Der unbekannte Milliardenmarkt
from Der Monteur-Podcast
Jeden Abend kommen in Deutschland Hunderttausende Menschen von der Arbeit und fahren nicht nach Hause. Monteure, Zeitarbeiter und Fachkräfte arbeiten wochen- oder monatelang auf Baustellen, in Werken und in Logistikzentren. Sie brauchen ein Bett, und zwar nicht für eine Nacht wie im Hotel, sondern für ihren ganzen Einsatz. In der ersten Folge vom Monteur-Podcast klärt Markus Wanning die Grundlagen und rechnet den Markt her. Eine offizielle Statistik dazu gibt es nicht, deshalb ist das Ergebnis eine Schätzung: mehrere hunderttausend Menschen pro Nacht und ein Umsatz in Milliardenhöhe. In dieser Folge: Was ein Monteurzimmer ist und worin es sich vom Hotelzimmer unterscheidet Wer dort wirklich übernachtet Die Herleitung der Marktgröße: Zeitarbeit, Baugewerbe und weitere Branchen mit mobilen Arbeitskräften Was die Schätzung ergibt Für Vermieter, Betreiber, Disponenten und Personaldienstleister. Kapitel: 00:00 Monteurmarkt: Milliardenumsatz ohne Statistik 00:32 Monteurzimmer: Wohnen auf Zeit mit Bett und Küche 02:14 Wer Monteurzimmer nutzt 03:17 Marktvolumen herleiten: geschätzt 2,7–5,1 Milliarden Euro 05:31 Ausblick: Ausstattung und rechtliche Hürden Quellen der Herleitung: Bundesagentur für Arbeit (Zeitarbeit) Statistisches Bundesamt (Baugewerbe) Die Marktgröße ist eine eigene Schätzung. Nächste Folge: Monteurzimmer vs. normale Vermietung – die Vor- und Nachteile Kontakt: Fragen und Anregungen zur Show: [email protected] Du hast eine Frage, die wir in einer Folge beantworten sollen? Schreib an [email protected] Mehr zum Podcast: monteur-podcast.de
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