EPISODE · May 7, 2021 · 1H 6M
ManyPod #10: Jüdische Perspektiven auf rechten Terror und solidarische Allianzen
from Rosa-Luxemburg-Stiftung Audiodokumentationen · host Rosa-Luxemburg-Stiftung
Im Gespräch mit Naomi Henkel-Gümbel und Hannah Peaceman. Massimo Perinelli präsentiert ManyPod, den Podcast der Gesellschaft der Vielen. Die Folge ist der Teil 2 zu der ManyPod-Folge #9: Multidirektionales Erinnern gegen Rassismus und Antisemitismus. In der postmigrantischen Erinnerungsarbeit erscheint die jüdische Position immer wieder als Leerstelle, sei es in der Arbeit zum NSU-Komplex oder der Begehung des 8. Mai als „Tag des Zorns“. Mit Naomi Henkel-Gümbel, einer angehenden Rabbinerin und Überlebenden des Anschlags auf die Synagoge in Halle 2019, und mit Hannah Peaceman, Mitherausgeberin der Zeitschrift Jalta, sprechen wir über neue multidirektionale Selbstverständlichkeiten in der solidarischen Arbeit nach den Anschlägen von Hanau und Halle. Naomi Henkel-Gümbel ist Rabbinatsstudentin und eine zentrale Stimme in der Nebenklage und der politischen Aufarbeitung des terroristischen Anschlags von Halle an Jom Kippur 2019. Sie ist Mitinitiatorin des Festival of Resilience »Solidarisch gegen Antisemitismus und rechten Terror«. Hannah Peaceman ist Mitherausgeberin der Zeitschrift „Jalta – Positionen zur jüdischen Gegenwart“ und arbeitet akademisch und aktivistisch zu postmigrantischer Erinnerungkultur, zum Verhältnis von Rassismus und Antisemitismus und zu jüdischer Selbstermächtigung. Fotocredits: Hannah Peaceman: privat, Naomi Henkel-Gümbel: Adela Lovic Links: Möllner Rede im Exil 2021 –https://youngmigrants.blog/2021/04/moellner-rede-im-exil/; Zeitschrift Jalta – https://neofelis-verlag.de/verlagsprogramm/zeitschriften/jalta
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Im Gespräch mit Naomi Henkel-Gümbel und Hannah Peaceman. Massimo Perinelli präsentiert ManyPod, den Podcast der Gesellschaft der Vielen. Die Folge ist der Teil 2 zu der ManyPod-Folge #9: Multidirektionales Erinnern gegen Rassismus und Antisemitismus. In der postmigrantischen Erinnerungsarbeit erscheint die jüdische Position immer wieder als Leerstelle, sei es in der Arbeit zum NSU-Komplex oder der Begehung des 8. Mai als „Tag des Zorns“. Mit Naomi Henkel-Gümbel, einer angehenden Rabbinerin und Überlebenden des Anschlags auf die Synagoge in Halle 2019, und mit Hannah Peaceman, Mitherausgeberin der Zeitschrift Jalta, sprechen wir über neue multidirektionale Selbstverständlichkeiten in der solidarischen Arbeit nach den Anschlägen von Hanau und Halle. Naomi Henkel-Gümbel ist Rabbinatsstudentin und eine zentrale Stimme in der Nebenklage und der politischen Aufarbeitung des terroristischen Anschlags von Halle an Jom Kippur 2019. Sie ist Mitinitiatorin des Festival of Resilience »Solidarisch gegen Antisemitismus und rechten Terror«. Hannah Peaceman ist Mitherausgeberin der Zeitschrift „Jalta – Positionen zur jüdischen Gegenwart“ und arbeitet akademisch und aktivistisch zu postmigrantischer Erinnerungkultur, zum Verhältnis von Rassismus und Antisemitismus und zu jüdischer Selbstermächtigung. Fotocredits: Hannah Peaceman: privat, Naomi Henkel-Gümbel: Adela Lovic Links: Möllner Rede im Exil 2021 –https://youngmigrants.blog/2021/04/moellner-rede-im-exil/; Zeitschrift Jalta – https://neofelis-verlag.de/verlagsprogramm/zeitschriften/jalta
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