PODCAST · science
Retina View
by Retina View
Interviews zur Netzhautforschung
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Zwischen Versorgung und Forschung: Das Potenzial von oregis
In dieser Episode von Retina View werfen wir einen genaueren Blick auf das Register „oregis“ der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft – ein zukunftsweisendes Projekt, das die Versorgungsrealität in der Augenheilkunde erstmals umfassend und sektorenübergreifendabbilden soll.Wir beleuchten, was oregis ist, wie es sich von bestehenden Registern unterscheidet und warum es als erstes krankheitsübergreifendes Real-World-Datenregister in Deutschland eine besondere Rolle einnimmt. Währendklassische Register meist auf einzelne Erkrankungen fokussiert sind, verfolgt oregis einen offenen Ansatz: Es sammelt anonymisierte Daten aus Klinik und Praxis in Echtzeit – mit dem Ziel, ein realistisches Bild der Versorgung zu schaffen.Doch wie werden diese Daten heute schon genutzt, und wo liegen aktuell noch Grenzen?Die Episode zeigt, inwiefern oregis bereits zur Versorgungsforschung beiträgt, warum es bislang nur eingeschränkt für die gezielte Rekrutierung klinischer Studien geeignet ist und welche Weiterentwicklungen – etwa in Form von Subregistern oder erweiterten Datenmodellen – denkbar sind.Auch der Blick nach vorn spielt eine zentrale Rolle:Welche Ziele verfolgt oregis langfristig? Wie groß muss dieDatenbasis werden, um belastbare Aussagen zu ermöglichen? Und welche Impulse könnte ein zukünftiges Registergesetz liefern?Ein besonderer Fokus liegt auf der Perspektive der Patienten:Welche Möglichkeiten gibt es, Einfluss zu nehmen? Und warum kann es entscheidend sein, das eigene Behandlungszentrum aktiv auf die Teilnahme an oregis anzusprechen?Denn klar ist: Ohne Daten keine Forschung – und ohne Forschung kein Fortschritt in der Versorgung.Call to Action:Sprechen Sie Ihr behandelndes Zentrum oder Ihren Augenarzt aktiv auf oregis an und fragen Sie nach einer Teilnahme. Auch wenn Patienten nur begrenzten direkten Einfluss auf Forschung haben, besteht hier eine konkrete Möglichkeit, die Weiterentwicklung der Augenheilkunde zu unterstützen. Je mehr Einrichtungen und Daten eingebunden sind, desto größer ist der Nutzen für die Versorgung von morgen.Die Pilotphase des Registers ist abgeschlossen und mit aktuellüber 2,5 Millionen erfassten Patienten hat oregis bereits einen wichtigen Meilenstein erreicht. Gleichzeitig steht das Projekt an einem entscheidenden Punkt: Ziel ist es, möglichst viele Praxen und Kliniken anzuschließen, um die Datenbasis weiter zu verbreitern und die Aussagekraft der Analysen zu stärken. Erste Forschungsanfragen und wissenschaftliche Publikationen zeigen bereits heute, dass oregis aktiv zur Versorgungsforschung beiträgt.Unsere Gesprächspartner:Prof. Dr. Nicole Eter, Direktorin der Klinik für Augenheilkunde am Universitätsklinikum Münster, Präsidentin von EURETINA und eine der zentralen Persönlichkeiten beim Aufbau von oregis. Die frühere DOG-Präsidentin ist in zahlreichen wissenschaftlichen Gremien aktiv und hat mehr als 300 Fachpublikationenveröffentlicht.Dr. Dipl.-Kfm. Philip Gass ist seit 2003 Geschäftsführer der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) und verantwortet die organisatorischen Belange der Fachgesellschaft. Die DOG ist die älteste augenärztliche Fachgesellschaft der Welt und fördert Forschung, Lehre sowie Weiterbildung in der Augenheilkunde.Mit dieser Episode unterstreicht Retina View seinen Anspruch,Forschung verständlich zu machen, Impulse zu setzen und den Dialog zwischenMedizin, Wissenschaft und Betroffenen aktiv zu fördern. Retina plus e.V. informiert unabhängig und patientenorientiertüber neue Forschungsansätze und begleitet diese. Mehr Details unter https://oregis.de/Mehr Informationen zu unserer Arbeit unter www.retinaplus.deIhre Meinung ist wichtig Teilen Sie uns Ihre Themenwünsche und Ideen mit unter [email protected] oder per WhatsApp 0156 796 456 19Retina View lebt von vielfältigen Perspektiven – auch von Ihrer.Abonnieren Sie auchunseren kostenlosen Newsletter unter: https://www.retinaplus.de/newsletter/
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Transplantation von RPE-Zellen im Schweinemodell – Therapieansatz für verschiedene Formen der AMD
Zu Gast:Prof. Dr. Dr. Knut Stieger, Universitäts-Augenklinik GießenProf. Dr. Lyubomyr Lytvynchuk, Direktor der Universitäts-Augenklinik GießenDie altersbedingte Makuladegeneration (AMD) ist eine der häufigsten Ursachen für schweren Sehverlust im höheren Lebensalter – und bislang gibt es für die häufigere, sogenannte „trockene“ Form keine ursächliche Therapie. Doch ein innovativer Forschungsansatz macht Hoffnung: die Transplantation von retinalen Pigmentepithelzellen (RPE-Zellen).In dieser Folge sprechen wir mit Prof. Knut Stieger und Prof. Lyubomyr Lytvynchuk von der Universitäts-Augenklinik Gießen über ein spannendes präklinisches Forschungsprojekt, bei dem RPE-Zellen im Schweinemodell transplantiert wurden. Ziel ist es, die Funktion geschädigter Netzhautschichten wiederherzustellen – ein möglicher Meilenstein auf dem Weg zu neuen Therapieformen für AMD und andere degenerative Netzhauterkrankungen.Unsere Gäste erklären:Welche Rolle das retinale Pigmentepithel(RPE) in der Netzhaut spielt,wie die Transplantation von RPE-Zellen technisch durchgeführt wird,woher die Zellen stammen und wie sie im Labor vorbereitet werden,welche Herausforderungen bei der Integration ins Wirtsgewebe und bei der Immunabwehr bestehen,und welche Bedeutung diese Forschung für Patientinnen und Patienten in Zukunft haben könnte.Neben wissenschaftlichen Details geht es auch um die Vision einer interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen Zellbiologie, Chirurgie und klinischer Forschung – und um die Frage, ob die RPE-Transplantation auch bei anderen Netzhauterkrankungen Anwendung finden könnte.Diese Episode zeigt, wie aus Grundlagenforschung konkrete Hoffnung entstehen kann – Schritt für Schritt, Zelle für Zelle.Retina View gibt Einblicke hinter die Kulissen aktueller Forschung und bringt Sie näher an die Menschen, die daran arbeiten, Sehen wieder möglich zu machen.Moderation: Thomas M. DudaEine Produktion von Retina plus – Das Experten- und Selbsthilfenetzwerk für Netzhautforschung und Sehverlust Hinweis: Retina plus e.V. informiert unabhängig undpatientenorientiert über neue Forschungsansätze und begleitet die weiteren Fortschritte aufmerksam. Mehr Informationen zu unserer Arbeit:www.retinaplus.de Ihre Meinung ist wichtig Teilen Sie uns Ihre Themenwünsche und Ideen mit unter [email protected] oder per WhatsApp 0156 796 456 19Retina View lebt von vielfältigen Perspektiven – auch von Ihrer.“ Abonnieren Sie auchunseren kostenlosen Newsletter unter: https://www.retinaplus.de/newsletter/
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Was erinnert unser Auge? – Immungedächtnis und neue Perspektiven für Augenerkrankungen
Zum Tag der seltenen Erkrankungen widmet sich diese Folge von Retina View einem Forschungsfeld, das unser Verständnis von Augenerkrankungen grundlegend verändert: dem Immungedächtnis im Auge.Unser Auge gilt als immunologisch besonders geschützt – und doch spielen Immunzellen eine entscheidende Rolle bei vielen entzündlichen und degenerativen Erkrankungen der Netzhaut. In dieser Folge sprechen wir darüber, wie das Immunsystem im Auge „lernt“, was es speichert – und warum es manchmal zu stark reagiert.Wir klären:Was bedeutet Immungedächtnis überhaupt – und kann es auch im Auge existieren?Welche Rolle spielen Mikroglia, die Immunzellen der Netzhaut?Wie können frühere Entzündungen oder Reize langfristige Spuren hinterlassen?Warum sind diese Mechanismen besonders relevant für seltene, aber auch für häufige Augenerkrankungen?Die Folge zeigt, warum Grundlagenforschung ein entscheidender Schlüssel ist – gerade für Erkrankungen, für die es bislang nur wenige Therapien gibt – und welche neuen therapeutischen Perspektiven sich aus der Augenimmunologie ergeben könnten.Und auch wenn wir den Tag der seltenen Erkrankungen heute als Anlass nehmen, zeigt die Förderung des Immungedächtnis-Projekts von Prof. Langmann, wie grundlegende immunologische Mechanismen, die wir im Auge entdecken, nicht nur seltene Leiden betreffen, sondern auch für viel häufigere Netzhauterkrankungen wie AMD oder diabetische Retinopathie zentrale Bedeutung habenZu Gast ist Thomas Langmann, Univ.-Prof. Dr. rer. nat., Direktordes Lehrstuhls für Experimentelle Immunologie des Auges am Zentrum für Augenheilkunde der Uniklinik Köln. Er forscht seit vielen Jahren an den immunologischen Mechanismen entzündlicher und degenerativer Augenerkrankungen und leitet aktuell ein DFG-gefördertes Projekt zum Immungedächtnis im Auge.Eine Episode für alle, die verstehen möchten, wie eng Sehen,Immunsystem und moderne Forschung miteinander verbunden sind.Hinweis: Retina plus e.V. informiert unabhängig und patientenorientiert über neue Forschungsansätze und begleitet die weiteren Fortschritte aufmerksam.Mehr Informationen zu unserer Arbeit: www.retinaplus.deIhre Meinung ist wichtig Teilen Sie uns Ihre Themenwünsche und Ideen mit unter [email protected] oder per WhatsApp 0156 796 456 19Retina View lebt von vielfältigen Perspektiven – auch von Ihrer.“ Abonnieren Sie auchunseren kostenlosen Newsletter unter: https://www.retinaplus.de/newsletter/
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Bionisches Sehen bei trockener AMD: Was das PRIMA-Implantat leisten kann
In dieser aktuellen Folge des Podcasts Retina View sprechen wir über einen möglichen Meilenstein in der Behandlung der trockenen altersabhängigen Makuladegeneration (AMD): das PRIMA-Implantat, einen bionischen Netzhautchip zur teilweisen Wiederherstellung des zentralen Sehens bei geographischer Atrophie.Anlass ist der erfolgreiche Abschluss der europäischenPRIMAvera-Studie, in der 38 Patientinnen und Patienten mit fortgeschrittenertrockener AMD behandelt wurden. Die Ergebnisse zeigen, dass das Implantat sicher ist und bei ausgewählten Betroffenen eine klinisch relevante Verbesserung der zentralen Wahrnehmung ermöglichen kann.Im Gespräch erläutern wir:was geographische Atrophie für Betroffene bedeutetwarum es in Deutschland bislang keine zugelassenenmedikamentösen Therapien gibtwie das PRIMA-Implantat technisch funktioniertfür wen diese neue Behandlungsoption infrage kommenkönntewelche Schritte nun auf dem Weg zur möglichenVersorgung in Deutschland folgenDabei sprechen wir auch über realistische Erwartungen, den Stellenwert der Rehabilitation – und darüber, warum bereits die Behandlung eines Auges für den Alltag einen Unterschied machen kann.Unser Gesprächspartner: Prof. Dr. Frank G. HolzUnser Interviewgast ist Frank G. Holz, einer der international führenden Experten auf dem Gebiet der Netzhauterkrankungen.Er ist Direktor der Universitäts-Augenklinik Bonn am Universitätsklinikum Bonn (UKB) und seit vielen Jahren maßgeblich an der klinischen Forschung zur altersabhängigen Makuladegeneration beteiligt.Prof. Holz ist:Initiator und Leiter zahlreicher nationaler und internationalerAMD-Studienwissenschaftlicher Berater in europäischen Zulassungsverfahrenausgewiesener Experte für innovative Therapieansätze beiNetzhauterkrankungenIm Podcast ordnet er die Studienergebnisse zum PRIMA-Implantat ein, erklärt die medizinischen Hintergründe verständlich und gibt einen Ausblick darauf, welche Bedeutung diese Technologie künftig für Menschen mit geographischer Atrophie haben könnte.Hinweis: Retina plus e.V. informiert unabhängig und patientenorientiert über neue Forschungsansätze und begleitet die weiteren Schritte rund um das PRIMA-Implantat aufmerksam.Mehr Informationen zu unserer Arbeit: www.retinaplus.deIhre Meinung ist wichtig Teilen Sie uns Ihre Themenwünsche und Ideen mit unter [email protected] oder per WhatsApp 0156 796 456 19Retina View lebt von vielfältigen Perspektiven – auch von Ihrer.“ Abonnieren Sie auch unseren kostenlosen Newsletter unter: https://www.retinaplus.de/newsletter/
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HelpFix – ein Roboter als Blindenhund
Sonderfolge von Retina View zum Internationalen Tag desBlindenführhundes (29. Januar) Zum Internationalen Tag des Blindenführhundes am 29. Januar erscheint eine Sonderfolge des Podcasts Retina View – Perspektiven aus der Forschung.Im Mittelpunkt steht diesmal nicht die klassische medizinische Netzhautforschung, sondern ein technisches Assistenzsystem, das einen entscheidenden Einfluss auf Mobilität, Orientierung und Lebensqualität von Menschen mit Sehverlust haben kann: HelpFix, ein elektronischer Blindenhund.Warum eine Sonderfolge?Bisher widmet sich jede Episode von Retina View einem Aspekt der Netzhautforschung. Junge Nachwuchstalente, etablierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, renommierte Forschungspreisträger und weitere Expertinnen und Experten geben Einblicke – von den Grundlagen der Netzhautbiologie bis hin zu klinischen Studien, die langfristig den Weg zu neuen Therapien ebnen könnten.Diese Folge erweitert bewusst den Blick:Auch wenn es hier nicht um medizinische Therapieansätze geht, steht dennoch Forschung im Fokus – nämlich die Entwicklung eines nicht zu unterschätzenden Hilfsmittels, das ganz konkret darüber entscheidet, wie selbstständig und mobil Menschen mit Sehverlust ihren Alltag gestalten können.Das Projekt HelpFixIm Interview sprechen Lucas Daiker, Marko Goergens und Christian Malschofsky, Studenten der Hochschule Kaiserslautern.Mit ihrem Projekt HelpFix gewann das Team in Zusammenarbeit mit 2 Studierenden der Hochschule ENSISA Mulhouse beim Drei-Länder-Mechatronik-Wettbewerb Trinatronics 2024/25 den ersten Platz.Ausgangspunkt war eine bekannte Herausforderung:Blindenführhunde sind für viele blinde Menschen unverzichtbare Begleiter – sie bieten Sicherheit, Orientierung und Vertrauen. Gleichzeitig sind sie sehr selten, teuer in der Ausbildung und nicht für jede Lebenssituation verfügbar. HelpFix versteht sich daher nicht als Ersatz, sondern als ergänzende technische Assistenz.Der Prototyp soll:über natürliche Sprache mit seinem Nutzerkommunizieren,selbstständig Wege planen,hochpräzise navigieren undHindernisse dynamisch erkennen und umgehen.Besonders spannend sind räumlich begrenzte Einsatzszenarien, etwa auf Universitätsgeländen, in Kliniken oder Behörden, wo ein elektronischer Assistent zusätzlich erweiterte Funktionen übernehmen könnte – zum Beispiel das gezielte Auffinden bestimmter Gebäude, Eingänge oder Räume.Blick nach vornDie Nachwuchsforscher erwägen, HelpFix weiterzuentwickeln – bis hin zur Gründung eines Start-ups. Gleichzeitig sprechen sie offen über die Realität junger Forschung:Neben Studium und mit stark begrenztem Budget sind die notwendigen Weiterentwicklungen derzeit nur schwer voranzubringen.Wer mehr über HelpFix erfahren oder das Projekt unterstützen möchte, kann sich gerne an das Podcastteam von Retina View wenden [email protected]. Wir stellenden Kontakt zum Entwicklerteam her und fördern den weiteren Austausch.Diese Sonderfolge zeigt:Forschung bedeutet nicht nur Medizin – sondern auch Technik, die das Leben mit Sehverlust in der Zukunft nachhaltig verbessern kann.Mehr Informationen zu unserer Arbeit: www.retinaplus.deIhre Meinung ist wichtig Teilen Sie uns Ihre Themenwünsche und Ideen mit unter [email protected] oder per WhatsApp 0156 796 456 19Retina View lebt von vielfältigen Perspektiven – auch von Ihrer.“ Abonnieren Sie auch unseren kostenlosen Newsletter unter: https://www.retinaplus.de/newsletter/
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Implantierbares Miniaturteleskop bei trockener AMD – Klinische Studie startet
In dieser Episode von Retina View spricht Thomas M. Duda mit Prof. Dr. med. M. Schargus, Chefarzt der Augenklinik der Asklepios Klinik Nord – Heidberg, über eine neue klinische Studie, die im Januar 2026 beginnt und sich an Patientinnen und Patienten mit trockener altersbedingter Makuladegeneration (AMD) im Spätstadium richtet.Im Mittelpunkt steht ein implantierbares Miniaturteleskop. Es vergrößert zentrale Bildinhalte– ein Ansatz, der vielen Betroffenen helfen kann, wieder besser Gesichter zu erkennen, zu lesen oder alltägliche Aktivitäten zurückzugewinnen. Prof. Schargus erklärt:Welche Patienten von dieser Technologie profitieren könnenWie der Eingriff durchgeführt wirdWelche Ergebnisse aus bisherigen Studien vorliegenWarum postoperative Low-Vision-Rehabilitation ein entscheidender Erfolgsfaktor istUnd welche Verbesserungen im Alltag realistisch zu erwarten sindZum Abschluss gibt er einen Ausblick auf die bevorstehende Studie und erläutert, wer in der Studie für ein implantierbare Miniaturteleskop eingeschlossen werden könnte.Interessierte Patientinnen und Patienten, die prüfen möchten, ob sie für eine Studienteilnahme infrage kommen, können sich direkt an Prof. Schargus wenden:Prof. Dr. med. M. Schargus, FEBO, MHBAChefarzt – AugenklinikAsklepios Klinik Nord – HeidbergTangstedter Landstr. 40022417 HamburgTel.: +49 40 18 18 87-3455 (automatisches Anrufsystem, bitteKontaktdaten für Rückruf hinterlassen)e-mail: [email protected] plus e.V. wird auch künftig über die Fortschritte in diesem spannenden Forschungsprojekt berichten. Abonnieren Sie unseren Newsletter und unseren Podcast, um auf dem Laufenden zu bleiben. www.retinaplus.deIhre Meinung ist wichtig Teilen Sie uns Ihre Themenwünsche und Ideen mit unter [email protected] oder per WhatsApp 0156 796 456 19Retina View lebt von vielfältigen Perspektiven – auch von Ihrer.
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Der „molekulare Lichtschalter“ (ChReef) mit großem Potenzial
Ein neues Werkzeug aus der Optogenetik sorgt derzeit in der Forschung für Aufsehen: ChReef, ein verbesserter „molekularer Lichtschalter“, könnte in Zukunft dazu beitragen, das Sehvermögen, das Hörvermögen oder sogar die Herzfunktion wiederherzustellen. In dieser Folge von Retina View spricht Moderator Thomas Duda mit Dr. Dorothea Laurence über die Entstehung und Bedeutung dieser bahnbrechenden Technologie. Gemeinsam gehen sie der Frage nach, wie Lichtimpulse Nervenzellen aktivieren können – und was das für Menschen mit Netzhauterkrankungen bedeutet.Retina plus e.V. wird auch künftig über die Fortschritte in diesem spannenden Forschungsprojekt berichten. Abonnieren Sie unseren Newsletter und unseren Podcast, um auf dem Laufenden zu bleiben.Ihre Meinung ist wichtig Teilen Sie uns Ihre Themenwünsche und Ideen mit unter [email protected] oder per WhatsApp0156 796 456 19Retina View lebt von vielfältigen Perspektiven – auch von Ihrer.Abonnieren Sie auch unseren kostenfreien Newsletter Retina plus News, um auf dem Laufenden zu bleiben. www.retinaplus.de
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Sehende Zapfen: Wie Optogenetik das Augenlicht zurückbringen soll
Gast: Dr. med. Univ. Lucas Janeschitz-Kriegl (IOB Basel)Was wäre, wenn man „schlafende“ Zellen im Auge wieder aufwecken könnte – und so Menschen, die durch eine Erbkrankheit ihr Augenlicht verloren haben, wieder sehen lernen?In dieser Folge sprechen wir mit Dr. Lucas Janeschitz-Kriegl vom Institut für molekulare und klinische Ophthalmologie in Basel über einen echten Hoffnungsträger der modernen Augenheilkunde: die Optogenetik. Dieser neuartige Therapieansatz zielt direkt auf die Sinneszellen in der Netzhaut. Obwohl sie bei vielen Erkrankungen ihre Funktion verlieren, bleiben sie oft erstaunlich lange erhalten – und genau da setzt die Forschung an.Was hinter der Idee steckt, Lichtempfindlichkeit genetisch zurückzugeben, warum gerade Optogenetik ein Gamechanger sein könnte – und wie bald erste Patientinnen davon profitieren könnten – das und mehr hört ihr in dieser spannenden Episode von Retina View.Eine Folge über Wissenschaft an der Schwelle zur klinischen Anwendung – verständlich erklärt, mit viel Neugier und noch mehr Zukunft!Über Retina View„Retina View“ ist der Podcast von Retina plus e.V., dem Experten- und Selbsthilfenetzwerk für Netzhautforschung und Sehverlust. Der Podcast bietet Einblicke in aktuelle wissenschaftliche Entwicklungen, stellt Pionierinnen und Pioniere der Forschung vor und schlägt die Brücke zwischen medizinischem Fortschritt und der Lebensrealität betroffener Menschen. Neue Episoden erscheinen monatlich auf allen gängigen Podcastkanälen sowie www.retinaplus.deIhre Meinung ist wichtig Teilen Sie uns Ihre Themenwünsche und Ideen mit unter [email protected] oder per WhatsApp 0156 796 456 19Retina View lebt von vielfältigen Perspektiven – auch von Ihrer.
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Genkurier ENVLPE: Zustellung bis in die Netzhaut
In dieser Folge von Retina View geht es um einen molekularen Lieferservice der besonderen Art: ENVLPE. Hinter dem technisch klingenden Namen verbirgt sich ein neu entwickeltes Transportsystem, das genetische Werkzeuge präzise und sicher bis in die Zielzelle bringt - ganz ohne Umwege.Unsere Gäste, Julian Geilenkeuser und Niklas Armbrust vom Institut für Synthetische Biomedizin am Helmholtz Zentrum München, erklären, wie diese virusähnlichen Partikel blinden Mäusen geholfen haben, wieder auf Lichtreize zu reagieren - und was das für die Zukunft der Netzhautforschung bedeutet.Moderne Verfahren der Genom-Editierung - etwa CRISPR - gelten als vielversprechende Ansätze zur Behandlung genetischer Erkrankungen, doch der Weg in die Zelle war bisher alles andere als einfach. Genau hier setzt ENVLPE an - mit einem ausgeklügelten Liefersystem, das molekulare Werkzeuge zuverlässig an ihren Zielort bringt.Sie erfahren:Wie ENVLPE die bisherigen „Lieferprobleme“ derGentherapie überwindetWarum die Verpackung der Gen-Editoren bislang eineunterschätzte Herausforderung warWeshalb diese Technologie auch außerhalb derAugenheilkunde - etwa in der Krebstherapie - großes Potenzial hatUnd wie man verhindert, dass die molekulare Frachtunterwegs beschädigt wirdEine spannende Reise durch die Welt der Gen-Logistik, die zeigt, wie aus Grundlagenforschung konkrete Hoffnung entstehen kann - auch für Menschen mit genetisch bedingtem Sehverlust.Wenn Sie schon immer wissen wollten, wie man molekulare Werkzeuge wie Prime-Editoren zielgenau zustellt - diese Folge liefert Antworten.
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NAC Attack: Hustenlöser für die Netzhaut? Neue Therapiestudie für Patientinnen und Patienten mit Retinitis Pigmentosa
In dieser Folge von Retina View sprechen wir mit Priv.-Doz. Dr. med. Kristina Pfau, FEBO, Leiterin des klinischen Studienzentrums der Universitäts-Augenklinik Bonn und Leiterin des PfauLabs, einer Forschungsgruppe in Bonn und Basel. Sie gibt Einblicke in die internationale Phase-III-Studie „NAC Attack“, die untersucht, ob N-Acetylcystein (NAC) den Verlauf der erblichen Netzhauterkrankung Retinitis pigmentosa (RP) verlangsamen kann.Spannend ist dabei: NAC ist eigentlich als Hustenlöser bekannt. Es wird seit Jahrzehnten bei akuten Atemwegserkrankungen wie Bronchitis eingesetzt, um zähen Schleim zu verflüssigen und das Abhusten zu erleichtern – meist in Form von Brausetabletten. Dass dieser Wirkstoff nun auch in der Augenforschung eine Rolle spielt, mag überraschen. Doch genau hier setzt die „NAC Attack“-Studie an: Denn neben seiner schleimlösenden Wirkung wirkt NAC auch antioxidativ und könnte so die Netzhautzellen vor oxidativem Stress schützen – einem Schlüsselfaktor bei RP.Im Gespräch erklärt Dr. Pfau, welche die Studie in Basel geleitet und dazu publiziert hat: RP ist eine genetisch bedingte, fortschreitende Netzhauterkrankung, die zum Verlust des Gesichtsfelds und schließlich zur Erblindung führen kann. Bisher gibt es keine zugelassene Therapie für die meisten Formen der Erkrankung, die den Krankheitsverlauf wirksam aufhält. Erste klinische Studien deuten jedoch darauf hin, dass NAC die Funktion der Netzhaut stabilisieren und insbesondere die Zapfenzellen schützen könnte.Wichtiger Hinweis:Bei N-Acetylcystein (NAC) handelt es sich in diesem Zusammenhang um ein Prüfmedikament innerhalb einer klinischen Studie. Die Wirksamkeit und Sicherheit bei Retinitis pigmentosa sind noch nicht abschließend belegt.Bitte nehmen Sie NAC nicht eigenmächtig ein! Jede Behandlung sollte ausschließlich in Rücksprache mit einer Ärztin oder einem Arzt erfolgen.
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Eine Professur für die digitale Zukunft der Augenheilkunde
Prof. Dr. Martin Spitzer über Visionen, Verantwortung und die Rolle von KI in der NetzhautforschungWas bedeutet es, wenn eine Universitätsklinik eine eigene Professur für Künstliche Intelligenz in der Augenheilkunde erhält? In dieser Folge von Retina View spricht Moderator Thomas Duda mit Prof. Dr. Martin Spitzer, Direktor der Universitäts-Augenklinik am UKE in Hamburg, über die Bedeutung und die Ziele der neuen Stiftungsprofessur, die von der Stiftung Auge gefördert wird.Prof. Spitzer gibt Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte seiner Arbeitsgruppe, darunter die Hamburg City Health Study mit über 10.000 OCT-Daten und die Rolle der Netzhaut als „Fenster zum Körper“. Er erklärt, wie KI-gestützte Analysen nicht nur neue Perspektiven für die Netzhautforschung eröffnen, sondern auch Hinweise auf systemische Erkrankungen wie Herz-Kreislauf- oder neurologische Leiden liefern können. Transdisziplinäre Ansätze und die enge Vernetzung mit Partnern im In- und Ausland schaffen die Grundlage für diese zukunftsweisende Forschung.Wir diskutieren außerdem:Wie die Professur die digitale Medizin in Deutschland voranbringen sollWarum KI kein Ersatz, sondern ein Kollege für Ärzte istWelche ethischen Fragen die Vorhersage von Krankheiten über die Netzhaut aufwirftWas es braucht, um Digitalisierung und KI sinnvoll in die klinische Versorgung zu integrierenWarum Spitzer für eine neue Fortschrittskultur in der deutschen Gesundheitsforschung plädiertEine Folge über Visionen, Verantwortung und das Potenzial des Auges als diagnostisches Organ der Zukunft – verständlich erklärt, kritisch reflektiert und mit einem klaren Blick auf die Bedürfnisse von Betroffenen und Forschenden.
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Wenn falsche Baupläne zu Sehverlust führen – Proteinbiosynthese und Zelltod
In dieser Folge von „Retina View“ sprechen wir mit Dr. Thorsten Mosler, jetzt Teamleiter in der Arbeitsgruppe von Prof. Ivan Dikic am Institut für Biochemie II (IBC2) der Goethe-Universität Frankfurt. Gemeinsam werfen wir einen Blick auf aktuelle Forschungsergebnisse, die zeigen, wie eine verlangsamte Bearbeitung von Protein-Bauanleitungen zum Zelltod führen kann – ein Prozess, der weitreichende Bedeutung für das Verständnis neurodegenerativer Erkrankungen haben könnte.Die Studie identifiziert das Protein USP39 als essenziellen Stabilitätsfaktor des Spleißosoms. Sein Fehlen führt zu fehlerhaften mRNA-Verarbeitungen und dem Absterben von Netzhautzellen.Thorsten Mosler promovierte in der Arbeitsgruppe von Petra Beli am IMB Mainz, wo er sich intensiv mit der Rolle von R-Loops und DNA-Schadensreparatur beschäftigte. Heute bringt er seine Expertise im Bereich der quantitativen Proteomik in Frankfurt ein – unter anderem bei der Erforschung jener molekularen Mechanismen, die Zellen in den Tod treiben, wenn ihre Proteinproduktionsmaschinen ins Stocken geraten.Was genau passiert, wenn Transkription und Translation aus dem Takt geraten?Welche molekularen Warnsysteme schlagen Alarm – und wann ist es zu spät?Und was bedeuten diese Erkenntnisse für die Medizin von morgen?Antworten darauf gibt’s in dieser spannenden Folge – direkt aus der Welt der molekularen Zellbiologie.Über das Institut:Das Institut für Biochemie II (IBC2) ist Teil des Gustav Embden-Zentrums der Biochemie auf dem Campus Niederrad der Goethe-Universität Frankfurt. Neben der biochemischen Ausbildung von Medizinstudierenden steht dort die grundlagenorientierte biomedizinische Forschung im Fokus – mit Themen wie zellulärer Signalweiterleitung, Qualitätskontrolle, Autophagie und Krankheitsmechanismen bei Krebs, neurodegenerativen Erkrankungen und Infektionen. Das IBC2 ist ein zentraler Akteur in nationalen und internationalen Forschungsverbünden.Weiterführende Links zum Thema: „Langsame Bearbeitung von Protein-Bauanleitungen führt zu Zelltod” unter dem Link https://aktuelles.uni-frankfurt.de/forschung/langsame-bearbeitung-von-protein-bauanleitungen-fuehrt-zu-zelltod/Zitat Thorsten Mosler:„Ich finde es wichtig, dass auf der Basis von Grundlagenforschung neue klinische Perspektiven entstehen. Allerdings gehört meines Erachtens auch ein realistisches Management der Erwartungshaltung gehört. Ich hoffe, dass wir mit unserer Publikation einen Beitrag leisten können um das Interesse an der Behandlung von RP zu erhöhen und neue Angriffspunkte zu schaffen.“Bild 1: Portrait Thorsten MoslerOptional Bild 2: Ein stilisiertes Retina-Bild (Netzhautquerschnitt), in dem eine einzelne Nervenzelle (z. B. Photorezeptorzelle) visuell hervorgehoben ist. Daneben eine künstlerische Visualisierung von „cryptic splicing“ mit RNA-Strang mit Ribosomen, ein grafischer Übergang von der Zelle zur Auflösung/Zelltod (Zellkern verblasst oder fragmentiert), um die Verbindung zum Zelltod herzustellen.
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Gleichstellung gestalten – Prof. Nicole Eter über Women in Retina und die Zukunft der europäischen Retinologie
In dieser besonderen Folge von Retina View sprechen wir mit Prof. Nicole Eter, Direktorin der Klinik für Augenheilkunde an der Universität Münster und designierte Präsidentin (Incoming President) der EURETINA. Prof. Eter wird im Jahr 2026 die Präsidentschaft der europäischen Fachgesellschaft übernehmen.Ausgangspunkt des Gesprächs ist das EURETINA White Paper zur Geschlechterungleichheit im Bereich Retina – eine wegweisende Analyse über strukturelle Barrieren, fehlende Repräsentation und ungleiche Karrierechancen für Frauen in der Augenheilkunde. Wir sprechen über das daraus entstandene Förderprogramm Women in Retina, das Vielfalt und Chancengleichheit auf allen Ebenen stärken soll, sowie über konkrete Maßnahmen wie Mentorship, Sichtbarkeit weiblicher Expertise und wissenschaftliche Gleichstellung.Obwohl mehr als die Hälfte aller praktizierenden Ophthalmologen weiblich sind, ist der Anteil von Frauen in Führungspositionen weiterhin erschreckend niedrig. Auch in der wissenschaftlichen Sichtbarkeit - etwa bei Editorials - bleibt die Repräsentanz von Frauen stark unterrepräsentiert.Prof. Eter gibt Einblicke in die Entstehung und Ziele des Women in Retina-Programms, einer Initiative von EURETINA, die Vielfalt und Chancengleichheit in der Retinologie systematisch fördert. Wir diskutieren die Herausforderungen für junge Wissenschaftlerinnen, die Bedeutung von Mentoring, den Einfluss struktureller Hürden – und wie die Ophthalmologie als Fachgesellschaft und Gemeinschaft diese abbauen kann.Ein Gespräch über Gleichstellung, Führungsaufgaben, medizinischen Fortschritt – und darüber, wie wir gemeinsam die Retina-Community von morgen gestalten können.Jetzt reinhören – für alle, die Medizin nicht nur als Wissenschaft, sondern auch als Kultur des Miteinanders verstehen.Diese Folge erscheint passend zum Jubiläumsjahr der Universitäts-Augenklinik Münster – einer Erfolgsgeschichte, die mit dem Einzug in die Backsteinbauten an der Domagkstraße begann und heute Teil eines der größten medizinischen Zentren Deutschlands ist.Weiterführende Links zum Thema:Euretina– White Paper: https://euretina.org/opportunities/women-in-retina/Euretina – Interviews: https://euretina.org/women-in-retina-interviews/DOG – Arbeitskreis Frauen in der Augenheilkunde: https://dog.org/die-dog/arbeitskreise-der-dog/ak-frauen-in-der-augenheilkundeUKM – Nicole Eter als Incoming President der Euretina gewählt: https://web.ukm.de/augenklinik-aktuell0/vollstaendiger-artikel/professor-nicole-eter-als-incoming-president-der-euretina-gewaehltUKM – Aktionen zum 100 Jährigen Jubiläum: https://www.ukm.de/aktuelles/100-jahre-universitaetsmedizin-muenster-ein-jubilaeum-zum-entdecken-staunen-und-mitmachenRetina plus e.V.www.retinaplus.deEingetragen in das Vereinsregister beim Amtsgericht Bonn unter der Nummer VR12625.Unterstützen Sie unseren gemeinnützigen Verein miteiner kleinen Spende.Jeder Euro hilft um Perspektiven für Menschen mit Sehverlust zu verbessern. Spendenkonto DE11 3705 0198 1958 2974 24, BIC COLSDE33 XXX, Sparkasse Köln/BonnRetina plus – kompetent bei Sehverlust
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Sehzellen aus dem Labor – Hoffnung für die Netzhautforschung?
In dieser Episode von Retina View werfen wir einen Blick hinter die Kulissen eines außergewöhnlichen Forschungsprojekts: ReRetina. Unsere Gäste Julia Pawlick und Johannes Striebel vom Team rund um Prof. Dr. Volker Busskamp erklären, wie es gelingt, menschliche Sehzellen – genauer gesagt: Zapfen-Photorezeptorzellen – aus Stammzellen zu gewinnen.Was macht diese Zellen so besonders? Warum ist die Methode ein echter Durchbruch in der Netzhautforschung? Und wie kann dieses Verfahren helfen, bislang unheilbare Erkrankungen wie die altersbedingte Makuladegeneration (AMD) besser zu verstehen?In einem spannenden Gespräch erfahren wir: Wie Sehzellen im Labor entstehen – und warum sie (noch) nicht für Therapien, sondern ausschließlich für die Forschung verwendet werdenWelche Chancen die Technologie auch für seltene Erkrankungen wie Morbus Stargardt oder Zapfen-Stäbchen-Dystrophie birgtWie Kooperationen mit anderen Forschungseinrichtungen geplant sindUnd wie es sich anfühlt, an einer patentierten Technologie zu arbeiten, die Millionen Menschen Hoffnung geben könnteWie immer auf Augenhöhe erklärt – für Betroffene, Angehörige und alle, die sich für medizinische Forschung interessieren.Mitmachen und gewinnen!Der Herausgeber Retina plus e.V. veranstaltet im Podcast Retina View ein Quiz – präsentiert von unserem Aktionspartner Reinecker Vision.Mit etwas Glück gibt es einen 50 €-Gutschein für den Online-Shop von Reinecker Vision zu gewinnen: www.lowvision-shop.deVom Erscheinungstag der Episode bis zum 14. des Folgemonats kann man die korrekte Antwort auf die Quizfrage an [email protected] senden. Retina plus e.V.www.retinaplus.deEingetragen in das Vereinsregister beim Amtsgericht Bonn unter der Nummer VR 12625.Unterstützen Sie unseren gemeinnützigen Verein mit einer kleinen Spende.Jeder Euro hilft um Perspektiven für Menschen mit Sehverlust zu verbessern. Spendenkonto DE11 3705 0198 1958 2974 24, BIC COLSDE33 XXX, Sparkasse Köln/BonnRetina plus – kompetent bei Sehverlust
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AMD verstehen: Neue Erkenntnisse zur Zelldegeneration und Stoffwechselregulation
In dieser Folge von "Retina View" tauchen wir tief in die Welt der AMD-Forschung ein und sprechen mit Dr. rer. nat. Yoshiyuki Henning, Studienleiter am Institut für Physiologie des Universitätsklinikums Essen. Unter seiner Leitung wurde eine bedeutende Entdeckung gemacht, die das Potenzial hat, neue Therapieansätze für die altersbedingte Makuladegeneration (AMD) zu ermöglichen.Dr. Henning und sein Team haben die molekularen Mechanismen untersucht, die zur Degeneration der retinalen Pigmentepithelzellen (RPE) führen – eine zentrale Ursache der AMD. Besonders spannend ist die Entdeckung eines vielversprechenden Wirkstoffs, der nicht nur die Degeneration der RPE-Zellen verhindert, sondern auch deren Stoffwechsel unter hypoxischen Bedingungen verbessert. Diese Erkenntnisse könnten künftig helfen, AMD in einem frühen Stadium zu behandeln und das Fortschreiten der Erkrankung zu verlangsamen.Im Gespräch erläutert Dr. Henning die Rolle von oxidativem Stress und Hypoxie bei der AMD-Entstehung und hebt die Bedeutung eines speziellen Rezeptors hervor, der für die Eisenaufnahme in den Zellen verantwortlich ist – ein entscheidender Faktor im Prozess des Zelltods. Zudem spricht er über die gestörte Energieversorgung der RPE-Zellen als eine der Hauptursachen für die Fehlfunktion der Fotorezeptoren und mögliche Lösungsansätze zur Stabilisierung des Energiestoffwechsels.Die Erkenntnisse könnten nicht nur für AMD, insbesondere die trockene Spätform (geografische Atrophie), sondern auch für seltene Netzhauterkrankungen von Bedeutung sein. Hier ist weitere vernetzte Grundlagenforschung nötig und geplant.Freuen Sie sich auf ein aufschlussreiches Interview mit faszinierenden Einblicken in die Welt der Retina-Forschung und mögliche zukünftige Behandlungsstrategien für AMD!Auch in dieser Ausgabe gibt es wieder ein Quiz. Die Herausgeber von Retina View verlosen gemeinsam mit dem Gewinnspielpartner Reinecker Vision einen 50 € Gutschein für deren Online-Shop!So funktioniert’s:Neueste Episode von Retina View anhören (verfügbar ab dem letzten Freitag des Monats) und die richtige Antwort bis spätestens 14. des Folgemonats an [email protected] senden.Weitere Details in den Teilnahmebedingungen auf der Homepage von Retina plus e.V.
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Ausblick in die Zukunft bei Netzhauterkrankungen am Tag der seltenen Erkrankungen - Ein Interview mit Christina Fasser
Sie ist Instanz und Kompetenz in einer Person: Christina Fasser ist in der Community der Personen mit erblich bedingten und degenerativen Augen- und Netzhauterkrankungen mehr als bekannt und in allen Kreisen geschätzt. Wir schauen mit ihr weit nach vorne und wagen Zukunftsprognosen in den Bereichen Humangenetik, Pharmazie und technische Hilfsmittel. Christina Fasser nimmt eine realistische Einschätzung vor und blickt mit uns nach vorne. Wir partizipieren hier von ihrem enormen Wissen, das sie über die langen Jahre angesammelt hat. Ein Interview, das bereichert. Qualität: Besonders hörenswert!Frau Fasser greift den Bezug von Blindengeld auf. Wir möchten darauf hinweisen, dass die Kriterien in den Ländern in Europa und darüber hinaus sehr unterschiedlich sein können. Nähere Informationen zur Regelung in Deutschland finden Sie auf den Seiten des DBSV unter: https://www.dbsv.org/blindengeld.htmlAußerdem wird „ERN EYE“ erwähnt, hier Details dazu: https://www.ern-eye.eu/Die Veröffentlichung erfolgt zum Tag der seltenen Erkrankungen. Dies ist ein internationaler Aktionstag, der jährlich am letzten Tag im Februar stattfindet. Ziel ist es, die Öffentlichkeit auf die Anliegen und Bedürfnisse von Menschen mit seltenen Erkrankungen aufmerksam zu machen. Obwohl jede einzelne seltene Krankheit nur wenige Menschen betrifft, sind es aufgrund der Vielzahl seltener Erkrankungen viele Betroffene. In Deutschland leiden etwa vier Millionen Menschen an einer der 6.000 bis 8.000 bekannten seltenen Krankheiten. Eine Krankheit gilt als selten, wenn nicht mehr als fünf von 10.000 Menschen in der Europäischen Union von ihr betroffen sind. Die meisten seltenen Krankheiten sind genetisch bedingt, viele beginnen bereits im Kindesalter.Seltene Netzhauterkrankungen sind ein wichtiger Teilbereich der seltenen Erkrankungen. Sie umfassen eine Vielzahl von genetisch bedingten Krankheiten, die die Netzhaut, eine lichtempfindliche Schicht im hinteren Teildes Auges, betreffen.Beispiele für seltene Netzhauterkrankungen: Retinitis pigmentosa: Eine Gruppe von erblichen Erkrankungen, die zum fortschreitenden Verlust derSehfähigkeit führen, beginnend mit Nachtblindheit und Gesichtsfeldausfällen (Tunnelblick). Lebersche Kongenitale Amaurose (LCA): Eine sehr seltene, angeborene Erkrankung, die zu schwererSehbehinderung oder Blindheit im Kindesalter führt. Stargardt-Krankheit: Eine erbliche Erkrankung, die die Makula, den zentralen Bereich der Netzhaut, betrifft und zu Sehschärfenverlust und Farbsehstörungen führt. Usher-Syndrom: Eine Kombination aus Retinitis pigmentosa und Hörverlust.Die meisten seltenen Netzhauterkrankungen werden durchVeränderungen in den Genen verursacht und haben einen fortschreitenden Verlauf, d.h. viele dieser Erkrankungen verschlimmern sich im Laufe der Zeit.Die Forschung an seltenen Netzhauterkrankungen ist entscheidend, um die Ursachen, den Verlauf und mögliche Behandlungen dieser Krankheiten besser zu verstehen. Durch die Identifizierung der verantwortlichen Gene unddie Entwicklung neuer Therapien besteht Hoffnung auf eine Verbesserung der Lebensqualität von Menschen mit seltenen Netzhauterkrankungen.#RareDiseaseDay #SelteneErkrankungen #WaisenderMedizin #GemeinsamStarkHaben Sie bereits an unserem Gewinnspiel teilgenommen? Die Frage wird am Ende des Podcast gestellt. Sie haben Zeit, bis zum 14.03.2025 die richtige Antwort an [email protected] einzusenden. Die Gewinner werden nach dieser Frist von uns benachrichtigt. Viel Glück!Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel (Quiz) im Podcast „Retina View" auf unserer Homepage.Veranstalter des Gewinnspiels ist der Verein Retina plus e.V., Werbepartner ist Reinecker Vision: https://www.lowvision-shop.de/about/
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Zukunft der AMD-Therapie: Innovationen mit dem Port-Delivery-System – Im Gespräch mit Dr. Raffael G. Liegl
In dieser Retina View-Episode blicken wir in die Zukunft der feuchten AMD-Behandlung. Unser Gast, PD Dr. med. Raffael G. Liegl, geschäftsführender Oberarzt und Leiter des klinischen Studienzentrums der Universitätsaugenklinik Bonn, zählt zu den führenden Experten der Retinologie. Thema ist das innovative Port-Delivery-System (PDS), ein reiskorngroßes Implantat, das den VEGF-Hemmer Ranibizumab kontinuierlich abgibt und die Behandlungslast reduziert. Dr. Liegl berichtet über die ersten erfolgreichen Implantationen und den Weg von der Forschung zur klinischen Anwendung. Freuen Sie sich auf spannende Einblicke in die Netzhautforschung und die Herausforderungen der Ophthalmologie! Mehr über das Studienzentrum an der UKB gibt es hier: https://www.ukbonn.de/augenklinik/unser-team/klinisches-studienzentrum/ Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel (Quiz) im Podcast „Retina View" Veranstalter:Veranstalter des Gewinnspiels ist der Verein Retina plus e.V. Werbepartner ist Reinecker Vision. https://www.lowvision-shop.de/about/ Teilnahmebedingungen:Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müssen die Teilnehmer die richtige Antwort auf das Quiz im Podcast "Retina View" während des angegebenen Aktionszeitraums per E-Mail an [email protected] senden. Alle Teilnehmer können nur einmal gewinnen, unabhängig von der Anzahl der Einsendungen. Aktionszeitraum:Das Gewinnspiel beginnt am letzten Freitag eines Monats und endet am 14. des Folgemonats. Einsendungen außerhalb dieses Zeitraums können nicht berücksichtigt werden. Gewinn:Zu gewinnen gibt es einen Gutschein im Wert von 50 € für den Online-Shop von Reinecker Vision (https://www.lowvision-shop.de/). Eine Barauszahlung oder Übertragung des Gewinns auf Dritte ist ausgeschlossen. Ermittlung und Benachrichtigung des Gewinners:Der Gewinner wird per Auslosung aus allen Einsendungen ermittelt und per E-Mail benachrichtigt. Der Gewinner hat nach der Benachrichtigung sieben Tage Zeit, sich mit seinen Kontaktdaten (Name, Adresse, Geburtsdatum sowie E-Mail-Adresse) bei Retina plus e.V. zu melden. Sollte sich der Gewinner innerhalb dieser Frist nicht melden, wird der Gewinn erneut ausgelost. Ein Anspruch auf den ursprünglichen Gewinn entfällt. Teilnahmeberechtigung:Die Teilnahme ist ab 18 Jahren und nur für Personen mit Wohnsitz in Deutschland, Österreich oder der Schweiz möglich. Mitarbeiter des Vereins Retina plus e.V., Reinecker Vision sowie deren Angehörige und andere an der Durchführung des Gewinnspiels beteiligte Personen sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Rechtsweg:Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Datenschutz:Im Rahmen des Gewinnspiels werden die Namen und E-Mail-Adressen der Teilnehmer erfasst und zur Gewinnermittlung gespeichert. Die Verarbeitung dieser Daten erfolgt ausschließlich zur Durchführung und Abwicklung des Gewinnspiels gemäß den gesetzlichen Datenschutzbestimmungen. Alle Daten werden spätestens 30 Tage nach Abschluss des Gewinnspiels gelöscht. Durch die Teilnahme am Gewinnspiel willigt der Teilnehmer in die Verarbeitung seiner Daten ein, insbesondere zur Kontaktaufnahme im Gewinnfall. Ein Widerruf dieser Einwilligung ist jederzeit möglich, führt jedoch zum Ausschluss vom Gewinnspiel. Der Widerruf ist an [email protected] zu richten. Weitere Informationen zu Ihren Rechten als Betroffener finden Sie in der Datenschutzerklärung des Vereins Retina plus e.V. Sonstiges:Ein Verstoß gegen die Teilnahmebedingungen oder Manipulationen führen zum Ausschluss vom Gewinnspiel. Retina plus e.V. behält sich das Recht vor, das Gewinnspiel bei Vorliegen wichtiger Gründe jederzeit ohne Vorankündigung zu ändern oder abzubrechen. Das Gewinnspiel steht in keinerlei Verbindung zu sozialen Medien wie Facebook oder Instagram. Reinecker Vision tritt als Werbepartner auf und stellt den Gutschein bereit, ist jedoch nicht Veranstalter des Gewinnspiels.
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Künstliches Sehen durch Implantate – Ergebnisse des Kongress „Artificial Vision 2024“
Retina-Implantate haben in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte gemacht, insbesondere für Menschen mit Sehbehinderungen wie der altersbedingten Makuladegeneration (AMD). Diese Entwicklungen wurden maßgeblich durch öffentliche Förderprogramme, private Investitionen und interprofessionelle Forschung vorangetrieben. Klinische Studien mit Betroffenen von Retinitis pigmentosa und AMD waren essenziell, um die Technologie weiterzuentwickeln und ihre praktische Anwendung zu verbessern. Frühe Systeme wie das Alpha AMS und Argus II ermöglichten rudimentäres Sehen für Menschen mit Retinitis pigmentosa, wurden jedoch mittlerweile eingestellt. Sie bleiben dennoch ein Meilenstein in der Geschichte der Retina-Prothetik. Parallel dazu trugen internationale Kooperationen und Veranstaltungen wie der „Artificial Vision“-Kongress in Aachen dazu bei, Wissen zu teilen und innovative Ansätze zu fördern. Die aktuelle Forschung, wie sie von Experten wie Prof. Walter vorgestellt wird, konzentriert sich auf die Verbesserung der Bildverarbeitung und neuronalen Schnittstellen, um die Sehqualität weiter zu steigern. Auch wenn die heutigen Implantate nur eingeschränktes Sehen ermöglichen, bieten sie Hoffnung auf eine stärkere visuelle Wiederherstellung in der Zukunft. In einem Podcast beleuchtet Prof. Walter den aktuellen Stand der Technik und zeigt auf, wie künstliches Sehen sich weiterentwickeln könnte, welche Herausforderungen bestehen und welche Fortschritte in Aussicht stehen. Weiterführende Links: https://www.artificial-vision.org/#speaker https://www.pro-retina-stiftung.de/gute-nachricht-fuer-retina-implantate-aus-wien/ Bei Fragen, Anregungen oder Feedback können Sie uns auch gerne unter [email protected] schreiben. Einmal im Quartal erscheint der neue digitale Stiftungsbrief mit interessanten Neuigkeiten rund um unsere Stiftung und Netzhautforschung kostenlos und bequem frei Haus per E-Mail. Zur Anmeldung
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Retina View zum RI Kongress in Dublin
Grau ist alle Theorie. Wir sprachen vor einiger Zeit mit Franz Badura, dem Vorsitzenden von Retina International und den Vorbereitungen auf den Weltkongress in Irland. Die aktuelle Folge berichtet mit O-Tönen von über die zentralen Themen des Retina International Kongresses in Dublin, einem bedeutenden Treffpunkt für Forscher, Kliniker und Patientenvertreter. Besonders im Fokus stehen die Fortschritte in der Gentherapie und innovativen Behandlungsmöglichkeiten, die das Leben von Patienten mit Netzhauterkrankungen erheblich verbessern könnten. Es geht nicht nur um neue Studien, die das Potenzial haben, das Fortschreiten von Krankheiten wie Retinitis pigmentosa und Makuladegeneration zu verlangsamen oder sogar zu stoppen, sondern auch den Zugang zu klinischen Studien und Therapieansätzen und vor allem den Nutzen für die Patienten. Der Podcast betont die Synergie zwischen Forschung und Patientenorientierung und den Wert von Therapieansätzen und die Hürden bei den Zulassungsbehörden. Daniela Brohlburg interviewt vor Ort Teilnehmende und schnell bekommt man einen guten Eindruck, welche Inspiration von dem RIWC ausgeht. Das Augenlicht kann man verlieren, aber die Hoffnung nicht! Bei Fragen, Anregungen oder Feedback können Sie uns auch gerne unter [email protected] schreiben. Einmal im Quartal erscheint der neue digitale Stiftungsbrief mit interessanten Neuigkeiten rund um unsere Stiftung und Netzhautforschung kostenlos und bequem frei Haus per E-Mail. Zur Anmeldung
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VCP Hemmung und potentielle therapeuthische Ansätze
Der Abschlussbericht einer Studie von Prof. Ueffing und seinem Team war der Anlass, hier noch einmal nachzufragen. Die Studie untersucht die VCP Hemmung und deren Auswirkungen auf die Zapfendegeneration. Bei Störungen werden Proteine falsch gefaltet und dies führt zu einer Funktionsstörung und Verformung von Zellen. In der Studie konnte gezeigt werden, dass dieser Prozess aufgehalten werden kann und das scharfe Sehen, das durch die Zapfen erreicht wird, erhalten werden kann. Der nächste Schritt ist eine klinische Studie, die momentan in Vorbereitung ist. Wir haben also nicht das letzte Mal mit Prof Ueffing gesprochen.
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Vier Jahre Stiftungsarbeit: Wir ziehen (eine sehr positive) Bilanz zum „Tag des Sehens“
Der Welttag des Sehens (World Sight Day) am 10. Oktober macht auf Sehbehinderung und Blindheit aufmerksam. Er erinnert daran, wie wichtig gutes Sehen ist und dass Millionen Menschen weltweit an vermeidbaren oder behandelbaren Sehproblemen leiden. Der Welttag findet 2024 am 10. Oktober statt. Wir nutzen diesen Tag für einen Rückblick auf die Arbeit der Stiftung zur Verhütung von Blindheit, um Augenlicht zu retten. Vier Jahre waren die beiden Gremien Stiftungsvorstand und Stiftungsrat aktiv. Die Wahlperiode neigt sich dem Ende zu und Neuwahlen stehen an. wir schauen zurück auf die vielfältigen Aktivitäten der Stiftung und es berichten Reinhard Rubow vom Stiftungsvorstand und Michael Emmerich vom Stiftungsrat. Sie lassen die letzten Jahre noch einmal Revue passieren und geben auch einen Ausblick, wo die Schwerpunkte der Stiftung für die nächsten Jahre liegen könnten. Stiftungsvorstand und Stiftungsrat sind Überzeugungstäter, da ihre unermüdliche Arbeit ausschließlich zum Wohle der Stiftung und dem Zweck der Stiftung dient. Es ist ehrenamtliche Arbeit auf einem hoch professionellen Niveau und immer mit der Hoffnung verbunden, das Augenlicht von Betroffenen zu retten. Derzeitige Ansprechpartner in der Stiftung, die der Nennung hier zugestimmt haben sind: Stiftungsvorstand: 1. Maria Kretschmer (Vorsitzende) 2. Reinhard Rubow (stellvertretender Vorsitzender) 3. Dr. Karl-Josef Gundermann 4. Günter Kretschmer Forschungsförderung & Projektantragsverfahren: 1. Franz Badura Corporate Social Responsibly & PR: 2. Markus Georg Stiftungsrat: 1. Michael Emmerich, Vorsitzender 2. Thomas Duda, stv. Vorsitzender 3. Prof. Dr. Jürgen Mertes 4. Helma Gusseck Die Pro Retina – Stiftung zur Verhütung von Blindheit fördert gezielt Forschungsprojekte, um das Augenlicht von Menschen mit Netzhaut- und Makulaerkrankungen zu retten und neue Therapien zu entwickeln. Bei Fragen, Anregungen oder Feedback können Sie uns auch gerne unter [email protected] schreiben. Einmal im Quartal erscheint der digitale Stiftungsbrief mit interessanten Neuigkeiten rund um unsere Stiftung und Netzhautforschung kostenlos und bequem frei Haus per E-Mail. Anmeldung unter [email protected]
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Die Bedeutung des Komplementsystems für das Auge
Störungen im Komplementsystem können zu einer AMD führen. Aber was ist eigentlich ein Komplementsystem. Juliane Schikora hilft uns, dieses Thema besser zu verstehen und warum nicht nur die Funktionsweise, sondern auch die Form von Zellen hierfür entscheidende Faktoren sind. Sie beantwortet auch die Fragen, ob durch ihre Erkenntnisse Medikamente entwickelt werden können, um den Prozess zu verlangsamen. Wir nehmen Sie mit auf einen weiteren Schritt durch das komplexe System Auge. Sie haben Fragen? Schreiben Sie uns unter [email protected] und schauen Sie auf unsere Homepage www.pro-retina-stiftung.de. Forschung hilft und Ihre Spenden ermöglichen zielgerichtete Forschung und die Hoffnung auf Heilung. Einmal im Quartal erscheint der neue digitale Stiftungsbrief mit interessanten Neuigkeiten rund um unsere Stiftung und Netzhautforschung kostenlos und bequem frei Haus per E-Mail. Zur Anmeldung.
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Ihr Nachlass macht den Unterschied: Eine Folge zum Thema Testament und Erbschaft
Die Zeit nach dem Tod bedarf Ordnung und einer gewissen Regelung. Es liegt in der Natur eines Menschen, diese Themen weit weg zu schieben, obwohl der Zeitpunkt seit unserer Geburt immer näher rückt. Ein unangenehmes Thema? Nicht so für die Eheleute Gundermann, die sich aktiv damit beschäftigt haben und für die Pro Retina - Stiftung zur Verhütung von Blindheit auch eine Broschüre mit dem Titel „Der letzte Wille“ erstellt haben. Diese sehr hilfreiche Broschüre ist natürlich auf unserer Homepage abrufbar und kann auch bei uns angefordert werden. https://www.pro-retina-stiftung.de/spenden-unterstuetzen/spenden-unterstuetzen-neu/testament-und-erbschaft/ Die Eheleute Gundermann erklären ihre Motivation und geben einen Einblick in die Begriffe Nachlass, Erbe, Vermächtnis und Testament. Sie beantworten auch, was bei der Erstellung eines Testaments wichtig ist und ob ein Notar hinzu gezogen werden sollte. Diese Folge macht Mut, sich mit dem Thema zu beschäftigen und sein eigenes Haus zu ordnen und Gutes zu tun für die Zeit, wenn man nicht mehr ist. Bei Fragen, Anregungen oder Feedback können Sie uns auch gerne unter [email protected] schreiben. Einmal im Quartal erscheint der neue digitale Stiftungsbrief mit interessanten Neuigkeiten rund um unsere Stiftung und Netzhautforschung kostenlos und bequem frei Haus per E-Mail. Zur Anmeldung
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Genforschung: Zu hohe Erwartungen und zu viel Euphorie: eine Einordnung von Prof. Bernhard Weber
Prof. Weber ist an der Universität und der Uniklinik in Regensburg die Kapazität in der Humangenetik. Ein großer Ruf eilt ihm voraus, und dass dies berechtigt ist, zeigt unser Gespräch. Wir erfahren etwas über die Anfänge dieser Wissenschaft, aber auch Ausblicke, wie sich die Humangenetik insbesondere mit dem Einsatz neuerer Technologien weiter entwickeln wird. Prof. Weber unterstreicht, dass der Mensch dabei stets im Mittelpunkt stehen muss. Die Pro Retina - Stiftung zur Verhütung von Blindheit hat diese Forschung intensiv unterstützt und bereits vor mehr als 10 Jahren den Ret- Chip mit finanziert. Siehe: https://nachrichten.idw-online.de/2007/06/29/der-ret-chip-ein-riesiger-schritt-nach-vorn Forschung hilft allen betroffenen Patienten und Prof. Weber hat hier Meilensteine gesetzt. Bei Fragen, Anregungen oder Feedback können Sie uns auch gerne unter [email protected] schreiben. Einmal im Quartal erscheint der neue digitale Stiftungsbrief mit interessanten Neuigkeiten rund um unsere Stiftung und Netzhautforschung kostenlos und bequem frei Haus per E-Mail. Zur Anmeldung
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Das Ökosystem bei Patienten und Forschenden
Nein, wir haben nicht das Genre gewechselt. Aber trotzdem sprechen wir heute über das Beziehungsgeflecht zwischen Patienten und Forschenden. Was ist ein Ökosystem und welche Rahmenbedingungen sollten hier vorherrschen? Eine gemeinsame Sprache, Regeln und Leitplanken müssen in einem Raum gezogen werden und die Vorbereitung bei einer gemeinsamen Veranstaltung ist extrem wichtig. Dies gilt im gleichen Maße für die Zielsetzung, an der beide Seiten, also Patienten und Forschende interessiert sind. Dies könnte beispielsweise eine politische Forderung, mehr finanzielle Zuwendung etc. sein. Auch der gemeinsame Umgang mit Gesetzen ist wichtig und bedarf eines gemeinsamen Verständnisses. Und hier sind wir schon bei einem aktuellen Thema: Der Nutzung von Daten. Am Ende hört Ihr noch einen Aufruf und wer hier mitmachen möchte, der melde sich bitte unter [email protected].
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Therapiehoffnung mittels dualer AVV: Ein Interview mit Prof. Becirovic
In einer Studie konnte nachgewiesen werden, dass große Gene in mehrere Assoziierte Viren Vektoren (AVV) aufgeteilt werden müssen. Die Effizienz einer solchen Maßnahme leidet darunter. Daher forschte das Team um Prof. Becirovic nach einer alternativen Methode, der sogenannten dualen AVV. Mittlerweile hat man die in vitro Phase verlassen und die Vorgehensweise an Tiermodellen erfolgreich erprobt. Derzeit befindet man sich in der nächsten Phase: Die Prüfung, in wie weit klinische Forschungen durchgeführt werden können. Dieser sehr interessante Therapieansatz gibt Hoffnung. Wir halten Sie auch über unsere Homepage www.pro-retina-stiftung.de weiter informiert.
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Die AugUR-Studien Regensburg. Ein Gespräch mit Prof. Brandl
Die AugUR Studie, die 2012 initiiert wurde, umfasste 2500 Personen und mittels der Daten konnten wichtige Erkenntnisse für AMD gewonnen werden. Dazu gehören beispielsweise die Verifizierung von Risikofaktoren oder auch die Nutzung sogenannter Biomarker, anhand derer sich die Wahrscheinlichkeit für AMD feststellen lassen kann. In unserem Gespräch mit Prof. Caroline Brandl erhalten wir zusätzliche Einblicke in die AugUR Studie (https://www.uni-regensburg.de/medizin/epidemiologie-praeventivmedizin/genetische-epidemiologie/forschung/index.html ) und welche Schritte als nächstes geplant sind. Prädikat: Hörenswert. Auch hier zeigt sich erneut, wie sinnvoll es ist, Studien zu unterstützen und welche Rolle die Pro Retina - Stiftung zur Verhütung von Blindheit hier spielt.
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Retina International und der Retina World Congress 2024
Anfang Juni findet in Dublin, Irland, der World Retina Congress statt. Aus den bescheidenen Anfängen ist mittlerweile eine renomierte Veranstaltung geworden, die bei Patienten, Patientenorganisationen, Wissenschaftlern, Politikern und in der Gesellschaft eine hohe Beachtung findet. Wir führen ein Gespräch mit dem Vorsitzenden von Retina International Franz Badura. Er gibt einen Rückblick, aber vor allem einen Ausblick auf den RIWC in diesem Jahr und seine Vorstellungen in der Zukunft. Wer mehr über den RIWC erfahren möchte, der findet weitere Informationen unter https://retina-international.org/save-the-date-for-retina-international-world-congress-2024-june-5-8-dublin-ireland. Die Pro Retina Stiftung zur Verhütung von Blindheit wird in Kürze als assoziiertes Mitglied bei Retina International aufgenommen. Damit ist eine enge Verzahnung von Forschung und Wissenschaft auf verschiedenen Ebenen gewährleistet. All dies sind Schritte, um Lösungen für degenerative Augenerkrankungen zu finden, um Leiden zu mindern und Blindheit zu vermeiden. Wer noch nach Dublin kommen möchte, kann sich hier anmelden: https://crowdcomms-ltd.reg.crowdcomms.com/retina-international-world-congress-2024.
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Das Schicksal eines Kleinkinds, die Usher-Diagnose und der Stand der Wissenschaft
Wie reagiert man, wenn ein Kind von Usher betroffen ist und was bedeutet Usher eigentlich? Welche Formen von Usher sind derzeit bekannt und an welchen Formen wird derzeit intensiv geforscht? Diese Ausgabe ist ein Gespräch mit einer Mutter über ihr betroffenes Kind und Prof. Wolfrum von der Gutenberg-Universität in Mainz. Welche Möglichkeiten hat man als Familie, um das Thema zu verarbeiten? Das kreative Einsammeln von Spenden, die dann der Forschung zugute kommen und was Spenden für die Wissenschaft bedeuten, wird in dieser Ausgabe besprochen. Prof. Wolfrum betont auch, wie wichtig diese Maßnahmen für junge Forschende sind. Wenn Sie spenden wollen, dann können Sie dies bequem auf unserer Homepage tun www.pro-retina-stiftung.de und Ihrer Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt.
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Die Organisatoren des Potsdam Meetings Prof. Grosche und Prof. Ader geben einen Einblick hinter die Kulissen
Das 18. Potsdam Meeting wird am 12./13. April 2024 durchgeführt und dieser Podcast gibt Einblicke mit zwei der Organisatoren. In diesem Jahr steht das Potsdam Meeting unter dem Motto: „Fortschritte in der Netzhautforschung: Genetik, Krankheitsmodellierung und Therapie". Im Gespräch wird deutlich, dass dieses wissenschaftliche Treffen einen besonderen Charakter hat, insbesondere für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Die Pro Retina - Stiftung zur Verhütung von Blindheit hat hierdurch ein Alleinstellungsmerkmal. Es werden Vorträge von renommierten Forscherinnen und Forschern gehalten und traditionell ist auch die Swinging Poster Session, bei der mit Trompetenmusik Ergebnisse vorgestellt werden. Die Vernetzung der Teilnehmer ist gewollt und hat in der Vergangenheit bereits Früchte getragen. Die Faszination und Begeisterung für das Potsdam Meeting waren Prof. Grosche und Prof. Ader deutlich anzuhören. Sie betonen, dass diese Veranstaltung ein Pflichttermin in den Kalendern und eine feste Institution für Netzhautdegenerationen geworden ist.
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Biologische Forschungen bei degenerativen Netzhauterkrankungen - Ein Interview mit Prof. Volker Busskamp
Warum haben Mäuse keine Makula? Wo stoßen Tiermodelle an ihre Grenzen? Wie kann man Erkenntnisse in die Humangenetik transferieren und welche Bedeutung hat ein fluoreszierendes Mikroskop? Prof. Busskamp von der Universität in Bonn und sein Team gehen spannenden Grundsatzforschungsfragen nach und arbeiten an weiteren Erkenntnissen, um Menschen mit einer degenerativen Netzhauterkrankung zu helfen. Die Studien bauen auf Ergebnissen von Professor Botond Roskas Team vom IOB in Basel auf und sind ein weiteres Mosaik im Phänomen Auge. Lesen Sie auch hierzu den Beitrag auf der Homepage www.pro-retina-stiftung.de und erfahren Sie, wie die Stiftung dazu beigetragen hat, die Forschung von Prof. Busskamp zu unterstützen. Dies sind Spenden, die wirken und Ergebnisse zeigen. Seien Sie auch mit dabei und spenden Sie, um Augenlicht zu retten.
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Die doppelte Preisträgerin
Dr. Marlene Sassmannshausen hat vor einigen Jahren den klinischen Forschungspreis der Pro Retina Stiftung zur Verhütung von Blindheit erhalten und in 2023 den Forschungspreis der DOG, gestiftet von Novartis. Das ist nicht nur Ausdruck einer hervorragenden Kompetenz, sondern zeigt auch Kontinuität und das hohe Engagement in der Forschung der Augenheilkunde. Dr. Sassmannshausen erklärt, ob und wie die Preise in einem Zusammenhang stehen und wie ihre Ergebnisse einzuordnen sind. Darüber hinaus ist ihr Wirken ein Plädoyer und deutliches Ausrufezeichen für Frauen in der Forschung. Ihre Forschungsarbeit soll dabei helfen, die altersbedingte Makuladegeneration (AMD) früh zu erkennen und möglicherweise behandeln zu können, bevor ein nachhaltiger Sehverlust eintritt. Sie ist Teil der europaweiten MACUSTAR-Studie zur altersabhängigen Makuladegeneration koordiniert durch die Augenklinik Bonn. Die Pro Retina Stiftung zur Verhütung von Blindheit fördert dieses Engagement und ist sicher, auch in Zukunft noch etwas von Dr. Sassmannshausen zu hören. Wir nehmen am Wettbewerb "Fast Forward Science 2024" teil: http://www.fastforwardscience.de #FFSci #fastforwardscience #multimediawettbewerb #wissenschaft #science #wissen #wissenschaftimdialog
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Forschung an der Universität in Mainz mit Prof. May-Simera
Haben Sie schon einmal etwas von Zilien gehört? Dann wird es Zeit, diese Folge des Podcasts der Pro Retina-Stiftung zur Verhütung von Blindheit zu hören. Prof. Helen May-Simera berichtet von Ihrer Forschung und holt uns ab, in die Materie tiefer einzutauchen. Erneut stellt man fest, dass das Auge und die Funktionsweise ein hoch komplexes Ökosystem ist, bei dem viele Rätsel noch gelöst werden müssen. Die Pro Retina-Stiftung zur Verhütung von Blindheit unterstützt Prof. May-Simera finanziell und dies können wir nur tun, wenn wir Ihre Spende erhalten.
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Nun kann Weihnachten und das Jahresende kommen
Wir wünschen Ihnen in jeder Beziehung alles Gute für das Jahr 2024. Bleiben Sie uns gewogen! Mit dem Podcast der Pro Retina – Stiftung zur Verhütung von Blindheit sind wir Ende September 2023 gestartet. Damit möchten wir nicht nur das Thema Forschung rund um das Auge näher bringen, sondern auch die Personen, also die Forscherinnen und Forscher vorstellen, die sich dem Thema verschrieben haben. Es ist uns aber genauso wichtig, allen zu zeigen, dass wir sorgfältig mit den Spenden umgehen und diese gezielt in Forschungs- und Zukunftsprojekte investieren. 2023 hat die selbstständige Stiftung neue Forschungsprojekte in einem Gesamtvolumen von 215.000 Euro bewilligt Sofern es Ihnen möglich ist, unsere gemeinnützige Arbeit zu unterstützen, wären wir Ihnen dafür besonders dankbar und würden uns sehr darüber freuen. Stichwort: „Retina View“ https://www.pro-retina-stiftung.de/spenden-unterstuetzen/onlinespenden/ Die Stiftung arbeitet ausschließlich im Ehrenamt und erwirtschaftet ihre Erträge aus der Vermögensverwaltung und Ihren Spenden. Unser Dank gilt allen Menschen, die uns 2023 unterstützt haben. Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien eine harmonische Weihnachtszeit und Gesundheit im Neuen Jahr!
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And the award goes to…
Wissenschaftliche Forschung im Bereich der degenerativen Netzhauterkrankungen finanziell zu fördern, ist eines der wesentlichen Aktivitäten der Pro Retina - Stiftung zur Verhütung von Blindheit. Auch in diesem Jahr wurden zwei Wissenschaftlerinnen ausgezeichnet. Den wissenschaftlichen Grundlagenforschungspreis erhielt Dr. Vyara Todorova für Ihre Leistungen über zelluläre Antworten auf hypoxische Bedingungen im Auge. In diesem Podcast führen wir ein Interview mit der Preisträgerin, die Auskunft gibt über ihre Arbeit und ihren Weg von der Neurowissenschaft in Köln bis hin zu Ihrer jetzigen Wirkungsstätte an dem Universitätsklinikum in Zürich, Schweiz. Erneut ist dies ein positives Beispiel für die Arbeit der Stiftung einerseits, aber auch für ambitionierte Wissenschaftler anderseits. Lassen Sie sich ein auf eine kurze Reise in das Innerste des Auges.
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Die erste Stiftungsprofessur an der Universität Regensburg: Prof. Thomas Langmann
Prof. Langmann hatte die erste Stiftungsprofessur der Stiftung zur Verhütung von Blindheit an der Universität Regensburg inne. Hören Sie zu, was er in Regensburg erreicht hat, welche Bedeutung die Stiftungsprofessur hat und wie er das dort generierte Wissen nutzen und ausbauen konnte. Für die Pro Retina - Stiftung zur Verhütung von Blindheit war dies eine sehr gute Investition, um Wissen und Forschung zu verstetigen. Wenn Sie mehr über die Pro Retina - Stiftung zur Verhütung von Blindheit erfahren möchten, dann besuchen Sie uns unter www.pro-retina-stiftung.de, schauen Sie bei Facebook unter www.facebook.com/proretinastiftung vorbei oder schicken Sie uns eine Mail unter [email protected]. Ihre Unterstützung in Form einer Geldspende kommt an und erreicht viel. Pro Retina - Stiftung zur Verhütung von Blindheit unterstützt Forschung, um Augenlicht zu retten.
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Ein Portrait der PRO RETINA - Stiftung zur Verhütung von Blindheit
Wir möchten mit diesem Podcast auf die Arbeit und die Leistungen der Pro Retina – Stiftung zur Verhütung von Blindheit aufmerksam machen. Neben den Informationen auf der Website www.pro-retina-stiftung.de geben wir Einblicke in den Kern der Stiftung, das Wirken, das Know-how und wie die Gelder eingesetzt werden. Und wer hierzu noch weitere Infos benötigt, meldet sich bitte bei [email protected]. Wir sind auf finanzielle Hilfe angewiesen, um Forschung zu fördern und Augenlicht zu retten.
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