EPISODE · Jun 25, 2019 · 1H 12M
Für eine queere Internationale?!
from Rosa-Luxemburg-Stiftung Audiodokumentationen · host Rosa-Luxemburg-Stiftung
Abschlussveranstaltung der Reihe «Beziehungsweise Klasse. Queere Perspektiven auf prekäres Leben und Solidarität». Edna Bonhomme (aktiv u.a. im Frauenstreik und QBPOC-Zusammenhängen) Marten van den Berge (Amsterdam, Gewerkschaft der Bildungsarbeiter_innen) Heike Raab (Uni Tübingen) Der weltweite Aufschwung rechtspopulistischer, rassistischer, antifeministischer, behinderten- und transfeindlicher Bewegungen ist Teil einer zunehmend autoritären Entwicklung des Kapitalismus. Sich politisch beistehen, organisieren und solidarisch Widerstand leisten über unterschiedliche Grenzen und Machtverhältnisse hinweg – das ist notwendiger denn je. Wir wollen diskutieren: Wo entstehen Ansätze einer neuen, intersektionalen und queeren (Klassen)Politik in der Praxis? Wie können Grenzen überschreitende Allianzen entstehen? Wir wollen u.a. über die feministischen Streiks und Herausforderungen gewerkschaftlicher Organisierung, über antirassistische und queere Bewegungen, über Organisierung für eine barrierefreie Gesellschaft ins Gespräch kommen. Wie kann daraus das Gemeinsame in der Differenz, ein kollektives Emanzipationsprojekt, entstehen? Wie wird in dieser Situation Kapitalismuskritik aus postkolonial-feministischen, antirassistischen und dis-ability-Perspektiven neu artikuliert? Wie sehen queer-feministische Utopien für neue gesellschaftliche Beziehungsweisen aus, die unsere Fantasie und Kämpfe beflügeln können? Veranstaltungswebseite: https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/HQJ8A/fuer-eine-queere-internationale/ Bild: Olena Yepifanova, istock
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Abschlussveranstaltung der Reihe «Beziehungsweise Klasse. Queere Perspektiven auf prekäres Leben und Solidarität». Edna Bonhomme (aktiv u.a. im Frauenstreik und QBPOC-Zusammenhängen) Marten van den Berge (Amsterdam, Gewerkschaft der Bildungsarbeiter_innen) Heike Raab (Uni Tübingen) Der weltweite Aufschwung rechtspopulistischer, rassistischer, antifeministischer, behinderten- und transfeindlicher Bewegungen ist Teil einer zunehmend autoritären Entwicklung des Kapitalismus. Sich politisch beistehen, organisieren und solidarisch Widerstand leisten über unterschiedliche Grenzen und Machtverhältnisse hinweg – das ist notwendiger denn je. Wir wollen diskutieren: Wo entstehen Ansätze einer neuen, intersektionalen und queeren (Klassen)Politik in der Praxis? Wie können Grenzen überschreitende Allianzen entstehen? Wir wollen u.a. über die feministischen Streiks und Herausforderungen gewerkschaftlicher Organisierung, über antirassistische und queere Bewegungen, über Organisierung für eine barrierefreie Gesellschaft ins Gespräch kommen. Wie kann daraus das Gemeinsame in der Differenz, ein kollektives Emanzipationsprojekt, entstehen? Wie wird in dieser Situation Kapitalismuskritik aus postkolonial-feministischen, antirassistischen und dis-ability-Perspektiven neu artikuliert? Wie sehen queer-feministische Utopien für neue gesellschaftliche Beziehungsweisen aus, die unsere Fantasie und Kämpfe beflügeln können? Veranstaltungswebseite: https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/HQJ8A/fuer-eine-queere-internationale/ Bild: Olena Yepifanova, istock
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