Zirkus Hotline

PODCAST · society

Zirkus Hotline

Willkommen bei Zirkus Hotline – eine echte Zirkusartistin ruft dich an und gibt die intime Einblicke in die faszinierende Welt des modernen Zirkus! Lea Toran Jenner aka Zirkuslea teilt spannende Geschichten aus ihrem Leben als internationale Artistin, inspirierende Einblicke hinter die Kulissen und Gespräche mit besonderen Gästen aus der Zirkus- und Kunstszene. Wie ist es im Moulin Rouge in Paris oder mit dem Cirque du Soleil aufzutreten? Wen trifft man alles auf den internationalen Bühnen dieser Welt. Und kann man eigentlich von diesem Beruf Leben?

  1. 40

    Meine neue Cyr Kür auf einem Wettkampf getestet (Deutsche WM Quali Nr 1)

    Lea meldet sich heute aus Brilon – einer kleinen Stadt in Deutschland, in der die erste WM-Qualifikation für das deutsche Nationalteam im Rhönrad und Zirkel stattfindet. Obwohl Lea nicht für Deutschland, sondern für Spanien bei den Weltmeisterschaften (1.–4. Juli in Göttingen) startet, nutzt sie die Quali als wertvolle Wettkampferfahrung – außer Konkurrenz. Im Mittelpunkt dieser Folge steht Leas komplett überarbeitete Kür: Nach einem weniger gelungenen Auftritt bei den German Open hat sie sowohl ihre technische Kür als auch ihre artistische Kür (Musikalität) von Grund auf neu aufgebaut. Wie schlägt sich die neue Choreographie beim ersten echten Test? Spoiler: Lea holt die meisten Punkte des gesamten Wettkampfs. Außerdem geht es um: - Extreme Nervosität und Lampenfieber kurz vor dem Start – und wie Lea damit umgeht - Den Unterschied zwischen Wettkampf-Mindset und dem Herzen einer Zirkusartistin - Ihre neue Kür zu „This Is Me" aus The Greatest Showman – und warum dieses Thema für sie eine ganz persönliche Bedeutung hat - Kleine Bewegungswidmungen für Freunde aus dem Zirkus, die sie in ihre Choreographie einbaut - Die Frage: Sicherheit oder mehr Schwierigkeit? (Schwierigkeitswert 4,0 vs. 4,4) - Ein erstes Training mit Trainerin Astrid und die Kraft eines einzigen Pep Talks - Ausblick auf die zweite WM-Quali (30. Mai, Neckargemünd) und die WM in Göttingen

  2. 39

    39 - Aus meiner Comfortzone in Barcelona

    Lea meldet sich heute aus Barcelona – genauer gesagt, geflüstert aus einem hellhörigen Apartment, das sie sich mit fünf anderen Zirkusartistinnen und -artisten teilt. Der Grund: ein Cyr Wheel Camp, das komplett aus der Zirkuswelt heraus organisiert wurde – und das sich für Lea anfühlt wie eine Rückkehr zu ihren Wurzeln. In dieser Folge erzählt Lea, warum dieses Wochenende so besonders ist: Sie trifft Menschen, die das Zirkelrad von Anfang an mitgeprägt haben, darunter den Coach Mark, der ihre alte Nummer aus Montreal 2013 jahrelang als Lehrbeispiel genutzt hat – ohne dass sie es wusste. Außerdem trifft sie Cyrus, den US-amerikanischen WM-Teilnehmer, dem sie den One-Arm-Backcoin-Spin endlich live zeigen kann. Außerdem geht es um: - Wie sich das Cyrrad-Camp in Barcelona vom Wettkampfbetrieb unterscheidet – und warum das genau das ist, was Lea gerade braucht - Die Entwicklung des Zirkelrads von 2011 bis heute und was sich seitdem verändert hat - Improvisation als Kreationswerkzeug: Bewegungsaufgaben, die neue Choreographie entstehen lassen - Die Frage: Bin ich Artistin oder Wettkampfsportlerin – und muss ich mich entscheiden? - Der Ausblick auf die erste Deutsche WM-Quali am 9. Mai in Brilon (außer Konkurrenz) - Große Lebensveränderungen: Abschied von Paris, eigene Wohnung in Hamburg, neue Projekte

  3. 38

    38 - Life Update: Wohlfühlfolge, ZIRKUSLEA LIVE, WM im Sommer, Geburtstag...

    Mal wieder ein kleines update :)aIn dieser Wohlfühl- und Update-Folge meldet sich Lea mitten in der Nacht aus Paris – mit einer guten Ausrede: Sie wurde kurz vor Showbeginn im Moulin Rouge gefragt, spontan einzuspringen, weil ein Artist krank ausfiel. Statt Solo wird’s (zum Glück) das Duo: Lea ruft Francis an, die Position wird umgeplant – und am Ende performen sie gleich zwei Shows. Danach gibt’s das große Life Update: Der Ticketverkauf für „Zirkus Lea Live“ ist offen – Leas erste eigene Solo-Show am 17.10. in Berlin (Punchline Theater). Die Experience Tickets waren innerhalb weniger Stunden ausverkauft, die ersten Presseberichte sind direkt mit aufgesprungen – und jetzt beginnt Phase 2: die Show kreativ bauen (Zirkus-Acts, Storytelling, Empowerment, ein Zirkus-Hotline-Segment auf der Bühne, Licht- & Musik-Cues). Außerdem: Lea erzählt von ihrem Geburtstag, gibt ein Update zur WM-Vorbereitung (neue Kür, Quali-Start außer Konkurrenz), beantwortet eure Instagram-Fragen – und feiert einen riesigen Meilenstein: 100.000 Downloads für Zirkus Hotline.

  4. 37

    37 - Ein anderer Weg Zirkus-Artistin zu werden (mit der 7-fachen Rhönrad Weltmeisterin Karina Peisker)

    In dieser Folge gibt’s eine besondere Premiere: Lea nimmt zum ersten Mal nicht alleine, sondern gemeinsam mit einem Gast auf – direkt aus Taunusstein, mitten beim Bundeskadertraining Rhönrad & Cyr. Neben ihr sitzt Karina (26), siebenfache Rhönrad-Weltmeisterin, die ihren ganz eigenen Weg in die Artistik gegangen ist. Karina erzählt, wie sie über den Leistungssport zum Rhönrad kam: Nach einer Rückenverletzung im Kunstturnen (mit ca. 10) wechselte sie ins Rhönradturnen, blieb im Wettkampfbereich aktiv und entwickelte früh eine Liebe zur Bühne – ohne aber jemals zu denken, dass Artistik ein echter Beruf sein könnte. Ihre ersten bezahlten Auftritte waren klein (u.a. eine Sportlerehrung mit einem überraschenden Umschlag und 50€) – der Gedanke „davon leben“ kam erst viel später. Spannend wird’s, als Karina erklärt, wie sie ohne Zirkusschule in die professionelle Zirkuswelt reingefunden hat: Sie probierte zunächst andere Disziplinen wie Handstand, Luftartistik und Partnerakrobatik (u.a. über Hochschulsport), merkte aber irgendwann, dass ihr größtes Alleinstellungsmerkmal das ist, was sie wirklich auf Weltniveau kann: Rhönrad. Trotz der Herausforderung „viel Platz nötig“ wurde Rhönrad für sie der Schlüssel zu größeren Jobs – bis hin zu Feuerwerk der Turnkunst und einem längeren Engagement in Helsinki. Lea und Carina sprechen außerdem offen über die Unterschiede zwischen Rhönrad & Cyr (u.a. Rhönrad mit den Disziplinen Gerade/Spirale/Sprung – und warum „Sprung“ für viele das limitierende Element ist) und darüber, wie man ohne klassische Zirkus-Connections an Jobs kommt: - Facebook-Gruppen für Circus Jobs (viel Spam, aber kostenlos) - StageLink (ehemals CircusTalk) für größere Produktionen/Engagements – teuer, aber teils hochkarätig Vermittlungsportale für Galas/Corporate/Privatevents wie Eventportal, Eventpeppers oder Book a Street Artist - Außerdem: Initiativbewerbungen, Instagram-DMs und aktiv anbieten, auch wenn Rhönrad selten explizit ausgeschrieben wird Ein weiterer Teil dreht sich um Zirkusfestivals: Karina beschreibt, wie wichtig dort oft Kontakte sind – und dass sie durchaus Lust hätte, in diese Festivalwelt stärker reinzuwachsen. Zum Schluss blicken beide nach vorn: Karina hat nach dem Medizinstudium (sie ist frisch approbiert) gerade viele Optionen – sie will Zirkus und Medizin perspektivisch kombinieren, fokussiert sich aber erstmal auf die WM-Qualifikation im Rhönrad. Lea freut sich über den Austausch – und beendet die Folge mit dem Gefühl, dass es viele Wege gibt, Artist*in zu werden, auch außerhalb der klassischen Zirkusschule.

  5. 36

    36 - Meine erste eigene SHOW!

    Der Ticketverkauf meiner Show startet am Donnerstag!

  6. 35

    35 - Beziehung zu Essen und seinem Körper (persönliche Geschichte)

    In dieser Spezialfolge spricht Lea sehr persönlich über Körperbild, Essverhalten und ihre eigene Geschichte – inklusive Warnhinweis: Sie ist keine Therapeutin oder Ernährungsberaterin. Wer tiefer drinsteckt oder stark leidet, soll sich bitte professionelle Hilfe holen. Lea erzählt, dass Essen in ihrer Kindheit lange kein Thema war – bis sie im Leistungssport (Aerobic-Turnen) als Teenager regelmäßig gewogen wurde. Dort beginnt ein ungesundes Muster: Gewicht „kontrollieren“, vor dem Wiegetag weniger essen und sich danach belohnen. Auf der Zirkusschule (19) wird es intensiver: In einem Umfeld, in dem Körper und Aussehen stark bewertet werden, rutscht sie in extreme Ernährungsphasen (z. B. roh-vegan, No-Carbs), Jojo-Dynamiken, gelegentliche Essanfälle und vor allem in das Gefühl, ständig an Essen zu denken – für sie rückblickend das Belastendste. Erst mit dem ersten Zirkusjob kommt die Wende: Kein Druck, keine Kommentare, mehr Stabilität – Lea isst wieder normal, nimmt zeitweise zu und merkt: Der Körper reguliert sich langfristig selbst, wenn man ihn lässt. Einige Muster bleiben (z. B. emotionales Essen), aber der entscheidende Unterschied heute: keine Schuldgefühle und keine Kompensation danach. Aus ihren Learnings leitet Lea praktische Ansätze ab, die ihr geholfen haben, wieder näher an intuitives Essen zu kommen: Essen nicht als „gut“/„schlecht“ bewerten, sondern beobachten: Wie fühle ich mich danach? Mengen besser spüren: bewusst üben, nicht immer aufzuessen (Reste aufheben statt wegwerfen). Essen als Energie fürs Training/Performen verstehen (zu wenig vs. zu spät essen merken). Hunger besser einordnen: oft wird Hunger mit Durst oder Müdigkeit verwechselt – erst trinken, dann nochmal fühlen. Den Kreislauf aus Binge → Schuld → Restriktion durchbrechen. Ein zentraler Tipp: Waage raus. Zahlen können triggern und sagen wenig aus (Wasser, Zyklus, Muskelmasse). Stattdessen empfiehlt Lea, Fortschritt/Status über körperliche Benchmarks zu messen (bei ihr z. B. Klimmzüge) oder über Alltagssignale wie Kleidung – ohne sich daran festzubeißen. Beim Thema Körperbild beschreibt Lea, wie sich ihr Blick mit der Zeit verändert hat: Weg von „so sollte ich aussehen“ hin zu „was kann mein Körper“. Sie lernt ihre Muskeln zu lieben, sieht Veränderungen als funktional (Training vs. weniger Training, z. B. in der Pandemie), und betont: ein paar Kilo mehr + Peace of Mind ist oft viel mehr wert als permanentes Untergewicht und Gedankenkreisen. Zum Schluss teilt Lea eine Beobachtung aus Social Media: Ihr Körper wird kaum negativ kommentiert – sie glaubt, weil sie ausstrahlt, dass das keine Angriffsfläche ist. Ihr Wunsch an die Hörer*innen: eine Sache finden, die der eigene Körper kann und die gut tut – und freundlicher mit sich selbst sein, inklusive Ben-&-Jerry’s-Momenten.

  7. 34

    34 - News zu meiner ersten Show, Ehrgeiz und Motivation

    In dieser Folge meldet sich Lea wieder aus Paris – mit großen News zu ihrer allerersten eigenen Show und einem ehrlichen Blick auf Ehrgeiz, Motivation und die Stimme im Kopf, die uns antreibt (oder ausbremst). Nach der Theaterbesichtigung in Berlin ist sie Feuer und Flamme: Die Location fühlt sich „genau richtig“ an – modern, stylish, zeitgeistig. Gleichzeitig wird beim Durchrechnen klar, wie schnell sich Produktionswünsche summieren: Bühnenvergrößerung, Licht, Screen, Technik, Extras – alles kostet. In einer Sprachnachricht erklärt Produzentin/Managerin Sina, dass sich die Show nur über Ticketverkäufe kaum rechnen wird: Bei ca. 600 Tickets und einem Zielpreis um ~50 € braucht es sehr wahrscheinlich Partner/Sponsoren, sonst landet das Projekt eher bei „Null“ oder im Minus (mit dem Risiko eines Verlusts, falls nicht genug Tickets verkauft werden). Trotzdem sind beide überzeugt: Sie wollen es machen – als ersten Testlauf, als nächsten Schritt, als mutiges Projekt mit Plan. Lea skizziert ihre Vision für die Show: eine Solo-Experience mit Elementen aus Live-Podcast, Artistik, Keynote/Motivational Speaking – eventuell mit Surprise Act(s), einer Pre-Show-Experience (zum Beispiel Dinge anschauen/anfassen, Kostüme, ggf. Cyr Wheel), und idealerweise auch Raum dafür, dass sich die Community untereinander vernetzt. Konkrete Daten nennt sie noch nicht, aber: Podcast-Hörer*innen erfahren es zuerst – und wer Sponsoring/Support anbieten will, kann ihr direkt schreiben. Im zweiten Teil geht’s um Motivation: Lea erzählt, wie stark sie gerade von Team-Synergie (Sina) profitiert – und analysiert, warum sie es schafft, allein und konsequent zu trainieren. Schlüssel ist für sie eine gute innere Stimme: kleine, realistische Tagesziele + „Spaß-Training“ als Belohnung. Highlight der Woche: Sie schafft erstmals einen extrem seltenen Trick, den Backcoin Spin mit einem Arm – und beschreibt, wie sehr sie das über Visualisierung, Musik, Freude und Dranbleiben gepusht hat. Außerdem spricht sie über eine zweite, sehr wirksame Energiequelle: „Pettiness“/Kampfgeist, wenn sie unterschätzt wird. Kommentare wie „nicht beeindruckend genug“ oder „Männer sind besser“ werden für sie zu Treibstoff – und sie liebt es, im eigenen Feld so gut zu werden, dass man nicht mehr übersehen werden kann. Ob sie den neuen Trick je im Wettkampf zeigt, lässt sie offen: zwischen „einmal geschafft“ und „kürentauglich“ liegt noch viel Arbeit. Zum Schluss gibt’s ein kurzes Q&A (u. a. warum Francis nicht bei der WM startet, dass das Duo bleibt, Verletzungsrisiko, Reiselust vs. Routine, und ihr nächster Lebensabschnitt mit mehr Base und Perspektive Richtung Hamburg). Lea spürt: Ab Juni steht ein großer Wechsel an – mit mehr eigenen Projekten, mehr Freiheit und langfristig auch mehr Raum für Zuhause, Freundeskreis und Familie. Eine Folge voller Aufbruchsstimmung – und ein Reminder, dass Motivation oft nicht aus Druck entsteht, sondern aus Freude, Klarheit und dem Mut, groß zu denken.

  8. 33

    33 - Man muss einfach nur starten

    Lea meldet sich diesmal aus Berlin – zwischen Familienbesuch und einem Job bei einer Cirque du Soleil Resident Show am Potsdamer Platz, für die sie regelmäßig Content produziert. In dieser Folge erzählt sie, wie sich ihre Perspektive als Artistin hinter den Kulissen auswirkt: Warum sie bei Produktionen wie dieser einen besonderen Vertrauensvorschuss bekommt, wie nah sie dadurch an Stage Management, Technik und Artists arbeitet – und was sie dabei über Professionalität und Abläufe lernt. Ein weiteres Thema: Griffkraft, Überlastung und smarte Prävention. Lea schildert ein aktuelles Problem aus dem intensiven Zierrad-Training (stark beanspruchte Unterarm-/Handmuskulatur) und teilt einen Tipp aus einem spontanen Gespräch mit einem Physio: Nicht nur „festhalten“ trainieren, sondern gezielt den Antagonisten – also das Öffnen der Hand – um Dysbalancen auszugleichen. Parallel geht es konkret weiter mit Leas nächstem großen Projekt: der ersten eigenen Live-Show „Zirkus Lea Live“ (als Startpunkt auf dem Weg zur eigenen Produktion). Gemeinsam mit ihrem Management (Sina) schaut sie sich in Berlin ein Theater als mögliche Location an und erklärt, warum große Ideen erst dann real werden, wenn man einfach startet – auch wenn noch nicht alles perfekt ist. Außerdem beantwortet Lea eine Hörer*innenfrage und ordnet den Unterschied zwischen traditionellem Zirkus, modernem Zirkus und zeitgenössischem Zirkus ein: weniger als Wertung, mehr als Stilrichtungen – mit einem klaren Anspruch: Qualität, Emotion und ein „Wow, das will ich nochmal sehen“-Moment.

  9. 32

    32 - Ich möchte meinen eigenen Zirkus gründen

    Lea möchte ihren eigenen Zirkus gründen: eine eigene Show, ein eigener Name, ein eigener Look & Feel – und eine Produktion, die wirklich ihr gehört. In dieser Folge erzählt sie zum ersten Mal ausführlich, was hinter diesem großen Traum steckt: warum sich der Schritt gerade jetzt richtig anfühlt, welche Erfahrungen sie aus ihren bisherigen Engagements und aus ihrer Community mitnimmt (inklusive Ticketverkauf) – und wie sie den Weg dorthin konkret plant. Die Folge verbindet Kunst und Business: Showkonzept, Brandaufbau, Zirkuszelt vs. Theater, Größe und Ticketpreise, Produktionskosten, Team & Partner – aber auch die Frage, was im Zirkus oft fehlt: Nahbarkeit. Lea will, dass Artist*innen nicht nur als “Disziplin” wahrgenommen werden, sondern als Menschen, die das Publikum schon vor der Show kennenlernen kann – über Social Media, Doku-Elemente, Challenges und echte Fallhöhe. Außerdem nimmt Lea euch mit nach Antwerpen, wo Freunde von ihr an einer eigenen Dinner-Show arbeiten, und spricht über ihre aktuelle Trainingsphase: Die Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft motiviert sie gerade enorm – inklusive Visualisierung, Analyse und einem „Master-Video“ ihrer Kür.

  10. 31

    31 - Wie geht's nach dem Wettkampf weiter?

    Zurück in Paris – und gleichzeitig ständig unterwegs zwischen Deutschland und Frankreich: In dieser Folge der Zirkus Hotline erzählt Lea, wie es sich anfühlt, in Parallelwelten zu leben: Wettkampf-Turnhalle, 800-Leute-Show im Moulin Rouge und eine LED-Rad-Gala in Düsseldorf – alles innerhalb weniger Tage. Außerdem geht’s um die große Frage nach den German Open: Wie soll die Kür weitergehen? Lea spricht offen über Feedback („zu artistisch“), warum sie sich jetzt bewusst an die Wettkampf-Logik anpasst, eine neue Mainstream-Musik gewählt hat (noch geheim 👀), Elemente umgebaut hat – und wie sie sich Ziele setzt, ohne sich am „Gewinnen“ aufzuhängen. Zum Schluss beantwortet Lea Community-Fragen: ✅ Trainiert sie Figuren auf beiden Seiten? ✅ Hat sie noch Muskelkater – und wie trainiert sie auf Reisen? ✅ Wie war die Zirkusschule (Fächer, Struktur, Schauspiel/Movement, Sicherheit & Mindset)? 📩 Du willst auch eine Frage stellen? Schick eine Sprachnachricht an die Zirkus Hotline (Infos in den Shownotes).

  11. 30

    30 - Erster Cyr Wettkampf der Saison

    In Folge 30 meldet sich Lea direkt nach dem Wettkampf aus Bielefeld: Sie ist bei den German Open gestartet – und nimmt euch ganz frisch mit in ihre Gedankenwelt zwischen Adrenalin, Auswertung und Einordnung. Lea beschreibt, wie stark ein Wettkampf im Moment selbst „alles“ einnimmt – und warum es trotzdem wichtig ist, solche Projekte ernst zu nehmen, sie aber danach wieder ins große Ganze einzuordnen. Denn: Für ihre Karriere als Zirkusartistin ist Wettkampf kein Muss, sondern ein persönliches Projekt – das durch Social Media und Erwartungen von außen aber eine zusätzliche Ebene bekommt. Sportlich läuft es solide, aber nicht ideal: Lea wird 4., hinter drei Athletinnen aus dem deutschen Nationalteam. Entscheidend sind diesmal vor allem Wertung & Strategie: In beiden Küren werden Elemente nicht anerkannt, wodurch gleich mehrere Abzüge zusammenkommen (u. a. weil ihr am Ende ein anerkanntes Element zur Mindestanzahl fehlt und eine Elementgruppe nicht abgedeckt ist). Lea erkennt: Für die nächsten Starts muss der Fokus stärker darauf liegen, dass Elemente sicher zählen – nicht nur darauf, maximale Schwierigkeit zu riskieren. Spannend ist auch ihr Blick auf Nervosität: Lea war weniger nervös als erwartet, weil Vorbereitung, Visualisierung und Routinen helfen – und weil sie sich vor allem auf eine starke Performance konzentriert hat. Besonders berührt hat sie, dass viele von euch vor Ort waren und online mitgefiebert haben. Zum Schluss wird’s persönlicher: Nach dem Event kommt ein vertrautes Gefühl von projektbedingter Einsamkeit – dieses „rein in die Bubble, raus aus der Bubble“. Lea spricht offen darüber, wie sie damit umgeht: Emotionen zulassen, runterfahren, ankommen – wissend, dass diese Phase wieder vorbeigeht. Ihr Fazit der Woche: Wettkämpfe sind Spiele. Man darf sie wichtig nehmen, aus ihnen lernen – und dann geht das Leben weiter.

  12. 29

    29 - Wohlfühlfolge, eure Fragen, Gedanken & Themen die mich gerade beschäftigen

    In dieser Wohlfühlfolge meldet sich Lea wieder aus Paris – mit Tee-auf-der-Couch-Vibe, Gedanken aus dem Alltag und ganz vielen Community-Fragen. Sie erzählt, warum sie am besten funktioniert, wenn sie viel um die Ohren hat: volle Tage machen sie produktiver und glücklicher, während zu viel „Leerlauf“ schnell in Langeweile kippt – besonders, wenn sie in Paris viel allein ist. Gleichzeitig teasert sie an, dass in den kommenden Wochen wieder mehr Reisen, Wettkampf und Gala anstehen. Ein persönlicheres Thema spricht Lea ebenfalls an: Menschen in ihren Videos. Sie erklärt, dass niemand in ihren Content „gehört“ und dass andere Personen selbst entscheiden, ob und wie sie online stattfinden möchten. Fragen zu privaten Menschen beantwortet sie deshalb bewusst nicht – aus Respekt und weil sie nie für andere sprechen will. Aus der Community kommt u. a. die Frage: Wie knüpft man Anschluss in neuen Gruppen? Lea teilt praktische Tipps (aktiv vorstellen, Namen merken, einfache Einstiegsfragen, Verbindungen zwischen Menschen finden) – und warum es oft schon hilft, einfach diejenige zu sein, die das Eis bricht. Außerdem gibt sie ein Update zu den Weltmeisterschaften in Göttingen (1.–4. Juli): Sea-Rad findet an drei Tagen statt (Do–Sa). Am Donnerstag ist der „Hauptwettkampf“ (Technical + Artistic), die Top 5 qualifizieren sich fürs Finale am Samstag; am Freitag steht zusätzlich das Battle an. Weitere Fragen drehen sich um Beziehungen & Kinder im Zirkusleben, das Thema Verletzungsrisiko bei Freizeitaktivitäten, Imposter-Syndrom (und wie ihr Selbstbild sich über die Jahre verändert hat) sowie Heimweh – das sie eher als Wunsch nach einem stabilen „Zuhause“ beschreibt. Zum Schluss wird’s sportlich: Lea blickt auf ihren ersten Wettkampf der Saison in Bielefeld (nächstes Wochenende). Für sie ist es ein Testlauf vor der WM – sie geht offen rein, neugierig auf Nerven, Druck und Performance. Und sie kündigt an: Sie wird ihre Kür(en) zeigen – egal ob perfekt oder chaotisch.

  13. 28

    28 - Ich habe meine SOLO Nummer im Moulin Rouge in Paris performt

    Diese Woche meldet sich Lea mitten in der Nacht aus Paris – denn ihr eigentlich gemütlicher Podcast-Tag kippt spontan komplett: Kurz nach 19 Uhr bekommt sie den Anruf, dass im Moulin Rouge kurzfristig jemand ausgefallen ist (Valentinstag, volle Shows) und sie einspringen soll. Ihr Bühnenpartner Francis ist nicht in der Stadt – also bietet Lea an, ihr Solo zu performen, obwohl sie die Nummer seit über zwei Jahren nicht mehr gespielt hat. Innerhalb von ca. 1 Stunde 45 Minuten organisiert sie alles: Kostüm aus dem Apartment holen, Musik checken, schminken, Kostüm bügeln lassen und die Choreografie per Video auffrischen. Bühnentest und Lichtprobe sind nicht möglich, weil das Dinner bereits läuft – sie geht also “kalt” auf die Bühne. Zusätzlich bereitet sie sich oben im Trainingsraum vor (mit einem schwereren Trainingsrad), performt unten aber mit dem leichteren Duo-Rad, das sich deutlich schneller und „bounciger“ anfühlt. Trotz Aufregung läuft die Nummer gut, das Publikum jubelt, und Lea ist überrascht, wie ruhig sie auf der Bühne bleibt. Nach der ersten und zweiten Show trainiert sie jeweils noch – und lacht darüber, dass sie morgens „aus Intuition“ einen Ruhetag gemacht hat, der sich im Nachhinein perfekt anfühlt. Im zweiten Teil gibt sie ein Update zu ihrer Wettkampfvorbereitung: In zwei Wochen steht in Bielefeld ihr erster Wettkampf der Saison an. Die Technical-Kür steht bereits weitgehend, bei der Artistik-Kür war vor allem die Musikwahl und die Struktur eine Herausforderung (13 Elemente möglich, 10 zählen, bei nur 3:15 Minuten). Ein bisher eingeplantes Element (Scorpion Coin Spin) fällt wegen Regeländerung raus, stattdessen arbeitet sie an einem neuen, noch geheimen Element, das sie erst seit wenigen Tagen übt und bis zum Wettkampf „als Überraschung“ behalten will. Ziel ist vor allem eine sichere, schöne Kür – mit Spaß, Stolz und ohne unnötiges Sturzrisiko. Zum Schluss beantwortet Lea eine Frage aus dem Instagram-Sticker: Welches Level an Berühmtheit wäre ihr zu viel? Sie fühlt sich selbst nicht wirklich „berühmt“, wird aber öfter erkannt – bisher immer positiv. Zu viel wäre es, wenn Menschen das ausnutzen (Klatschpresse, unangenehme Situationen, Stalking) oder Privates mit Familie nicht mehr möglich wäre. Wichtig ist ihr außerdem, „für etwas“ bekannt zu sein – nicht berühmt um der Berühmtheit willen. Außerdem teilt sie einen Social-Media-Gedanken: Durch KI und den Wandel auf TikTok sieht sie Potenzial für Nischen- und „Facetime-Content“ (weniger Schnitt, mehr direkt in die Kamera sprechen). Sie überlegt, das testweise zu probieren – entweder auf ihrem Hauptaccount oder einem zweiten „Spam“-Account – und will dazu Feedback. Eine sehr spontane, adrenalinhaltige Folge über Showbusiness-Momente, Vertrauen in die eigene Intuition und den Feinschliff Richtung Wettkampf.

  14. 27

    27 - Mein erster Wettkampf dieses Jahr

    In dieser Folge meldet sich Lea aus München. Sie ist von Cirque du Soleil zur Deutschland-Premiere von Alegria eingeladen, begleitet die Show als Content Creatorin und nimmt euch mit hinter die Kulissen. Neben Einblicken in den Dreh-Alltag erzählt sie von zwei unerwarteten Begegnungen, die ihr direkt das Gefühl geben, genau am richtigen Ort zu sein – und spricht darüber, warum „Zufälle“ manchmal wie kleine Bestätigungen wirken, wenn man viel alleine unterwegs ist. Ein großer Schwerpunkt der Episode ist Leas erster Wettkampf des Jahres: Sie startet am 28. Februar in Bielefeld bei den German Open im Cyr Wheel (Rhönrad / Cyr Rad). Lea erklärt, warum dieser Wettkampf kein Quali-Event für die WM ist, für sie aber trotzdem enorm wichtig ist – als Testlauf, Standortbestimmung und Deadline, um ihre Küren rechtzeitig wettkampffähig zu bekommen. Dabei gibt sie einen sehr ehrlichen Einblick in den Druck, der mit dem Status als amtierende Weltmeisterin mitschwingt, und warum sie den Wettkampf vor allem als Lernchance sieht. Lea erklärt außerdem verständlich den Unterschied zwischen Technischer Kür und Musikkür, warum eine Wettkampfkür ganz anders funktioniert als eine Bühnen-Nummer und weshalb es so herausfordernd ist, in 3:15 Minuten schwere Elemente „back-to-back“ auf Musik zu turnen, ohne dass Ausführung und Artistik leiden. Sie beschreibt ihren Prozess der Musikauswahl, das Bauen einer „Traum-Kür“ im Schnittprogramm und den Reality-Check im Training – inklusive dem Moment, in dem sie die Kür zunächst komplett demotiviert, bevor sie den Plan anpasst und realistisch neu aufsetzt. Im zweiten Teil beantwortet Lea zwei Sprachnachrichten aus der Community: Empfehlungen für Shows mit Fokus auf ästhetische Akrobatik (inklusive einer Einordnung zu Alegria und warum Publikum/Energie eine Show stark beeinflussen kann). Warum ihre Duo-Nummer mit Francis trotz tausender Shows nicht langweilig wird – und warum Routine auf der Bühne erst echte Interpretation möglich macht. Zum Abschluss teilt Lea erste Creator-Empfehlungen aus der „Randsport“- und Zirkuswelt und erklärt, warum diese Kombination aus Artistin sein und täglich Content produzieren in der Szene noch immer selten ist.

  15. 26

    26 - Wohlfühlfolge, eure Fragen, Moulin Rouge in Paris und Training

    Lea ist zurück in Paris und lädt zu einer echten Wohlfühlfolge ein. Auf der Couch, mit Kaffee und kleinen Snacks, beantwortet sie eure Fragen und nimmt euch mit in ihren Alltag im Moulin Rouge. Weil sie diesmal nur drei Abende pro Woche spielt, erlebt sie zum ersten Mal seit Langem, wie sich freie Abende wirklich anfühlen und warum das mental einen größeren Unterschied macht, als viele denken. In der Episode geht es um Hustle Culture, Regeneration und darum, was hinter den Kulissen passiert, wenn Social Media nicht alles zeigt. Lea erzählt, wie sie ihre Projekte, Schnittjobs und „klassische Büroaufgaben“ organisiert, warum ein abgesagtes Deutschland-Meeting ihr Wochenende gerettet hat und wie sie lernt, Pausen nicht als Stillstand zu sehen. Ein großes Thema ist außerdem Training. Lea steckt mitten in der Vorbereitung auf die Cyr Wheel Weltmeisterschaft im Sommer in Göttingen und spricht offen über Ziele, Mindset und neue Anforderungen. Sie trainiert aktuell viel mit Francis, der an schwierigen Tricks arbeitet, und erklärt nebenbei, was Francis eigentlich an seinen freien Tagen macht. Aus euren Sprachnachrichten entstehen mehrere spannende Deep Dives. Lea beantwortet die Frage, warum die Duo Unity Cyr Wheel Nummer seit Jahren weitgehend gleich geblieben ist und weshalb Veränderungen im Duo so viel schwieriger sind als im Solo. Außerdem erzählt sie, wie und warum sie von englischem Content zu Zirkuslea auf Deutsch gewechselt ist, welche alten Kanäle es noch gibt und warum sie diese Reise sichtbar lassen möchte. In einer weiteren Frage geht es um Motorradnummern im Zirkus, die berüchtigte „Todeskugel“, BMX und warum nicht jede Nummer jedem gefallen muss. Lea ordnet das Branding von Zirkus Flic Flac ein, spricht über Respekt für die Performer und darüber, wie sich solche Acts inzwischen auch modernisieren, zum Beispiel mit E-Bikes. Zum Schluss wird die Folge sehr persönlich. Lea spricht über ein schnelllebiges Leben, wie sie trotzdem präsent bleibt und warum Training sie immer wieder erdet. Ihr Wochenmotto lautet: Mach Dinge auch mit Angst. Die Angst verschwindet nicht unbedingt, aber der Umgang damit wird besser, Schritt für Schritt.

  16. 25

    25 - Monte Carlo und Cirque De Demain Circus Festivals

    Lea meldet sich diese Woche aus Paris mit einer ungewohnt rauen Stimme, denn hinter ihr liegt eine intensive Festival-Woche zwischen Monte Carlo und Paris. In dieser Folge der Zirkus Hotline dreht sich alles um die große Zirkus Festival Season und um die Frage, was diese Events wirklich ausmacht. Bühne, Wettbewerb, Preise, Networking, Partys und die echten Karrieremomente, die oft erst nach der Show entstehen. Im Fokus steht das International Circus Festival of Monte-Carlo. Lea erklärt verständlich, wie man überhaupt dorthin kommt, warum man sich nicht einfach bewerben kann, sondern eingeladen werden muss, und welche Rolle Scouts, Agenten und das Festival-Komitee spielen. Sie spricht über die Bedeutung einer Einladung für die Karriere, über die berühmten Gold-, Silber- und Bronze-Clowns, über Zusatzpreise und über das Format New Generation für junge Talente. Außerdem teilt sie Eindrücke aus den Shows, erzählt von beeindruckenden Nummern und ordnet ein, warum in Monte Carlo weiterhin Tiernummern Teil des Programms sind. Anschließend geht es nach Paris zum Festival Mondial du Cirque de Demain, dem modernen Pendant. Hier stehen junge Artistinnen und Artisten, moderner Zirkus und der Zirkus von morgen im Mittelpunkt. Lea erzählt von ihrer eigenen Geschichte mit dem Festival, ihrem damaligen Wettbewerbserlebnis und warum sie sich dort heute besonders verbunden fühlt. Dazu kommen Einblicke in die Szene, Wiedersehen mit Kolleginnen und Kollegen, Begegnungen mit Casting-Direktoren und eine witzige Anekdote darüber, wie weit ihre Social-Media-Reichweite inzwischen reicht. Zum Abschluss wird Lea persönlich und spricht ehrlich über Hustle, hohe Arbeitslast und den Druck, ständig unterwegs und produktiv zu sein, und warum ihr Zuverlässigkeit so wichtig ist, dass der Podcast trotz allem pünktlich erscheint.

  17. 24

    24 - Zurück im Moulin Rouge in Paris

    Zurück in Paris im Moulin Rouge, aber auch mit dem Cirque du Soleil und Francis unterwegs :)

  18. 23

    23 - Meine Überraschung in Budapest

    Lea meldet sich diesmal live aus Budapest. In dieser Folge erzählt sie, wie intensiv und besonders die dreieinhalb Wochen im Mannheimer Weihnachtszirkus wirklich waren. 34 Shows, viele Begegnungen mit euch in den Pausen und ein Gefühl von Community, das sie so in Deutschland noch nie erlebt hat. Außerdem berichtet Lea von der großen Überraschung am Ende des Engagements: Lea und Francis gewinnen den Publikumspreis. Sie erzählt, warum sie damit nicht gerechnet hat, was dieser Preis bedeutet und warum es eine besondere Bestätigung ist, auch Menschen überzeugt zu haben, die sie vorher nicht kannten. Lea spricht über die finalen Zahlen hinter ihrem Rabattcode LEA10 und warum 3660 verkaufte Tickets für sie und die Produktion ein echter Gamechanger sind. Dazu gibt es Einblicke hinter die Kulissen der letzten Show, vom Packen während der Vorstellung bis zum Abschiedsabend mit dem Team. Es geht weiter mit einem Studio Fotoshooting mit dem Cyr Wheel, einer überraschenden Einladung per Video Nachricht und einem Ausblick darauf, wie sich ihre Karriere gerade verändert, wenn Produktionen aktiv auf sie zukommen. Zum Schluss erzählt Lea, warum sie jetzt in Budapest ist: als VIP beim Budapest Circus Festival. Sie nimmt euch mit in Festival Vibes, internationale Begegnungen und das Gefühl, wie sehr Zirkus Menschen über Länder und Grenzen hinweg verbindet. In den Hörerfragen geht es um Unfälle im Zirkus, Sicherheit in der Luftakrobatik und wie Lea selbst Risiko einschätzt. Außerdem beantwortet sie Fragen zu Hair Hanging und dazu, wie viel Lea und Francis im Duo überhaupt noch trainieren und warum sie aktuell keine neuen Figuren in die Nummer einbauen. Am Ende gibt es einen Ausblick auf den nächsten Abschnitt: zurück nach Ulm, Sachen umpacken und dann wieder nach Paris ins Moulin Rouge.

  19. 22

    22 - Verrückte Zeiten in Mannheim

    Lea meldet sich in dieser Folge direkt aus der Umkleide des Mannheimer Weihnachtszirkus. Kurz nach ihrer Nummer, kurz vor dem Finale und mitten im echten Backstage Alltag nimmt sie euch mit in die letzten Tage einer intensiven Spielzeit. Sie erzählt davon, wie besonders es ist, in den Pausen auf Menschen zu treffen, die sie gerade eben noch in der Manege gesehen haben. Es geht um echtes Feedback, um Nähe zum Publikum und darum, warum diese Begegnungen ihre Performance und ihren Blick auf Zirkus nachhaltig verändern. Auch das Thema Social Media im Zirkus kommt zur Sprache und warum sich hier gerade etwas grundlegend verändert. Außerdem geht es um Einblicke hinter die Kulissen großer Produktionen wie dem Palazzo Mannheim und darum, wie eng Shows, Acts und Artists international miteinander verbunden sind. Lea berichtet von ihrem einzigen freien Tag, einem spontanen Trip in den Europapark, von Gesprächen mit Showverantwortlichen und einer Achterbahnfahrt, die deutlich wilder war als erwartet. Zum Abschluss teilt Lea sehr offen ihre Gedanken zu Werbung, Rabattcodes und Sichtbarkeit. Sie spricht darüber, warum ihr gesamter Content untrennbar mit ihrem Beruf verbunden ist, wie sie mit kritischen Kommentaren umgeht und warum euer Feedback ihr hilft, Entscheidungen besser einzuordnen. Eine persönliche Folge über Nähe, Community, Erschöpfung und Euphorie und darüber, was zwischen zwei Auftritten alles passiert.

  20. 21

    21 - die große Cyr Folge

    In dieser Spezialfolge widmet sich Lea ausführlich ihrer Hauptdisziplin: dem Cyr Wheel (Seerad). Auf vielfachen Wunsch erzählt sie die Geschichte dieser noch jungen Zirkus- und Sportdisziplin, erklärt ihre Ursprünge, ordnet sie zwischen Kunst und Wettkampf ein und beantwortet zahlreiche eurer Fragen. Ihr erfahrt unter anderem: ✨ wie und von wem das Cyr Wheel entwickelt wurde ✨ warum es „Seerad“, „Cyr Wheel“ – aber nicht „Sear“ heißt ✨ wie sich Cyr Wheel und Rhönrad historisch und technisch unterscheiden ✨ warum das Cyr Wheel sowohl Zirkusdisziplin als auch Wettkampfsport ist ✨ wie Lea selbst zum Cyr Wheel gekommen ist und warum es seit 2011 ihre Hauptdisziplin ist ✨ was es bedeutet, Figuren wirklich neu zu erfinden – im Solo wie im Duo ✨ warum sie heute sowohl als Artistin als auch als Sportlerin antritt Außerdem geht es ganz praktisch zur Sache: 🔹 Welche Radgröße passt zu welcher Körpergröße? 🔹 Wie schwer ist ein Cyr Wheel – und aus welchen Materialien besteht es? 🔹 Welche Hersteller gibt es weltweit und worin unterscheiden sich die Räder? 🔹 Wie teuer ist ein gutes Rad wirklich? 🔹 Wie lange dauert es, das Cyr Wheel zu lernen – und wer kann es lernen? Lea spricht offen über Ängste, typische Anfängerfragen („Rollst du dir nicht die Finger ein?“), Training, Wettkämpfe, Spezialräder (LED, Wasser, Eis) und darüber, warum das Cyr Wheel eine der inklusivsten, individuellsten und kreativsten Zirkusdisziplinen ist – unabhängig von Alter, Körperform oder Vorerfahrung. Zum Abschluss teilt sie ihre Motivation, Zirkuswissen zugänglich zu machen, erzählt von bewegenden Begegnungen mit Hörer:innen beim Mannheimer Weihnachtscircus und lädt euch ein, das Cyr Wheel selbst einmal auszuprobieren. Eine lange, persönliche und sehr informative Folge für alle, die tiefer eintauchen wollen – in Physik, Geschichte, Kunst und Leidenschaft hinter einem einzigen Metallring. Hinweis zur Audioqualität: In dieser Episode ist die Tonqualität leider etwas niedriger als gewohnt, da die Aufnahme technisch nicht wie geplant über das externe Mikrofon gelaufen ist. Vielen Dank für euer Verständnis – und fürs Dranbleiben. 💛

  21. 20

    20 - Performen am Kronleuchter

    In Folge 20 meldet sich Lea wieder spät am Samstagabend aus Mannheim – mitten aus dem Spielbetrieb des Mannheimer Weihnachtscircus. Sie erzählt vom Alltag zwischen Shows, Publikumstreffen in der Pause, Premierenfeier und langen Arbeitstagen ohne echte freie Tage. Außerdem spricht sie über einen besonderen Aspekt der Show: den Publikumspreis, bei dem Zuschauer ihre Lieblingsnummer wählen können – inklusive Preisgeld für die Artisten – und was solche Abstimmungen für Produktionen und Künstler bedeuten. Eine eurer Fragen dreht sich darum, wann genau man Lea in der Show anfeuern kann – und sie erklärt ganz konkret, an welcher Stelle sie auf die Bühne kommt, wann Rufen erlaubt (und erwünscht) ist und warum sie sich besonders freut, bekannte Gesichter im Publikum wiederzusehen. Im zweiten Teil der Folge geht Lea auf ein sensibles, oft diskutiertes Thema ein: Tiere im Zirkus. Sie teilt ihre persönliche Haltung, spricht über frühere Erfahrungen, Grenzen der Mitbestimmung als Artistin und warum sie Engagements ohne Tiere klar bevorzugt – auch mit Blick auf gesellschaftlichen Wandel und öffentliche Wahrnehmung. Zum Abschluss beantwortet Lea eine ausführliche Frage zu ihrer zweiten Disziplin: dem Kronleuchter. Sie erzählt, wie die Idee entstand, warum sie während der Pandemie ihren eigenen Kronleuchter gebaut hat, wie sie diese Nummer trainiert, obwohl sie das Equipment selten zur Verfügung hat, und warum der Kronleuchter vor allem in High-End-Galas und besonderen Produktionen zum Einsatz kommt. Eine ehrliche, spannende Einordnung zwischen Ästhetik, Sicherheit, Logistik und Leidenschaft. Eine Folge über Bühnenalltag, Verantwortung, kreative Entscheidungen – und die Magie, die entsteht, wenn Technik, Vertrauen und Kunst zusammenkommen.

  22. 19

    19 - Angekommen im Mannheimer Weihnachtscircus

    Lea meldet sich spät am Samstagabend aus ihrem Hotelzimmer in Mannheim – angekommen im Alltag des Mannheimer Weihnachtscircus, vier Tage vor der Premiere. In dieser Folge nimmt sie euch mit hinter die Kulissen der Ankunft: vom (leicht enttäuschenden) Hotelzimmer über erste Proben bis hin zu technischen Herausforderungen im Zirkuszelt. Sie erzählt, warum Details wie der Bühnenboden oder das Truss-System entscheidend für eine Cyr-Wheel-Nummer sind, wie viel Arbeit nachts hinter den Kulissen passiert – und warum sie sich trotz allem sicher ist, bei der richtigen Produktion gelandet zu sein. Außerdem beantwortet Lea mehrere eurer Voice-Fragen, u. a.: ✨ Wie große Companies wie Cirque du Soleil ihre Artisten auf Tour vorbereiten (Stichwort: Tourbook & Sicherheitsbriefings) ✨ Wie sie mit schwierigen Phasen, Unsicherheiten und „schweren Dingen“ umgeht – mental wie praktisch ✨ Wie sie die Corona-Zeit erlebt hat und warum genau diese Phase der Startpunkt für ihre Social-Media-Arbeit, ihren Podcast und neue kreative Wege war Zum Schluss teilt Lea noch einen sehr persönlichen Meilenstein: Bereits über 2.000 verkaufte Tickets für den Mannheimer Weihnachtscircus – noch vor der Premiere – und was das für ihre Wahrnehmung in der Branche bedeutet. Eine ehrliche, reflektierte Folge über Ankommen, Verantwortung, Durchhalten und darüber, wie aus Krisen neue Chancen entstehen.

  23. 18

    18 - Covergirl - eure Fragen - mit Allie und Ready Freddie

    In dieser stimmungsvollen Folge meldet sich Lea aus ihrem alten Kinderzimmer in Ulm – zwischen Koffern, Chaos und einem Neustart in Sicht. Sie erzählt von gleich drei großen Pressehighlights, darunter dem Cover des Ulmer 89-Magazins, einem großen Artikel über ihre Cirque-du-Soleil-Performance in Indien und einer TV-Doku, die am 25. Dezember in der ARD Mediathek erscheint. Außerdem erwartet euch eine ganz besondere Premiere: Leas erste Brand-Collab mit Tänzerin und Content Creator Allie, der Gründerin von Ready Freddy. Die beiden sprechen über die Entstehung der Marke, das gemeinsame Produkt, den Videodreh in Paris und warum der „Freddy“ das perfekte Backstage-, Trainings- und Cozy-Teil ist. Dazu beantwortet Lea wie immer eure Voice-Nachrichten – dieses Mal u. a. zu: ✨ Wie sie das Cyr Wheel für sich entdeckt hat ✨ Ob Artisten sich bei Produktionen selbst bewerben – oder angefragt werden ✨ Wie ihre Pre-Show-Routine aussieht und ob Rufer aus dem Publikum sie ablenken Eine Folge voller Geschichten, Inspiration, Behind-the-Scenes-Einblicke und persönlicher Einblicke aus dem Zirkusleben – perfekt zum Hören bei Tee, Kaffee oder beim Aufräumen eigener Kinderzimmer-Chaos-Zonen.

  24. 17

    17 - Mit dem Cirque du Soleil in Indien performen... What?!

    In dieser besonderen Folge der Zirkus Hotline nimmt Lea euch mit nach Udaipur, Indien – zu einer der spektakulärsten Hochzeiten des Jahres, bei der sie mit dem Cirque du Soleil performen durfte. Die Episode erzählt Schritt für Schritt, wie dieses außergewöhnliche Projekt entstanden ist: von der überraschenden Anfrage über die zweijährige Montreal-Zusammenarbeit, Musik- und Nummernkreation, Verhandlungen, Kostümarbeit und Make-up-Design bis hin zu den intensiven Proben vor Ort. Lea führt euch durch den gesamten Prozess – wie sich die Show für eine indische Mega-Wedding entwickelt hat, wie Backstage im Udaipur City Palace gearbeitet wurde, welche Artist*innen und Designer beteiligt waren und wie es ist, als Solo-Performerin kurz vor dem Finale einer einmaligen Cirque-du-Soleil-Produktion zu stehen. Dazu gibt es persönliche Einblicke in Jetlag, Hitze, Chaos, Magie, Choreografien, Bühnenwege, Crew-Momente, Emotionen zwischen Euphorie und Abschiedsschmerz, sowie die Realität von Luxus, Logistik und Kultur-Clashs. Diese Episode verbindet Artistik, Zirkusleben, Weltreise-Feeling, Indien-Abenteuer, Backstage-Insights und ganz viel Herz – und zeigt, warum genau dieses Projekt für Lea ein lebensveränderndes Highlight war.

  25. 16

    16 - Indien

    Diese Folge der Zirkus Hotline führt nach Udaipur, Indien – Leas erster Besuch in diesem intensiven, farbenfrohen und oft chaotischen Land. Zwischen einer langen Anreise über Mumbai, Kühen auf der Straße, hupenden Motorrollern und der typisch indischen Tuk-Tuk-Experience erlebt sie einen echten Kulturschock. Dabei entsteht spontan ein halber Shopping-Marathon: maßgeschneiderter Sari, handgenähter Anzug, traditionelle Stoffe, lokale Märkte, Schmuckstücke mit emotionaler Bedeutung und kleine Souvenirs, die den Trip unvergesslich machen. Die Episode zeigt, wie anders sich Arbeitsreisen im Vergleich zu Urlaub anfühlen, wie viel man über ein Land durch Begegnungen lernt und warum genau solche Erlebnisse Leas Alltag als Artistin, Content Creator und Zirkusperformerin so besonders machen.

  26. 15

    15 - eine Woche voller Zirkus

    In dieser Folge nimmt Lea euch mit durch eine ihrer bisher vollsten Wochen – zwischen Berlin, Köln, Hamburg und der großen Welt des Zirkus. ✨ 🎥 In Berlin stand sie erneut für Cirque Éloize / Cirque du Soleil vor der Kamera, drehte Content für die neue Show Alizée und traf dabei unerwartet den Vice President of Creation – denselben, der vor Kurzem in Montreal bei ihrer Cirque-du-Soleil-Show saß. 🤸‍♀️ Außerdem erzählt sie von inspirierenden Trainingstagen mit Artistin Caro, der Vorbereitung auf neue Tricks für die Weltmeisterschaft und ihrem Blick hinter die Kulissen des zeitgenössischen Zirkusfestivals „Zeit für Zirkus“ in Köln. Lea reflektiert über die Unterschiede zwischen traditionellem, modernem und zeitgenössischem Zirkus, erklärt, wie Künstler*innen in subventionierten Produktionen arbeiten – und warum ihre persönliche Mission vor allem darin liegt, Zirkus sichtbarer zu machen und Menschen neu für diese Kunstform zu begeistern. 💫 Zum Schluss verrät sie, was als Nächstes ansteht: 🎄 Der Mannheimer Weihnachtszirkus im Dezember (inklusive Rabattcode & 1600 verkauften Tickets über ihren Link!) 🎪 Neue TV-Projekte und Dokus 🌍 Und – Trommelwirbel – ihre nächste große Reise: Indien! 🇮🇳 Eine Folge voller Leidenschaft, Jetlag, neuen Begegnungen und ganz viel Zirkusliebe.

  27. 14

    14 - Storytime die ich so schnell nicht vergessen werde, er auch nicht ;)

    In Folge 14 feiert Lea drei Monate Zirkus Hotline – und erzählt, warum sie so stolz darauf ist, ihr Versprechen, jede Woche eine Folge zu veröffentlichen, wirklich durchgezogen zu haben. 💪 Diese Woche geht’s um alles, was Leas Alltag zwischen Zirkus, Social Media und neuen Lebensabschnitten spannend macht: 🐾 Sie hütet die Katze ihres Bruders in Hamburg, kämpft mit neugierigen Haustieren während Business-Calls – und reflektiert, warum sie trotz allem kein „Tiermensch“ ist. 🎄 Außerdem spricht sie über ihre (nicht ganz weihnachtliche) Familiengeschichte, erklärt, warum sie sich selbst als „halben Grinch“ bezeichnet – und wieso sie Weihnachtszirkusse trotzdem liebt. Doch das Highlight der Folge ist eine echte Storytime: Lea erzählt, wie sie beim OMR Run Club in Hamburg zufällig den Gründer von OMR, Philipp Westermeyer, kennengelernt hat – inklusive genialem Strategie-Move, Cirque du Soleil-Pullover und spontaner Networking-Erfolgsgeschichte. 🏃‍♀️✨ Dazu gibt’s spannende News: 👠 Lea ist mit einem mehrseitigen Artikel in der Marie Claire Germany Winter Edition vertreten! 🎪 Sie baut sich in Hamburg ein neues Zuhause auf, hat endlich eine Trainingshalle gefunden und plant vielleicht sogar einen eigenen ZirkusLea Running Club. Eine Folge voller Humor, Ehrlichkeit und Motivation – über Neuanfänge, Netzwerk-Momente und kleine Zeichen, dass man auf dem richtigen Weg ist.

  28. 13

    13 - Gehirnerschütterung beim Cirque du Soleil, und ich war bei Kaulitz Hills

    Lea's zweite Woche in Montreal beim Cirque du Soleil. Wir sprechen über Gehirnerschütterungen, Kaulitz Hills und Eigenheiten von Montreal.

  29. 12

    12 - Als Artistin beim Cirque du Soleil in Montreal

    Diese Woche meldet sich Lea live aus Montreal! 🇨🇦 Zum ersten Mal kommt der Zirkus-Hotline-Anruf von einem anderen Kontinent – denn Lea arbeitet zwei Wochen lang als Artistin beim Cirque du Soleil, dem größten Zirkusunternehmen der Welt. Sie erzählt, wie es ist, Teil einer neuen Showproduktion zu sein, was hinter den Kulissen im legendären Cirque-Hauptquartier passiert und wie ihre eigene Nummer in nur vier Tagen kreiert wurde – inklusive eines ganz besonderen Moments, der sogar den Creative Director zu Tränen rührte. 💫 Neben spannenden Einblicken in den Alltag beim Cirque du Soleil gibt Lea auch ehrliche Einblicke in ihr Leben als reisende Künstlerin: von verlorenen Koffern und Jetlag bis hin zu kleinen Momenten der Selbstbestätigung. Außerdem spricht sie über ihre erste Merch-Kooperation mit Ready Freddie, erklärt, wie Influencer-Deals wirklich funktionieren – und warum Authentizität ihr wichtigster Kompass ist. Zum Schluss teilt sie eine charmante Geschichte über ein Hamburger Airbnb, das dank ihrer Videos viral ging, und verrät, warum echte, bewohnte Wohnungen für sie den größten Zauber haben.

  30. 11

    11 - Ich wurde (mal wieder) unterschätzt

    In dieser Folge meldet sich Lea aus ihrem Kinderzimmer in Ulm – kurz bevor es für sie wieder nach Montreal geht! ✈️ Zwei Wochen arbeitet sie dort gemeinsam mit dem Cirque du Soleil an einer exklusiven Special-Event-Produktion, bevor es weiter zu einer geheimen, „exotischen“ Location geht. Lea erzählt, wie sie sich auf das Projekt vorbereitet, was das Arbeiten mit Cirque du Soleil Events bedeutet und warum das Packen für mehrere Wochen und Klimazonen mittlerweile fast eine Kunstform für sie ist. Außerdem spricht sie über ihr jüngstes privates LED-Rad-Event in München, über das Gefühl, mal wieder unterschätzt worden zu sein – und wie es sich anfühlt, endlich ernst genommen zu werden. Ein großes Thema ist auch der Mannheimer Weihnachtszirkus, für den sie aktuell schon über 1.000 Tickets mit ihrem Code LEA10 verkauft hat – und was das über Marketing, Community und neue Wege im Zirkusbusiness aussagt. 💫 Mit gewohnt ehrlicher, humorvoller und inspirierender Art gibt Lea Einblicke in ihren Alltag zwischen Artistik, Social Media, Business und Selbstbewusstsein – inklusive kleiner Reality-Checks aus dem Leben einer reisenden Zirkusartistin.

  31. 10

    10 - Wie wird man Zirkusartist*in?

    In dieser Jubiläumsfolge von Zirkus Hotline widmet sich Lea einer der meistgestellten Fragen überhaupt: Wie wird man eigentlich Zirkusartistin?* ✨ Lea teilt ihr geballtes Wissen aus über zehn Jahren Erfahrung – von den ersten Trainingsstunden bis zur Aufnahme an renommierten Zirkusschulen wie Montréal, Brüssel oder Stockholm. Sie erklärt, welche Wege es gibt (Jugendzirkus, Turnen, Tanz, Zirkusschulen), wie man sich auf Aufnahmeprüfungen vorbereitet, was wirklich zählt (Kraft, Beweglichkeit, Ausdruck!) und warum es nie zu spät ist, seinen Traum zu verfolgen – egal ob mit 13, 25 oder 30 Jahren. Außerdem geht sie auf viele Hörerfragen ein: 🎠 Welche Zirkusschulen sind die besten – in Deutschland oder im Ausland? 🤸 Wie stellt man einen eigenen Act zusammen und bewirbt sich professionell? 💪 Wie trainiert man richtig für die Aufnahmeprüfung? 🎟️ Und wie schafft man den Sprung vom Hobby zur professionellen Artistik? Ein inspirierender Deep Dive in die Welt der Artistik – mit praktischen Tipps, ehrlichen Einblicken und Leas ganz persönlicher Motivation.

  32. 9

    9 - Was man auf Social Media nicht sieht

    Ich habe mich die letzte Woche in Hamburg versteckt. Diesen Sonntag performe ich im Fernsehgarten.

  33. 8

    8 - Eine neue Cirque du Soleil Show in Berlin

    Lea Toran Jenner pendelt zwischen Wien und Berlin – und nimmt euch mit zur Pressekonferenz von „Alizée“, der neuen Cirque-du-Soleil Resident-Show am Potsdamer Platz. Ihr bekommt exklusive Eindrücke aus Probenräumen, Technik und Bühnenumbau, erfahrt, warum „Alizée“ Akrobatik & Magie („Akromagie“) verbindet und was Soft-Opening (ab 24.10.) vs. Premiere (20.11.) bedeutet. Lea erklärt, wie sich eine Resident-Show von tourenden Produktionen unterscheidet, worauf bei Licht, Projektionen und gigantischen Props geachtet wird – und warum Details die Magie erst komplett machen. Im zweiten Teil gibt’s ein Wien-Debrief: letzte Roncalli-Shows der Strauss-Produktion, voraussichtliche TV-Ausstrahlung (ORF, Anfang Oktober), Ausblick auf den Mannheimer Weihnachtszirkus (17.12.–04.01., Code: LEA10) und ein Sneak Peek: Nächsten Sonntag ist Lea live im ZDF-Fernsehgarten. Dazu offen spricht sie über Workload, Grenzen auf Social Media und warum Live-Entertainment nichts zu toppen ist. Highlights: Berlin: Hinter den Kulissen von „Alizée“ (Cirque du Soleil) Akromagie: Wenn Zauberkunst auf Akrobatik trifft Soft-Opening vs. Premiere – was in der Testphase passiert Wien: Letzte Roncalli-Shows & mögliche ORF-Ausstrahlung Vorschau: Weihnachtszirkus Mannheim & ZDF-Fernsehgarten

  34. 7

    7 - Ich bin Keynote Speakerin für Events

    Lea wird als Speakerin für ein internationales Business-Event in Berlin gebucht – mitten zwischen ihren Circus-Roncalli-Shows in Wien. In dieser Folge von Zirkus Hotline begleitet ihr Lea beim Sprung von der Manege auf die Keynote-Bühne: eine 30-minütige Keynote (Englisch) für die Automobilbranche, gefolgt von einer LED-Cyr-Wheel Performance. Die Episode zeigt, wie Lea sich professionell vorbereitet: Bühnen- und Technikcheck (Boden, Licht, Bühnenmarkierung), Slides & Klicker, Mikro-Setup, Zeitmanagement und der Transfer von Bühnenroutine zu Public Speaking. Inhaltlich spricht Lea über Komfortzone verlassen, Fehlerfreundlichkeit, Präsenz und das Publikum als „eine Person“ zu führen. Im Debrief berichtet sie von Standing Ovations, der Wirkung eines Business-Outfits auf Wahrnehmung und Respekt – und warum sie künftig mehr Speaking-Gigs annimmt. Dazu gibt’s Updates aus Wien, den Weihnachtszirkus Mannheim und eine Podcast-Empfehlung für Content-Creation-Fans.

  35. 6

    6 - Eure Fragen zu Roncalli und nur noch 2 Wochen in Wien

    In dieser Folge beantwortet Lea eure Fragen zu Roncalli, trifft Lili Paul Roncalli und erzählt von behind the scenes aus ihrem aktuellen Engagement.

  36. 5

    5 - Mit Circus Roncalli in Wien

    Lea ist in Wien angekommen und erzählt über die Erfahrung mit Zirkus Roncalli. Zudem geht es um Kostüme, Muscle "Memory" und ein virales Video.

  37. 4

    4 - Was halte ich von Tieren im Zirkus?

    In dieser Folge der Zirkus Hotline nimmt Lea euch mit hinter die Kulissen ihrer anstehenden Projekte: Von der Musiktheater-Produktion Cagliostro mit dem Circus Roncalli in Wien, über ein geheimes Special-Event mit einer neuen Solonummer, bis hin zum Weihnachtszirkus in Mannheim. Außerdem beantwortet sie eine Hörer*innenfrage zum kontroversen Thema Tiere im Zirkus und teilt persönliche Erfahrungen aus Russland, Monte Carlo und Europa. Offen, ehrlich und differenziert gibt Lea Einblicke in ihre Haltung und die Realität der Branche.

  38. 3

    3 - Ein brandneues aufregendes Projekt

    Sommer, Routinen und kaltes Wasser: Lea ist in Spanien bei ihrer Familie und erzählt, warum sie jedes Jahr nach Galizien zurückkehrt – von morgendlichen Läufen mit Bruder Lino bis zu eiskalten Atlantikbädern. Außerdem verrät sie erstmals Details zu ihrem neuen Projekt mit dem Cirque du Soleil. Im letzten Teil kommt Lino selbst zu Wort und gibt spannende Einblicke ins Geschwisterleben.

  39. 2

    2 - Ich habe mit 33 Jahren noch ein Kinderzimmer

    Lea meldet sich diesmal aus Ulm – genauer gesagt aus ihrem Kinderzimmer, das bis heute ihr Rückzugsort und Lager für Zirkus-Equipment geblieben ist. Zwischen Nostalgie, Tagebüchern und Koffern spricht sie über das Gefühl von „nach Hause kommen“, aber auch über das Privileg, noch einen solchen Ort zu haben. Im zweiten Teil reflektiert Lea ihre Erfahrungen als Artistin auf internationalen Tourneen: von Ecuador und Chile über Australien bis nach Amsterdam und Asien. Sie erzählt, welche Länder und Begegnungen sie besonders geprägt haben, wie es ist, ständig unterwegs zu sein – und warum sie sich heute wieder stärker nach einem Zuhause in Deutschland sehnt. Außerdem gibt es spannende Einblicke in die Operettenproduktion „Die Zirkusprinzessin“, bei der Lea als Artistin und zum ersten Mal auch mit einer Sprechrolle auf der Bühne stand. Gemeinsam mit ihrer Managerin und Kindheitsfreundin Sina spricht sie über die Arbeit hinter den Kulissen, People Management, Marketing-Strategien und die Zukunft als Zirkusartistin zwischen Bühne, Social Media und Lifestyle. ✨ Themen der Folge: Kindheitszimmer als Oase und Lager für Zirkus-Equipment Leben zwischen Nostalgie und ständigem Reisen Beeindruckende Länder & Kulturen auf Tour Auftritt als Artistin in der Operette Die Zirkusprinzessin Zusammenarbeit mit Managerin Sina und das Leben als Personal Brand

  40. 1

    1 - Ich habe Angst vor der Cyr Rad WM 2026

    In dieser Folge spricht Lea offen über alles, was sie gerade bewegt. Sie teilt ihre Vorfreude auf die Cyr Wheel Weltmeisterschaft 2026, erzählt von der spannenden, aber auch herausfordernden Suche nach einem eigenen Zuhause und gibt Einblicke in ihre Social-Media-Arbeit. Außerdem nimmt sie dich mit hinter die Kulissen dieses neuesten Projekts, das ihr ganz besonders am Herzen liegt.

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ABOUT THIS SHOW

Willkommen bei Zirkus Hotline – eine echte Zirkusartistin ruft dich an und gibt die intime Einblicke in die faszinierende Welt des modernen Zirkus! Lea Toran Jenner aka Zirkuslea teilt spannende Geschichten aus ihrem Leben als internationale Artistin, inspirierende Einblicke hinter die Kulissen und Gespräche mit besonderen Gästen aus der Zirkus- und Kunstszene. Wie ist es im Moulin Rouge in Paris oder mit dem Cirque du Soleil aufzutreten? Wen trifft man alles auf den internationalen Bühnen dieser Welt. Und kann man eigentlich von diesem Beruf Leben?

HOSTED BY

Lea Toran Jenner (Zirkuslea)

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