nur schaut Euch an, was da an Möglichkeiten drin ist. Und vieles davon geht einfach auch automatisiert. Dann wie gesagt, die Willkommens-Mail, das ist eine ganz simple Sache, die kann man einstellen, die kann man einmal gut schreiben, schön schreiben, und dann geht die raus und dann muss man das nur abarbeiten. Das ist natürlich auch wichtig. Ich war neulich bei WRA Trainings, war ich in einem Webinar und da ging es darum, wie mich gute E-Mails schreiben. Und da waren dann unten im Chat die Diskussion, dass es teilweise bis zu sieben Tage dauert, bis so eine E-Mail beantwortet wird, bis ein Angebot zurückgeschickt wird. Sieben Tage. Es gibt ein Buch, das heißt The Now Revolution, ist heute auch schon wieder zehn Jahre alt oder so. Und da geht es darum, dass die Leute alles sofort wollen und das ist nicht besser geworden, seit die Smartphone-Nutzung da ist. Die Leute wollen sofort was zurückhaben. Also ihr müsst dann schon was kommunizieren. Ihr müsst das irgendwie auch einrichten bei Euch. Also ihr müsst einen Ablauf einrichten. Ihr müsst das Ganze mal durchstrukturieren, sodass ihr, wenn ihr immer reinkommt, auch wisst, was damit zu tun ist. Customer Relationship Management, also Kundenmanagement machen. Was sage ich? Also ist natürlich nervig, hat keiner Bock drauf. Aber was vielleicht die Karotte ist, die Euch dazu bringt, so was zu machen, ist 25% mehr Umsatz. 25% mehr Umsatz sind zu machen, wenn man die E-Mails ordentlich beantwortet. Gut, nicht ganz. Aber zumindest 25% aus den E-Mail-Kunden ist mehr zu machen. Und das ist aber doch schon mal ein paar Prozent mehr Umsatz insgesamt. Also überlegt Euch, wie Ihr diesen Prozess des Internetbogens verbessern könnt. Wie könnt Ihr die Leute besser betreuen? Die Leute wollen nämlich auch online betreut werden. Das ist denen ganz wichtig. Was könnt Ihr da machen? Das sind auch wirklich Sachen, die einfach gehen. Und deswegen schaut Euch das mal an. Wenn Ihr nicht wisst, wie, fragt mich einfach. Schreibt mir eine Mail. Dietmar at Argo.Berlin. Nicht Aggro.Berlin. Das ist was anderes, Aggro.Berlin. Aber Argo.Berlin. Und dann schauen wir uns das mal an. Es ist überhaupt so die einfachsten Sachen einzurichten. Es ist super einfach. Ja, schön, dass Ihr wieder dabei wart. Hat mich gefreut, Euch hier mein Rent über das fehlende E-Mail-Engagement der Reise los weiterzugeben. Aber ich mache das, weil ich da Chancen sehe. Also schaut, was Ihr machen könnt. Und ich freue mich, Euch hier beim nächsten Mal wiederzutreffen. Euer Dietmar von Argo.Berlin. Der Beitrag Kein Anschluss unter dieser Email erschien zuerst auf Argo.Berlin.
-
34
Warum Videos wirklich wichtig werden
Warum Video immer wichtiger wird – und dieses Format auf jeden Fall nutzen solltet! Video killed the Audio Star? Na nicht ganz! Video wird immer wichtiger und wird eigentlich von allen Netzwerken gepusht: Meta, Google, TikTok, sogar Spotify kommt mit Video-Features raus. Was ihr machen könnt, um den Anschluss nicht zu verpassen – auch mit wenig Aufwand und wenn ihr kamerascheu seid – erfahrt ihr in diesem Podcast! Viel Spaß beim Anhören, Euer Dietmar Podcast-Music: Jay Someday Auf Spotify anhören: Auf iTunes oder gleich hier anhören (nach ganz unten scrollen!): Transkript des Podcasts „Warum Künstliche Intelligenz wichtig wird“ (Erstellt mit Whisper AI von OpenAI) Heute will ich mal wieder über Video sprechen, aus konkreten Anlass, weil immer mehr meiner Podcaste anfangen, ihre Podcast nicht nur als Audio reinzustellen, sondern auch als Video, in dem Fall bei YouTube, und ich auch damit angefangen habe. Ja, also Video als Thema heute, schön, dass ihr wieder dabei seid beim tommen Podcast, Tosims Online Marketing Podcast am Mikrofon, wieder euer Dietmar von Argo Berlin. Ja, Video, Video wird ja auf allen Kanälen jetzt gepusht, Meta mit Facebook, und wenn Instagram in die Reels gepusht, TikTok ist ja ein reines Videonetzwerk. Eigentlich alle großen Netzwerke, bis auf Sing, erlauben wir inzwischen Videos, paar Frauen da einfach doch deutlich besser, bis zu zehnmal besser, und deswegen ist es einfach die Frage, müssen wir jetzt alle Video machen? Und ich als Antwort sage dann, ja, irgendwie schon, weil ich diesen Podcast jetzt ja auch als Video reinstelle, bei YouTube, dann könnt ihr den auch anschauen. Wenn ich jetzt auf mein Gesicht sehe, wer ihr das unbedingt wollt, das Grundsätzliche an der Sache ist, das ist einfach ein zu sicher Verbreitungskanal, ne? Also, ich nehme ein Audio auf und man kann mich dazu reden sehen. Das ist schön, das ist nett, und ja, manche Leute stehen da drauf, manche Leute wollen eben dann auch immer ein Reden sehen. Anders und finde ich das schon ziemlich blöd, da gibt es dann viele Leute, die ihren YouTube-Kanal, nur weil da Audio drauf ist, ist kein Podcast, ne? Also die nehmen ihren YouTube-Kanal, nehmen das Audio und stellen es dann als Podcast irgendwo rein, und dann erklären sie einem ausführlich, was sie gerade auf dem Bildschirm tun, wo ich der, ich meine Kopfhörer, Ohrenhaber und unterwegs bin, natürlich nichts mit anfangen kann, so was bin ich blöd. Aber und da bin ich davon, hier wird es wahrscheinlich kein Podcast machen wollen? Ja, vielleicht doch, also auf jeden Fall, der Zeitpunkt wäre richtig gut, es gehen nämlich alle aus dem Podcast raus, also zumindest alle Produzenten, aber nicht alle, die Podcast hören gehen raus, sondern das ist immerhin weiterhin auf hohem Niveau. Wenige Podcasts werden produziert im Vergleich zu 2021, 2020 und zwar vielleicht ein Fünftel dessen, das lässt einen riesigen großen Bereich für Leute, die einfach mal was machen wollen, die sich und ihre Firma nach vorne bringen wollen, weil, also wenn wir uns den Tourism-Bereich angucken, es gibt kaum Podcasts für Tourismus. Im Vergleich zum Beispiel zu Reiseblocks oder noch krasser zu Reise-Channels auf Instagram oder Tiktok, Tiktok, Tiktok, genau. Das ist wirklich im Vergleich nicht so gelegt dieses Thema, dafür, dass wir in einer der größten Industrien der Welt unterwegs sind, ist das unterbedient und das bedeutet es natürlich eine Marktlücke. Aber ich will da eigentlich auch gar nicht über Podcasts reden, die als Videos reinstellen können, sondern ich wollte eher über Video generell reden. Video wird immer weiter gepusht werden und ich kann mich dran erinnern, vor ein paar Jahren gab es die Diskussion, Leute über 35, die sind dann irgendwas mit 40 heute, so, oder noch älter wie ich, die googeln und lesen dann Texte. Die Leute, die heute unter 40 sind, die gucken sich Videos an, um Fragen zu klären. Also es wird bei YouTube gegoogelt und da wird ein ganzes Video angeschaut, um eine Frage zu klären, was ich persönlich nicht gut finde, was ich totale Zeitverschwendung finde, aber okay, ist so, so sieht es halt aus. Und das bedeutet aber auch, schon da war die Tendenz absehbar, dass immer mehr Leute anfangen, massiv Videos zu gucken. Und als dann noch Tiktok dazu kam und das Ganze auf das Smartphone gebracht hat, ist es auch in der älteren Generation angekommen. Man guckt Videos, längere Kürze, was auch immer. Und das bedeutet für euch, das ist ein Trend. Und diesen Trend solltet ihr nicht verschlafen. Formate und Content Es ist schön, wenn ihr eine Webseite habt, wo einige schöne Texte drauf sind, die vielleicht sogar Supermaschinen optimiert sind, aber was die Leute sehen wollen, ist eben mehr. Ist Action, ist, dass sich was bewegt. Und dann wollte ich euch mit euch über verschiedene Formate reden, weil, wie ich das kenne, ja, ich kann ja aber nicht mich vor die Kamera stellen und so was. Ja, müsst ihr auch nicht. Also fangen wir mal damit an, was könnt ihr machen? Das einfachste ist, ihr habt Bilder und packt die Innerslideshow zusammen. Da gibt es Tools und dann bewegt sich das. Da macht man noch einen Text drüber. Dann habt ihr wenigstens Bewegtbild. Auch, also Text im Sinne von Schrift, ne? Und dann schöne Musik drunter, fertig ist das Teil. Das ist schon mal ein kleines Video, das schon mal gut erstarrt. Das ist das lowest Level. Mit wenig Aufwand ist das zu machen. Und es hat schon einen anderen Effekt. Wir hatten das in einem Instagram-Kanal getestet, der Vergleich ein Bild reingestellt mit Text drauf. Oder dieses Bild animiert, also der Text, der flog dann da so rein. Das Animierte, genau das gleiche. Auch nix, nix, also über ein Foto rüber, ne? Hat trotzdem deutlich mehr Reaktionen hervorgerufen. Also überlegt euch, ihr könnt ganz einfach was machen. Das zweite ist, ihr seid unterwegs in der Welt, haltet die Kamera drauf, macht Bilder, nicht von euch, also macht Videos, meine ich, nicht von euch, aber von den anderen. Das ist ohne Probleme möglich. Bei den anderen, na ja, vielleicht rechtlich auch nicht. Aber von dem, was ihr dort seht, also von dem, was ihr dort erlebt, vom Essen, von den Sehenswürdigkeiten, all das sind schöne Bilder. Und die kann man dann später auf die Webseite stellen. Also haltet die Kamera manchmal so drauf fürs Filmen und manchmal so, dann habt ihr beides. Also bei YouTube ist es unklar, aber wir brauchen verschiedene Formate. Insofern macht euch da mal Gedanken und haltet mal einmal so, war auf einmal so, dann habt ihr genügend Auswahl. Also, nehmt einfach das, was ihr sowieso seht, auch nur mal mit der Kamera auf. Und schon habt ihr einfach mal gute Inhalte, die auf die Webseite oder auf eure Channels stellen können, Social Media Channels. Das ist alles da. Und natürlich, der dritte, der höchste Schritt ist, dass ihr euch selbst vor die Kamera setzt. Wie gesagt, kann nicht jeder, will nicht jeder, ist eine Übungsfrage. Ich habe 2016 mit Webinaren angefangen, und ich muss sagen, ich hatte immer, ah ja, kleine Geschichte, ich hatte so ein Kaffee-Tasse dabei, die ich aber nicht mit Kaffee gefüllt habe. Das hatte so ein Medrotwein. Farblich ein bisschen ähnlich, weil ich echt so nervös war, dass ich dieses Webinare gar nicht halten konnte, ohne Alkohol. Das ist schon wieder eine Geschichte. Lange ist sehr, aber es ist eine Frage der Routine. Also selbst wenn ihr sagt, ihr seid nicht die Rampelseue, dann könnt ihr euch trotzdem vor eine Kamera selbst mal was erklären. Das Wichtige ist, euer Bild ist ja nicht wichtig. Leute schalten da selten rein, in so einem Kanal, um euch zu sehen, sondern die wollen die Inhalte sehen. Also ihr habt wieder die Bilder, die ihr auf Reisen gemacht habt, die eure Leute gemacht haben, und ihr kommentiert das. Das wäre also nur Audio, vielleicht ein kleiner Bild unten drin. Ihr seid in dem Fall nicht wichtig. Es geht darum, dass ihr sagt, was da passiert. Also in der Doku, die ihr euch über Reisen und Fernsehen anschaut, ist es ja auch nicht so, dass die Leute immer im Mittelpunkt sind. Es geht ja nicht darum, dass die Leute die Leute sehen wollen, sondern die wollen die Landschaft sehen. Also überlegt euch das. Ein Boy ist ober, und vielleicht manchmal ein Kopf, der was sagt, oder was anmoderiert, so was geht hier, und dann müsst ihr auch nicht mehr zu sehen sein. Und in der vierten Stufe seid ihr die Rampelseue, die dann wirklich präsentieren, die da wirklich da reingehen, oder Leute interviewen und so was. Wie gesagt, da müsst ihr die Rampelseue sein, da müsst ihr ein Talent für haben. Oder ihr schaut einfach mal bei euch in der Film, warum, wer denn Rampensaue ist, wer will denn sowas machen. Es gibt doch vielleicht eine Firma, jemand, der das machen möchte, der sowieso schon einen Instagram-Channel hat, oder einen TikTok-Channel, wo die Leute eben mit der Kamera unterwegs sind. Die Leute kann man auch dafür nutzen, wenn man denn einen guten Vertrag mit ihnen macht. Also man muss die Rechte an den Bildern haben, und das muss man eben dann auch vertraglich regeln. Das ist schon wichtig, sonst sagen die irgendwann, ihr dürft die Sachen nicht verwenden, und dann habt ihr echt ein Problem. Also haltet die Kamera manchmal so drauf fürs Filmen und manchmal so, dann habt ihr beides. Also bei YouTube ist es unklar, aber wir brauchen verschiedene Formate. Insofern macht euch da mal Gedanken und haltet mal einmal so, war auf einmal so, dann habt ihr genügend Auswahl. Also, nehmt einfach das, was ihr sowieso seht, auch nur mal mit der Kamera auf. Und schon habt ihr einfach mal gute Inhalte, die auf die Webseite oder auf eure Channels stellen können, Social Media Channels. Das ist alles da. Und natürlich, der dritte, der höchste Schritt ist, dass ihr euch selbst vor die Kamera setzt. Wie gesagt, kann nicht jeder, will nicht jeder, ist eine Übungsfrage. Ich habe 2016 mit Webinaren angefangen, und ich muss sagen, ich hatte immer, ah ja, kleine Geschichte, ich hatte so ein Kaffee-Tasse dabei, die ich aber nicht mit Kaffee gefüllt habe. Das hatte so ein Medrotwein. Farblich ein bisschen ähnlich, weil ich echt so nervös war, dass ich dieses Webinare gar nicht halten konnte, ohne Alkohol. Das ist schon wieder eine Geschichte. Lange ist sehr, aber es ist eine Frage der Routine. Also selbst wenn ihr sagt, ihr seid nicht die Rampelseue, dann könnt ihr euch trotzdem vor eine Kamera selbst mal was erklären. Das Wichtige ist, euer Bild ist ja nicht wichtig. Leute schalten da selten rein, in so einem Kanal, um euch zu sehen, sondern die wollen die Inhalte sehen. Also ihr habt wieder die Bilder, die ihr auf Reisen gemacht habt, die eure Leute gemacht haben, und ihr kommentiert das. Das wäre also nur Audio, vielleicht ein kleiner Bild unten drin. Ihr seid in dem Fall nicht wichtig. Es geht darum, dass ihr sagt, was da passiert. Also in der Doku, die ihr euch über Reisen und Fernsehen anschaut, ist es ja auch nicht so, dass die Leute immer im Mittelpunkt sind. Es geht ja nicht darum, dass die Leute die Leute sehen wollen, sondern die wollen die Landschaft sehen. Also überlegt euch das. Ein Boy ist ober, und vielleicht manchmal ein Kopf, der was sagt, oder was anmoderiert, so was geht hier, und dann müsst ihr auch nicht mehr zu sehen sein. Und in der vierten Stufe seid ihr die Rampelseue, die dann wirklich präsentieren, die da wirklich da reingehen, oder Leute interviewen und so was. Wie gesagt, da müsst ihr die Rampelseue sein, da müsst ihr ein Talent für haben. Oder ihr schaut einfach mal bei euch in der Film, warum, wer denn Rampensaue ist, wer will denn sowas machen. Es gibt doch vielleicht eine Firma, jemand, der das machen möchte, der sowieso schon einen Instagram-Channel hat, oder einen TikTok-Channel, wo die Leute eben mit der Kamera unterwegs sind. Die Leute kann man auch dafür nutzen, wenn man denn einen guten Vertrag mit ihnen macht. Also man muss die Rechte an den Bildern haben, und das muss man eben dann auch vertraglich regeln. Das ist schon wichtig, sonst sagen die irgendwann, ihr dürft die Sachen nicht verwenden, und dann habt ihr echt ein Problem. Nein, also da müsst ihr einmal zu ansprechen, und ihr braucht einen guten Vertrag, dass
-
33
Warum Künstliche Intelligenz wichtig wird – Weitere Tools und Tricks
Künstliche Intelligenz verändert 2023 – welche Tools ihr noch braucht Die künstliche Intelligenz – gekommen, um zu bleiben! Heute stelle ich noch weitere Tools vor, die euch das Leben und das Marketing erleichtern: Jasper.AI für Texte You.com als Alternative zu ChatGPT Adobe Podcast für besseren Sound ChatPDF Synthesia für eigene Avatare Die Hausaufgabe wird nun auch noch erweitert: schaut ich nicht nur ChatGPT an, sondern auch andere Tools aus dem KI-Bereich! Viel Spaß beim Anhören, Euer Dietmar Podcast-Music: Jay Someday Auf Spotify anhören: Auf iTunes oder gleich hier anhören (du musst zum Seitenende scrollen)! Transkript des Podcasts „Warum Künstliche Intelligenz wichtig wird“ (Erstellt mit Whisper AI von OpenAI) Heute geht es weiter mit Künstlicher Inlegens, ja der zweite Podcast zum Thema. Wir schauen uns heute mal andere Tools an, mit denen ihr noch viel machen könnt, wie zum Beispiel Jesper zum Schreiben von Texten oder aber auch ein Adobe Tool, mit dem ihr sehr gut Audios bereinigen könnt, was nicht nur für Audios wichtig ist wie so ein Podcast, aber auch für Videos. Schön, dass ihr wieder reingeschaltet habt zum Tourismus Online Marketing Podcast Tom am Mikrofon wieder, euer Dietmar. Nun, heute also KI und manchmal kommt auch das reale Leben dazwischen. Ich wollte ja natürlich wieder regelmäßig Podcasts machen, aber mich hat es richtig erwischt gehabt. Kindergartenviren nennt man sowas, ich weiß nicht was sie da ausbrühten im Kindergarten, aber ich lag nicht mehr mit Corona so flach wie mit diesem normalen Erkältungsvirus, was ich da hatte. Ja, die Stimme wollte ich euch nicht zu muten, deswegen habe ich eine kleine Pause eingelegt. Hier bin ich wieder mit dem Podcast. Was wir uns heute anschauen ist Jesper AI. Immerhin ist glaube ich dritt höchst bewertet Unternehmen im AI Bereich, aber mit Abstand billiger als ChatGPT, da sind wir bei 1,9 Milliarden oder sowas Jesper, und ChatGPT ist bei irgendwie 30 Milliarden, also diese Dimension nicht, das so trotz ist Jesper ein tolles Tool, ist immer kostenpflichtig, das ist ein kleiner Nachteil, aber mit diesem Tool könnt ihr Texte besser schreiben. ChatGPT gibt euch ja Infos raus, ihr könnt mit ChatGPT ein Blogartikel schreiben, Jesper hat aber noch wirklich auf Creators zugestittene Tools, ihr könnt Textabschnitte variieren, ihr könnt verschiedene Varianten für diesen Text generieren, und könnt die dann abgleichen. Ihr habt also mit Jesper wirklich viele Möglichkeiten, die praktischer sind als ChatGPT. ChatGPT kann das gleiche, ihr müsst das aber per Hand machen, während Jesper euch viele Schritte überabnimmt, und damit habt ihr natürlich einen guten Weg, um einfacher Zynomartikel zu kommen. Dass ihr den Artikel immer noch bei Hand überarbeiten müsst, ist ja auch klar, soweit ist es ja bei allen Tools bekannt, dass die teilweise Fehler drin haben, oder die Grammatik oder so, also ihr müsst die schon noch anfassen, aber ihr könnt mit Jesper sehr viel weiter reingehen, und das ist schon sehr faszinierend. Eine zweite Sache, die ich noch kurz ansprechen wollte, weil immer noch wichtig, ChatGPT hat jetzt ein zweifaches Modell, ihr könnt ChatGPT kostenlos nutzen oder kostenpflichtig für 20 irgendwas Dollar im Monat, dann habt ihr ein Prioritätszugriff. Das ist schon eine schöne Sache, kann man machen, vor allem wenn man das viel nutzt. Grundsätzlich ist es so, dass ihr aber, wenn ihr kein kostenpflichtiges Account habt, immer noch draußen bleibt, und wenn die Belastung zu hoch ist. Dann gibt es zwei Möglichkeiten, in der ihr zahlt die 20 Dollar oder ihr geht zu Alternativen wie das bei ihm, aber auch kostenpflichtig, deswegen keine wirkliche Alternative, aber u.com als Supermaschine, da gibt es ein entsprechendes Feature. Und das ist jetzt ein Beta-Test, also noch nicht ausgerollt, wird aber kommen. Bing, wisst ihr, hat sich bei ChatGPT beteiligt und da wird eine Variante von ChatGPT in Bing kommen. Wie gesagt ist eine Testphase, wird dann aber kommen und dann haben wir eigentlich alle Zugriff auf einen Chatbot und dann noch zu erwähnen fast alle Tools, würde ich mal sagen so. Also HubSpot, Microsoft selbst natürlich, Salesforce, Cleverreach und so, die binden immer mehr Open AI ein, also den ChatGPT, die ChaptiMutter oder ChatGPT direkt und damit könnt ihr in vielen Tools auch schon die Kreation vornehmen. Interessant auch das SAPI, dieses Verknüpfungstool, inzwischen mit ChatGPT arbeitet, sodass ihr also einfach ein Tool mit einem anderen verknüpfen könnt und automatische Antworten generieren, beispielsweise. Also da gibt es der viel, wo jetzt noch ChatGPT eingebunden werden kann, weil die API, also der Zugang, der IT-Zugang eben offengelegt ist, den kann man eben nutzen, wenn man nicht weiß, wie man so was machen kann. Sonst gibt es auch noch Tools und wenn ich gerade schon dabei bin, dann spreche ich hier nochmal bei eins, was mich geflasht hat, ChatPDF, da kann man einen PDF hochladen und dann Fragen an dieses PDF stellen. Ich habe mein Matomo Buch hochgeladen, erst mal muss ich es ein bisschen umformatieren, weil die kostenlose Version geht nur bis 120 Seiten, habe ich also dann mein Buch auf zweiseitig ausgedruckt. Das geht auch und konnte dann Fragen stellen, wie zum Beispiel, kann man Matomo ohne Cookie-Banner nutzen? Und dann hat er mir eine gute Antwort herausgegeben, hat sogar schon drei Fragen immer vorgegeben, die er aus dem Buch ausgezogen hat und beantwortet, die es achten. Ihr könnt also zum Beispiel ChatPDF, es gibt auch andere Tools, die es können, aber ChatPDF ist super von der Funktionalität und vom Preis. Könnt ihr also ein PDF hochladen und Fragen darstellen und kriegt dann Antworten. Sehr spannend ist wie gesagt immer nicht total richtig, muss man immer noch mal genau überlegen, ob das stimmt. Aber das Spannende an der Sache ist, ChatPDF hat mir bei den meisten Sachen Seitenangaben gegeben. Ich hätte also direkt überprüfen können, wo das steht, was da funktioniert, ganz spannend. Und eine Sache, die ich euch jetzt hier nochmal hochladen muss, da muss ich mal die Nachbereitung gleich, darf ich nicht vergessen. Aber ganz wichtig ist, wir haben von Adobe ein Tool namens Adobe PDF. Das ist unglaublich. Ich nehme gerade hier in einem Raum auf, der ja ein frisches Office noch hängt nicht viel und da ist das Echo unglaublich. Also der Sound wäre total schlecht, was ich nun aber tue. Ich jage dieses, dieses Pfeil, dieses Audio Pfeil bei Adobe PDF hoch. Das ist noch kostenlos. Ich gehe davon aus, das wird kostenpflichtig. Das vorher und so klingt, dass ich jetzt mal einspreche mit meinen schönen Echo hier, obwohl ein gutes Mikrofon und so. Das hilft gar nichts. Der Raum ist einfach total schlecht zum Aufnehmen. Und so klingt es, wenn ich das Ganze jetzt hochgeladen habe und nachbearbeitet habe. Man, das ist doch Studiöqualität, ist doch krass. Also unglaublich, was da geht. Und ich habe viel probiert, um Hall rauszukriegen aus Pfeils. Das ist wirklich nicht leicht. Das liegt daran, weil, sobald der Kopf ein bisschen bewegt wird, ist der Hall anders. Und das ist relativ schwer, wenn man das mit Presets einstellen möchte. Nun weiß ich, dass die meisten von euch keinen Podcast machen werden. Deswegen, dieses Tool ist für die meisten erst mal auf den ersten Blick nicht so spannend. Auf den zweiten Blick viele von euch werden mit Videos arbeiten. Werden mal ein Tutorial aufnehmen. Werden mal, weiß ich nicht, irgendwas einsprechen. In für ein Video oder bekommen Sound, der so lämzmäßig ist für ein Video. Und ihr könnt das Video natürlich in einem ganz normalen Bild bearbeitet, so Video Bearnungsprogramm auch teilen. Ihr könnt den Sound exportieren, könnt den Hochladen zur OPDF, könnt ihr wieder runter und runterladen, verbinden. Ich habe das mit all meinen Judemic-Kursen gemacht. Ich hatte da richtig schlechte Sachen drin, wo im Hintergrund jemand getippt hat, mit einem schlechten Mikrofon. Das klingt alles total super. Allein das Spannende ist, jetzt klingen alle Soundspuren gleich und damit haben wir natürlich eine völlige Konsistenz drin. Also ihr könnt den Sound auch bei Videos verbessern. Und da muss man natürlich dann sehen, der Sound ist auch bei einem Video wichtig, nicht nur wichtig, sondern der Sound ist das Wichtigste bei einem Video. Das ist einfach so. Schlechter Sound bringt die Leute dazu, das Video abzubrechen. Und mit Adobe Podcast könnt ihr da unglaublich viel rausholen. Unglaublich spannend, was da gerade so passiert. Was da alles so umgesetzt wird. Und ein Tool habe ich noch für euch heute, Synthesia. Das ist ein AI-generierte Videoavatar. Und das ist super spannend. Und das ist nur eine der Varianten. Es gibt auch andere, wo ihr euch als Comic-Figur generieren könnt. Also das Spannende an der Sache ist, dass wir inzwischen ein Video schaffen können und dort einen künstlichen Menschen reden lassen können. Das klingt einigermaßen gut. Das klingt, naja, erkennbar, sagen wir mir so gerade im Deutschen, weil einfach, naja, die deutsche Sprache ist noch nicht so weit umgesetzt. Ich habe das Ganze mit dem Englischen getestet. Da ist das gut, da ist das akzeptabel, wenn es jetzt keine extreme Fremdwörter da drin gibt. Also damit könnte man arbeiten im Deutschen. Ja, geht so. Aber da kommt noch was. Also da könnt ihr euch darauf verlassen, weil wir sehen ja, was im Englischen ist. Das wird im Deutschen dann auch noch umgesetzt werden. Sehr spannend. Ich habe da bei Google, Google hat so ein Tool zum Generieren von Text-to-Speech. Da gibt man also einen Text ein, dann wird der vorgelesen. Und den kann man dann bei Synthesie reingeben. Und dann hat man einen vollständigen, rein aus Text generierten, reihe textualiertes Video, wo man dann eben sagen kann, wenn man selbst nicht vor die Kamera will, hier, lasst den Avatar das mal für mich machen. Ist auf jeden Fall soweit, dass es schon einigermaßen umsetzbar ist, ein, zwei Jahre und das ist im Deutschen auch voll ununterscheidbar nutzbar. Und da kommt auch noch was auf uns zu. Die Fake sind natürlich dann ein Problem. Also ganz klar, dass irgendwelche Leute, andere Leute da reinladen, sowas gibt es auch schon. Und das sind noch nicht Probleme. Wir sind hier im Marketing, also interessiert uns nicht weiter, was für uns hier wichtig ist, dass nicht jeder gerne vor der Kamera steht und wir damit eine Alternative finden können. Das wieder so ein bisschen Input zum Thema KI und künstliche Intelligenz. Ihr könnt, wenn ihr wollt, auch meine Newsdate abonnieren. Den findet ihr auf newrules, also newandrules.de slash nl, da gebt ihr dann kurz eure Daten ein und schon kriegt ihr spannende Informationen von mir. Schön, dass ihr wieder dabei wart beim Podcast. Ich freue mich aufs nächste Mal mit euch, euer Dietmar von Argo Berlin. Der Beitrag Warum Künstliche Intelligenz wichtig wird – Weitere Tools und Tricks erschien zuerst auf Argo.Berlin.
-
32
Warum Künstliche Intelligenz 2023 wichtig wird – Teil 1
2023 wird das Jahr, in demkünstliche Intelligenz Mainstream wird, so zumindest meine Prognose Alle reden über KI, deshalb hier ein kurzer Einblick, was davon für euch spannend sein könnte KI, also künstliche Intelligenz oder AI, artificial intelligence, ist 2023 auf dem großen Sprung. Mit ChatGPT und Dall-E sind gleich zwei Anwendungen der Firma OpenAI (in die Microsoft nun heftig investiert hat) viral gegangen. Im ersten Teil der Serie rede ich über genau diese beiden Tools, also Bildbearbeitung und Texterstellung, und was ihr mit diesen machen könnt. Zusammenfassung der Episode (Dank an ChatGPT): In diesem Podcast geht es um die Anwendung von Künstlicher Intelligenz (KI) im Jahr 2023, insbesondere in der Bildgenerierung. Das Tool DOL-I von OpenAI kann Bilder generieren, steht jedoch nur eingeschränkt zur Verfügung und benötigt Käufe für zusätzliche Nutzung. Ein alternatives Tool ist Journey, das jedoch auf Discord-Anfragen angewiesen ist. Als empfehlenswertes Tool wird Stable Diffusion genannt, eine Open-Source-Entwicklung der LMU München, die auf stablediffusion.com ausprobiert werden kann. Um gute Ergebnisse zu erzielen, wird empfohlen, Stichworte anstatt ganzer Sätze zu verwenden. Es gibt auch die Möglichkeit, sogenannte „negative Prompts“ zu verwenden, um bestimmte Aspekte auszuschließen. Künstlerische Ergebnisse können durch Eingabe von „Artwork“ und dem Namen eines Künstlers erzielt werden. Viel Spaß beim Anhören, Euer Dietmar Podcast-Music: Jay Someday Auf Spotify anhören: Auf iTunes oder jetzt gleich hier anhören (zum Ende der Seite scrollen!): Transkript des Podcasts „Warum Künstliche Intelligenz 2023 wichtig wird“ (Erstellt mit Whisper AI von OpenAI) 2023 ist zwar jetzt schon ein Monat alt, aber ich will euch doch noch ein Ding mitgeben, das unglaublich wichtig ist, das durch die Decke geht, weil sogar schon die Tagesschau drüber berichtet. Künstliche Intelligenz, das wird dieses Jahr wichtig und ihr müsst euch in irgendeiner Form damit beschäftigen, damit ihr wisst, was da passiert. Darüber wird der heutige Podcast handeln. Schön, dass ihr wieder dabei seid beim Tourismus Online-Marketing Podcast. Tom, am Mikrofon wieder euer Dietmar. So, K.I. hat uns also endlich erreicht, war ja schon die ganze Zeit in der Ecke und ist jetzt aber rausgekommen und jetzt müssen wir uns aber auch damit beschäftigen, weil da liegen so viele Möglichkeiten drin, natürlich auch Visiken, deswegen müsst ihr euch auch mit beschäftigen, aber vor allen Dingen müsst ihr halt wissen, was da läuft, um zu wissen, was das für euch bedeutet, was das für auch ein Job bedeutet. Und deswegen wollte ich einfach mal ein bisschen ausholen, über verschiedene Bereiche reden, in denen K.I. jetzt eingesetzt werden kann, die künstliche Intelligenz gibt es in ganz verschiedenen Bereichen. Ich will einfach mal paar Sachen aus und sage euch, wo ihr was mitmachen könnt, was ihr damit machen könnt, ob es was bringt und vielleicht auch so was für den Spaßfaktor. Also fangen wir mal an mit Bildern, da habe ich nämlich sehr viel Spaß dran. Das erste, wo ich angefangen habe, war DOL-I und das ist ja ziemlich durch die Medien gegangen, das ist auch von OpenAI und da kann man ganz Bilder generieren. Es ist in gewissen Rahmen frei, also man kann sich anmelden, ist aber auf der Warteliste, wenn man dann da drin ist, dann kann man pro Monat eine bestimmte Menge an Bildern generieren, ist aber leider dann darauf angewiesen, dass man ab einem bestimmten Punkt Münzen kaufen muss und eben dann wird es zwar nicht teuer, aber in Kosten eben Geld gibt auch noch Alternativen. Mit Journey zum Beispiel, da muss man aber auf Discord Anfragen stellen. Das war schon sehr interessant, das ist quasi Discord, das ist ja so eine Chat-App und man schreibt da in spezielle Discord Chats sein Prompt rein und dann wird in Mit Journey da ein Bild generiert und dauert allerdings eine gewisse Zeit und ich fand das sehr undynabisch, abgesehen davon, dass es einen bestimmten Punkt auf was kostet. Was ich zum Ausprobieren euch empfehlen möchte, ist Stable Diffusion. Stable Diffusion ist eine Entwicklung der LMU in München und das ist ein Open Source System, was man, wenn man dann Ahnung hat und weiß wie es geht installieren kann und das haben wir ganz reiläutig gemacht, aber unter anderem könnt ihr auch auf stablediffusion.com gehen und dafür auch mal rumprobieren. Das gibt bei den Bilddingern eine Sache, die ganz wichtig ist, wenn ihr gute Bilder haben wollt, dann gebt ihr quasi so Kommandos ein, gibt nicht ganze Sätze ein, sondern eher Stichworte und das funktioniert dann relativ gut und da kommt dann was raus. Da würde ich sagen, probiert mal rum. Wenn ihr tiefer einsteigen wollt, schaut euch an, was andere machen. Es gibt da ganze Archive im Internet und da kann man quasi die Prompts kopieren. Prompts ist der Begriff, also der Prompt ist das, was eingegeben wird in die KI und deswegen gibt es Prompt Engineering, also Leute, die an den Prompts herum basteln. Da gibt es halt wirklich Sachen, wo man sagen muss, hier also das funktioniert, das funktioniert nicht. Wenn Sachen nicht gut funktionieren, gibt es bei den Bildmaschinen noch negative Prompts. Man kann also Sachen ausschließen, man kann zum Beispiel sagen, nicht unscharf ist leider alles in Englisch, also not blurry, also blurry oder so kann man dann ausschließen. Also da kann man ein bisschen rumspielen und ich kann euch sagen, die Bilder sind so lala, ich benutze dich gerne und gebe dann Artwork Rembrandt oder Artwork Alma Tadehma, wie heißt der Kinder? So was in die Richtung ein oder Keith Herring und dann kriege ich was raus, was sehr künstlerisch ist, wo die Exaktheit nicht mehr so stark ist. Für meinen Kuba-Block habe ich typischerweise S Oil Paint eingegeben und habe dann einen super schön gemahlten Oldtimer bekommen und so. So funktioniert das und wenn man jetzt aber das User: Hello, AI. Can you tell me how long would it take to fly to Mars? AI: As of my last training cut-off in September 2021, a trip to Mars could take anywhere from six to nine months using current technology. The exact duration depends on many factors, including the planets‘ alignment, the speed of the spacecraft, and the specific path chosen to reach Mars. A faster transfer like the Hohmann Transfer, for example, could get a spacecraft to Mars in approximately nine months, but would require precise timing with respect to the planets‘ positions. However, technologies are constantly advancing, and future spacecraft may be able to make the journey faster. For instance, SpaceX’s Starship, which is in development as of my last update, is anticipated to significantly reduce travel times to Mars, possibly to around six months or even less with further advancements. For the most current and precise information, I recommend checking the latest updates from NASA, SpaceX, or other relevant space exploration entities. Der Beitrag Warum Künstliche Intelligenz 2023 wichtig wird – Teil 1 erschien zuerst auf Argo.Berlin.
-
31
Die Zeiten des Datenfetischismus sind vorbei
Die Zeiten des Datenfetischismus sind vorbei – Bild: StableDiffusion Immer weniger Daten, immer mehr Kreativität Wenn immer weniger Daten ‚reinkommen, dann müssen wir eigentlich nicht traurig sein, sondern ganz im Gegenteil: wir können uns endlich wieder auf unsere eigenen Fähigkeiten konzentrieren. Was wir machen können und warum es immer weniger Daten gibt, hier im Podcast! Viel Spaß beim Anhören, Euer Dietmar Podcast-Music: Jay Someday Auf Spotify hören: Auf iTunes oder gleich hier anhören: Der Beitrag Die Zeiten des Datenfetischismus sind vorbei erschien zuerst auf Argo.Berlin.
-
30
Content Marketing – Inhalte sind wichtig wie nie, doch wie anfangen?
So startet ihr mit Content Marketing! Über Inhalte könnt ihr euch besser positionieren als mit Werbung Werbung wird immer teurer werden, trotz oder wegen der Krise, das zeigen alle Statistiken. Das heißt für euch: was für Alternativen gibt es und wie macht man es denn richtig mit den Inhalten? Zusammenfassung der Episode, danke an ChatGPT In dieser Folge des Tourismus Online Marketing Podcasts diskutiert Dietmar Fischer die Bedeutung und Umsetzung von Content-Marketing. Mit dem Aufkommen des Internets und der steigenden Kosten für Werbung ist eine gut durchdachte Inhaltsstrategie unabdingbar. Dietmar betont die Wichtigkeit von Regelmäßigkeit bei der Erstellung und Veröffentlichung von Inhalten. Verschiedene Formate, wie Texte, Audios, Bilder und Videos, werden hinsichtlich ihrer Vor- und Nachteile sowie ihrer Eignung für bestimmte Plattformen erläutert. Er weist darauf hin, dass nicht jedes Format für jeden passend ist, zum Beispiel können die Umstände die Produktion von Videoinhalten erschweren. Die Einbeziehung von Mitarbeitern bei der Erstellung von Inhalten wird als wertvolle Methode hervorgehoben, und die Wichtigkeit einer rechtlichen Absicherung betont. Dietmar rät dazu, eine systematische Content-Strategie zu entwickeln, die regelmäßigen, interessanten Content liefert, der die Sichtbarkeit des Unternehmens erhöht und sowohl bestehende als auch potenzielle Kunden anspricht. Er beendet die Episode mit der Aussage, dass Content Marketing eine langfristige Strategie ist, die Geduld erfordert, aber auch erhebliche Vorteile mit sich bringt. Einige Tipps zur richtigen Content-Strategie und -Produktion in diesem Podcast! Viel Spaß beim Anhören, Euer Dietmar Podcast-Music: Jay Someday Auf Spotify anhören: Auf iTunes oder gleich hier anhören (janz unten ist der Player!): Transkript des Podcasts „Content Marketing – Inhalte sind wichtig wie nie, doch wie anfangen?“ (Erstellt mit Whisper AI von OpenAI) Content Marketing, also Inhalte ins Netz stellen, warum das aktuell so wichtig ist und wie ihr dabei vorgehen könnt, worauf ihr achten müsst in dieser Folge. Schön, dass ihr wieder dabei seid, am Mikrofon wieder euer Dietmar, dies ist der Tourismus Online Marketing Podcast Tom. Werbung wird problematischer. Ja gut, wir steuern gerade eine Krise, vielleicht wird Werbung wieder billig, aber wir haben im Internet die Tendenz gehabt, die letzten Jahre und die wird sich wahrscheinlich auf Dauer langfristig fortsetzen, da es Werbung teuer wird. Ja, das ist schade für uns und gut für die Netzwerke, aber da müssen wir überlegen, wie können wir dagegen halten, was können wir für andere Strategien ausprobieren. Ich sage euch jetzt nicht, ihr sollt auffahren mit Werbung, sondern ihr sollt mehrere Pferde reiten, gleichzeitig ihr sollt also auch mal andere Strategien verfolgen und eine davon ist eine Inhaltsstrategie. Ich kann mir vorstellen, dass ihr zum Beispiel schon ein Blog habt, Facebook macht oder sowas, ihr müsst das aber ein bisschen systematisieren, ihr müsst euch überlegen, wo sollt ihr aktiv sein und wie. Und zum Thema systematisieren, kommen wir gleich mal zum ersten, schaut euch mal an, macht ihr da, wo ihr was macht, was Regelmäßiges. Also kommt da jede Woche was raus, kommt da idealerweise jeden Tag was raus, aber das kann natürlich jeder will auch nicht jeder oder aber jeden Monat und wenn ihr jetzt sagt, ja, der Dietmar erzählt sowas und macht seinen Podcast auch nicht regelmäßig, da habt ihr natürlich recht, aber ihr kennt das, der Schuster mit den Schuhen, die am schlechtesten, naja, wissen wir schon. Also regelmäßig ist ganz wichtig. Die Leute erwarten das irgendwo und die Netzwerke, die Algorithmen auch. Also überlegt euch, wenn ihr Content rausbringt, wenn ihr Inhalte rausbringt, dann müssen die immer regelmäßig zum Beispiel jeden Dienstag rauskommen. Und ihr müsst das auch schaffen, ihr müsst also Ressourcen bereitstellen, ihr müsst A genügend Ideen haben für coolen Content und B müsst ihr jemand abstellen, ihr müsst das selbst machen oder jemand anders muss das machen und der muss genügend Zeit haben, dass das funktioniert. Also Regelmäßigkeit ganz wichtig. Und das Zweite müsst ihr euch und es hängt auch mit der Regelmäßigkeit zusammen darum Gedanken machen, was ihr denn regelmäßig raushauen könnt. Inhalte kann ja ganz viel sein. Texte ist das Einfachste, glaube ich, weil am schnellsten zu schreiben oder am schnellsten einzukaufen. Im Zweifel kostet es 30, 40 Euro oder ihr schreibt das selbst. Also ein Text zu schreiben ist verhältnismäßig leicht, ist so das niederschwelligste an Inhalten, wenn man mal davon ab sieht, dass man bei Twitter auch einfach 140 Zeichen reinhauen kann. Aber genau, also Gehen wir mal von eigenen Content aus und da ist das so das Blog, das Magazin, was man hat, ist das Einfachste, da kann man was schreiben. Punkt eins, Inhalte in Form von Texten. Punkt zwei wären Inhalte in Form von Audios. Da haben wir jetzt hier den Podcast zum Beispiel, was heißt zum Beispiel, das ist das hauptsächliche, sowas wie Clubhouse und so als Netzwerk ist schon ziemlich raus. Live Audio gibt es also kaum noch, also Audio wäre eine Möglichkeit. Ist auch verhältnismäßig leicht, ein gutes Mikrofon, Software, ich benutze Audicity ist kostenlos und das ist es eigentlich schon, gehen wir mal zum dritten und das ist eigentlich auch das, was die meisten von euch können und gut können Bilder. Also alles mit Fotos, da kann man natürlich viel machen. Fotos kann man erstens natürlich zum Beispiel bei Instagram posten, aber das zweit ist sie können natürlich auch super einen Post ergänzen. Also wenn ich einen Text schreibe, kann ich natürlich viele Bilder reinhauen. Also diese Kombination aus beiden ist natürlich super. Ich kann diese Bilder nicht nur bei Instagram posten, ich kann auch bei Pinterest was daraus machen. Also Bilder sind schon mal eine gute Sache. Das vierte Format dann ist nahverwandt mit den Bildern. Das sind die Videos und dadurch, dass die Short Videos von TikTok und Instagram Reels und so sich immer weiter verbreiten. YouTube macht gerade eine aktuelle Plakatkampagne, YouTube Shorts. Diese Short Videos sind sehr improvisiert, die sind einfach zu machen, die sind einfach zu machen mit eurem Smartphone. Ja, kein Witz, kauft euch ein kleines Mikrofon, noch so ein Ansteck-Mikrofon, kann schon 60 Euro kosten, lohnt sich aber und dann macht ihr gute Videos mit gutem Sound. Weiß nicht, ihr seid gerade auf dem Kreuzfahrtschiff machen, filmt mal die Kabine, habt ihr schon richtig gute Inhalte gemacht, die richtig interessant sein können für die Leute. Also das Ding mit Video, während wir früher ja 20 Minuten YouTube Video produzieren mussten, müssen wir jetzt noch eine Minute Video produzieren. Damit wird ein Video total niederschwellig und die Shorts haben so ein, über dieses Authentische, das da rein soll, haben die halt eine niedrige Einstiegshürde. Video, also als Viertes und ich glaube, damit haben wir so ziemlich die Inhalte abgedeckt, es gäbe natürlich immer noch andere. Ein Inhalt, den man nicht unterschätzen sollte, ist natürlich alles, was an Konferenzen vorträgen und so existiert, also Webinare oder Live, aber das ist natürlich nicht unser Schwerpunkt auch von der Branche her nicht. Diese Inhalte müsst ihr A regelmäßig schaffen, B müsst euch ein Format überlegen und das müsst ihr dann C matchen. Ihr müsst also überlegen, könnt ihr regelmäßig genügend Inhalte posten in dem Format, das ihr gewählt habt. Also habt ihr genügend Bilder-Input, das ist voraussichtlich das Einfachste. Text kann man planen, aber Video zum Beispiel, Problem zum Beispiel bei mir mit Kuba, ich bin ja natürlich nicht immer in Kuba vor Ort, kann also nicht immer Videos aus Kuba drehen. Das ist ein gewisser Nachteil, insofern habe ich kein Videoformat für Kuba. Aber das werdet ihr schon in den Griff bekommen, ihr müsst es halt nur machen und wenn ihr euch überlegt, dass ihr das ein bisschen systematisiert, dann werdet ihr sehen, dass es wirklich funktioniert. Überlegt euch einen Redaktionsplan, was ihr wann posten wollt, damit es nicht so ad-hoc wirkt, sondern es gibt einen klaren Plan. Und denkt daran, dass nicht jeder Content, den ihr erstellt, auf jeder Plattform funktioniert. Manche Formate sind besser für bestimmte Plattformen geeignet, daher ist es wichtig, dass ihr eure Zielgruppe und die Plattformen, auf denen sie sich aufhalten, wirklich gut kennt. Ein Instagram-Post funktioniert anders als ein LinkedIn-Post, und ein Blogpost ist anders als ein Podcast. Schließlich könnt ihr euch überlegen, ob es Sinn macht, auch User-generated Content einzubinden. Das ist Content, den eure Nutzer, Kunden oder Fans erstellen. Das können Bewertungen, Fotos oder Videos sein, die sie von ihren Erlebnissen bei euch teilen. Dieser Content ist oft sehr authentisch und kann eure Geschichte unterstützen. Und dann ist da noch die SEO, die Suchmaschinenoptimierung. Denn ihr wollt ja, dass euer Content auch gefunden wird. Denkt also daran, eure Inhalte so zu gestalten, dass sie für Suchmaschinen optimiert sind. Das bedeutet, Schlüsselwörter einbinden, aber auch sicherstellen, dass eure Inhalte gut strukturiert und leicht lesbar sind. Ich hoffe, das gibt euch einen guten Überblick, warum Content Marketing so wichtig ist und wie ihr dabei vorgehen könnt. Denkt immer daran, dass der Content, den ihr erstellt, wertvoll und relevant für eure Zielgruppe sein sollte. Es geht nicht darum, ständig Werbung für euch selbst zu machen, sondern darum, eurem Publikum etwas zu bieten, das sie interessiert und unterhält. So baut ihr eine Beziehung zu ihnen auf, und sie werden eher zu treuen Kunden. Und das ist das Ende unserer Folge für heute. Vielen Dank, dass ihr zugehört habt. Ich hoffe, ihr habt etwas Nützliches mitgenommen. Bis zum nächsten Mal im Tourismus Online Marketing Podcast Tom. Euer Dietmar. Der Beitrag Content Marketing – Inhalte sind wichtig wie nie, doch wie anfangen? erschien zuerst auf Argo.Berlin.
-
29
Baue nicht auf Rented Land – mit anderen Worten: verlass dich nicht auf Netzwerke
Rented Land kann euch wieder weggenommen werden. Baut euren Content auf euer eigenes Land! –> Bild generiert mit Stable Diffusion. Warum ihr immer euer eigenes Stück Content-Land haben solltet Instagram ändert die Regeln, Xing verabschiedet sich, was Twitter macht – wer weiß es? Auf jeden Fall zeigt das, wie abhängig ihr von Netzwerken seid. Schaut euch lieber an, was ihr auf eurem eigenen Land tun könnt! Mehr Details gefällig? Hier ist die Podcast-Folge! Viel Spaß beim Anhören, Euer Dietmar Podcast-Music: Jay Someday Auf Spotify anhören: Auf iTunes oder gleich hier anhören: Der Beitrag Baue nicht auf Rented Land – mit anderen Worten: verlass dich nicht auf Netzwerke erschien zuerst auf Argo.Berlin.
-
28
Warum Blogger die besseren Influencer sind
Reiseblogger statt Instagramer! Bei Influencer.innen (bitte entschuldigt, den Titel habe ich aus Griffigkeitsgründen nicht gegendert) zahlt man viel für die PR. Aber wer echte Reichweite haben möchte, sollte auf Blogger.innen zugehen und dort Kooperationen starten. Das zahlt sich viel mehr aus. Mehr Details? Dann hört in den Podcast rein! Viel Spaß beim Anhören, Euer Dietmar Podcast-Music: Jay Someday Auf Spotify anhören: Auf iTunes oder gleich hier anhören: Der Beitrag Warum Blogger die besseren Influencer sind erschien zuerst auf Argo.Berlin.
-
27
Krise? Welche Krise!
Die Krise ist keine richtige Krise! Ich bin ja auch so ein kleiner Volkswirt und deshalb sage ich: die Krise ist gar nicht richtig da und selbst wenn sie doch herbeigeredet wird: in der Krise liegt die Chance für die Kleinen! Ihr glaubt es mir nicht? Dann hört in den Podcast rein! Viel Spaß beim Anhören, Euer Dietmar Music by Jay Someday Jetzt bei Spotify anhören: Jetzt auf iTunes oder gleich hier anhören: Der Beitrag Krise? Welche Krise! erschien zuerst auf Argo.Berlin.
-
26
LinkedIn und TikTok – The New Places to Be
„The new place to be on the internet“, generiert von Dall-E Eine Revolution! Facebook ist out, Instagram verliert den Schneid und wer redet überhaupt noch über Xing? Quasi eine tektonische Verschiebung ist im Gange. Und Veränderung schafft immer Möglichkeiten. Warum gerade TikTok und LinkedIn? Diese Netzwerke wissen, was die Leute wollen! Mehr Insights gefällig? Dann hört einfach in den Podcast rein! Viel Spaß beim Anhören, Euer Dietmar Auf Spotify anhören: Auf iTunes, oder jetzt gleich hier: Der Beitrag LinkedIn und TikTok – The New Places to Be erschien zuerst auf Argo.Berlin.
-
25
Mobile First – keine Briefmarken-großen Seiten mehr!
„mobile first, digital art“, generiert von Dall-E Nicht nur für Google, sondern auch für eure Besucher ist die mobile Version eurer Webseite immer wichtiger Spätestens seit der Corona-Krise kaufen immer mehr Leute mit dem Smartphone. Wenn ihr dann keine mobil lesbare Webseite habt, seid ihr raus. Jetzt mehr denn je! Was ihr sonst noch über mobile Webseiten wissen müsst, jetzt im Podcast Viel Spaß beim Anhören, Euer Dietmar Fischer Bei Spotify anhören: auf iTunes oder gleich hier: Der Beitrag Mobile First – keine Briefmarken-großen Seiten mehr! erschien zuerst auf Argo.Berlin.
-
24
TikTok und Short Form Video
Nicht nur TikTok pusht Short Form Video – nein, alle pushen das jetzt! Diesen Trend solltet ihr nicht verpassen! Wenn ihr wissen wollt, was Short Form Video ist, warum es jetzt überall das Wichtigste ist und wie ihr am besten damit umgeht – und eigene Videos macht, das alles in diesem TOM-Podcast, dem Tourismus Online Marketing Podcast. Viel Spaß beim Zuhören, Euer Dietmar Fischer Auf Spotify anhören: Oder gleich hier: Der Beitrag TikTok und Short Form Video erschien zuerst auf Argo.Berlin.
-
23
Analytics 4 kommt – jetzt umsteigt, sonst kommt es zu Datenverlusten!
Euer bekanntes Google Analytics wird abgedreht Wenn ihr also nicht noch diesen Monat umsteigt, dann habt ihr Probleme mit der Vollständigkeit eurer Daten. Es gibt keine Importfunktion im neuen Analytics. Und nächstes Jahr wird euer Analytics 3 dann abgedreht – das wird ein Spaß! Viel Spaß beim Anhören, Euer Dietmar Bei Spotify anhören: Auf iTunes anhören oder jetzt hier reinhören: Der Beitrag Analytics 4 kommt – jetzt umsteigt, sonst kommt es zu Datenverlusten! erschien zuerst auf Argo.Berlin.
-
22
Was Google über eure Seite weiß
Die SearchConsole ist Googles SEO-Geheimwaffe Google weiß, wie eure Seite in der Google-Suche performt und erlaubt euch auch einige Einblicke in dieses Wissen. Dazu müsst ihr allerdings die SearchConsole – früher Google Webmaster Tools – aktivieren. Ihr werdet staunen, was für Einblicke euch das gibt und wo ihr schon auf Platz 1 rangiert – also hoffentlich doch 😎 Viel Spaß beim Anhören, Euer Dietmar Auf Spotify anhören: Oder gleich hier: Der Beitrag Was Google über eure Seite weiß erschien zuerst auf Argo.Berlin.
-
21
Welche Wege führen zum Kunden? Paid, Owned, Earned
Egal, wie ihr den Kunden erreichen wollt, es gibt nur diese 3 Kategorien Alle Werbemaßnahmen – oder weiter gesprochen – Kundenmaßnahmen, lassen sich in diese 3 Kategorien einordnen: Paid: ihr bezahlt für Reichweite Owned: ihr macht was auf eurer Webseite etc. Earned: man spricht über euch – hoffentlich positiv! Für jede dieser Kategorien gelten eigene Regeln. In diesem Podcast versuche ich, diese ein bisschen zu erhellen. Viel Spaß beim Zuhören, Euer Dietmar Auf Spotify hören: Auf iTunes oder gleich hier anhören: Der Beitrag Welche Wege führen zum Kunden? Paid, Owned, Earned erschien zuerst auf Argo.Berlin.
-
20
Im Reisecafé Urlaub buchen – mal um die Ecke gedacht!
Die Zeiten ändern sich, Platz für neue Ideen! Wenn die Leute heutzutage alles online kaufen und buchen, warum dann mal nicht um die Ecke denken? Diese Idee habe ich beim Vorbeilaufen in der Schönhauser Allee in Berlin gefunden, ein Reisecafé – ja warum denn nicht? Disclaimer: ich habe nicht mit dem Besitzer gesprochen, sondern mir einfach mal meine Gedanken über die Idee gemacht. Viel Spaß beim Anhören, Euer Dietmar Auf Spotify anhören: Auf iTunes oder gleich hier reinhören: Der Beitrag Im Reisecafé Urlaub buchen – mal um die Ecke gedacht! erschien zuerst auf Argo.Berlin.
-
19
Reiseberater – Reisewissen gewinnbringend weitergeben
Spannende Berufsperspektive in Zeiten der Digitalisierung Die Leute wenden immer mehr Zeit auf, online zu buchen – Entschuldigung: zu suchen – und zu was führt es? Auch nicht zu besseren Reiseerlebnissen. Warum also nicht jemanden fragen, der Ahnung hat. Und die Zeitersparnis in Geld für diese Person umzumünzen? Schließlich geht es um die schönsten Wochen des Jahres, da sind ein paar Euro mehr sicher absolut gut angelegt. Ich habe mir in dieser Folge ein paar Gedanken über den Beruf des Reiseberaters gemacht, hört mal rein! Euer Dietmar Folge bei Spotify hören: Folge bei iTunes oder gleich hier anhören: Der Beitrag Reiseberater – Reisewissen gewinnbringend weitergeben erschien zuerst auf Argo.Berlin.
-
18
Besucher überzeugen mit Landing Pages
Was sehen eure Besucher, wenn sie auf eure Seite kommen: euer Angebot oder viel Blabla? Um euer Angebot richtig zu präsentieren – fokussiert, ohne Ablenkung – wurde die Idee der speziellen Landing Page entwickelt. Was es mit diesen Seiten auf sich hat und wie ihr sie optimal gestaltet, erfahrt ihr in diesem Podcast! Viel Spaß beim Anhören, Euer Dietmar Auf Spotify anhören: Auf iTunes anhören oder gleich hier: Der Beitrag Besucher überzeugen mit Landing Pages erschien zuerst auf Argo.Berlin.
-
17
Google und Facebook Ads – Einstieg in die Welt der Bezahlten Werbung
Ohne bezahlte Werbung geht heute fast nichts mehr In dieser Folge schaue ich mir an, wie Werbung bei Facebook und Google funktioniert? Warum? Weil Google und Facebook heute zwischen 20 und 30 Prozent der gesamten Werbebudgets (!) bekommen. Und nicht nur das, die Werbung bei den beiden Großen funktioniert sehr viel besser als herkömmliche Werbung. Zeit, einen Blick in die digitale Werbewelt zu werfen – denn digital ist gekommen um zu bleiben! Viel Spaß beim Anhören, Euer Dietmar Fischer Auf Spotify anhören: Auf iTunes oder gleich hier anhören: Der Beitrag Google und Facebook Ads – Einstieg in die Welt der Bezahlten Werbung erschien zuerst auf Argo.Berlin.
-
16
Targeting, Segmentierung & keine Gießkanne: Zielgruppen
Wer soll eure Werbung sehen? Im Online Marketing können wir viel aussteuern Viel besser als im klassischen Marketing können wir im Online Marketing differenzieren, wer meine Werbung denn wirklich sehen soll. In dieser Folge schauen wir uns an, wie ihr die richtigen Zielgruppen aufstellt: nach Interessen, Regionen, Alter etc. und wie viele Zielgruppen ihr braucht. Viel Spaß beim Anhören, Euer Dietmar Fischer Auf Spotify anhören: Auf iTunes oder gleich hier hören: Der Beitrag Targeting, Segmentierung & keine Gießkanne: Zielgruppen erschien zuerst auf Argo.Berlin.
-
15
Die SWOT-Analyse – einfach erklärt
Wie ihr mit der SWOT-Analyse fix seht, wo ihr steht Die SWOT-Analyse ist ein Tool, dem viele im BWL-Studium oder im Business-Coaching schon mal begegnet sind: Strengths Weaknesses Opportunities Threads… Und das war der Zeitpunkt, wo ihr auch schon wieder abgeschaltet habt! Nun habe ich aber neulich eine, ja man kann schon sagen, Neuinterpretation der SWOT-Analyse gehört in meinem spanischen Lieblingspodcast und da habe ich endlich verstanden, wie man die SWOT-Analyse wirklich mal anwenden kann. Wie das geht? Vereinfachen! Details wie immer im Podcast 😉 Viel Spaß beim Anhören, Euer Dietmar Fischer Auf Spotify anhören: Bei iTunes oder gleich hier anhören: Der Beitrag Die SWOT-Analyse – einfach erklärt erschien zuerst auf Argo.Berlin.
-
14
Motto, Vision, Statement, Leitbild – was eurer Firma wirklich hilft
Viele Firmen haben ein Leitbild oder eine Vision – hilft das? In dieser Folge des Podcasts beschäftige ich mich damit, wie ihr eurer Firma ein Motto mitgeben könnt, das alle Angestellten auch verstehen – anders als das typische Leitbild oder die Vision, die wahlweise absolut abstrakt ist und überhaupt nicht konkret wird oder so weichgespült, dass es egal ist, ob die Firma nun Reisen oder Überraschungseier verkauft. Viel Spaß beim Anhören, Dietmar Fischer Bei Spotify anhören: Auf iTunes, oder gleich hier: Der Beitrag Motto, Vision, Statement, Leitbild – was eurer Firma wirklich hilft erschien zuerst auf Argo.Berlin.
-
13
Virtuelles Reisen mit der Oculus – Facebooks VR-Brille
Wie sieht virtuelles Reisen „in der Realität“ aus? In dieser Folge vom TOM-Podcast schauen wir uns an, welche Apps es denn gibt, mit denen wir wirklich virtuell reisen können. In der letzten Folge hatten wir ja über die generellen Möglichkeiten gesprochen, diesmal schauen bzw. hören wir uns an, welche Apps es für die meistverkaufte VR-Brille gibt und da gibt es eine, u.a. eine von National Geografic. Aber auch virtuelle Dokus, Meditations- oder gar Kletterapps ermöglichen eine virtuelle Reise. Wie es konkret aussieht? Hört einfach rein! Euer Dietmar Fischer Bei Spotify: Bei iTunes oder hier auf der Webseite: Der Beitrag Virtuelles Reisen mit der Oculus – Facebooks VR-Brille erschien zuerst auf Argo.Berlin.
-
12
Virtuell Reisen – eine Alternative?
Virtuelles Reisen ist eine neue Form des Reisens, mit einer VR-Brille auf der Nase fremde Länder erleben Virtual Reality entwickelt sich langsam aber stetig, mit ein Einstieg von Facebook bei Oculus war klar, da zeichnet sich Großes am Horizont ab. Spätestens die Pandemie hat dann zu einigen Zeitungsartikeln und Medienberichten geführt, dass wir mit diesen Brillen auf der Nase nun ja überhaupt nicht mehr reisen müssen, können wir dies doch von zu Hause, vom Sofa aus tun. Als überzeugter VR-Brillen-Nutzer will ich euch einen Einblick in die Welt des virtuellen Reisen geben und auch gleich meine Frage vom Anfang beantworten: Virtuell Reisen – Eine Alternative? Eine vollständige Alternative vielleicht nicht, aber ein interessanter Ansatz! Viel Spaß beim Anhören, Euer Dietmar Fischer Bei Spotify anhören: Auf iTunes anhören! Oder gleich hier: Der Beitrag Virtuell Reisen – eine Alternative? erschien zuerst auf Argo.Berlin.
-
11
Reisen bildet, aber überträgt es auch Corona? Podcast zur ITB
Studie vom RKI über den Zusammenhang zwischen Reisen und Infektionsgeschehen In einer Ende letzten Monats erschienenen Studie legt das Robert-Koch-Institut eigentlich sehr klar, dass Reisen an sich nicht zu Corona-Infektionen beiträgt. Was wir intuitiv eigentlich schon immer geahnt haben: ob ich aus Charlottenburg in den Prenzlauer Berg fahre oder ins Ausland, in ein Gebiet mit gleichem Risikoprofil, macht eigentlich nichts aus. Hört rein für die Details und versorgt euch mit Munition gegen die Angstmacher! Viel Erfolg bei der virtuellen ITB, Euer Dietmar Fischer Jetzt bei Spotify anhören: bei iTunes anhören: Jetzt hier anhören: Der Beitrag Reisen bildet, aber überträgt es auch Corona? Podcast zur ITB erschien zuerst auf Argo.Berlin.
-
10
WhatsApp, Telegram & Co – ein guter Kanal zum Kunden?
Messenger benutzt jeder, doch sollten wir ihn auch zur Kundenakquise benutzen? Definitiv ja, denn WhatsApp, Telegram, Signal, Threema und Co – einer davon ist definitiv auf dem Smartphone des Kunden. Und ein PING von WhatsApp können die wenigsten ignorieren. Und schon sind wir im Gespräch! Welche Dienste des gibt, warum ihr welchen nutzen sollt und was die Risiken sind, erfahrt ihr in der zehnten Folge des TOM-Podcasts. Viel Spaß beim Anhören, Euer Dietmar Fischer Auf Spotify anhören: Bei iTunes anhören: oder gleich hier! Der Beitrag WhatsApp, Telegram & Co – ein guter Kanal zum Kunden? erschien zuerst auf Argo.Berlin.
-
9
Was man alles auf seiner Webseite falsch machen kann
Und da gibt es einiges! Angefangen von einer Textwüste über völlig unklare Intentionen bis zu fehlenden Vertrauensmerkmalen gibt es viel, was eure Kunden, Klienten, Besucher und Unterstützer abhalten kann, sich mit euch zu beschäftigen. In diesem Podcast zeige ich euch auf, was ihr machen müsst, um eure Webseite zu einem Unterstützer eures Geschäfts zu machen! Viel Spaß beim Anhören, Euer Dietmar Fischer Der Podcast bei Spotify: Der Podcast bei iTunes: Den Podcast hier anhören: Der Beitrag Was man alles auf seiner Webseite falsch machen kann erschien zuerst auf Argo.Berlin.
-
8
Nischen und Spezialisierungen – Der Weg zu mehr Umsatz und weniger Konkurrenz
Die großen Fische fressen alles, die kleinen sollten sich spezialisieren. Denn in der Nische überlebt es sich leichter – wenn man denn die richtige Nische gefunden hat. Und auf das Geschäft übertragen heißt das: Es gibt weniger Konkurrenz Kunden werden zu Fans und die Werbung im Internet fällt auch leichter. Warum es für euch sinnvoll ist, in Nischen zu gehen, erfahrt ihr in dieser Folge unseres Podcasts. Viel Spaß beim Zuhören, Euer Dietmar Fischer Bei Spotify anhören: Bei iTunes anhören: Oder hier auf der Webseite: Der Beitrag Nischen und Spezialisierungen – Der Weg zu mehr Umsatz und weniger Konkurrenz erschien zuerst auf Argo.Berlin.
-
7
Google Analytics: Rechtlich einwandfrei? Was muss man beachten
Google Analytics ist aus DSGVO-Sicht problematisch, hier einige Tipps zum Umgang >>Disclaimer: ich bin kein Anwalt, dies ist keine Rechtsberatung!<< Google Analytics ist aus mehreren Gesichtspunkten problematisch: wo werden die Daten gespeichert, wer hat Zugriff, ist das erlaubt, warum ist das überhaupt jetzt auf dem Tisch? In unserem Podcast schauen wir auf die Probleme und warum sie uns jetzt betreffen sowie auf Alternativen für alle, die auf Nummer Sicher gehen wollen. Viel Spaß beim Anhören, Euer Dietmar Fischer Bei Spotify anhören: Bei iTunes anhören: Hier anhören: Der Beitrag Google Analytics: Rechtlich einwandfrei? Was muss man beachten erschien zuerst auf Argo.Berlin.
-
6
Virtuell Reisen und was da in Zukunft sonst noch auf uns zukommt
Virtuelle Realität, Augmented Reality – Durch Brillen eine andere Realität sehen Spätestens, seitdem Facebook massiv seine Oculus-Brillen pusht, Google wieder mit einer Brille auf dem Markt ist und Microsoft das US-Militär mit der Hololens beliefert, ist es klar: diese Brillen sind gekommen, um zu bleiben. Doch was machen diese Brillen überhaupt, wie funktionieren sie und was haben sie mit Reisen zu tun? All das in der neuen Folge unseres Podcasts! Und wenn ihr mit solchen Brillen noch nichts anfangen könnt, hier der Trailer von Ready Player One, dem letzten Spielberg-Film, der zeigt, worüber wir hier reden: Wie weit wir wirklich schon sind und wie nah die Zukunft ist, hier im Podcast. Viel Spaß beim Reinhören, Dietmar Fischer bei Spotify: Bei iTunes: Oder gleich hier auf der Webseite: Der Beitrag Virtuell Reisen und was da in Zukunft sonst noch auf uns zukommt erschien zuerst auf Argo.Berlin.
-
5
Erfahrungen eines einsamen Reisenden
Eine Dienstreise nach Köln als Anlass über die triste Situation zu berichten Die einsame Reise und die noch schlimmere Situation in einem Kölner Hotel bewegten mich dazu, diese Podcast aufzunehmen. Ihr wisst sicher, wovon ich rede, denn das ist ja auch bei euch nicht anders: die Krise trifft einen ins Mark. Hier nun meine Gedanken von der Reise trotz Lockdown light! Euer Dietmar Fischer Folge jetzt gleich anhören! Bei Spotify: Bei iTunes: Oder direkt hier: Der Beitrag Erfahrungen eines einsamen Reisenden erschien zuerst auf Argo.Berlin.
-
4
Inhalte – die Magneten des Internets
Storys erzählen, Hilfe anbieten, Ansprechpartner sein Inhalte erlauben euren Kunden, mehr über euch zu erfahren. Als Touristiker könnt ihr z.B. gute Storys erzählen – wer, wenn nicht ihr könnt Träume verbreiten! Dann könnt ihr Hilfe anbieten für typische Probleme und damit eure Sachkenntnis transportieren und ihr könnt euch damit gleich als Ansprechpartner anbieten. Wie geht gutes Inhaltsmarketing? Ihr erfahrt es hier im Podcast! Viel Spaß beim Anhören, Dietmar Fischer Folge jetzt gleich anhören! Bei Spotify: Bei iTunes: Oder gleich hier: Der Beitrag Inhalte – die Magneten des Internets erschien zuerst auf Argo.Berlin.
-
3
Influencer-Marketing im Tourismus
„influencer marketing in the tourism industry“ generated by stablediffusion Mundpropaganda im Internet Influencer gibt es auf Instagram, YouTube und in allen anderen Netzwerken auch. Wie kommt ihr mit diesen Influencern in Kontakt, was könnt ihr bieten – und warum es am sinnvollsten (und billigsten) ist, mit Blogger zusammenzuarbeiten, die gerade nicht in Instagram erfolgreich sind, erfahrt ihr in dieser Episode. Denn es ist viel spannender und vielseitiger in der Influencer-Welt als uns die Medien denken lassen. Das weiß ich, da ich sowohl Reiseblogger als auch Agenturchef bin! Viel Spaß beim Zuhören, Euer Dietmar Fischer Reinhören auf Spotify: Auf iTunes: Oder direkt hier: Der Beitrag Influencer-Marketing im Tourismus erschien zuerst auf Argo.Berlin.
-
2
Die klassischen Unternehmen fehlen im Internet – immer noch!
Hat doch immer schon geklappt, warum jetzt ändern? Nicht erst seit der Thomas-Cook-Pleite können wir feststellen, Online und klassische Firmen geht nicht immer gut zusammen. Nur, weil es seit 20 Jahren gut lief, heißt es nicht, dass es auch in den nächsten 20 Jahren gut laufen wird. Dass das immer noch so ist, habe ich im Rahmen meiner Doktorarbeit untersucht. Und dieses Versäumnis ermöglicht gerade den Kleinen, gegen die Großen zu bestehen! Ihr wollt mehr wissen? Dann viel Spaß beim Reinhören! Euer Dietmar Fischer Reinhören auf Spotify: Auf iTunes: Oder direkt hier bei uns: Der Beitrag Die klassischen Unternehmen fehlen im Internet – immer noch! erschien zuerst auf Argo.Berlin.
-
1
Was ist denn dieses Online-Marketing
Herzlich Willkommen, Bienvenidos, Hoş geldiniz, Welcome! Sie sind auf der Suche nach einem Podcast zum Thema Marketing und Tourismus? Dann hören Sie doch einfach in unseren neuen Podcast ‚rein: TOM – Der Tourismus Online Marketing Podcast. Wir beschäftigen uns mit vielen, wenn nicht allen Themen rund um das Tourismusmarketing, mit einem starken Fokus auf Online – denn dort spielt die Zukunftsmusik. In unserer ersten Folge geben wir einen Ein- und Überblick über das Online Marketing, sozusagen um Sie auf die Spur zu bringen. Lassen Sie mich nur noch eins sagen: Sie haben heutzutage alle Möglichkeiten in Ihrer Hand, verfallen Sie nicht in Schockstarre, sondern nutzen Sie sie. Wir helfen Ihnen dabei, z.B. mit diesem Podcast! Viel Spaß beim Anhören, Ihr Dietmar Fischer Reinhören auf Spotify: Bei iTunes: Oder direkt bei uns: Der Beitrag Was ist denn dieses Online-Marketing erschien zuerst auf Argo.Berlin.
We're indexing this podcast's transcripts for the first time — this can take a minute or two. We'll show results as soon as they're ready.
No matches for "" in this podcast's transcripts.
No topics indexed yet for this podcast.
Loading reviews...
Loading similar podcasts...