27: Die Pronomen
from Diesseits von Gut und Böse Hosted by Martin Gerlaus und Beat Oberholzer
Eigentlich wollten wir über die Transubstantiation sprechen, der Lehre der Umwandlung von Wein in Blut. Doch bei der Transubstantiation-Miniserie kommen wir nach dem Gender-Stern zur (Neo-)Pronomen. Nach dem Gender-Stern-Folge sprechen wir Grammatikstunde Warum gibt jemand wie Cédric Wermuth seine Pronomen an (er/ihm). Warum nennt er ausgerechnet Nominativ und Dativ? Und nicht zum Beispiel den Akkusativ? Und wir funktioniert das nun grammatisch mit den Neo-Pronomen wie z.B. hen/hem, nin/nim, xier/xiem oder dey/denen? Das zeigen wir in der Episode anhand des folgendes Lückentexts: ________ ist Co-Präsident der SP ________ Bart ist voll und dicht ________ Katze heisst Marx Gerechtigkeit ist __________ besonders wichtig Wir haben _________ schon mehrmals erwähnt Auch heute nehmen wir uns ____________ an ______ ist der einzige SP-Parteipräsident*in, _______ man an seinem Bart erkennt ______ ist der einzige SP-Parteipräsident*in, ______ die Pronomen wichtig sind ______ bekennt _______ zu __________ Vergangenheit als «machoides Arschloch» Schau, hier sind Cédric und Mattea! Sind _________ nicht ein Traumpaar? Wir zeigen schliesslich eine Lösung, die nicht so kompliziert ist, und dennoch halten könnte. Am 16. November 2024 ist übrigens Tag der Pronomen.
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What this episode covers
In der Transubstantiations-Serie geht es um die (Neo-)Pronomen. Wir zeigen anhand eines Lückentexts, wie einfach oder kompliziert sich die korrekten Pronomen in die mündliche Sprache einfügen lassen, und wir kommen auch einen eigenen Vorschlag.
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