EPISODE · Dec 26, 2025 · 33 MIN
Edibles: Ist das was für mich? 5 typische Beweggründe
from Mit was drin - der Cannabis Podcast · host Sonja Beeker
Viele haben schon von Edibles gehört, aber oft bleibt die Unsicherheit: Ist das was für mich – oder für meine gestresste Mutter, meine launische Oma, meinen Partner? In dieser Folge schauen wir uns an, was Menschen dazu bewegt Edibles zu nutzen.Aus fast 15 Jahren Erfahrung in unserer Edibles-Küche in den USA sehen wir immer wieder fünf typische BEreiche: Schlaf, Stress/Überforderung, chronische Schmerzen, Nervosität/innere Unruhe und Achtsamkeit/Präsenz. Der wichtigste Punkt dabei: Die Wirkung ist hochgradig dosierungsabhängig und funktionieren damit nicht wie ein Lichtschalter, eher wie ein Dimmer. Zu viel kann genau das verstärken, was man eigentlich beruhigen will, und weil Edibles lange anhalten und langsam einsetzen, braucht es Geduld. Was wir ohne medizinische Versprechen sagen können: Viele berichten über eine körperliche oder mentale Entspannung, die die Situation “kleiner” macht und oft erst mal zeigt, wo eigentlich der Schuh drückt. Eine Beobachtung, die hängen bleibt: Bei Schmerzen ist der Schmerz häufig nicht einfach weg – aber man ist nicht mehr der Schmerz, sondern gewinnt Abstand und kann besser damit umgehen.Lade dir unser kostenloses E-Book „Edibles selbst gemacht“ herunter und nutze unseren Dosierungsrechner, um deine perfekte Stärke zu finden.Website: https://www.mitwasdrin.de/Dosierungsrechner: https://www.mitwasdrin.de/dosierungsrechnerE-Book: https://www.mitwasdrin.de/edibles-selbst-gemachtDisclaimer: Dieser Podcast dient der wissenschaftlichen Aufklärung. Keine Rechts- oder Medizinberatung. Bitte eigenverantwortlich handeln und lokale Gesetze prüfen. “Start low, go slow.”
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Viele haben schon von Edibles gehört, aber oft bleibt die Unsicherheit: Ist das was für mich – oder für meine gestresste Mutter, meine launische Oma, meinen Partner? In dieser Folge schauen wir uns an, was Menschen dazu bewegt Edibles zu nutzen.Aus fast 15 Jahren Erfahrung in unserer Edibles-Küche in den USA sehen wir immer wieder fünf typische BEreiche: Schlaf, Stress/Überforderung, chronische Schmerzen, Nervosität/innere Unruhe und Achtsamkeit/Präsenz. Der wichtigste Punkt dabei: Die Wirkung ist hochgradig dosierungsabhängig und funktionieren damit nicht wie ein Lichtschalter, eher wie ein Dimmer. Zu viel kann genau das verstärken, was man eigentlich beruhigen will, und weil Edibles lange anhalten und langsam einsetzen, braucht es Geduld. Was wir ohne medizinische Versprechen sagen können: Viele berichten über eine körperliche oder mentale Entspannung, die die Situation “kleiner” macht und oft erst mal zeigt, wo eigentlich der Schuh drückt. Eine Beobachtung, die hängen bleibt: Bei Schmerzen ist der Schmerz häufig nicht einfach weg – aber man ist nicht mehr der Schmerz, sondern gewinnt Abstand und kann besser damit umgehen.Lade dir unser kostenloses E-Book „Edibles selbst gemacht“ herunter und nutze unseren Dosierungsrechner, um deine perfekte Stärke zu finden.Website: https://www.mitwasdrin.de/Dosierungsrechner: https://www.mitwasdrin.de/dosierungsrechnerE-Book: https://www.mitwasdrin.de/edibles-selbst-gemachtDisclaimer: Dieser Podcast dient der wissenschaftlichen Aufklärung. Keine Rechts- oder Medizinberatung. Bitte eigenverantwortlich handeln und lokale Gesetze prüfen. “Start low, go slow.”
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