Gedanken für zwischendurch

PODCAST · religion

Gedanken für zwischendurch

Im Podcast der Seelsorge am USZ erzählen die Seelsorger*innen von Begegnungen zwischen Sprechstunde und OP, zwischen Hoffen und Bangen – manchmal auch zwischen Leben und Sterben. Gemeinsam mit Patient*innen spüren sie dem nach, was die Seele nährt. Und teilen Augenblicke des Staunens, in denen das Geheimnis des Lebens inmitten von herausfordernden Situationen aufleuchtet.

  1. 50

    Hoffnung in der Verzweiflung

    Was ist, wenn Verzweiflung einem so beherrscht, dass man nicht mehr Leben mag. Bernd Siemes schildert, wie für ihn solche Begegnungen als Seelsorger sind.

  2. 49

    "Böses Erwachen an Neujahr"

    Susanna Meyer Kunz schildert, wie sie als Seelsorgerin im USZ die Brandkatastrophe in Crans Montana am Neujahrstag erlebt hat.

  3. 48

    Menschenrechte und Weihnachten - erlebte Sehnsucht nach Gerechtigkeit

    Susanna Meyer Kunz schildert eine Patientenbegegnung zum Tag der Menschenrechte am 10. Dezember.

  4. 47

    Hoffnung, die trägt

    Bernd Siemes spricht über Hoffnung, was uns hält, wenn das Leben unsicher wird.

  5. 46

    Himmelsschaukel

    Susanna Meyer Kunz erzählt von der neuen Himmelsschaukel in unserer Spitalkirche und wie wohltuend das Schaukeln sein kann.

  6. 45

    Gedichte als Aufsteller

    Wenn es uns nicht gut geht, können uns Gedichte helfen. Geformte Worte lindern unseren Schmerz und stärken unsere Hoffnung, damit wir wieder aufrecht durchs Leben gehen können.

  7. 44

    Ein Licht in der Finsternis

    Bernd Siemes erzählt von einer extrem verzweifelten Situation, wo aber doch ein Licht leuchtet.

  8. 43

    Alle können Abschied nehmen

    Susanna Meyer Kunz erzählt, wie wichtig es ist, dass auch Arbeitskolleg*innen Abschied nehmen können, wenn ein geliebter Mensch stirbt.

  9. 42

    Klage und Hoffnung

    Susanna Meyer Kunz schildert die Begleitung eines Parkinson-Patienten. Bei dieser fortschreitend schweren Erkrankung geht es in der Seelsorge darum die Schwere mit dem Patienten auszuhalten und ihm trotzdem in einer Haltung der Hoffnung zu begegnen.

  10. 41

    Ein erstes Mal das Meer sehen

    Bernd Siemes berichtet von einer jungen Patientin die nach ihrer erfolgreichen Lungentransplantation zum Mal das Meer sehen kann.

  11. 40

    Sich vom Fremden berühren lassen

    Susanna Meyer Kunz schildert, was die Begegnung mit einer jungen Frau aus der Elfenbeinküste in ihr ausgelöst hat.

  12. 39

    Geburt - eine bleibende Hoffnung

    Susanna Meyer Kunz schildert zu Beginn des Advents, wie eine Geburt eine bleibende Hoffnung sein kann.

  13. 38

    Broken Heart - leben mit zerbrochenem Herzen

    Bernd Siemes spannt einen Zusammenhang zwischen dem Broken-Heart-Syndrom in der Medizin und der Bedeutung vom "zerbrochenem Herzen" in der Bibel.

  14. 37

    Weit wie das Meer ist Gottes grosse Liebe

    Sus schildert, wie Menschen trotz einer schweren Krankheit Wege finden um das Rauschen des Meeres zu hören, mit lieben Menschen unterwegs zu sein und schöne Bergwelten zu erleben. Hören Sie rein.

  15. 36

    SCHWEIGEN und STILLE

    Esther Bühler Weidmann erzählt von ihren persönlichen Erfahrungen mit Schweigen und Stille.

  16. 35

    Du sollst dich selber unterbrechen

    Susanna Meyer Kunz schildert, wie bedeutsam Momente der Stille und Ruhe im Lärm des Alltags sein können.

  17. 34

    "Gift oder Goldtröpfli?"

    Esther Bühler-Weidmann zeigt, wie unsere Sicht der Dinge das Leben beeinflusst und lädt ein zu einem Experiment.

  18. 33

    Unterwegs im Labyrinth

    Maria Borghi erzählt von Murmeln eines Labyrinthes.

  19. 32

    ENGEL

    Bernd Siemes schildert, wie bedeutsam Engel sein können.

  20. 31

    Mein Bus-Chauffeur

    Esther Bühler erzählt von ihrem Bus-Chauffeur und vom Segnen.

  21. 30

    Ein Kind auf dem Weg zur Krippe

    Martin Roth schildert, wie erfüllend der Weg zur Krippe sein kann.

  22. 29

    Eine gute Nachricht

    Susanna Meyer Kunz berichtet von guten Nachrichten und wie wichtig sie sein können.

  23. 28

    Danken

    Bernd Siemes macht sich Gedanken zur Bedeutung des Dankens im Leben und bei seiner Arbeit im Spital.

  24. 27

    Flaniermeile

    Audrey Kaelin berichtet von einer Kraftquelle, die sie seit ihrer Kindheit begleitet.

  25. 26

    Viele kleine Schritte

    Audrey Kaelin schildert, wie die Initiative eines einzelnen Menschen die Welt verändert hat.

  26. 25

    Trost?

    Esther Bühler-Weidmann spürt an einem Familienfest der Frage nach, weshalb wir trotz Schicksalsschlägen wieder Momente des Glücks erleben können.

  27. 24

    Pippi Langstrumpf – eine Oase der Leichtigkeit

    Marika Kober erinnert uns daran, mit welcher Leichtigkeit die unvergessliche Pippi Langstrumpf das Leben meistert.

  28. 23

    Vogelgezwitscher

    Elisabeth Cohen schildert, wie wohltuend gerade das Vogelgezwitscher als besondere Musik in der Stadt ist.

  29. 22

    Einkehren

    Elisabeth Cohen erzählt, wie schön es sein kann, irgendwo einzukehren.

  30. 21

    Katzenschurren forever

    Barbara Oberholzer erzählt von Freud und Leid im Leben ihrer Katze.

  31. 20

    Gedanken im Lift

    Maria Borghi erzählt, wie die Zeit im Lift ihr hilfreich geworden ist.

  32. 19

    Pusteblume

    Olivia Burri schwelgt beim Anblick einer Pusteblume in Kindheitserinnerungen und macht sich Gedanken zur Symbolik dieser Blume.

  33. 18

    Schmerz in Schönheit verwandeln

    Esther Bühler-Weidmann begegnet zwei Frauen, die trotz schwieriger Perspektiven mit ihrem Leben im Frieden sind und fragt sich, wie so etwas möglich ist.

  34. 17

    Der Mensch denkt, Gott lenkt

    Bernd Siemes erzählt, wie ein Ereignis am Neujahrstag das Leben einer Frau veränderte.

  35. 16

    Weihnachtserlebnis im USZ

    Die Weihnachtsgeschichte erinnert Susanna Meyer Kunz an ihre eindrückliche Begegnung mit einem Patienten, der von der gefährlichen Flucht mit seiner schwangeren Frau aus Syrien erzählt. Trotz aller Schwierigkeiten wird ihr Kind geboren.

  36. 15

    Goldkörner im Sand des Lebens

    Dem Tag etwas Gold auswaschen – und wenn es nur ein kleines Goldkorn ist. Inspiriert vom Schriftsteller Erhart Kästner zeigt Alberto Dietrich neue Wege auf: Wo liegen unter dem Berg von Corona und anderen Herausforderungen kleine glänzende Momente des Glücks? Und wie kann man sie zutage fördern?

  37. 14

    Die Kraft der Musik

    Wo haben meinen Hoffnungen, Ängste, Wünsche und Pläne im Spital-Alltag Platz? Maria Borghi erlebt bei ihren Besuchen am Krankenbett, wie Musik einen heiligen Begegnungsraum eröffnet: Einen Raum für all die Gefühle zwischen dem Leben im Augenblick und dem Sterben.

  38. 13

    Neue Kraft schöpfen auf der Regenbogenbank

    Susanna Meyer Kunz erzählt von einer eindrücklichen Begegnung auf der Regenbogenbank. Sie ist berührt von der Geschichte eines Patienten, der nach einem Suizidversuch eine Überraschung erlebt und neue Farben in seinem Leben entdeckt.

  39. 12

    Morgendämmerung

    Elisabeth Cohen lässt auf der morgendlichen Fahrt zur Arbeit mit der Bahn ihre Gedanken fliessen: Sie beobachtet die Menschen um sie herum und landet mit ihren Gedanken im Hier und Jetzt.

  40. 11

    Von Treppengeländern und anderem

    Maria Borghi erzählt von Treppengeländern. Nicht nur ihre Schwiegermutter konnte von einem neu eingebauten Geländer profitieren – auch sie selbst. Dabei wurde ihr bewusst, dass Geländer auch im übertragene Sinn eine Bedeutung haben.

  41. 10

    Proviant für die Seele

    Olivia Burri überlegt sich, nach welchen Kriterien wir einen Notvorrat für die Seele anlegen können. Bringen wir noch eine Extraportion Mut unter oder packen wir noch etwas Geduld mit uns selbst ein?

  42. 9

    Wenn der Weg nicht weitergeht

    Wenn der eigene Körper unbewohnbar wird, ziehen manche Menschen einen assistierten Suizid in Betracht. Martin Roth macht sich Gedanken zu dem Thema. Unabhängig davon, auf welchem Weg ein Mensch stirbt: Was zuletzt geschieht, kann bereichernd fürs Leben sein.

  43. 8

    Warten im USZ

    Barbara Oberholzer wartet nicht gerne im Spital. Besonders wenn sie das Gefühl hat, dass ihre Zeit nicht wertgeschätzt wird. Sie hat Anregungen für Patientinnen und Patienten, die ihre Wartezeit verkürzen möchten.

  44. 7

    Der orange Baum der Erinnerung

    Wie spricht man mit Kindern über den Tod? Martin Roth hat zu diesem Thema ein Bilderbuch entdeckt: «Der orange Baum der Erinnerung». Die Gedanken zum Abschiednehmen und Loslassen können auch Erwachsene inspirieren.

  45. 6

    Der Segen meines Grossvaters

    Die Kurzgeschichte von Rachel Naomi Remen handelt vom Glück, einen Grossvater zu haben, der Frieden und Geborgenheit ausstrahlt. Und der seiner Enkelin ein ungewöhnliches Geschenk mit auf den Lebensweg gibt. Vorgelesen von Esther Bühler-Weidmann.

  46. 5

    Trotzdem lachen

    Lachen hat heilsame Kraft. Bernd Siemes berichtet von einer Patientin, der er eine besondere Erkenntnis zu verdanken hat: Trotz widriger Umstände kann das Lachen einen Beitrag zur Genesung leisten.

  47. 4

    Einatmen und Ausatmen

    Susanna Meyer Kunz lädt Sie zu einer einfachen Atemübung ein. In Notfallsituationen kann bewusstes Atmen beruhigen und stabilisieren. Doch auch ganz ohne Notfall lohnt es sich, den eigenen Atem zu spüren und zu kontrollieren.

  48. 3

    Glücksmomente

    Esther Bühler-Weidmann ist einem schwer kranken Patienten begegnet. Beeindruckt war sie von seiner Fähigkeit, kleine Momente des Glücks wahrzunehmen und aufzuschreiben. Im Podcast berichtet sie von dem besonders wertvollen Geschenk, das sie von ihm erhielt: eine Liste voller Glück.

  49. 2

    Min Grossvater

    Esther Bühler-Weidmann erzählt vom Versöhnen mit der eigenen Lebensgeschichte und vom Vergeben-Können als Selbstsorge. Auch von anderen Geheimnissen, die sie von ihrem geliebten Grossvater fürs Leben gelernt hat, berichtet sie.

  50. 1

    Ausblick mit Weitblick

    Martin Roth nimmt Sie mit auf die Dachterrasse des USZ. Er lädt Sie ein, den Blick aus einer anderen Perspektive über die Stadt Zürich gleiten zu lassen – mit Abstand und vor allem mit Zuversicht für das eigene Leben.

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