Gedanken für ZWISCHENDURCH - Podcast der Spitalseelsorge USZ

PODCAST · religion

Gedanken für ZWISCHENDURCH - Podcast der Spitalseelsorge USZ

Gedanken für zwischendurch – zwischen Anmeldung und Behandlungstermin, zwischen Hoffen und Bangen, und manchmal zwischen Leben und Sterben - in solchen Zwischen-Räumen begegnen wir Spitalseesorgende am Universitätsspital Zürich Menschen, die uns ins Nachdenken bringen über das, was die Seele nährt. Wir erzählen von Begegnungen, die uns berühren und Gedanken, die uns überraschen. Und teilen in diesem Podcast das Staunen darüber, dass das Leben ein grosses Geheimnis ist und dieses Geheimnis in herausfordernden und schmerzhaften Lebenssituationen zwischendurch in besonderer Weise aufleuchtet.Wir gehören zur reformierten und zur katholischen Kirche im Kanton Zürich.www.usz.ch/aufenthalt/services/seelsorge/

  1. 48
  2. 47

    Hoffnung, die trägt

    Was bedeutet es wirklich, zu hoffen? In dieser Folge spreche ich darüber, wie Hoffnung in schwierigen Situationen Halt geben kann – für Patient:innen, Angehörige und Mitarbeitende im Spital. Ich teile Gedanken aus dem Römerbrief und zeige, warum Hoffnung ein tiefes Vertrauen und Beziehung voraussetzt, das weit über das Sichtbare hinausgeht. Der Heilige Geist spielt dabei eine zentrale Rolle, auch wenn wir ihn oft vergessen. Lassen Sie sich inspirieren von einem Glaubensbekenntnis, das Mut, Kraft und Zuversicht schenkt – gerade dann, wenn Worte fehlen. Begleiten Sie mich auf der Suche nach Hoffnung, die auch im Ungewissen trägt.

  3. 46

    Himmelsschaukel

    Susanna Meyer Kunz erzählt von der neuen Himmelsschaukel in unserer Spitalkirche und wie wohltuend das Schaukeln sein kann.

  4. 45

    Gedichte als Aufsteller

    Wenn es uns nicht gut geht, können uns Gedichte helfen. Susanna Meyer Kunz schildert, wie geformte Worte unseren Schmerz lindern und unsere Hoffnung stärken, damit wir wieder aufrecht durchs Leben gehen können.

  5. 44

    Licht in der Finsternis

    Bernd Siemes erzählt von einer extrem verzweifelten Situation, wo aber doch ein Licht leuchtet.

  6. 43

    Alle können Abschied nehmen

    Susanna Meyer Kunz erzählt, wie wichtig es ist, dass auch Arbeitskolleg*innen Abschied nehmen können, wenn ein geliebter Mensch stirbt.

  7. 42

    Klage und Hoffnung

    Parkinson ist eine schwere fortschreitende Krankheit. In der Seelsorge geht es darum diese Schwere mit dem Betroffenen auszuhalten und ihnen trotzdem in einer Haltung der Hoffnung zu begegnen.

  8. 41

    Das erste Mal das Meer sehen

    Bernd Siemes erzählt von einer Patientin, die sich so freut bald zum ersten Mal das Meer sehen zu können.

  9. 40

    Sich vom Fremden berühren lassen

    Susanna Meyer Kunz schildert, was die Begegnung mit einer jungen Frau aus der Elfenbeinküste in ihr ausgelöst hat.

  10. 39

    Zusammen trauern, zusammen lachen

    Bernd Siemes begleitet Patientinnen und Patienten sowie deren Angehörige, aber auch Mitarbeitende, durch schwierige Lebenssituationen. Zu welchen unkonventionellen Mitteln er bei Bedarf greift, erfährst du im Podcast!

  11. 38

    Geburt ist Hoffnung

    Susanna Meyer Kunz schildert zu Beginn des Advents, wie eine Geburt bleibende Hoffnung schenken kann.

  12. 37

    Broken Heart - leben mit zerbrochenem Herzen

    Bernd Siemes spannt einen Zusammenhang zwischen dem Broken-Heart-Syndrom in der Medizin und der Bedeutung vom "zerbrochenem Herzen" in der Bibel.

  13. 36

    Weit wie das Meer ist Gottes grosse Liebe

    Susanna Meyer Kunz schildert, wie Menschen trotz einer schweren Krankheit Wege finden um das Rauschen des Meeres zu hören, mit lieben Menschen unterwegs zu sein und schöne Bergwelten zu erleben. Hören Sie rein….

  14. 35

    SCHWEIGEN und STILLE

    Esther Bühler Weidmann erzählt von ihren persönlichen Erfahrungen mit Schweigen und Stille.

  15. 34

    Du sollst dich unterbrechen.

    Susanna Meyer Kunz schildert, wie bedeutsam Momente der Stille und Ruhe im Lärm des Alltags sein können.

  16. 33

    Gift oder Goldtröpfli?

    Esther Bühler-Weidmann zeigt, wie unsere Sicht der Dinge das Leben beeinflusst und lädt ein zu einem Experiment.

  17. 32

    ENGEL

    Bernd Siemes schildert, wie bedeutsam Engel sein können.

  18. 31

    Unterwegs im Labyrinth

    Maria Borghi erzählt von Murmeln eines Labyrinthes.

  19. 30

    Mein Bus-Chauffeur

    Esther Bühler erzählt von ihrem Bus-Chauffeur - und vom Segnen.

  20. 29

    Ein Kind auf dem Weg zur Krippe

    Martin Roth schildert, wie erfüllend der Weg zur Krippe für ein Kind sein kann.

  21. 28

    Eine gute Nachricht

    Susanna Meyer Kunz berichtet von guten Nachrichten und wie wichtig sie sein können.

  22. 27

    Danken

    Bernd Siemes macht sich Gedanken zur Bedeutung vom Danken im Leben und bei seiner Arbeit als Spitalseelsorger.

  23. 26

    Viele kleine Schritte

    Audrey Kaelin schildert, wie die Initiative eines einzelnen Menschen die Welt verändert hat.

  24. 25

    Flaniermeile

    Audrey Kaelin berichtet von einer Kraftquelle, die sie seit ihrer Kindheit begleitet.

  25. 24

    Schicksalsschläge und Momente des Glücks

    Esther Bühler-Weidmann spürt an einem Familienfest der Frage nach, weshalb wir trotz Schicksalsschlägen wieder Momente des Glücks erleben können.

  26. 23

    Pippi Langstrumpf - eine Oase der Leichtigkeit

    Marika Kober erinnert uns daran, mit welcher Leichtigkeit die unvergessliche Pippi Langstrumpf das Leben meistert.

  27. 22

    Einkehren

    Elisabeth Cohen erzählt, wie schön es sein kann, irgendwo einzukehren.

  28. 21

    Vogelgezwitscher

    Elisabeth Cohen schildert, wie wohltuend das Vogelgezwitscher als besondere Musik in der Stadt ist.

  29. 20

    Katzenschnurren forever

    Barbara Oberholzer erzählt von Freud und Leid im Leben ihrer Katze.

  30. 19

    Gedanken im Lift

    Maria Borghi erzählt, wie die Zeit im Lift ihr hilfreich geworden ist.

  31. 18

    Pusteblume

    Olivia Burri schwelgt beim Anblick einer Pusteblume in Kindheitserinnerungen und macht sich Gedanken zur Symbolik dieser Blume.

  32. 17

    Schmerz in Schönheit verwandeln

    Esther Bühler-Weidmann begegnet zwei Frauen, die trotz schwieriger Perspektiven mit ihrem Leben im Frieden sind und fragt sich, wie so etwas möglich ist.

  33. 16

    Der Mensch denkt, Gott lenkt.

    Bernd Siemes begleitet eine Patientin, für die der Spruch "Der Mensch denkt, Gott lenkt." eine ganz besondere Bedeutung bekommen hat.

  34. 15

    Weihnachtserlebnis im USZ

    Die Weihnachtsgeschichte erinnert Susanna Meyer Kunz an ihre eindrückliche Begegnung mit einem Patienten, der von der gefährlichen Flucht mit seiner schwangeren Frau aus Syrien erzählt. Trotz aller Schwierigkeiten wird ihr Kind geboren.

  35. 14

    Goldkörner im Sand des Lebens

    Alberto Dietrich lädt dazu ein, aus dem Kies und Sand von coronabedingten und anderen Herausforderungen Goldkörner herauszuwaschen.

  36. 13

    Neue Kraft schöpfen auf der Regenbogenbank

    Susanna Meyer Kunz hat eine eindrückliche Begegnung auf der Regenbogenbank und ist berührt von der Geschichte eines Patienten, der nach einem Suizidversuch zu seiner eigenen Überraschung neue Farben in seinem Leben entdeckt.

  37. 12

    Morgendämmerung

    Elisabeth Cohen lässt auf der morgendlichen Bahnfahrt zur Arbeit ihre Gedanken fliessen und landet dabei im Augenblick.

  38. 11

    Glücksmomente

    Esther Bühler-Weidmann erfährt von einem schwer kranken Patienten, was ihn trotz allem glücklich macht.

  39. 10

    Der Segen meines Grossvaters

    Esther Bühler-Weidmann erzählt eine Geschichte von Rachel Naomi Remen.

  40. 9

    Proviant für die Seele

    Olivia Burri überlegt sich, nach welchen Kriterien Sie ein Notvorrat für die Seele anlegen können.

  41. 8

    Der orange Baum der Erinnerung

    Martin Roth erzählt das Bilderbuch «Der orange Baum der Erinnerung» und sinniert über Begegnungen beim Abschiednehmen und Loslassen eines Menschen.

  42. 7

    Min Grossvater

    Esther Bühler-Weidmann erzählt von ihrem geliebten Grossvater und was sie von ihm fürs Leben gelernt hat.

  43. 6

    Wenn der Weg nicht weiter geht

    Martin Roth macht sich Gedanken, was bei einem möglichen assistierten Suizid zu bedenken und zu beachten ist.

  44. 5

    Von Treppengeländern und anderem

    Maria Borghi erzählt, wie ein Treppengeländer für die Grossmutter auch für sie selber eine Bedeutung bekommt und schlägt vor, Geländer auch im übertragenem Sinn zu nutzen.

  45. 4

    Trotzdem Lachen

    Bernd Siemes denkt mit einem Lächeln auf dem Gesicht an eine Patientin, die ihm beigebracht hat, dass Lachen trotz widrigster Umstände zur Genesung beitragen kann.

  46. 3

    ATEM

    Susanna Meyer Kunz nimmt Sie hinein in eine einfache Atemübung, die in Notfallsituationen beruhigt und stabilisiert und die auch ohne Notfall eingeübt werden kann.

  47. 2

    WARTEN im USZ

    Barbara Oberholzer hat die Warterei im Spital satt und gibt Hinweise, was Sie dagegen tun können, wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihre Zeit nicht wertgeschätzt wird.

  48. 1

    Blick von der Dachterrasse des USZ

    Martin Roth nimmt Sie mit auf die Dachterrasse des Universitätsspitals und lädt ein, den Blick mit etwas Abstand und aus einer anderen Perspektive nicht nur über die Stadt Zürich, sondern vor allem übers eigene Leben gleiten zu lassen.

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Bernd Siemes u.a.

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