Megawatt & Friends – Energie neu denken

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Megawatt & Friends – Energie neu denken

Der Podcast für die Macherinnen und Macher der EnergiewendeEnergie ist heute mehr als Strom, Wärme oder Mobilität. Sie ist eines der größten Transformationsfelder unserer Zeit. Bei Megawatt & Friends sprechen wir mit denjenigen, die die Energiewende in den Unternehmen wirklich umsetzen: Gründerinnen und Gründern, Ingenieurinnen und Ingenieuren, Projektentwicklern, Investorinnen, Netzexperten und Unternehmerinnen, die die Energiewende im Maschinenraum gestalten. Jede Folge liefert ehrliche Einblicke, klare Meinungen und praxisnahe Perspektiven, u.a. aus Unternehmen, Start-ups, Landwirtschaftsbetrieben, Reedereien, Finanzhäusern oder Energieprojekten, die Energie neu denken. Von Batteriespeichern bis Smart Grids, von Agri-PV bis E-Mobilität, von Direktvermarktung bis Wärmewende.

  1. 10

    #8 Heimo Ecker-Eckhofen, Sonnenspeicher Süd: „Je größer ein Wärmespeicher ist, desto effizienter wird er.“

    In dieser Folge von Megawatt & Friends spricht Jan Liepold mit Heimo Ecker-Eckhofen, Initiator und Geschäftsführer des Projekts Sonnenspeicher Süd, über eines der ambitioniertesten Wärmeprojekte Europas. In einem ehemaligen Basaltsteinbruch südlich von Graz soll ein gigantischer saisonaler Wärmespeicher entstehen, gespeist durch Solarthermie, Großwärmepumpen und Biomasse. Ziel: Bis zu einem Drittel der Grazer Fernwärme klimafreundlich bereitzustellen. Im Zentrum des Gesprächs steht eine oft unterschätzte Erkenntnis der Energiewende: Stromspeicher stehen aktuell im Fokus der öffentlichen Wahrnehmung, Wärmespeicher dagegen kaum. Dabei entscheidet gerade im urbanen Raum die Wärmeversorgung darüber, ob Dekarbonisierung gelingt. Heimo erklärt anschaulich, wie der geplante riesige Wasserspeicher in einem Basaltsteinbruch funktioniert, warum große Volumina physikalische Vorteile haben und weshalb gespeicherte Sommerwärme im Winter zum strategischen Wärmeversorgungsfaktor werden kann. Besonders spannend ist die Verbindung aus Vision und Pragmatismus. Der Steinbruch existiert bereits, ebenso die Nähe zur Fernwärmeinfrastruktur von Graz. Genau daraus entstand die Idee, bestehende Landschaftsnutzung mit neuer Energieinfrastruktur intelligent zu verbinden. Statt auf der grünen Wiese zu bauen, wird vorhandene Industriefläche transformiert. Dait ist das Projekt ein Beispiel dafür, wie Kreislaufdenken auch im Energiesystem funktionieren kann. Im Interview wird auch deutlich, wie komplex solche Projekte in der Realität sind. Genehmigungen, Flächenwidmung, Förderlogik, Finanzierung und politische Prozesse kosten oft mehr Zeit als die Technik selbst. Heimo beschreibt offen, wie viel Beharrlichkeit notwendig ist, um Großprojekte in Europa umzusetzen und warum unternehmerischer Mut dabei oft wichtiger ist als perfekte Rahmenbedingungen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die wirtschaftliche Perspektive. Das Projektvolumen liegt im mittleren dreistelligen Millionenbereich. Dennoch argumentiert Heimo klar: Wer langfristig stabile, regionale und fossilfreie Wärme liefern will, muss heute in Infrastruktur investieren, statt morgen dauerhaft hohe Importkosten zu bezahlen. Wärmespeicher seien kein Luxus, sondern eine Versicherung gegen Energiekrisen und volatile Märkte. Darüber hinaus erzählt Heimo von seinem persönlichen Weg: vom biologisch geführten Landwirtschaftsbetrieb über die dort entwickelte Kiesabbaufläche, zu kleinen Wasserkraftwerken und schwimmende Photovoltaik bis hin zum wohl größten Projekt seiner Laufbahn. Seine Geschichte zeigt, dass Energiewende oft nicht in Konzernzentralen beginnt, sondern bei Unternehmern, die Chancen erkennen, Verantwortung übernehmen und beharrlich handeln. Die Folge ist ein spannender Blick auf die Wärmewende im großen Maßstab: technisch fundiert, wirtschaftlich relevant und menschlich nahbar. Wer verstehen will, warum Europas Energiezukunft nicht nur aus Batterien, sondern auch aus smart genutzten Wärmespeichern bestehen könnte, sollte diese Folge hören.

  2. 9

    #7 Dr. Niklas Panten, etalytics: „Ohne KI bleibt Energiemanagement Stückwerk. Mit KI wird es zum Wettbewerbsvorteil.“

    In dieser Folge von Megawatt & Friends spricht Jan Liepold mit Dr. Niklas Panten, Gründer und CEO von etalytics, über die Rolle von Künstlicher Intelligenz im Energiemanagement von Unternehmen und warum dort enormes Effizienzpotenzial bislang ungenutzt bleibt. Ausgangspunkt ist eine zentrale Beobachtung: In vielen Unternehmen sind die relevanten Energiedaten längst vorhanden, doch sie werden nicht systematisch genutzt. Genau hier setzt etalytics an. Mit KI-gestützten Modellen analysiert und optimiert das Unternehmen komplexe Energiesysteme in Echtzeit und hebt so Effizienzpotenziale von oft 20 bis 50 Prozent. Im Gespräch wird deutlich, dass der entscheidende Hebel nicht in der Optimierung einzelner Komponenten liegt, sondern im ganzheitlichen Verständnis des Gesamtsystems. Ähnlich wie ein Orchester nur im Zusammenspiel harmonisch klingt, entfalten auch Energiesysteme ihr volles Potenzial erst durch intelligente Koordination aller Elemente: von Kälte- und Wärmeerzeugung über Lüftung bis hin zur Eigenerzeugung. Niklas erklärt, warum klassische Regelungstechnik hier an ihre Grenzen stößt und wie KI hilft, hochkomplexe, nichtlineare Systeme dynamisch zu steuern. Gleichzeitig wird klar: Die Herausforderung ist nicht nur technologisch, sondern auch organisatorisch und kulturell. Vertrauen in neue Systeme, der Umgang mit kritischer Infrastruktur und lange Entscheidungsprozesse bremsen vielerorts die Umsetzung. Ein weiterer Schwerpunkt der Folge ist die Frage, wie sich Energieeffizienz und Flexibilität miteinander verbinden lassen, etwa durch prädiktive Steuerung, Lastverschiebung oder die Nutzung von Eigenerzeugung. Dabei zeigt sich: KI kann nicht nur Kosten senken, sondern auch einen erheblichen Beitrag zur Dekarbonisierung leisten. Mit Blick in die Zukunft diskutieren Niklas und Jan, wie KI das Energiesystem insgesamt verändern wird. Als Möglichmacher für ein zunehmend dezentrales, volatiles und komplexes Energiesystem, aber auch als neuer Treiber von Energiebedarf durch wachsende Rechenkapazitäten. Die Vision von etalytics i diesem zukünftigen B2B-Energieumfeld: eine Art „SAP für Energiesysteme“ und eine Plattform, die Planung, Betrieb und Optimierung integriert und Energiemanagement zu einer strategischen Kernfunktion in Unternehmen macht.

  3. 8

    #6 Ludwig Karg, BAUM Consult „Flexibilität lässt sich nicht im großen System lösen, sondern nur in kleineren Einheiten."

    In dieser Folge von Megawatt & Friends spricht Jan Liepold mit Ludwig Karg, einem der Pioniere der Smart-Grid-Entwicklung und langjährigen Vordenker der Energiewende, über die Frage, warum wir beim Umbau unseres Energiesystems oft langsamer vorankommen als technologisch möglich wäre. Ausgangspunkt ist eine zentrale Erkenntnis aus den frühen deutschen E-Energy-Projekten und dem aktuellen EU-Projekt Clean Energy Transition Partnership (CETP), die B.A.U.M. Consult wissenschaftlich begleitet: Die Energiewende ist weit mehr als der Ausbau von Wind- und Solaranlagen. Entscheidend ist das Zusammenspiel von Erzeugung, Verbrauch, Netzen und intelligenter Steuerung. Doch obwohl viele dieser Konzepte seit über 15 Jahren bekannt sind, bleibt die Umsetzung hinter den Möglichkeiten zurück. Warum? Weil die eigentliche Herausforderung weniger technisch ist, sondern systemisch und zunehmend auch psychologisch. Im Gespräch geht es um die Rolle von Digitalisierung und Smart Grids, die Grenzen zentraler Steuerung und die Notwendigkeit, das Energiesystem stärker dezentral zu denken. Ludwig Karg beschreibt, warum Flexibilität nicht im großen System organisiert werden kann, sondern in kleineren, regionalen Einheiten, sogenannten „Zellen“. Dieses Denken knüpft an das sogenannte holare Modell an, das auf den Schriftsteller und Systemtheoretiker Arthur Koestler zurückgeht: komplexe Systeme bestehen aus autonomen, zugleich eingebetteten Einheiten („Holonen“), die sich flexibel zu größeren Strukturen verbinden und wieder auflösen können. Genau diese Logik überträgt Karg auf das Energiesystem der Zukunft. Ein zentrales Element dabei: Energy Communities. Also lokale Zusammenschlüsse von Akteuren, die Energie gemeinschaftlich erzeugen, nutzen und steuern. Denn erst in diesen kleineren Einheiten entsteht Verständnis, Akzeptanz und die Bereitschaft, aktiv mitzuwirken. Gleichzeitig wird deutlich: Die Energiewende ist auch ein gesellschaftliches Aushandlungsprojekt. Mehr Resilienz bedeutet mehr Investitionen. Mehr Flexibilität bedeutet Verzicht an anderer Stelle. Und genau hier liegt das Spannungsfeld: Wir brauchen Veränderung, aber die Kostenverteilungsfrage ist noch immer ungeklärt.

  4. 7

    #5 Elias Aruna, Scale Energy: „Die Energiewende braucht Speicher und ungenutzte Netzanschlüsse sind der Schlüssel.“

    In dieser Folge von Megawatt & Friends spricht Jan Liepold mit Elias Aruna, Gründer und CEO von Scale Energy, über Batteriespeicher als zentralen Baustein der Energiewende und über eine bislang wenig genutzte Ressource im Stromsystem: bestehende Netzanschlüsse bei Industrieunternehmen und Solarparks. Scale Energy entwickelt sogenannte co-located Batteriespeicher, die direkt an bereits vorhandene Netzanschlusspunkte angebunden werden. Die Idee dahinter: Viele industrielle Netzanschlüsse oder PV-Parks sind nur einen Teil der Zeit voll ausgelastet. Diese freien Kapazitäten lassen sich nutzen, um Speicher zu integrieren und zusätzliche Flexibilität für das Stromsystem bereitzustellen. Außerdem geht es um die größere Perspektive der Energiewende: Warum Speicher für ein System mit viel Wind- und Solarenergie unverzichtbar sind, welche regulatorischen Hürden es beim Netzzugang gibt und warum gerade dezentrale Speicher an bestehenden Netzanschlüssen eine wichtige Rolle für ein flexibles und wirtschaftliches Energiesystem spielen könnten.

  5. 6

    #4 Olaf Weddermann und Maraike Pommer, Reederei Norden-Frisia „Wir haben die Energieversorgung des Konzerns neu gedacht"

    In dieser Folge von Megawatt & Friends sprechen wir mit Olaf Weddermann, Prokurist der AG Reederei Norden-Frisia, und Projektmanagerin Mareike Pommer über Energieautarkie in einem hochkomplexen Mobilitätsunternehmen. Die traditionsreiche Inselreederei transportiert jährlich Millionen Passagiere nach Norderney und Juist und baut parallel eines der ambitioniertesten integrierten Energiekonzepte im deutschen Verkehrssektor auf. Im Mittelpunkt stehen ein überdachter Ladepark mit Photovoltaik, ein eigenes Energie- und Lastmanagementsystem, virtuelle Bilanzkreise sowie die Direktvermarktung des selbst erzeugten Stroms. Besonderes Highlight: die Frisia E1, die erste vollelektrische Katamaran-Fähre unter deutscher Flagge, die seit letztem Jahr emissionsfrei durch das Wattenmeer fährt. Das Gespräch dreht sich um unternehmerische Motive hinter der Energiewende, um Speicher als strategisches Steuerungsinstrument, um atypische Netznutzung und regulatorische Hürden und um die Frage, wie viel Energieunabhängigkeit ein mittelständisches Unternehmen realistisch erreichen kann. Deutlich wird: Hier geht es nicht um Symbolpolitik, sondern um Wirtschaftlichkeit, Resilienz und langfristige Planungssicherheit.

  6. 5

    #3 Gerd Schöller, Schoenergie: „Wer Energie nur als Kostenfaktor sieht, hat das Spiel nicht verstanden.“

    In dieser Folge von Megawatt & Friends spricht Jan Liepold mit Gerd Schöller, Gründer und Geschäftsführer von Schoenergie, über die Energiewende aus unternehmerischer Perspektive. Schöller beschreibt seinen Weg vom Solarpionier zum „Energie-Realisten“ und erklärt, warum erneuerbare Energien für Unternehmen weniger ein Ideologie- als vielmehr ein Business-Thema sind. Im Mittelpunkt stehen Photovoltaik, Batteriespeicher, Digitalisierung und die Frage, wie Betriebe durch intelligente Eigenversorgung Kosten senken und Resilienz aufbauen können. Das Gespräch dreht sich um konkrete Praxisbeispiele aus dem Mittelstand, um Flexibilität statt Grundlastdenken und um die Rolle von Speichern als „Bügeleisen der Energiewende“. Schöller zeigt, warum die Transformation nicht an Technik scheitert, sondern an fehlendem Hinschauen und weshalb Unternehmen, die Energie ganzheitlich denken, echte Wettbewerbsvorteile erzielen können.

  7. 4

    #2 Felix Krause, Vireo Ventures: „Die Energiewende hat kein Technik-, sondern ein Koordinationsproblem.“

    In der zweiten Folge spricht Jan Liepold mit Felix Krause, Managing Partner von Vireo Ventures, über die Frage, wie Innovationen die Energiewende wirklich voranbringen. Es geht um Elektrifizierung, Digitalisierung und die neue Rolle von Start-ups im Energiesystem: von Demand-Side-Management über Batteriespeicher bis hin zu Smart Grids. Felix erläutert aus der Sicht eines Risikokapitalgebers, warum die Energiewende weniger an fehlender Technologie scheitert als an Koordination, Mut und Geschwindigkeit und weshalb gerade Software, Orchestrierung und neue Geschäftsmodelle entscheidend sind. Gemeinsam werfen die beiden einen Blick auf das Zusammenspiel von Start-ups, etablierten Energieunternehmen und Investoren: Welche Ideen haben das Potenzial, die Branche zu verändern? Wo liegen die größten Hebel für Unternehmen? Und warum ist die Energiewende nicht nur eine Notwendigkeit, sondern eine historische Chance? Ein Gespräch über unternehmerischen Optimismus, systemisches Denken und darüber, was es heißt, Energie wirklich neu zu denken. Vireo Ventures ist ein Berliner Early-Stage-Venture-Capital-Investor, der europäische Technologie-Start-ups fördert, die die Elektrifizierung und Digitalisierung der Energie- und Mobilitätswelt vorantreiben. Mit einem Fokus auf Seed- und Pre-Seed-Investitionen unterstützt der Fonds junge Unternehmen dabei, innovative Lösungen für Energieversorgung, Netze, Speicher und intelligente Nutzung umzusetzen, oft weit über reine Finanzierung hinaus mit aktivem Netzwerk und Marktzugang.

  8. 3

    #1 Ulrich Wagner, CEO Wimex Group, „Energieautarkie ist keine Ideologie, sondern gute Unternehmensführung.“

    In der ersten Folge von Megawatt & Friends spricht Jan Liepold mit Ulrich Wagner, Geschäftsführer der Wimex Group, über unternehmerische Verantwortung in Zeiten der Energiewende. Am Beispiel des Energieparks Reppichau wird deutlich, warum Wimex Energie schon lange nicht mehr nur als Kostenfaktor betrachtet, sondern als strategisches Geschäftsfeld. Es geht um Flächenverfügbarkeit, Skalierung, Wirtschaftlichkeit und um die Frage, weshalb gerade landwirtschaftlich geprägte Regionen eine Schlüsselrolle für den Ausbau erneuerbarer Energien spielen. Im Gespräch beschreibt Wagner, wie Energieautarkie, Photovoltaik, Speicherlösungen und Partnerschaften den Weg der Wimex Group prägen. Deutlich wird: Die Energiewende ist weniger ein Technikproblem als eine Frage von Haltung, integrierter Strategie und unternehmerischem Mut. Eine Folge über Wertschöpfung aus eigenen landwirtschaftlichen Assets, über langfristiges Denken und darüber, wie Unternehmen durch eigene Energieprojekte resilienter und unabhängiger werden. Die Wimex Group ist ein international tätiges Agrar- und Lebensmittelunternehmen mit Sitz in Köthen in Sachsen-Anhalt und Regenstauf in der Oberpfalz/Bayern. Aus der landwirtschaftlichen Produktion heraus hat sich Wimex zu einem integrierten Unternehmensverbund entwickelt, der Wertschöpfung ganzheitlich denkt. Das reicht von Ackerbau und Tierhaltung über Verarbeitung und Logistik bis hin zur Energieerzeugung. Mit Projekten wie dem Energiepark Reppichau verbindet Wimex Landwirtschaft, erneuerbare Energien und wirtschaftliche Nachhaltigkeit zu einem zukunftsfähigen Geschäftsmodell.

  9. 2

    Trailer Megawatt & Friends – Energie neu denken

    Energie ist heute mehr als Strom, Wärme oder Mobilität. Sie ist eines der größten Transformationsfelder unserer Zeit. Bei Megawatt & Friends sprechen wir mit denjenigen, die die Energiewende in den Unternehmen wirklich umsetzen: Gründerinnen und Gründern, Ingenieurinnen und Ingenieuren, Projektentwicklern, Investorinnen, Netzexperten und Unternehmerinnen, die die Energiewende im Maschinenraum gestalten. Jede Folge liefert ehrliche Einblicke, klare Meinungen und praxisnahe Perspektiven, u.a. aus Unternehmen, Start-ups, Landwirtschaftsbetrieben, Reedereien, Finanzhäusern oder Energieprojekten, die Energie neu denken. Von Batteriespeichern bis Smart Grids, von Agri-PV bis E-Mobilität, von Direktvermarktung bis Wärmewende.

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HOSTED BY

Jan Liepold

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