EPISODE · Feb 9, 2026 · 17 MIN
PSD 328 GEFÜHLSDUSELEI - warum Gefühle im Systemischen mehr sind als Privatsache. Ich zeige, welches Potential Gefühle entwickeln können, wenn sie aus- und angesprochen werden und was immer noch möglich ist, auch wenn sie "privat" bleiben.
from Systemisch Denken - Systemtheorie, Konstruktivismus und Soziale Systeme treffen die Wirtschaft, Systemische Theorie und Praxis für Business und Organisationen · host Heiko Rössel
Ausgehend von systemischen Grundannahmen und unter Bezug auf Paul Watzlawick wird ein zweistufiges Modell vorgestellt, das hilft, Gefühle im kommunikativen Raum produktiv zu machen. Zunächst geht es um die bewusste Entscheidung, Gefühle zu verbalisieren, z.B. als Ich-Botschaft. Danach geht es um den Teil der Gefühle, den wir bewusst nicht teilen wollen. Auch dieser Teil ist nicht wertlos, sondern eine Einladung zur Selbstreflexion über Haltung, Motivation und innere Filter. Die Episode beleuchtet, warum ein dauerhaftes Pokerface Potenzial verschenkt, weshalb Körpersprache kein verlässlicher Ersatz für Sprache ist und wie Führungskräfte einen Raum schaffen können, in dem Gefühle weder tabuisiert noch dramatisiert werden, sondern als das genutzt werden, was sie sein können: Hinweise auf Relevanz, Irritation und Veränderungsbedarf. Wenn du mehr zu mir oder zu meinem Business erfahren möchtest, dann schaue hier: https://www.servicearchitekt.com
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PSD 328 GEFÜHLSDUSELEI - warum Gefühle im Systemischen mehr sind als Privatsache. Ich zeige, welches Potential Gefühle entwickeln können, wenn sie aus- und angesprochen werden und was immer noch möglich ist, auch wenn sie "privat" bleiben.
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