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Wie werden (Zahn-)Medizinstudienplätze vergeben?
Das Interesse am Medizinstudium ist sehr groß, entsprechend schwierig ist es einen der begehrten Studienplätze zu bekommen. Seit 2020 werden deutschlandweit 30% der Studienplätze allein aufgrund der Abiturnote (NC in den meisten Bundesländern 1,0) vergeben. Für die verbleibenden Studienplätze setzen wir in Hamburg den Naturwissenschaftstest HAM-Nat und weitere Tests für soziale und manuelle Kompetenzen ein. In dem Vortrag werden das Bewerbungsverfahren, die Auswahltests und Vorbereitungsangebote für die Studienfächer Medizin, Zahnmedizin und Pharmazie in Hamburg vorgestellt. Prof. Dr. nat. phil. Wolfgang Hampearbeitet am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf im Zentrum für experimentelle Medizin. _______________________________________________________________________________________________________ Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte:www.uni-hamburg.de/orientierung Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Viele Videos dieser Vorträge finden Sie auch in unserem Studienführer bei den jeweiligen Studiengängen unter „Angebote zur Studienorientierung“:www.uni-hamburg.de/studienangebot.
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Nanowissenschaften: Ein interdisziplinärer Streifzug durch Chemie, Physik und Biologie
Die Nanotechnologie zieht in immer mehr Bereiche unseres täglichen Lebens ein. Dies erfolgt heute in den meisten Fällen eher unspektakulär, indem bekannte Produkte einfach besser werden. Beispiele sind schmutzabweisende oder kratzfeste Oberflächen. Das eigentliche Potential der Nanotechnolgie geht aber noch viel weiter und wird zur Entwicklung revolutionärer neuer Werkstoffe, zu enormen Speicherdichten im IT Bereich, innovativen Konzepten zur alternativer Energieversorgung und zu einem neuen Zeitalter in der Medizin führen. Basis dieser Technologien bilden die im interdisziplinären Studiengang Nanowissenschaften zusammengefassten Grundlagen in Chemie, Physik und Biologie. Der Vortag gibt einen Überblick über das, was im Labor bereits möglich ist und was wir von der Zukunft erwarten können.
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Afrika verstehen lernen
Jenseits stereotyp geprägter Bilder von Afrika wie das des unterentwickelten Katastrophenkontinents, der kolonisierten Stämme und unzivilisierten Urvölker oder aber das der einzigartigen Tierwelten und Landschaften, beschäftigen sich die Afrikawissenschaften mit den komplexen Realitäten des Kontinents. Das Fach Afrikanistik legt innerhalb der Afrikawissenschaften dabei den Schwerpunkt auf ein Verständnis für immaterielle Kulturformen und stellt Sprache in denMittelpunkt der Betrachtungen. Hierbei wird diese im doppelten Sinn als grundlegend für Kultur, Gesellschaft und Geschichte in Afrika gesehen: Zum einen handelt es sich bei sprachlicher Überlieferung um Kulturformen, die, vergleichbar der Archäologie, als Welterbe zu verstehen und zu untersuchen sind. Zum anderen ermöglicht das Sprachlernen und der Erwerb kommunikativer Kompetenzen den direkten Zugang zu afrikanischen Gesellschaften und gibt entscheidende Einblicke in deren sozial konstruierte Realitäten und Bedeutungen. Bei der Aufzeichnung des Vortrags ist es leider zu technischen Problemen gekommen, sodass der letzte Teil des Vortrags nicht Teil des vorliegenden Videos ist. Die Vorstellung des Fachs ist jedoch vollständig enthalten.
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Alles, was Recht ist - warum und wofür Jura studieren
Die Studiengangwahl ist eine schwierige Entscheidung: Je informierter sie erfolgt, umso besser. Der Vortrag will darum eine Hilfestellung bieten: Er beleuchtet Inhalte und Ziele des Jurastudiums, fragt nach der Eignung für den Studiengang und will mögliche Berufsperspektiven aufzeigen. Schließlich verweist er auch auf wichtige Kontexte und gesellschaftliche Bezüge eines rechtswissenschaftlichen Studiums – alles, was recht ist, eben.
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M.A. Human Resource Management / Personalpolitik: Interdisziplinär und praxisrelevant
In Unternehmen zählen die Potenziale menschlicher Arbeitskraft und die Verknüpfung von Arbeit und Lernen zu Schlüsselfaktoren betrieblicher Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit. Das gilt gleichermaßen für gewinnorientierte wie für Nonprofit-Unternehmen. Dagegen stehen Arbeitsverwaltung, Gewerkschaften, Betriebs- und Personalräte oder Gleichstellungsbeauftragte vor der Aufgabe, möglichen Verwerfungen der Flexibilisierung gegenzusteuern. Wissenschaft, Bildungseinrichtungen sowie Unternehmens- und Personalberatungen bieten hierfür verschiedene Handlungskonzepte an. Eine Qualifikation in Human Resource Management und Personalpolitik eröffnet somit nicht nur in Personalabteilungen zahlreiche Einsatzfelder. Dr. Stephan Schmucker arbeitet am Fachbereich Sozialökonomie der Universität Hamburg. ______________________________________________________________________________________________ Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte:www.uni-hamburg.de/orientierung Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Viele Videos dieser Vorträge finden Sie auch in unserem Studienführer bei den jeweiligen Studiengängen unter „Angebote zur Studienorientierung“:www.uni-hamburg.de/studienangebot.
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Archäologie: Mehr als Schatzsucherei
Archäologie ist nicht nur die Suche nach Schätzen und Sensationen, wie dies in den Medien gerne dargestellt wird. Archäologie ist ein ernsthafter Beruf und das Studium ist einer von mehreren möglichen Ausbildungsgängen für Archäologen. Es gibt auch mehr als nur ein archäologisches Studienfach und so kann in Hamburg Klassische Archäologie und Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie studiert werden. In diesem Vortrag wird über Studium und Berufsfeld der Vor- und Frühgeschichtlichen Archäologie berichtet. Anhand einer Reihe von Beispielen von der Steinzeit bis zum Mittelalter werden Fragestellungen und Arbeitsweisen von Archäologen vorgestellt. Prof. Dr. Frank Nikulka ist Professor amInstitutfür Vor- und Frühgeschichtliche Archäologieder Universität Hamburg. ____________________________________________________________________________________________________ Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte:www.uni-hamburg.de/orientierung Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Viele Videos dieser Vorträge finden Sie auch in unserem Studienführer bei den jeweiligen Studiengängen unter „Angebote zur Studienorientierung“:www.uni-hamburg.de/studienangebot.
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Selber Forschen schon vor dem Studium? Das Schülerforschungszentrum macht's möglich!
Warum kann man auf Grashalmen Musik machen? Lässt sich Robotern das Tanzen beibringen? Wie lässt sich guter Klebstoff aus Pflanzen entwickeln? Was ist die beste Spielstrategie bei Monopoly? Wenn du solche Fragen spannend findest und Lust am Experimentieren, Erkunden und Knobeln hast, bist du im Schülerforschungszentrum genau richtig. Denn hier bekommst du die Möglichkeit, selbst gewählte Fragen aus den Bereichen der Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (kurz: MINT) zu erforschen. Am Schülerforschungszentrum Hamburg wird dir die Unterstützung und Ausstattung geboten, um mit deinem eigenen Forschungsprojekt aktiv zu werden. Hier kannst du selber forschen, kommst mit Forscherinnen und Forschern in Kontakt und lernst so die Welt der Wissenschaft kennen! Dr. Thomas Garl ist Geschäftsführer des Schülerforschungszentrums Hamburg. ____________________________________________________________________________________________________ Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte:www.uni-hamburg.de/orientierung Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Viele Videos dieser Vorträge finden Sie auch in unserem Studienführer bei den jeweiligen Studiengängen unter „Angebote zur Studienorientierung“:www.uni-hamburg.de/studienangebot.
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Durchblick in der Bilderflut. Kunstgeschichte, eine vielfältige Wissenschaft
Kunst kommt bekanntlich von Können – Kunstgeschichte auch? Unbedingt! Doch was muss man können? Sehen und Vergleichen sind Hauptaufgaben, die Kunsthistoriker einüben müssen, schließlich haben sie es mit vielfältigen Werken vom frühen Mittelalter bis in die Gegenwart mit ihren allgegenwärtigen Bildern zu tun. Doch um diese zu analysieren, braucht man natürlich noch anderes Handwerkszeug. Auch Literaturwissenschaft, Geschichte, Philosophie u. a. Fachgebiete sind für die Kunstgeschichte wichtig – zu den Objekten tritt damit auch eine ganze Menge an Texten. So vielfältig wie die Methoden ist auch das Berufsfeld des Kunsthistorikers, der nicht nur im Museum arbeitet. Über Methoden und Fähigkeiten, Studienstruktur und Berufsfelder des Kunsthistorikers möchte der Vortrag informieren. Dr. Christina Kuhli arbeitet am Kunstgeschichtlichen Seminar der Universität Hamburg. ____________________________________________________________________________________________________ Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte:www.uni-hamburg.de/orientierung Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Viele Videos dieser Vorträge finden Sie auch in unserem Studienführer bei den jeweiligen Studiengängen unter „Angebote zur Studienorientierung“:www.uni-hamburg.de/studienangebot.
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Kulturelle Vielfalt verstehen - Überblick über das Studium der Ethnologie
Kultur ist der zentrale Gegenstand der Ethnologie. Kultur ist definiert als das Wissen und Verhalten, welches eine Gruppe an Menschen teilt und weitergibt. Die in der Ethnologie untersuchten Gruppen sind sehr divers und reichen von nomadisch lebenden Menschen über bäuerliche Gemeinschaften, indigene Minderheiten und politische Geflüchtete bis hin zu Stadtteilkulturen. Anhand von Beispielen aus unter-schiedlichen Regionen der Welt gibt die Veranstaltung einen Einblick in verschiedene ethnologische Herangehensweisen. Damit möchten wir zeigen, warum das im Ethnologie Studium erworbene Wissen über kulturelle Vielfalt im Zeitalter der Globalisierung besonders notwendig ist. Abschließend werden wir das Studienangebot skizzieren und Arbeitsfelder von Ethnologinnen und Ethnologen vorstellen. Am Schluss des Vortrags kommen Studierende und Mitglieder der Fachschaft Ethnologie zu Wort und berichten von ihren Erfahrungen. Prof. Dr. Otto Habeck und Prof. Dr. Julia Pauli sind Professoren am Institut für Ethnologie der Universität Hamburg. ____________________________________________________________________________________________________ Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte:www.uni-hamburg.de/orientierung Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Viele Videos dieser Vorträge finden Sie auch in unserem Studienführer bei den jeweiligen Studiengängen unter „Angebote zur Studienorientierung“:www.uni-hamburg.de/studienangebot.
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Zukunftsperspektiven in der Forschung im Fach Systematische Musikwissenschaft
Zukunftsperspektiven in der Forschung im Fach Systematische Musikwissenschaft Die Systematische Musikwissenschaft beschäftigt sich mit Musik in vieler Weise, von der Entwicklung von Synthesizuern über die Erforschung von Musik im Gehirn bis hin zu der Aufnahme von Musik aus aller Welt. Hierbei stehen grundlegende Gesetzmäßigkeiten von Musik im Mittelpunkt wie die Wirkung von Musik auf den Mensch und seine Gesundheit, der Bau und die Verbesserung von Musikinstrumenten oder politische und gesellschaftliche Themen. Da Musik überall auf der Welt gespielt und gehört wird und viele der Themen von Musik noch unbekannt sind, gibt es hier für die Zukunft Aufgaben und Fragestellungen, die noch zu lösen sind. Prof. Dr. Rolf Bader ist Professor am Institut für Systematische Musikwissenschaft der Universität Hamburg. _______________________________________________________________________________________________________ Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte:www.uni-hamburg.de/orientierung Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Viele Videos dieser Vorträge finden Sie auch in unserem Studienführer bei den jeweiligen Studiengängen unter „Angebote zur Studienorientierung“:www.uni-hamburg.de/studienangebot.
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Arbeit, Wirtschaft, Gesellschaft - Ökonomische und Soziologische Studien
Der Wandel der Arbeitswelt sowie Fragen zum Zusammenhalt der Gesellschaft, zu Globalisierung und Nachhaltigkeit erfordern ein gesellschaftspolitisches Verständnis über Fächergrenzen hinweg. Dieser Masterstudiengang bietet einen interdisziplinären Zugriff auf die komplexen Themenfelder. Soziologie und Volkswirtschaftslehre werden gleichberechtigt nebeneinander studiert und anhand inhaltlicher Schwerpunkte aufeinander bezogen. Der Studiengang ist forschungsorientiert: Eine zweisemestrige interdisziplinäre Lernwerkstatt bietet viel Raum für eigenständiges, projektorientiertes und empirisches wissenschaftliches Arbeiten. Prof. Dr. Petra Böhnke ist Professorin für Soziologie am Fachbereich Sozialökonomie der Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften an der Universität Hamburg. _______________________________________________________________________________________________________ Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte:www.uni-hamburg.de/orientierung Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Viele Videos dieser Vorträge finden Sie auch in unserem Studienführer bei den jeweiligen Studiengängen unter „Angebote zur Studienorientierung“: www.uni-hamburg.de/studienangebot.
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Laserbasierte Röntgenquellen – brillant gegen Krebs
Was mag die Physik mit der Medizin zu tun haben? Eine ganze Menge. Denn wenn sich Mediziner und Physiker zusammentun, kann man erst die Möglichkeiten entdecken, die eine gemeinsame Forschung mit sich bringt: der Mediziner versteht dann, was die Physik leisten kann - und die Physiker verstehen, welche Probleme in der Medizin auf physikalische Lösungen warten. Eines davon ist etwa die Frage, wie man in - vivo, also im lebenden Objekt, von außen eingebrachte Antikörper verfolgen kann, wie sie sich im Körper ausbreiten – ein Meilenstein in der Medizin. Eine mögliche Antwort kommt aus der sog. Laser - Plasma - Beschleunigung – an deren Ende eben brill ante Röntgenblitze stehen, mit denen man obige medizinische Bildgebung realisieren kann. Prof. Dr. Florian Grüner ist Professor am Institut für Experimentalphysik der Universität Hamburg. _______________________________________________________________________________________________________ Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte:www.uni-hamburg.de/orientierung Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Viele Videos dieser Vorträge finden Sie auch in unserem Studienführer bei den jeweiligen Studiengängen unter „Angebote zur Studienorientierung“: www.uni-hamburg.de/studienangebot
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Wer war eigentlich Magdalene Schoch? – Eine Einführung in historische Spurensuche
Was läge für einen Historiker näher, als mit der Forschung gleich in unmittelbarer Umgebung zu beginnen? Warum also ist der Hörsaal, in dem diese Vortragsreihe stattfindet, nach Magdalene Schoch benannt und wer war diese Juristin, die von 1920 bis zu ihrer Emigration 1937 an der Hamburger Universität lehrte? Der Vortrag soll einen von vielen möglichen Zugängen historischer Forschung veranschaulichen und zeigen, dass Geschichtswissenschaft alles andere ist als ein staubtrockenes Fach. Prof. Dr. Rainer Nicolaysen ist Professor am Historischen Seminar und in der Arbeitsstelle für Universitätsgeschichte der Universität Hamburg. _______________________________________________________________________________________________________ Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte:www.uni-hamburg.de/orientierung Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Viele Videos dieser Vorträge finden Sie auch in unserem Studienführer bei den jeweiligen Studiengängen unter „Angebote zur Studienorientierung“: www.uni-hamburg.de/studienangebot
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Was ist eigentlich Kriminologie? Wir klären auf.
Alle kennen zwar Krimis und Profiler, nur wenige aber wissen, womit Kriminologen sich beschäftigen. Keine Profilerausbildung, dafür ein vielfältiges Studium, in dem sich die Studierenden mit den unterschiedlichsten Aspekten von Kriminalität und Sicherheit beschäftigen: Was sagt eine Kriminalitätsstatistik wirklich aus? – Was motiviert Terroristen? – Brauchen wir mehr oder weniger Sicherheit? – Wie denkt die Polizei über Hooligans? – Was ist Gewalt? – Wieso gibt es Strafe? Der Studiengang vermittelt die theoretischen Hintergründe und das methodische Werkzeug, diesen (und vielen anderen) Fragen auf den Grund zu gehen und an Lösungen zu arbeiten. Dr. habil Nils Zurawski ist Professor am Institut für kriminologische Sozialforschungen der Universität Hamburg. _______________________________________________________________________________________________________ Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Viele Videos dieser Vorträge finden Sie auch in unserem Studienführer bei den jeweiligen Studiengängen unter „Angebote zur Studienorientierung“: www.uni-hamburg.de/studienangebot
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Meteorologie – das Chaos in der Atmosphäre verstehen lernen
Warum sind Klimavorhersagen sinnvoll, obwohl die Wettervorhersage schon nach wenigen Tagen versagt? Wie kann man ein eigenes Regenradar bauen? Und warum spielen Meteorologen bei der Energiewende eine wichtige Rolle? Die Antworten auf diese Fragen veranschaulichen die Breite und die Vielfältigkeit des Faches. Entsprechend greifen Meteorologen auf eine Fülle von naturwissenschaftlichen Methoden zurück: Dies beginnt bei mathematischen Theorien, geht über numerische Experimente im Rechner oder Untersuchungen im Labor und reicht bis zu Messungen in der Natur.
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Germanistik: Mehr als Goethe und Grammatik
Prof. Dr. Ingrid Schröder gibt eine Übersicht über das Germanistikstudium an der Universität Hamburg mit seinem breiten Angebot in Literatur- und Sprachwissenschaft. Zu den Studiengegenständen gehören literarische Texte vom Mittelalter bis zur unmittelbaren Gegenwart, Sprachstruktur und Sprachgebrauch in verschiedenen Kommunikationsbereichen, Medien, Epochen und Regionen, ebenso Sprache und Literatur in interkulturellen Beziehungen. Im Vortrag werden die unterschiedlichen wissenschaftlichen Zugriffe anhand von anschaulichen Beispielen vorgestellt. Prof. Dr. Ingrid Schröder ist Professorin am Institut für Germanistik der Universität Hamburg. Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit dem Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen auch unter dem Reiter „Herunterladen“ in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommersemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.
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Warum sich Orlandos Verstand auf dem Mond befindet oder: Zehn Gründe Romanistik zu studieren
Französisch, Italienisch, Portugiesisch, Spanisch und sogar Katalanisch können Sie in Hamburg studieren. Dabei geht es neben dem Erlernen einer Fremdsprache um die Begegnung mit fremden Kulturräumen, die sich nicht auf Europa beschränken, sondern Lateinamerika ebenso einbeziehen wie Afrika. Die Vielfalt der romanischen Literaturen in ihrer historischen Breite und die Auseinandersetzung mit den sprachgeschichtlichen, syntaktischen oder grammatischen Besonderheiten der romanischen Sprachen bilden die beiden Schwerpunkte der Ausbildung. Welche Chancen und Möglichkeiten mit einem Studium der Romanistik verbunden sind, wird in zehn Stationen slizziert. Prof. Dr. Silke Segler-Meßner ist Professorin für französische und italienische Literaturwissenschaft am Institut für Romanistik der Universität Hamburg. Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit dem Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen auch unter dem Reiter „Herunterladen“ in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommersemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.
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Irgendwas mit Medien? Medienwissenschaft als Wissenschaftsdisziplin!
Viele wissenschaftliche Fächer befassen sich heute „irgendwie“ mit Medien. Doch was ist eigentlich das Besondere von Medien? Dieser Frage stellt sich eine Medienwissenschaft, die sich als eigene Disziplin an der Schnittstelle zu anderen Fächern - wie zum Beispiel der Germanistk und der Kommunikationswissenschaft - etabliert hat und sich mit Geschichte, Theorie und Ästhetik von Medienangeboten und ihren kulturellen Auswirkungen auseinandersetzt. Der Vortrag erläutert die Besonderheiten eines ebenso jungen, wie manchmal auch missverstandenen, universitären Faches und weist auf Potenziale eines medienwissenschaftlichen Studiums an der Universität Hamburg hin. Prof Dr. Thomas Weber ist Professor für Medienwissenschaft am Institut für Medien und Kommunikation der Universität Hamburg. Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung Unter „Was wie wofür studieren? werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit dem Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen auch unter dem Reiter „Herunterladen“ in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommersemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.
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Biologie – Studieren und Forschen an der Universität Hamburg
Die Biologie fasst ein weites Spektrum an Forschungsgebieten zusammen, die sich damit beschäftigen, wie Leben funktioniert und sich an eine verändernde Umwelt anpasst. Dabei stehen Untersuchungen auf molekularer und zellulärer Ebene genauso im Fokus wie auf der Ebene von Populationen oder Ökosystemen. Im Fachbereich Biologie der Universität Hamburg gibt es dazu die beiden Forschungsschwerpunkte „Biodiversität und Ressourcen“ sowie „Infektion und Struktur“. In diesem Vortrag geht Dr. Brändel auf einige Forschungsgebiete innerhalb dieser Schwerpunkte genauer ein und zeigt, wie diese im Bachelorstudium integriert sind und welche Perspektiven sich daraus für einen Beruf ergeben können. Dr. Markus Brändel ist Leiter des Studienbüros des Fachbereichs Biologie der Universität Hamburg. Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung Unter„Was wie wofür studieren?“werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit dem Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen auch unter dem Reiter „Herunterladen“ in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommersemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.
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Journalismus – ein Traumberuf mit gesellschaftlicher Relevanz
Journalismus – ein Traumberuf? Ja, denn wo sonst lernt man immer neue Menschen kennen und darf sie nicht nur beschreiben, sondern ihnen auch noch kritische Fragen stellen. Warum? Warum? - wie neugierige Kinder. In den Medien zu arbeiten ist aber auch sehr anspruchsvoll, setzt gute Allgemeinbildung und schnelle Auffassungsgabe voraus. Inwieweit ein Studium helfen kann, in diesen gesellschaftlich relevanten Beruf einzusteigen, ist Thema des Vortrags. Prof. Dr. Volker Lilienthal ist Professor am Institut für Journalistik und Kommunikationswissenschaft der Universität Hamburg. Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit dem Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen auch unter dem Reiter „Herunterladen“ in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommersemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.
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IT-Management und -Consulting (Master)
Warum kann ich Autos pro Minute mieten? Warum Flüge für wenige Euros buchen? Durch Informationstechnik haben Unternehmen neue Geschäftsmodelle entwickelt, effiziente Prozesse geschaffen und Produkt- und Serviceinnovationen realisiert. Der Masterstudiengang IT-Management und -Consulting (ITMC) kombiniert universitäre Ausbildung mit anwendungsorientierten und praxisbezogenen Elementen. Durchgeführt vom Fachbereich Informatik wird dieses neue, innovative Studienprogramm von einem Kuratorium aus 22 namhaften Unternehmen unterstützt. Nutzen Sie die Vorteile: Neben Ihrer universitären Ausbildung sind Sie durch Projekte, Praktika und die Masterarbeit in das Netzwerk der Förderunternehmen eingebunden. Die Absolventen sind für Tätigkeiten in Wissenschaft und Wirtschaft durch Kombination von informatisch-technischem Wissen, Kenntnissen des IT-Managements und ausgeprägten Fähigkeiten im Bereich Kommunikation und sozialer Interaktion gut aufgestellt. Prof. Dr. Tilo Böhmann leitet den Arbeitsbereich IT-Management und Consulting am Fachbereich für Informatik der Universität Hamburg. Das Video zum Studiengang finden Sie hier. Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung Unter „Was wie wofür studieren?“werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit dem Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen auch unter dem Reiter „Herunterladen“ in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommersemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.
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Sozialökonomie
Gibt es einen Zusammenhang zwischen Finanzkrise und Lebenszufriedenheit oder zwischen Beschäftigung und Familiengründung? Fragen wie diese lassen sich mit einem Studium der Sozialökonomie beantworten. In dessen Mittelpunkt stehen die Wechselwirkungen zwischen Wirtschaft und Gesellschaft. Sie studieren diese mit Hilfe von vier Disziplinen: BWL, VWL, Soziologie und Recht, die Sie unterschiedlich kombinieren und vertiefen können. Neben diesem multidisziplinären Zugang zu gesellschaftspolitisch relevanten Fragen ist die Zulassung berufserfahrener Nicht-Abiturienten nach einer Aufnahmeprüfung eine Besonderheit dieses Studienganges. Prof. Dr. Petra Böhnkeist Professorin für Soziologie im Fachbereich Sozialökonomieder Universität Hamburg. Das gezeigte Video finden Sie hier. Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit dem Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen auch unter dem Reiter „Herunterladen“ in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommersemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.
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Über Proteine und Ribonucleinsäuren – in welcher Welt leben wir eigentlich?
Weniger als 2% unseres Genoms kodieren Proteine. Wir halten Proteine allerdings für einen ganz wichtigen Bestandteil unseres Körpers. Andererseits kodieren bis zu 70% unseres Genoms Ribonucleinsäuren (RNA) unbekannter Funktion. Hier Licht ins Dunkel zu bringen, ist eine neue Forschungsrichtung, die neben der klassischen Biochemie an der Universität Hamburg im Studiengang Molecular Life Sciences verfolgt bzw. vermittelt wird. Prof. Dr. Ulrich Hahn ist Professor am Institut für Biochemie und Molekularbiologieder Universität Hamburg. Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit dem Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen auch unter dem Reiter „Herunterladen“ in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommersemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.
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Wozu heute Sinologie studieren?
Das Angebot an China bezogenen Bachelor-Studiengängen im deutschsprachigen Raum ist kaum noch überschaubar: Moderne China-Studien, Wirtschaft und Gesellschaft Chinas, Gesellschaft und Politik Chinas... Und dann gibt es noch das Fach Sinologie, das sich seit mehr als hundert Jahren mit China in Geschichte und Gegenwart befasst. Was das akademische Fach kennzeichnet, wie es sich entwickelt hat, wie es in Hamburg betrieben wird, was hier gelehrt und erforscht wird - auf all diese Fragen wird der Leiter der Abteilung für Sprache und Kultur Chinas an derUniversität Hamburg Prof. Dr. Michael Friedrich in seinem Vortrag eingehen. Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen unter dem Reiter „Herunterladen“ in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommesemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.
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Forget History! Or not? Über das Studium der Geschichte
Der US-amerikanische Philosoph und Schriftsteller George Santayana (1863-1952) hat geschrieben: „Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnern kann, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.“ Schöner Satz, aber stimmt er auch? Warum beschäftigen sich Menschen mit ihrer Vergangenheit? Wer entscheidet eigentlich über die „Würdigkeit“ von Vergangenheit? HistorikerInnen - oder doch Guido Knopp und die Medien? Was macht denn so eine Geschichtsprofessorin den ganzen Tag? Oder anders gefragt: was kann man mit einem Geschichtsstudium persönlich wie beruflich anfangen? Prof. Dr. Birthe Kundrus ist Professorin für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte im Fachbereich Geschichte der Universität Hamburg. Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen unter dem Reiter „Herunterladen“ in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommesemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.
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Mensch-Computer-Interaktion – Ein interdisziplinärer Studiengang
Die im Vortrag vorgestellten Videos mussten – aus Gründen des Urheberrechts – im Mitschnitt auf derLecture2Go Plattform entfernt werden. Die Videos sind hier – entsprechend ihrer Reihenfolge im Vortrag – aufgelistet und mit einem Link zu einer öffentlichenVideoplattform versehen, auf der das Video aufgerufen werden kann Video zu Folie 7 "Keyboards vs. Tablets " Hochgeladen von MacLifeVideo am 30.04.2010 Associate Online Editor Flo tests her typing skills on the iPad, a MacBook Video nach Folie 26 "Die Maus" Douglas Engelbart präsentiert die erste Maus (9. Dezember 1968) Während die Nutzung von Computern vor vierzig Jahren weitgehend Fachleuten vorbehalten war, sind Computer heute Gebrauchsgeräte, die wir alle täglich verwenden. Auch das Handeln und Kommunizieren im Internet ist nur deswegen möglich, weil die Interaktion von Menschen mit Computern systematisch erforscht wird. Prof. Dr. Christopher Habel und Dagmar Schacht vom Fachbereich Informatik derUniversität Hamburg werden im Vortrag einen Überblick darüber geben, wie durch die Verbindung von Informatik und Psychologie das Denken und Handeln erforscht, Mensch-Computer-Interaktion wissenschaftlich untersucht werden kann und wie hierauf aufbauend gut benutzbare, leistungsfähige Systeme entworfen und entwickelt werden können. Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen unter dem Reiter „Herunterladen“ in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommesemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.
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Bietet das Lehramtsstudium besonders gute Chancen für Männer?
Die Debatte um die Notwendigkeit, mehr Männer als (Grundschul-)Lehrkräfte zu gewinnen, um den Jungen Vorbilder zu bieten, erzeugt eine Schieflage bei den Erwartungen, die Lehrer erfüllen sollten. Dies wird anhand von Forschungsergebnissen – u.a. unseres Projektes „Männer und Grundschule“ – aufgezeigt. Konträr soll dargelegt werden, welche Anforderungen der Beruf des Lehrers/der Lehrerin tatsächlich stellt. Denn die Herausforderungen eines Lehramtsstudiums bieten gerade für leistungsfähige Schüler/innen eine gute Perspektive und die Chance, sich auf eine spannende Berufstätigkeit einzulassen. Prof. Dr. Hannelore Faulstich-Wieland ist Professorin für Erziehungswissenschaft mit Schwerpunkt Schulpädagogik unter besonderer Berücksichtigung von Sozialisationsforschung im Fachbereich allgemeine, interkulturelle und international vergleichende Erziehungswissenschaft der Universität Hamburg. Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen unter dem Reiter „Herunterladen“ in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommesemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.
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Die Bedeutung der Geologie in Gesellschaft und Wirtschaft
Die Anwendung geologischer Kenntnisse reicht von der Sicherstellung unseres Trinkwassers bis hin zur Erschließung der Rohstoffe, ohne die viele Dinge unseres täglichen Lebens, wie Mobiltelefone, Verkehrsmittel oder Heizung, aber auch alternative Energien wie Erdwärme, nicht zum Einsatz kämen. Mit Kenntnissen der geologischen Prozesse in und auf unserer Erde werden außerdem Zonen mit erhöhten Georisiken wie Erdbeben ermittelt, aber auch langfristige Veränderungen, zum Beispiel beim Klima, erklärt. Über die Bedeutung der Geologie in der Gesellschaft und der Wirtschäft klärt Prof. Dr. Claus-Dieter Reuther vom Geologisch-Paläontologisches Institut derUniverstität Hamburg in seinem Vortrag auf. Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen unter dem Reiter „Herunterladen“ in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommesemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.
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Perspektiven der Medienwissenschaft am Beispiel von Musikvideos als Forschungsgegenstand
Die im Vortrag vorgestellten Musikvideos mussten – aus Gründen des in Deutschland geltenden Urheberrechts – im Mitschnitt auf derLecture2Go Plattform entfernt werden. Die Videos sind hier – entsprechend ihrer Reihenfolge im Vortrag – aufgelistet und mit einem Link zu einer öffentlichenVideoplattform versehen, auf der das Video aufgerufen werden kann (letzter Zugriff durch Lecture2Go: 09.05.12). 1. Vorspann Film "Fantasia" (Disney, USA 1940, Oskar Fischinger) Video hier auf YouTube ansehen Ab 0:05:12 bis 0:06:00 2. Bohemia Rhapsody (Queen, 1975) Video hier auf YouTube ansehen. Ab 0:00:20 bis 0:01:05 3. Dragonfly (Fleetwood Mac, Beatclub, Radio Bremen, 1970) Video hier auf YouTube ansehen. Ab 0:00:00 bis 0:00:45 4. Everybody (Backstreetboys, 1997) Video hier auf YouTube ansehen. 0:00:29 bis 0:01:09 5. Here it goes again (OK GO!, 2006) Video hier auf Vimeo ansehen. 6. Around the world (Daft Punk, Michael Gondrey, 1997) Video hier auf tape.tv ansehen. 7. How does it makes you feel (Air, Chris Cunningham, 2002) Video hier auf tape.tv ansehen. Die Medienwissenschaft hat als noch junges Fach seine Wurzeln in verschiedenen Fachtraditionen: Literatur- und Theaterwissenschaft, Geschichte, Soziologie oder auch Psychologie. Die Medienwissenschaft befasst sich daher, je nach Forschungsperspektive, mit der Gestaltung, Ästhetik und Dramaturgie von Filmen, Fernsehsendungen oder Computerspielen; mit den sozio-kulturellen Voraussetzungen, welche die Produktion und Rezeption von solchen Medien beeinflussen; aber auch mit ihrem Einfluss auf Publikum und Nutzer. Die Vorlesung wird am Beispiel der Forschung zu Musikvideos verschiedene medienwissenschaftliche Perspektiven und Methoden dieses Faches aufzeigen. Prof. Dr. Kathrin Fahlenbrach ist Professorin für Medienwissenschaft mit Schwerpunkt Film am Institut für Medien- und Kommunikation an der Universität Hamburg Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen unter dem Reiter „Herunterladen“ in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommesemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.
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Bewegung – ein Lebensmittel!?
„Der Mensch ist ein Bewegungstier. Leider hat dieser Satz in den letzten Jahrzehnten seine Gültigkeit verloren. Haben unsere Vorfahren noch bis zu 40 km am Tag zu Fuß zurückgelegt, so ist die tägliche Wegstrecke heute auf wenige hundert Meter geschrumpft. Die Auswirkungen sind erheblich und betreffen sowohl medizinische als auch pädagogische Forschungsfelder. Prof. Dr. med. Klaus-Michael Braumann aus der Abteilung Sport- und Bewegungsmedizin des Fachbereichs der Bewegungswissenschaften der Universität Hamburg zeigt in seinem Vortrag exemplarisch auf, welche Aufgaben die Sport- und Bewegungsmedizin zu leisten hat, um die Propaganda für zusätzliche Bewegung voran zu bringen. Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen unter dem Reiter „Herunterladen“ in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommesemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.
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Mathematikdidaktik – Zum Lehren und Lernen von Mathematik am Beispiel des Mathematikunterrichts in der Grundschule
Wie lernen Kinder mathematisch zu denken, die Mathematik in ihrem Alltag zu erkennen und anzuwenden? Hat es eine Bedeutung, dass die Zahl 5 von manchen Menschen als „himmelblau“ wahrgenommen wird? Die Mathematikdidaktik ist eine noch junge Wissenschaft, die sich mit dem Lehren und Lernen von Mathematik befasst. Ohne die Mathematik als Bezugswissenschaft wäre die Mathematikdidaktik nicht denkbar. Aber auch Erziehungswissenschaft, Psychologie, Soziologie oder Medizin bieten wichtige theoretische Grundlagen, die in der Didaktik aufgegriffen werden. Im Vortrag wird exemplarisch die Bedeutung mathematikdidaktischer Forschung für den Unterricht aufgezeigt. Darüber hinaus werden Fragen angesprochen, aus der die Vielfalt dieser Forschung deutlich werden soll. Prof. Dr. Marianne Nolte ist Professorin im Fachbereich Erziehungswissenschaft an der Universtität Hamburg mit dem Arbeitsschwerpunkt Didaktik der Mathematik in der Grundschule. Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen unter dem Reiter „Herunterladen“ in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommesemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.
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Technomathematik – begehrte Vereinigung zweier Spitzentechnologien
Keine Wissenschaft baut so explizit auf der Verwendung von Mathematik auf wie die moderne Ingenieurforschung. Wenn die mathematischen Fragestellungen aber schließlich die Grenze der durch Ingenieure leistbaren Mathematik erreichen, kommen Technomathematiker/innen zum Zug. Als vollwertige Mathematiker/innen ausgebildet lernen sie in ihrem Studium, wie die Mathematik in den Ingenieurwissenschaften eingesetzt wird. Ab dem Wintersemester 2012/2013 bieten die Universität Hamburg und die TU Hamburg-Harburg gemeinsam einen Bachelor-Studiengang Technomathematik an. Im Vortrag wird erklärt, welche Vorzüge der neue Studiengang hat, und welche Berufsaussichten sich den Absolventen bieten. Prof. Dr. Timo Reis ist Professor für Mathematische Systemtheorie im Fachbereich Mathematik der Universtität Hamburg. Prof. Dr. Wolfgang Mackens ist Professor im Institut für Mathematik an der TU Hamburg-Harburg. Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen unter dem Reiter „Herunterladen“ in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommesemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.
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Deutsch – eine Sprache für Profis
Texte bestimmen unser Leben: Gute-Nacht-Geschichten, Einkaufszettel, Internetblogs, Radionachrichten, Liebesbriefe. Oft fragen wir offen nach Texten: in Kultureinrichtungen und Archiven, in Verbänden und im Journalismus, im PR-Bereich und in der Werbung, in der Wissenschaft und in der Schule. Studierende lernen im Studium der Deutschen Sprache und Literatur methodisch-systematisch zu denken, zu analysieren, zu interpretieren. Das Spektrum reicht dabei von der Literatur und Sprache des Mittelalters bis zur Computerphilologie. Dr. Anne-Rose Meyer ist Juniorprofessorin (Dr. phil. habil.) für Neuere deutsche Literatur am Institut für Germanistik. Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung Unter „Was wie wofür studieren?“ werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen unter dem Reiter „Herunterladen“ in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommesemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.
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Das Kind im Blick – die Klasse im Griff?
Was wie wofür Lehramt studieren soll dieser Vortrag aus der Sicht des pädagogischen Arbeitsfeldes Schule heraus erhellen. Das Wie beleuchtet die Haltung künftiger Lehrpersonen in der Universität. Das Was konturiert sich auf die Fachlichkeit – schließlich wird Pädagog/innen halbwegs Fachwissen von neugierigen Heranwachsenden abgenötigt. Das Wofür muss jede/r künftige Studierende selbst mit sich ausmachen – will er Kindzugewandtheit? Expertendasein? Meisterlehre? Professionswissen? Von allem etwas – geschüttelt, nicht gerührt? Die Vorlesung will Denkanstöße geben. Prof. Dr. Thomas Trautmann forscht und lehrt im Fachbereich Erziehungswissenschaft an der Universität Hamburg. Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung Unter "Was wie wofür studieren?" werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen unter dem Reiter "Herunterladen" in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommesemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.
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Politik verstehen – Gesellschaft gestalten
Politik ist allgegenwärtig: sie begegnet uns als Bildungspolitik oder in Form von Wahlen, sie mischt sich in die Globalisierung ein und kann sogar über Krieg oder Frieden entscheiden. Mit den überraschenden Logiken des politischen Handelns – seinen Herausforderungen, Folgen und Möglichkeiten – beschäftigt sich die Politikwissenschaft. Der Vortrag gibt einen Einblick in die spannende Welt der Politik und das Studium der Politikwissenschaft. Prof. Dr. Petra Dobner ist Lehrstuhlinhaberin für Politikwissenschaft, insbesondere Regierungslehre. Daniel Dechandt ist Studienkoordinator und Studienfachberater für die politikwissenschaftlichen Studiengänge (Studienbüro Sozialwissenschaften). Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung Allgemeine Informationsblätter zu verschiedenen Studiengängen, zur Bewerbung und zu vielen weiteren Orientierungshilfen für das Studium gibt es hier: www.verwaltung.uni-hamburg.de/campuscenter/download/merkblaetter Unter "Was wie wofür studieren?" werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit dem Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen unter dem Reiter "Herunterladen" in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommesemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren veröffentlicht.
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Archäologie im 21. Jahrhundert – Abenteuersuche oder computergestützte Wissenschaft?
Archäologische Themen sind derzeit beliebter Stoff für Fernsehreportagen, Wissenschaftsmagazine und Abenteuerfilme. Hierdurch wird einerseits das Bild vom Archäologen als Schatzsucher geprägt, andererseits werden insbesondere naturwissenschaftliche Methoden gerne gezeigt als neue Erkenntnismöglichkeiten zur Erforschung von Menschen, Tieren und Artefakten aus vergangenen Kulturen. Diese durch unsere Medien erzeugten Bilder prägen unsere Vorstellung der Alltagswelt von Archäologen. Stimmen sie aber auch? Der Vortrag soll einen Einblick über die Arbeitsweise moderner Archäologen geben und dabei zeigen, wie viele von den gängigen Klischees tatsächlich mit dem Berufsbild übereinstimmen. Dabei sollen Unterschiede der einzelnen archäologischen Disziplinen gezeigt und beispielhaft das Studium der Vor- und Frühgeschichtlichen Archäologie an der Universität Hamburg vorgestellt werden. Frau Dr. Britta Ramminger ist Juniorprofessorin für vor- und frühgeschichtliche Archäologie an der Universität Hamburg. Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung Allgemeine Informationsblätter zu verschiedenen Studiengängen, zur Bewerbung und zu vielen weiteren Orientierungshilfen für das Studium gibt es hier: www.verwaltung.uni-hamburg.de/campuscenter/download/merkblaetter Unter "Was wie wofür studieren?" werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit dem Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen unter dem Reiter "Herunterladen" in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommesemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren veröffentlicht.
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Was versteht die Soziologie vom Klimawandel?
Am Beispiel des globalen Klimawandels wird erläutert, welche Art von Fragen die soziologische Forschung beantworten kann. Anschließend vermittelt ein kurzer Überblick über das Studium der Soziologie, wie soziologisches Wissen hergestellt wird, wie sich die Soziologie als Wissenschaft erlernen lässt, wofür soziologisches Wissen verwendet wird und welche Berufswege sich durch das Studium der Soziologie erschließen lassen. Prof. Dr. Anita Engels ist Professorin im Lehrstuhl für Soziologie, insbesondere Globalisierung, Umwelt und Gesellschaft. Frau Prof. Dr. Engels ist auch Principal Investigator, Mitglied im Scientific Steering Committee und Ko-Sprecherin des Exzellenzclusters. Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung Allgemeine Informationsblätter zu verschiedenen Studiengängen, zur Bewerbung und zu vielen weiteren Orientierungshilfen für das Studium gibt es hier: www.verwaltung.uni-hamburg.de/campuscenter/download/merkblaetter Unter "Was wie wofür studieren?" werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen unter dem Reiter "Herunterladen" in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommesemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.
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Die Zukunft gestalten - Studienangebote im Bereich der Informatik
Die rasante Entwicklung der Informationstechnik hat unser Leben in den letzten Jahrzehnten radikal verändert und noch immer ist das Potential dieser Technologie noch längst nicht ausgeschöpft. Die Weiterentwicklung und Nutzbarmachung der sich hier ergebenden Möglichkeiten, aber auch die Gestaltung der Bedingungen für einen menschengerechten, sozial verträglichen und sicheren Umgang mit komplexen informationsverarbeitenden Systemen, stellen ständig wachsende Herausforderungen dar. Um Sie auf solche Aufgaben optimal vorzubereiten, bietet die Universität eine Reihe von Studiengängen zur Informatik mit unterschiedlichen Schwerpunktsetzungen an, aus denen Sie ein für Sie geeignetes Studienprogramm auswählen können. Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Menzel forscht und lehrt zum Schwerpunkt "Natürlichsprachliche Systeme" im Fachbereich Informatik an der Universität Hamburg. Zum Schnupperstudium Informatik 2010 Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung Allgemeine Informationsblätter zu verschiedenen Studiengängen, zur Bewerbung und zu vielen weiteren Orientierungshilfen für das Studium gibt es hier: www.verwaltung.uni-hamburg.de/campuscenter/download/merkblaetter Unter "Was wie wofür studieren?" werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen unter dem Reiter "Herunterladen" in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommesemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.
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Wer nichts wird, wird Betriebswirt? Von wegen! Warum BWL studieren?
BWL gilt als problemorientierte Wissenschaft. Was lernen Studierende in ihrem Studium? Wie sie effektive und effiziente Entscheidungsprozesse in Organisationen mit Methodenkompetenz analysieren, wie sie rechtliche, gesellschaftliche, politische und soziale Restriktionen und Rahmenbedingungen berücksichtigen, dabei Managementmoden entlarven und lernen Menschen für ein gemeinsames Ziel zu begeistern. Frau Prof. Dr. Jetta Frost ist Leiterin des Lehrstuhls Organisation und Unternehmensführung der WiSO Fakultät der Universität Hamburg. Informationen und Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung Unter "Was wie wofür studieren?" werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen unter dem Reiter "Herunterladen" in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommesemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.
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Von der Mongolei zur EU - Geschichte und Kulturen der Turkvölker: Zum Studium der Turkologie in Hamburg
Im Rahmen des Bachelor-Studiengangs „Geschichte, Sprachen und Kulturen des Vorderen Orients“ können Studierende in einem vierjährigen Studium den Schwerpunkt „Turkologie“ studieren. Neben dem Erlernen des Türkischen und einer zweiten Turksprache bzw. einer älteren Sprachstufe des Türkischen beschäftigt sich der turkologische Schwerpunkt mit der Geschichte, den Kulturen und Religionen sowie der Gegenwart der turksprachigen Welt, insbesondere mit dem Osmanischen Reich und der Türkei. Während ihres Studiums absolvieren die Studierenden ein einsemestriges Auslandssemester an einer der türkischen Partneruniversitäten. Sie sammeln hierbei nicht nur Auslandserfahrung und Landeskenntnisse, sondern erwerben darüber hinaus wichtige kommunikative und interkulturelle Kompetenzen, die für die spätere Berufsorientierung von Bedeutung sind. Der Bachelor-Abschluss bereitet die Studierenden auf viele Berufsfelder vor: Erwachsenenbildung und Kultur, Journalismus, Stiftungen, NGO’s, Integrationsarbeit oder Verlags- und Dokumentationswesen. Der erfolgreiche Abschluss eröffnet darüber hinaus die Möglichkeit in einem anschließenden viersemestrigen MA-Turkologie Studium die wissenschaftliche Qualifikation im Bereich der osmanisch/türkischen Geschichte und Kultur auszubauen und zu vertiefen. Auch für das Lehramt kann das Fach Turkologie gewählt werden. Der Vortrag bietet einen Überblick über Inhalte und Verlauf dieser Studiengänge und stellt Möglichkeiten für eine spätere Berufsorientierung vor. Dr. Yavuz Köse forscht und lehrt am Asien-Afrika-Institut der Universität Hamburg in der Abteilung für Geschichte und Kultur des Vorderen Orients. Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung Allgemeine Informationsblätter zu verschiedenen Studiengängen, zur Bewerbung und zu vielen weiteren Orientierungshilfen für das Studium gibt es hier: www.verwaltung.uni-hamburg.de/campuscenter/download/merkblaetter Unter "Was wie wofür studieren?" werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen unter dem Reiter "Herunterladen" in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommesemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.
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Die Welt der Slaven - hanseatische Perspektiven: Slavistik an der Universität Hamburg
Etwa 300 Millionen Menschen nennen heutzutage eine slavische Sprache ihre Muttersprache. Sie leben auf einem großräumigen Territorium, das zur Erkundung, zu Exkursionen und Studienaufenthalten einlädt. Wie schon zu Zeiten der Novgorodfahrer bildet die Kenntnis der Landessprachen den Schlüssel zu den Menschen, vermittelt sie Einsichten über Land und Leute, über Kultur, Wirtschaft und Gesellschaft. Sie hilft, Gemeinsamkeiten wie auch Unterschiede sichtbar zu machen. Ein Land wie das unsere benötigt dieses Wissen – nicht nur als weichen Standortfaktor, um erfolgreiche, gegenseitig vorteilhafte Wirtschaftsbeziehungen aufzubauen, sondern auch und vor allem, um vor dem Hintergrund einer wechselvollen Geschichte Wissen und Verständnis, Toleranz und Friedfertigkeit zu entwickeln. Hinzu kommt, dass viele Menschen, die heute in der Bundesrepublik leben, einen Teil ihrer Identität im Raum zwischen Ostsee und Schwarzem Meer, zwischen Oder und Amur suchen. Am Institut für Slavistik der Universität Hamburg führt dieser spannende Weg zum eigenen Ich und zum Ich der Anderen über die drei slavischen Sprachgruppen: Ostslavisch mit dem Schwerpunkt Russisch, Westslavisch mit Polnisch und Tschechisch, Südslavisch mit Kroatisch, Serbisch, Bosnisch und Slovenisch. Das Studium gabelt sich in zwei große Wegrichtungen, die sich immer wieder kreuzen und über große Wegstrecken sogar überschneiden: die Sprachwissenschaft und die Literaturwissenschaft. Beide profitieren von einer profunden Sprach- und Landeskundeausbildung. In beiden wird – wie in jeder Wissenschaft – immer wieder Neuland betreten, werden schmale Pfade angelegt und im Laufe der Zeit von den Lehrenden und Studierenden gemeinsam verbreitert. Dabei ergeben sich interessante Perspektiven wissenschaftlichen Arbeitens. In der Linguistik öffnet sich ein breites Spektrum an systemlinguistischer, sozio- und psycholinguistischer Forschung. Es hat über die slavischen Sprachen hinaus Bezug zur sprachenübergreifenden Allgemeinen Sprachwissenschaft, aber auch zu einer Vielzahl benachbarter Disziplinen bis hin zu Geschichte, Wirtschaft und Recht und interdisziplinären Forschungsbereichen wie der Interkulturellen Kommunikation. Das Slavistik-Studium in Hamburg ist modern, vielseitig und vielfältig kombinierbar. Wir laden herzlich dazu ein, es näher kennenzulernen. Frau Marion Krause hält die Professur für slavistische Linguistik am Institut für Slavistik der Universität Hamburg inne. Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung Allgemeine Informationsblätter zu verschiedenen Studiengängen, zur Bewerbung und zu vielen weiteren Orientierungshilfen für das Studium gibt es hier: www.verwaltung.uni-hamburg.de/campuscenter/download/merkblaetter Unter "Was wie wofür studieren?" werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen unter dem Reiter "Herunterladen" in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommesemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.
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Verstehen, warum Tiere tun, was sie tun: Verhalten im Licht der Evolution
Die Evolutionstheorie bietet ein hervorragendes theoretisches Gebäude, um die existierende Vielfalt im Verhalten von Tieren zu studieren. Warum Tiere tun, was sie tun, ist durch Selektionsfaktoren aus der unbelebten und der belebten Umwelt bestimmt. Prof. Dr. Jutta Schneider erläutert bizarre Paarungsstrategien einiger Spinnen und die wichtigsten Selektionsfaktoren, die für die Evolution dieses Verhaltens verantwortlich sind. Frau Dr. Jutta Schneider ist Professorin für Verhaltensbiologie am zoologischen Institut der Universität Hamburg. Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung Allgemeine Informationsblätter zu verschiedenen Studiengängen, zur Bewerbung und zu vielen weiteren Orientierungshilfen für das Studium gibt es hier: www.verwaltung.uni-hamburg.de/campuscenter/download/merkblaetter Unter "Was wie wofür studieren?" werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen unter dem Reiter "Herunterladen" in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommesemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.
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Zu den Methoden der Psychologie: Was hat Statistik mit Psychologie zu tun?
Die Psychologie beschäftigt sich mit der Erforschung der Prozesse, die beobachtbarem Verhalten (z.B. Symptome, komplexeres Verhalten) zugrunde liegen. Von Interesse ist es, diese Prozesse zu verstehen um Verhalten "erklärbar" zu machen. Die zugrunde liegenden Prozesse sind nicht beobachtbar. Beobachtbar ist lediglich das Verhalten. Aufgabe der Methoden ist es, die Verbindung zwischen Beobachtbarem und nicht beobachtbaren Prozessen herzustellen, sowie verallgemeinernde Aussagen von beobachteten Einheiten (meist: Personen) auch auf nicht beobachtbare Einheiten zu begründen. Prof. Dr. Martin Spiess ist Professor für "Psychologische Methodenlehre" an der Universität Hamburg. Weitere Informationen zur Person finden Sie hier. Weitere Informationen zum Fachbereich Psychologie finden Sie hier. Link zum im Vortrag angesprochenen Marshmallow-Test Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung Allgemeine Informationsblätter zu verschiedenen Studiengängen, zur Bewerbung und zu vielen weiteren Orientierungshilfen für das Studium gibt es hier: www.verwaltung.uni-hamburg.de/campuscenter/download/merkblaetter Unter "Was wie wofür studieren?" werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen unter dem Reiter "Herunterladen" in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommesemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.
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Eiskalte Geophysik
Eisschilde, Gletscher, Schelfeise, Eisberge – das sind faszinierende Komponenten der Kryosphäre, die von Glaziologen erforscht werden. Grundlagen dafür liefert die Geophysik, ein Zweig der Physik, der sich mit der Untersuchung des Systems Erde befasst. Erdbeben, Vulkane, Plattenverschiebungen sind weitere spektakuläre Phänomene, mit denen sich Studenten der Geophysik befassen. Fire and ice in einem Studiengang, in dem es fließt, bricht, bebt - in echt und simuliert. Angelika Humbert ist seit dem Januar 2010 Universitätsprofessorin im Fachbereich Geowissenschaften der Fakultät für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften. Sie beschäftigt sich unter anderem mit „Surface Deformations“ (Integrated Climate System Analysis and Prediction, CliSAP). Weitere Informationen zum Fachbereich Geowissenschaften finden Sie hier. Besuchen Sie auch den Klimacampus und das Institut für Geophysik. Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung Allgemeine Informationsblätter zu verschiedenen Studiengängen, zur Bewerbung und zu vielen weiteren Orientierungshilfen für das Studium gibt es hier: www.verwaltung.uni-hamburg.de/campuscenter/download/merkblaetter Unter "Was wie wofür studieren?" werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen unter dem Reiter "Herunterladen" in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommesemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.
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Bewegungswissenschaft – Bewegungen erforschen, erleben und vermitteln
Im Vortrag werden biomechanische Messmethoden zur Erforschung von Bewegungen und Formen des Messplatztrainings zur Bewegungsoptimierung im Leistungssport vorgestellt. Dabei wird die Bedeutung von Bewegungsvariation und deren Wahrnehmung für die kompetente Vermittlung von Bewegungen gezeigt. Im Weiteren wird auf das Studium der Bewegungswissenschaft an der Universität Hamburg eingegangen. Prof. Dr. Klaus Mattes hat 2000 an der HU Berlin zum Thema: "Untersuchung zur Variabilität und Stabilität von Ruderleistung und Rudertechnik in den Hauptphasen des Ruderrennens" habilitiert und ist seit 2005 Leiter des Lehrstuhls für Bewegungs- und Trainingswissenschaft an der Universität Hamburg. Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung Allgemeine Informationsblätter zu verschiedenen Studiengängen, zur Bewerbung und zu vielen weiteren Orientierungshilfen für das Studium gibt es hier: www.verwaltung.uni-hamburg.de/campuscenter/download/merkblaetter Unter "Was wie wofür studieren?" werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen unter dem Reiter "Herunterladen" in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommesemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.
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Bildung in einer digital geprägten Kultur
Computer und Internet sind aus Freizeit und Berufsleben nicht mehr wegzudenken. Welche Aufgaben und Handlungsfelder ergeben sich hieraus für das Bildungswesen? Der Vortrag stellt ausgehend von einer Darstellung allgemeiner erziehungswissenschaftlicher Fragestellungen in Lehre und Forschung aktuelle medienpädagogische Arbeitsbereiche in den Mittelpunkt. Prof. Dr. Kammerl ist seit Oktober 2008 an der Universität Hamburg Professor für Erziehungswissenschaft unter besonderer Berücksichtigung der Medienpädagogik. Schwerpunkte sind Bildungs-, Lehr-/Lern- und Sozialisationsforschung im Kontext moderner Informations- und Kommunikationstechnologie. Den im Vortrag vorgestellten Kurzfilm können Sie auch unter http://www.truefiction-derfilm.de/ herunterladen. Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung Allgemeine Informationsblätter zu verschiedenen Studiengängen, zur Bewerbung und zu vielen weiteren Orientierungshilfen für das Studium gibt es hier: www.verwaltung.uni-hamburg.de/campuscenter/download/merkblaetter Unter "Was wie wofür studieren?" werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen unter dem Reiter "Herunterladen" in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommesemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.
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Holz fasziniert: Der Studiengang Holzwirtschaft
Die Studiengangskoordinatorin Daniela Große-Kathöfer stellt in diesem Beitrag die Bereiche Forschung und Lehre im Studiengang Holzwirtschaft an der Universität Hamburg vor. Von den Inhalten im Studium geht es über die verschiedensten Holzmaterialien und Besonderheiten wie Bambus und Palme, zur Spannbreite ihrer Verwendung und die damit verbundenen Berufe und Job-Aussichten, bis zu angewandten Forschungsbeispielen.Dabei werden auch die verschiedenen Institute am Zentrum für Holzwirtschaft vorgestellt: -Weltforstwirtschaft -Ökonomie der Holz- und Forstwirtschaft -Holzbiologie -Chemische Holztechnologie -Mechanische Holztechnologie zur Studienberatung des Zentrums für Holzwirtschaft: www.holzwirtschaft.org/content.php Weitere Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/campuscenter Allgemeine Informationsblätter zu verschiedenen Studiengängen, zur Bewerbung und zu vielen weiteren Orientierungshilfen für das Studium gibt es hier: www.verwaltung.uni-hamburg.de/campuscenter/download/merkblaetter Unter "Was wie wofür studieren?" werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen unter dem Reiter "Herunterladen" in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommesemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.
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Karate und Cosplay, Sushi und Sakura
Dieser Beitrag beginnt mit der Frage wie Japanliebhaber/innnen zu Studierenden der Japanologie und zu Japanexperten/innnen werden. Daran anknüpfend wird das Studium der Japanologie in Hamburg erklärt. Das so genannte "Hamburger Modell" besteht aus den zwei Säulen Kulturwissenschaften und Sozialwissenschaften, die spätere Studienschwerpunkte bilden können.In einer fiktiven Studienberatung wird weiter der internationale BA Ostasien mit Schwerpunkt Japan erläutert, sowie die darauf aufbauenden Studienvertiefungsmöglichkeiten und möglichen Berufsfelder aufgezeigt. Darüber hinaus wird die Japanologie als Gegenstand der Wissenschaft am Beispiel der Forschung zu Zuwanderung, Bevölkerungsalterung und Pflegekräfteimmigration nach Japan betrachtet. Viele weiteren Fragen zum Studium werden in der abschließenden Diskussion beantwortet. Prof. Dr. Gabriele Vogt ist Professorin für Staat und Gesellschaft Japans am Asien-Afrika Institut und in der sozialwissenschaftlichen Japanforschung tätig. Phoebe S. Holdgrün M.A. ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Abteilung Sprache und Kultur Japans am Asien-Afrika Institut der Universität Hamburg. Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/orientierung Allgemeine Informationsblätter zu verschiedenen Studiengängen, zur Bewerbung und zu vielen weiteren Orientierungshilfen für das Studium gibt es hier: www.verwaltung.uni-hamburg.de/campuscenter/download/merkblaetter Unter "Was wie wofür studieren?" werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen unter dem Reiter "Herunterladen" in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommesemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.
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Wie werde ich reich? Und glücklich? Und welche Rolle spielt dabei das VWL-Studium?
"Eine Entscheidung für etwas ist immer eine Entscheidung gegen alle anderen Dinge, die Sie sonst tun könnten." Prof. Dr. Thomas Straubhaar in seinem Vortragvom 11.01.2011 über das Studium der Volkswirtschaftslehre (VWL)an der Universität Hamburg. Dieses Zitat beschreibt den im Vortrag vorgestellten Homo oeconomicus, einen in wirtschaftlichen Kategorien denkenden Menschen, der Nutzen immer gegen Kosten abwägt und immer eine Form der Gegenleistung erwartet. Laut Prof. Dr. Thomas Straubhaar geht es während des Studiums der VWLrein um Beschäftigung mit Fragen der Wirtschaftlichkeit, nicht aber um Fragen der Ethik, zu denen in anderen Disziplinen geforscht wird. So könne die Frage, ob Geld glücklich macht, im Studium nicht beantwortet werden, obschon klar würde, dass Geld vieles einfacher macht. Der Unterschied eines Studiums der Volkswirtschaftslehre (VWL) im Vergleich zu einem Studium der Betriebswirtschaftslehre (BWL) besteht, nach Prof. Dr. Thomas Straubhaar, darin, dass bei einem BWL-Studium Rezepte erlernt werden und bei einem VWL-Studium kochen. In der an den Vortrag anschließenden Diskussion wird u.a. ein Modell des Grundeinkommens erläutert. Der Fachbereich Volkswirtschaftslehre gehört zur Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Zum Profil von Prof. Dr. Thomas Straubhaar: www.wiso.uni-hamburg.de/institute/internationale-wirtschaftsbeziehungen/team/prof-dr-thomas-straubhaar/ Weitere Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/campuscenter Allgemeine Informationsblätter zu verschiedenen Studiengängen, zur Bewerbung und zu vielen weiteren Orientierungshilfen für das Studium gibt es hier: www.verwaltung.uni-hamburg.de/campuscenter/download/merkblaetter Unter "Was wie wofür studieren?" werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen unter dem Reiter "Herunterladen" in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommesemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.
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Nicht alle Philosophen sind Taxifahrer! Lust und Frust beim Studieren eines herausfordernden Fachs
rund um das Studium der Philosóphia - der Liebe zur Weisheit: "Ich finde, man muß mit der Unsicherheit leben. Die Unsicherheit bleibt und die ist unbequem!" Prof. Dr. Thomas Schramme in der Diskussion nach seinem Vortrag vom 14.12.2010. Darin geht es, wie der Titel schon vorgibt, vorrangig um eine ganz pragmatische Sicht auf den Studiengang Philosophie im Hinblick darauf mit welchen interessensbezogenen Vorraussetzungen das Philosophiestudium ein lohnenswertes Wagnis ist, welches für sehr viele verschiedene Berufe qualifizieren kann und unter welchen Mängeln an Interessen das Studium der Philosophie eher in Frust statt Lust mündet. Es geht also darum, welche Voraussetzungen mitgebracht werden sollten, wie das Studium abläuft, was und wer den Fachbereich ausmacht und konkret an Hand von Beispielen welche Berufe im Anschluss an das Studium möglich sind. Im Zusammenhang mit dem Inhalt des Studiums geht es im Vortrag weiter um die Fragestellungen "was sind philosophische Probleme?" (z.B. "wie soll ein gerechter Staat aussehen?"), "wie arbeiten Philosophen?", "welche Rolle spielen Argumentationen" (aufgezeigt an einem Ausschnitt aus "argument clinic" von Monty Python) und "die Analyse der Sprache".Dieser Vortrag soll bei der Klärung der Frage, ob ein Philosophiestudium aufgenommen werden sollte oder nicht helfen. Zum Fachbereich Philosophie der Universität Hamburg: www.philosophie.uni-hamburg.de/ Profil von Prof. Dr. Thomas Schramme: www.philosophie.uni-hamburg.de/Team/Schramme/index.html Weitere Beratungsmöglichkeiten für Studieninteressierte: www.uni-hamburg.de/campuscenter Allgemeine Informationsblätter zu verschiedenen Studiengängen, zur Bewerbung und zu vielen weiteren Orientierungshilfen für das Studium gibt es hier: www.verwaltung.uni-hamburg.de/campuscenter/download/merkblaetter Unter "Was wie wofür studieren?" werden weitere Fachbereiche und Studienfächer der Universität Hamburg vorgestellt, um Berufsfindung und Studienfachentscheidung zu unterstützen. Seit Sommersemester 2009 werden diese Vorträge als Videocast für die Zentrale Medienplattform der Universität Hamburg, Lecture2Go, aufgenommen. Sie stehen unter dem Reiter "Herunterladen" in verschiedenen Formaten zum Download bereit. Zwischen dem Wintersemester 2006/2007 und dem Sommesemester 2009 wurden sie als Podcasts auf www.podcampus.de/wwwstudieren zur Ansicht und zum Download bereitgestellt. Dort finden sich auch noch alle alten Beiträge.
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