PODCAST · religion
pafap - Predigt aus Frankfurt als Podcast (lutherisch, SELK)
by Diedrich Vorberg
Predigten aus der Frankfurter Trinitatisgemeinde der Selbständigen evangelisch–lutherischen Kirche (SELK)
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200
Gegeben und gefordert
Jesus betet, dass wir eins sein sollen, wie der Vater und er eins sind. Er betet öffentlich, so, dass wir es hören. Was will er uns damit sagen?
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199
Das Haus wurde erfüllt
Als der Chor sang und die Instrumente erklangen, füllte eine Wolke den Tempel. Ich glaube, Gott ist in und unter einer Wolke von Erinnerungen in unserem Leben gegenwärtig.
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198
Christi Auferstehung und unsere
Die Erkenntnis der Auferstehung wird von Christus geschenkt.
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197
Das Wort von der Auferstehung
Wenn man die Auferstehung und unser Leben mit Gott gemeinsam anschaut, als eine Erinnerung mit zwei Seiten in eins, erdet das den Glauben an die Auferstehung und es macht unser Leben auf der Erde himmlisch.
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196
Das Schnitzel, die Avocado und das Hochzeitsmahl des Lammes
Ich habe neulich Fleisch gekauft von einer Hausschlachtung. Ich kam ’rein, um mir meine Teile abzuholen, und die Hausfrau begrüßte mich mit den Worten: „Wir sind tot“.
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195
Der fröhliche Rollenwechsel
„Ich bin euer Herr und Meister“, sagt Jesus, und dann zieht er sich das Obergewandt aus, als wolle er körperliche Drecksarbeit verrichten, und erweist seinen Jüngern den Sklavendienst.
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194
Die Salbung in Bethanien
Angemessen oder unangemessen – Auf jeden Fall extrem! Wenn man mal ausrechnet, was die Kosmetik kostet, die die Frau Jesus ins Haar schüttet.
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193
Die gehende und die kommende Stadt
Die Baumschienen sind betankt und die schweren Diesel sind angelassen. Das himmlische Jerusalem wird nicht irgendwann gebaut, sondern jetzt.
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192
Trost für Jerusalem
Das Gegenbild zur Hölle ist der Himmel, zur Sünde die Vergebung, zum Tod das Leben.
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191
Rahmenerzählung des Buch Hiob
Hiob macht uns fassungslos. Kann er ein Vorbild im Glauben sein?
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190
Jesus gibt uns lebendiges Wasser
Voller Spannung hören wir das Gespräch zwischen Jesus und der Frau. Wird sie verstehen, wer er ist?
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189
Sichtbar schauen wir Gott
Diese Predigt setzt Matthäus’ Erzählung von der Taufe Jesu in den Zusammenhang mit dem Lobpreis-Lied, das in der Weihnachtszeit vor dem Abendmahl gesungen wird.
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188
Der Selbe
Was macht uns fest in unserem Leben? Was gibt uns das Gefühl, auf dem richtigen Weg zu sein, etwas dazustellen, jemand zu sein, der seines guten Namens wert ist
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187
Christus, das Geheimnis
Christus ist Gottes Geheimnis, verschwiegen und verborgen seit ewigen Zeiten, jetzt aber, auf Anordnung Gottes, den Heiden kundgetan und bekanntgemacht. // Um zu zeigen, was das mit uns hier und jetzt zu tun hat, hilft mir eine Legende aus dem Leben des Hl. Hubertus.
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186
Die Reise
Gott ist ein Gott, der mitgeht. Das ist eine der ältesten und tiefsten Glaubenserfahrungen, die uns die Bibel vermittelt.
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185
Der große Advent
Warum benutzt Jesus so krasse Bilder, um das Ende der Welt zu beschreiben?
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184
Das neue Jerusalem
Das Himmelreich ist eine Zukünftige Wirklichkeit, die unter uns gegenwärtig ist.
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183
Buße ist Gnadengericht hier und jetzt
Buße ist nicht eine Ersatz- oder Strafleistung, die eine kalte Welt von uns fordert, sondern sie lebt aus der Geborgenheit des Himmelreiches. // Der himmlische Vater, der dich liebt, will, dass du in seinem Sinne handelst. Deswegen stellt er sich dir in Jesus Christus zur Seite, nimmt auf sich deine Schuld als sein Kreuz und macht dich heute besser, als du gestern warst.
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182
Liebe wächst auf den Trümmern der Feindschaft
Das Leben des Paradieses fließt uns aus der Zukunft entgegen und entfaltet Wirkung hier und jetzt. // Kann man deshalb seine Feinde hassen? Jesus’ ist der einzige, der uns sagen darf, dass wir das sollen. Doch er sagt uns noch etwas anderes: „Das Himmelreich ist mitten unter euch“.
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181
Die Hure Rahab (2)
Gott kann noch mal ganz anders sein, als wir es erwarten. Doch wenn das so ist, wie wissen wir, dass er nicht willkürlich ist und beliebig handelt?
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180
Geborgen in Gott
Erntedank, Taufe in den Tod Christi und ein Taufspruch über den Hl. Geist – die Predigt gliedert sich von alleine.
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179
Des Herren Haus
Zum Gedächtnis der Grundsteinlegung unserer Kirche rede ich über Dankbarkeit, Versuchung und einen // Traum entlang der letzten Sätze des 23. Psalms.
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178
Jesu wahre Verwandte
Die Kirche ist keine Familie, kein Verein und kein Fanclub, sondern unsere Gemeinschaft lebt davon, dass Jesus Christus in unserer Mitte gegenwärtig ist.
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177
Der Lahme am schönen Tor
Diese Geschichte lebt vom Kontrast: Der Bettler ist gebunden, abhängig und gedemütigt. Der Geheilte ist frei und springt umher.
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176
Aus dem Vollen schöpfen
Jesus redet über Barmherzigkeit, Richten und Demut – und zwar aus der Perspektive des Glaubens.
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175
In Gottes Hand
Es ist gut, sich daran zu erinnern, dass wir in der Hand Gottes sind. Wir sind ihm so wichtig, dass er was auf sich nimmt, um eine Beziehung mit uns zu haben, die unsere Beziehungen heilt.
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174
Einladung zum Gottesdienst
Jesaja ruft eine leidenschaftliche Einladung zum Gottesdienst. Was haben wir unseren Zeitgenossen zu bieten, so dass sie ihr folgen würden?
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173
Gottes Bund mit David, Israel und uns
Eine Predigt aus Bremen, die eine Linie zieht von den Israeliten in Babylon zu den Schlesiern in Bremen und zu uns, die wir heute zusammen in der Kirche sind.
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172
Gnade, Liebe und Gemeinschaft
Die Trinitätslehre ist keine biblische Geschichte, sondern der Versuch, einen Schritt zurück zu treten und die ganze Heilige Schrift (Alten und Neuen Testamentes) vollständig in den Blick zu nehmen.
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171
Gebote, Lehre und Stellvertretung
Der heutige Predigtabschnitt ist gut geeignet für eine Konfirmation, denn die Jünger stehen vor einer Lebenswende, einem Schritt in unbekanntes Territorium. Was gibt Jesus ihnen mit für die Zeit, da die Welt ihn nicht mehr sehen wird?
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170
Ihr seid der Leib Christi
„Ihr seid der Leib Christi“ spricht der Apostel der Gemeinde zu. Anhand der Bereiche Gemeinschaft, Zeugnis, Diakonie und Gottesdienst lege ich aus, was das für die Trinitatisgemeinde bedeutet.
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169
Glaube ist Freiheit und Freude
Diese Predigt nimmt drei Personen bzw. Personengruppen in den Blick: erstens die Sklavin, die einen Wahrsagegeist hatte, zweitens Paulus und Silas im Gefängnis und drittens den Gefängnisaufseher und sein Haus.
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168
Ziel und Zweck der Wahrheit
Alles Kraft und Macht, Wahrheit und Brillianz sind bedeutungslos ohne Ziel und Zweck. Was will Gottes Wahrheit?
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167
Von Gott durch Jesus gekannt
Jesus Christus spricht: „Ich bin die Seife“. – Natürlich nicht! Doch er ist der Mittler zwischen Mensch und Gott, wie die Seife dem Öl Öl und dem Wasser Wasser ist. // Sorry wegen der Tonqualität: Es ist einfach niemand da, der bei der Aufnahme das mal nachführen könnte.
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166
Wahrheit ist lebendig
Zielstrebig und konkret und poetisch: Gottes Wahrheit geht es um dich. Gott will in dein Leben hineinwirken.
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165
„Tröstet euch untereinander“
Das letzte Wort bei einer Bestattung am Grab ist nicht an den Verstorbenen gerichtet, sondern an die „Übriggebliebenen, die Lebenden“. Dieser Predigtabschnitt verkündigt dort am Grab das Evangelium der Auferstehung.
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164
Wahrheit und Poesie
Dichter sind Propheten. Sie schauen und spüren die Schwingungen der Welt. Die gießen sie in Poesie. Poesie schlägt in unseren Herzen eine Saite an. Poesie verbindet unser Leben mit einer tiefen Wahrheit.
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163
Wahrheit ist konkret, für euch, gegeben
„Konkret“ heißt fest und beständig. So ist Gottes Treue und Wahrheit.
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162
Das lebendige Brot
Jesus sagt, er sei da lebendige Brot und wir müssen sein Fleisch essen. „Wer glaubt, der hat das ewige Leben“. – Und nun?
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161
Die Gerechtigkeit Gottes
Das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg (Kurzauslegung im Projektgottesdienst)
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160
Zu Füßen Jesu
Jesus verteidigt Maria gegenüber ihrer Schwester Marta: Theologie ist wichtig. Gemeinsames Nachdenken, Entscheiden und Handeln müssen wir als Kirche zusammenhalten.
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159
Die Stillung des Sturmes
Was hätten die Jünger denn machen sollen? Was hätte Jesus sich von ihnen gewünscht?
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158
Der brennende Dornbusch
Weltliches, alzu weltliches bewegt uns oft, so dass uns Wunder fremd erscheinen. Aber für die Menschen in den biblischen Geschichten war das nicht anders.
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157
Leben aus Christi Wirklichkeit
„Macht euch nicht dem Schema dieser Welt gleich!“ – U.a. so überschreibt Paulus die Mahnungen am Ende seines Briefes. // Was aber ist anders an der Liebe, mit der wir lieben sollen, und was hat das mit Freude und Weinen anderer Menschen zu tun?
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156
Das Wunder unter uns
Josua hat in große Fußstapfen zu treten. Er hat die Ausbildung, er hat den Titel, die Vorzeichen sehen gut aus. Doch hat er auch, was man braucht, um Gottes Volk zu führen?
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155
Wasser, Blut und Geist
„Blut ist dicker als Wasser“, weiß der Volksmund. Worum geht es Johannes, wenn er schreibt, dass Jesus nicht nur durch das Wasser zu uns gekommen ist, sondern auch durch das Blut?
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154
Marmorstein und Eisen bricht
Marmor, Stein, Eisen, Inseln, Kontinente, wir und die ganze Menschheit sind vergänglich. Gottes Liebe aber spielt in einer ganz anderen Liga.
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153
Im Anfang steckt das Ganze
„Oben und Unten“, „Licht und Dunkel“, und „Weihnachten“.
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152
Heilig, denn ich bin heilig
Wer sein Leben mit Gott führt, muss sich so verhalten, dass es zu Gott passt. Und was heißt das jetzt konkret?
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151
Bald ist Himmelreich!
Das Christkind kommt bald! Diese Hoffnung trägt die Kinder bis Weihnachten. Diese Hoffnung trägt dich bis zum Ende der Welt.
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