Die Meldung erreichte uns vor einigen Tagen. Der ehemalige US-amerikanische Präsident Joe Biden ist an Prostatakrebs erkrankt. Offenbar handelt es sich um eine sehr aggressive, aber durchaus behandelbare Form der Krankheit. Und sein Nachfolger Donald J. Trump hat natürlich darauf reagiert. Und mir fällt es nicht ganz leicht, das so drastisch zu formulieren. Ich finde es schlichtweg ekelhaft, in welcher Art und Weise er das getan hat.
It's very sad, actually. I'm surprised that it wasn't, you know, the public wasn't notified a long time ago because to get to stage nine, that's a long time. If you take a look, it's the same doctor that said that Joe was cognitively fine. There was nothing wrong with him. A doctor was involved in each case. Maybe it was the same doctor. And somebody is not telling the facts.
Yeah, Donald Trump versucht sogar die Krebsdiagnose von Joe Biden für einen politischen Punkt zu nutzen. Aber Fakt ist, dass die Meldung über die Erkrankung des ehemaligen Präsidenten Joe Bidens in eine Debatte hineinplatzte, die die Nachrichten dominierte. Nämlich die Frage nach der Veröffentlichung eines Buches, ob denn viele Demokraten wussten, wie es um... Joe Bidens geistigen Verfall gerade in der letzten Phase seiner Amtszeit denn wirklich stand. Wir erinnern uns, Joe Biden stand immer wieder in der Kritik. Viele Amerikaner hielten ihn für zu alt. Es wurde immer wieder gemunkelt, dass er geistig nicht auf der Höhe ist, dass er auf gar keinen Fall nochmal versuchen sollte, Präsident der USA zu werden für eine zweite Amtszeit. Joe Biden setzte sich durch nach den Midterms, sagte, ja, ich will eine zweite Amtszeit. Und spätestens bei dem Fernsehduell gegen Donald Trump wurde jedem klar, dass das ein riesengroßer Fehler war. Der vermeintliche Skandal und der politische Punkt, den Donald Trump jetzt gerade zu machen versucht, ist, dass viele Demokraten sehr genau wussten, wie schlecht es um die Gesundheit von Joe Biden steht.
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how big this scandal really is. And my first question was, when he did last Joe Biden's last gleaming and what for an impression he had on him.
Ich habe ihn das letzte Mal so richtig intensiv begleitet im Frühjahr, Sommer, also Frühsommer 2024. Da habe ich eine Geschichte über ihn geschrieben, der Wackelkandidat, Windspiegel, und habe mir mehrere seiner Auftritte angeschaut und hatte eigentlich den Eindruck, den damals viele hatten. Er ist ein alter Mann, keine Frage. Er ist sehr klapprig. Es gab die große Sorge, dass er jederzeit hinfallen könnte und sich was bricht oder so. Er hat genuschelt, er hat seltsame Sätze gesagt, er hat sehr häufig Namen verwechselt. Das alles war in der Öffentlichkeit damals schon bekannt.
The Covid, excuse me, dealing with everything we have to do with, look, if... ... ... ... ... ... ... ...
Meines Erachtens war das damals keine akute Sache, die schon so wie jetzt so bedrohlich war. Also das ist mal so kurz in der Zusammenfassung, wie das damals war. Und mein Eindruck ist, dass sich das einfach auch bei ihm, gerade so diese kognitiven Fähigkeiten, dass sich das eben auch innerhalb von ein paar Monaten unheimlich verschlechtert hat. Das im Grunde genommen, man tatsächlich sagen kann, das kumulierte dann da an dem Tag, als er diese TV-Debatte, weil er da total versagte und danach ist er dann auch zurückgetreten. Ronald, man hat den Eindruck, dass die Debatte in den USA damals ungefähr so war, dass wenn du liberal warst, progressiv, du mehr oder weniger ignoriert hast, dass Joe Biden mittlerweile ein eher älterer Mann ist, der vielleicht nicht ganz so geeignet ist, Präsident der USA in einer zweiten Amtszeit zu werden. Und wenn du eher rechts unterwegs warst, dann warst du davon überzeugt, dass er gesundheitlich absolut unfähig war, Präsident der USA zu werden, ein zweites Mal. Das heißt, ob Joe Biden fähig war, das Amt?
auszuführen oder nicht fähig war, darum ging es objektiv gar nicht wählen. Ja, das war in etwa so. Amerika ist eine zutiefst gespaltene Gesellschaft und alles, alle politischen Fragen werden immer sozusagen durch dieses Prisma angeschaut. Also bin ich irgendwie Rechts- und Fox-News-Gucker oder bin ich eher bei den Demokraten und progressiv-liberal oder middle of the road und bin ich eher auf der anderen Seite. Und so wurde auch die ganze Biden-Frage angeschaut immer. Also natürlich haben die Fox-News-Leute und haben Trump und seine Leute das hohe Alter zu einem Riesenthema gemacht und genauso haben die anderen eben Joe Biden verteidigt. Und es gab eben auch viele...
immer wieder darauf, dass Joe Biden ein Problem hat, dass er alt ist, dass das ein Riesenthema ist. I wouldn't have picked Vice President Trump to be Vice President, but I think she's not qualified to be President. And that was meines Erachtens the case. He had to be in the middle of a few months, probably, to this TV-Duel. And there was probably also some of his work in his colleagues in the engsten Kreis, this kind of thing to keep in mind, that he actually doesn't have any more so. Well, the right thing and the big debate in the USA, just about it, is rather in the direction, that it was a kind of confusion from the side of the link, and that he tried to betray the public, by the way, how bad Joe Biden really cognitively is.
Und einige Linke verteidigen sogar dieses Verhalten und sagen, jeder wäre besser gewesen, dieses Amt zu bekleiden, als Donald Trump, der zur Wahl stand. Das heißt, alles, was getan wurde, um Joe Biden zu ermöglichen, eine zweite Amtszeit zu erhalten, sei eigentlich ein patriotischer Akt. Genau, er hat die Wahl gegen Donald Trump gewonnen. Er war im Grunde der Trump-Slayer, also der, der den Drachen besiegt hat. Er selbst und sein engster Kreis waren sicherlich davon überzeugt, dass er der Einzige ist, der auch in der Lage ist, Donald Trump ein zweites Mal zu schlagen. Weshalb sie dann so lange auch an seiner Kandidatur festgehalten haben.
ehrlicherweise zur Genese gehört natürlich auch, dass es irgendwann den Punkt gab in seiner ersten Amtszeit, wo er sich entscheiden musste. Also tritt er nochmal an oder überlässt er einer Jüngeren oder einem Jüngeren das Feld? Er steckte da selber, glaube ich, auch in einem Dilemma, weil er natürlich gesehen hat, ich bin der Einzige, der Trump bisher geschlagen hat und was passiert eigentlich, wenn ich nicht nochmal antrete? Und da gab es eben das Szenario, dass viele Leute gesagt haben, wenn er nicht nochmal antritt, gibt es einen gewissen Automatismus in der Partei hin zu Kamala Harris, weil sie die Vizepräsidentin war damals und sozusagen auch schon da dann viele vielleicht gesagt hätten, okay, ich tritt gar nicht gegen Kamala Harris an bei einer Primary, sondern wir überlassen ihr. Why? Why Kamala Harris was not a strong candidate?
And then... But that was the plan.
The link is in the show notes of this podcast. Also Auslöser für die Debatte ist ja das Buch Original Sin von Jake Tapper, einem CNN-Moderator. Und da wird von einer Verschwörung gesprochen, da wird von einer Vertuschung gesprochen. Der innere Kreis rund um Joe Biden habe diesen Mann so abgeschirmt und damit die Öffentlichkeit so getäuscht, dass es geradezu kriminell ist, was die getan haben. Und ehrlich gesagt schwingt auch in diesem Vorwurf mit, dass gerade linke und progressive liberale Journalisten diese Vertuschung unterstützt haben, indem sie ihn nicht darüber.
What has explained, why people like me, as they saw the debate, have fallen out of the way. Is there anything to do with your thoughts? Yes and no. I think there is a lot of information about it. Everyone has talked about it. We have written about this Klapprigkeit, that certain names don't fall into it. I remember myself, when I was on a conference conference, Robert Herr, the Sonderberichter to his Aktenaffaires, gave a report, in which he described, that Biden is a little senile and can't remember anything.
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Dazu muss man wissen, Joe Biden war immer jemand, der irgendwie bekloppte Sachen gesagt hat, die berühmten Biden-Gaffs, wo man gedacht hat, da ist irgendwas im Kopf falsch gewired bei dem Mann. Das gab es ja auch vorher schon, auch als er noch viel jünger war. Und deshalb wurden auch von Leuten wie mir oder anderen, wenn er solche Versprecher hatte oder so, das wurde dann auch unter dieser Abteilung oft abgebucht. Und ich bin wirklich auch bei den Veranstaltungen, wo ich ihn gesehen habe, auch nicht auf die Idee gekommen, dass er so senil ist, wie sich das dann tatsächlich bei dem TV-Duell gezeigt hat. Ich stand daneben, also der war wirklich im Saal mehrfach, auch noch im Frühjahr 2024.
There he was talking about it, he was talking about it, he was talking about it, he was talking about it, he was talking about it, he was talking about it, he was talking about it, he was talking about it, he was talking about it, he was talking about it, he was talking about it, he was talking about it, he was talking about it. Die Frage ist, ob das irgendwas geändert hätte. Also weil im Grunde genommen Biden ja bis zu diesem TV-Duell auch überhaupt keine Anstalten gemacht hat, zurückzutreten. Und es ist wahrscheinlich einfach dieses Totalversagen vor Millionen von TV-Zuschauern, um ihn dazu zu bringen, irgendwie tatsächlich die Sache aufzugeben. Ein Grund, warum diese Debatte in den USA ja gerade so intensiv geführt wird, ist ja auch, ob diese vermeintliche Vertuschung des Gesundheitszustands letztlich dafür verantwortlich ist, dass Donald Trump eben ein zweites Mal an die Macht kam. Warum Joe Biden abgewählt worden ist, war ja vor allem der Zustand der Wirtschaft, die Inflation, die Grocery Prices, wie der Trump immer sagt, Lebensmittelpreise.
All das, dieser Frust in der Masse der Bevölkerung über diese explodierenden Kosten, die hohen Zinsen, all das, das hat letztlich Joe Biden die Präsidentschaft gekostet und nicht sein Alter, seine Senilität und so weiter. Oder die Demokraten hat das die Präsidentschaft gekostet. Das war der Hauptgrund, weshalb Trump gewonnen hat. Die Leute haben sich nicht für Trump entschieden, sondern gegen die Demokraten, wenn man so will. Und hatten die Hoffnung, dass Trump das verbessert. Es ist ja auch ein bisschen absurd, dass wir jetzt alle über Joe Biden reden. Also nicht absurd, es ist natürlich, muss aufgearbeitet werden, alles legitim und so weiter.
Insofern ist es für Trump natürlich ein Geschenk des Himmels, dass jetzt alle über den Job einreden und sich die Demokraten und die Medien über diese Frage so zerfleischen. Hätten wir das früher sehen müssen und so weiter. Für Trump natürlich wunderbar. Roland, die Frage, die natürlich jetzt viele beschäftigt, ist, die nach der Zukunft der Demokraten, also nach der politischen Kraft, die Donald Trump in einigen Jahren eventuell ablösen könnte. Wie ist deine Einschätzung zu den Perspektiven der Demokraten in Zukunft? Es ist ja vermehrt in den USA die Rede davon, dass die Lage...
for the Democrats are not so furchtful, as it appears. Also there are certain developments in this direction. The midterms, the next Congresswales, generally the Congresswales are always done to use the party to use, to help, which is not a government. And that's always a way. the opposition has a chance, their people better to mobilise, because the, who are frustrated and frustrated and angry about the government, are always more mobilising than the, who are already in the government and feel like it's going to happen. So, there are the Democrats already a chance to point. They can do the Representantenhaus again and there will be a dynamic that will help. So, there I am pretty sure that you hear from the Democrats, it's just because of the party politics always from the figure of the President and dominates.
innenpolitisch als auch außenpolitisch und dafür gibt es ja auch diese Primaries, wo immer die Kandidaten ausgewählt werden und da in dem Moment, in dem im Grunde die nächsten Primaries beginnen im Frühjahr 2028 und die Demokraten einen neuen Kandidatin oder einen neuen Kandidat suchen, da wirst du natürlich plötzlich auch wieder diese ganzen demokratischen Figuren kennenlernen, neu kennenlernen und so weiter und da wird es dann irgendwie eine große Aufmerksamkeit geben, auch für diese Charaktere und diese Figuren. Das ist eigentlich ja auch so ein Naturgesetz. Das wird auch Donald Trump meines Erachtens nicht aushebeln. Insofern würde ich das jetzt relativ entspannt sehen und erst mal gucken, wie sich das jetzt weiterentwickelt. Trump hat ein Riesenproblem mit seiner extremistischen Agenda, die von vielen abgelehnt wird, aber eben auch vor allem mit der Wirtschaftslage. Er hat vieles versprochen, was er bisher nicht eingehalten hat. Zum Beispiel? Naja, die Inflation ist halt überhaupt nicht weg hier. Im Gegenteil, man muss jetzt befürchten, dass sie eben ansteigt durch die Zölle, die er überall verhängt hat. Und dann gibt es ein Riesenproblem, das immer sehr komplex ist zu erklären, vor allem für Deutsche, dass hier wahnsinnig die Stimmung vermiest und das sind die hohen Zinsen.
Die Amerikaner leben auf Pump. Kreditkarten, Häuser, Mortgages, das alles Auto, Kredite, das alles läuft auf Zinsen. Und im Augenblick steigen schon wieder die Zinsen für die US-Staatsanleihen, was bedeutet, dass vermutlich auch die Verbraucherzinsen nicht sinken werden, auf mittlere Sicht zumindest nicht so stark, wie das vielleicht notwendig wäre. Und diese hohen Zinsen, das verpestet hier einfach echt die Laune. Die Leute können sich, die Amerikaner lieben es zum Beispiel Häuser zu kaufen, ihre Häuser zu verkaufen, neues Haus zu kaufen, sich zu verbessern. Größeres Haus, drei Garagen, zwei Küchen, fünf Badezimmer, keine Ahnung.
Wenn das System nicht mehr funktioniert, weil die nicht mehr die Finanzierung hinkriegen, weil die Zinsen bei 7% sind oder wie viel das gerade sind, die Mortgages, das nervt die Leute. Das war schon für Joe Biden schlecht und das wird für Donald Trump auch schlecht sein. Und das Gleiche mit den Kreditzinsen. Ich meine, die Kreditkarten hier in den USA, die zahlen 25% Verzugszinsen. Da bist du mit deinen, wie viel ist das in Deutschland, 15% auf dem Dispo. Da lachen die ja nur drüber. Die Kreditkartenfirmen nehmen ja 25%. Und daran ändert sich überhaupt nichts. Und das sind alles diese Dinge.
Das ist für Trump ganz schwierig, eine ganz schwierige Gemengelage und das lässt sich halt auch nicht mit der tollsten Propaganda vertuschen, weil die Mortgages, die Zinsen, das wird von anderen festgelegt, von den Banken und so weiter, da hat er ein echtes Problem. So, und wenn sich das jetzt nicht bald bessert, kann sich bessern, kann sich bessern im nächsten Jahr, wunderbar, schön für Trump. Aber wenn sich das nicht bessert, kriegt er eine Klatsche, kriegen die Republikaner eine Klatsche bei den Midterms, das ist klar wie Klosbrühe. Wir haben jetzt relativ lang über den Gesundheitszustand von Joe Biden gesprochen, der ja nicht mehr Präsident ist. Es ist ja nicht so, dass über den Gesundheitszustand des nicht mehr ganz jungen Donald Trump nicht geredet wird.
Also ich bin mir hundertprozentig sicher, dass wir genau das Gleiche wie bei Joe Biden jetzt spiegelverkehrt erleben werden. Natürlich werden die Demokraten, so wie damals die Republikaner und Fox News und so weiter, werden natürlich bald das Alter von Donald Trump zum Thema machen. Er war neulich in Saudi-Arabien, das war seine erste große Reise. Da gab es so einen Moment, wo er irgendwie, das sah so aus, als sei er eingeschlafen bei so einem Treffen mit Mohammed bin Salman, dem Kronprinzen. Da hat er so für so einen Moment die Augen zu.
That exploded on social media, this scene, because everyone said, look, the OP Trump can't do it anymore. He had a long flight with Jetlag and all that. And of course, he's also a bit a bit a bit a bit. And of course, it's a topic. Of course, the Democrats will see. The Republicans will say, no, the Don is totally fit. And it's not yet a fit from the President. We'll see exactly the same debate. And of course, the Donald Trump is a elder. That's not a question. I find him, for his age, erstaunlich fit. I was surprised.
sagen wir mal, positiv beeindruckt, wie er das da in Saudi-Arabien das Programm durchgezogen hat und so. Also der hat Stamina, der hat Power, aber er ist trotzdem alt. Und irgendwann lässt sich der Verfall eben auch nicht mehr aufhalten. Schon gar nicht bei dem Pensum, was so ein amerikanischer Präsident hat. Unterschätzen wir nicht den Jetlag, kann ich immer nur sagen, als jemand, der zwischen den USA und Europa viel hin und her fliegt. Wenn der mehr unterwegs wäre bald, auch international und noch mehr internationale Krisen zu bewältigen hat, dann wird es dem irgendwann auch gehen wie den Joe Biden. Dann wird der natürlich auch irgendwann an seine Grenzen kommen. Das ist überhaupt keine Frage. Und dann werden die Demokraten sich drauf stürzen. Social Media, alle werden was draus machen.
Das war Trump's America und das war Spiegel-Washington-Korrespondent Roland Nelles. Mein Name ist Juan Moreno. Ich sage danke fürs Zuhören und ich sage danke für die Unterstützung bei Anne Martin und Mathieu von Rohr. Trump's America gibt es wieder in 14 Tagen und zwar bei spiegel.de und überall da, wo es Podcasts gibt. Was bewegt Deutschland? Was verändert die Welt? Die wichtigsten Nachrichten des Tages analysiert von der Spiegel-Redaktion. Morgens und abends ordnen wir die relevanten Ereignisse für Sie ein. Kompakt, tiefgründig und meinungsstark. Die Lage, das tägliche Newsbriefing vom Spiegel, finden Sie auf spiegel.de, Apple, Spotify und überall, wo Sie am liebsten Podcasts hören. Abonnieren Sie die Lage, um keine Folge zu verpassen.