PODCAST · religion
Kirchenfenster auf Radio BeO
by kibeo
Das Kirchenfenster bietet gehaltvolle Einblicke in kirchliche und gesellschaftliche Themen und Lebensanschauungen. Die Sendungen werden mit kirchlichen Liedern untermalt.
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Perlen der Hoffnung - wie Liebe drei Hirnblutungen überlebte
Christine Gertsch's Weg vom Trauma zur eigenen Schmuckmarke Christine Gertsch heiratete ihre Jugendliebe, doch kurz darauf wurde ihr Mann von einer Hirnblutung getroffen. Es folgten zwei weitere. Mit jedem Schlag verschlechterte sich sein Zustand. Christine musste Zukunftspläne und den Traum von einer Familie vorerst loslassen, doch sie gab nicht auf. Heute ist Christine Mutter von zwei Kindern und lebt mit ihrem Mann ein gemeinsames Familienglück. Aus ihrer Erfahrung heraus gründete sie zudem ein eigenes Schmucklabel. Ihre Perlen sollen den Blick auf das Gute lenken und Hoffnung weitergeben.
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Vom Schweizergardisten zum Seelsorger
Manuel von Däniken nimmt uns mit in die Schweizergarde Was bewegt einen jungen Mann in die Schweizergarde einzutreten? Manuel von Däniken erzählt, wie er seinen Weg gefunden, beschritten und sich für ein Theologiestudium entschieden hat. Er stellt die Schweizergarde vor, beginnend in der geschichtlichen Vergangenheit bis zu den heutigen modernen Aufgaben. In dieser Sendung gibt es einen Blick hinter die Kulissen und in die Welt eines jungen Menschen, der mit der Liebe und mit seiner Zukunftsplanung konfrontiert wird. Ein Gardist, der das Studium, den Dienst in der Garde und das Familienvater sein unter einen Hut bringen muss.
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Heimkommen. Ankommen. Zuhause sein.
Im Gespräch mit David Hunziker, Leiter Wohnen, Heilsarmee Kanton Bern Das Thema zu Hause sein ist für David seit Kindheit präsent. Heute erlebt er als Leiter des Bereichs Wohnen der Heilsarmee im Kanton Bern, was dies für Menschen in verschiedenen Lebenssituationen bedeutet. Christian Dummermuth ist mit ihm im Gespräch.
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Was steckt hinter dem Pfarreileiter?
Gespräch mit Felix Klingenbeck, katholische Pfarrei St. Johannes Münsingen Wir begegnen einem Pfarreileiter, der schon viele Jahre mit einem Team die Pfarrei führt. Diese Aufgabe ist sehr vielseitig, menschlich, organisatorisch und administrativ eine Herausforderung. Regelmässig leitet er auch Gottesdienste in Konolfingen und seine direkte und präzise Sprache und Ausdrucksform sind sehr geschätzt und beliebt.Felix Klingenbeck schreibt auch Kolumnen zu aktuellen Themen und hat einen eigenen Block unter www.wortimpuls.ch
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Todestag von G.F. Händel am 14.4.1759
Der Deutsche wurde in London wie ein Staatsheld verehrt. Die Sendung zeichnet Händels Weg vom ehrgeizigen Musiker aus Halle zum gefeierten Komponisten im London des 18. Jahrhunderts nach und beleuchtet die Wendepunkte seines bewegten Lebens. Im Zentrum stehen sein künstlerischer Wandel vom Opernunternehmer zum Schöpfer grosser Oratorien wie dem «Messias» sowie die Frage, warum seine Musik bis heute nichts von ihrer geistigen und emotionalen Kraft verloren hat.
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100 Jahre Kirchenchor Thun Strättligen
Eine Zeitreise Seit 100 Jahren trägt der Kirchenchor zur kirchlichen und musikalisch kulturellen Vielfalt in Thun bei und kann 2026 auf eine lange Geschichte zurückblicken. Die Chorgemeinschaft will zusammen mit der Kirchgemeinde, verschiedenen Partnern sowie dem treuen Publikum feiern. Es sind verschiedenste Anlässe geplant. Zu den Höhepunkten zählen der Jubiläumsfestgottesdienst am 26. April 2026 sowie das Jubiläumskonzerte, welches zusammen mit der Thuner Kantorei und dem Orchester Sinfonietta Bern im Herbst 2026 durchgeführt wird. Die Chorgemeinschaft freut sich auf ein wunderbares Jahr mit viel schöner Musik und tollen Begegnungen. Im Kirchenfenster stellen die Dirigentin Elene Shchapova, der Präsident vom Chor Andreas Gund, der Kirchgemeinderatspräsident Ruedi Roth und Mitglieder den Chor und dessen 100-jährige Geschichte vor.
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Kreuzestheologie und die Frauen am Grab
Eine christliche Kernbotschaft neu denken Viele von uns tragen es um den Hals: eine Schmuckkette mit einem Kreuz. Wie kam es dazu, dass ein römisches Folter- und Todesinstrument zum Schmuckstück wurde? Was für die ersten Christen ein Anstoss war - die schändliche Kreuzigung der Gründerfigur - deutete Paulus als Erlösung um. Seine Argumentation überzeugte die Menschen der Antike derart, dass sie sich beinahe als allein gültige Deutung durchsetzte. Dabei bietet die Bibel zahlreiche weitere Auslegungen von Tod und Auferstehung Christi. Ein Beispiel ist die Erzählung von den Frauen am Grab. Sie werden zu den ersten Zeuginnen der Auferstehung und stellen damit die bestehenden Hierarchien auf den Kopf. Nicht Petrus, der Jünger, der als «Fels» bezeichnet wird, ist als erster dort, sondern Frauen, deren Zeugnis in jener Zeit nichts bedeutete. Im Gespräch mit Evelyne Baumberger, Theologin, Leiterin des RefLab («Dein digitales Lagerfeuer» der reformierten Landeskirche Zürich).
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Neues Leben nach Tod und Trauer
Die Osterbotschaft des Markus-Evangeliums In der Woche vor Palmsonntag diskutiert das Bibelgesprächs-Team über die Bedeutung der Fasten- oder Passionszeit bis hin zu Ostern. Es sprechen Tim Hänni (reformierter Pfarrer Adelboden) und Matthias Neufeld (leitender Pastor im Pastoralraum Bern Oberland) über die Bedeutung dieser Zeit im Kirchenjahr. Was war ihnen früher wichtig in der Fastenzeit, was ist es heute? Was entwickelt sich für eine Dynamik vom Palmsonntag her über Karfreitag bis zum Ostermorgen? Was ist die besondere Oster-Botschaft des Markus-Evangeliums.Kurt Zaugg-Ott
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Peter Egger - Dachdecker auf eigenen Wegen
Mit beiden Beinen am Boden und mit dem Kopf im Himmel Peter Egger eckt als Kind in der Schule an, was ihm schwer zusetzt. Auf der Suche nach Sinn in seinem Leben nimmt er als junger Mann einen gefährlichen Weg unter die Füsse: Er wandert rund um die Welt. Auf der Reise findet er Frieden mit Gott und Frieden mit sich selbst. Heute – fast 20 Jahre später – ist Peter verheiratet, hat sechs Kinder und arbeitet fleissig als Dachdecker. Peter Egger treiben auch heute noch Fragen herum und seine innere Reise ist noch nicht zu Ende. Er macht sich viele Gedanken, während er mit beiden Beinen im Alltag steht. Eines aber ist geblieben: Der Friede, der ihn in allen Fragen begleitet.
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Eine wichtige Auszeit
Studienurlaub von Karin von Zimmermann, Pfarrerin in Habkern Es ist nicht immer einfach, in einer Gemeinde zu wirken, wo man auch noch andere Aufgaben hat, als nur die Arbeit in der eigenen Gemeinde. So erlebt es Karin von Zimmermann, die Pfarrerin von Habkern. Oft fühlt sie sich hin- und hergerissen von den verschiedenen Schauplätzen, auf denen sie wirkt. Darum war der Studienurlaub eine wichtige Auszeit für sie. Sie konnte sich wieder sammeln und zu sich finden.
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Weltgebetstag 2026 Nigeria
"ich will euch stärken, kommt!" Der schweizerische Weltgebetstag ist Teil einer weltweiten Bewegung von Frauen aus vielen christlichen Traditionen. Jedes Jahr am ersten Freitag im März laden sie alle zum Feiern eines gemeinsamen Gebetstages ein. Die Sendung informiert über das Leben der Menschen in Nigeria und berichtet über die Vorbereitungen der Feier des Weltgebetstags in der Kirchgemeinde Aeschi / Krattigen.
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Der reformierte Manuel Dürr malt Kreuzweg für den Vatikan
Über Angst, Selbstzweifel und Mut auf dem Weg zum grossen Künstler 14 Ölgemälde von Manuel Dürr werden während der Fastenzeit vor Ostern im Petersdom in Rom ausgestellt – neben Werken von Michelangelo und Bellini. Der Auftrag zählt zu den bedeutendsten, die ein zeitgenössischer Künstler erleben kann. In diesem persönlichen Gespräch spricht Manuel Dürr offen über Angst, Selbstzweifel und Mut, über prägende Erfahrungen seines Lebens und über die Hoffnung, die ihn auf seinem künstlerischen Weg getragen hat, lange bevor der grosse Erfolg sichtbar wurde. Kunst, Philosophie und existenzielle Fragen verbinden sich zu einem eindrücklichen Porträt eines Künstlers, dessen Kreuzweg auch ein Spiegel seines eigenen Lebenswegs ist.
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Gottesdienst Sendungen am Radio BeO - eine Reportage
Jeden Sonntag wird am Radio BeO ein Gottesdienst übertragen. Wie aufwändig ist das denn? Es hört sich so einfach an, Kirchenglocken, Orgel, Gesang und eine Predigt sorgen jeden Sonntag am Radio BeO für eine feierliche und andächtige Stimmung. Aber wie kommen diese Sendungen zustande? Wieviel Planung, Absprachen und Vorbereitung ist da notwendig? Damit es klingt sind Kirchenchöre und Musiker eingeladen sich zu beteiligen. Die Gottesdienste werden in allen Regionen vom Berner Oberland aufgenommen. An hohen Festtagen wie Ostern, Pfingsten, Bettag und Weihnachten sogar als Live-Übertragung.
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PD Dr. med. Anna-Katharina Eggimann
Sie ist eine engagierte Ärztin aus Konolfingen und treibt innovative Altersmedizin voran In der Orthogeriatrie ist eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe an der Arbeit. Spezialisten gibt es viele, dabei ist aber gerade in der Altersarbeit eine professionelle Versorgung, die über die gängigen Einzelkämpfer hinausschaut, entscheidend. Nach einem Unfall sind ältere Menschen besonders gefährdet, sie verlieren unter Umständen ihre Selbständigkeit oder finden den Weg in den Alltag nicht mehr.Statt isolierter Behandlungen arbeiten Fachpersonen aus Medizin, Pflege, Physiotherapie, Ernährungsberatung und weiteren Disziplinen eng zusammen. Für dieses Engagement erhält das Projekt GRIMSEL (Geriatrische Rehabilitation: digital-daheim-selbstbestimmt) nun wichtige Unterstützung. Der Stiftungsrat der Age-Stiftung hat einen Förderbeitrag von CHF 100’000 bewilligt. Damit kann das Team um Anna K. Eggimann im neuen Jahr ein Pilotprojekt zur digitalen und wohnortnahen Rehabilitation älterer Menschen beginnen. Im persönlichen Gespräch erfahren wir mehr über dieses innovative Projekt.
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Glaube, Kultur und Zukunft
Das Kirchenjahr 2025 im Rückblick Im Jahresrückblick 2025 nimmt das Kirchenfenster seine Hörerinnen und Hörer mit zu bewegenden, festlichen und auch herausfordernden Momenten des kirchlichen Lebens. Wir blicken zurück auf kulturelle Höhepunkte wie die Lange Nacht der Kirchen in Gadmen, die Verbindung von Kirche und Nationalfeiertag in Krattigen sowie auf hochkarätige Konzerte, unter anderem mit den Hootchers in Thun.Im Fokus stehen zudem Kirchengebäude mit Geschichte: die Jubiläen der Kapelle Mürren und der Kapelle Heiligenschwendi sowie die umfassende Renovation der über 300 Jahre alten Kirche Hilterfingen. Nicht zuletzt beleuchten wir die Entwicklungen der Landeskirchen, ihren Umgang mit politischem Gegenwind, zukunftsweisende Projekte wie Refmodula, die neue modulare Ausbildung für Katechetinnen, und die Bestrebungen, die Kirchliche Unterweisung (KUW) zeitgemäss und modern weiterzuentwickeln.
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Wie viel Glück braucht es, dass es uns gibt?
Die Astrophysikerin Kathrin Altwegg und die Schöpfungsgeschichte der Bibel «Was hat Astrophysik mit Glauben zu tun?», das fragte mich ein ehemaliger Konfirmand, als ich ihn auf unseren Vortrag mit Professorin Dr. Kathrin Altwegg aufmerksam machte. Auf den ersten Blick vielleicht nicht viel. Aber schon der mittelalterliche Theologe Anselm von Canterbury sagte, der Glaube frage nach dem Verstehen. Die heutige Wissenschaft kann weiter ins Universum «sehen» als je zuvor. Prof. Dr. Altwegg erklärte in ihrem Vortrag, wie exakt die Verhältnisse auf der Erde darauf ausgerichtet sind, damit Leben, wie wir es kennen, entstehen konnte. Wie wir damit umgehen, davon hängt unsere Zukunft ab, aber nicht nur. «Angesichts der Dimensionen des Weltraums fühlte ich mich am Anfang ganz klein. Dann wurde mir aber schnell klar, dass wir eine Verantwortung haben» (Kathrin Altwegg)
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Wie wollen wir alt werden?
Ein Gespräch mit dem Theologen und Gerontologen Heinz Rüegger Ist altern Aufbruch in neue Möglichkeiten oder ein Abschied auf Raten? Das Geschäft mit der Hochaltrigkeit treibt bunte Blüten. Was ausser Vitaminpräparaten und Fitness Abo sonst noch trägt, wenn Gesundheit und Kräfte schwinden, hören Sie im Gespräch mit dem Buchautor Heinz Rüegger.
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Sogar 300-jährigi Böim wachse witer u luege zu de Nachbare
Aus einem Vortrag von Baumpfleger Fabian Dietrich aus Därligen Sind Hohlbäume gefährlich? Und was versteht man unter dem Begriff Schwammstadt?Fabian Dietrich hat in einem Vortrag die Bedeutung der Bäume für unsere Umwelt und für uns Menschen erklärt. Im Kirchenfenster veröffentlichen wir Ausschnitte daraus und tragen so zum besseren Verständnis über das Leben der Bäume bei. Mit der Erkenntnis, was Schatten infolge der Erwärmung für uns Menschen bedeuten kann, werden Bäume auch im urbanen Umfeld zunehmend bedeutungsvoll.
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Lueg, i mache alles nöi!
Die Jahreslosung und der Dreikönigstag Im ersten Moment denke ich: «Toll, alles neu!» Gott verspricht uns im Vers aus der Offenbarung, der für dieses Jahr als Jahresmotto auserkoren wurde, dass einmal in Zukunft alles neu sein wird. Trotz vieler Probleme in dieser Welt möchte ich aber nicht, dass alles neu wird. Viele Errungenschaften der heutigen Welt sind gut. Im Vers davor steht: «Gott wird jede Träne abwischen» - das ist also gemeint: Trauernde werden getröstet, Hungernde gesättigt, Kriegsopfer können in eine sichere Heimat zurückkehren. Begonnen hat es mit jenem Kind, das die drei Weisen aus dem Morgenland der Legende nach am 6. Januar besucht haben. Kleine Hoffnungsfunken in einer dunklen Welt. Wir werden es allein nicht schaffen, aber die Hoffnung lässt uns anpacken.
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Wer war Silvester
Vom Papst zum Jahreswechsel Warum heisst der letzte Tag des Jahres eigentlich „Silvester“? Das Kirchenfenster geht der Geschichte des Papstes Silvester I. nach, dessen Todestag auf den 31. Dezember fällt - und zeigt, wie aus einem Heiligengedenktag ein weltweites Fest wurde.
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Florida Zimmermann - Zwischen zwei Welten
Aus der Terrormiliz in die innere Freiheit Florida Zimmermann lebte zwischen Libanon, Deutschland und der Schweiz und radikalisierte sich als Mädchen in einer islamistischen Terrormiliz, bis sie in der Schweiz von einer Familie aufgenommen wurde und bleiben konnte. Die Suche nach Sicherheit ging jedoch weiter, denn innerlich nagten Ängste und Todessehnsucht. Nach einem Suizidversuch, einer gescheiterten Ehe und einer Diabeteserkrankung war Florida am Ende. An diesem Tiefpunkt gelang ihr endlich der Durchbruch ins Leben und in ein sicheres, inneres Zuhause.
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Warten mit Hoffnung
Gott kommt. Nicht irgendwann, sondern mitten in unser Leben Kurz vor Weihnachten lädt das Bibelgespräch-Team zu einer besonderen Adventssendung ein. Es sprechen Judith Dummermuth (Heilsarmeeoffizierin Adelboden), Tim Hänni (reformierter Pfarrer Adelboden) und Matthias Neufeld (leitender Pastor im Pastoralraum Bern Oberland) über die Bedeutung des Advents – damals wie heute.Gemeinsam erinnern sie sich an persönliche Erlebnisse aus ihrer Kindheit, erzählen, was ihnen die Adventszeit heute bedeutet, und teilen ihr liebstes Weihnachtslied. Im Zentrum der Sendung steht der biblische Text aus Jesaja 9,1ff: «Das Volk, das im Finstern lebt, sieht ein grosses Licht.»
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Geschichten der Weisstannen im Bergwald Boltigen
Patenschaft für 200 Jahre alte Weisstannen Am 14. Oktober 2014 war in der Zeitung zu lesen: «Zu Besuch bei alten Damen».Gemeint war eine ungewöhnliche Rettung von Weisstannen im Bergwald oberhalb Boltigen. Heute nach 10 Jahren erzählt Heinz Burri die Geschichte für ein Kirchenfenster im Radio BeO. So dürfen wir eintauchen in eine Aktion, die weit mehr ist als Waldbewirtschaftung. Respekt und Demut im Umgang mit der Natur, Verständnis für die Bedeutung unserer Bäume als Netzwerk der Biodiversität und Klimaschutz. Waldbesitzer, Forstämter, Umweltverbände, Gartenbesitzer – eigentlich alle sind gefordert, für den Fortbestand unserer Baumlandschaften zu sorgen. Das ist beileibe nicht einfach bei den unterschiedlichen Interessen und Vorstellungen. Heinz Burri ist einer der vielen verantwortungsvollen Menschen, die sich tagtäglich für das Wohlergehen der Bäume engagieren.
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Menschen in einem Dorf wie Konolfingen
Ein bunter Strauss Leben „Is läbe iitauche“ so hat eine Radiomoderatorin die Sendung Persönlich genannt, und genau das will ich mit meinen Gästen tun. Wir tauchen ins Leben meiner direkten Nachbarn ein und treffen auf ungewöhnliche Lebenskonzepte und auf überraschende KonolfingerInnen. Diesmal mit einem Menschen mit gutem Herzen und Ingenieur aus der Slovakei und einer Lehrerin aus Griechenland, ursprünglich aus Zypern. So bunt ist meine direkte Nachbarschaft!
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Wir lesen! – Sie auch?
Buchvorstellung An diesem Abend stellen wir erneut Bücher vor. Wir machen das rechtzeitig im Blick auf Weihnachten. Es ist immer schön zu erfahren, was für neue Bücher wieder auf den Markt gekommen sind. Vor allem der Zytglogge-, Weber- und mosaicstones-Verlag bieten uns Bücher für diese Sendung an. Das Schöne ist, dass wir die vorgestellten Bücher verschenken können. Es freut uns, wenn Sie bei der Sendung wieder dabei sind.
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1992 – Frauen am Altar
Der Entscheid der Church of England Vor dreissig Jahren beschloss die Generalsynode der Church of England, Frauen zum Priesteramt zuzulassen – ein Entscheid, der Jubel und Proteste zugleich auslöste. Die Sendung erzählt von den dramatischen Debatten, den ersten Priesterinnen und den Folgen bis heute, begleitet von Musik aus England.
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Schöpfungsglaube und Naturwissenschaft
Professor Jörg Barthel im Dialog zwischen Physik und Theologie Was können wir über das Universum wissen? Wie passen die Schöpfungsgeschichten der Bibel dazu? Und was vermittelt das alte Kinderlied: «Weisst du, wieviel Sternlein stehen»? Der Alttestamentler Prof. Dr. Jörg Barthel hat im Rahmen einer Veranstaltungsreihe des ökumenischen Arbeitskreises in Interlaken einen Vortrag über Naturwissenschaft und Schöpfungsglaube gehalten. Er sagt: «Wo das Denken ins Staunen mündet, wird es zum Danken.» Für ihn ist klar, dass beide - Naturwissenschaft und Glaube - einander ergänzen; sie stellen verschiedene Sichtweisen dar. Der Sternenhimmel bringt uns zum Staunen und lässt erahnen, dass da mehr ist als das, was wir sehen und beweisen können.
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Spass, Musig u Geminschaft
Teenager berichten von ihren Erlebnissen im Chorprojekt Alive-Teens der Heilsarmee Alive-Teens besteht aus einer aufgeweckten Schar von rund fünfzig Teens zwischen 12 und 17 Jahren und einem motivierten, etwa zwanzigköpfigen Team. Jeweils im Sommer treffen sie sich für ein aufregendes, zweiwöchiges Lager: In der ersten Hälfte studieren sie zusammen ein Konzertprogramm ein, welches sie in der zweiten Woche mit einer live-Band auf einer Tournee durch die ganze Schweiz präsentieren. In der Sendung kommen Beteiligte zu Wort.
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100 Jahre Kapelle Heiligenschwendi
Ein Raum für die Begegnung mit Gott. Ein Miteinander der Evangelisch-Methodistischen Kirche und der reformierten Landeskirche Hilterfingen Am 31. August 2025 wurde das 100-jährige Jubiläum der Kapelle Heiligenschwendi gefeiert. Das Grundstück, auf dem die Kapelle steht, wurde für den Bau einer Kapelle gestiftet unter der Bedingung, dass die Kapelle gemeinsam mit der EMK und der evang. Landeskirche gebaut und genutzt wird. Das ist nun seit 100 Jahren der Fall – und möglicherweise einzigartig in der Schweiz. Regelmässig feiern EMK und Landeskirche auch gemeinsam Gottesdienste und pflegen so die Ökumene im dörflichen Format.
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Naturräume und Naherholung im Kanton Bern
Der Schatz vor der Haustür Naturnahe, vielfältige und gut erreichbare Naherholungsgebiete haben einen nachweislich positiven Einfluss auf das Wohlbefinden und die Gesundheit der Bevölkerung. Sie ermöglichen zudem Naturerlebnisse und soziale Begegnungen. Gleichzeitig kann ein «zu viel» an Naherholung auch Herausforderungen mit sich bringen, etwa Mehrverkehr, Littering, Lärm oder Störungen sensibler Lebensräume. Alle diese Probleme kennen die Vertreter der Gemeinden des Kantons nur zu gut. Diese Chance und Herausforderung nehmen sie an und diskutieren gangbare Wege im Generationenhaus in Bern. Vor der Konferenz treffe ich Raymond Beutler, Grosshöchstetten. Er ist verantwortlicher Projektleiter Landschaft im Kanton Bern.Was macht die Landschaft mit uns? Mit unserer Seele? Was finden Menschen in der Landschaft? Frieden? Oder sogar Gott? Wir suchen zusammen nach Antworten.Weitere spannende Infos finden Sie: auf YouTube «Berner Landschaften – Der Schatz vor deiner Haustür» und im Buch «Naturerbe der Schweiz» von Raymond Beutler und Andreas Gerth
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Frieden wird möglich sein
Weshalb eine Palästinenserin immer noch an Wunder glaubt Seit über 40 Jahren engagiert sich die palästinensische Professorin Sumaya Farhat-Naser für den Frieden im Nahen Osten. Gemeinsam mit jüdischen Frauen gründete sie den «Jerusalem Link», eine Organisation, die sich für Dialog und gegenseitige Anerkennung einsetzt. Sumaya Farhat-Naser wurde in Bir Zait im Westjordanland geboren und studierte unter anderem an der Universität Hamburg Biologie, Geografie und Erziehungswissenschaften. Danach kehrte die palästinensische Christin zurück in ihre Heimat und engagierte sich neben Beruf und Familie in verschiedenen Friedensbewegungen. Weshalb sie trotz allem noch an Wunder glaubt und nicht aufhört, sich für den Frieden einzusetzen, erzählt sie im Interview. Ihr Lieblingslied heisst: «Herr, deine Güte reicht, so weit der Himmel ist.»
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Armeeseelsorge in der Schweiz
Eine Aufgabe mit vielfältigen Anforderungen Was macht ein Pfarrer in einer säkularen Organisation wie der Armee und wie wird Seelsorge von Armeeangehörigen beansprucht? Wie geht die Armee mit Ökumene und Multireligiosität um? Matthias Inniger, Pfarrer und Chef Einsatz Armeeseelsorge Kommando Operationen, berichtet über seine Arbeit und darüber, wieviel Kirche in der Armeeseelsorge steckt.
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Herz öffnen - Last ablegen - Dank finden
Bibelgespräch vor dem Bettag Ist der Bettag noch zeitgemäss? Und was bedeutet Beten, Dankbarkeit und Busse heute? Diesen und weiteren Fragen widmet sich das Bibelgespräch zum Bettag.Judith Dummermuth (Korpsoffizierin Heilsarmee Frutigland), Tim Hänni (reformierter Pfarrer Adelboden) und Matthias Neufeld (leitender Priester Pastoralraum Bern Oberland) sprechen in einem offenen und persönlichen Austausch über zentrale Themen des Bettags: Was ist Gebet? Welche Formen gibt es? Und wie verändert es uns – besonders in schwierigen Lebensphasen? Auch die Frage nach gelebter Dankbarkeit und der oft missverstandenen Bedeutung von Busse wird diskutiert. Monika Hiltbrand und Team
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Feuer gegen das Buch
Wie Papst Julius III. im Jahr 1553 den Talmud in Rom verbrennen liess Im Jahr 1553 liess Papst Julius III Tausende Exemplare des Talmuds in Rom öffentlich verbrennen – ein drastisches Zeichen für die Intoleranz jener Zeit. Die Sendung beleuchtet die Hintergründe, die Folgen für das Judentum und die Rolle der Kirche.
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Menschen und ihre Freuden und Leiden
Geschichten aus meiner direkten Umgebung Heute treffe ich Menschen, die sehr nahe von mir daheim sind:Wilma Bockelmann, meine Nachbarin. Sie lebt seit einiger Zeit im Pflegheim gegenüber und erzählt aus ihrem Leben. Als Jugendliche ist sie aus Deutschland in die Schweiz gekommen und hat viel erlebt. Sven Streit wohnt keine fünf Minuten von mir weg, ist Hausarzt und international vernetzt, auch als Professor an der Uni Bern trifft er immer wieder Mediziner aus aller Welt. Wir gehen der Hausarztmedizin, seinem Spezialgebiet nach. Dazu noch ein Überraschungsgast.Touristen haben wir in Konolfingen weniger, aber viele Zugewanderte aus allen Ländern, wir sind ein sehr international orientiertes Dorf.
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Vom Durst zum Leben: Tamaras Weg nach der Sucht
Wie Tamara Fioretti Alkoholsucht, Depression und Beziehungschaos überwand Tamara Fioretti erzählt von ihrem Weg aus der Alkoholsucht und einer tiefen inneren Leere. Geprägt von einer schwierigen Kindheit und chaotischen Beziehungsanfängen, kämpft sie sich Schritt für Schritt ins Leben zurück. Heute ist sie Beraterin in Thun, glücklich verheiratet und erzählt, wie gute Entscheidungen ihren Lebensdurst endlich stillten.
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Gemeinsam glauben
Die Gründung der evangelischen Allianz 1846 Im August 1846 versammelten sich Delegierte aus zahlreichen protestantischen Kirchen und Ländern zur ersten internationalen Konferenz der Evangelischen Allianz in London. Die damals beschlossene Einheit im Glauben über nationale, konfessionelle und kulturelle Grenzen hinweg wirkt bis heute fort. Dieses Kirchenfenster beleuchtet die historischen Hintergründe, den geistlichen Impuls und die globale Bedeutung dieses Ereignisses.
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Rom, Frutigen und die weite Welt
Silvio Zanella erzählt aus seinem Leben und seiner Arbeit Silvio Zanella, wuchs als Sohn von Missionaren (Mutter aus Adelboden) in Rom auf und lebt heute in Frutigen. Der gelernte Maler studierte Theologie am ISTL und arbeitet seit 2015 im Missionswerk MSD und seit Sommer 2024 steht er in der Rolle als Co-Leiter.In den vergangenen Jahren nahm er an über 40 Missionseinsätzen teil und erlebte immer wieder, wie Gott den Teilnehmenden die nächsten Schritte in der Berufung zeigte. Sein Herz schlägt dafür, Menschen zu fördern, sie zu inspirieren und sie zu ermutigen, einen natürlichen Jesus-Lebensstil zu leben.
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Frauenpower
Begegnungen mit Frauen in meiner Umgebung Manchmal finde ich Menschen in meiner Umgebung langweilig und manchmal auch anstrengend. Es hilft, in mich zu gehen und mir die Menschen, die mir an diesem Tag begegnet sind, noch einmal vorzustellen. Welche Vorurteile beherrschen mich? Was steckt wohl hinter der Fassade der Frau, die ich „nur“ als Mitarbeiterin kenne?Darum habe ich Frauen in meiner Umgebung interviewt und viel Neues über sie erfahren und mir ein neues Bild von ihnen gemacht. Die Hundecoiffeuse, die mein neuer Hund auch wieder liebt, die Dozentin an der Hochschule mit dem Doktortitel, die Auszubildende KV im Triio, die Weberin im Emmental und noch andere Frauen, mit denen ich zu tun habe. Frauenpower pur, Frauen in meiner Umgebung sind alles andere als langweilig, lassen Sie sich überraschen!
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500 Jahre Täuferbewegung
Zwischen Verfolgung und Versöhnung Wer waren die Täufer, die sich vor 500 Jahren mit ihrer kompromisslosen Liebe zu Gott und Menschen den Zorn der Mächtigen auf sich zogen und was bewegt die Mitglieder der heutigen Mennonitengemeinden in ihrem Leben und Glauben? Die Sendung beleuchtet Aspekte der Geschichte und gibt Einblicke in das kirchliche Leben von MennonitInnen von heute.
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Klanghaus Toggenburg
Die Vision von Peter Roth ist Realität geworden Mit der Eröffnung des Klanghauses wurde am 24. und 25. Mai 2025 im Toggenburg am Schwendisee ein neues architektonisches Wahrzeichen und ein pulsierendes Zentrum der Kultur gefeiert. Die Vision von Peter Roth ist Realität geworden. Sein kreativer Geist hat inspiriert und eine Klangwelt geschaffen, die Tradition und Moderne eindrucksvoll verbindet. Ob Jodelclub, Solokünstlerinnen, Musikverein, Jazzmusiker, Singer-Songwriterinnen oder Rockbands - sie alle erwecken das Klanghaus zum Leben. Das Klanghaus ist ein begehbares Instrument, dessen einzigartige Akustik hautnah erlebt werden kann. Im Kirchenfenster erzählen wir die Geschichte dieser einzigartigen Idee (weitere Infos auch unter klangwelt.ch).
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Das Ende der Angst
1834 und das Aus der Inquisition Im Jahr 1834 wird die gefürchtete Spanische Inquisition offiziell abgeschafft.Eine blutige Ära religiöser Verfolgung geht zu Ende – mit tiefen Spuren in Gesellschaft und Kirche. Es ist das Ende der Angst – und der Beginn des Schweigens – denn über Schuld und Verantwortung wurde jahrzehntelang kaum gesprochen. Die Sendung beleuchtet die Hintergründe dieses historischen Einschnitts, fragt nach den Gründen für das späte Ende und zeigt, wie die Inquisition das kollektive Gedächtnis Spaniens bis heute prägt.
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Glaube und Weitsicht
Interview mit Samuel Lutz, ehemaliger Synodalratspräsident und Pfarrer in Leissigen Nach dem 80. Geburtstag von Samuel Lutz hat Peter Hiltbrand mit ihm ein Interview geführt – eine eindrückliche Persönlichkeit mit bewegender Lebensgeschichte.Darin spricht Samuel Lutz über seinen Glauben, seine Vorstellung von Gott und die Rolle von Christus. Als Kenner der Reformation und Zwinglis zeigt er die eigentliche Bedeutung der Reformation und neue Perspektiven für die Ökumene auf. Offen reflektiert er über Lebenssinn, Tod und Hoffnung – und gibt ein glaubwürdiges Zeugnis christlicher Zuversicht. Musikalisch bereichert wird das Interview durch ein Jodellied nach seinem Gedicht, einen selbst komponierten Marsch und das Laudate Dominum mit seiner Frau Anne-Marie Lutz-Léchot als Solistin. Peter und Monika Hiltbrand
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Erlebnis Taizé
Nach Jahren zurück - ich war gespannt Mit dem ökumenischen Kirchenchor Konolfingen reisen wir ins Burgund - eine bunte Gesellschaft - und erleben zusammen alte kleine Kirchen, das riesige Cluny, aber auch die Landschaft des Burgunds. Ein Abendgottesdienst mit Lichtern und einen Sonntagsgottesdienst in der Kirche der Communauté dürfen wir mitfeiern. Geschichten von früher ploppen bei vielen auf, und wir lassen das Heute auf uns wirken.Bei einem Gespräch mit einem Bruder aus Indonesien erfahren wir, was sie als Gemeinschaft bewegt und wie sie die Zukunft von Taizé sehen.
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Debi Zimmermann über das Leben hinter einer perfekten Fassade
Von Missbrauch, Minderwert und Manipulation Debi Zimmermann wächst in einer Welt voller Schmerz auf, den niemand sieht: Als Kind wird sie über Jahre sexuell missbraucht. Später lebt sie in einer Beziehung,geprägt von Gewalt und Kontrolle – hinter einer perfekten Fassade. Erst als sie an einem Tiefpunkt steht und einen stillen, fast unscheinbaren Gedanken zulässt, beginnt sich ihr Leben zu verändern.
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Zwü Redli u doch voll Power ungerwägs
Wie man trotz Querschnittlähmung versöhnt leben kann Seit einer Rückenoperation ist Marianne Moreillon querschnittsgelähmt. Dies war nicht der erste schwierige Moment in ihrem Leben. Trotzdem sie im Rollstuhl unterwegs sein muss, ist sie aktiv, voll Power und versöhnt mit sich und Gott.
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100 Jahre "United Church of Canada"
Weltweit einzigartiger Zusammenschluss protestantischer Kirchen Vor genau 100 Jahren, am 10. Juni 1925, entstand in Toronto die «United Church of Canada» durch den Zusammenschluss von Presbyterianern, Methodisten und Kongregationalisten. Ein solcher Zusammenschluss war ohne Präzedenzfall in der Weltgeschichte; Kanada war das erste Land, in dem die protestantischen Kirchen freiwillig entschieden, ihre Ressourcen zusammenzulegen, um eine einzige, grosse, nicht dogmatische Kirche zu bilden.
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Pfingsten: Kraftquelle und Ermutigung
Wie der Geist der Wahrheit heute wirkt und das Glaubensleben stärkt. Pfingsten – rund 50 Tage nach Ostern gefeiert – erinnert an die Sendung des Heiligen Geistes. Jesus kündigte seinen Jüngern an, dass der Geist kommen werde, um sie zu trösten, zu lehren und zu stärken. Dieser «Geist der Wahrheit, den die Welt nicht sehen kann», bleibt bis heute Kraftquelle und Ermutigung für Christinnen und Christen.Pfingsten stellt wichtige Fragen in den Raum: Wie wirkt der Heilige Geist heute? Wie können wir glauben, dass Gott in dieser Welt handelt? Und wie zentral ist der Heilige Geist für das Glaubensleben?Monika Hiltbrand ist im Gespräch mit Judith Dummermuth, Heilsarmeeoffizierin Adelboden, Tim Hänni, reformierter Pfarrer Adelboden und Dr. Matthias Neufeld, Leitender Priester Pastoralraum Bern Oberland.
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Christiane Grimm lebt ein Leben, wovon sie keine Ferien braucht
Gegen den Strom von Konsum und Hektik Christiane Grimm lebt am Bielersee ein einfaches, entschleunigtes Leben.Als Buchbinderin und Papierfalterin hat sie sich bewusst für ein stilles Handwerk entschieden – eines, das weder Saus noch Braus kennt. Doch genau das möchte sie auch nicht. Vor zehn Jahren stellte eine Krebsdiagnose ihr Leben auf die Probe und zeigte ihr, dass ihre Werte tragen. Christiane spricht mit uns über den Wert des Verzichts, über klare Entscheidungen und darüber, was das Falten von Papier über das Leben selbst verrät.
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Wir lesen - Sie auch?
Buchvorstellung Wir sehen so viele Leute, die mit einem Knopf im Ohr unterwegs sind. Sie hören das Handy. Bestimmt werden die Wenigsten ein Hörbuch hören. Darum wollte ich von einem Buchhändler wissen, ob denn das Lesen noch zeitgemäss sei. Ich war überrascht zu hören, dass nach wie vor der Buchhandel zufriedenstellend ist. Aus diesem Grunde dürfen wir erneute Bücher vorstellen und sie auch verschenken.
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