VIA Worms - Evangelische Freikirche

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VIA Worms - Evangelische Freikirche

VIA Worms - Evangelische FreikircheGemeinschaft erleben - Glauben erfahren - Gott begegnen

  1. 213

    Hören & tun - von Gott geformt - UmJ8 - Predigt Kai Buch 10.05.2026 - VIA Worms

    Jesus sagt klar, dass nur der ihm wirklich nachfolgt, der auch tut, was er hört. Immerhin, er hört. Aber setzt er auch um? An einem drastischen Beispiel zeigt Jesus dann, was passiert, wenn man nur hört und nicht handelt. Was hilft uns dabei, Jesus so nachzufolgen, dass wir jeder Situation im Leben gewachsen sind? Das Gleichnis von den beiden Söhnen (Evangelium nach Matthäus) 28 »Was meint ihr zu folgender Geschichte: Ein Mann hatte zwei Söhne. Er ging zum ersten und sagte: ›Mein Sohn, geh und arbeite heute im Weinberg!‹ 29 Aber der antwortete: ›Ich will nicht!‹ Später tat es ihm leid, und er ging doch. 30 Genauso bat der Vater seinen zweiten Sohn. Der antwortete: ›Ja, Herr!‹ Aber er ging nicht hin. 31 Wer von den beiden Söhnen hat getan, was der Vater wollte?« Die führenden Priester und Ältesten des Volkes antworteten: »Der erste.« Da sagte Jesus zu ihnen: » Amen, das sage ich euch: Die Zolleinnehmer und die Huren kommen eher in das Reich Gottes als ihr. 32 Denn Johannes kam zu euch und zeigte euch den Weg, den Gottes Gerechtigkeit fordert. Aber ihr habt ihm nicht geglaubt. Doch die Zolleinnehmer und Huren haben ihm geglaubt. Nicht einmal, als ihr das gesehen habt, habt ihr euer Leben geändert. Selbst dann habt ihr Johannes nicht geglaubt.« BasisBibel: Altes und Neues Testament (Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft, 2021), Mt 21,28–32.

  2. 212

    Sei ein Friedensstifter - Predigt Bernhard Röckle 03.05.2026 - VIA Worms

    Jesus kam in diese Welt, um uns - jedem einzelnen Menschen - Frieden zu bringen. Auch, wenn um ihn oder sie herum Krieg herrschen mag. Wie erhalten wir diesen Frieden? Und wie geben wir ihn weiter? Evangelium nach Matthäus, Kapitel 5 9 Glückselig sind die, die Frieden stiften. Denn sie werden Kinder Gottes heißen. BasisBibel: Altes und Neues Testament (Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft, 2021), Mt 5,9.

  3. 211

    Was kostet das Paradies - Predigt Rudolf Fichtner 26.04.2026 - VIA Worms

    Zu Beginn schuf Gott einen Garten Eden, in dem die Menschen lebten. Was hat es mit diesem Garten auf sich? Welche Regeln galten dort? Was hatten die Menschen zu tun, die Gott dort hinein schuf? Zu der Zeit, als Gott der HERR Erde und Himmel machte, 5 wuchs noch nichts auf der Erde. Es gab keine Sträucher auf dem Feld und auch sonst keine Pflanzen. Denn Gott der HERR hatte noch keinen Regen auf die Erde fallen lassen. Es gab auch keinen Menschen, der den Erdboden bearbeitete. 6 Wasser stieg aus der Erde auf und tränkte den ganzen Erdboden. 7 Da formte Gott der HERR den Menschen aus Staub vom Erdboden. Er blies ihm den Lebensatem in die Nase, und so wurde der Mensch ein lebendiges Wesen. 8 Dann legte Gott der HERR einen Garten an – im Osten, in der Landschaft Eden. Dorthin brachte er den Menschen, den er geformt hatte. 9 Gott der HERR ließ aus dem Erdboden alle Arten von Bäumen emporwachsen. Sie sahen verlockend aus, und ihre Früchte schmeckten gut. In der Mitte des Gartens aber wuchsen zwei besondere Bäume: der Baum des Lebens und der Baum der Erkenntnis von Gut und Böse. ... 15 Gott der HERR nahm den Menschen und brachte ihn in den Garten Eden. Er sollte ihn bearbeiten und bewahren. 16 Und Gott der HERR gebot dem Menschen: »Von jedem Baum im Garten darfst du essen. 17 Aber vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse darfst du nicht essen. Sobald du davon isst, wirst du sterben.« BasisBibel: Altes und Neues Testament (Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft, 2021), Gen 2,4–17.

  4. 210

    Nicht willkommen - mit Ablehnung umgehen - UmJ7 - Predigt Kai Buch 12.04.2026 - VIA Worms

    Das hat jeder schon erlebt: Abgelehnt zu werden. Auch Jesus hat das erlebt. Wie ging er damit um? Und was können wir daraus lernen? Markus-Evangelium, Kapitel 6 1  Jesus ging von dort weg und kam in seine Heimatstadt Nazaret. Seine Jünger begleiteten ihn. 2 Am Sabbat lehrte Jesus in der Synagoge. Viele, die ihn hörten, waren tief beeindruckt. Sie fragten: »Wo hat er das her? Was ist das für eine Weisheit, die er bekommen hat? Und wieso geschehen durch ihn solche Wunder? 3 Ist das nicht der Zimmermann, der Sohn von Maria? Ist er nicht der Bruder von Jakobus, Joses, Judas und Simon? Leben nicht auch seine Schwestern hier bei uns?« Deshalb lehnten sie Jesus ab. 4 Aber Jesus sagte zu ihnen: »Nirgendwo gilt ein Prophet so wenig wie in seiner Heimatstadt, bei seinen Verwandten und bei seiner Familie.« 5 Deshalb konnte er dort auch keine Wunder tun. Er legte nur einigen Kranken die Hände auf und heilte sie. 6 Und Jesus wunderte sich über den Unglauben der Leute dort. Jesus sendet seine Jünger aus Matthäus 10,5–14; Lukas 9,1–6 Jesus zog durch die Dörfer in der Umgebung und lehrte. BasisBibel: Altes und Neues Testament (Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft, 2021), Mk 6,1–6.

  5. 209

    Befreit - wo Sorgen hingehören - UmJ6 - Predigt Kai Buch 05.04.2026 - VIA Worms

    Die Bibel spricht davon, dass es Sorgen gibt. Sie gibt aber auch Anweisung, wo wir mit unseren Sorgen hingehen können, wer sie uns abnimmt, und wie wir sie uns abnehmen lassen. Diese Predigt führt uns in dieses Thema hinein, mit praktischen Hilfen. 25 Darum sage ich euch: Macht euch keine Sorgen um euer Leben – was ihr essen oder trinken sollt, oder um euren Körper – was ihr anziehen sollt. Ist das Leben nicht mehr als Essen und Trinken? Und ist der Körper nicht mehr als Kleidung? 26 Seht euch die Vögel an! Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln keine Vorräte in Scheunen. Trotzdem ernährt sie euer Vater im Himmel. Seid ihr nicht viel mehr wert als sie? 27 Wer von euch kann dadurch, dass er sich Sorgen macht, sein Leben nur um eine Stunde verlängern? 28 Und warum macht ihr euch Sorgen, was ihr anziehen sollt? Seht euch die Wiesenblumen an: Sie wachsen, ohne zu arbeiten und ohne sich Kleider zu machen. 29 Ich sage euch: Nicht einmal Salomo in all seiner Herrlichkeit war so schön gekleidet wie eine von ihnen. 30 So schön macht Gott die Wiesenblumen. Dabei gehen sie an einem Tag auf und werden am nächsten Tag im Ofen verbrannt. Darum wird er sich noch viel mehr um euch kümmern. Ihr habt zu wenig Vertrauen! 31 Macht euch also keine Sorgen! Fragt euch nicht: Was sollen wir essen? Was sollen wir trinken? Was sollen wir anziehen? 32 Um all diese Dinge dreht sich das Leben der Heiden. Euer Vater im Himmel weiß doch, dass ihr das alles braucht. 33 Strebt vor allem anderen nach seinem Reich und nach seiner Gerechtigkeit – dann wird Gott euch auch das alles schenken. 34 Macht euch also keine Sorgen um den kommenden Tag – der wird schon für sich selber sorgen. Es reicht, dass jeder Tag seine eigenen Schwierigkeiten hat.« BasisBibel: Altes und Neues Testament (Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft, 2021), Mt 6,25–34.

  6. 208

    Wohlfühlzone adé - Gottes Perspektive - UmJ5 - Predigt Christel Funck 29.03.2026 - VIA Worms

    Jesus war ein Grenzen-Sprenger. Für ihr war nicht die Hautfarbe, Kultur oder sonstiges entscheidend, sondern der Mensch. Zu jedem hatte er Kontakt. Das mussten seine Jünger noch lernen ... Johannesevangelium Kapitel 4 27 In diesem Augenblick kamen seine Jünger zurück. Sie wunderten sich, dass Jesus mit einer Frau redete. Aber keiner fragte ihn: »Was willst du von ihr?«, oder: »Worüber redest du mit ihr?« 28 Die Frau ließ ihren Wasserkrug stehen, lief in den Ort und sagte zu den Leuten: 29 »Kommt und schaut euch das an! Da ist ein Mensch, der hat mir alles gesagt, was ich getan habe. Ist er vielleicht der Christus?« 30 Da liefen die Leute aus dem Ort zu Jesus hin. Jesus lebt von einer besonderen Nahrung 31 Inzwischen drängten ihn die Jünger: »Rabbi, iss etwas!« 32 Aber Jesus sagte zu ihnen: »Ich lebe von einer Nahrung, die ihr nicht kennt.« 33 Da fragten die Jünger einander: »Hat jemand ihm zu essen gebracht?« 34 Jesus sagte zu ihnen: »Es ist meine Nahrung, dass ich Gottes Willen erfülle und sein Werk vollende. Damit hat mich Gott beauftragt. 35 Sagt ihr nicht auch: ›In vier Monaten ist Erntezeit‹? Ich sage euch: Macht die Augen auf und schaut euch die Felder an. Sie sind schon reif für die Ernte. 36 Wer die Ernte einbringt, erhält seinen Lohn: Er sammelt die Frucht für das ewige Leben. So freut sich der, der sät, zusammen mit dem, der erntet. 37 In diesem Fall trifft das Sprichwort zu: ›Einer sät und ein anderer erntet.‹ 38 Denn ich habe euch ausgesandt, um dort zu ernten, wo ihr nicht gearbeitet habt. Andere haben sich abgemüht, und ihr erntet die Frucht ihrer Arbeit.« Viele Samariter kommen zum Glauben an Jesus 39 Viele Samariter aus dem Ort kamen wegen der Worte der Frau zum Glauben an Jesus. Denn sie hatte bezeugt: »Er weiß alles, was ich getan habe.« 40 Als nun die Samariter zu Jesus kamen, baten sie ihn: »Bleibe bei uns!« So blieb er zwei Tage dort. 41 Da kamen wegen seiner Worte noch viel mehr Menschen zum Glauben an Jesus. 42 Sie sagten zu der Frau: »Wir glauben nicht wegen deiner Erzählung, sondern weil wir ihn selbst gehört haben. Jetzt wissen wir: Er ist wirklich der Retter der Welt.« BasisBibel: Altes und Neues Testament (Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft, 2021), Joh 4,27–42.

  7. 207

    Anbetung - was die Bibel dazu sagt - Predigt Hilmar Schultze 22.03.2026 - VIA Worms

    Die Bibel spricht viel von Anbetung. Aber was ist Anbetung? Das Singen von Liedern? Oder mehr? Offenbar sind wir Menschen eigentlich dazu bestimmt, Gott anzubeten, als Zweck unseres Lebens ... Psalm 86 9 Es kommen alle Völker, die du geschaffen hast. Sie werfen sich vor dir nieder, mein Herr, und geben deinem Namen die Ehre. BasisBibel: Altes und Neues Testament (Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft, 2021), Ps 86,9.

  8. 206

    Die Frucht des Loslassens - Predigt Andreas Baumann 15.03.2026 - VIA Worms.

    Jesus spricht davon, dass ein Weizenkorn nur Frucht bringt, wenn es stirbt. Und er bezieht das auf unser Leben. Was meint er damit? Evangelium nach Johannes 20 Es befanden sich auch einige Griechen unter denen, die zum Fest nach Jerusalem gekommen waren, um Gott anzubeten. 21 Die gingen zu Philippus, der aus Betsaida in Galiläa stammte, und baten ihn: »Herr, wir wollen Jesus sehen!« 22 Philippus ging zu Andreas und sagte es ihm. Dann gingen die beiden zu Jesus und berichteten es ihm. 23 Da sagte Jesus zu ihnen: »Die Stunde ist gekommen! Jetzt wird der Menschensohn in seiner Herrlichkeit sichtbar. 24  Amen, amen, das sage ich euch: Das Weizenkorn muss in die Erde fallen und sterben, sonst bleibt es allein. Wenn es aber stirbt, bringt es viel Frucht. 25 Wem sein Leben über alles geht, der verliert es. Aber wer sein Leben in dieser Welt gering achtet, wird es bewahren bis ins ewige Leben. 26 Wer mir dient, muss mir auf meinem Weg folgen. Denn wo ich bin, wird auch mein Diener sein. Wer mir dient, wird beim Vater Anerkennung finden.« BasisBibel: Altes und Neues Testament (Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft, 2021), Joh 12,20–26.

  9. 205

    Ich vertraue Dir - Predigt Ruth Halstenberg 08.03.2026 - VIA Worms.

    Gott vertrauen: Wie geht das? Was bringt einem das? Ruth Halstenberg lädt uns ein, zu den Füßen von König David, dem größten König aus dem Alten Testament der BIbel, zu sitzen, und davon zu hören, wie er Gott vertraut hat und was er dabei erlebt hat. Psalm 37 1 VON DAVID. א Reg dich nicht auf über die Verbrecher! Entrüste dich nicht über die Übeltäter! 2 Denn wie das Gras verdorren sie bald und verwelken wie das grüne Kraut. ב 3 Vertrau auf den HERRN und tue Gutes! Wohne im Land und bleib ihm treu. 4 Hab deine Freude an dem HERRN! Er wird dir jeden Herzenswunsch erfüllen. ג 5 Lass den HERRN deinen Weg bestimmen! Vertrau auf ihn! Er wird es schon machen. 6 Er bringt deine Gerechtigkeit zum Leuchten und deine Rechtschaffenheit zum Strahlen wie die helle Mittagssonne. ד 7 Warte ruhig, was der HERR tut! Sei gespannt, was er unternimmt! Reg dich nicht auf, wenn jemand Erfolg hat, auch wenn er dazu List und Tücke gebraucht. ה 8 Vergiss den Zorn! Hör auf, dich zu ärgern! Reg dich nicht auf, sonst tust du Unrecht! 9 Denn die Verbrecher werden vernichtet. Aber die auf den HERRN hoffen, werden das Land besitzen. ו 10 Es dauert nur noch eine kurze Zeit, dann gibt es keinen Frevler mehr. Und schaust du dich um, wo einer war, dann ist er nicht mehr da. 11 Aber die Armen werden das Land besitzen und sich freuen über dauerhaften Frieden. ז 12 Der Frevler führt Böses im Schilde. Er wendet sich gegen den Gerechten und zeigt ihm drohend die Zähne. 13 Der Herr kann über ihn nur lachen. Denn er sieht, dass für diesen Menschen der Tag der Abrechnung gekommen ist. ח 14 Die Frevler haben das Schwert gezogen. Sie haben ihren Bogen zum Schuss gespannt. Sie wollen den Armen und Wehrlosen treffen. Sie wollen ehrliche Menschen abschlachten. 15 Doch ihr Schwert dringt ihnen ins eigene Herz, und ihr Bogen liegt zerbrochen am Boden. ט 16 Besser das wenige, das ein Gerechter besitzt, als der Reichtum vieler Frevler. 17 Denn die Macht der Frevler wird gebrochen. Aber die Gerechten unterstützt der HERR. י 18 Der HERR kennt die Lebenszeit der Menschen, die sich vorbildlich verhalten. Auf Dauer sichert er ihren Besitz. 19 In schlechten Zeiten enttäuscht er sie nicht. Herrscht eine Hungersnot, macht er sie satt. כ 20 Doch die Frevler werden untergehen und ebenso die Feinde des HERRN. Wie üppige Wiesen werden sie vergehen. Sie werden schließlich in Rauch aufgehen. ל 21 Der Frevler leiht Geld und zahlt es nicht zurück. Doch der Gerechte schenkt, was er geben kann. 22 Die der HERR segnet, werden das Land besitzen. Aber die er verflucht, werden vernichtet werden. מ 23 Der HERR achtet auf die Schritte eines Menschen. Gefällt ihm sein Weg, sichert er seinen Tritt. 24 Wenn er stolpert, stürzt er trotzdem nicht. Denn der HERR hält ihn fest an der Hand. נ 25 Ich bin jung gewesen und alt geworden. Doch nie sah ich einen Gerechten verlassen und seine Kinder um Brot betteln. 26 Vielmehr schenkt er und leiht sein Leben lang. Auch seine Kinder werden zum Segen. ... BasisBibel: Altes und Neues Testament (Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft, 2021), Ps 37,1–40.

  10. 204

    Den Teufel gibts echt - wie ich widerstehe - UmJ4 - Predigt Kai Buch 01.03.2026 - VIA Worms

    Jesus wurde vor Beginn seines Dienstes vom Teufel versucht - dass heißt, der Teufel versuchte, ihn von seinem Auftrag abzubringen, sein Leben im Dienst für uns Menschen zu opfern. Das geschah in einer Wüste. In so fühlen wir uns auch manchmal, jeder hat das bestimmt schon erlebt: Wüstenzeiten, die wir nicht gesucht haben. Wie kommen wir durch schwierige Zeiten hindurch? Am Beispiel von Jesus können wir es lernen. Evangelium nach Lukas, Kapitel 4 1* Jesus kehrte nun, erfüllt von heiligem Geist, vom Jordan zurück und wurde vom Geist in der Wüste umhergeführt, 2 wo er vierzig Tage lang vom Teufel versucht wurde. Und er ass nichts in jenen Tagen, und als sie vorüber waren, hungerte ihn. 3* Der Teufel aber sagte zu ihm: Wenn du Gottes Sohn bist, dann sag diesem Stein, er solle zu Brot werden. 4* Und Jesus entgegnete ihm: Es steht geschrieben: Nicht vom Brot allein lebt der Mensch. 5 Und er führte ihn hinauf und zeigte ihm in einem einzigen Augenblick alle Königreiche der Welt. 6* Und der Teufel sagte zu ihm: Dir werde ich diese ganze Macht und Herrlichkeit geben, denn mir ist sie übergeben, und ich gebe sie, wem ich will. 7 Wenn du niederkniest vor mir, wird sie ganz dein sein. 8* Und Jesus entgegnete ihm: Es steht geschrieben: Zum Herrn, deinem Gott, sollst du beten und ihm allein dienen. 9* Und er führte ihn nach Jerusalem und stellte ihn auf die Zinne des Tempels und sagte zu ihm: Wenn du Gottes Sohn bist, dann stürze dich von hier hinab. 10* Denn es steht geschrieben: Seine Engel ruft er für dich herbei, dich zu behüten, 11* und: Auf Händen werden sie dich tragen, damit du deinen Fuss nicht an einen Stein stösst. 12* Und Jesus entgegnete ihm: Es ist gesagt: Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht versuchen. 13* Und als der Teufel alle Versuchungen zu Ende gebracht hatte, liess er von ihm ab bis zu gelegener Zeit. Zürcher Bibel (Zürich: Genossenschaft Verlag der Zürcher Bibel beim Theologischen Verlag Zürich, 2007), Lk 4,1–13.

  11. 203

    Die Taufe von Jesus - Familienandacht Kai Buch 22.02.2026 - VIA Worms

    Zu Beginn seines Dienstes ließ Jesus sich taufen - von Johannes dem Täufer. Warum tat er das? War er doch nur ein Mensch und nicht zugleich Gott? Denn die Taufe war verbunden mit der Bitte um Vergebung der Sünden - und Jesus hat, so sagt es die Bibel an anderer Stelle, nie gesündigt ... Evangelium nach Matthäus, Kapitel 3 13 Zu jener Zeit kam Jesus von Galiläa an den Jordan zu Johannes, um sich von ihm taufen zu lassen. 14 Johannes aber wollte ihn davon abhalten und sagte: Ich hätte es nötig, von dir getauft zu werden, und du kommst zu mir? 15* Jesus entgegnete ihm: Lass es jetzt zu! Denn so gehört es sich; so sollen wir alles tun, was die Gerechtigkeit verlangt. Da liess er ihn gewähren. 16 Nachdem Jesus getauft worden war, stieg er sogleich aus dem Wasser. Und siehe da: Der Himmel tat sich auf, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube niedersteigen und auf ihn herabkommen. 17* Und siehe da: Eine Stimme aus dem Himmel sprach: Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe. Zürcher Bibel (Zürich: Genossenschaft Verlag der Zürcher Bibel beim Theologischen Verlag Zürich, 2007), Mt 3,13–17.

  12. 202

    Der höhere Auftrag - mein Fokus - UmJ3 - Predigt Christel Funck 15.02.2026 - VIA Worms

    Die Bibel berichtet, dass ein Johannes in der Wüste am Jordan, einem Fluß in Israel, taufte und Menschen zum Leben mit Gott aufrief. Dann kam dorthin auch Jesus und, zu seiner Überraschung, lässt sich auch taufen. Warum? Evangelium nach Matthäus, Kapitel 3 13 Um diese Zeit kam Jesus aus Galiläa an den Jordan, um sich von Johannes taufen zu lassen. 14 Doch Johannes weigerte sich. »Eigentlich müsste ich mich von dir taufen lassen«, sagte er, »warum kommst du zu mir?« 15 Jesus erwiderte: »Es muss sein. Wir müssen alles so halten, wie es von Gott aus sein soll.« Da taufte ihn Johannes. 16 Als Jesus gerade aus dem Wasser stieg, öffnete sich der Himmel, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube herabschweben und sich auf ihm niederlassen. 17 Und eine Stimme aus dem Himmel sprach: »Dies ist mein geliebter Sohn, an ihm habe ich große Freude.« Neues Leben Bibel (Holzgerlingen: SCM R. Brockhaus, 2014), Mt 3,13–17.

  13. 201

    Schöpfung Ordnung Fürsorge - Predigt Mathias Nell 08.02.2026 - VIA Worms

    Wie ist das Wesen Gottes? Mathias Nell zeigt drei seiner Eigenschaften: Schöpfung, Ordnung und Fürsorge. 1.Korinther 14,33b Gott ist nicht ein Gott der Unordnung, sondern ein Gott des Friedens Neues Leben Bibel (Holzgerlingen: SCM R. Brockhaus, 2014), 1. Kor 14,33.

  14. 200

    Da sein, wo zuhause ist - UmJ2 - Predigt Christel Funck 01.02.2026 - VIA Worms

    Wir alle haben ein Zuhause, oder zumindest hatten wir eines. Jesus war auf der Wanderschaft, als er seinen Dienst begann, den Menschen von Gott und sich zu erzählen. Da verließ er sein zuhause. Wo er sich aber doch, in seinen ersten Lebensjahren, zuhause fühlte und wusste, erfährst Du hier. Und wo bist du zuhause? Evangelium nach Lukas, Kapitel 2 41 Jedes Jahr zum Passahfest zogen seine Eltern nach Jerusalem hinauf. 42 Als Jesus zwölf Jahre alt war, nahmen sie auch wieder am Fest teil. 43 Nach den Feierlichkeiten machten sie sich auf den Heimweg nach Nazareth, doch Jesus blieb in Jerusalem zurück. Zuerst vermissten seine Eltern ihn nicht, 44 weil sie annahmen, dass er sich bei Freunden unter den anderen Reisenden befand. Doch als er am Abend immer noch nicht erschien, begannen sie, bei ihren Verwandten und Freunden nach ihm zu fragen. 45 Da sie ihn nirgends finden konnten, kehrten sie nach Jerusalem zurück, um dort nach ihm zu suchen. 46 Nach drei Tagen endlich entdeckten sie ihn. Er saß im Tempel inmitten der Lehrer, hörte ihnen zu und stellte Fragen. 47 Alle, die ihn hörten, staunten über sein Verständnis und seine klugen Antworten. 48 Seine Eltern wussten nicht, was sie davon halten sollten. »Kind!«, sagte seine Mutter zu ihm. »Wie konntest du uns das antun? Dein Vater und ich waren in schrecklicher Sorge. Wir haben dich überall gesucht.« 49 »Warum habt ihr mich gesucht?«, fragte er. »Ihr hättet doch wissen müssen, dass ich im Haus meines Vaters bin.« 50 Doch sie verstanden nicht, was er damit meinte. Neues Leben Bibel (Holzgerlingen: SCM R. Brockhaus, 2014), Lk 2,41–50.

  15. 199

    Geboren - von Gott in die Welt - UmJ1 - Predigt Kai Buch 25.01.2026 - VIA Worms

    Die Bibel sagt, dass wir 2x geboren werden müssen. Einmal die natürliche Geburt, unsere Eltern sind Vater und Mutter. Und die geistliche Geburt, unser Vater ist Gott. Wie ist es da mit unseren Vorfahren? Welche Rolle spielen sie? Müssen es immer "gute" Eltern sein, damit wir etwas mit Gott anfangen können? Johannesevangelium Kapitel 1, Matthäusevangelium Kapitel 1, Lukasevangelium Kapitel 2 Johannesevangelium Kapitel 1 10 Doch obwohl die Welt durch ihn geschaffen wurde, erkannte die Welt ihn nicht, als er kam. 11 Er kam in die Welt, die ihm gehört, und sein eigenes Volk nahm ihn nicht auf. 12 All denen aber, die ihn aufnahmen und an seinen Namen glaubten, gab er das Recht, Gottes Kinder zu werden. 13 Sie wurden dies weder durch ihre Abstammung noch durch menschliches Bemühen oder Absicht, sondern dieses neue Leben kommt von Gott. 14 Er, der das Wort ist, wurde Mensch und lebte unter uns. Er war voll Gnade und Wahrheit und wir wurden Zeugen seiner Herrlichkeit, der Herrlichkeit, die der Vater ihm, seinem einzigen Sohn, gegeben hat. Neues Leben Bibel (Holzgerlingen: SCM R. Brockhaus, 2014), Joh 1,10–14.

  16. 198

    Er hat gesagt - ich darf - Predigt Markus Habicht 18.01.2026 - VIA Worms

    Welches Bild von Gott hast du? Ist er Dir gleichgültig? Oder findest Du ihn bedrohlich? Und wenn er etwas mit Dir zu tun haben will - wie könntest Du in Kontakt mit ihm treten? Evangelium von Lukas, Kapitel 23 39 Einer der Verbrecher, die neben ihm hingen, spottete: »Du bist also der Christus? Beweise es, indem du dich rettest – und uns mit!« 40 Doch der andere mahnte: »Hast du nicht einmal jetzt Ehrfurcht vor Gott, da du den Tod vor Augen hast? 41 Wir haben für unsere Vergehen den Tod verdient, aber dieser Mann hat nichts Unrechtes getan.« 42 Dann sagte er: »Jesus, denk an mich, wenn du in dein Reich kommst.« 43 Da antwortete Jesus: »Ich versichere dir: Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein.« Neues Leben-Übersetzung

  17. 197

    Jahreslosung 2026 Siehe ich mache alles neu - Predigt Kai Buch 05.01.2026 - VIA Worms

    Die Jahreslosung der evangelischen Kirchen für 2026 lautet "Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu". Das ist ja super! Was aber macht er konkret "neu"? Und wann macht es es "neu"? Und was hilft uns das im Hier und heute? Offenbarung des Johannes, Kapitel 21 1 Dann sah ich einen neuen Himmel und eine neue Erde. Denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr da. 2 Und ich sah die heilige Stadt: das neue Jerusalem. Sie kam von Gott aus dem Himmel herab – für die Hochzeit bereit wie eine Braut, die sich für ihren Mann geschmückt hat. 3 Und ich hörte eine laute Stimme vom Thron her rufen: »Sieh her: Gottes Wohnung ist bei den Menschen! Er wird bei ihnen wohnen, und sie werden seine Völker sein. Gott selbst wird als ihr Gott bei ihnen sein. 4  Er wird jede Träne abwischen von ihren Augen. Es wird keinen Tod und keine Trauer mehr geben, kein Klagegeschrei und keinen Schmerz. Denn was früher war, ist vergangen.« 5 Der auf dem Thron saß, sagte: »Ich mache alles neu.« Und er fügte hinzu: »Schreib alles auf, denn diese Worte sind zuverlässig und wahr.« 6 Dann sagte er zu mir: »Es ist geschehen! Ich bin das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende. Ich werde dem Durstigen Wasser geben, das aus der Quelle des Lebens fließt. Ich gebe es ihm umsonst. 7 Wer siegreich ist und standhaft im Glauben, wird das alles als Erbe erhalten. Ich werde sein Gott sein, und er wird mein Kind sein. BasisBibel: Altes und Neues Testament (Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft, 2021), Offb 21,1–7.

  18. 196

    Warum passiert mir das? - Predigt Kai Buch 21.12.2025 StartUp-Kirche Worms

    Warum passiert mir, was mir passiert? Wenn es Gott gibt: Warum lässt er Leid in der Welt zu? Gibt es da einen Sinn, irgendetwas Gutes? Was die Antwort auf diese Frage mit Weihnachten zu tun hat, davon spricht diese Predigt Evangelium nach Lukas, Kapitel 2 1 Zu jener Zeit ordnete der römische Kaiser Augustus an, dass alle Bewohner des Römischen Reiches behördlich erfasst werden sollten. 2 Diese Erhebung geschah zum ersten Mal, und zwar, als Quirinius Statthalter von Syrien war. 3 Alle Menschen reisten in ihre betreffende Stadt, um sich für die Zählung eintragen zu lassen. 4 Weil Josef ein Nachkomme Davids war, musste er nach Bethlehem in Judäa, in die Stadt Davids, reisen. Von Nazareth in Galiläa aus machte er sich auf den Weg 5 und nahm seine Verlobte Maria mit, die schwanger war. 6 Als sie in Bethlehem waren, kam die Zeit der Geburt heran. 7 Maria gebar ihr erstes Kind, einen Sohn. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Futterkrippe, weil es im Zimmer keinen Platz für sie gab. Neues Leben Bibel (Holzgerlingen: SCM R. Brockhaus, 2014), Lk 2,1–7.

  19. 195

    Wie soll ich Dich empfangen - Predigt Daniel Aderhold 14.12.2025 StartUp-Kirche Worms

    Jesus war im Laufe seines Lebens mehrmals in Jerusalem. So auch die letzten Tage vor seiner Kreuzigung. An dem Tag, den wir heute als "Palmsonntag" feiern, zog er damals unter Jubel ein. In der Nähe, in Bethlehem, wurde er geboren. Beide Male kam er den Menschen ganz nah. Er lädt uns Menschen ein, zu ihm zu kommen. Wie stellst Du Dich im gegenüber? Evangelium nach Johannes, Kapitel 12 Jesus zieht in Jerusalem ein 12 Am nächsten Tag hörte die große Menge, die sich zum Fest in der Stadt aufhielt: Jesus ist auf dem Weg nach Jerusalem. 13 Da nahmen sie Palmzweige und liefen ihm entgegen. Sie riefen: »Hosianna! Gesegnet sei, wer im Namen des Herrn kommt! Er ist der König Israels!« 14 Jesus fand einen jungen Esel und setzte sich darauf. So steht es auch in der Heiligen Schrift: 15 »Fürchte dich nicht, Tochter Zion! Dein König kommt! Er sitzt auf dem Jungen einer Eselin.« 16 Die Jünger von Jesus verstanden das zunächst nicht. Aber als Jesus in seiner Herrlichkeit sichtbar war, erinnerten sie sich daran. Da wurde ihnen bewusst, dass sich diese Stelle in der Heiligen Schrift auf ihn bezog. Denn genau so hatten ihn die Leute empfangen. 17 Die vielen Leute, die dabei gewesen waren, bezeugten: »Er hat den Lazarus aus dem Grab gerufen und ihn von den Toten auferweckt!« 18 Deshalb kam ihm ja auch die Volksmenge entgegen. Sie alle hatten gehört, dass er dieses Zeichen getan hatte. 19 Aber die Pharisäer sagten zueinander: »Da merkt ihr, dass ihr nichts machen könnt. Alle Welt läuft ihm nach!« BasisBibel: Altes und Neues Testament (Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft, 2021), Joh 12,12–19.

  20. 194

    Maria-Gott kommt in den Alltag - Predigt Christel Funck 07.12.2025 StartUp-Kirche Worms

    Viele kennen die Weihnachtsgeschichte - und wissen auch, wie alles weiter- und ausgehen wird. Wie aber wird das für Maria gewesen sein, als sie Besuch von einem Engel bekam? Sie wusste nicht, was konkret kommen wird ... Lukas-Evangelium, Kapitel 1 Die Geburt von Jesus wird angekündigt 26 Elisabet war im sechsten Monat schwanger. Da schickte Gott den Engel Gabriel zu einer Jungfrau in die Stadt Nazaret in Galiläa. 27 Sie war mit einem Mann verlobt, der Josef hieß und ein Nachkomme Davids war. Die Jungfrau hieß Maria. 28 Der Engel trat bei ihr ein und sagte: »Sei gegrüßt! Gott hat dir seine Gnade geschenkt. Der Herr ist mit dir.« 29 Maria erschrak über diese Worte und fragte sich: »Was hat dieser Gruß zu bedeuten?« 30 Da sagte der Engel zu ihr: »Fürchte dich nicht, Maria. Gott schenkt dir seine Gnade: 31 Du wirst schwanger werden und einen Sohn zur Welt bringen. Dem sollst du den Namen Jesus geben. 32 Er ist zu Großem bestimmt und wird ›Sohn des Höchsten‹ genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vorfahren David geben. 33 Er wird für immer als König herrschen über die Nachkommen Jakobs. Seine Herrschaft wird niemals aufhören.« 34 Da sagte Maria zu dem Engel: »Wie soll das möglich sein? Ich habe doch noch nie mit einem Mann geschlafen!« 35 Der Engel antwortete: »Der Heilige Geist wird auf dich kommen. Die Kraft des Höchsten wird dieses Wunder in dir bewirken. Deshalb wird das Kind, das du erwartest, heilig sein und ›Sohn Gottes‹ genannt werden. 36 Sieh doch: Auch Elisabet, deine Verwandte, erwartet einen Sohn trotz ihres hohen Alters. Sie ist jetzt im sechsten Monat schwanger, und dabei hieß es: Sie kann keine Kinder bekommen. 37 Für Gott ist nichts unmöglich.« 38 Da sagte Maria: »Ich diene dem Herrn. Es soll an mir geschehen, was du gesagt hast.« Da verließ sie der Engel. BasisBibel: Altes und Neues Testament (Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft, 2021), Lk 1,26–38.

  21. 193

    Heil-wie bekomme ich das - Predigt Kai Buch 23.11.2025 StartUp-Kirche Worms

    Rettung, oder Heil, ist ein zentraler Begriff der Bibel und eng mit Jesus verbunden. Aber was bedeutet "Rettung"? Wem gilt sie, wer muss gerettet werden? Und wovor muss gerettet werden? Wie sieht die Lösung aus? Lukas-Evangelium, Kapitel 19 10 Der Menschensohn ist gekommen, um die Verlorenen zu suchen und zu retten.« BasisBibel: Altes und Neues Testament (Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft, 2021), Lk 19,10.

  22. 192

    Das ABC der Nachfolge - Predigt Jonas M'Butu 09.11.2025 StartUp-Kirche Worms

    Jesus rief, als er auf unserer Erde war, Menschen in die Beziehung zu ihm. Sie sollten ihm nachfolgen, sehen, wie er lebte, und so auch ihr Leben verändern. Welche Basis hat er dazu gelegt? 36 Als Jesus vorbeiging, schaute Johannes ihn an und sagte: »Seht doch! Das ist das Lamm Gottes!« 37 Die beiden Jünger hörten diese Worte und folgten Jesus. 38 Jesus drehte sich um und sah, dass sie ihm folgten. Da fragte er sie: »Was wollt ihr?« Sie antworteten: »Rabbi« – das heißt übersetzt »Lehrer« – »wo wohnst du?« 39 Er forderte sie auf: »Kommt und seht selbst!« Da gingen sie mit und sahen, wo er wohnte. Sie blieben den ganzen Tag bei ihm. Das geschah etwa um die zehnte Stunde. 40 Andreas war einer der beiden Jünger, die Johannes gehört hatten und Jesus gefolgt waren. Er war der Bruder von Simon Petrus. 41 Andreas traf zuerst seinen Bruder Simon und sagte zu ihm: »Wir haben den Messias gefunden« – das heißt übersetzt »der Christus«. 42 Er brachte Simon zu Jesus. Jesus sah ihn an und sagte: »Du bist Simon, der Sohn des Johannes. Dich wird man Kephas nennen« – das heißt übersetzt Petrus und bedeutet »Fels«. BasisBibel: Altes und Neues Testament (Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft, 2021), Joh 1,36–42.

  23. 191

    Heiligung-Was ist das - Predigt Kai Buch 02.11.2025 StartUp-Kirche Worms

    Was kommt nach der Entscheidung, sein Leben mit Gott = mit Jesus zu führen? Es ist die Heiligung, von der die Bibel viel spricht. Was bedeutet sie praktisch? 3* Das nämlich ist der Wille Gottes, eure Heiligung Zürcher Bibel (Zürich: Genossenschaft Verlag der Zürcher Bibel beim Theologischen Verlag Zürich, 2007), 1. Thess 4,3.

  24. 190

    Gott spannt leise feine Fäden - Predigt Christel Funck 26.10.2025 StartUp-Kirche Worms

    Kann es sein, dass Gott im Hintergrund wirkt, auch wenn wir sein Handeln nicht direkt sehen und verstehen können? Die Bibel gibt uns als Beispiel eine besondere Begegnung auf einer Straße in Israel. Apostelgeschichte, Kapitel 8 26  Philippus dagegen erhielt vom Engel des Herrn den Auftrag: »Steh auf! Geh nach Süden zu der Straße, die von Jerusalem nach Gaza führt und menschenleer ist.« 27 Philippus stand auf und ging zur Straße. Dort war ein Mann aus Äthiopien unterwegs. Er war Eunuch und ein hoher Beamter am Hof der Kandake, der Königin von Äthiopien. Er verwaltete ihr Vermögen und war nach Jerusalem gekommen, um Gott anzubeten. 28 Jetzt war er auf der Rückreise. Er saß in seinem Wagen und las im Buch des Propheten Jesaja. 29 Der Heilige Geist sagte zu Philippus: »Geh hin und bleib in der Nähe des Wagens!« 30  Philippus lief hin und hörte, wie der Mann laut im Buch des Propheten Jesaja las. Philippus fragte: »Verstehst du eigentlich, was du da liest?« 31 Der Eunuch sagte: »Wie soll ich es verstehen, wenn mir niemand hilft?« Und er bat Philippus: »Steig ein und setz dich zu mir!« 32 An der Stelle, die er gerade las, stand: »Wie ein Schaf wurde er zur Schlachtbank geführt. Wie ein Lamm stumm bleibt, wenn es geschoren wird, sagte er kein einziges Wort. 33 Er wurde zutiefst erniedrigt, doch das Urteil gegen ihn wurde aufgehoben. Wer wird seine Nachkommen zählen können? Denn sein Leben wurde von der Erde weg zum Himmel emporgehoben.« 34 Der Eunuch fragte Philippus: »Bitte sag mir, von wem spricht der Prophet hier – von sich selbst oder von einem anderen?« 35 Da ergriff Philippus die Gelegenheit: Ausgehend von dem Wort aus Jesaja , verkündete er ihm die Gute Nachricht von Jesus. 36 Als sie auf der Straße weiterfuhren, kamen sie an einer Wasserstelle vorbei. Der Eunuch sagte: »Dort ist eine Wasserstelle. Spricht etwas dagegen, dass ich getauft werde?« 37  […] 38 Er befahl, den Wagen anzuhalten. Beide, Philippus und der Eunuch, stiegen ins Wasser, und Philippus taufte ihn. 39 Als sie aus dem Wasser herausstiegen, wurde Philippus vom Geist des Herrn fortgenommen. Der Eunuch sah ihn nicht mehr. Aber er setzte seinen Weg voller Freude fort. 40 Philippus fand sich in Aschdod wieder. Von dort zog er weiter bis nach Cäsarea. Unterwegs verkündete er in allen Städten die Gute Nachricht. BasisBibel: Altes und Neues Testament (Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft, 2021), Apg 8,26–40.

  25. 189

    Wiedergeburt-Was ist das - Predigt Kai Buch 19.10.2025 StartUp-Kirche Worms

    Wiedergeburt ist ein Begriff in der Bibel - und ein zentraler, ebenso wie Bekehrung/Umkehr. Damit wird beschrieben, wie das Leben eines Menschen mit Gott beginnt. Was aber bedeutet es, wiedergeboren zu sein? Welche Auswirkungen hat es? Und wie sieht es bei mir aus? Johannes-Evangelium, Kapitel 3 1 Es war aber einer unter den Pharisäern, sein Name war Nikodemus, einer vom Hohen Rat der Juden. 2* Dieser kam zu ihm in der Nacht und sagte: Rabbi, wir wissen, dass du als Lehrer von Gott gekommen bist, denn niemand kann diese Zeichen tun, die du tust, wenn nicht Gott mit ihm ist. 3† Jesus entgegnete ihm: Amen, amen, ich sage dir: Wer nicht von oben geboren wird, kann das Reich Gottes nicht sehen. 4 Nikodemus sagt zu ihm: Wie kann denn ein Mensch geboren werden, wenn er alt ist? Er kann doch nicht ein zweites Mal in den Schoss der Mutter gelangen und geboren werden? 5* Jesus antwortete: Amen, amen, ich sage dir: Wer nicht aus Wasser und Geist geboren wird, kann nicht in das Reich Gottes gelangen. 6* Was aus dem Fleisch geboren ist, ist Fleisch, und was aus dem Geist geboren ist, ist Geist. 7 Wundere dich nicht, dass ich dir gesagt habe: Ihr müsst von oben geboren werden. Zürcher Bibel (Zürich: Genossenschaft Verlag der Zürcher Bibel beim Theologischen Verlag Zürich, 2007), Joh 3,1–7.

  26. 188

    Bekehrung-Was ist das - Predigt Kai Buch 12.10.2025 StartUp-Kirche Worms

    Was ist eigentlich eine Bekehrung? Was passiert da, wie macht man das? Es scheint sehr wichtig zu sein, denn Jesus beginnt seinen Dienst auf unserer Erde genau damit ... Markusevangelium, Kapitel 1 14* Nachdem man Johannes gefangen genommen hatte, kam Jesus nach Galiläa und verkündigte das Evangelium Gottes: 15* Erfüllt ist die Zeit, und nahe gekommen ist das Reich Gottes. Kehrt um und glaubt an das Evangelium! Zürcher Bibel (Zürich: Genossenschaft Verlag der Zürcher Bibel beim Theologischen Verlag Zürich, 2007), Mk 1,14–15.

  27. 187

    Erntedank - Predigt Debora Tampier 05.10.2025 StartUp-Kirche Worms

    Ernte ist ein Thema der Bibel. In einem Gleichnis, das Jesus erzählt, berichtet er von Samen, die auf einen Boden fallen - und später geerntet werden können, oder auch keine Frucht bringen. Es ist das Gleichnis vom Sämann oder vierfachen Ackerfeld. Und das hat auch etwas mit unserem Leben heute zu tun. Das Gleichnis vom Säen auf verschiedenen Böden Markus, Kapitel 4 3  Jesus sagte zu den Menschen: »Hört mir zu! Ein Bauer ging aufs Feld, um zu säen. 4 Während er die Körner auswarf, fiel ein Teil davon auf den Weg. Da kamen die Vögel und pickten sie auf. 5 Ein anderer Teil fiel auf felsigen Boden, wo es nicht viel Erde gab. Die Körner gingen schnell auf, weil sie nicht tief im Boden lagen. 6 Aber als die Sonne hoch stand, wurden die Pflanzen verbrannt. Sie vertrockneten, weil sie keine tiefen Wurzeln hatten. 7 Ein weiterer Teil fiel zwischen die Disteln. Die Disteln schossen hoch und erstickten die junge Saat. Deshalb brachten sie keinen Ertrag. 8 Aber ein anderer Teil fiel auf guten Boden. Die Körner gingen auf, wuchsen heran und brachten Ertrag: manche dreißigfach, andere sechzigfach, andere sogar hundertfach.« 9 Und Jesus sagte: »Wer Ohren zum Hören hat, soll gut zuhören.« Jesus erklärt das Gleichnis vom Säen auf verschiedenen Böden Matthäus 13,18–23; Lukas 8,11–15 13 Und Jesus sagte zu seinen Jüngern: »Wenn ihr dieses Gleichnis schon nicht versteht, wie wollt ihr dann all die anderen Gleichnisse verstehen? 14 Der Bauer sät das Wort Gottes aus. 15 Ein Teil davon fällt auf den Weg. Er steht für die Menschen, die das Wort hören, wenn es gesät wird. Aber sofort kommt der Satan und nimmt das Wort wieder weg, das in sie hineingesät wurde. 16 Ein anderer Teil fällt auf felsigen Boden. Er steht für die Menschen, die das Wort hören und es sofort mit Freude annehmen. 17 Aber es schlägt keine Wurzeln in ihnen, weil sie ihre Meinung schnell wieder ändern. Wenn ihnen das Wort Schwierigkeiten oder Verfolgung bringt, lassen sie sich sofort davon abbringen. 18 Noch ein anderer Teil fällt zwischen die Disteln. Er steht für die Menschen, die das Wort zunächst hören. 19 Aber dann kommen die Alltagssorgen, der Reiz des Geldes oder die Gier nach irgendetwas anderem. Sie ersticken das Wort, und es bringt keinen Ertrag. 20 Aber ein Teil wird auch auf guten Boden gesät. Er steht für die Menschen, die das Wort hören und aufnehmen. Bei ihnen bringt es viel Ertrag: Manche Pflanzen bringen dreißig, andere sechzig, andere sogar hundert Körner.« BasisBibel: Altes und Neues Testament (Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft, 2021), Mk 4,3–20.

  28. 186

    Get Free 14-Wie werde ich sicher - Predigt Kai Buch 28.09.2025 StartUp-Kirche Worms

    Wie kann man sicher sein, dass das, was in der Bibel steht, auch stimmt? Dass diese Aussagen über Gott auch richtig sind? Dass man nicht irgendeiner Fantasie aufgesessen ist? 2.Timotheusbrief, Kapitel 2, Vers 11-13 11* Zuverlässig ist das Wort: Sind wir mitgestorben, so werden wir auch mitleben. 12* Halten wir stand, so werden wir auch mitherrschen. Verleugnen wir ihn, so wird auch er uns verleugnen. 13* Werden wir untreu, so bleibt er doch treu, denn er kann sich selbst nicht verleugnen. Zürcher Bibel (Zürich: Genossenschaft Verlag der Zürcher Bibel beim Theologischen Verlag Zürich, 2007), 2. Tim 2,11–13.

  29. 185

    Let's be like Bethlehem - Predigt Mathias Nell 21.09.2025 StartUp-Kirche Worms

    Warum wurde Jesus in Bethlehem geboren? Die Antwort kann uns dabei helfen, was Gott hier und jetzt von uns möchte - wie er durch uns in der Welt präsent sein kann. Buch Ruth, Kapitel 2 3 Rut machte sich auf und kam zu einem Feld. Dort ging sie hinter denen her, die das Getreide ernteten. Sie sammelte die Ähren, die liegen geblieben waren. Zufällig gehörte das Feld Boas, dem Verwandten von Elimelech. 4 Boas kam aus Betlehem und begrüßte die Landarbeiter: »Der HERR sei mit euch!« Sie grüßten zurück: »Der HERR segne dich!« 5 Boas fragte seinen Gehilfen, der die Landarbeiter beaufsichtigte: »Woher stammt die junge Frau da?« 6 Der Gehilfe antwortete ihm: »Sie ist eine Moabiterin, die zusammen mit Noomi aus Moab zurückgekehrt ist. 7 Sie hat gefragt, ob sie die Ähren sammeln darf, die hinter den Landarbeitern liegen geblieben sind. Seit dem frühen Morgen ist sie schon da. Erst jetzt ruht sie sich unter dem Dach ein wenig aus.« 8 Boas sprach Rut an: »Hör auf mich, meine Tochter: Geh nicht auf ein anderes Feld, um Ähren aufzusammeln! Bleib hier bei meinen Arbeiterinnen! 9 Gib acht, wo sie das Feld abernten, und geh hinter ihnen her! Ich habe den jungen Männern verboten, dich zu belästigen. Wenn du Durst hast, geh zu den Krügen dort! Trink das frische Wasser, das sie aus dem Brunnen schöpfen.« 10 Rut verbeugte sich tief und sagte zu ihm: »Womit habe ich es verdient, dass du so freundlich zu mir bist? Ich bin doch eine Ausländerin.« BasisBibel: Altes und Neues Testament (Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft, 2021), Rut 2,3–10.

  30. 184

    Loslassen - Predigt Christel Funck 14.09.2025 StartUp-Kirche Worms

    Wie können wir Probleme und Gedanken loslassen, die uns im Leben bremsen oder sogar schädigen? 139 EIN PSALM DAVIDS, VORZUSINGEN. HERR, du erforschest mich und kennest mich. 2 Ich sitze oder stehe auf, so weißt du es; du verstehst meine Gedanken von ferne. 3 Ich gehe oder liege, so bist du um mich und siehst alle meine Wege. 4 Denn siehe, es ist kein Wort auf meiner Zunge, das du, HERR, nicht alles wüsstest. 5 Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir. 6 Diese Erkenntnis ist mir zu wunderbar und zu hoch, ich kann sie nicht begreifen. 7 Wohin soll ich gehen vor deinem Geist, und wohin soll ich fliehen vor deinem Angesicht? 8 Führe ich gen Himmel, so bist du da; bettete ich mich bei den Toten, siehe, so bist du auch da. 9 Nähme ich Flügel der Morgenröte und bliebe am äußersten Meer, 10 so würde auch dort deine Hand mich führen und deine Rechte mich halten. 11 Spräche ich: Finsternis möge mich decken und Nacht statt Licht um mich sein –, 12 so wäre auch Finsternis nicht finster bei dir, und die Nacht leuchtete wie der Tag. Finsternis ist wie das Licht. 13 Denn du hast meine Nieren bereitet und hast mich gebildet im Mutterleibe. 14 Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele. 15 Es war dir mein Gebein nicht verborgen, / da ich im Verborgenen gemacht wurde, da ich gebildet wurde unten in der Erde. 16 Deine Augen sahen mich, da ich noch nicht bereitet war, und alle Tage waren in dein Buch geschrieben, die noch werden sollten und von denen keiner da war. 17 Aber wie schwer sind für mich, Gott, deine Gedanken! Wie ist ihre Summe so groß! 18 Wollte ich sie zählen, so wären sie mehr als der Sand: Wenn ich aufwache, bin ich noch immer bei dir. 19 Ach, Gott, wolltest du doch den Frevler töten! Dass doch die Blutgierigen von mir wichen! 20 Denn voller Tücke reden sie von dir, und deine Feinde erheben sich ohne Ursache. 21 Sollte ich nicht hassen, HERR, die dich hassen, und verabscheuen, die sich gegen dich erheben? 22 Ich hasse sie mit ganzem Ernst; sie sind mir zu Feinden geworden. 23 Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz; prüfe mich und erkenne, wie ich’s meine. 24 Und sieh, ob ich auf bösem Wege bin, und leite mich auf ewigem Wege. Martin Luther, Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017 mit Lemmatisierung, hg. von Evangelischen Kirche in Deutschland, revidierten Fassung (Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft, 2017), Ps 139,1–24.

  31. 183

    Gottes Freude über dich - Predigt Kai Buch 07.09.2025 StartUp-Kirche Worms

    In Nehemia, einem Buch der Bibel, steht, dass "Die Freude am HERRN, also an Gott, unsere Stärke ist." Wie ist diese Freude? Wie erhalten wir sie? Wir können wir uns immer, allezeit, freuen? Und: Worüber freut sich Gott eigentlich? Zefania Kapitel 3 17 Der HERR, dein starker Gott, der Retter, ist bei dir. Begeistert freut er sich an dir. Vor Liebe ist er sprachlos ergriffen und jauchzt doch mit lauten Jubelrufen über dich. Neues Leben Bibel

  32. 182

    Get Free 13-Krankheit Vergleicheritis - Predigt Kai Buch 31.08.2025 StartUp-Kirche Worms

    Neid ist eines der größten Übel der Menschheit. Daraus entsteht Neid und Zerstörung, und der, der neidisch ist, ist selbst auch nicht glücklich. Woher kommt das? Welcher Lüge glaubt man, wenn man neidisch ist? Und wie wird man Neid los? Das 10.Gebot: 2.Mose 20 17* Du sollst nicht das Haus deines Nächsten begehren; du sollst nicht die Frau deines Nächsten begehren oder seinen Knecht oder seine Magd oder sein Rind oder seinen Esel oder irgendetwas, das deinem Nächsten gehört. Zürcher Bibel (Zürich: Genossenschaft Verlag der Zürcher Bibel beim Theologischen Verlag Zürich, 2007), Ex 20,17.

  33. 181

    Die beste Nachricht - Predigt Bastian Wellhöfer 24.08.2025 StartUp-Kirche Worms

    Was ist die beste Nachricht, die man weitergeben kann? Von der es sich lohnt, zu sprechen? Und was bewirkt sie bei Menschen? In der Bibel hat das zum Beispiel dieser Geldeintreiber erlebt, und so kann es jeder Mensch auch heute erleben. Lukas-Evangelium, Kapitel 19 1 Und er kam nach Jericho und zog durch die Stadt. 2 Und da war ein Mann, der Zachäus hiess; der war Oberzöllner und sehr reich. 3 Und er wollte unbedingt sehen, wer dieser Jesus sei, konnte es aber wegen des Gedränges nicht, denn er war klein von Gestalt. 4 So lief er voraus und kletterte auf einen Maulbeerfeigenbaum, um ihn sehen zu können; denn dort sollte er vorbeikommen. 5 Als Jesus an die Stelle kam, schaute er nach oben und sagte zu ihm: Zachäus, los, komm herunter, denn heute muss ich in deinem Haus einkehren. 6* Und der kam eilends herunter und nahm ihn voller Freude auf. 7* Und alle, die es sahen, murrten und sagten: Bei einem sündigen Mann ist er eingekehrt, um Rast zu machen. 8* Zachäus aber trat vor den Herrn und sagte: Hier, die Hälfte meines Vermögens gebe ich den Armen, Herr, und wenn ich von jemandem etwas erpresst habe, will ich es vierfach zurückgeben. 9* Da sagte Jesus zu ihm: Heute ist diesem Haus Heil widerfahren, denn auch er ist ein Sohn Abrahams. 10* Denn der Menschensohn ist gekommen zu suchen und zu retten, was verloren ist. Zürcher Bibel (Zürich: Genossenschaft Verlag der Zürcher Bibel beim Theologischen Verlag Zürich, 2007), Lk 19,1–10.

  34. 180

    Großzügigkeit-Gottes Wesensmerkmal - Predigt Hilmar Schultze 17.08.2025 StartUp-Kirche Worms - mit Gebet

    Wie ist Gott? Will er etwas mit meinem Leben zu tun haben? Warum hat er mich überhaupt geschaffen? Und kann ich mit ihm sprechen, hört er dann zu? Oder ist er nur ein strafender Gott? 1.Mose, Kapitel 1 31 Und Gott sah alles an, was er gemacht hatte, und sieh, es war sehr gut. Zürcher Bibel (Zürich: Genossenschaft Verlag der Zürcher Bibel beim Theologischen Verlag Zürich, 2007), Gen 1,31.

  35. 179

    Get Free 12-Wie Gott dich versorgt - Predigt Kai Buch 10.08.2025 StartUp-Kirche Worms

    Gott hat uns zugesagt, dass er uns versorgt. Wie macht er das? Und können wir dazu etwas beisteuern? Galaterbrief, Kapitel 6 7* Täuscht euch nicht: Gott lässt sich nicht verhöhnen! Denn was ein Mensch sät, das wird er auch ernten. 8 Wer auf sein Fleisch sät, wird vom Fleisch Verderben ernten, wer aber auf den Geist sät, wird vom Geist ewiges Leben ernten. 9* Im Tun des Guten wollen wir nicht müde werden, denn zu gegebener Zeit werden wir ernten, wenn wir nicht ermatten. 10 Darum lasst uns, solange wir noch Gelegenheit haben, allen Menschen Gutes tun, am meisten aber denen, die mit uns im Glauben verbunden sind. Zürcher Bibel (Zürich: Genossenschaft Verlag der Zürcher Bibel beim Theologischen Verlag Zürich, 2007), Gal 6,7–10.

  36. 178

    Get Free 11-Wie wertvoll bist du - Predigt Kai Buch 13.07.2025 StartUp-Kirche Worms

    Wie wertvoll bist Du - als Mensch? Dabei kommt es zu vier Erkenntnissen: Wert bekommen wir immer von Anderen, nicht von uns selbst. Wieviel andere bereit sind, für uns zu geben, zeigt, wie wertvoll wir ihnen sind. Und wie wertvoll bist Du Gott? Was ist Dein materieller Wert? Und was Dein ideeler? Wie war und ist Gott bereit, für DICH zu geben? Psalm 139 13 Denn du bist es, der meine Nieren geschaffen, der mich im Leib meiner Mutter gewoben hat. 14 * Ich preise dich, dass ich so herrlich, so wunderbar geschaffen bin; wunderbar sind deine Werke, meine Seele weiss dies wohl. 15 Mein Gebein war dir nicht verborgen, als ich im Dunkeln gemacht wurde, kunstvoll gewirkt in den Tiefen der Erde. 16 Noch bevor ich geboren war, sahen mich deine Augen, in deinem Buch war alles verzeichnet, die Tage waren schon geformt, als noch keiner von ihnen da war. Zürcher Bibel (Zürich: Genossenschaft Verlag der Zürcher Bibel beim Theologischen Verlag Zürich, 2007), Ps 139,13–16.

  37. 177

    Get Free 10-Gebunden oder frei - Predigt Kai Buch 06.07.2025 StartUp-Kirche Worms

    Gott hat uns zur Freiheit berufen. Wie sieht diese Freiheit aus, die Gott für uns gedacht hat? Wie lebe ich sie praktisch in der Familie, in der Ehe, in der Gemeinde? Und was ist Gebundenheit - wie werde ich sie los, oder hat eine Bindung auch etwas gutes? Galaterbrief, Kapitel 5 13* Denn zur Freiheit seid ihr berufen worden, liebe Brüder und Schwestern. Auf eins jedoch gebt acht: dass die Freiheit nicht zu einem Vorwand für die Selbstsucht werde, sondern dient einander in der Liebe! Zürcher Bibel (Zürich: Genossenschaft Verlag der Zürcher Bibel beim Theologischen Verlag Zürich, 2007), Gal 5,13.

  38. 176

    Vorbilder im Glauben - Predigt Richard Krüger 29.06.2025 StartUp-Kirche Worms

    Es gibt Menschen, die einem helfen, die nächsten Schritte zu gehen. Manchmal sogar, durchzuhalten, auch wenn es wirklich Schwierig wird. Von diesen Menschen spricht diese Predigt Hebräer Kapitel 12, 1 Darum wollen denn auch wir, die wir von einer solchen Wolke von Zeugen umgeben sind, alle Last ablegen und die Sünde, die uns so leicht umgarnt. Wir wollen mit Ausdauer laufen in dem Wettlauf, der noch vor uns liegt. Zürcher Bibel (Zürich: Genossenschaft Verlag der Zürcher Bibel beim Theologischen Verlag Zürich, 2007), Hebr 12,1.

  39. 175

    Das kürzeste Bekenntnis - Predigt Kai Buch 13.06.2025 ACK-Pfingstfest

    Im Jahr 2025, in dem 1700 Glaubensbekenntnis von Nicänum und 500 Täuferbewegung gefeiert werden, berichtet diese Predigt vom kürzesten Glaubensbekenntnis, dass die Bibel kennt. Und was dieses Bekenntnis praktisch bedeutet. Römerbrief, Kapitel 10 9 Denn wenn du mit deinem Mund bekennst, dass Jesus der Herr ist, und in deinem Herzen glaubst, dass Gott ihn von den Toten auferweckt hat, wirst du gerettet werden. 10 Mit dem Herzen nämlich glaubt man, auf Gerechtigkeit hin; mit dem Mund bekennt man, auf Rettung hin. Zürcher Bibel (Zürich: Genossenschaft Verlag der Zürcher Bibel beim Theologischen Verlag Zürich, 2007), Röm 10,9–10.

  40. 174

    Familienandacht - Gott gibt Talente - Debora Tampier 15.06.2025 StartUp-Kirche Worms

    Jesus erzählt ein Gleichnis von Talenten. Was meint er damit? Was bedeutete das für uns? Eine interaktive Familienandacht ... Das Gleichnis vom anvertrauten Geld 14 »Es ist wie bei einem Mann, der vorhatte, in ein anderes Land zu reisen. Er rief seine Diener zu sich und vertraute ihnen sein Vermögen an. 15 Einem gab er fünf Talente, einem anderen zwei und wieder einem anderen eines – jedem seinen Fähigkeiten entsprechend. Dann reiste er ab. 16 Der Diener, der fünf Talente bekommen hatte, begann sofort, mit dem Geld zu arbeiten, und gewann fünf weitere dazu. 17 Ebenso gewann der, der zwei Talente bekommen hatte, zwei weitere dazu. 18 Der aber, der nur ein Talent bekommen hatte, grub ein Loch in die Erde und versteckte das Geld seines Herrn. 19 Nach langer Zeit kehrte der Herr zurück und forderte seine Diener auf, mit ihm abzurechnen. 20 ´Zuerst` kam der, der fünf Talente erhalten hatte. Er brachte die anderen fünf Talente mit und sagte: ›Herr, fünf Talente hast du mir gegeben; diese fünf hier habe ich dazugewonnen.‹ – 21 ›Sehr gut‹, erwiderte der Herr, ›du bist ein tüchtiger und treuer Diener. Du bist mit dem wenigen treu umgegangen, darum will ich dir viel anvertrauen. Komm herein zum Freudenfest deines Herrn!‹ 22 ´Dann` kam der, der zwei Talente erhalten hatte. ›Herr‹, sagte er, ›zwei Talente hast du mir gegeben; hier sind die zwei, die ich dazugewonnen habe.‹ – 23 ›Sehr gut‹, erwiderte der Herr, ›du bist ein tüchtiger und treuer Diener. Du bist mit dem wenigen treu umgegangen, darum will ich dir viel anvertrauen. Komm herein zum Freudenfest deines Herrn!‹ 24 ´Zuletzt` kam auch der, der ein Talent bekommen hatte. ›Herr‹, sagte er, ›ich wusste, dass du ein harter Mann bist. Du erntest, wo du nicht gesät hast, und sammelst ein, wo du nicht ausgestreut hast. 25 Deshalb hatte ich Angst und vergrub dein Talent in der Erde. Hier hast du zurück, was dir gehört.‹ 26 Da gab ihm sein Herr zur Antwort: ›Du böser und fauler Mensch! Du hast also gewusst, dass ich ernte, wo ich nicht gesät habe, und einsammle, wo ich nicht ausgestreut habe. 27 Da hättest du mein Geld doch wenigstens zur Bank bringen können; dann hätte ich es bei meiner Rückkehr mit Zinsen zurückbekommen.‹ 28 ›Nehmt ihm das Talent weg und gebt es dem, der die zehn Talente hat! 29 Denn jedem, der hat, wird gegeben, und er wird im Überfluss haben; wer aber nicht hat, dem wird auch das genommen, was er hat. 30 Doch diesen unnützen Diener werft in die Finsternis hinaus, dorthin, wo es nichts gibt als lautes Jammern und angstvolles Zittern und Beben.‹« Neues Testament Psalmen: Neue Genfer Übersetzung, 3. Auflage (Romanel-sur-Lausanne, Schweiz: Genfer Bibelgesellschaft; Deutsche Bibelgesellschaft, 2013), Mt 25,14–30.

  41. 173

    Get Free 9-Was Pfingsten geschah - Predigt Kai Buch 08.06.2025 StartUp-Kirche Worms

    Was geschah eigentlich an Pfingsten? Und was bedeutet das für uns heute? Die 10 Verse, die davon berichten, sind voller Überraschungen ... Apostelgeschichte, Kapitel 2 1* Als nun die Zeit erfüllt und der Tag des Pfingstfestes gekommen war, waren sie alle beisammen an einem Ort. 2 Da entstand auf einmal vom Himmel her ein Brausen, wie wenn ein heftiger Sturm daherfährt, und erfüllte das ganze Haus, in dem sie sassen; 3* und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich zerteilten, und auf jeden von ihnen liess eine sich nieder. 4* Und sie wurden alle erfüllt von heiligem Geist und begannen, in fremden Sprachen zu reden, wie der Geist es ihnen eingab. 5 In Jerusalem aber wohnten Juden, fromme Männer aus allen Völkern unter dem Himmel. 6 Als nun jenes Tosen entstand, strömte die Menge zusammen, und sie waren verstört, denn jeder hörte sie in seiner Sprache reden. 7 Sie waren fassungslos und sagten völlig verwundert: Sind das nicht alles Galiläer, die da reden? .... – wir alle hören sie in unseren Sprachen von den grossen Taten Gottes reden. 12 Sie waren fassungslos, und ratlos fragte einer den andern: Was soll das bedeuten? 13 Andere aber spotteten und sagten: Die sind voll süssen Weins. Zürcher Bibel (Zürich: Genossenschaft Verlag der Zürcher Bibel beim Theologischen Verlag Zürich, 2007), Apg 2,1–13.

  42. 172

    Get Free 8-Achtung böse Macht - Predigt Kai Buch 01.06.2025 StartUp-Kirche Worms

    Gibt es den Teufel? Welche Macht hat er? Wie begegnet er uns? Was greift er am ehesten an? 1.Mose, Kapitel 3 3 1*† Die Schlange aber war listiger als alle Tiere des Feldes, die der HERR, Gott, gemacht hatte, und sie sprach zur Frau: Hat Gott wirklich gesagt: Ihr dürft von keinem Baum des Gartens essen? 2 Und die Frau sprach zur Schlange: Von den Früchten der Bäume im Garten dürfen wir essen. 3* Nur von den Früchten des Baumes in der Mitte des Gartens hat Gott gesagt: Ihr dürft nicht davon essen, und ihr dürft sie nicht anrühren, damit ihr nicht sterbt. 4* Da sprach die Schlange zur Frau: Mitnichten werdet ihr sterben. 5* Sondern Gott weiss, dass euch die Augen aufgehen werden und dass ihr wie Gott sein und Gut und Böse erkennen werdet, sobald ihr davon esst. 6* Da sah die Frau, dass es gut wäre, von dem Baum zu essen, und dass er eine Lust für die Augen war und dass der Baum begehrenswert war, weil er wissend machte, und sie nahm von seiner Frucht und ass. Und sie gab auch ihrem Mann, der mit ihr war, und er ass. 7* Da gingen den beiden die Augen auf, und sie erkannten, dass sie nackt waren. Und sie flochten Feigenblätter und machten sich Schurze. 1.Johannes, Kapitel 5 1 Wer glaubt, dass Jesus der Christus ist, der ist ein Kind Gottes. Und wer den Vater liebt, der liebt auch seine Kinder. 2 Wir wissen, dass wir die Kinder Gottes lieben, wenn wir Gott lieben und seine Gebote halten. 3 Gott zu lieben heißt, seine Gebote zu befolgen, und das ist nicht schwer. 4 Denn die Kinder Gottes besiegen diese Welt; sie siegen durch den Glauben an Christus. 5 Und wer würde den Kampf gegen die Welt gewinnen, wenn nicht der, der glaubt, dass Jesus der Sohn Gottes ist? 6 Jesus Christus wurde durch die Taufe im Wasser und durch sein Blut am Kreuz als Sohn Gottes offenbart – nicht nur durch Wasser, sondern durch Wasser und Blut. Und auch der Geist bestätigt uns das, denn der Geist Gottes ist die Wahrheit. 7 Wir haben also diese drei Zeugen – 8 den Geist, das Wasser und das Blut –, und alle drei sagen dasselbe. 9 Wenn wir schon menschlichen Zeugen glauben, dann dürfen wir ganz bestimmt dem glauben, was Gott sagt. Und Gott hat Jesus Christus als seinen Sohn bezeugt. 10 Wer an den Sohn Gottes glaubt, hat die Zeugenaussage in ihm, in Gott. Wer Gott nicht glaubt, der macht ihn zum Lügner, weil er nicht glaubt, was Gott über seinen Sohn ausgesagt hat. 11 Und dies hat Gott versichert: Er hat uns das ewige Leben geschenkt, und dieses Leben ist in seinem Sohn. 12 Wer an den Sohn Gottes glaubt, hat das Leben; wer aber an den Sohn Gottes nicht glaubt, hat auch das Leben nicht. Zürcher Bibel (Zürich: Genossenschaft Verlag der Zürcher Bibel beim Theologischen Verlag Zürich, 2007), Gen 3,1–7. Neues Leben Bibel (Holzgerlingen: SCM R. Brockhaus, 2014), 1. Joh 5,1–12.

  43. 171

    Gott dienen trotz Begrenzungen - Predigt Paul Clark 25.05.2025 StartUp-Kirche Worms

    Gott setzt Menschen ein, die Schwächen haben. Also jeden. Davon - und von eigenen Erfahrungen - berichtet diese Predigt. 2.Korinther 12 9 Jedes Mal sagte er: »Meine Gnade ist alles, was du brauchst. Meine Kraft zeigt sich in deiner Schwäche.« Und nun bin ich zufrieden mit meiner Schwäche, damit die Kraft von Christus durch mich wirken kann. Neues Leben Bibel (Holzgerlingen: SCM R. Brockhaus, 2014), 2. Kor 12,9.

  44. 170

    Willst Du gesund werden - Predigt Bernhard Röckle 18.05.2025 StartUp-Kirche Worms

    Jesus kam in diese Welt, um uns Menschen wieder in Verbindung mit Gott zu bringen. Dafür starb er am Kreuz, um alle unsere Schuld auf sich zu nehmen. Und er tut auch immer wieder Wunder, indem er unseren Körper heilt. Evangelium nach Johannes, Kapitel 5 1 Danach war ein Fest der Juden, und Jesus zog hinauf nach Jerusalem. 2 Es ist aber in Jerusalem beim Schaftor ein Teich, der heißt auf Hebräisch Betesda. Dort sind fünf Hallen; 3-4 in denen lagen viele Kranke, Blinde, Lahme, Ausgezehrte.[1] 5 Es war aber dort ein Mensch, der war seit achtunddreißig Jahren krank. 6 Als Jesus ihn liegen sah und vernahm, dass er schon so lange krank war, spricht er zu ihm: Willst du gesund werden? 7 Der Kranke antwortete ihm: Herr, ich habe keinen Menschen, der mich in den Teich bringt, wenn das Wasser sich bewegt; wenn ich aber hinkomme, so steigt ein anderer vor mir hinein. 8 Jesus spricht zu ihm: Steh auf, nimm dein Bett und geh hin! 9 Und sogleich wurde der Mensch gesund und nahm sein Bett und ging hin. Lutherbibel 2017, www.bibelserver.de

  45. 169

    Die Liebe Gottes drängt uns - Predigt Markus Habicht 11.05.2025 StartUp-Kirche Worms

    Was hat die vier Männer angetrieben, die - so erzählt es die Bibel - ihren gelähmten Freund durch ein zerstörtes Dach zu Jesus in einen Raum hinunterlassen? Immerhin haben sie ein Haus beschädigt und den Unwillen von einigen Menschen auf sich gezogen. Diesem Mut und der Motivation dazu geht diese Predigt nach. Markus-Evangelium, Kapitel 2 2 1 Und als er nach einigen Tagen wieder nach Kafarnaum ging, wurde bekannt, dass er in einem Haus sei. 2* Und viele versammelten sich, so dass nicht einmal mehr vor der Tür Platz war. Und er sagte ihnen das Wort. 3 Da kommen einige, die einen Gelähmten zu ihm bringen; vier von ihnen trugen ihn. 4 Und weil sie ihn wegen des Gedränges nicht bis zu ihm hinbringen konnten, deckten sie dort, wo er war, das Dach ab, rissen es auf und liessen die Bahre, auf der der Gelähmte lag, hinab. Zürcher Bibel (Zürich: Genossenschaft Verlag der Zürcher Bibel beim Theologischen Verlag Zürich, 2007), Mk 2,1–4.

  46. 168

    Get Free 7-Gott als Vater - Predigt Kai Buch 27.04.2025 StartUp-Kirche Worms

    Ehre Vater und Mutter - auch die, die uns Leid zugefügt oder vernachlässigt haben? Warum ist dieses Gebot in den 10 Geboten enthalten? Diese Predigt geht auf Spurensuche und zeigt, wie wichtig dieses Gebot ist und wie wir es praktisch umsetzen ... 2.Mose Kapitel 20 12* Ehre deinen Vater und deine Mutter, damit du lange lebst auf dem Boden, den der HERR, dein Gott, dir gibt. Zürcher Bibel (Zürich: Genossenschaft Verlag der Zürcher Bibel beim Theologischen Verlag Zürich, 2007), Ex 20,12.

  47. 167

    Get Free 6-Reden ist Silber - Predigt Kai Buch 13.04.2025 StartUp-Kirche Worms

    Worte haben Wirkung. Welche Bedeutung unser Reden bei Gott hat, und wie wir unser Reden verändern können, davon spricht diese Predigt. Psalm 15 1* Ein Psalm Davids. HERR, wer darf weilen in deinem Zelt, wer darf wohnen auf deinem heiligen Berg? 2 * Der in Vollkommenheit seinen Weg geht und Gerechtigkeit übt, der von Herzen die Wahrheit sagt, 3 nicht verleumdet mit seiner Zunge, der nicht Böses tut seinem Nächsten und nicht Schmach lädt auf seinen Nachbarn, Jakobusbrief Kapitel 3 2 Wir alle machen viele Fehler, aber wer seine Zunge im Zaum hält, der kann sich auch in anderen Bereichen beherrschen. 3 Wir können ein großes Pferd lenken, wohin wir wollen, wenn wir ihm ein Zaumzeug anlegen. 4 Und mit einem winzigen Ruder lenkt der Steuermann ein großes Schiff selbst bei heftigem Wind, wohin er will. 5 So kann auch die Zunge, so klein sie auch ist, enormen Schaden anrichten. Ein winziger Funke steckt einen großen Wald in Brand! 6 Die Zunge ist wie eine Flamme und kann eine Welt voller Ungerechtigkeit sein. Sie ist der Teil des Körpers, der alles beschmutzen und das ganze Leben zerstören kann, wenn sie von der Hölle selbst in Brand gesteckt wird. 7 Der Mensch kann die unterschiedlichsten Tiere und Vögel, Reptilien und Fische zähmen, 8 aber die Zunge kann niemand im Zaum halten. Sie ist ein unbeherrschbares Übel, voll von tödlichem Gift. 9 Mit ihr loben wir Gott, unseren Herrn und Vater; dann wieder verfluchen wir mit ihr andere Menschen, die doch als Ebenbilder Gottes geschaffen sind. 10 So kommen Segen und Fluch aus demselben Mund. Und das, meine Freunde, darf nicht so sein! 11 Sprudelt aus einer Quelle etwa frisches und bitteres Wasser zugleich? 12 Pflückt man Oliven von einem Feigenbaum oder Feigen von einem Weinstock? Nein, und man kann auch kein frisches Wasser aus einem salzigen See schöpfen. Zürcher Bibel (Zürich: Genossenschaft Verlag der Zürcher Bibel beim Theologischen Verlag Zürich, 2007), Ps 15,1–3. Neues Leben Bibel (Holzgerlingen: SCM R. Brockhaus, 2014), Jak 3,2–12.

  48. 166

    Get Free 5-Wer kontrolliert mein Denken - Predigt Kai Buch 06.04.2025 StartUp-Kirche Worms

    Die Bibel spricht davon, dass wir unser Denken erneuern können - das ein neues Denken beginnt, wenn wir anfangen, Jesus nachzufolgen. Was ist der Inhalt dieses neuen Denkens? Davon handelt diese Predigt. Römerbrief, Kapitel 12 1 Weil Gott so barmherzig ist, fordere ich euch nun auf, liebe Brüder, euch mit eurem ganzen Leben für Gott einzusetzen. Es soll ein lebendiges und heiliges Opfer sein – ein Opfer, an dem Gott Freude hat. Das ist ein Gottesdienst, wie er sein soll. 2 Deshalb orientiert euch nicht am Verhalten und an den Gewohnheiten dieser Welt, sondern lasst euch von Gott durch Veränderung eurer Denkweise in neue Menschen verwandeln. Dann werdet ihr wissen, was Gott von euch will: Es ist das, was gut ist und ihn freut und seinem Willen vollkommen entspricht. Neues Leben Bibel (Holzgerlingen: SCM R. Brockhaus, 2014), Röm 12,1–2.

  49. 165

    Get Free 4-Ruhe jetzt - Predigt Kai Buch 16.03.2025 StartUp-Kirche Worms

    Woher bekommen wir Kraft zum Leben? Wie finden wir heraus, wohin der nächste Schritt gehen soll? Wie können wir es schaffen, alle Menschen zu lieben? Da gibt es nur eine Möglichkeit: Zeit mit Gott! Über die Bedeutung, Zeit für Jesus zu reservieren, und was dabei herauskommt, kannst Du hier erfahren. Prophet Jesaja, Kapitel 40 28 * Hast du es nicht erkannt, hast du es nicht gehört: Ein ewiger Gott ist der HERR, der die Enden der Erde geschaffen hat! Er ermattet nicht und wird nicht müde, seine Einsicht ist unerforschlich. 29 * Dem Ermatteten gibt er Kraft, und wo keine Kraft ist, gibt er grosse Stärke. 30 Und junge Männer ermatten und werden müde, Männer straucheln unvermeidlich. 31 *† Die aber, die auf den HERRN hoffen, empfangen neue Kraft, wie Adlern wachsen ihnen Schwingen, sie laufen und werden nicht müde, sie gehen und ermatten nicht. Zürcher Bibel (Zürich: Genossenschaft Verlag der Zürcher Bibel beim Theologischen Verlag Zürich, 2007), Jes 40,28–31.

  50. 164

    Get Free 3-Vergeben befreit - Predigt Christel Funck 09.03.2025 StartUp-Kirche Worms

    Welche Kraft und Befreiung darin steckt, wenn wir anderen vergeben - davon berichtet diese Predigt, mit Beispielen aus der Bibel und dem eigenen Leben. Stell Dir dazu einen Rucksack und schwere Steine vor ... Evangelium nach Matthäus (aus der Bergpredigt), Kapitel 6 7 Wenn ihr aber betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden; sie meinen nämlich, sie werden ihrer vielen Worte wegen erhört. 8* Tut es ihnen nicht gleich! Euer Vater weiss, was ihr braucht, noch ehe ihr ihn bittet. 9* So sollt ihr beten: Unser Vater im Himmel. Dein Name werde geheiligt. 10* Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden. 11 Das Brot, das wir nötig haben, gib uns heute! 12* Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben haben jenen, die an uns schuldig geworden sind. 13*† Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. 14* Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, dann wird euer himmlischer Vater auch euch vergeben. 15* Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, dann wird auch euer Vater eure Verfehlungen nicht vergeben. Zürcher Bibel (Zürich: Genossenschaft Verlag der Zürcher Bibel beim Theologischen Verlag Zürich, 2007), Mt 6,7–15.

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