EPISODE · Jan 17, 2025 · 25 MIN
Erfolgreiche Innovationsworkshops: Strategien zur Strukturierung und Motivation der Teilnehmer
from Innovation einfach machen. · host Bianca Prommer
Bianca Prommer [00:00:00]: Bianca, wie baust du denn eigentlich einen Innovationsworkshop auf? Ja, das ist eine Frage, die ich tatsächlich sehr, sehr häufig gestellt bekomme. Und das Spannende ist, ich teile ja auf LinkedIn immer wieder auch Drehbücher meiner Workshops und das sind Beiträge, die kommen tatsächlich am besten an. Und ich verlinke dir da auch drei konkrete Beiträge mit seinem Dokument, wo du dich durchklicken kannst, in den Shownotes, denn es lohnt sich hier wirklich reinzuschauen und zu sehen, wie baue ich einen solchen Workshop auf, welche Methoden verwende ich? Und das ist halt wirklich so häufig eine Frage, die ich bekomme, welche Methoden verwendest du für XY? Was könnte ich tun und deshalb habe ich mir gedacht, lass uns doch in dieser Podcast-Folge heute darüber sprechen, wie du einen richtig guten Innovationsworkshop durchführst. Lass uns loslegen. Hallo und herzlich willkommen im Podcast Innovation einfach machen. So schön, dass du auch heute wieder dabei bist. Heute geht es die Durchführung eines richtig guten Innovationsworkshops. Und was heißt richtig guter Innovationsworkshop? Ein richtig guter Innovationsworkshop ist, wenn am Ende ein Ergebnis da ist und die Erwartungen erfüllt sind. Bianca Prommer [00:01:27]: Also egal ob das konkrete Ideen sein sollen, ob das Suchfelder sein sollen, ob das Prototypen sein sollen, völlig egal was die Erwartung ist, ein richtig guter Workshop erfüllt zumindest diese Erwartungen und im besten Fall übererfüllt er das auch noch. Und deswegen, wir haben letzte Woche, also hör da unbedingt rein, wenn du es noch nicht gemacht hast, da ging es ja die Vorbereitung von der Auftragsklärung bis wirklich zur Planung eines Workshops. Und heute möchte ich mit dir tatsächlich in die Durchführung reingehen. Wie du einen Workshop in sinnvollen Bausteinen gliederst und durchführst, welche Methoden du verwenden kannst, wie du die Energie und die Atmosphäre hochhältst. Ich meine ganz ehrlich, So ein Innovationsworkshop, wenn der ein, zwei, drei, vier Tage dauert, das kann massiv anstrengend sein. Natürlich, wir denken ja ständig nach, wir sind ständig im Denken, im kreativen Modus, im Bewerten, im tun. Das ist wirklich anstrengend. Und da geht es also auch darum, diese Energie hoch zu halten, Pausen einzuplanen, Pausen zu nutzen, Pausen vielleicht mal anders zu nutzen und hier auch entsprechende Tools, Werkzeuge und Methoden einzusetzen, die hier auch diese Energie schaffen, wo Menschen das Gefühl haben, wow, wir haben da echt was geschafft, wir haben da wirklich eine tolle Idee, uns geht's gut, wir sind so richtig motiviert, energiegeladen und haben richtig Spaß dran gehabt. Bianca Prommer [00:03:08]: Und da möchte ich dir heute einfach wirklich ein paar Tipps mitgeben, wie du eben einerseits die Kreativität förderst, Empathie aufbaust und hier vielleicht auch noch den ein oder anderen Kniff, wie du hier auch flexibel bleibst, wenn nicht immer läuft es ja so, wie wir uns das vorgestellt haben, wie wir es vielleicht auch geplant haben. Bevor wir jetzt gleich auf die einzelnen Punkte kommen, ich habe da wieder drei, ich glaube sogar diesmal vier konkrete Punkte, Überschriften, wo ich mit dir eintauchen möchte. Zunächst mal drei Erfolgskriterien, woran ich für mich erkenne, dass dieser Workshop gut war. Erstens, also natürlich, es braucht ein Ergebnis, ja, also die Erwartung des Kunden muss erfüllt sein, also die Erwartung des Auftraggebers. Aber was für mich ganz ganz entscheidend ist, dass ich erkenne, dass der Workshop gut läuft, ist, dass die Gruppe sich intensiv austauscht und alle sich beteiligen und zu Wort kommen. Das ist für mich ein Erfolgskriterium. Ich möchte nicht einen Workshop haben, wo zwei, dre...
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Bianca Prommer [00:00:00]: Bianca, wie baust du denn eigentlich einen Innovationsworkshop auf? Ja, das ist eine Frage, die ich tatsächlich sehr, sehr häufig gestellt bekomme. Und das Spannende ist, ich teile ja auf LinkedIn immer wieder auch Drehbücher meiner Workshops und das sind Beiträge, die kommen tatsächlich am besten an. Und ich verlinke dir da auch drei konkrete Beiträge mit seinem Dokument, wo du dich durchklicken kannst, in den Shownotes, denn es lohnt sich hier wirklich reinzuschauen und zu sehen, wie baue ich einen solchen Workshop auf, welche Methoden verwende ich? Und das ist halt wirklich so häufig eine Frage, die ich bekomme, welche Methoden verwendest du für XY? Was könnte ich tun und deshalb habe ich mir gedacht, lass uns doch in dieser Podcast-Folge heute darüber sprechen, wie du einen richtig guten Innovationsworkshop durchführst. Lass uns loslegen. Hallo und herzlich willkommen im Podcast Innovation einfach machen. So schön, dass du auch heute wieder dabei bist. Heute geht es die Durchführung eines richtig guten Innovationsworkshops. Und was heißt richtig guter Innovationsworkshop? Ein richtig guter Innovationsworkshop ist, wenn am Ende ein Ergebnis da ist und die Erwartungen erfüllt sind. Bianca Prommer [00:01:27]: Also egal ob das konkrete Ideen sein sollen, ob das Suchfelder sein sollen, ob das Prototypen sein sollen, völlig egal was die Erwartung ist, ein richtig guter Workshop erfüllt zumindest diese Erwartungen und im besten Fall übererfüllt er das auch noch. Und deswegen, wir haben letzte Woche, also hör da unbedingt rein, wenn du es noch nicht gemacht hast, da ging es ja die Vorbereitung von der Auftragsklärung bis wirklich zur Planung eines Workshops. Und heute möchte ich mit dir tatsächlich in die Durchführung reingehen. Wie du einen Workshop in sinnvollen Bausteinen gliederst und durchführst, welche Methoden du verwenden kannst, wie du die Energie und die Atmosphäre hochhältst. Ich meine ganz ehrlich, So ein Innovationsworkshop, wenn der ein, zwei, drei, vier Tage dauert, das kann massiv anstrengend sein. Natürlich, wir denken ja ständig nach, wir sind ständig im Denken, im kreativen Modus, im Bewerten, im tun. Das ist wirklich anstrengend. Und da geht es also auch darum, diese Energie hoch zu halten, Pausen einzuplanen, Pausen zu nutzen, Pausen vielleicht mal anders zu nutzen und hier auch entsprechende Tools, Werkzeuge und Methoden einzusetzen, die hier auch diese Energie schaffen, wo Menschen das Gefühl haben, wow, wir haben da echt was geschafft, wir haben da wirklich eine tolle Idee, uns geht's gut, wir sind so richtig motiviert, energiegeladen und haben richtig Spaß dran gehabt. Bianca Prommer [00:03:08]: Und da möchte ich dir heute einfach wirklich ein paar Tipps mitgeben, wie du eben einerseits die Kreativität förderst, Empathie aufbaust und hier vielleicht auch noch den ein oder anderen Kniff, wie du hier auch flexibel bleibst, wenn nicht immer läuft es ja so, wie wir uns das vorgestellt haben, wie wir es vielleicht auch geplant haben. Bevor wir jetzt gleich auf die einzelnen Punkte kommen, ich habe da wieder drei, ich glaube sogar diesmal vier konkrete Punkte, Überschriften, wo ich mit dir eintauchen möchte. Zunächst mal drei Erfolgskriterien, woran ich für mich erkenne, dass dieser Workshop gut war. Erstens, also natürlich, es braucht ein Ergebnis, ja, also die Erwartung des Kunden muss erfüllt sein, also die Erwartung des Auftraggebers. Aber was für mich ganz ganz entscheidend ist, dass ich erkenne, dass der Workshop gut läuft, ist, dass die Gruppe sich intensiv austauscht und alle sich beteiligen und zu Wort kommen. Das ist für mich ein Erfolgskriterium. Ich möchte nicht einen Workshop haben, wo zwei, dre...
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