EPISODE · Jun 10, 2026 · 15 MIN
Rente beginnt nicht mit 67: Warum Reha, Suchthilfe und Kinder unsere Zukunft sichern
from Sucht | Drogen | Hilfe | Kostenlos | Substanzen | Angehörige | Psyche | Betroffene | Tabus
Deutschland diskutiert darüber, dass die gesetzliche Rente später nicht reichen wird und Bürger:innen mehr privat vorsorgen sollen.Gleichzeitig scheitern Kinder-Reha, Suchthilfe und psychische Versorgung an Zuständigkeiten, Tagessätzen und Sparlogik.In dieser Folge geht es um den großen Renten-Widerspruch:Warum sollen Menschen mehr privat vorsorgen, wenn der Staat gleichzeitig bei Kindern, Reha und Arbeitsfähigkeit spart?Themen:- warum Rente nicht erst mit 67 beginnt- was die Schließung der Dietrich-Bonhoeffer-Klinik zeigt- warum Kinder- und Jugendsuchtreha Zukunftssicherung ist- was mit „Zweckentfremdung“ der Rentenkasse gemeint ist- warum man Rentenkasse, Migration und Bundeshaushalt sauber trennen muss- warum Riester für viele ein Vertrauensproblem geschaffen hat- warum Reha vor Rente nur funktioniert, wenn Reha wirklich zugänglich ist- warum zu kurze oder zu späte Therapie langfristig Arbeitsfähigkeit zerstören kann- warum Suchthilfe Rentenpolitik ist- was Deutschland ändern müssteDie zentrale Botschaft:Wer heute bei Reha, Suchthilfe und Kindern spart, spart nicht für die Rente. Er zerstört die Beitragszahler:innen von morgen.Hinweis:Diese Folge ersetzt keine Rentenberatung, keine Rechtsberatung, keine medizinische Beratung und keine Sozialberatung.
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