PODCAST · society
Von Boom bis Z
by frauenseiten Bremen - Frauen lernen gemeinsam e.V.
Der queerfeministische Generationen-Podcast der frauenseiten Bremen. Wir sind ein Team aus Personen verschiedener Generationen. Gemeinsam arbeiten wir in einer Ehrenamtsredaktion an einem feministischen-Blogazine. Unser Projekt ist schon zwanzig Jahre alt! Jetzt wollen wir die Gespräche, die wir in der Redaktion führen und die unser Handeln bestimmen in eine neue Form bringen. Hört rein und schreibt uns Eure Fragen, Anregungen und Wünsche.https://frauenseiten.bremen.de/kontakt/
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Wie denkt ihr über Microtrends?
Von "Barbiecore" über "Mob Wife aesthetic" bis hin zum "Bratgirl summer" - Microtrends sind längst nicht mehr aus der Social Media Landschaft wegzudenken. Und auch, wenn oft nur existierende Styles unter einem neuen Namen vermarktet werden, geben sie gerade vielen jungen Menschen die Möglichkeit, sich immer wieder neu zu erfinden und zu definieren. Doch wie positiv sind diese ständig wechselnden Trends wirklich, und wo sollte im Umgang mit ihnen vielleicht etwas Vorsicht geboten sein? Diese und noch viele weitere Fragen diskutieren Moderatorin Renate und die Praktikantinnen Huila, Sara und Jasmin in der neusten Folge "Von Boom bis Z".
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Wie war dein Auslandssemester?
Ein halbes Jahr im Ausland studieren ist für viele Studierende mehr als nur ein Stichpunkt im Lebenslauf. Es ist ein Abenteuer, ein Perspektivwechsel und oft auch ein kleiner Sprung ins kalte Wasser. Dass dieses Thema aktueller denn je ist, zeigen schon ein paar beeindruckende Zahlen: Rund 16 Millionen Menschen haben seit Bestehen am Erasmus-Programm teilgenommen. Über eine Million davon stammen aus Deutschland, und fast ebenso viele internationale Studierende haben ihren Weg mit Erasmus nach Deutschland gefunden. Hinter diesen Zahlen verstecken sich viele individuelle Geschichten, vier davon stehen im Mittelpunkt dieser Podcastfolge. Moderatorin Jana spricht mit den drei Praktikantinnen Joline, Lilja und Huila über ihre ganz persönlichen Erfahrungen aus dem Auslandssemester. Alle drei waren erst im vergangenen Wintersemester unterwegs und sind seit Anfang Februar wieder zurück in Deutschland. Auch Jana bringt ebenfalls Auslandserfahrung mit, denn sie verbrachte ihr Erasmus in Sundsvall in Schweden. Joline zog es nach Nottingham in England, Lilja nach Prag in Tschechien und Huila nach Groningen in den Niederlanden. Vier Städte und Länder und vier ganz unterschiedliche Eindrücke davon, wie sich Studieren im Ausland anfühlen kann.
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Kennst du Telefonangst?
Telefonieren – für die einen Alltag, für die anderen ein kleiner Albtraum. In dieser Podcastfolge widmet sich Moderatorin Renate gemeinsam mit Irene (freiwillige Mitarbeiterin), Lilja (Praktikantin) und Huila (Praktikantin) einem Thema, das überraschend viele betrifft: Telefonangst. Laut einer Studie vom Deutschlandfunk von 2025, drücken sich 44% der 16-29 jährigen vor notwendigen Telefonaten. Für Anrufe beim Arzt, Frisör, oder Behörden und wählen sie dafür lieber eine Buchungsplattform. Außerdem habe Jede*r dritte Erwachsene in Deutschland Angst vor dem Telefonieren. Meist stammt diese Angst, laut der Studie allerdings nicht vor dem Telefonat selbst, sondern unvorhergesehenen Fragen. Dieses Phänomen betrifft schon Telefonate mit Freund*innen und Familie.
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Teamfolge Jule
**Shownotes: Von Boom bis Z – im Gespräch mit Jule** In dieser neuen Folge “Von Boom bis Z” ist Praktikantin Jule zu Gast. Jule ist seit Anfang Januar im Team der frauenseiten und auch wenn sie sich noch mitten im Praktikum befindet, lassen Jule und Jana (Moderatorin) ihre bisherigen Erfahrungen schon einmal Revue passieren. **Wer ist Jule?** Jule ist 23 Jahre alt und studiert Englisch und Gender Studies an der Universität Oldenburg. Seit Beginn ihres Praktikums hat Jule bereits Texte in fast allen Rubriken geschrieben: FLINTA* des Monats im Februar, Video zum Wochenende über Paula Modersohn-Becker, den Artikel zum ENOUGH!-Frauenstreik und Feministisch unterwegs in Oldenburg. Wenn Träume in Erfüllung gehen... Ein besonderes Highlight für Jule war ihr Artikel über die Lesung von Anna Dushime aus ihrem Buch „1000 letzte Dates“, bei der sie live vor Ort war. Jule erzählt nicht nur, dass sie schon seit Jahren Fan ist, sondern auch, wie stolz es sie gemacht hat, als ihr Artikel von Anna Dushime auf ihrem Instagram-Account reposted wurde. **Generation Z im Gespräch** Schnell stellt sich heraus, dass sich Jule und Jana das Geburtsjahr 2002 teilen und somit mitten in der Generation Z geboren sind. Beide fühlen sich sehr zugehörig zu ihrer Generation und tauschen Visionen übers Älterwerden aus. Denn auch wenn Älterwerden in der Gen Z oft dramatisiert wird, freut sich Jule auf ihre “entspannten 30er”. Sie schwärmt von einem gefestigten Leben und anders als manchmal angenommen, wünscht sie sich das 18-Sein nicht unbedingt zurück.
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"Revolution!“ - Unsere Aktionen rund um den 8. März 2026
„Revolution beginnt nicht mit Knall, sondern mit Kaffee“ Revolutionen fangen nicht immer mit einem großen Knall an. Manchmal starten sie ganz entspannt – um 18 Uhr in der Faulenstraße 14–18 in Bremen. Genau dort findet heute, am Tag der Veröffentlichung dieser Folge, wieder unser offenes Treffen statt. Ein Ort, an dem Menschen zusammenkommen, die etwas bewegen wollen. Renate und Maite freuen sich, dass das Treffen inzwischen fast monatlich stattfindet – und diesmal ist es sogar der Auftakt zur Woche des Weltfrauentags! Wer also Lust hat, aktiv zu werden: Kommt vorbei, lernt uns kennen und bringt eure Ideen mit. Aktionen rund um den 8. März: Feministisch. Kreativ. Politisch. Die Woche rund um den feministischen Kampftag ist voller Highlights – und Renate und Maite laden alle herzlich ein, dabei zu sein: 2. März (Montag, 19:30 Uhr): „Speeddating: Demokratie ist Handarbeit – AKTIV GEGEN RECHTS!“ Im Bremer Schlachthof stellen sich verschiedene Initiativen vor – auch wir sind dabei! Ziel: Neue Menschen gewinnen, die Lust auf feministische Medienarbeit haben. (Hinweis: Der Ort ist leider nicht barrierefrei.) 4. März (Mittwoch, 19 Uhr): Feministisches Kniffelturnier (FLINTA only!)* Im Horner Eck wird gespielt, gelacht und vernetzt. Wer als Erste*r „Revolution!“ ruft, bekommt einen Shot aufs Haus. (Hinweis: Das Horner Eck ist leider nicht barrierefrei.) 8. März (Sonntag, 11–14 Uhr): Feministischer Kampftag in der Weserburg T-Shirts bedrucken, Plakate für die Demo gestalten, feministische Kunst entdecken – hier wird Feminismus sichtbar und greifbar. Bringt gerne eigene Textilien mit! Was kommt danach? Aktiv bleiben! Nach dem 8. März geht’s weiter: Ein Schaufenster im Logbuchladen (Walle) zum Thema „Gewalt“ (Starttermin folgt). Ab 9. März: Aktionsfläche in der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen (Domshof). Dort präsentieren wir die Frauenseiten, empfehlen feministische Bücher und machen den Podcast hörbar – ein Raum zum Lesen, Entdecken und Weiterdenken. Outro: Ob offenes Treffen, Kniffelturnier oder Demo-Vorbereitung: Jede*r kann mitmachen! Kommt vorbei, bringt Freund*innen mit und lasst uns gemeinsam laut sein. Denn Feminismus lebt davon, dass wir ihn sichtbar, hörbar und spürbar machen. Shownotes: Offenes Treffen: 26. Februar, 18 Uhr, Faulenstraße 14–18, Bremen Speeddating: 2. März, 19:30 Uhr, Bremer Schlachthof Kniffelturnier: 4. März, 19 Uhr, Horner Eck (FLINTA* only!) Kampftag: 8. März, 11–14 Uhr, Weserburg Pre-Strike Aktionsfläche: Ab 9. März, Staats- und Universitätsbibliothek Bremen Frage an euch: Welche Aktion reizt euch am meisten? Oder habt ihr eigene Ideen für feministische Projekte? Schreibt uns!
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Was denkst du über den Valentinstag?
Rote Rosen, teure Geschenke und romantische Dinner zu zweit – der Valentinstag ist jedes Jahr allgegenwärtig. Gleichzeitig löst er bei vielen Menschen längst ambivalente Gefühle aus. In der neuen Folge des Podcasts "Von Boom bis Z " sprechen Jana und Maite darüber, was der 14. Februar heute noch bedeutet, welche Erwartungen damit verbunden sind und für wen dieser Tag eigentlich gemacht ist. Schulzeit-Erinnerungen und Erwartungsdruck Beide gehören der Gen Z an und teilen ähnliche Erinnerungen an ihre Schulzeit: Rosenverkäufe in den Klassen, öffentliche Liebesbotschaften und das bange Hoffen, selbst „auserwählt“ zu werden. Rückblickend beschreiben sie diese Rituale als ausgrenzend, leistungsorientiert und stark von heteronormativen Vorstellungen geprägt. Wer keine Rose bekam, blieb sichtbar zurück und wurde früh mit romantischen Idealen und Vergleichen konfrontiert. Zwischen Konsum, Normen und Alternativen Ein zentrales Thema der Folge ist die Kommerzialisierung des Valentinstags. Maite erläutert, dass die Rosenpreise im Gartencenter, in dem sie arbeitet, zu dieser Zeit stark ansteigen. Das wirft die Frage auf: Wie viel Bedeutung kann ein Geschenk wirklich haben, wenn es aus sozialem Druck gekauft wird? Jana und Maite betonen ausdrücklich, dass es nicht grundsätzlich falsch ist, Liebe zu feiern. Das Problem liegt darin, dass Liebe auf ein einziges Beziehungsmodell reduziert wird. Der Valentinstag spricht nach wie vor überwiegend monogame, heterosexuelle Paare an. Queere Menschen, Singles oder Menschen, die keine romantische Beziehung suchen, werden dabei oft ausgeschlossen. Deshalb gilt der Galentine’s Day (13. Februar) als wichtige Alternative: ein Tag, um Freundschaften zu feiern. Gemeinsam Zeit verbringen, kochen, einander wertschätzen – ganz ohne Shopping-Stress. Laut Jana und Maite ist dieser Ansatz Ausdruck einer persönlichen und zugleich politischen Haltung. Auch romantische Komödien und Romance-Romane kommen zur Sprache. Trotz ihrer oft klischeehaften Darstellungen gestehen Jana und Maite ein, diese Formate gelegentlich als „Guilty Pleasure“ zu genießen. Entscheidend sei, Fiktion und Realität voneinander zu trennen – und Beziehungen nicht mit unrealistischen Medienbildern zu vergleichen. Zum Abschluss betonen sie die Bedeutung offener Kommunikation: ob und wie man Valentinstag feiern möchte, welche Wünsche und Grenzen bestehen – und dass man sich dabei nicht von Social Media, Werbung oder äußeren Erwartungen leiten lassen muss. Liebe zeigt sich nicht an einem bestimmten Datum, sondern in bewusster Zuwendung, gegenseitigem Respekt und gelebter Verbundenheit. Selina Yener
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Teamfolge mit Linea
**Shownotes: Von Boom bis Z – Linea im Gespräch** Das Team der **frauenseiten** wächst stetig – und mit jedem neuen Mitglied kommt frischer Wind in die Redaktion! In der heutigen Folge unseres queerfeministischen Generationen-Podcasts **Von Boom bis Z** spricht Moderatorin **Jana** mit **Linea**, die seit Dezember das Team bereichert. Linea gibt Einblicke in ihre Aufgaben, ersten Erlebnisse und was sie bei den frauenseiten schon gelernt hat. **Wer ist Linea?** Linea ist 23 Jahre alt, studiert Philosophie und Politikwissenschaften an der Uni Bremen und absolviert aktuell ihr Pflichtpraktikum bei den frauenseiten. Ob **Videos zum Wochenende**, die Rubrik **„Was ist eigentlich?“** oder Podcast-Texte – sie packt überall mit an. Besonders stolz war sie auf ihre erste veröffentlichte Buchrezension zu **„Girl vs. Girl“** – ein Moment, in dem sie ihr eigenes Werk „schwarz auf weiß“ sah. Philosophie trifft Praxis Wie verbindet sich ihr Studium mit der Arbeit bei den frauenseiten? Linea brainstormt gerade, wie sie philosophische Themen einbringen kann – denn Lesen und Denken sind ihre Leidenschaft. Eine Herausforderung war anfangs, das akademische Schreiben abzulegen und stattdessen zugänglicher und lebendiger zu formulieren. **Generation Z im Gespräch** Sowohl Jana als auch Linea gehören zur Gen Z – und kennen die Klischees: Work-Life-Balance, Selbstverwirklichung, der Wunsch nach Sinn. Linea bestätigt: Sie macht, was ihr Spaß macht – und dazu gehört auch ihr Studium! Auf die Frage nach ihrem „Wunschalter“ antwortet sie: **23 ist perfekt**. Jünger möchte sie nicht sein, älter würde bedeuten, „richtig“ arbeiten zu müssen. Erwachsenwerden? Lieber in kleinen Schritten – der Umzug von Kiel nach Bremen war schon aufregend genug!
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Hallo 2026, Praktikum frei, feministischer Kampftag und Redaktionstreffen
Jana und Renate sprechen über das Offene Treffen am 15. Januar 2026. Außerdem gibt es freie Praktikumsplätze in der der Redaktion ab April 2026.
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Von Boom bis Z: Was denkst du über Neujahrsvorsätze?
Zum Jahreswechsel tauchen sie verlässlich auf: die Neujahrsvorsätze. Man nimmt sich zum Beispiel vor, mehr Sport zu machen, sich gesünder zu ernähren oder produktiver zu sein - doch was bedeuten Neujahrsvorsätze für die Menschen, die sich diese vornehmen? In der neuen Podcast-Folge sprechen Renate und Hannah offen darüber, warum Neujahrsvorsätze für viele mit Motivation einhergehen, für andere jedoch vor allem auch Druck bedeuten.
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Von Boom bis Z: die Kopenhagen-Trilogie von drei Generationen gesehen
Drei Generationen, ein Stück – und viele Eindrücke* In der neuesten Folge von *Von Boom bis Z* sprechen Renate, Glenys und Lisann – drei Frauen aus drei Generationen – über ihre Eindrücke von der Theateradaption der *Kopenhagen-Trilogie* nach den Romanen *Kindheit*, *Jugend* und *Abhängigkeit* von Tove Ditlevsen. Das Stück am Theater Bremen hat sie tief berührt, zum Nachdenken gebracht und emotional bewegt. „Ich hab mich danach sehr voll gefühlt – von Bildern, Worten und Eindrücke.“(Lisann) „Man hat das Gefühl, als hätte man ein tiefgründiges Gespräch geführt, in das man sich ganz reingegeben hat.“ (Renate) Glenys beschreibt die Inszenierung als „kopflastig und konzentriert“ – und wünscht sich gleichzeitig mehr Leichtigkeit und Humor. Doch gerade die Intensität des Stücks macht es zu einem besonderen Erlebnis. **Tove Ditlevsen: Eine Stimme, die Tabus bricht** Die dänische Autorin Tove Ditlevsen (1917–1976) gilt als Pionierin der autofiktionalen Literatur. Ihre Werke sind in Dänemark Schulpflichtlektüre – und das aus gutem Grund. Ditlevsen wuchs in einem Arbeiterviertel der 1920er-Jahre auf und kämpfte früh gegen Widerstand an, um Schriftstellerin zu werden. Ihr Leben war geprägt von Krisen: vier Scheidungen, Drogenabhängigkeit, psychische Leiden. 1976 nahm sie sich das Leben. Die *Kopenhagen-Trilogie* erzählt ihr Leben in drei Phasen – und das Theater Bremen bringt diese Phasen auf die Bühne: Drei Schauspielerinnen – Irene Kleinschmidt, Lisa Guth und Emma Floßmann – verkörpern Ditlevsens Kindheit, Jugend und Erwachsensein. Ihr Zusammenspiel ist so vertraut und dynamisch, dass es die Podcaster*innen besonders beeindruckt hat: **„An den Blickwechseln hat man gemerkt, wie ehrlich vertraut die Schauspielerinnen miteinander sind.“** (Renate) **„Wie die drei zusammen eine Person charakterisieren – das macht das innere Ringen der Autorin greifbar.“** (Lisann) *Unsere Empfehlung: Ein Stück, das man mehrmals sehen kann Trotz der Schwere des Themas sind sich alle drei einig: Das Stück ist ein Erlebnis. **„Es ist bewundernswert, wie Tabuthemen mit so wenig Mitteln so ergreifend dargestellt werden können.“** (Renate), die das Stück bereits zweimal gesehen hat – und es sogar ein drittes Mal sehen würde. **Glenys‘ Tipp:** Wer sich vorab mit Tove Ditlevsens Leben beschäftigt, nimmt noch mehr aus dem Theaterabend mit. **Renates Empfehlung:** Die Einführung zum Stück – so fallen noch mehr Details auf. Fazit:** Ein Theaterabend, der nachhallt – und zeigt, wie Literatur und Bühne Tabus brechen können.
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Von Boom bis Z: Teamfolge mit Lisann und Lana
Eine Teamfolge mit Lana und Lisann. Erfahrt, mehr über ihre Zeit in unserer Redaktion.
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Von Boom bis Z: Mein 14-jähriges Ich
Elif, Lana, Lisann und Renate unternehmen eine Zeitreise. Wie war ihr 14-jähries Ich? Serien, Schultaschen, Selbstwahrnehmung. Es gibt viel zu bereden. Das war von Boom bis Z. Der Generationen-Podcast der frauenseiten Bremen. Von Boom bis Z wird vom Senator für Kultur der Freien Hansestadt Bremen gefördert. Von Boom bis Z wird herausgegeben vom Verein Frauen lernen gemeinsam e.V und den frauenseiten Bremen. Konzept und Redaktion: frauenseiten Bremen mit besonderem Dank an Paula, Renee, Lilli, Lingh, Laura, Hannah, Jule, Salam, Sofie, Luisa, Andrea, Nina, Irene, Mara und Janna Redaktion Aktuelle Folge: Ida , Lana Moderation: Renate Strümpel Musik: Imke Bolz Artwork: Luise Hahn mit besonderem Dank an Pia Brand Social Media: die frauenseiten Social Media Unit Schnitt: Lana. und Renate Produktion:Renate Strümpel Mastering. Janna Fischer. Ihr habt Fragen, Vorschläge oder wollt euch einbringen? Schreibt eine Mail an [email protected] oder nutzt das Kontaktformular in den Shownotes. Lasst gern einen Kommentar auf unserem Blog und abonniert unseren Podcast im Podcastplayer Eurer Wahl.
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Von Boom bis Z: Teamfolge mit Kathrin
Kathrin ist Jahrgang 1995. Damit beschreibt sie sich selbst als eine Mischung aus Millennial und Gen Z. Sie weiß, wie es ist, die eigene Jugend mit Handy und Internet zu verbringen. Doch anders als viele der Gen Z kann sie sich an eine Zeit erinnern, als es noch keine Handys gab. Auch wenn sie sich ein Leben ohne Smartphone und Social Media nur schwer vorstellen könnte, sind ihr auch die Risiken bewusst: Inhalt, der einem*einer ungefragt auf das Smartphone gespielt wird und besonders für junge Leute zur Gefahr werden kann. Bei der Frage, welches denn ihr Wunschalter ist, ist Kathrin sich sicher: Sie freut sich auf die 35 und verbindet damit ein gesetztes Lebensgefühl. Sie erhofft sich ein Leben mit Beruf und festem Einkommen, was ihr die Möglichkeit bietet, reisen zu können. Denn für Kathrin und wahrscheinlich auch viele andere sind die 20er die Jahre zur Orientierung. Doch die 30er sollen für Kathrin die Zeit des Ankommens werden.
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Von Boom bis Z: Wir müssen über Adultismus reden
So viele Personen sind betroffen und so wenig Lobby hat das Thema Adultismus. Was ist das überhaupt? Ida nimmt uns mit auf einen Perspektivenwechsel. Erwachsene spielen Erwachsensein. Die aktuelle Folge Von Boom bis Z ist einfach ein Generationengespräch über Adultismus Von der Abi-Schülerin bis zur GenX Moderatorin diskutiert unser Trio, bestehend aus Ida, Kathrin und Renate. : Wann fühlt man sich eigentlich erwachsen? Wie prägt das Alter unsere Rollen in der Gesellschaft und wie viel Mitsprache bleibt jungen Menschen? Kathrin, Ida und Renate reden über das Konzept „Adultismus“ – die alltägliche, oft übersehene Diskriminierung junger Menschen durch die ältere Generation. Es geht um Macht, Mitbestimmung und das Recht auf eigene Entscheidungen. Welche typischen Sätze verraten ein adultistisches Denken? Wo entstehen strukturelle Benachteiligungen, gerade im Bildungssystem oder bei politischen Entscheidungen? Unsere Gäste geben persönliche Einblicke und liefern klare Forderungen nach mehr Repräsentation und Wahlrecht für Jugendliche. Von Social-Media-Debatten bis zur Wehrpflicht, von Jugendkultur bis fehlenden Freiräumen: Boom bis Z beleuchtet, warum junge Stimmen kaum gehört werden und wie Adultismus unsere Demokratie herausfordert. Mit klugen Impulsen, ehrlicher Kritik und der Einladung zum Umdenken nimmt dich Von Boom bis Z in dieser Ausgabe mit auf eine kurzweilige Reise durch Generationenkonflikte und (un)erwachsenes Leben. Von Boom bis Z ist ein Podcast vom Verein Frauen lernen gemeinsam e.V. und den frauenseiten.Bremen
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Von Boom bis Z: Warum arbeitet ihr nicht mehr in der Pflege?
Du hast mal in der Pflege gearbeitet? Das ist ja spannend. So unterschiedlich die Berufsbereiche in der Pflege sind, so ähnlich können wiederum die Erfahrungen sein. Jana spricht mit Kathrin und Carola über ihren jeweiligen Berufsweg. Beide sind jetzt entweder im Studium oder aber im akademischen Beruf angekommen. Wie war der damalige Berufsalltag in der Pflege? Welche besonderen Momente können benannt werden? Würden sie wieder in ihrem alten Beruf arbeiten? Drei Generationen treffen aufeinander. Jana gehört zur GenZ, Kathrin der GenY und Carola GenX an.
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Von Boom bis Z: Antislawismus, Zwangsarbeit und Erinnerungskultur am Denkort Bunker Valentin
Ein Koloss aus Beton steht in Bremen-Farge und erinnert an die Gräueltaten des NS-Regimes: der Denkort Bunker Valentin. Tausende Zwangsarbeiter*innen, viele aus der ehemaligen Sowjetunion errichteten ihn unter unmenschlichen Bedingungen. In der aktuellen Folge von "Von Boom bis Z" sprechen wir über genau diese Zwangsarbeitenden, über Antislawismus, geschlechtsspezifische Gewalt und darüber, warum Erinnern und ein Blick in die Geschichte so wichtig für die Gegenwart sind. Um über diese Themen zu sprechen, haben wir Ksenja Holzmann eingeladen. Ksenja Holzmann hat Geschichte studiert und ist seit 2016 Mitarbeiterin am Denkort Bunker Valentin.
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Von Boom bis Z: Teamfolge mit Awa
Solidarische Landwirtschaft, selbstständig arbeiten und maximal viele Ereignisse in knappen zweieinhalb Wochen. Die Teamfolge mit Awa in der Freiwilligenredaktion der frauenseiten Bremen.
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Von Boom bis Z: das Feminine Fabric Kollektiv
Anders als der Name zu vermuten verleitet geht es sich beim Feminine Fabric Kollektiv nicht um Stoffe. Das Theaterkollektiv aus Bremen besteht aus Annik Ahrens, Caroline Papendieck und Tonia Nacke. Mit Annik und Caroline hat Praktikantin Hannah für die heutige Podcastfolge gesprochen. Hört jetzt rein, wenn ihr mehr erfahren wollt über Gründung und Motivation des Kollektivs, sowie über den Schaffungsprozess und die Reaktionen auf ihr erstes Theaterstück!
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Von Boom bis Z: Klappe, die Erste - eine Filmbesprechnung
Elif, Jana, Glenys und Renate schauen getrennt voneinander den Western "Bitter Gold". Die drei Generationen tauschen sich über ihre Eindrücke aus.
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Sommer, Sonne, Sommerloch
Der Sommer ist nun auch bei uns in der Redaktion eingezogen und wir widmen uns in der neuen Folge unseres Podcasts "Von Boom bis Z" sommerlichen Themen: Festivals, Hitze, aber auch dem Gefühl der FOMO. Hannah und ich (Jana) sind in der aktuellen Folge zu zweit und tauschen uns über unsere Sichtweisen zum Sommer aus. Während Hannah es mag, sich in der Sonne brutzeln zu lassen, verbringe ich lieber Zeit an schattigeren Orten. Acceptance Of Missing Out Konzerte, Picknicks, Urlaube. In den Sommermonaten findet ganz schön viel statt. Das kann überfordernd sein. Man möchte am liebsten immer und überall dabei sein. Wenn das einmal nicht klappt, kickt schnell die FOMO. Fear Of Missing Out ist die Angst, soziale Ereignisse und Erlebnisse zu verpassen. Eine Möglichkeit, diese Angst zu überwinden, ist es, sich ihr direkt zu stellen. Bewusst Dinge allein tun und sich damit abfinden, nicht bei allem dabei sein zu können (und zu müssen). Denn das ist völlig okay. Als Gegenentwurf gibt es daher die JOMO - Joy Of Missing Out. Man erfreut sich daran, Sachen zu verpassen und stattdessen Zeit für sich selbst zu haben. Hannah und ich kommen zu dem Schluss, dass es heilsam sein kann, diese Angst zu akzeptieren und auch zu akzeptieren, Veranstaltungen und Treffen auszulassen - also eine Art Acceptance Of Missing Out. Tipps für (kleinere) Festivals Festivals kann man im Übrigen super solo besuchen und sich allein eine tolle Zeit machen. Vom 31.07.bis 02.08. findet in Diepholz das Open-Air Festival Appletree Garden statt. Das Line-Up bilden unter anderem Team Scheisse, Apsilon und SOFFIE. Hannah und ich sind überzeugt und voller Vorfreude. Vom 08.08. bis 10.08. findet zudem das Ovelgönnung Festival statt. Die Ovelgönnung ist ein gemeinnütziger Verein, der seit ein paar Jahren jährlich ein Multigenre-Festival auf die Beine stellt - dieses Jahr im kleineren Format als Little Gönnung. Um immer up-to-date über Veranstaltungen in Bremen und umzu zu sein, verweisen wir gerne auf unseren Veranstaltungskalender. Mit dem Podcast machen wir eine klitzekleine Sommerpause und hören uns am 14. August wieder. Bis dahin bleibt euch genug Zeit, die aktuelle und auch alle weiteren Podcastfolgen auf Dauerschleife anzuhören - überall da, wo es Podcasts gibt. Jana K.
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Von Boom bis Z: „Die schwarze Szene“– Feminismus, Gothic und die Liebe zur Tiefe
Gruftie Bravo-Hits werden genannt. Welche Bands hören die Beiden . diesmal haben wir eine Playlist begleitend mit vielen Tipps aus dieser Folge. Zwei bis drei Wavegirls im Gespräch. Die Playlist zum Weiterhören der genannten Musik. Was ist überhaupt „Gothic“? Schon zu Beginn wird deutlich: Die Frage nach der Genre-Zuordnung ist alles andere als eindeutig. Während „Darkwave“ oder „Synthiepop“ für manche verständliche Begriffe sind, greifen viele lieber auf den Begriff „Gothic“ zurück. „Wenn ich sage, das ist Darkwave […] können eher wenige so richtig was anfangen […], und wenn ich sage „Gothic“, dann hat man direkt eine Assoziation“, so die Erfahrung von Anna. Obwohl Gothic sehr breit gefächert ist durch viele Subgenres, wissen viele nur wenig über die Begrifflichkeiten. Hannah erklärt es ganz einfach: „In den 70ern waren es die Waver. […] Man sagt eigentlich die schwarze Szene.“ Zwischen Safe Space und Sichtbarkeit Schnell wird klar: Gothic ist mehr als Musik. Es ist ein Lebensgefühl. Ein Ort für Menschen, die anders denken, fühlen oder tanzen. Ein zentrales Thema der Folge ist der Schutzraumcharakter der Szene – vor allem im Vergleich zu anderen Partykontexten. Anna beschreibt: „Immer wenn ich auf Gothic-Partys bin, hab ich selten so ein Freiheitsgefühl. Wenn ich tanze, wie ich mich anziehe – ich kann einfach sein, habe ich das Gefühl. Ich kann mich einfach sicher fühlen.“ Aber auch der politische Aspekt kommt nicht zu kurz. Die Szene war und ist ein Rückzugsort – für queere Menschen, für Frauen, für alle, die sich abseits patriarchaler Normen bewegen wollen. Dabei wird auch kritisch reflektiert: Warum dominieren trotzdem Männerbands das Line-Up? Wo bleiben feministische Grufti-Bands? Und: Was braucht es, damit mehr FLINTA*-Personen in der Szene sichtbar werden? Hannah sagt dazu: „Für mich ist die schwarze Szene die queere Szene schlechthin gewesen. Als ich in den 90ern das erste Mal heimlich weggegangen bin, war ich überrascht, dass Frauen sich aufreizend anziehen konnten, wie sie wollten – unbelästigt.“
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Von Boom bis Z: How to Piss Off frauenseiten
In der neuen Folge des Generationspodcasts sind wir wieder zu viert und besprechen ein Buch! Diesmal ist es "How to Piss Off Men" von Kyle Prue. Kyle Prue ist ein weißer hetero-cis Mann (Buuuhhh) und hat ein Buch für andere Menschen dieser Art geschrieben. Mit dem Ziel deren Ego zu brechen und sie zum weinen zu bringen. Wir (als feministische Vollprofis im "Männer zum weinen bringen") prüfen das Buch auf seine Echtheit und Wirksamkeit. Dabei sind mal wieder bekannte Stimmen aber auch eine neue. Natürlich ist Renate (Gen X) dabei und moderiert das ganze, auch darf Glenys (Alt- 68er) nicht fehlen, wo wären wir denn ohne ihre scharfe Kritik am Geschlecht des Autors. Hannah (Gen Z) kennt ihr ja auch bereits. Sie ist dabei und massiv wütend auf alles männliche, was nicht bei drei aufm Baum ist. Neu ist allerdings Elif (Gen Z), sie ist die jüngste mit 18 Jahren, trotzdem mangelt es natürlich nicht an Sexismus Erfahrungen. Ihr hat das Buch ganz besonders Freude bereitet. Im besagten Buch befinden sich nämlich 109 Sätze, mit denen man angeblich ein Männer Ego zerstören kann, zumindest behauptet das die Internet-Persönlichkeit Kyle Prue. Es sind absurde und manchmal sehr treffende Sätze dabei, die Stereotype ins Gegenteil kehren oder sie ins lächerliche ziehen. Mann soll zum Beispiel einem Mann anbieten ihn zu seiner Sicherheit zu seinem Auto zu bringen. Nicht dass ihm noch was passiert ohne deine starken Flinta Arme. Viel Spaß bei dieser Folge und wenn euch eigene Sprüche einfallen oder ihr welche ausgetestet habt, schreibt uns gerne und berichtet, vielleicht machen wir mal was eigenes.
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Von Boom bis Z: Teamfolge mit Hannah
Wir haben mal wieder gedacht: Es ist Zeit für eine Teamfolge! Heute ist Hannah dran. Ihr kennt sie zwar schon aber heute wird es etwas entspannter und ihr erfahrt mehr persönliches. Wir reden über Generationen, über Hannahs Praktikum und natürlich machen wir den ein oder Anderen Schlenker in Richtung Kapitalismuskritik. Wir sind so relatable wie noch nie! Leute, ihr checkt nicht. Und wenn ihr Ärtz*in seid (oder alt), meldet euch bei uns!
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Von Boom bis Z: Du bist schwanger im Studium?
In dieser Folge von „Von Boom bis Z“, dem feministischen Generationenpodcast der Frauenseiten Bremen, sprechen Hannah, Nele, Fabienne und Renate über Schwangerschaft und Elternschaft während des Studiums. Nele ist inzwischen zweifache Mutter und länger im Berufsleben. Fabienne befindet sich mitten im Studium und erlebt gerade, wie es ist, schwanger zu studieren. Hannah hat einige Fakten zusammen getragen. Wir sprechen über Vorteile, Entwicklungen aber auch die schwierigeren Seiten. Wie verändert sich das Leben plötzlich – körperlich, emotional und organisatorisch? Welche Unterstützung gibt es an Bremer Hochschulen? Und wie kann eine feministische Gesellschaft mit Sorgearbeit anders umgehen? Ein ehrliches Gespräch über Isolation, Solidarität und die Kraft, sich gegenseitig zu stützen – mit viel persönlichen Einblicken und gesellschaftspolitischen Gedanken. Ist Elternschaft einsam? Welche Freund*innen bleiben? Was bewegt die beiden im Jetzt und rückblickend auf die Zeit. Es wird auch viel gelacht. Mitwirkende der Folge: frauenseiten Bremen. Von Boom bis Z ist ein Podcast vom Verein Frauen lernen gemeinsam e.V und den frauenseiten Bremen. Konzept und Redaktion: frauenseiten Bremen mit besonderem Dank an Paula, Renee, Lilli, Lingh, Laura, Hannah, Jule, Salam, Luisa, Andrea, Nina, Irene und Mara Musik: Imke Bolz Redaktion: Hannah P. Artwork: Luise Hahn mit besonderem Dank an Pia Brand Social Media: die frauenseiten Social Media Unit Schnitt: Laura Stache Mastering: Janna Fischer Produktion: Renate Strümpel
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Von Boom bis Z: Generationenwechsel bei Trauerland
In unserer heutigen Folge von von Boom bis Z ist ein Gespräch mit zwei engagierten Personen von „Trauerland“. Beate Alefeld-Gerges sitzt im Vorstand und Antje Wicke ist die neue pädagogische Leitung. Die beiden erzählen wie ein Generationenwechsel in der Leitung funktionieren kann. **Trauerland** ist ein Ort, der in unserer Gesellschaft leider viel zu selten Raum bekommt: ein Zentrum für trauernde Kinder und Jugendliche. In einer Welt, die oft einen Bogen um das Thema Tod macht und in der Trauer schnell zur Nebensache wird, bietet Trauerland genau das, was so dringend gebraucht wird – einen geschützten Raum, in dem Gefühle sein dürfen. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum es so wichtig ist, Kindern und Jugendlichen beim Umgang mit Trauer beizustehen. Viele Erwachsene sind überfordert: Darf mein Kind mit zur Beerdigung der Oma? Wie sage ich meinem Kind, dass der Opa gestorben ist? Welche Worte finden wir für das Unfassbare? Wir schauen gemeinsam hinter die Kulissen von Trauerland: Wie ist dieses besondere Zentrum entstanden? Wie arbeiten sie dort, welche Ansätze verfolgen sie? Von der Gruppenarbeit über Einzel- und Telefonberatung bis hin zu einem systemischen Ansatz, der die ganze Familie einbezieht – Trauerland bietet eine Vielfalt an Unterstützungsangeboten für alle Generationen. Und ja: Diese Folge darf auch traurig sein. Denn darum geht es. Um den Mut, sich dem Schmerz zu stellen. Um echte Geschichten, eigene Erfahrungen – auch von den Gründer\*innen und Engagierten selbst. 🎧 **Hört rein**, wenn ihr mehr über die Arbeit mit trauernden Kindern und Jugendlichen erfahren wollt. 💛 Und wenn ihr wissen möchtet, wie ihr Trauerland unterstützen könnt.
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Von Boom bis Z: kurze Pause
Terminverschiebungen, Ostern und Terminausfälle lassen uns keine andere Wahl. Heute kommt keine neue Folge. Eine Premiere bei Von Boom bis Z. Hört gern in die alten Folgen rein. Wir hören uns in zwei Wochen. Euer Team der frauenseiten Bremen aka. von Boom bis Z.
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Von Boom bis Z: Wir wissen es doch auch nicht
Latisha, Glenys, Hannah und Renate sprechen über das Buch von Mareice Kaiser. Ein Gespräch über Generationen hinweg, zwischen den Zeilen des Buchs und mitten ins Herz des Lebens. Jetzt reinhören – es lohnt sich!
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Von Boom bis Z: Teamfolge Latisha
Generationenübergreifende Einblicke und kreative Begegnungen: Latisha teilt ihre inspirierenden Erfahrungen aus ihrem Praktikum bei den Frauenseiten Bremen.
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Von Boom bis Z: der Queerfeminist Lit Space stellt sich vor
Erfahrt von Gidde Boomgarden mehr zum Lesekreis der Heinrich-Böll-Stiftung-Bremen, der in Kooperation mit den frauenseiten veranstaltet wird.
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Von Boom bis Z: Wie geht Nachhaltigkeit in der Mode?
Die massenhafte und billige Produktion von Kleidung ist ein riesiges Problem für Mensch und Umwelt. Fast Fashion überflutet den Planeten, immer schnellstmöglich die neuesten Trends aufgreifend.
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Von Boom bis Z: Teamfolge mit Vivi
Vivi redet über ihr Praktikum als ehemaliges Teammitglied.
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Von Boom bis Z: Wie war dein Gap Year so?
Erfahrungen aus erster Hand zum Gap Year. Helli und Jule sprechen über ihre (bisherigen) Erfahrungn im Gap Year.
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Von Boom bis Z: unser Recap 2024
Wir blicken auf die Episoden des Jahres 2024.
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Von Boom bis Z: Wie hilft das Projekt BeOK bei der Berufsorientierung?
Was macht mich eigentlich aus, wo will ich hin?
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Von Boom bis Z: Fußball für alle mit den Schrotflintas
Fußball ist Leidenschaft – aber inklusiv! ⚽️
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Von Boom bis Z: über das Leben als Künstlerin mit Anna Bart und Gertrud Schleising
Zwei in Bremen ansässige Künstlerinnen sprechen über die Herausforderungen ihrer Arbeit.
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Von Boom bis Z: Was bedeutet Endlichkeit für dich?
In der neuen Folge unseres Generationenpodcasts „Von Boom bis Z“ treffen sich drei Generationen im Kinosaal des Institut Français, um über ein großes Thema zu sprechen: Endlichkeit.
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Von Boom bis Z: Tanztheater "Geburt in mir"
Heute sprechen wir mit Tänzerin und Choreografin Mâlo Claudia Hölgert und Tänzerin Anna Lenting.
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Von Boom bis Z: Kennst du die Aktivistinnen von Omas gegen Rechts in Bremen?
Im Generationengespräch treffen Jana und Hannah von den frauenseiten auf zwei engagierte Omas gegen Rechts aus Bremen.
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Von Boom bis Z: Wie steht es um §218?
Wir müssen über das Thema Schwangerschaftsabbrüche in Bremen reden.
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Von Boom Bis Z: Was denkst du über Freund*innenschaften? Teil 2
Im zweiten Teil unserer Podcastfolge über Freund*innenschaften spricht Renate mit [Susanna Janke, einer Künstlerin, Sängerin, Stimmtherapeutin, Logopädin ](https://www.susannajanke.de/)und Mutter aus der Millennial-Generation.
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Von Boom bis Z: Teamvorstellung mit Isabella
Im Gespräch mit Renate teilt Isabella ihre vielfältigen Aufgaben und unvergesslichen Erlebnisse bei frauenseiten. Zudem erfahrt ihr mehr über ihre spannenden Beiträge und was sie sonst noch bewegt.
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Von Boom bis Z: Was denkst du über Freund*innenschaften - Teil 1
Der Internationale Tag der Freund*innenschaft ist gar nicht lange her, eine super Gelegenheit also, um sich die Zeit zu nehmen, das Thema Freund*innenschaften durch die Augen verschiedener Generationen zu betrachten!
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Von Boom bis Z: Teamvorstellung mit Svenja
Die heutige Podcast-Folge "Von Boom Bis Z" bietet einen spannenden Einblick in die vielfältige Arbeit bei den frauenseiten Bremen. Renate spricht mit der freien Autorin Svenja Fiedler über ihr Engagement bei uns. Dabei treffen ein Millennial und eine Vertreterin der Generation X aufeinander – ein spannender Generationendialog, der zeigt, wie unterschiedlich und doch gemeinsam die Leidenschaft für das geschriebene Wort sein kann.
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Von Boom bis Z - Wie startete der Frauenfußball in Bremen?
Passend zur Europameisterschaft der Männer unterhalten sich Renate und Mala mit Ulrike Hauffe über eine der größten Leidenschaften der ehemaligen Landesfrauenbeauftragten von Bremen: Frauenfußball.
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Von Boom bis Z - Teamvorstellung mit Jana
Ende Februar 2023 fing Jana als Praktikantin bei frauenseiten an. Nach Ende des Praktikums ist sie uns als ehrenamtliche Mitarbeiterin treu geblieben.
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Von Boom Bis Z - Teamvorstellung mit Pia
Von April bis Mai war Pia in unserer Redaktion die kreative Anlaufstelle, wenn es um innovative Ideen und deren Umsetzung ging.
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Von Boom bis Z: Was bedeutet Europa für dich? Teil 2
In dieser Folge spricht Renate mit unserer Ehrenamtlichen Jana und Gästin Aina über ihre persönlichen Perspektiven zur EU und Europa. Beide bringen spannende und generationsübergreifende Ansichten zu diesem Thema mit.
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ABOUT THIS SHOW
Der queerfeministische Generationen-Podcast der frauenseiten Bremen. Wir sind ein Team aus Personen verschiedener Generationen. Gemeinsam arbeiten wir in einer Ehrenamtsredaktion an einem feministischen-Blogazine. Unser Projekt ist schon zwanzig Jahre alt! Jetzt wollen wir die Gespräche, die wir in der Redaktion führen und die unser Handeln bestimmen in eine neue Form bringen. Hört rein und schreibt uns Eure Fragen, Anregungen und Wünsche.https://frauenseiten.bremen.de/kontakt/
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frauenseiten Bremen - Frauen lernen gemeinsam e.V.
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