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EPISODE · Feb 20, 2026 · 1H 26M

Diasporic views

from Jüdische Salongespräche · host Sonia Simmenauer, Marion Kollbach

Mit Logan February, Ozan Zakariya Keskinkılıç, Michaela Špačková und Maria Stepanova - im Gespräch mit Sasha Marianna Salzmann. Von jeher war Kunst ein Spiegel des diasporischen Lebens. Einer Geschichtserzählung, die Menschen in Fremde und Einheimische separiert, setzen Musik und Poesie komplexe Lebensrealitäten entgegen, die gängige Erklärungsmuster unterlaufen. Was haben Dichter*innen, deren Werke vom Nachdenken über die Diaspora geprägt sind, einander zu sagen? Welchen Hallraum erzeugen ihre Erfahrungen, wenn sie aufeinandertreffen? Aus unterschiedlichen Blickwinkeln schauen sie auf eine gemeinsam geteilte Welt und erzählen sie weiter. Art has always been a mirror of diasporic life. Through music and poetry, artists counter historical narratives that separate people into foreigners and locals, revealing instead the complex realities that defy simple explanation. What do poets whose works are shaped by the diasporic experience have to say to each other? What resonance do their experiences create when they encounter one another? From different perspectives, they look at a shared world and pass on its story. Weitere Informationen zum Jüdischen Salon sowie nächste Termine finden Sie unter: https://www.salon-ich.berlin/programm/diasporic-views-texte-gedichte-und-musik

Mit Logan February, Ozan Zakariya Keskinkılıç, Michaela Špačková und Maria Stepanova - im Gespräch mit Sasha Marianna Salzmann. Von jeher war Kunst ein Spiegel des diasporischen Lebens. Einer Geschichtserzählung, die Menschen in Fremde und Einheimische separiert, setzen Musik und Poesie komplexe Lebensrealitäten entgegen, die gängige Erklärungsmuster unterlaufen. Was haben Dichter*innen, deren Werke vom Nachdenken über die Diaspora geprägt sind, einander zu sagen? Welchen Hallraum erzeugen ihre Erfahrungen, wenn sie aufeinandertreffen? Aus unterschiedlichen Blickwinkeln schauen sie auf eine gemeinsam geteilte Welt und erzählen sie weiter. Art has always been a mirror of diasporic life. Through music and poetry, artists counter historical narratives that separate people into foreigners and locals, revealing instead the complex realities that defy simple explanation. What do poets whose works are shaped by the diasporic experience have to say to each other? What resonance do their experiences create when they encounter one another? From different perspectives, they look at a shared world and pass on its story. Weitere Informationen zum Jüdischen Salon sowie nächste Termine finden Sie unter: https://www.salon-ich.berlin/programm/diasporic-views-texte-gedichte-und-musik

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Tachles Podcast JM Jüdische Medien AG TACHLES - Das jüdische Wochenmagazin präsentiert News, Nachrichten, Analysen und Reportagen zu Judentum, Nahost . Mit aktuellen Gesprächen zu jüdischen, kulturellen, gesellschaftspolitischen und sozialen Themen in der Schweiz, Europa, USA und Israel. Das Wort zum Schabbat Ricklef Münnich || ahavta - Begegnungen Mit Rosch HaSchana, dem Neujahrsfest im Herbst, beginnt das jüdische Jahr. Die Festtage des Volkes Israel sind gemäß der Gebote der Tora festgelegt. Die Zeit aber wird vom Schabbat, dem siebenten Tag der Woche, strukturiert. Ihn hat Gott selbst mit der Schöpfung der Welt eingeführt. Am Schabbat wird in den Synagogen ein Stück der Tora vorgelesen. Die Wochenabschnitte führen das Jahr über durch die fünf Bücher Mose. Das Ende und zugleich der neue Anfang der Lesungen ist an Simchat Tora, dem Fest der Tora-Freude zum Abschluss des Laubhüttenfestes.Bei ahavta - Begegnungen erklärt immer Freitags ein Rabbiner, Kantor oder Lehrer den jeweiligen Tora-Abschnitt. Die Video-Aufnahmen findest du bei https://plus.ahavta.com und auch bei YouTube unter https://youtube.com/@ahavta. plus.ahavta.com hr2 Jüdische Welt Die Jüdische Welt ist größer, vielfältiger, bunter geworden. Einmal im Monat berichtet hr2-kultur über das Leben in jüdischen Gemeinden und Organisationen. Dazu eine jüdische Ansprache zum Schabbat. Schalom Bayerischer Rundfunk Was bewegt die jüdische Gemeinschaft in Bayern, Deutschland, Israel und dem Rest der Welt? Worüber spricht man in den bayerischen Kehilóth (Gemeinden)? "Schalom" heißt die wöchentliche Sendung des Landesverbandes der Israelitischen Kultusgemeinden. "Schalom" will ein Forum jüdischen Lebens und jüdischer Religion sein und auf den Schabáth einstimmen. "Mir sejnen do!" – "Wir sind da!"

Frequently Asked Questions

How long is this episode of Jüdische Salongespräche?

This episode is 1 hour and 26 minutes long.

When was this Jüdische Salongespräche episode published?

This episode was published on February 20, 2026.

What is this episode about?

Mit Logan February, Ozan Zakariya Keskinkılıç, Michaela Špačková und Maria Stepanova - im Gespräch mit Sasha Marianna Salzmann. Von jeher war Kunst ein Spiegel des diasporischen Lebens. Einer Geschichtserzählung, die Menschen in Fremde und...

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