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EPISODE · Jan 25, 2026 · 59 MIN

#131 Trauer nach Suizid: Anke Bsteh über die Brückenbauerinnen und echten Halt

from Trauerwelle · host Katy Biber

„Ich hätte mir gewünscht, dass mein Vater stabil ist, dass ich irgendwo einen sicheren Hafen habe.“ In dieser Folge spreche ich mit Anke Bsteh darüber, wie sich Trauer anfühlen kann, wenn du dich innerlich haltlos und allein gelassen erlebst – und wie sehr sich das auch im Körper zeigt, zum Beispiel als Enge, Schwere oder ständige Anspannung. Anke erzählt von ihrem Verlust durch Suizid mit 13 und warum sie heute mit den Brückenbauerinnen Familien in Abschieds- und Trauerprozessen unterstützt. Wir schauen gemeinsam darauf, wie ein multiprofessionelles Netzwerk schnell passende Begleitung vermittelt, ohne Familien „zu übernehmen“, sondern mit dem Ziel, Ressourcen wieder zugänglich zu machen. Aus der SeelenSport-Perspektive erinnere ich daran: Manchmal beginnt Stabilität ganz klein – indem du erst mal wieder Boden spürst und einen nächsten Atemzug findest. Wenn du dich nach einem sicheren, menschlichen „Dazwischen“ sehnst: Hör gern rein.

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#131 Trauer nach Suizid: Anke Bsteh über die Brückenbauerinnen und echten Halt

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