GHU081 Staffelfazit zu Star Trek: Picard Staffel 3 episode artwork

EPISODE · Jul 29, 2023 · 2H 52M

GHU081 Staffelfazit zu Star Trek: Picard Staffel 3

from Gestern Heute Übermorgen - Star Trek · host Arne Ruddat, Nils Hunte, Frank Wolf

In dieser Episode sprechen wir über unsere zusammengefassten Ideen und Bewertungen zur dritten Staffel von Star Trek PK. Wir haben viele unbeantwortete Fragen und es fühlt sich an, als ob es eine Liste von Plot Holes gibt. Einige Aspekte der Staffel haben uns nicht überzeugt, wie zum Beispiel der plötzlich wichtige Miriad Codec, von dem wir in der ersten Folge noch nichts wussten. Auch der Running Gag mit den drei Schiffen hat uns verwirrt. Zudem sind uns weitere Fehler und fehlende Elemente aufgefallen, wie die Anwesenheit von Frontier Day-Schiffen in Ten Forward. Trotzdem hat uns die Staffel insgesamt gefallen, besonders die schauspielerische Leistung von Patrick Stewart. Allerdings fanden wir die Entwicklung von Picard zum liebenden Vater nicht überzeugend. Wir hätten gerne mehr von der vorherigen Staffel gesehen, in der die Charakterentwicklung besser war. Die Idee, Charaktere aus der vorherigen Serie einzubringen, kam nicht bei allen Fans gut an. Aber wir loben die Entwicklung von Seven of Nine, die von einer kämpferischen Figur zu einer Person, die nach Besserem strebt, gemacht wurde. In unserer Diskussion fragen wir uns, warum ausgerechnet die Enterprise und vor allem mit Seven? Es erscheint uns unlogisch, dass sie direkt das Flaggschiff bekommt und dass die Legacy Crew so viel Ballast mit sich bringt. Wir haben Schwierigkeiten damit, dass wir bereits so viel über diese Figuren wissen und ständig an vorherige Ereignisse erinnert werden. Die optische Gestaltung der Crew mit ihren roten Uniformen passt nicht zur dunklen Brücke der Enterprise. Es wird angemerkt, dass dies ein rein optisches Problem ist. Anstelle der Enterprise hätte man vielleicht die Stargazer nehmen können und Seven als Captain darauf platzieren können, aber vermutlich folgt die Entscheidung wirtschaftlichen Interessen. Wir finden, dass sie ruhig Geld verdienen sollen, aber subtiler sein könnten, um das zu erreichen. Nils und Frank haben Kritik an der Entwicklung des Charakters Vardek in der Serie geäußert. Sie finden, dass die Handlung zu viel wollte und die Zeit vergessen hat. Sie sind der Meinung, dass Vardeks Hintergrundgeschichte besser ausgearbeitet hätte sein sollen. Frank glaubt, dass böse Menschen nicht existieren, sondern dass ihre Motivation das Erreichen ihrer Ziele ist. Frank findet es jedoch unnötig, dass diese Charaktere so stark als Bösewichte dargestellt werden, und dass die Hauptantagonistin so übertrieben wird. Er empfindet ihren Charakter als mittelmäßig interessant und möchte sie nicht noch einmal sehen. Nils vergleicht sie mit einem Bond-Bösewicht und wünscht sich, dass sie wieder zu dem interessanten Charakter wird, der sie zu Beginn war. Arne stimmt dem zu und merkt an, dass die Handlung um die Antagonistin unlogisch und verwirrend ist. Wir diskutieren auch über die Crewmitglieder, ob sie Gestaltwandler sind und wie sie bezahlt werden. Es wird kritisiert, dass die Portalwaffe als Belohnung für Kopfgeldjagden dargestellt wird, anstatt ihre Geschichte mit der Storyline der Portalwaffe zu verbinden. Es wird auch darüber gesprochen, wie Riker in der Serie eine interessante Entwicklung durchgemacht hat und wie Freemon Mariner behandelt. Nils findet Verständnis für den Versuch, Mariner zu motivieren, aber er glaubt nicht, dass Freemons Führungsstil effektiv ist. Arne vergleicht Freemon mit einem unangenehmen Typen aus Chicago und findet dieses Verhalten moralisch fragwürdig. Frank findet die Charakterentwicklung von Riker bemerkenswert und erwähnt, dass die Serie von der vorherigen "Star Trek: The Next Generation"-Kontinuität getrennt wird. Es wird diskutiert, dass Kestra nicht gezeigt wurde und wie die Charaktere Will Riker und Deanna Troi sich entwickelt haben. Es wird kritisiert, dass bestimmte Elemente der Handlung fehlen und dass Raffi schlecht dargestellt wurde. Frank findet, dass Gates McFadden und Jerry Ryan in ihren Ursprungsserien keine besonders guten Schauspielerinnen waren, aber im Laufe der Zeit besser geworden sind. Ich gebe meine Meinung zu Beverly Crusher in Star Trek: The Next Generation (TNG) ab. Ich finde nicht, dass sie als inkompetent angesehen wird, sondern dass das Problem eher bei der Rolle und den Geschichten liegt. Sie hatte nicht die gleiche enge Beziehung zum Captain wie Bones in der Originalserie. Als Ärztin hatte sie es auch schwerer, da ihre Rolle nicht auf der Brücke ist. In TNG hatte sie möglicherweise zu viele Probleme, was die Entwicklung ihrer Figur beeinträchtigte. In anderen Serien wie Voyager wurde ähnliches beobachtet. Beverly hatte wenig Interaktionen mit anderen Crewmitgliedern außer Deanna und Picard. Wenn sie jedoch mehr Interaktionen mit anderen gehabt hätte, hätte sich ihre Figur möglicherweise verändert. Es wäre interessant gewesen, mehr Charaktere zu haben, die ihre eigenen Wege gehen, aber dies hätte besser eingeordnet werden müssen. Die aktuelle Staffel hat eine Backstory und ihre Entwicklung als eigenständige Figur gut gemacht. Es wird bedauert, dass dies damals nicht gut umgesetzt wurde. Es wäre auch interessant gewesen, wenn die fremdenfeindlichen und roboterfeindlichen Tendenzen von Starfleet angesprochen worden wären, was dazu geführt hätte, dass einige moralischere Crewmitglieder sich von Starfleet abwenden. Es wird angemerkt, dass auch andere weibliche Charaktere in TNG starke Plots hatten, wie z.B. Pulaski und Shelby. Die Entwicklung von Beverly wird begrüßt. Es wird anerkannt, dass Beverly vielleicht nicht so präsent war wie Pille in der Originalserie. Es wird betont, dass Vergleiche mit späteren Ärztinnen unfair wären, da die Geschichten anders geschrieben waren. Abschließend fassen wir unsere Ideen zusammen. Unsere Lieblingsfigur ist Captain Liam Shaw und die besten Folgen waren die vierte, siebte und zehnte Folge. Diese waren gut inszeniert und hatten interessante Handlungsstränge. Wir haben auch Kritik an der Handlung und dem Metaplot der Serie geäußert. Wir wünschen uns eine bessere Entwicklung und einen stärkeren Fokus auf die Charaktere. Trotz einiger Kritikpunkte sind wir Fans der Serie und planen, in unserem Podcast weiterhin über Star Trek zu sprechen und uns auf das gesamte Franchise zu konzentrieren. In der nächsten Folge werden wir den Pilotfilm von Star Trek: Enterprise besprechen.

In dieser Episode sprechen wir über unsere zusammengefassten Ideen und Bewertungen zur dritten Staffel von Star Trek PK. Wir haben viele unbeantwortete Fragen und es fühlt sich an, als ob es eine Liste von Plot Holes gibt. Einige Aspekte der Staffel haben uns nicht überzeugt, wie zum Beispiel der plötzlich wichtige Miriad Codec, von dem wir in der ersten Folge noch nichts wussten. Auch der Running Gag mit den drei Schiffen hat uns verwirrt. Zudem sind uns weitere Fehler und fehlende Elemente aufgefallen, wie die Anwesenheit von Frontier Day-Schiffen in Ten Forward. Trotzdem hat uns die Staffel insgesamt gefallen, besonders die schauspielerische Leistung von Patrick Stewart. Allerdings fanden wir die Entwicklung von Picard zum liebenden Vater nicht überzeugend. Wir hätten gerne mehr von der vorherigen Staffel gesehen, in der die Charakterentwicklung besser war. Die Idee, Charaktere aus der vorherigen Serie einzubringen, kam nicht bei allen Fans gut an. Aber wir loben die Entwicklung von Seven of Nine, die von einer kämpferischen Figur zu einer Person, die nach Besserem strebt, gemacht wurde. In unserer Diskussion fragen wir uns, warum ausgerechnet die Enterprise und vor allem mit Seven? Es erscheint uns unlogisch, dass sie direkt das Flaggschiff bekommt und dass die Legacy Crew so viel Ballast mit sich bringt. Wir haben Schwierigkeiten damit, dass wir bereits so viel über diese Figuren wissen und ständig an vorherige Ereignisse erinnert werden. Die optische Gestaltung der Crew mit ihren roten Uniformen passt nicht zur dunklen Brücke der Enterprise. Es wird angemerkt, dass dies ein rein optisches Problem ist. Anstelle der Enterprise hätte man vielleicht die Stargazer nehmen können und Seven als Captain darauf platzieren können, aber vermutlich folgt die Entscheidung wirtschaftlichen Interessen. Wir finden, dass sie ruhig Geld verdienen sollen, aber subtiler sein könnten, um das zu erreichen. Nils und Frank haben Kritik an der Entwicklung des Charakters Vardek in der Serie geäußert. Sie finden, dass die Handlung zu viel wollte und die Zeit vergessen hat. Sie sind der Meinung, dass Vardeks Hintergrundgeschichte besser ausgearbeitet hätte sein sollen. Frank glaubt, dass böse Menschen nicht existieren, sondern dass ihre Motivation das Erreichen ihrer Ziele ist. Frank findet es jedoch unnötig, dass diese Charaktere so stark als Bösewichte dargestellt werden, und dass die Hauptantagonistin so übertrieben wird. Er empfindet ihren Charakter als mittelmäßig interessant und möchte sie nicht noch einmal sehen. Nils vergleicht sie mit einem Bond-Bösewicht und wünscht sich, dass sie wieder zu dem interessanten Charakter wird, der sie zu Beginn war. Arne stimmt dem zu und merkt an, dass die Handlung um die Antagonistin unlogisch und verwirrend ist. Wir diskutieren auch über die Crewmitglieder, ob sie Gestaltwandler sind und wie sie bezahlt werden. Es wird kritisiert, dass die Portalwaffe als Belohnung für Kopfgeldjagden dargestellt wird, anstatt ihre Geschichte mit der Storyline der Portalwaffe zu verbinden. Es wird auch darüber gesprochen, wie Riker in der Serie eine interessante Entwicklung durchgemacht hat und wie Freemon Mariner behandelt. Nils findet Verständnis für den Versuch, Mariner zu motivieren, aber er glaubt nicht, dass Freemons Führungsstil effektiv ist. Arne vergleicht Freemon mit einem unangenehmen Typen aus Chicago und findet dieses Verhalten moralisch fragwürdig. Frank findet die Charakterentwicklung von Riker bemerkenswert und erwähnt, dass die Serie von der vorherigen "Star Trek: The Next Generation"-Kontinuität getrennt wird. Es wird diskutiert, dass Kestra nicht gezeigt wurde und wie die Charaktere Will Riker und Deanna Troi sich entwickelt haben. Es wird kritisiert, dass bestimmte Elemente der Handlung fehlen und dass …

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GHU081 Staffelfazit zu Star Trek: Picard Staffel 3

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Lebe deine Wahrheit Larissa Geiges Was heißt es eigentlich die eigene Wahrheit zu leben? Und wie finde ich sie überhaupt?Für mich bedeutet es, die ehrlichste Version von mir selbst zu sein. All die Masken abnehmen, mit denen wir durch unser Leben gehen, den Menschen zu leben, der man im Kern ist.Wir dürfen immer entscheiden welchen Weg wir gehen. Den Eigenen oder den, den andere für uns gewählt haben. In diesem Podcast nehme ich dich mit auf meine Reise und wünsche mir, dass du viele wertvolle Impulse für dich und deinen Weg mitnehmen kannst. Ich teile mit dir welche Schritte ich auf dem Weg zu meiner Wahrheit gegangen bin und welche Prozesse ich auch heute noch durchlaufe. Ich teile meine Struggles und Ängste mit dir und meine Erkenntnise aus all den Phasen, durch die ich noch gehe und schon gegangen bin.Ich freue mich sehr, wenn du Teil hiervon bist und ich dich auf deinem Weg zu deiner ganz eigenen Wahrheit ein Stück begleiten darf.Alles Liebe für dich,deine Larissa Dragnet Entertainment Radio The Dragnet radio show was a groundbreaking and influential police procedural drama that ran on NBC from 1949 to 1957. Here are some key things to know about it:Main Features:Focus: The show followed the cases of Sergeant Joe Friday and his partners, primarily in the Los Angeles Police Department. It depicted the real-life work of detectives, including the tedious investigation process, interviews, stakeouts, and occasional danger.Realism: Jack Webb, the show's creator and star, aimed for authenticity. Episodes were often based on real cases, with details changed to protect the innocent. The dialogue was direct and unvarnished, mimicking the way police officers actually spoke.Famous Intro: The show's opening sequence is iconic: the announcer's voice declaring "This is the city... Los Angeles... California..." followed by the signature "dun-dun-DUN" theme music.Impact:Pioneering Police Procedural: Dragnet is considered a pioneer of TV Podcast Industries Chris Jones, Derek O'Neill and John Harrison. TV Podcast Industries TV Podcast Industries is a podcast that provides discussions and reviews of various TV shows, including recent popular series like Alien Earth, The Sandman, The Last of Us, The Boys, and Daredevil Born Again. They also cover shows such as Ironheart, Star Trek: Picard, The Rings of Power, and many more, spanning both Marvel and DC universes, as well as other genres. Rebinge Star Trek Voyager Kim V and James R The Rebinge Star Trek Voyager podcast is a deep dive into the Voyager TV series by Trek fans James and Kim. There will be over-analysis, head canon, discussions of leadership and a lot of laughter.

Frequently Asked Questions

How long is this episode of Gestern Heute Übermorgen - Star Trek?

This episode is 2 hours and 52 minutes long.

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This episode was published on July 29, 2023.

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In dieser Episode sprechen wir über unsere zusammengefassten Ideen und Bewertungen zur dritten Staffel von Star Trek PK. Wir haben viele unbeantwortete Fragen und es fühlt sich an, als ob es eine Liste von Plot Holes gibt. Einige Aspekte der Staffel...

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