Predigten aus der Anskar-Kirche Marburg

PODCAST · religion

Predigten aus der Anskar-Kirche Marburg

Predigten aus der Anskar-Kirche Marburg, einer jungen evangelischen Freikirche. Gehalten von Pastor Alexander Hirsch, weiteren Mitarbeitern der Gemeinde und Gastpredigern.

  1. 57

    Alexander Hirsch: Bei ihm sein

    Jesus beruft seine Jünger nicht zuerst zu einer Aufgabe, sondern in seine Nähe. Anhand von Markus 3,13-19 entfaltet Alexander Hirsch in seiner Predigt vom 10. Mai 2026, warum „bei ihm zu sein“ die Grundlage jeder Nachfolge ist.

  2. 56

    Christoph Bergfeld: Mangel- oder Fülledenken?

    Leben wir aus Mangel oder aus Fülle? Anhand von 2Korinther 4,7–12 und 2Korinther 6,3-10 zeigt Christoph Bergfeld – Mitglied der Kirchenleitung der Anskar-Kirche und Pastor der Anskar-Kirche Hamburg-Mitte –, wie Gottes Kraft gerade in menschlicher Schwachheit sichtbar wird. Trotz Druck, Not und scheinbarem Mangel beschreibt Paulus ein Leben, das von Christus erfüllt ist. Was bedeutet es, „nichts zu haben und doch alles zu besitzen“? Eine Einladung, die eigene Perspektive neu auszurichten und Gottes Fülle neu zu entdecken. Foto von János Venczák auf Unsplash

  3. 55

    Alexander Hirsch: Anbetung – mehr als Lieder

    Was tun wir eigentlich, wenn wir uns als Gemeinde zum Gottesdienst versammeln? Besonders in der Zeit, die wir "Lobpreis" nennen? Was geschieht dort wirklich? Und was hat das mit dem Rest des Gottesdienstes zu tun? In seiner Predigt vom 12. April 2026 zu Epheser 5,15–20 geht Alexander Hirsch diesen Fragen nach: Warum singen wir überhaupt? Was bedeutet es, Gott zu ehren – auch über die Lieder hinaus? Und was könnte passieren, wenn wir Gott bewusst Raum geben? Foto von Eric Prouzet auf Unsplash

  4. 54

    Alexander Hirsch: Gott versöhnt!

    In 1Mose 15,7–21 wird berichtet, wie Gott mit Abraham (hier noch Abram) auf ungewöhnliche Weise seinen Bund schließt. In seiner Karfreitagspredigt vom 3. April 2026 zieht Alexander Hirsch eine Linie von diesem geheimnisvollen Ritual zum Bundesschluss am Kreuz von Golgatha. Dabei geht er einer zentralen Frage nach: Wer wird hier eigentlich mit wem versöhnt?

  5. 53

    Alexander Hirsch: Fein und lieblich (Versöhnt, Teil 6)

    In seiner Predigt zum Palmsonntag und zum 24. Gemeindegeburtstag am 29. März 2026 spricht Alexander Hirsch über Psalm 133 und die Schönheit einer Gemeinde, die in versöhnten Beziehungen lebt. Dabei wird deutlich: Christliche Gemeinschaft ist mehr als unverbindliche Begegnung – sie lebt von Commitment, gemeinsamer Ausrichtung auf Christus und der Bereitschaft zur Versöhnung. Was die Bilder von kostbarem Salböl und dem Tau des Hermon damit zu tun haben und warum gerade darin ein Schlüssel für geistliche Erneuerung liegen könnte, deutet diese Predigt entlang biblischer Linien und persönlicher Erfahrungen an. Am Ende steht eine starke Verheißung: Wo Menschen in versöhnten Beziehungen leben, dort verheißt Gott nicht nur seinen Segen – er befiehlt ihn sogar. (45 Minuten) Foto von Andrew Seaman auf Unsplash

  6. 52

    Alexander Hirsch: Versöhnung auf der Langstrecke (Versöhnt, Teil 5)

    In seiner Predigt vom 22. März 2026 über 1Mose 32,1–13 zeigt Alexander Hirsch anhand der Geschichte von Jakob und Esau, dass Versöhnung oft ein langer innerer Weg ist. Geprägt von einer konfliktreichen Familiengeschichte muss Jakob lernen, sich seiner eigenen Anteile zu stellen und Gott neu zu begegnen, bevor die Begegnung mit seinem Bruder möglich wird. Die Predigt macht Mut, festgefahrene Beziehungsmuster zu durchbrechen und darauf zu vertrauen, dass Gottes Gegenwart auch heute noch Herzen verändern und scheinbar unmögliche Versöhnung möglich machen kann. (38 Minuten) Foto von NANDKUMAR PATEL auf Unsplash

  7. 51

    Alexander Hirsch: Konflikt und Berufung (Versöhnt, Teil 4)

    In seiner Predigt vom 15. März 2026 über Philipper 4,1–3 zeigt Alexander Hirsch, wie Christen auch mitten in Konflikten in ihrer gemeinsamen Berufung bleiben können. Paulus macht deutlich: Konflikte gefährden die Einheit und müssen geklärt werden – aber sie stellen nicht unsere Zugehörigkeit zu Christus in Frage. Die Predigt macht Mut, Konflikte nicht zu verdrängen, sondern im Geist Jesu anzugehen: mit Wertschätzung, mit klaren Schritten zur Versöhnung und mit der gemeinsamen Ausrichtung auf Christus, der die Grundlage echter Einheit ist. (32 Minuten) Foto von Kelly Sikkema auf Unsplash

  8. 50

    Maximilian Klüter: Die vergessene Hälfte des Evangeliums (Versöhnt, Teil 3)

    Am Kreuz trägt Jesus nicht nur unsere eigene Schuld und befreit uns damit von unserer Identität als Täter. Er identifiziert sich zugleich mit uns als Opfer und nimmt auch die Sünde auf sich, mit der andere an uns schuldig geworden sind. In seiner Predigt vom 8. März 2026 über Matthäus 6,14-15 zeigt Maximilian Klüter: Das Evangelium spricht in beide Richtungen. Wir empfangen Vergebung für das, was wir getan haben – und Heilung für das, was uns angetan wurde. Die Antwort des Glaubens besteht darin, sowohl Gott um Vergebung zu bitten als auch selbst Vergebung zu gewähren. So werden beide „Hälften des Evangeliums“ in unserem Leben wirksam. (18 Minuten) Grafiken von Public domain vectors auf Unsplash

  9. 49

    Alexander Hirsch: Balken und Kreuz (Versöhnt, Teil 2)

    In seiner Predigt vom 1. März 2026 zu Matthäus 7,1–5 zeigt Alexander Hirsch, warum unser Drang, Recht zu behalten, Beziehungen vergiftet – und was Jesus wirklich meint, wenn er sagt: „Richtet nicht.“ Zwischen Balken und Splitter legt Christus den Finger in unsere Selbstgerechtigkeit. Doch sein Wort bleibt nicht bei der Kritik stehen. Im Schatten des Kreuzes erfahren wir die ultimative Wahrheit über uns – und zugleich den befreienden Freispruch Gottes. Wer unter diesem Urteil lebt, muss nicht mehr das letzte Wort über andere sprechen. So entsteht eine neue Freiheit – und versöhnte Gemeinschaft. (32 Minuten)

  10. 48

    Alexander Hirsch: Frei, zu vergeben (Versöhnt, Teil 1)

    In der Passionszeit nehmen wir einen weiteren Teil unseres Auftrags in den Blick: In versöhnten Beziehungen wachsen. Vergebung klingt gut – und kann doch tief herausfordern. Was bedeutet es, Schuld ernst zu nehmen, ohne daran festzuhalten? Wie ist echte Versöhnung möglich, wenn Verletzungen real sind? Und warum führt uns der Weg dorthin immer wieder zum Kreuz? In seiner Predigt vom 22. Februar 2026 zu Matthäus 18,21-22 zeigt Alexander Hirsch, warum Vergebung mehr ist als ein therapeutischer Impuls – und weshalb sie im Handeln Gottes selbst gründet. Wer erfasst, was Christus für uns getan hat, wird frei: frei, Schuld einzugestehen, frei, loszulassen, frei zu vergeben. Eine Einladung, sich neu dem Geschenk der Versöhnung zu öffnen und die Schritte zu gehen, die Jesus uns weist. (36 Minuten)

  11. 47

    Alexander Hirsch: Wer bin ich?

    Wer bestimmt, wer du bist? Unsere Gefühle wechseln, Urteile anderer sind widersprüchlich. In seiner Predigt vom 15. Februar 2026 zu Römer 1,7 lenkt Alexander Hirsch den Blick auf die entscheidende Stimme: Gott selbst. Was bedeutet es, als Geliebte Gottes und berufene Heilige angesprochen zu sein – und die eigene Identität aus diesem Zuspruch zu leben? (29 Minuten)

  12. 46

    Alexander Hirsch: Sehnsucht

    Psalm 85 ist ein Gebet voller Sehnsucht: Erinnerung an Gottes vergangenes Handeln, ehrliches Bekenntnis geistlichen Mangels und die Hoffnung auf neues Leben. In seiner Predigt vom 8. Februar 2026 spricht Alexander Hirsch über eine Sehnsucht, die nicht nostalgisch verklärt, sondern den lebendigen Gott sucht – um seiner selbst willen. Es geht um Sehnsucht, die sich erinnern lässt, Mangel bekennt, auf Gottes Reden hört und Frucht erwartet: in erneuerten Herzen und einer veränderten Wirklichkeit. Erweckung erscheint dabei nicht als kirchliche Strategie, sondern als Antwort Gottes auf ein Gebet: „Herr, belebe uns, damit wir uns über dich freuen.“ https://podcast.anskar-marburg.de/wordpress/mp3/20260208_Alex.mp3 (33 Minuten) Foto von Markus Spiske auf Unsplash

  13. 45

    Jürgen Justus: Herzböden neu umpflügen

    Was geschieht, wenn unser Herz hart, oberflächlich oder innerlich „überwachsen“ ist? Hosea 10,12 ruft dazu auf, den Neubruch zu brechen – nicht einfach religiös weiterzumachen, sondern sich innerlich neu von Gott bearbeiten zu lassen. In seiner Predigt vom 25. Januar 2026 entfaltet Jürgen Justus, Pastor des Christlichen Gemeindezentrums Albershausen, drei geistliche Bewegungen: Gerechtigkeit säen durch gelebte Liebe und Barmherzigkeit, Güte ernten als Ausdruck von Gottes überströmender Gnade und die innere Brache aufbrechen lassen. So können aus aufgebrochenen Herzen Früchte des Mitgefühls wachsen, die im Alltag sichtbar werden. (38 Minuten) Foto von Esteban Trivelli auf Unsplash

  14. 44

    Alexander Hirsch: Tief verwurzelt

    Am Anfang eines neuen Jahres stehen wir nie mit leeren Händen. Wir bringen Hoffnungen und Erwartungen mit, aber auch Sorgen, Ängste, Enttäuschungen und ungelöste Fragen. In seiner Predigt vom 18. Januar 2026 spricht Alexander Hirsch darüber, wie leicht wir mit all dem innerlich ins Stolpern geraten können – persönlich wie als Gemeinde. Entscheidend ist nicht, wie viel wir tragen, sondern worin wir verwurzelt sind. Ausgehend von Epheser 3,14–19 lädt diese Predigt dazu ein, neu zu entdecken, was es heißt, "in der Liebe Christi verwurzelt und gegründet" zu sein: getragen, gehalten und beschenkt – gerade zu Beginn eines neuen Jahres. (31 Minuten)

  15. 43

    Alexander Hirsch: Drei Söhne

    An Weihnachten feiern wir die Geburt von Jesus, dem Sohn Gottes. Später erzählt Jesus eine Geschichte von zwei Söhnen. Welche Rolle spielt er in dieser Geschichte - und welche Rolle spielen wir? Darüber spricht Alexander Hirsch in seiner Weihnachtspredigt vom 26. Dezember 2025. (22 Minuten)

  16. 42

    Thorsten Lehr: Macht hoch die Tür

    In seiner Predigt im Heiligabendgottesdienst am 24. Dezember 2025 entfaltet Thorsten Lehr, Pastor der Marburger Baptistengemeinde, die Entstehungsgeschichte des Liedes „Macht hoch die Tür“ und erschließt seine tiefe biblische Botschaft. Ausgehend von Psalm 24 und der Weihnachtsgeschichte zeigt diese Predigt: Weihnachten ist das Fest der offenen Türen – der geöffneten Himmelstür, der Herzenstür und der Tür zum Nächsten. Gott selbst macht den Anfang, indem er in Jesus Christus Mensch wird und Nähe sucht. Eine persönliche, hoffnungsvolle Einladung, Christus neu Raum zu geben – im eigenen Herzen und im Miteinander. (18 Minuten) Foto von Danielle Suijkerbuijk auf Unsplash

  17. 41

    Alexander Hirsch: Freude. Freiheit. Frieden.

    In Christus finden wir Freude, Freiheit und Frieden – nicht als Reaktion auf unsere Umstände, sondern als Haltung des Glaubens. Darüber spricht Alexander Hirsch in seiner Predigt vom 21. Dezember 2025 zu Philipper 4,4-7 und erklärt, wie wir diese Wirklichkeiten praktisch erleben können, nicht nur im Advent. Foto von Håkon Grimstad auf Unsplash (24 Minuten)

  18. 40

    Alexander Hirsch: Jesus kommt!

    Der Evangelist Lukas beginnt seine Berichte über Johannes den Täufer und Jesus mit ausführlichen historischen Angaben, etwa in Lukas 3,1-2: "Im fünfzehnten Jahr der Herrschaft des Kaisers Tiberius ..." Welche Bedeutung haben diese Datierungen für uns heute? Was haben sie zu sagen im Blick auf die Kämpfe, in denen wir stehen? Alexander Hirsch spricht darüber in seiner Predigt vom 14. Dezember 2025. (29 Minuten)

  19. 39

    Johannes Euhus: Gottes letzter Friedensplan

    Während in diesen Wochen ein 28-Punkte-Plan durch die Nachrichten geht, der Frieden für die Ukraine sichern soll, hat Gottes finaler Friedensplan aus Jesaja 9,4-6 im Kern nur einen Punkt: Gott schenkt uns ein Kind – seinen Sohn, den Friedefürsten. Johannes Euhus aus der Anskar-Kirche Wetzlar zeigt in seiner Predigt vom 7. Dezember 2026, wie Gott in der Harmlosigkeit des Kindes unseren inneren Abwehr-Radar unterfliegt, uns entwaffnet und Frieden stiftet, der tiefer reicht als alle politischen Lösungen. Er bringt es zu Ende – und er lädt uns ein, als seine Friedensboten mitzuwirken. Wer Frieden sucht – für sich und für eine blutende Welt – findet hier eine Einladung, neu hinzuhören und mitzumachen. (32 Minuten) Foto von Sunguk Kim auf Unsplash

  20. 38

    Alexander Hirsch & Yvonne Costi: … und er schweigt nicht (Gegenwärtig, Teil 7)

    Gott will dir ganz nahe kommen – schon in 4Mose 11,16-17.24-29 wird sichtbar, wie sehr er seinem Volk seine Gegenwart schenken möchte. In ihrer Predigt vom 30. November 2025 zeigen Yvonne Costi und Alexander Hirsch, wie sich dieser rote Faden von den ersten Seiten der Bibel bis Pfingsten entfaltet: Nicht mehr nur einzelne Führungspersonen, sondern alle Gläubigen empfangen den Heiligen Geist und seine Gaben. Seine Nähe ist kein Ergebnis unseres Bemühens, sondern Ausdruck seines Herzens. Yvonne und Alexander teilen auch persönlich, wie sie Gottes Reden erleben – und wie sie in Zeiten umgehen, in denen er scheinbar schweigt. Die Einladung bleibt: sich neu auf Gottes Gegenwart einzulassen. (45 Minuten)

  21. 37

    Alexander Hirsch: Lasst euch vom Geist erfüllen (Gegenwärtig, Teil 6)

    Die Erfüllung mit dem Heiligen Geist ist keine Option, sondern lebensnotwendig für die Nachfolge Jesu. Anhand von Epheser 5,18–21 zeigt Alexander Hirsch in seiner Predigt vom 23. November 2025, wie Gottes Geist unsere Anbetung, Dankbarkeit und Beziehungen prägt und uns in eine erfahrbare Nähe zu Gott führt. Er macht Mut, sich immer wieder neu nach dem Wirken des Geistes auszustrecken – auch für Gaben wie das Sprachengebet – und konkret um die Fülle des Heiligen Geistes zu bitten. (32 Minuten) Foto von Zac Harris auf Unsplash

  22. 36

    Sebastian Tomm: Eine Mission, viele Abenteuer

    Eine Mission, viele Abenteuer. In der Predigt vom 16. November 2025 zum 10-jährigen Jubiläum der Royal Rangers Marburg schaut Sebastian Tomm auf die Geschichte von Maria und Martha in Lukas 10,38–42 und entdeckt, was Jesus uns damit für unser eigenes Leben mitgibt. Wir nehmen die Spannungen der Erzählung wahr, lernen die beiden Schwestern als sehr unterschiedliche Menschen kennen und fragen, was ihr Verhalten mit unseren Entscheidungen und Prioritäten zu tun hat. Zwischen Abenteuer, Aktion und bewusstem Zuhören lädt die Predigt dazu ein, Jesu Auftrag mitten im Alltag neu zu entdecken. (22 Minuten)

  23. 35

    Alexander Hirsch: Mit ihm – im Feuer (Gegenwärtig, Teil 5)

    In Daniel 3,1-28 lesen wir von den Freunden Daniels, die aufgrund ihres Bekenntnisses zu dem Gott der Bibel verfolgt werden. Noch erstaunlicher als Gottes Bewahrung ist ihre Entschlossenheit, für ihn alles zu riskieren. In seiner Predigt im Gebetsgottesdienst für verfolgte Christen am 9. November 2025 zeigt Alexander Hirsch: Solcher Glaube entsteht aus einer tiefen Offenbarung von Gottes Wesen – seiner Wahrheit, Liebe und Schönheit. Wer ihm folgt, dem verheißt Gott nicht in jedem Fall Bewahrung, aber in jedem Fall seine Gegenwart – mitten im Feuer. (38 Minuten) In der Predigt wurden die ersten Minuten des Vortrags von Pastor Farshid Fathi auf dem 4. Lausanner Kongress in Seoul im September 2024 gezeigt. Hier der komplette Vortrag:

  24. 34

    Monika Schutte: Es gibt noch mehr! (Gegenwärtig, Teil 4)

    Apostelgeschichte 19,1–7 berichtet von Jüngern, die noch nie etwas vom Heiligen Geist gehört hatten. In ihrer Predigt vom 2. November 2025 erinnert Monika Schutte daran, dass der Heilige Geist in allen wohnt, die Jesus in ihr Leben eingeladen haben. Doch leben wir auch in Beziehung mit ihm? Lassen wir uns im Alltag von ihm leiten? Der Heilige Geist möchte uns beschenken und unser Leben prägen. https://podcast.anskar-marburg.de/wordpress/mp3/20251102_MonikaSchutte.mp3 (32 Minuten)

  25. 33

    Alexander Hirsch: Freier Zugang – und was uns hindern kann (Gegenwärtig, Teil 3)

    In Hebräer 10,19–25 lädt uns Gott ein, in seine Gegenwart zu treten – frei und ohne Angst. Doch manchmal halten uns Dinge zurück: Unversöhnlichkeit, Ablenkung, Enttäuschung oder Isolation. Wie Christus selbst uns reinigt und den Weg bereitet, zeigt Alexander Hirsch in seiner Predigt vom 26. Oktober 2025. (39 Minuten) Foto von Lan Gao auf Unsplash

  26. 32

    Alexander Hirsch: In den Tagen Sauls (Gegenwärtig, Teil 2)

    In 1Chronik 13,1-4 wird berichtet, wie David sich daran macht, die Bundeslade nach Jerusalem bringen zu lassen, denn "in den Tagen Sauls fragten wir nicht nach ihr" (Vers 3). Wenn man daran denkt, dass die Bundeslade der Ort der Gegenwart Gottes war, merkt man, wie erschütternd diese Aussage ist: Jahrzehntelang fragte Gottes Volk nicht nach seiner Gegenwart! In seiner Predigt vom 19. Oktober 2025 ruft Alexander Hirsch dazu auf, nicht den gleichen Fehler zu begehen und sich bereit zu machen für die Begegnung mit dem lebendigen Gott. (39 Minuten) Foto von gryffyn m auf Unsplash

  27. 31

    Alexander Hirsch: Gott wohnt, wo man ihn einlässt (Gegenwärtig, Teil 1)

    Gott ist überall gegenwärtig – und doch erfahren wir manchmal Momente, in denen seine Nähe auf besondere Weise spürbar wird. In 2Chronik 5,7–14 begegnen wir einer dieser Szenen, als die Herrlichkeit Gottes den Tempel erfüllt. Alexander Hirsch spricht in seiner Predigt vom 12. Oktober 2025 über die manifeste Gegenwart Gottes – mit Beispielen aus der Bibel und der Erweckungsgeschichte, mit persönlicher Sehnsucht und mit Impulsen, wie wir unser Herz öffnen können für Gottes Wirken heute. (38 Minuten)

  28. 30

    Christoph Bergfeld: Der verrottete Gürtel

    In Jeremia 13,1–11 gebraucht Gott das Bild eines Gürtels, der vermodert und unbrauchbar geworden ist – ein Gleichnis für Israels Hochmut und seine Abkehr von Gott. Das Volk hat seine eigentliche Bestimmung verloren: Gott nahe zu sein und ihm zur Ehre zu leben. In seiner Predigt vom 28. September 2025 zeigt Christoph Bergfeld, dass auch wir dazu berufen sind, eng mit Gott verbunden zu sein – so wie ein Gürtel am Körper getragen wird. Durch Jesus Christus wird diese Nähe möglich: Wir dürfen in unserer wahren Bestimmung leben – getragen von seiner Liebe. (25 Minuten)

  29. 29

    Alexander Hirsch: Die Gemeinde – der Tempel Gottes (Heilig, Teil 5)

    Was ist Gemeinde im Kern? Alexander Hirsch sagt in seiner Predigt vom 14. September 2025 über 1Korinther 3,16-17: Nicht ein religiöses Beschäftigungsprogramm, sondern die Wohnung Gottes im Geist. Welche tiefe Verheißung liegt auf der Gemeinde Jesu - und was bedeutet das für unser Leben als Christen? (33 Minuten) image via Peakpx

  30. 28

    Alexander Hirsch: Dein Körper – ein Tempel Gottes (Heilig, Teil 4)

    Gott ruft uns zu einem heiligen Leben – doch welche Rolle spielt dabei unser Körper? Ist er nur Ballast oder gar das „Gefängnis der Seele“, wie es die alten Griechen dachten? Paulus eröffnet in 1Korinther 6,19–20 eine ganz andere Perspektive: Unser Körper ist Tempel des Heiligen Geistes – und damit ein Ausdruck unseres Wertes und unserer Würde. Wie das unseren Alltag verändert, entfaltet Alexander Hirsch in seiner Predigt vom 7. September 2025. (39 Minuten)

  31. 27

    Alexander Hirsch: Der Heilige ruft dich (Heilig, Teil 3)

    In Jesaja 6,1-13 begegnet der Prophet Jesaja Gott und erlebt eine lebensverändernde Vision. Doch bevor Jesaja seinen Dienst für Gott beginnen kann, muss noch etwas Entscheidendes geschehen. In dieser Predigt von Alexander Hirsch beim Open-Air-Gottesdienst am 31. August 2025 erfährst du: Wie die Begegnung mit Gott Jesajas Leben transformiert Warum Heiligkeit und Reinigung notwendig sind, bevor man Gottes Ruf folgen kann Wie diese biblische Geschichte auch heute für Christen Berufung, Nachfolge und Gehorsam bedeutet Lass dich inspirieren und entdecke, wie Gottes Heiligkeit und Berufung dein eigenes Leben verändern können! (37 Minuten)

  32. 26

    Alexander Hirsch: Heimat

    Wo finden wir Heimat? Kann sich das ändern, wo meine Heimat ist? Warum gibt es "Heimat" eigentlich nicht im Plural? Und was mache ich, wenn meine Heimat viele tausend Kilometer weg ist und ich nie zurück kann? In seiner Predigt vom 24. August 2025 spricht Alexander Hirsch anhand von Hebräer 11,8-16 über die Heimat, die vor uns liegt. Im Blick auf diese Heimat hat niemand einen Vorsprung - egal, ob Flüchtling, Studentin oder Alteingesessener! https://podcast.anskar-marburg.de/wordpress/mp3/20250824_Alex.mp3 (29 Minuten)

  33. 25

    Alexander Hirsch: Heilige Zeit (Heilig, Teil 2)

    Gott ist heilig, und er ruft uns zu einem geheiligten - also einem für ihn reservierten - Leben. Dazu gehört, dass wir ihm besondere Zeiten heiligen oder reservieren, wie den Sabbat oder die tägliche Zeit mit Gott. Warum das alles andere als gesetzlicher Stress ist, zeigt Alexander Hirsch in seiner Predigt vom 17. August 2025 über 1Mose 1,31-2,3. (38 Minuten)

  34. 24

    Alexander Hirsch: Heilig

    "Gott ist der ganz andere", sagte der Theologe Karl Barth. In 3Mose 19,1-2 stellt sich Gott als der Heilige vor. Und erklärt denen, die zu ihm gehören, dass sie ebenfalls heilig sein sollen! Was das eigentlich bedeutet und wie das aussehen kann, darüber spricht Alexander Hirsch in seiner Predigt vom 10. August 2025. (26 Minuten) Leider wurde der Anfang der Predigt nicht aufgezeichnet, wir bitten um Entschuldigung.

  35. 23

    Tracee McAtear: Fruit – Frucht

    In ihrer Predigt vom 6. Juli 2025 spricht Pastorin Tracee McAtear aus der Gemeinde Trinity Birmingham anhand von Johannes 15,1-11 über die Frucht, die Jesus in unserem Leben bringen möchte. Predigt auf englisch mit deutscher Übersetzung. (39 Minuten)

  36. 22

    Alexander Hirsch: Sendende Gemeinde

    Unser Auftrag als Gemeinde ist es, Hoffnungsträger zu sein - in Marburg und darüber hinaus. In seiner Predigt vom 22. Juni 2025 erklärt Alexander Hirsch, was es bedeutet, wenn wir Mitarbeiter in einen Dienst für Jesus in einem anderen Land aussenden, um warum das Teil unseres Auftrags ist. Vorbild ist uns die Gemeinde in Antiochia, von der in Apostelgeschichte 13,1-4 berichtet wird, dass sie 40% ihres Leitungsteams ziehen lässt! https://podcast.anskar-marburg.de/wordpress/mp3/20250622_Alex.mp3 (29 Minuten)

  37. 21

    Christian Enders: Solo Deo Gloria – als Single zur Ehre Gottes leben

    In seiner Predigt vom 15. Juni 2025 spricht Christian Enders anhand von Matthäus 19,10-12 und 1Korinther 7 über die Berufung, als Single zur Ehre Gottes zu leben. (40 Minuten) Foto von Eric Ward auf Unsplash

  38. 20

    Alexander Hirsch: Heilige Gnade

    Unglaublich, wie Gott uns begegnet – heilig und unnahbar, und doch ganz nah. Je mehr wir am Boden sind, je weiter wir unten sind, desto näher möchte Gott uns sein. In dieser Predigt von Alexander Hirsch vom 25. Mai 2025 über Jesaja 57,14-21 erfährst du: Wie Gott den niedrigen, demütigen Menschen nahekommt Warum Heiligkeit und Nähe Gottes sich verbinden Wie wir Gottes Gegenwart im Alltag erleben können Lass dich inspirieren und entdecke, wie Gottes Nähe dein Leben verändern kann. (38 Minuten)

  39. 19

    Alexander Hirsch: Bleiben, lieben, Frucht bringen

    Jesus ist bei uns, das ist wunderbar. Aber manchmal dreht er sich zu uns um und fragt: Bist du denn da? Über die Einladung, in Jesus zu "bleiben" spricht Alexander Hirsch in seiner Predigt vom 11. Mai 2025 über Johannes 15,1-17. I want to start by saying just two simple sentences about the church. First, the church exists to worship God in Jesus Christ. Second, the Church exists to make new disciples of Jesus Christ. Everything else is decoration. Some of it may be very necessary, useful, or wonderful decoration – but it’s decoration. Justin Welby, früherer Erzbischof von Canterbury (Quelle) (42 Minuten)

  40. 18

    Alexander Hirsch: Er ist nicht hier!

    Die Osterberichte in den Evangelien sind nicht das Ergebnis jahrzehntelangen Nachdenkens über die Erfahrungen der ersten Christen. Sie geben die ersten Begegnungen der Gläubigen mit dem leeren Grab, mit dem auferstandenen Christus wieder - Begegnungen, auf die sie sich oft noch gar keinen Reim machen konnten. Das fällt besonders auf in der kurzen Ostergeschichte in Markus 16,1-8. Sie kann uns helfen, selbst neu ins Staunen zu kommen über die großartige Auferstehung Jesu. Zu diesem Staunen, Zittern und Jubeln lädt Alexander Hirsch in seiner Predigt vom Ostersonntag, 20. April 2025 ein. (27 Minuten)

  41. 17

    Christophe Costi: Der zerrissene Vorhang

    Warum feiern wir überhaupt noch Karfreitag? Jesus ist doch schon auferstanden! Begeben wir uns auf eine biblische Entdeckungsreise, warum dieser Tag nicht nur wichtig, sondern ein Fest der Liebe Gottes ist. Christophe Costi zeigt in seiner Predigt vom 18. April 2025 über Markus 15,33-39: Der Vorhang des Tempels, zerrissen im Moment des Todes Jesu, eröffnet uns die ernste und wunderbare Botschaft von Karfreitag. https://podcast.anskar-marburg.de/wordpress/mp3/20250418_Christophe.mp3 (35 Minuten) Foto von team voyas auf Unsplash

  42. 16

    Alexander Hirsch: Das Gleichnis von den 99 verlorenen Schafen

    Jeder Mensch ist für Jesus unendlich wichtig, und er tut alles, um Menschen nach Hause zu lieben. Das ist der Kern des Gleichnisses in Lukas 15,1-7 - und das ist der Kern unserer Berufung als Hoffnungsträger. In seiner Predigt vom 13. April 2025 lädt Alexander Hirsch dazu ein, sich vom Herz Jesu für Menschen berühren zu lassen, macht Mut zu konkreten Schritten - und zeigt, warum wir besser von 99 verlorenen Schafen sprechen sollten. (46 Minuten) Foto von Antonello Falcone - The Wiseman auf Unsplash

  43. 15

    Alexander Hirsch: Evangelisation für Unbegabte (Hoffnungsbringer, Teil 6)

    Ist jeder Christ ein Evangelist? Nein, sagt Alexander Hirsch. Aber der Auftrag, Menschen zu Jüngern zu machen, gilt allen. Wie das zusammenpasst, zeigt er in seiner Predigt vom 30. März 2025 über Kolosser 4,2-6. (43 Minuten) Foto von Олександр К auf Unsplash

  44. 14

    Monika Schutte: Multiplizierte Hoffnung (Hoffnungsbringer, Teil 5)

    Hoffnung vermehrt sich, wenn Du sie teilst. In ihrer Predigt vom 16. März 2025 über Lukas 1,35-46 zeigt Monika Schutte auf, wie wichtig es ist, selbst eine Begegnung mit Jesus zu haben, um andere zu ihm einladen zu können. Sie lädt ein: Werde Teil dieser Bewegung! Finde Hoffnungsfreunde, die zu Jüngern Jesu werden und selbst Jünger machen.  (26 Minuten) Image by chiplanay from Pixabay

  45. 13

    Hoffnungsbringer bei der Arbeit (Hoffnungsbringer, Teil 4)

    Die Ausbreitung des Evangeliums in den ersten Jahrhunderten war kein Projekt bezahlter Profis - das Rückgrat dieser Missionsbewegung waren die 99% Christinnen und Christen, die einem "normalen" Beruf nachgehen und dort ihren Glauben leben. In seiner Predigt vom 9. März 2025 über Apostelgeschichte 16,25-34 spricht Alexander Hirsch darüber, was es bedeutet, an der Uni, am Arbeitsplatz, in der Schule Hoffnungsbringer zu sein. (43 Minuten) PS: Den Vortrag von Julia Garschagen, auf den Alexander sich in der Predigt bezieht, findet ihr hier:

  46. 12

    Alexander Hirsch: Wer ist dein Hoffnungsfreund? (Hoffnungsbringer, Teil 3)

    "Wir sind Hoffnungsbringer", haben wir in unseren Werten formuliert - die Hoffnung, die wir durch Jesus Christus empfangen, wollen wir mit unseren "Hoffnungsfreunden" teilen. In seiner Predigt vom 2. März 2025 über Matthäus 9,9-13 zeigt Alexander Hirsch, wie das bei dem Zöllner Matthäus aussah - und spricht darüber, wie es für uns praktisch werden kann. (29 Minuten)

  47. 11

    Alexander Hirsch: Sein Name, sein Licht (Hoffnungsbringer, Teil 2)

    In 2Korinther 4,5-7 werden zwei Dinge deutlich: 1. Es geht nicht um uns, und 2. Es kommt auf uns an! Wie diese beiden Aussagen zusammen passen und was unsere Rolle darin ist, Hoffnung weiterzugeben, zeigt Alexander Hirsch in seiner Predigt vom 23. Februar 2025. (31 Minuten) Foto von Jon Tyson auf Unsplash

  48. 10

    Alexander Hirsch: Hoffnungsmenschen (Hoffnungsbringer, Teil 1)

    Einer der Werte unserer Gemeinde lautet: Wir sind Hoffnungsbringer. In den nächsten Wochen wollen wir intensiver darüber ins Gespräch kommen, was das praktisch heißt. Aber bevor wir darüber sprechen, wie wir anderen Menschen Hoffnung bringen, müssen wir uns fragen: Haben wir überhaupt Hoffnung? In seiner Predigt vom 16. Februar 2025 spricht Alexander Hirsch anhand von 1Petrus 1,3 darüber, warum wir auch angesichts einer schwierigen und oft entmutigenden Weltlage Hoffnungsmenschen sein können. (32 Minuten) Foto von Nagara Oyodo auf Unsplash

  49. 9

    Alexander Hirsch: High 5 – Wir sind Multiplikatoren

    Als einen unserer Werte - unserer "High 5" - haben wir formuliert: Jesus Christus schenkt uns Leben in Fülle – darum engagieren wir uns für die Vervielfältigung von Jesusnachfolgern, Gruppen, Diensten und Gemeinden. In 1Mose 12,1-3 sagt Gott zu Abram: "Ich will dich segnen, und du sollst ein Segen sein." Damit beschreibt er ein Grundprinzip des Reiches Gottes, das sich bis heute durchzieht: Wir empfangen, um weiterzugeben. Und umgekehrt: Gott fordert nichts von euch, was wir nicht zuerst empfangen haben. In seiner Predigt vom 24. November 2024 zeigt Alexander Hirsch, wie sich dieses Grundprinzip in der Gemeinde multiplikativ auswirken kann - und wie wir dadurch beschenkt werden. (34 Minuten) Foto: Christophe Costi

  50. 8

    Alexander Hirsch: High 5 – Wir sind Brückenbauer

    Als einen unserer Werte - unserer "High 5" - haben wir formuliert: Jesus Christus hat uns als vielfältige Menschen zusammengebracht – darum wollen wir uns immer neu in Menschen investieren, die anders sind als wir. Vielen Besuchern unserer Gemeinde fällt auf, dass wir eine "bunte Truppe" sind. In seiner Predigt vom 17. November 2024 zu Lukas 13,28-30 zeigt Alexander Hirsch, warum das nicht genug ist, was unsere wahre Identität in aller Verschiedenheit ist und was das für unser Miteinander bedeutet. Hier ein Überblick zu unserer Gemeindevision! (40 Minuten)

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