PODCAST · religion
"Gesichter der Weltkirche" des Hilfswerks KIRCHE IN NOT
by KIRCHE IN NOT Deutschland
Interviews mit Christen aus der Weltkirche über ihren persönlichen Glauben und ihre Berufung. Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen berichten über ihre Erfahrung mit dem lebendigen Gott. Alle glauben dasselbe, aber jede und jeder glaubt auf andere Weise. Die „Gesichter der Weltkirche“ reichen vom Bischof aus dem Herzen Afrikas über die junge Lehrerin aus dem Libanon und dem indischen Charismatiker bis hin zum kubanischen Exilpriester, der nicht mehr in seine Heimat zurückdarf.Ein Angebot des Hilfswerks "Kirche in Not": www.kirche-in-not.de
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Ein Römer im Dienst der Weltkirche. (Mit Marco Mencaglia)
Marco Mencaglia stammt aus Rom und kennt die Weltkirche aus nächster Nähe. Als Leiter der internationalen Projektabteilung von KIRCHE IN NOT trägt er Verantwortung für tausende Hilfsprojekte weltweit, von Afrika bis in die Ukraine. In dieser Sendung spricht er über seine persönliche Berufung, prägende Erfahrungen in der Mission und darüber, was ihn angesichts von Armut, Verfolgung und Leid im Glauben trägt.www.kirche-in-not.de
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Missionar bei -30 Grad Celsius. (Mit Pater Leopold Kropfreiter)
Kasachstan ist das größte Land Zentralasiens – weit, rau und klimatisch extrem. Seit über 15 Jahren wirkt der österreichische Pater Leopold Kropfreiter dort als katholischer Missionar. Er erzählt von den Herausforderungen einer Kirche, die nur ein Prozent der Bevölkerung stellt, und vom Glauben der Menschen zwischen Steppe, sowjetischem Erbe und religiöser Vielfalt.www.kirche-in-not.de
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„Bildung ist alles“ – ein Priester aus Haiti auf Mission in Deutschland. (Mit P. Jean Elex Normil)
Haiti gilt als eines der ärmsten Länder der Welt – und doch als eines der gläubigsten. Pater Jean Elex Normil, Scalabrini-Missionar aus Haiti, erzählt von seiner Kindheit zwischen Lebensfreude und Krisen, seinem Berufungsweg und seinem heutigen Dienst in Deutschland. Er spricht über die Kraft des Glaubens in einem Land, das trotz Armut und Gewalt nicht den Mut verliert, und über Bildung als Schlüssel zu einer besseren Zukunft.www.kirche-in-not.de
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„Mein Volk ist glücklich“ – Kirche im Schatten der Scharia. (Mit Bischof Habila Daboh, Nigeria)
Nigeria gilt vielen als ein Land der Gewalt, des Terrors und der religiösen Spannungen. Doch zugleich ist es ein Land voller Glaubensfreude und junger Menschen, die ihre Kirche mit Leben füllen. Genau zwischen diesen beiden Polen lebt und wirkt Bischof Habila Daboh. Als Oberhirte der Diözese Zaria im Bundesstaat Kaduna begleitet er eine Gemeinschaft, die unter ständiger Bedrohung steht – und die dennoch ihren Glauben froh lebt und bezeugt. Bischof Daboh erzählt von seinem Weg, seinem Glauben und von der Hoffnung, die ihn trägt.www.kirche-in-not.de
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Fern der Heimat, nah bei den Menschen – Ein katholischer Seelsorger in Südkorea.
Südkorea – Hightech-Nation, geteiltes Land, wachsender Glaube. Inmitten dieser spannungsvollen Kulisse lebt Diakon Dr. Edgar Krumpen als deutscher Seelsorger mit besonderem Auftrag. Warum verlässt ein Mensch seine Heimat, um am anderen Ende der Welt den katholischen Glauben zu leben und zu verkünden? Wie gestaltet sich der Alltag einer kleinen Gemeinde direkt an der Grenze zu einem Regime, das Christen brutal verfolgt? Ein bewegender Einblick in gelebten Glauben – zwischen Technik, Teilung und Hoffnung.www.kirche-in-not.de
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„Unbändige Hoffnung“ – Mission und Einsatz für den Frieden in der Zentralafrikanischen Republik.
Der Comboni-Missionar Pater Moses Otii berichtet von seinem bewegenden Einsatz in einem der ärmsten und konfliktreichsten Länder der Welt. Er spricht über die Herausforderungen der Seelsorge inmitten von Gewalt, Armut und politischer Instabilität – und über den unerschütterlichen Glauben, der ihn und viele Menschen dort trägt. Ein Zeugnis von Hoffnung, Mut und gelebter Nächstenliebe.www.kirche-in-not.de
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Stallgeruch statt Aftershave. (Mit Bischof Dr. Bertram Meier)
Bischof Bertram Meier ist ein Mann mit zwei Heimaten: tief verwurzelt in seinem Heimatbistum Augsburg und zugleich geprägt von seiner Zeit in Rom. Dort wurde er zum Priester geweiht, studierte und arbeitete in zentralen kirchlichen Einrichtungen. Heute leitet er die Kommission Weltkirche der Deutschen Bischofskonferenz und bringt einen weiten Blick auf globale kirchliche Herausforderungen mit.www.kirche-in-not.de
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Brückenbauerin der Hoffnung in Afrika. (Mit Kinga von Schierstaedt)
Afrika ist ein Kontinent voller Hoffnung – und voller Herausforderungen. Kinga von Schierstaedt leitet das Afrika-Team des Hilfswerks KIRCHE IN NOT und steht in direktem Austausch mit vielen Projektpartnern vor Ort. In dieser Folge spricht sie über prägende Begegnungen, bewegende Erfahrungen und ihren persönlichen Weg in die weltkirchliche Arbeit.www.kirche-in-not.de
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Ein Leben für die Einheit der Christen. (Mit Fadi Krikor)
Der syrische Christ Fadi Krikor kam 1988 nach Deutschland und baute sich ein erfolgreiches Leben auf, indem er eine Baufirma gründete. Später widmete er sich ganz seiner Mission, leitet heute ein christliches Hilfswerk und erwarb ein Kloster. Mit dem „Father’s House for all Nations“ und seiner Vision „Jesus liebt Muslime“ setzt er sich für die Einheit der Christen sowie für Frieden und Versöhnung ein.www.kirche-in-not.de
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Ein Brückenbauer zwischen Afrika und Europa. (Mit Joe-Barth Abba)
Pfarrer DDr. Joe-Barth Abba ist ein in Deutschland lebender katholischer Priester, Gelehrter und Friedensforscher aus Nigeria. Sein Wirken spannt sich über zwei Kontinente, geprägt von interkulturellen Erfahrungen und einer Vision für die Kirche in Afrika und Europa. Die Sendung gibt Einblick in seine Berufung, seine Arbeit in Deutschland und seine Hoffnungen für die Zukunft der Weltkirche.www.kirche-in-not.de
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Nigeria: Der Erste seiner Art. (Mit Bischof Gerald Mamman Musa)
Gerald Mamman Musa aus Nigeria ist der erste Bischof aus der Volksgruppe der Hausa und hat eine beeindruckende Familiengeschichte: Sein Vater konvertierte vom Islam zum Christentum. Ausgestattet mit dieser Biografie setzt sich Bischof Musa in einem von religiösen Spannungen geprägten Nigeria als Brückenbauer und Friedensstifter ein. Er spricht über seinen Lebensweg und sein Engagement für interreligiöse Verständigung und soziale Gerechtigkeit.www.kirche-in-not.de
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Indien: Mit Gebet gegen Gewalt. (Pater Bobby Emprayil)
Für die christliche Minderheit in Indien wird das Leben immerschwieriger. Besonders in den Bundesstaaten im Nordosten des Landes nehmen Verfolgung und Gewalt zu. Vinzentinerpater Bobby Emprayil berichtet von seiner Mission in Manipur, wo er ein geistliches Zentrum leitet und der Gewaltdurch Gebet und dem Aufruf zur Versöhnung trotzt.www.kirche-in-not.de
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Ein singender Missionar zwischen Papua-Neuguinea und Deutschland. (Mit Pater Jeremiah Kaumbal SVD)
Papua-Neuguinea – ein Land voller Vielfalt mit über 700 Sprachen und Kulturen. Hier hat Pater Jeremiah Kaumbal, ein Steyler Missionar, seine Berufung gefunden. Heute wirkt er in Deutschland. Im Gespräch mit Volker Niggewöhner berichtet er von seiner Ausbildung in einem multikulturellen Umfeld, den Herausforderungen als Priester und seinem Einsatz für den Glauben – immer begleitet von seiner Liebe zur Musik.www.kirche-in-not.de
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Vom Forscher zum Priester. (Mit Daniel Florentino Barbosa)
Viele katholische Priester in Deutschland stammen aus dem Ausland, was Chancen, aber auch Herausforderungen birgt. Daniel Florentino Barbosa aus Brasilien erzählt von seinem außergewöhnlichen Weg: vom Wunsch, Quantenphysiker zu werden, bis hin zu seiner Berufung als Priester. Im Gespräch mit Volker Niggewöhner berichtet er, wie er die Kirche in Deutschland erlebt und welche Impulse aus der Weltkirche er einbringen möchte.www.kirche-in-not.de
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Auftrag Versöhnung: Ein deutscher Missionar am „Ende der Welt“ (Mit Provinzial Gregor Schmidt)
Seit 2009 lebt der aus Berlin stammende Comboni-Missionar Pater Gregor Schmidt im Südsudan – dem jüngsten Land der Welt, das zugleich eines der ärmsten ist. Wie er dorthin gelangte, welche Herausforderungen ihn begleiten und wie er seine Berufung versteht und lebt, schildert er im Gespräch mit Volker Niggewöhner. www.kirche-in-not.de
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Gott statt Geld: Ein Banker wirft seinen Lebensplan über Bord. (Mit Luis Alberto Aquino Mercedes)
Es ist nie zu spät, das eigene Leben neu zu gestalten, insbesondere, wenn es um die persönliche Berufung geht. Luis Alberto Aquino Mercedes, ursprünglich aus der Dominikanischen Republik, arbeitete zunächst im Bankwesen, bevor er den Ruf Gottes vernahm, Priester zu werden. Dieser Ruf führte ihn gleich zweimal nach Deutschland. Im Gespräch mit Volker Niggewöhner erzählt er von seinem Weg und den Stationen seiner Berufung. www.kirche-in-not.de
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Afrika als Berufung. (Mit Maxime François-Marsal)
Afrika galt nach dem Ende der Kolonialzeit lange als Kontinent der Kriege und Katastrophen. Trotz vieler fortbestehender Probleme erlebt die katholische Kirche dort einen Aufschwung und gibt Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Für den Franzosen Maxime François-Marsal ist Afrika seine Berufung. Als Leiter eines Afrika-Referats unterstützt er das weltweite katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ beim Aufbau der jungen Kirchen auf diesem Kontinent.
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Der Weg von Anton Lässer: Vom Unternehmensberater zum katholischen Priester .
Anton Lässer war jung, dynamisch und erfolgreich – und doch fehlte ihm etwas in seinem Leben. Bei Schweige-Exerzitien in einem Kloster hatte er ein starkes Berufungserlebnis. Auf seinem Weg zum Priestertum setzte er sich für die Gründung des christlichen Radiosenders „Radio Horeb“ ein und erlebte, nach eigenen Worten, „Wunder über Wunder“. Über die Führungen Gottes in seinem Leben und sein Verständnis von Priestertum sprach er mit André Stiefenhofer auf einem Begegnungstag von „Kirche in Not“ in Köln im Februar 2024.
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„Ein entscheidendes Erlebnis“ – Einmal Weltjugendtag und zurück! (Mit Francisco Javier del Rio Blay)
Francisco Javier del Rio Blay wurde als zweites von fünf Geschwistern in Valencia geboren und wuchs dort auf. Seine Eltern trennten sich, als er erst fünf Jahre alt war. Dadurch wuchs Francisco in zwei unterschiedlichen Welten auf: Während seine Mutter ihm und seinen Geschwistern den katholischen Glauben näherbringen wollte, ermutigte sein Vater sie, sich auf ihre berufliche Karriere zu konzentrieren. Innerlich zerrissen, hatte Francisco schließlich beim Weltjugendtag 2005 in Köln ein prägendes Glaubenserlebnis, das ihn auf den Weg zum Priestertum führte – und ihn schließlich zurück nach Köln brachte.
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„Gegen Mächte und Gewalten – geistlicher Kampf in Nigeria“ (Mit Bischof Oliver Dashe Doeme)
Das Bistum Maiduguri im Nordosten Nigerias war seit 2009 eine der am stärksten vom islamistischen Terrorismus betroffenen Regionen des Landes. Doch in jüngster Zeit hat sich die Lage gebessert. Bischof Oliver Dashe Doeme führt dies auf eine Gebetsaktion zurück, die er 2014 nach einer Vision ins Leben rief. Warum das Rosenkranzgebet Boko Haram und die Gewalt besiegen wird, erläuterte der Bischof bei einem von KIRCHE IN NOT veranstalteten Begegnungstag im Februar 2024. www.kirche-in-not.de
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Vom Steuerberater zum modernen Missionar. (Mit Rafael D'Aqui)
Der Brasilianer Rafael D’Aqui wuchs in Rio de Janeiro in einer Familie mit italienischem Migrationshintergrund auf und lebte zunächst wie ein „Kulturchrist“. Obwohl er regelmäßig die Kirche besuchte, hatte er keine persönliche Beziehung zu Jesus Christus. Durch eine „marianische Erfahrung“ fand er schließlich seinen Weg und eine geistliche Heimat in der Katholischen Gemeinschaft „Shalom“. Nachdem er zunächst als Steuerberater in der freien Wirtschaft tätig war, entschloss sich D’Aqui, auch beruflich neue Wege zu gehen und seine Talente in den Dienst des Gottesreiches zu stellen. www.kirche-in-not.de
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„In Tansania sind die Menschen frei.“ (Mit Simon Kinyota)
Der Priesterseminarist Simon Kinyota stammt aus Tansania und brennt dafür, Muslime mit dem Christentum vertraut zu machen. Für diesen Zweck hat er sogar Arabisch gelernt, wundert sich über die europäische Scheu vor der Mission und sagt: „In Tansania darf jeder selbst über seinen Glauben entscheiden.“ Ein Gespräch über Glaubensfreude, respektvollen interreligiösen Austausch und die innere Unfreiheit im äußerlich freiheitlichen Europa. www.kirche-in-not.de
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Abenteuer Priestertum: „Ich lasse mich dorthin senden, wo Gott mich haben will.“ (Mit Matthäus Hilus)
Geboren in Polen und aufgewachsen in Augsburg, war der Weg zum Priestertum für Matthäus Hilus, der heute als Hochschulseelsorger tätig ist, alles andere als geradlinig. Eine geistliche Heimat fand er schließlich in der Gemeinschaft des Neokatechumenalen Wegs. Besonders faszinieren ihn an dieser Spiritualität die internationale Ausrichtung und das ausgeprägte missionarische Selbstverständnis, die er auch in seiner jetzigen Funktion zu leben versucht. www.kirche-in-not.de
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„In Nigeria sind Priester Alles für Alle.“ (Mit Ogala Michael Ayegba)
Als ihn sein Bischof aus Nigeria zur Priesterausbildung nach Europa geschickt hat, bekam Ogala Michael Ayegba zunächst einen Kulturschock. Noch nie hatte er Menschen gesehen, die „halbnackt auf der Straße herumlaufen“. Und er wunderte sich, warum „die Leute hier nicht gerne in die Kirche gehen“. Inzwischen hat er für sich Antworten auf die europäische Glaubenskrise gefunden und gibt im Gespräch mit André Stiefenhofer Tipps für die Wiederbelebung der Kirche. www.kirche-in-not.de
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„Russland, mein Kindertraum“ – Als Seelsorger in der östlichsten katholischen Pfarrei Europas. (Mit Pfr. Erich Maria Fink)
Seit fast 25 Jahren lebt und wirkt der aus dem Allgäu stammende katholische Priester Erich Maria Fink in Beresniki, einer Stadt am Ural, im äußersten Osten Europas. Wie er dort hingelangte, was ihn antreibt, welche Hoffnungen, Sorgen und Pläne er in Russland hat, berichtet er im Gespräch mit Volker Niggewöhner. www.kirche-in-not.de
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Aus dem Helpdesk in die Seelsorge: Ein Informatiker wird Priester. (Mit Tansen Joseph)
Der ausgebildete Informatiker Tansen Joseph hat eine persönliche Gotteserfahrung gemacht, die seinen Lebensweg völlig veränderte. Im indischen Kerala trat er in den Vinzentinerorden ein und stellte sich damit in den Dienst der christlichen Mission. Im Gespräch mit André Stiefenhofer schildert er seinen geistlichen Weg und gibt Tipps für ein glückliches Glaubensleben. www.kirche-in-not.de
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Ein franziskanischer Bischof an den Urstätten des Christentums. (Mit Erzbischof Martin Kmetec, Izmir)
Das Gebiet der heutigen Türkei ist eng mit dem Alten und Neuen Testament verbunden. Der heilige Papst Johannes Paul II. hat die Türkei daher einmal das „Heilige Land der Kirche“ genannt. Selbst zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte Smyrna, das heutige Izmir, eine christliche Bevölkerungsmehrheit. Heute zählt man Christen dort nur noch im Promillebereich. Über die Aufgabe, Hirte einer kleinen Herde mit großer Geschichte zu sein, spricht Volker Niggewöhner mit dem Erzbischof von Izmir, Martin Kmetec. www.kirche-in-not.de
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Meine Vision für Äthiopien. (Mit Mesfin Teshome)
Für Europäer war Äthiopien lange Zeit der Inbegriff für Hunger, Armut und Bürgerkrieg. Der äthiopische Priesterseminarist Mesfin Teshome kann über diese Sichtweise nur den Kopf schütteln. Für ihn ist Äthiopien vor allem christliches Kernland. In dieser Sendung erklärt er den großen spirituellen Reichtum seiner Heimat und berichtet über seine Vision einer neuen Ordensgemeinschaft, in der Kontemplation und Tatkraft Hand in Hand gehen sollen. www.kirche-in-not.de
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Ein fränkischer „Leihpfarrer“ im Asphaltdschungel Boliviens. (Mit Pfr. Christian Müssig)
Die Liebe zu Bolivien begleitet Christian Müssig bereits seit seinem Studium. Immer wieder hat er sich von seinem Bischof für Missionseinsätze freistellen lassen. Seit 2013 lebt er in Santa Cruz de la Sierra, der größten Stadt des Landes, die jedes Jahr um 70 000 Menschen wächst. Welche Herausforderungen das für die Seelsorge bedeutet, erläutert Pfarrer Müssig in diesem Interview. www.kirche-in-not.de
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Ein Leben für das Evangelium. (Mit Fritz Mascarenhas)
Während die Weltmission in Europa aus der Mode gekommen zu sein scheint, blüht sie andernorts auf. Der indische Missionar Fritz Mascarenhas ist ein Beispiel dafür. Nachdem er 13 Jahre lang als Offizier in der Handelsmarine gedient hatte, ließ er seine erfolgreiche Karriere hinter sich, um sich ganz der Evangelisation zu widmen. Heute gibt er seine Erfahrungen im päpstlich anerkannten Institut für Weltevangelisierung (ICPE Mission) weiter. www.kirche-in-not.de
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Christus folgen ... in einer Islamischen Republik (Mit Erzbischof Sebastian Shaw aus Pakistan)
Seit 2013 ist Sebastian Shaw Erzbischof von Lahore in Pakistan. In seiner Heimat setzt er sich unermüdlich für Frieden, christlich-muslimischen Dialog und eine sozial engagierte Kirche ein, wofür ihm der Nationale Friedenspreis seines Landes verliehen wurde. In diesem Interview berichtet er über seine Christusnachfolge in einem islamisch geprägten Land. www.kirche-in-not.de
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7
Ein Gottsucher in Jerusalem. (Mit Abt Nikodemus Schnabel)
Seit mehr als 20 Jahren lebt Pater Nikodemus Schnabel als Benediktiner-Mönch auf dem Zionsberg in Jerusalem. Seit 2023 ist er Abt der dortigen Dormitio-Abtei, einer der wichtigsten Stätten im Heiligen Land. Hier berichtet er, was ihn dorthin geführt hat, wie er seine Berufung lebt und wie er die spannungsgeladene Situation in einer Stadt, die drei Weltreligionen als heiliger Sehnsuchtsort gilt, erfährt. www.kirche-in-not.de
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6
Die Weltkirche beschenkt mich. (Mit Reinhard Backes)
Die Arbeit im Hilfswerk „Kirche in Not“ verändert die Menschen, die sie machen. Reinhard Backes ist Projektreferent für den Nahen und Mittleren Osten und berichtet darüber, wie die Weltkirche ihn geistlich und menschlich beschenkt hat.
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5
Mit ganzem Herzen katholisch. (Berufungsgeschichte von Josef Straub)
Ein bodenständiger Zimmermann aus dem Schwarzwald hört Gottes Stimme. Josef Straub mag keine großen Worte und ist am liebsten unter den „normalen“ Menschen. In einer Auszeit mit Straßenmission hat er seine Berufung geprüft und wird nun im Priesterseminar Leopoldinum im Stift Heiligenkreuz bei Wien zum katholischen Priester ausgebildet. Über seinen Weg berichtet er im Gespräch mit André Stiefenhofer. Eine Sendung des Hilfswerks KIRCHE IN NOT: www.kirche-in-not.de
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Weißrussland: "Gottes Wege sind nicht von dieser Welt." (Berufungsgeschichte von Aliaksandr Kaliaha)
Wenig Information dringt aus Weißrussland, auch Belarus genannt, zu uns in den Westen. Aliaksandr Kaliaha wird dort einmal als katholischer Priester Dienst tun und erhält dazu gerade seine Ausbildung im Priesterseminar Leopoldinum im Stift Heiligenkreuz bei Wien. In dieser Sendung erzählt er vom Glauben in seiner Heimat und von einem geistlichen Weg, von dem ihn niemand mehr abbringen kann. Eine Sendung des Hilfswerks KIRCHE IN NOT. www.kirche-in-not.de
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Kuba: Vom Arzt zum Priester auf der Insel ohne Zukunft. Mit Lazaro Iglesia Albiza
Als Arzt im kommunistischen Kuba war Lazaro Iglesia Albiza täglich mit Leid und Tod konfrontiert. Auf die Frage der Menschen nach dem Jenseits durfte er jedoch keine Antworten geben. Also hängte er seinen Beruf an den Nagel und entschloss sich, katholischer Priester zu werden. Ein Gespräch über den Glauben inmitten von staatlich verordnetem Atheismus und über eine Gesellschaft ohne Zukunft. Ein Podcast von "Kirche in Not" Deutschland: www.kirche-in-not.de
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Ukraine: „Mit Gott kann man auch schimpfen“ (mit Priesterseminarist Oleh Shahala)
Katholischer Priester werden im Schatten des Krieges. Für den ukrainischen Seminaristen Oleh Shahala ist das eine große geistige Herausforderung. Im Interview mit André Stiefenhofer spricht er über seine Berufung, den Umgang mit großem Schmerz und seine Ausbildung im Priesterseminar Leopoldinum im Stift Heiligenkreuz bei Wien. Ein Podcast von "Kirche in Not" Deutschland: www.kirche-in-not.de
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Libanon: Christlicher Glaube in Zeiten großer Krisen. (Mit Marielle Boutros, Lehrerin aus Beirut)
Marielle Boutros wuchs im Libanon auf; einst eines der wohlhabendsten Länder im Nahen Osten. Doch spätestens seit der Explosion im Hafen von Beirut 2020 geht es mit ihrer Heimat steil bergab. Was hält eine junge, gut ausgebildete Frau noch dort? Und welche Rolle spielt ihr Glaube bei der Überwindung vieler großer Hindernisse? Darüber spricht Marielle Boutros mit André Stiefenhofer.
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Ein Passionist im Urwald (mit Bischof Emery Kibal Mansong’loo)
Mitten im Dschungel der Demokratischen Republik Kongo geht es oft ums nackte Überleben. Doch ebenso schwer wiegen die geistlichen Fragen der Menschen. Emery Kibal Mansong’loo ist Bischof des Dschungelbistums Kole. Er gehört dem Passionistenorden an und hat tiefgehende Antworten auf die großen Fragen des Lebens, die aus dem Herzen Afrikas in die Seele Europas treffen. Das Interview führt André Stiefenhofer. Ein Podcast von "Kirche in Not" Deutschland: www.kirche-in-not.de
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Interviews mit Christen aus der Weltkirche über ihren persönlichen Glauben und ihre Berufung. Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen berichten über ihre Erfahrung mit dem lebendigen Gott. Alle glauben dasselbe, aber jede und jeder glaubt auf andere Weise. Die „Gesichter der Weltkirche“ reichen vom Bischof aus dem Herzen Afrikas über die junge Lehrerin aus dem Libanon und dem indischen Charismatiker bis hin zum kubanischen Exilpriester, der nicht mehr in seine Heimat zurückdarf.Ein Angebot des Hilfswerks "Kirche in Not": www.kirche-in-not.de
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