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EPISODE · Jun 9, 2020 · 25 MIN

Politische Organisation von Frauen* nach 1945

from Rosa-Luxemburg-Stiftung Audiodokumentationen · host Rosa-Luxemburg-Stiftung

Die feministische Bewegungsgeschichte und die Geschichte der politischen Organisation von Frauen* in Europa bedient sich der Einteilung in sogenannte erste, zweite und gegebenenfalls dritte Frauenbewegung. Der Begriff erste Frauenbewegung bezeichnet sowohl bürgerliche als auch proletarische bzw. sozialistische Frauen*, die Ende des 19. Jahrhunderts bis zum Beginn des ersten Weltkriegs und teilweise noch bis in die Zeit der Weimarer Republik politisch aktiv waren. Der Beginn der zweiten Frauenbewegung wird im Nachhinhein auf Ende der 1960er Jahre verortet. Zwischen diesen beiden Zeiten feministischer Organisierung liegt in Deutschland nicht nur die Zeit der Nationalsozialisten, in der Betrachtung von feministischem Aktivismus gibt es auch eine Art Leerstelle: die Zeit nach 1945. Die feministische Historikerin und Sozialwissenschaftlerin Gisela Notz hat vor kurzem einen Artikel veröffentlicht, der genau diese Zeit nach 1945 hinsichtlich sozialistischer feministischer Organisierung untersucht. Wir haben mit Gisela Notz über die Schwierigkeiten des (Wieder-)Aufbaus sozialistischer Frauenarbeit nach 1945 gesprochen. Der Artikel "Die Schwierigkeiten des (Wieder-)Aufbaus sozialistischer Frauenarbeit nach 1945" von Gisela Notz ist erschienen in der Broschüre "Von den Chancen der Befreiung - Der 8. Mai 1945 und seine Folgen" - herausgegeben von Bernd Hüttner und Christoph Jünke für die "Materialien" der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Der Beitrag wurde von Radio Corax (radiocorax.de/) produziert.

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Politische Organisation von Frauen* nach 1945

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Fokus Europa Heinrich Böll Stiftung Fokus Europa ist eine Interview-Serie mit Experten über die europäische Idee, den Stand der Vereinigung und ihren aktuellen Zustand. Moderator Tim Pritlove hinterfragt und diskutiert im Dialog über Ziele, Träume und Wirklichkeit in Europa. Auf den Tag genau Jan Fusek, Fabian Goppelsröder und Robert Sollich Aus dem Kiez in die Welt, von der Oper in den Boxring – mit täglich einer Zeitungsnachricht aus der Hauptstadtpresse heute vor 100 Jahren tauchen wir ein in die Fragen und Debatten, die das Berlin von 1920 bewegten. Halte dich informiert und bleib auf dem Laufenden über eine Welt, die uns heute doch manchmal näher ist, als man meinen möchte.Die aktuelle Staffel „Hamburg und die Welt vor 100 Jahren“ entsteht in Kooperation mit der Akademie der Wissenschaften in Hamburg und präsentiert Zeitungsartikel aus Hamburger Tageszeitungen. Es gilt weiterhin: bis morgen! Die ZEIT STIFTUNG BUCERIUS, die Landeszentrale für politische Bildung Hamburg und die Hapag-Lloyd Stiftung unterstützen die Pilotphase des Geschichtspodcast finanziell.Mit Dank an Andreas Hildebrandt für den Jingle und Anne Schott für die Bildmarke. Gesellschaft besser machen Körber-Stiftung Wie können wir Polarisierung begegnen – und Europa stärken? In „Gesellschaft besser machen“ spricht Moderatorin Muschda Sherzada alle zwei Wochen mit Persönlichkeiten aus Politik, Zivilgesellschaft, Medien und Wissenschaft über die drängendsten gesellschaftlichen Fragen unserer Zeit. Verständlich, lösungsorientiert und nah an aktuellen Debatten liefert der Podcast neue Perspektiven, konkrete Ideen und Inspiration für ein starkes Europa und gesellschaftliches Miteinander. Ein Podcast der Körber-Stiftung. FRÜF – Frauen reden über Fußball Rebecca Görmann, Kristell Gnahm In FRÜF steckt, was der Name verspricht: Frauen reden über Fußball. Hinter FRÜF steckt ein stetig wachsendes Podcast-Kollektiv von Frauen, für die Fußball mehr ist als nur eine Sportart. Wir sind Fans, Journalistinnen, Spielerinnen – und manche von uns sogar alles davon. Wir sind diskussionsfreudig, aber solidarisch. Uns interessieren fußballerische Trends, der Diskurs über 50+1 oder die gesellschaftliche Relevanz von Antirassismus-Kampagnen des DFB genauso wie die Unterschiede im Umgang mit Frauen- und Männerfußball, die weibliche Fußballsozialisation oder der Umgang mit Sexismus im Stadion. Über solche Fragen sprechen wir in wechselnder Besetzung in unserer monatlichen Sendung.FRÜF ist keine Sportschau in Rosa und keine Analyse von Spielerfrauen-Instagram-Profilen – bei FRÜF geht es um Fußball. Punkt. Wir geben dabei weiblichen Perspektiven und Stimmen eine Plattform, die in anderen Sendungen einfach viel zu selten auftauchen – weil wir es können. Denn wir sind viele.

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