EPISODE · Jul 10, 2026 · 6 MIN
BGE 6B_359/2024) vom 4. Juni 2026 - zu Art. 118 Abs. 3 AIG
from Juristische Standardwerke - Studier Jura! · host C. M.
Eine Scheinehe eingehen, um sich in der Schweiz eine Aufenthaltsbewilligung zum Arbeiten zu erschleichen – ein klarer Fall für eine zwingende Landesverweisung? Nicht ganz!In dieser kompakten Folge analysieren wir den hochaktuellen Bundesgerichtsentscheid 6B_359/2024, der an der Schnittstelle von Straf- und Migrationsrecht für Aufsehen sorgt. Wir klären die entscheidende juristische Frage: Handelt jemand in «unrechtmässiger Bereicherungsabsicht» nach Art. 118 Abs. 3 AIG, wenn er Papiere erschleicht, nur um regulär einer Erwerbstätigkeit nachzugehen?Die Antwort des Bundesgerichts stützt sich auf eine spannende wirtschaftlich-juristische Logik – mit massiven Konsequenzen für den Wegfall der obligatorischen Landesverweisung.Eine sachliche und präzise Aufarbeitung der rechtlichen Kernargumente, spannend und verständlich aufbereitet – perfekt für Juristinnen, Juristen und alle interessierten Laien!Viel Spass beim Zuhören!
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BGE 6B_359/2024) vom 4. Juni 2026 - zu Art. 118 Abs. 3 AIG
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