PODCAST · health
Sucht | Drogen | Hilfe | Kostenlos | Substanzen | Angehörige | Psyche | Betroffene | Tabus
by NeelixberliN - Gabriel Maetz
Tauche ein in die Welt von "Clean mit NeelixberliN"! Dieser Podcast ist dein Wegweiser im Kampf gegen Süchte und für ein suchtfreies Leben. NeelixberliN teilt persönliche Erfahrungen, fundiertes Wissen über Abhängigkeiten und praktische Strategien, um deinen Alltag clean zu gestalten. Erfahre mehr über Suchtgedächtnis, Ursachen von Abhängigkeit und wie du einen Krisenplan entwickelst. Egal ob du selbst betroffen bist oder Angehöriger – hier findest du Unterstützung und Inspiration. Inkl. Tabus.Angaben gemäß § 5 TMGNeelixberliN - Gabriel Maetz Postfach 10 01 1116748 Hennigsdorf bei Berlin
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Kapitel 2 – Abschluss & Kapitel 3: Craving fühlt sich wie Wahrheit an
Der Abschluss von Kapitel 2 bringt den entscheidenden Satz auf den Punkt: Der Konsum beginnt früher als der Konsum. Wer die ersten Signale erkennt, kann auch früher eingreifen.Danach beginnt Kapitel 3 über Craving – jene Welle, die sich nicht wie ein Gedanke, sondern wie ein Befehl anfühlt. Du erfährst, warum Suchtdruck ein echtes Bedürfnis aufgreift, aber häufig eine zerstörerische Lösung anbietet.Mit den Zeitfenstern von 15, 30 und 90 Minuten, einer konkreten Skill-Kette und Deinem persönlichen Craving-Notfallplan lernst Du, akuten Druck zu verzögern, Deinen Körper zu regulieren, die Umgebung zu verändern und rechtzeitig Unterstützung einzubeziehen.Dabei werden unterschiedliche Lebenslagen berücksichtigt: fortgesetzter Konsum, Abstinenzwunsch, Substitution, Trauma, Elternschaft sowie Armut und unsichere Wohnverhältnisse.Die ersten Folgen kannst Du kostenlos hören. Danach erscheinen im Unterstützer-Abo für nur 2,99 € regelmäßig neue Kapitel aus diesem Hörbuch – später auch aus weiteren Büchern. Gleichzeitig unterstützt Du damit die kostenlose Arbeit von anonym-suchthilfe.de.
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Kapitel 2 – Teil 3: Zehn Minuten zwischen Suchtdruck und Handlung
An welcher Stelle kannst Du Deinen Suchtkreislauf beim nächsten Mal früher unterbrechen – vor dem Craving, während des Suchtdrucks oder nach einem Konsum, bevor die Situation weiter eskaliert?In dieser Folge bestimmst Du Deinen nächsten realistischen Eingriffspunkt und trainierst mit dem Survival Kit der zweiten Woche, zwischen Druck und Handlung zunächst zehn Minuten Abstand zu schaffen. Du lernst, den Ort zu wechseln, den Körper zu regulieren, die Folgen sichtbar zu machen und erst danach neu zu entscheiden.Außerdem sammelst Du Deine typischen Erlaubnis-Sätze und formulierst ehrlichere Antworten darauf. Die abschließenden Fragen zeigen, warum auch erkanntes Craving nicht sofort verschwinden muss und weshalb Recovery bei einem chaotischen Leben manchmal zuerst mit Schlaf, Nahrung, Sicherheit und professioneller Unterstützung beginnt.Die ersten Folgen kannst Du kostenlos hören. Danach erscheinen im Unterstützer-Abo für nur 2,99 € regelmäßig neue Kapitel aus diesem Hörbuch – später auch aus weiteren Büchern. Gleichzeitig unterstützt Du damit die kostenlose Arbeit von anonym-suchthilfe.de.
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Kapitel 2 – Teil 2: Nach dem Konsum nicht in Scham verschwinden
Was passiert nach einem Konsum? Genau dieser Moment entscheidet oft darüber, ob Du wieder in Scham, Rückzug und weiteren Konsum rutschst – oder ob Du beginnst, den Kreislauf ehrlich zu verstehen.In dieser Folge lernst Du, die alte Frage „Warum bin ich so schwach?“ durch eine hilfreichere Frage zu ersetzen: „Was ist in meinem Kreislauf passiert?“Mit einem konkreten Arbeitsblatt untersuchst Du Auslöser, Frühwarnzeichen, Craving, innere Verhandlung, kurzfristige Wirkung und den langfristigen Preis. Nicht, um Dich zu verurteilen, sondern um herauszufinden, an welcher Stelle Du Deinen persönlichen Suchtkreislauf künftig unterbrechen kannst.Die ersten Folgen kannst Du kostenlos hören. Danach erscheinen im Unterstützer-Abo für nur 2,99 € regelmäßig neue Kapitel aus diesem Hörbuch – später auch aus weiteren Büchern. Gleichzeitig unterstützt Du damit die kostenlose Arbeit von anonym-suchthilfe.de.
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FAQ zu Kapitel 1 & Kapitel 2 – Der Suchtkreislauf beginnt früher als der Konsum
Ist das Verstehen der Sucht nur eine Ausrede? Muss Veränderung sofort mit vollständiger Abstinenz beginnen? Und was bedeutet ein Rückfall für Deinen weiteren Weg?Zu Beginn beantwortet diese Folge zentrale Fragen aus Kapitel 1. Danach beginnt Kapitel 2 mit der inneren Mechanik des Suchtkreislaufs: Auslöser, Spannung, Craving, innere Verhandlung, Konsum, kurzfristige Erleichterung und der langfristige Preis.Du erfährst, warum Konsum häufig schon lange vor dem eigentlichen Konsummoment beginnt, weshalb Craving kein Befehl ist und wie Scham, Selbsthass und soziale Belastungen den Kreislauf verstärken können. Außerdem lernst Du die ersten Stellen kennen, an denen Du den Ablauf unterbrechen kannst – bevor der Druck zu groß wird oder indem Du während des Cravings wertvolle Zeit gewinnst.Die ersten Folgen kannst Du kostenlos hören. Danach erscheinen im Unterstützer-Abo für nur 2,99 € regelmäßig neue Kapitel aus diesem Hörbuch – später auch aus weiteren Büchern. Gleichzeitig unterstützt Du damit die kostenlose Arbeit von anonym-suchthilfe.de.
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Kapitel 1 – Teil 3: Beobachten statt kämpfen
Veränderung beginnt nicht immer mit Kontrolle. Manchmal beginnt sie damit, das eigene System endlich genauer zu beobachten.In dieser Folge lernst Du die 4-Punkte-Beobachtung kennen: Trigger, Verhalten, Kick und Preis. Statt Dich bei Suchtdruck sofort zu bekämpfen oder zu verurteilen, wirst Du zum Forscher Deiner eigenen Muster.Mit dem ersten Trigger-Kompass achtest Du auf Körpersignale, Gefühle und Situationen, in denen Dein System lauter wird. Deine Aufgabe für Woche 1 ist einfach: nicht beschönigen, nicht romantisieren, nicht kämpfen – sondern ehrlich dokumentieren.Die ersten Folgen kannst Du kostenlos hören. Danach erscheinen im Unterstützer-Abo für nur 2,99 € regelmäßig neue Kapitel aus diesem Hörbuch – später auch aus weiteren Büchern. Gleichzeitig unterstützt Du damit die kostenlose Arbeit von anonym-suchthilfe.de.
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Kapitel 1 – Teil 2: Sucht wächst in einem ganzen System
Sucht entsteht selten allein. Sie wächst in einem Zusammenspiel aus Beziehungen, Alltag, Scham, fehlender Sicherheit, alten Mustern und kurzfristiger Erleichterung.In dieser Folge geht es darum, warum „einfach aufhören“ oft zu kurz greift und weshalb beim Weglassen des Konsums eine Lücke entsteht, die mit echten Alternativen gefüllt werden muss. Du lernst den Grundgedanken des Community Reinforcement Approach kennen: Nicht nur der Konsum muss weniger werden – das Leben muss wieder mehr werden.Zum Abschluss hilft Dir ein Arbeitsblatt dabei, die Funktion, den kurzfristigen Nutzen und den langfristigen Preis Deines Konsums ehrlich zu betrachten und einen ersten neuen Satz für Deinen Weg zu formulieren.Die ersten Folgen kannst Du kostenlos hören. Danach erscheinen im Unterstützer-Abo für nur 2,99 € regelmäßig neue Kapitel aus diesem Hörbuch – später auch aus weiteren Büchern. Gleichzeitig unterstützt Du damit die kostenlose Arbeit von anonym-suchthilfe.de.
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Kapitel 1: Du bist nicht kaputt – Dein System hat gelernt zu überleben
Warum konsumierst Du weiter, obwohl Du die Folgen kennst? Dieses Kapitel zeigt, weshalb Sucht häufig nicht als Zerstörung, sondern als kurzfristige Lösung beginnt – gegen Angst, Leere, Stress, Einsamkeit oder innere Unruhe.Du erfährst, welche Funktion hinter dem Konsum liegen kann, warum Scham Veränderung erschwert und weshalb Recovery mehr braucht als Verbote und Willenskraft. Es geht um den kurzfristigen Kick, den langfristigen Preis und darum, neue Wege für das aufzubauen, was der Konsum bisher für Dich geregelt hat.Außerdem lernst Du die fünf Fallen kennen, durch die Menschen versuchen, vor sich selbst und ihren Gefühlen zu fliehen.Die ersten Folgen kannst Du kostenlos hören. Danach erscheinen im Unterstützer-Abo für nur 2,99 € regelmäßig neue Kapitel aus diesem Hörbuch – später auch aus weiteren Büchern. Gleichzeitig unterstützt Du damit die kostenlose Arbeit von anonym-suchthilfe.de.
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504
Einleitung: Sucht ist nicht Dein Charakter – aber Recovery wird Deine Verantwortung
Du bist nicht Deine Sucht. Aber Du bist verantwortlich für Deinen nächsten ehrlichen Schritt.Diese Folge erklärt, warum Recovery Verständnis und Verantwortung zugleich braucht. Es geht darum, wozu Konsum einmal gedient haben kann, warum reine Vernunft oft nicht ausreicht und weshalb Veränderung nicht mit Perfektion, sondern mit Ehrlichkeit beginnt.Außerdem erfährst Du, was Recovery in diesem Hörbuch bedeutet und durch welche sechs Bereiche Dich das Buch führt: vom Verstehen des Suchtkreislaufs über praktische Werkzeuge bis zum Aufbau eines Lebens, das wieder lohnender wird als Konsum.Die ersten Folgen kannst Du kostenlos hören. Danach erscheinen im Unterstützer-Abo für nur 2,99 € regelmäßig neue Kapitel aus diesem Hörbuch – später auch aus weiteren Büchern. Gleichzeitig unterstützt Du damit die kostenlose Arbeit von anonym-suchthilfe.de.
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503
Intro: Wenn du nicht mehr fliehen willst
Der Auftakt zum Recovery-Handbuch von Gabriel Maetz. Du erfährst, worum es in diesem Hörbuch geht, auf welchen Ansätzen es basiert und warum Recovery weder leicht noch für alle gleich verläuft.Wichtig: Dieses Hörbuch ersetzt keine medizinische, psychotherapeutische oder suchtfachliche Behandlung. In akuten Notlagen wende Dich bitte sofort an professionelle Hilfe.Die ersten Folgen kannst Du kostenlos hören. Danach erscheinen im Unterstützer-Abo für nur 2,99 € regelmäßig neue Kapitel aus diesem Hörbuch – später auch aus weiteren Büchern. Gleichzeitig unterstützt Du damit die kostenlose Arbeit von anonym-suchthilfe.de.
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502
Delphi GmbH und digitale Suchthilfe: Wo bleiben Kosten, Wirkung und Transparenz?
Digitale Suchthilfe ist wichtig.Viele Betroffene und Angehörige suchen zuerst anonym im Internet, bevor sie eine Beratungsstelle kontaktieren. Sie suchen nachts, aus Scham, aus Angst, aus Unsicherheit oder weil der klassische Weg zu hochschwellig wirkt.Angebote wie Drugcom, DigiSucht oder ELSA können deshalb wichtige Brücken sein.Aber gerade weil digitale Suchthilfe immer wichtiger wird, braucht sie Transparenz.In dieser Folge geht es um die Rolle der Delphi GmbH in der digitalen Suchthilfe.Unsere bisherige Recherche zeigt keine Beweise für unrechtmäßiges Handeln. Sie zeigt aber ein auffälliges Muster:Delphi übernimmt seit vielen Jahren zentrale Rollen bei mehreren öffentlich geförderten digitalen Suchtprojekten.Dazu gehören unter anderem:Drugcom,DigiSucht,ELSA,Dein Masterplan,DIOSund weitere Projekte im Bereich digitaler Prävention und Beratung.Das ist nicht automatisch problematisch.Ein spezialisiertes Unternehmen kann Erfahrung, Fachwissen und gewachsene Strukturen mitbringen.Aber wenn öffentliche Gelder, zentrale Plattformen, Projektsteuerung, Konzeptentwicklung, Betreuung, Reporting und Wirkungsmessung immer wieder bei denselben Strukturen zusammenlaufen, müssen Öffentlichkeit, Fachwelt, Beratungsstellen, Betroffene und Angehörige nachvollziehen können:Wie hoch waren die Kosten?Wie wurden Projekte vergeben?Welche Rollen hatte Delphi jeweils?Welche Unterauftragnehmer waren beteiligt?Wer hat die Wirkung unabhängig geprüft?Wie viele Menschen wurden wirklich beraten?Wie viele Beratungen wurden abgebrochen?Wie viele wurden in regionale Hilfe weitergeleitet?Und was ist nach Klicks, Selbsttests oder Registrierungen tatsächlich passiert?Denn Reichweite allein ist noch keine Wirkung.Ein Seitenaufruf ist keine Beratung.Eine Registrierung ist kein abgeschlossener Beratungsverlauf.Ein Selbsttest ist noch keine Veränderung.Und eine zentrale Plattform ist noch keine regionale Hilfe.In dieser Folge sprechen wir über:- warum digitale Suchthilfe notwendig ist- warum öffentliche Finanzierung öffentliche Transparenz braucht- welche Rolle Delphi bei Drugcom spielt- welche Rolle Delphi bei DigiSucht hatte- warum ELSA in diese Struktur gehört- warum Projekte wie Dein Masterplan, DIOS und Realize it weitere Fragen aufwerfen- warum wiederkehrende Beauftragungen nicht automatisch ein Skandal sind- warum unabhängige Wirkungsevaluation trotzdem entscheidend ist- warum regionale Suchthilfe digital untergehen kann- warum zentrale Plattformen Reichweite weitergeben müssen- warum anonym-suchthilfe.de sich selbst ebenfalls an Transparenz messen lassen muss- was Politik und Fördergeber jetzt liefern solltenDie wichtigste Frage lautet nicht nur:Wie viele Menschen haben geklickt?Sondern:Was ist danach passiert?Öffentliche digitale Suchthilfe muss zeigen, was sie kostet, wen sie erreicht, was sie bewirkt und wie sie Menschen in passende Hilfe weiterleitet.Hinweis:Diese Folge ist ein Transparenz- und Recherchebeitrag. Sie stellt keine Korruptionsbehauptung, keine strafrechtliche Bewertung und keinen Nachweis für Verschwendung öffentlicher Mittel dar.Mehr Artikel, Tools und anonyme Selbsthilfe:anonym-suchthilfe.de
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501
Erst clean, dann Trauma? Warum Suchthilfe den ganzen Menschen sehen muss
„Erst clean, dann Trauma.“Diesen Satz hören viele Betroffene noch immer.Manchmal direkt.Manchmal indirekt.Manchmal durch Aufnahmebedingungen.Manchmal durch Therapiekonzepte, in denen erst Konsum, Rückfall und Abstinenz behandelt werden sollen – und das Trauma irgendwann später.Aber diese starre Reihenfolge passt nicht für alle.In dieser Folge geht es um Sucht, Trauma, PTBS, komplexe Traumafolgen, Suchtdruck, Rückfall, Stabilisierung, Scham und die Frage, warum moderne Suchthilfe den ganzen Menschen sehen muss.Eine neuere Studie mit 209 Menschen mit Substanzgebrauchsstörung und PTBS stellt die alte Reihenfolge infrage. Die simultane Behandlung von Sucht und Trauma schnitt nach drei Monaten besser ab und wurde von vielen Teilnehmenden bevorzugt.Wichtig ist:Das bedeutet nicht, dass jede Person sofort intensive Traumakonfrontation machen sollte.Aber es bedeutet:Trauma darf nicht pauschal ausgeklammert werden, bis jemand lange genug abstinent ist.Denn für viele Betroffene war Konsum nicht einfach „Fehlverhalten“.Er war ein Versuch, mit innerer Überflutung, Flashbacks, Scham, Angst, Albträumen, Dissoziation, Leere oder Dauerstress irgendwie weiterzuleben.In dieser Folge sprechen wir über:- warum „erst clean, dann Trauma“ viele Betroffene verliert- warum Konsum oft eine Funktion hatte- warum Sucht auch ein Überlebens- und Regulationsversuch des Nervensystems sein kann- was aktuelle Forschung zur parallelen Behandlung zeigt- warum gleichzeitig nicht bedeutet, jede Person sofort in Traumakonfrontation zu schicken- warum Stabilisierung, Skills, Diagnostik und Sicherheit entscheidend bleiben- was das Oberurseler Modell der DGD Klinik Hohe Mark zeigt- warum nicht jedes Traumaangebot dieselben Aufnahmebedingungen hat- warum spezialisierte Doppeldiagnose-Angebote noch nicht flächendeckend verfügbar sind- warum sichere Rückkehrorte nach stationärer Behandlung so wichtig sind- warum Beschämung keine Therapie ist- was Betroffene wirklich brauchen- was Angehörige mitnehmen können- wie anonym-suchthilfe.de mit Tracking, Safety-Plan, Tagebuch und PDF-Export unterstützen kannDie wichtigste Botschaft:Nicht erst clean, dann Mensch.Sondern den ganzen Menschen sehen – von Anfang an.Sucht, Trauma, Nervensystem, Schlaf, Scham, Suchtdruck, Rückfall, Bindung, Alltag und sichere Anschlussversorgung gehören zusammen.Hinweis:Diese Folge ersetzt keine medizinische, psychotherapeutische oder psychiatrische Beratung. Traumatherapie, Entzug und Suchtbehandlung müssen individuell fachlich geprüft werden.Bei akuter Selbstgefährdung, Suizidgedanken, Überdosierung, Atemproblemen, Bewusstlosigkeit, Krampfanfällen, Delir oder medizinischem Notfall: 112.Mehr Artikel, Tools und anonyme Selbsthilfe:anonym-suchthilfe.de
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Eltern suchtkranker Kinder e.V.: Warum Angehörige echte Orte brauchen
Wenn ein Kind suchtkrank wird, verändert sich nicht nur das Leben des betroffenen Menschen.Es verändert eine ganze Familie.Eltern leben oft zwischen Angst, Hoffnung, Schuldgefühlen, Wut, Liebe, Ohnmacht und der Frage:Was kann ich tun, ohne mich selbst zu verlieren?In dieser Folge geht es um Eltern suchtkranker Kinder e.V., auch bekannt als Elsuki – eine wichtige Anlaufstelle für Eltern, Angehörige und Familien, die mit Sucht in der Familie leben.Nach direkter Rückmeldung des Vereins gibt es dort:- 2x monatlich Online-Zoom-Treffen- 1x monatlich Online-Yoga- Netzwerkwanderungen etwa alle 6 Wochen in der Region Düsseldorf, Mettmann, Solingen, Köln und Bonn- ein Forum speziell für Angehörige mit rund 5000 Beiträgen- eine gut besuchte Website mit vielen Erfahrungsberichten und MutmachgeschichtenWarum ist das wichtig?Weil Angehörige oft durchs Raster fallen.In der Suchthilfe steht meistens die konsumierende Person im Mittelpunkt. Das ist verständlich. Aber Eltern tragen oft eine eigene Krise: Angst, Dauerstress, Schuldgefühle, Schlafmangel, Hilflosigkeit und die ständige Frage, ob sie gerade helfen oder sich selbst verlieren.Deshalb brauchen Angehörige nicht nur Informationen.Sie brauchen Menschen, die verstehen, was sie tragen.In dieser Folge sprechen wir über:- warum Eltern suchtkranker Kinder eigene Hilfe brauchen- warum Angehörige oft zu lange allein bleiben- was Elsuki anbietet- warum Online-Treffen ein wichtiger erster Schritt sein können- warum Yoga für Angehörige mehr als Entspannung ist- warum Netzwerkwanderungen Selbsthilfe in Bewegung sind- warum ein Forum für Angehörige so wertvoll sein kann- warum Erfahrungsberichte entlasten- warum Elsuki und anonym-suchthilfe.de sich gut ergänzen- warum Suchthilfe mehr Brücken statt Konkurrenz brauchtDie wichtigste Botschaft:Angehörige brauchen nicht nur den Rat, loszulassen.Sie brauchen Orte, an denen sie gehalten werden, während sie lernen, sich selbst nicht zu verlieren.Hinweis:Diese Folge ersetzt keine Therapie, keine Angehörigenberatung, keine Suchtberatung, keine Krisenhilfe und keine medizinische oder rechtliche Beratung.Bei akuter Gefahr, Gewalt, Suizidankündigung, Überdosierung, Atemproblemen, Bewusstlosigkeit oder medizinischem Notfall: 112.Mehr zu Eltern suchtkranker Kinder e.V.:elternsuchtkrankerkinder.deMehr Artikel, Tools und anonyme Selbsthilfe:anonym-suchthilfe.de
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499
Nicht alles ist Co-Abhängigkeit: Angehörige brauchen Halt statt Schuld
Nicht alles, was Angehörige tun, ist automatisch Co-Abhängigkeit.Manchmal ist es Angst.Manchmal ist es Liebe.Manchmal ist es Dauerstress.Manchmal ist es Bindung.Manchmal ist es der Versuch, irgendwie Kontrolle in eine Situation zu bringen, die längst unkontrollierbar geworden ist.In dieser Folge geht es um Angehörige von Menschen mit Sucht – und darum, warum der Begriff „Co-Abhängigkeit“ oft verletzt, wenn er zu schnell oder zu pauschal benutzt wird.Denn viele Angehörige hören dann nicht:„Du bist überlastet und brauchst Unterstützung.“Sie hören:„Du bist Teil des Problems.“Dabei haben viele Angehörige jahrelang versucht, jemanden zu retten. Sie haben Nächte durchgewacht, Nachrichten kontrolliert, Notfälle abgefangen, gelogen, geschwiegen, bezahlt, gesucht, gehofft, geweint und funktioniert.Nicht, weil sie Sucht unterstützen wollten.Sondern weil sie Angst hatten, dass sonst alles noch schlimmer wird.In dieser Folge sprechen wir über:- warum nicht alles Co-Abhängigkeit ist- warum der Begriff Angehörige verletzen kann- was hinter Kontrolle oft wirklich steckt- warum Dauerstress Angehörige verändert- warum Liebe, Angst und Bindung nicht einfach Schuld sind- warum „grenz dich ab“ allein oft nicht reicht- warum Abgrenzung einen Plan braucht- was Angehörige stattdessen brauchen- warum Selbstschutz kein Egoismus ist- wie anonym-suchthilfe.de Angehörige unterstützen kannDie wichtigste Botschaft:Angehörige brauchen weniger Schuldzuweisung und mehr Halt.Denn nur wer selbst wieder Boden unter den Füßen bekommt, kann klare Entscheidungen treffen.Hinweis:Diese Folge ersetzt keine Therapie, keine Angehörigenberatung, keine Suchtberatung, keine Krisenhilfe und keine rechtliche oder medizinische Beratung.Bei akuter Gefahr, Gewalt, Suizidankündigung, Überdosierung, Atemproblemen, Bewusstlosigkeit oder medizinischem Notfall: 112.Mehr Artikel, Tools und anonyme Selbsthilfe:anonym-suchthilfe.de
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498
Drogenentzug verstehen: Ablauf, Symptome & was wirklich hilft
Ein Drogenentzug ist kein Charaktertest.Er ist der Prozess, in dem Körper, Gehirn und Nervensystem sich vom regelmäßigen Konsum einer Substanz entwöhnen. Wie ein Entzug abläuft, wie lange er dauert und wie gefährlich er werden kann, hängt stark von der Substanz, der Konsumdauer, Mischkonsum, körperlicher Gesundheit und psychischer Belastung ab.In dieser Folge geht es um:- wie ein Drogenentzug ablaufen kann- warum nicht jeder Entzug gleich ist- welche Entzugserscheinungen häufig auftreten- wann Entzug ein medizinischer Notfall ist- warum Alkohol, Benzodiazepine, Schlafmittel und manche Opioid-Situationen besonders riskant sein können- warum ein ungeplanter Selbstentzug gefährlich werden kann- was PAWS bedeutet- warum Schlaf, Stimmung und Suchtdruck nach der akuten Phase noch instabil bleiben können- warum Opioid-Rückfälle nach Entzug besonders gefährlich sind- warum Naloxon, Notfallwissen und Rückfallprävention wichtig sind- wo Betroffene Hilfe finden können- was Angehörige wissen sollten- wie anonym-suchthilfe.de mit Konsumtracker, Clean-Timer, Mood-Tracking, Safety-Plan und PDF-Export unterstützen kannDie wichtigste Botschaft:Entzug ist nicht einfach eine Frage von Willenskraft.Ein sicherer Entzug braucht Orientierung, medizinische Einschätzung, Begleitung, Notfallwissen und einen Plan für die Zeit danach.Besonders wichtig:Dieser Beitrag ersetzt keine ärztliche Beratung, keine Entgiftung, keine Therapie und keine Notfallversorgung.Bei Krampfanfällen, Verwirrtheit, Delir, Bewusstlosigkeit, Atemproblemen, Brustschmerz, psychotischen Symptomen oder akuten Suizidgedanken: 112.Mehr Artikel, Tools und anonyme Selbsthilfe:anonym-suchthilfe.deDrogenentzug, Entzug, Entzugserscheinungen, Entgiftung, Suchthilfe, Recovery, PAWS, Alkoholentzug, Benzodiazepin Entzug, Opioid Entzug, Polamidon Entzug, Methadon Entzug, Subutex Entzug, Rückfallprävention, Naloxon, Angehörige, Betroffene, anonyme Suchthilfe, anonym-suchthilfe.de, Gabriel Maetz
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Viele Todesfälle beginnen nicht mit einer einzigen Substanz
Viele Drogentodesfälle beginnen nicht mit einer einzigen Substanz.Sie beginnen mit einer Kombination, die niemand mehr rechtzeitig erkennt.In dieser Folge geht es um Mischkonsum, Drogentodesfälle, Kokain/Crack, Opioide, Alkohol, Medikamente, Schlafmittel, Benzodiazepine, Schlafmangel, psychische Krisen, Scham und Angehörige, die oft nur einzelne Fragmente sehen.Die aktuellen Zahlen zeigen ein deutliches Warnsignal:2025 standen laut Bundesdrogenbeauftragtem 81,5 % der Drogentodesfälle in Deutschland im Zusammenhang mit Mischkonsum.Das heißt nicht, dass jede beteiligte Substanz allein verantwortlich war.Aber es heißt:Die meisten Fälle waren komplex.Und genau deshalb darf moderne Suchthilfe nicht nur fragen:Welche Droge wurde konsumiert?Sondern auch:Was wurde kombiniert?Gab es Alkohol?Gab es Medikamente?Gab es Opioide?Gab es Kokain oder Crack?Gab es Schlafmangel?Gab es psychische Krise?Gab es Scham und Heimlichkeit?Gab es Warnungen zu Substanzen?Gab es Angehörige, die nur einzelne Puzzleteile gesehen haben?In dieser Folge sprechen wir über:- warum die Suche nach der einen Todesursache oft zu kurz greift- warum Mischkonsum ein zentrales Warnsignal ist- warum Kokain/Crack, Opioide, Alkohol und Medikamente in Kombination kippen können- warum Schlafmangel, Krise und Scham Risiken verstärken- warum Angehörige oft nur Fragmente sehen- warum Drugchecking und Live-Radar früher warnen müssen- wie Mix-Check, Konsum-Tracking und Mood-Tracking Muster sichtbar machen können- warum Sprachbrücken wichtig sind: Muttersprache rein, deutsche Ausgabe für Fachkräfte raus- warum nicht Kontrolle, sondern frühere Handlungsfähigkeit Wege zurück retten kannDie wichtigste Botschaft:Nicht nur die Substanz zählt.Der Mix, der Zustand und der Zeitpunkt entscheiden mit.Und viele Todesfälle beginnen nicht mit einer einzigen Substanz, sondern mit einer Kombination, die niemand mehr rechtzeitig erkennt.Hinweis:Diese Folge enthält keine Konsumanleitung, keine Dosierungsempfehlung und keine Anleitung zur Beschaffung illegaler Substanzen.Bei akuter Vergiftung, Atemnot, Bewusstlosigkeit, Krampfanfällen, Brustschmerz, extremer Unruhe, psychotischen Symptomen oder medizinischer Gefahr: 112.Mehr Artikel, Tools und anonyme Selbsthilfe:anonym-suchthilfe.deLive-Radar / Substanzwarnungen:anonym-suchthilfe.de/substanzwarnungen-harm-reductionMischkonsum, Drogentodesfälle, Drogentod, Suchthilfe, Harm Reduction, Drugchecking, Live-Radar, Substanzwarnungen, Kokain, Crack, Opioide, Alkohol, Medikamente, Benzodiazepine, Schlafmangel, Scham, Angehörige, Betroffene, Mix-Check, Konsum-Tracking, Mood-Tracking, Sprachbrücke, anonyme Suchthilfe, anonym-suchthilfe.de, Gabriel Maetz
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Kokain ist nicht nur Party: Frühwarnung, Drugchecking und Live-Radar
Kokain wird noch immer viel zu oft verharmlost.Als Partydroge.Als Leistungsdroge.Als Wochenendkonsum.Als etwas, das angeblich nur Menschen betrifft, die „funktionieren“.Doch Kokain ist nicht nur Party.Kokain kann ein Warnsignal sein: für Suchtdruck, Mischkonsum, Schlafmangel, psychische Belastung, Kontrollverlust, Scham, Geldprobleme und steigende Risiken.In dieser Folge geht es darum, warum moderne Suchthilfe mehr braucht als Abschreckung und moralische Appelle. Es geht um Frühwarnung, Drugchecking, Substanzwarnungen, Harm Reduction, Angehörigenangst, Sprachbarrieren und den Live-Radar für Substanzwarnungen im DACH-Raum auf anonym-suchthilfe.de.Wir sprechen über:- warum Kokain gesellschaftlich oft verharmlost wird- warum Kokain nicht nur ein Partythema ist- warum Drugchecking wichtig ist- warum Menschen nicht sicher wissen können, was wirklich in einer Probe enthalten ist- warum Mischkonsum, Schlafmangel und psychische Belastung Risiken massiv erhöhen können- warum Frühwarnungen schneller und verständlicher bei Betroffenen ankommen müssen- warum der Live-Radar auf anonym-suchthilfe.de Substanzwarnungen sichtbarer machen soll- warum Sprache keine Hürde in der Suchthilfe sein darf- wie Muttersprache und deutsche Ausgabe für Fachkräfte eine Brücke bilden können- warum digitale Suchthilfe keine Therapie ersetzt, aber früher erreichbar sein kann- was Angehörige beachten sollten- was Betroffene für sich prüfen könnenDie wichtigste Botschaft:Warnung allein reicht nicht.Warnung muss verstanden werden.Und sie muss in Handlung übersetzt werden.Moderne Suchthilfe muss früher sichtbar werden:anonymer,verständlicher,mehrsprachiger,digitalerund näher am echten Alltag der Menschen.Hinweis:Diese Folge enthält keine Konsumanleitung, keine Dosierungsempfehlung und keine Anleitung zur Beschaffung illegaler Substanzen.Bei akuter Vergiftung, Atemnot, Bewusstlosigkeit, Krampfanfällen, Brustschmerz, extremer Unruhe, psychotischen Symptomen oder medizinischer Gefahr: 112.Zum Live-Radar für Substanzwarnungen im DACH-Raum:anonym-suchthilfe.de/substanzwarnungen-harm-reductionMehr Artikel, Tools und anonyme Selbsthilfe:anonym-suchthilfe.de
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Hagen Decker, Kritik und Recovery: Warum aus einem alten Konflikt ein Neubeginn wurde
Diese Folge ist persönlich.Es geht um einen alten Konflikt zwischen mir und Hagen Decker – und darum, warum daraus heute ein Neubeginn geworden ist.Vor über einem Jahr hatte ich Hagen in einer Selbsthilfegruppe kennengelernt. Damals war ich clean, aber innerlich noch lange nicht stabil. Ich hatte gerade erst wieder gelernt, Emotionen wahrzunehmen. Aber ich konnte sie oft noch nicht richtig einordnen oder regulieren.Die Gruppe fand in Neukölln statt, in der Nähe von Sonnenallee und Hermannstraße. Für viele ist das einfach ein Ort in Berlin. Für mich war es damals ein massiver Trigger, weil diese Gegend eng mit meiner früheren Polamidon-Zeit verbunden war.Ich kam also schon angespannt dort an.Als ich dann über die Schwere meiner Polytoxikomanie sprach und mich nicht richtig verstanden fühlte, traf mich das tief. Später fiel noch ein Witz, den ich heute vielleicht ganz anders einordnen würde. Damals aber berührte er meine Scham, meine Angst und das Gefühl, vielleicht nicht mehr erreichbar zu sein.Aus Verletzung wurde Kritik.Aus Kritik wurde Aufmerksamkeit.Aus Aufmerksamkeit wurde Fixierung.Heute sehe ich klarer: Meine Gefühle waren echt. Aber meine damalige Bewertung war nicht vollständig frei. Mein Nervensystem war im Alarm. Ich projizierte. Ich suchte Bestätigung. Und KI verstärkte meine Sicht damals eher, als sie kritisch zu prüfen.Irgendwann wusste ich: Es reicht.Ich schrieb Hagen. Ich löschte die alten Artikel und die dazugehörigen Podcast- und Videofolgen. Wir sprachen uns aus. Das Thema ist zwischen uns abgehakt. Bis heute gibt es immer wieder positiven Kontakt.Diese Folge ist keine neue Kritik an Hagen.Sie ist ein Abschluss.Und ein Neubeginn.Es geht um:- frühe Recovery und emotionale Dysregulation- Trigger-Orte und alte Konsum-Erinnerungen- Projektion in der Suchthilfe- Gruppendynamik, Scham und Verletzlichkeit- KI als Bestätigungsschleife- negative Bindung durch Kritik- warum alte Konflikte nicht ewig weitergetragen werden müssen- Stigma und Geldprobleme in der Suchthilfe- warum Podcasts, Webseiten und Selbsthilfegruppen wichtige niedrigschwellige Brücken sind- warum Suchthilfe weniger Lagerkampf und mehr Menschlichkeit brauchtDie wichtigste Botschaft:Manchmal bedeutet Heilung nicht, weiter recht zu haben.Manchmal bedeutet Heilung, zu erkennen, dass man aus einer alten Wunde heraus gekämpft hat – und dann aufzuhören.Nicht aus Schwäche.Sondern aus innerer Freiheit.Mehr Artikel, Tools und anonyme Selbsthilfe:anonym-suchthilfe.de
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Drogen im Briefkasten: Warum Suchthilfe moderner werden muss
Drogenpäckchen im Briefkasten. QR-Code-Sticker im öffentlichen Raum. Messenger-Kanäle. Drogentaxis. Bunte Verpackungen. Gratis-Proben.Was in Berlin aktuell besonders sichtbar wurde und aus Hamburg bereits durch QR-Code-Werbung bekannt ist, zeigt eine neue Qualität des illegalen Marktes:Dealer warten nicht mehr nur auf Nachfrage.Sie schaffen Nachfrage.Sie werben niedrigschwellig, digital, anonym und direkt.In dieser Folge geht es nicht um Panikmache. Es geht um eine ehrliche Systemfrage:Wenn der Drogenmarkt wie ein Lieferdienst funktioniert, warum wirkt Hilfe dann oft noch wie ein Behördenformular?Wir sprechen über:Drogenwerbung im BriefkastenQR-Code-Sticker und Messenger-Angebotewarum bunte Verpackungen besonders für Kinder gefährlich wirken könnenwas Eltern bei einem Fund tun solltenwarum fremde QR-Codes nicht gescannt werden solltenwarum Polizei nicht einfach „anrufen und bestellen“ kannwarum Dealer oft schneller erreichbar sind als Hilfeangebotewarum Suchthilfe digitaler, anonymer und niedrigschwelliger werden musswarum digitale Streetwork wichtiger wirdwarum Drug-Checking als Frühwarnsystem ernsthaft geprüft werden solltewarum Städte einen kommunalen Notfallplan für Drogenwerbung brauchenwarum Hausverwaltungen, Schulen, Jugendclubs, Streetwork, Polizei und Suchthilfe gemeinsam reagieren müssenDie wichtigste Botschaft:Dealer verkaufen nicht nur Substanzen.Sie verkaufen schnelle Flucht, Diskretion und sofortige Verfügbarkeit.Wenn wir Menschen schützen wollen, muss Hilfe schneller, sichtbarer und leichter erreichbar werden als Konsum.Hinweis:Diese Folge enthält keine Konsumanleitung und keine Bestellanleitung. Verdächtige Päckchen, Pulver, Tabletten, Flyer oder QR-Codes nicht öffnen, nicht scannen, nicht ausprobieren und nicht kontaktieren. Kinder fernhalten und den Fund melden.Bei akuter Vergiftung, Atemnot, Bewusstlosigkeit, Krampfanfällen oder medizinischer Gefahr: 112.Mehr Artikel, Tools und anonyme Selbsthilfe:anonym-suchthilfe.de
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Finleys Fall: Tragisch reicht nicht
Wenn ein gefährdetes Kind stirbt, darf die Antwort nicht einfach lauten:„Das war tragisch.“Natürlich war es tragisch.Aber tragisch reicht nicht.In dieser Folge geht es um Finleys Fall als Symbol für eine gefährliche Lücke im deutschen Hilfesystem: Kinder und Jugendliche mit Hochrisikokonsum, möglicher Suizidalität, Intoxikation, Entzug oder psychischer Krise geraten oft zwischen Kinder- und Jugendpsychiatrie, Pädiatrie, Jugendamt, Rettungsdienst und Suchthilfe.Die zentrale Frage ist nicht nur:„Hat eine Klinik aufgenommen?“Sondern:Wurde die akute Gefahr erkannt, fachgerecht bewertet, dokumentiert und bis zu einer sicheren Anschlussversorgung abgesichert?Wir sprechen über:warum „nicht zuständig“ bei gefährdeten Kindern kein Endpunkt sein darfwarum ein Unterbringungsbeschluss kein automatischer Aufnahmebefehl ist, aber ein starkes Warnsignalwarum vollständige Akten, Chronologie und Beweissicherung entscheidend sindwarum abgelaufene Leitlinien vorsichtig eingeordnet werden müssenwarum vorschnelle Schuldbehauptungen Aufklärung schwächen könnenwarum Kinderschutz nicht an Systemgrenzen scheitern darfwarum Hochrisikokonsum Minderjähriger kein „Recht auf Rausch“ istwarum es 24/7-Krisenplätze für Minderjährige mit Sucht und psychischer Krise brauchtwarum das No-Wrong-Door-Prinzip politisch verbindlich werden musswarum Todesfälle nach Systemkontakt unabhängig ausgewertet werden solltenDie wichtigste Botschaft:Gefährdete Kinder brauchen keine Zuständigkeitsdebatte.Sie brauchen Schutz.Und wenn ein Kind im System auftaucht, darf die wichtigste Frage nicht sein:„Wer ist zuständig?“Sondern:„Wer schützt jetzt?“Hinweis:Diese Folge ersetzt keine Rechtsberatung, keine medizinische Begutachtung, keine Suchtberatung und keine Notfallhilfe. Bei akuter Gefahr, Suizidgefahr oder medizinischem Notfall: 112.Mehr Artikel, Tools und anonyme Selbsthilfe findest du auf:anonym-suchthilfe.de
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28 Jahre Sucht, Methadon & Abstürze – mein ehrlicher Weg ins Cleanwerden
In diesem Live spreche ich zum ersten Mal ausführlich und frei über meinen eigenen Weg:28 Jahre polytoxen Konsum.Methadon.Abstürze.Berlin.Verlust von Stabilität, Familie, Firma, Wohnung und fast mir selbst.Aber auch darüber, wie echtes Cleanwerden für mich möglich wurde.Ich erzähle nicht, um zu schockieren.Ich erzähle, weil viele Betroffene und Angehörige verstehen müssen, dass Konsum oft nicht einfach nur „Drogen nehmen“ ist.Bei mir begann es mit dem Gefühl, endlich etwas Echtes zu fühlen.Nähe.Intensität.Bestätigung.Aufmerksamkeit.Dazugehören.Später wurde daraus ein künstliches Steuerungssystem:Gefühle regulieren.Schmerz betäuben.Überforderung kontrollieren.Schlimme Lebenslagen irgendwie überstehen.Doch die Wahrheit ist:Drogen versprechen dir Erleichterung.Aber sie nehmen dir Freiheit.Sie versprechen Gefühl.Aber irgendwann blockieren sie echtes Fühlen.Sie versprechen Kontrolle.Aber am Ende kontrollieren sie dich.In diesem Video spreche ich über:• warum ich wirklich konsumiert habe• was mir geholfen hat – und was nicht• warum Druck und Kontrolle allein niemanden retten• warum Angehörige klare Grenzen und trotzdem Menschlichkeit brauchen• warum viele Hilfesysteme aus meiner Sicht zu spät und zu starr greifen• warum Prävention mehr sein muss als Warnungen• warum Cleanwerden nicht nur Verzicht bedeutet• warum man ein Leben aufbauen muss, aus dem man nicht mehr fliehen willDieses Video richtet sich an Betroffene, Angehörige, Eltern, Partner, Menschen in Substitution, Menschen nach Rückfällen und alle, die verstehen wollen, was hinter Abhängigkeit wirklich liegen kann.Ich bin kein Arzt und keine Beratungsstelle.Das Video ersetzt keine Therapie, Diagnose oder medizinische Beratung.Aber es ist ein ehrlicher Erfahrungsbericht von jemandem, der sehr lange mittendrin war – und heute einen anderen Weg lebt.Mehr anonyme Hilfe, Tools, Wissen und Unterstützung:https://anonym-suchthilfe.deWenn dir das Video hilft, teile es gerne mit jemandem, der gerade nicht weiterweiß.Kapitel:00:00 Warum ich dieses Live gemacht habe03:00 Mein Weg: 28 Jahre polytox, Methadon und Abstürze10:00 Warum ich wirklich konsumiert habe20:00 Drogen als falsche Emotionen und künstliche Regulation30:00 Was mir geholfen hat – und was nicht40:00 Angehörige: Grenzen, Angst und kleine Fortschritte50:00 System, Drogenpolitik, Prävention und Pharma01:05:00 Warum echtes Cleanwerden mehr ist als Verzicht01:15:00 Abschluss: Ein Leben aufbauen, aus dem man nicht mehr fliehen muss#Recovery #Cleanwerden #SuchtHilfe #Angehörige #Drogenpolitik
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Opiatabhängigkeit in 20 Minuten beendet? Der Faktencheck
Eine neue Schlagzeile macht Hoffnung: Ein Mann, der bis zu 130 Opioid-Schmerztabletten täglich genommen haben soll, wurde in Israel mit einer neuen Schallwellen-Technologie behandelt. Nach 20 Minuten soll sein Craving stark reduziert gewesen sein. Später wurden negative Drogentests berichtet.Revolution in der Suchttherapie?Oder gefährlich verkürzte Wunderpresse?In dieser Folge machen wir den Faktencheck.Wir sprechen darüber, was fokussierter Ultraschall am Nucleus accumbens wirklich bedeutet, warum Craving nicht die ganze Sucht ist, warum ein negativer Test nach kurzer Zeit nicht automatisch stabile Recovery beweist und warum der Satz „er brauchte die Substanz nur noch, um ruhig zu bleiben und zu funktionieren“ eigentlich der Kern von Abhängigkeit ist.Außerdem schauen wir auf weitere Forschungsansätze:Ibogaine und NoribogaineIboga-Analoga wie 18-MCfokussierter UltraschallrTMS, tDCS und tiefe HirnstimulationDepot-BuprenorphinNaltrexon und Depot-NaltrexonFentanyl-ImpfstoffeUltra-Rapid-Detox unter Narkose als WarnbeispielDie wichtigste Botschaft:Hoffnung ja.Wunderpresse nein.Schnell weniger Craving wäre ein Durchbruch.Aber stabile Freiheit entsteht erst, wenn Körper, Gehirn, Alltag und Rückfallprävention zusammenkommen.Hinweis:Diese Folge ersetzt keine medizinische Beratung, keine Suchtberatung, keine Entgiftung und keine Notfallhilfe. Keine Selbstexperimente mit Ibogaine, Naltrexon, Ultra-Rapid-Detox oder anderen schnellen Methoden. Bei akuten Notfällen: 112.Mehr Artikel, Tools und anonyme Selbsthilfe:anonym-suchthilfe.de
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Clean, aber nachts elektrisch: Restless Legs nach Opiatentzug
Viele Menschen schaffen den Ausstieg aus Opiaten, Substitution, Mischkonsum oder jahrelanger Polytox-Abhängigkeit — und merken dann nachts, dass der Körper noch lange nicht ruhig ist.Die Beine ziehen.Der Kopf bleibt wach.Der Körper fühlt sich elektrisch an.Schlaf wird zum Kampf.Und irgendwann entsteht Rückfallgefahr.In dieser Folge geht es darum, warum Restless-Legs-ähnliche Beschwerden und Schlafprobleme nach Opiatentzug so belastend sein können — und warum viele Rückfälle nicht aus Lust auf Rausch entstehen, sondern aus Verzweiflung, Erschöpfung und dem Wunsch nach Ruhe.Wir sprechen über den „elektrischen Körper“ nach Opiatentzug, über Schlaf als aktiven Reparaturprozess, über Dopamin, Ferritin, Eisenstatus, Nervensystem-Überreizung, Restex, Pramipexol, Trimipramin, Gabapentin, Pregabalin, Magnesium-L-Threonat und natürliche Recovery-Bausteine wie Ernährung, Bewegung, Licht, Rhythmus und Reizschutz.Auch der kritische Blick auf Pharma, natürliche Ansätze und Impulse von Menschen wie Fabian Kowallik wird eingeordnet — ohne blindes Entweder-oder. Denn Recovery braucht keine neue Ideologie, sondern einen echten Plan.Themen dieser Folge:Warum clean nicht automatisch reguliert bedeutetRestless Legs und Schlafprobleme nach OpiatentzugWarum Schlafmangel Rückfallgefahr erhöhen kannWarum Rückfallgedanken nachts oft Erlösungssuche sindDer „elektrische Körper“ nach jahrelanger SubstanzbelastungFerritin, Transferrinsättigung und wichtige LaborwerteDopamin, Eisenstoffwechsel und Nervensystem-RegulationRestex, Pramipexol, Trimipramin, Gabapentin und Off-Label-FragenAugmentation und Risiken dopaminerger MedikamenteMagnesium-L-Threonat als ZusatzbausteinErnährung, Eiweiß, Omega-3, Blutzucker und natürliche RecoveryFabian Kowallik, natürliche Ernährung und kritisches DenkenDer Heute-Nacht-Plan bei elektrischen BeinenRückfall-Schutz bei Suchtdruck im BettWie anonym-suchthilfe.de beim Dokumentieren und Sortieren helfen kannDie wichtigste Botschaft:Wenn du nachts denkst:„Nur einmal, damit ich schlafen kann“,dann ist das nicht dein Scheitern.Es ist ein Warnsignal deines Nervensystems.Du willst vielleicht nicht konsumieren.Du willst schlafen.Und das ist nicht dasselbe.Hinweis:Diese Folge ersetzt keine medizinische Beratung, keine Schlafdiagnostik, keine Suchtberatung, keine Psychotherapie und keine Notfallhilfe. Medikamente bitte nicht eigenmächtig absetzen, verändern oder kombinieren. Bei akuten Notfällen: 112.Mehr Tools, Artikel und anonyme Selbsthilfe findest du auf:anonym-suchthilfe.de
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3-FPO: Die unbekannte „Ritalin-Alternative“
3-FPO wird online als Research Chemical, Fokus-Booster und angebliche Ritalin-Alternative diskutiert.Aber was bedeutet das wirklich?In dieser Folge geht es nicht um Konsumanleitung, sondern um Warnung, Einordnung und Suchthilfe.Themen:- Was ist 3-FPO?- Warum „legal“ nicht sicher bedeutet- Warum 3-FPO kein ADHS-Medikament ist- Warum Research Chemicals besonders riskant sind- ADHS, Leistungsdruck und Selbstmedikation- Warum Menschen nach Fokus-Substanzen suchen- Warum Mischkonsum gefährlich werden kann- Warum die Datenlücke selbst ein Risiko ist- Warum moderne Suchthilfe schneller sein muss als der GrauzonenmarktDie zentrale Botschaft:3-FPO ist kein Lifestyle-Hack. Es ist ein Warnsignal dafür, dass Menschen nach chemischer Selbsthilfe suchen, wenn Diagnostik, Beratung und echte Unterstützung zu spät kommen.Hinweis:Diese Folge ersetzt keine medizinische Beratung, keine ADHS-Diagnostik, keine Suchtberatung und keine Rechtsberatung. Bei akuten Notfällen: 112.
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Tabaksteuer & Prävention: Wohin fließen die Milliarden?
Höhere Tabaksteuer klingt sinnvoll: Jugendliche schützen, Konsum senken, Gesundheitskosten reduzieren.Aber die entscheidende Frage lautet:Wohin fließt das Geld?In dieser Folge geht es um Tabaksteuer, Prävention, Suchthilfe-Finanzierung und digitale Sichtbarkeit.Themen:- warum höhere Tabaksteuer sinnvoll sein kann- warum Steuererhöhung allein keine Prävention ist- Milliarden Einnahmen aus Tabak und Alkohol- sichtbare Präventionsmittel im Millionenbereich- warum Klickzahlen keine Wirkung beweisen- drugcom.de: Millionen Besuche, aber deutlich weniger direkte Beratungskontakte- DigiSucht: wichtiger Schritt zur digitalen Fachberatung, aber mit Transparenzbedarf- warum Sichtbarkeit selbst Prävention ist- warum neue Projekte wie anonym-suchthilfe.de fair geprüft und vernetzt werden sollten- wie ein echter Suchtpräventionsfonds aussehen könnteDie zentrale Botschaft:Tabaksteuer rauf? Ja — aber nur, wenn das Geld sichtbar, transparent und wirksam in Prävention, Entwöhnung, Angehörigenhilfe, Harm Reduction und digitale Brücken fließt.Hinweis:Diese Folge ist ein suchtpolitischer Debattenbeitrag und ersetzt keine medizinische, rechtliche oder steuerpolitische Beratung.
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Neurodiversität & Sucht: Wenn Drogen wie ein Regler wirken
Neurodivergente Menschen entwickeln nicht automatisch häufiger eine Sucht. Aber Autismus, ADHS, AuDHD, Reizüberflutung, Masking, soziale Erschöpfung, Schlafprobleme, Angst oder Trauma können Substanzkonsum als Selbstmedikation begünstigen.In dieser Folge geht es darum, warum Drogen bei manchen Menschen nicht zuerst Kick sind, sondern wie ein Regler wirken:gegen Reize,gegen innere Unruhe,gegen soziale Angst,gegen Schlafprobleme,gegen emotionale Überforderung,gegen das ständige Masking.Themen:- Autismus, ADHS und AuDHD in der Suchthilfe- warum Standard-Recovery neurodivergente Menschen überfordern kann- Masking, autistischer Burnout, Shutdown und Meltdown- ADHS, Impulsivität, Fokus und Selbstmedikation- warum die Funktion der Substanz wichtiger ist als moralische Bewertung- ADHS-Medikation und Suchterfahrung differenziert betrachtet- wie neurodivergenz-informierte Recovery aussehen kann- warum digitale Tools als Brücke helfen können, Muster sichtbar zu machenDie zentrale Frage:Nicht nur „Was nimmst du?“Sondern:„Was sollte die Substanz für dein Nervensystem leisten?“Hinweis:Diese Folge ersetzt keine Diagnostik, keine medizinische Beratung, keine Psychotherapie und keine Suchtberatung. Bei akuter Gefahr oder Suizidgedanken bitte sofort Notfallhilfe kontaktieren.
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Schwanger und plötzlich clean: Warum manche süchtige Mütter aufhören
Manche Frauen konsumieren jahrelang — und sobald sie erfahren, dass sie schwanger sind, hören sie plötzlich auf.Ist das Mutterinstinkt?Hormone?Angst?Liebe?Ein neuer Sinn?Oder ein echter innerer Kipppunkt?In dieser Folge geht es um Schwangerschaft, Sucht und den Moment, in dem etwas plötzlich stärker wird als die Droge.Themen:- warum Schwangerschaft bei manchen Frauen ein starker Wendepunkt sein kann- warum das kein Beweis ist, dass Sucht nur Willenssache ist- was Natural Recovery bedeutet- warum Identität, Bindung, Sinn und Schutzinstinkt Suchtdruck überlagern können- warum „Ich höre auf, wenn ich schwanger bin“ gefährlich ist- FASD, frühe Schwangerschaft und Risiken für das Kind- warum Opioide, Alkohol, Benzos und Polytox nicht allein abgesetzt werden sollten- warum das Wochenbett eine Hochrisikophase für Rückfälle ist- warum Mütter nach der Geburt Nachsorge, Schlafschutz und einen Safety-Plan brauchenDie zentrale Botschaft:Nicht: „Warum konntest du vorher nicht?“Sondern:„Was war jetzt stärker als die Droge — und wie schützen wir genau das nach der Geburt?“Hinweis:Diese Folge ersetzt keine medizinische Beratung, keine Schwangerschaftsvorsorge, keine Suchtberatung und keine Notfallhilfe. Bei Schwangerschaft und Konsum bitte sofort vertraulich medizinische Hilfe einbinden.
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Wenn Sucht Menschen verändert: Warum Angehörige ihr Kind nicht mehr wiedererkennen
Viele Eltern und Angehörige erleben irgendwann den Satz: „Das ist nicht mehr mein Kind.“Nicht, weil die Liebe weg ist, sondern weil Sucht, Entzug, Suchtdruck, Psychosen, Crack, Opioide, Benzodiazepine oder polytoxer Konsum Verhalten so stark verändern können, dass der geliebte Mensch plötzlich fremd wirkt.In dieser Folge geht es um:- warum Sucht Menschen so stark verändern kann- was Suchtdruck und Entzug mit Verhalten machen- warum Crack, Opioide und Polytox-Konsum Angehörige besonders erschüttern können- warum Lügen, Gewalt, Beschaffung, Prostitution, Psychosen und Verschwinden eingeordnet werden müssen- warum Erklärung keine Entschuldigung ist- warum Angehörige mehr brauchen als „grenz dich ab“- wie Krisenakte, Polytox-Plan, Kommunikationsplan, Naloxon-Wissen und Fachstellen-Brücken helfen können- wie Betroffene verstehen können, was ihre Sucht mit Angehörigen machtDie zentrale Botschaft:Du darfst dein Kind lieben und dich trotzdem vor dem schützen, was die Sucht aus seinem Verhalten macht.Hinweis:Diese Folge ersetzt keine medizinische Beratung, keine Suchtberatung, keine Rechtsberatung und keine Notfallhilfe. Bei akuter medizinischer Gefahr: 112. Bei Gewalt oder akuter Bedrohung: 110.
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Rente beginnt nicht mit 67: Warum Reha, Suchthilfe und Kinder unsere Zukunft sichern
Deutschland diskutiert darüber, dass die gesetzliche Rente später nicht reichen wird und Bürger:innen mehr privat vorsorgen sollen.Gleichzeitig scheitern Kinder-Reha, Suchthilfe und psychische Versorgung an Zuständigkeiten, Tagessätzen und Sparlogik.In dieser Folge geht es um den großen Renten-Widerspruch:Warum sollen Menschen mehr privat vorsorgen, wenn der Staat gleichzeitig bei Kindern, Reha und Arbeitsfähigkeit spart?Themen:- warum Rente nicht erst mit 67 beginnt- was die Schließung der Dietrich-Bonhoeffer-Klinik zeigt- warum Kinder- und Jugendsuchtreha Zukunftssicherung ist- was mit „Zweckentfremdung“ der Rentenkasse gemeint ist- warum man Rentenkasse, Migration und Bundeshaushalt sauber trennen muss- warum Riester für viele ein Vertrauensproblem geschaffen hat- warum Reha vor Rente nur funktioniert, wenn Reha wirklich zugänglich ist- warum zu kurze oder zu späte Therapie langfristig Arbeitsfähigkeit zerstören kann- warum Suchthilfe Rentenpolitik ist- was Deutschland ändern müssteDie zentrale Botschaft:Wer heute bei Reha, Suchthilfe und Kindern spart, spart nicht für die Rente. Er zerstört die Beitragszahler:innen von morgen.Hinweis:Diese Folge ersetzt keine Rentenberatung, keine Rechtsberatung, keine medizinische Beratung und keine Sozialberatung.
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Meph ist nicht gleich Meph: Mephedron, Monkey Dust und Cathinon-Klone
Mephedron, auch Meph oder 4-MMC, gilt in vielen Szenen als euphorisierend, stimulierend, sexuell enthemmend und extrem nachlegegefährlich.Aber heute reicht die Frage „Wie wirkt Meph?“ nicht mehr aus.Die wichtigere Frage lautet:Ist es überhaupt Meph?Und noch eine wichtige Abgrenzung:Meph ist nicht Meth. Mephedron/4-MMC ist ein synthetisches Cathinon. Methamphetamin ist eine andere Substanz und wird eher Crystal, Meth, Tina oder Ice genannt.Außerdem geht es um Monkey Dust:Monkey Dust ist nicht einfach normales Meph, sondern meist ein Sammelbegriff für besonders potente Pyrovaleron-Cathinone wie MDPV, MDPHP, α-PVP, α-PHP oder α-PHiP.In dieser Folge geht es um Mephedron, 3-MMC, 4-MMC, 2-MMC, 4-CMC, NEP, Monkey Dust und gefährliche Falschdeklarationen im DACH-Raum.Themen:- was Mephedron / 4-MMC ist- warum „Meph“ als Szenename ungenau und riskant ist- warum Meph nicht Meth ist- warum Monkey Dust nicht einfach normales Meph ist- warum Cathinon-Klone wie 4-CMC, NEP oder 2-MMC problematisch sind- warum Meph so starken Nachlegedruck auslösen kann- Kombiwarnungen mit Alkohol, Kokain, Crack, Speed, Methamphetamin, Monkey Dust, MDMA, Ketamin, GHB/GBL, Benzos, Opioiden, Cannabis, ADHS-Medikamenten und Antidepressiva- warum Alkohol + Meph besonders tückisch ist- körperliche und psychische Risiken- Meph, Sex, Chemsex und Grenzen- was nach einem Binge wichtig ist- wann 112 nötig ist- warum Drug Checking bei Cathinonen Schadensminderung ist- wie anonym-suchthilfe.de mit Live-Radar, Tracker, Suchtdruck-KI, Safety-Plan und PDF-Export helfen kannDie zentrale Botschaft:Meph ist nicht gleich Meph. Ohne Drug Checking konsumierst du nicht nur eine Substanz — du konsumierst Unsicherheit.Hinweis:Diese Folge ersetzt keine medizinische Beratung, keine Suchtberatung, kein Drug Checking und keine Notfallhilfe. Bei akuter Gefahr oder medizinischem Notfall bitte 112 wählen.
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Trauma, Sucht und Frauen: Warum Selbstmedikation oft ein Überlebensversuch ist
Viele Frauen konsumieren nicht aus Schwäche, sondern weil ihr Nervensystem nach Trauma verzweifelt nach Entlastung sucht.In dieser Folge geht es um den Zusammenhang zwischen Trauma, PTBS, Selbstmedikation und Sucht bei Frauen.Themen:- warum Substanzen oft als Überlebensstrategie beginnen- wie Alkohol, Benzodiazepine, Opioide, Cannabis oder Stimulanzien Trauma-Symptome kurzfristig regulieren können- warum genau diese Selbstmedikation langfristig Abhängigkeit, Scham und neue Krisen verstärken kann- warum Trauma und Sucht gemeinsam verstanden werden müssen- was trauma-informierte Hilfe bedeutet- warum gute Behandlung nicht sofort in Details drängt- wie Grounding, Safety-Plan, Mood-Tracker, Konsumtracker und PDF-Auswertungen Beratung und Therapie vorbereiten könnenDie zentrale Botschaft:Heilung beginnt nicht damit, alles noch einmal zu erzählen. Heilung beginnt damit, wieder Sicherheit im eigenen Körper zu finden.Hinweis:Diese Folge ersetzt keine medizinische Beratung, keine Psychotherapie, keine Traumatherapie und keine Suchtberatung. Bei akuter Gefahr bitte 110 oder 112 wählen.
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Sexarbeit, Drogen und Sex für Stoff: Wenn Konsens verschwimmt
Sexarbeit ist nicht automatisch Ausbeutung. Selbstbestimmte Sexarbeit braucht Rechte, Schutz, Respekt und Entstigmatisierung.Aber was passiert, wenn Drogen, Entzug, Schulden, Gewalt, Wohnungslosigkeit oder Abhängigkeit ins Spiel kommen?In dieser Folge geht es um die Grauzone zwischen Sexarbeit, transaktionalem Sex, Survival Sex und Sex für Stoff.Themen:- warum selbstbestimmte Sexarbeit nicht mit Ausbeutung gleichgesetzt werden darf- wie Drogen und Suchtdruck Grenzen verschieben können- warum ein „Ja“ unter Entzugsangst nicht automatisch frei ist- was Sex für Stoff seelisch und körperlich auslösen kann- HIV, STI, Gewalt, Menschenhandel und Schutz- warum Stigma Hilfe verhindert- welche Fachstellen helfen können- wie anonym-suchthilfe.de als digitale Brücke beim Sortieren, Dokumentieren und Weiterleiten helfen kannDie zentrale Frage:Nicht „Ist das Prostitution?“, sondern: „War mein Ja wirklich frei?“Hinweis:Diese Folge ersetzt keine medizinische Beratung, keine Sexarbeitsberatung, keine Suchtberatung, keine Rechtsberatung und keine Notfallhilfe. Bei akuter Gefahr: 110. Bei medizinischem Notfall: 112. Bei Gewalt oder Zwang: Hilfetelefon 116 016.
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Die Phasen der Sucht: Warum Hilfe früher beginnen muss
Sucht beginnt selten mit dem Satz: „Ich will aufhören.“Oft beginnt sie mit Neugier, Konsum, Kontrolle, Kontrollverlust, Scham, Krisen, Beziehungsproblemen, rechtlichen Ängsten, Wohnungslosigkeit, Angehörigen im Daueralarm — und irgendwann vielleicht mit dem ersten echten Wunsch nach Veränderung.In dieser Folge geht es darum, warum Suchthilfe nicht erst bei Abstinenz anfangen darf.Wir sprechen über:- die typischen Phasen einer Sucht- warum viele Betroffene zuerst Informationen statt Therapie suchen- warum Harm Reduction keine Verharmlosung ist- warum Drogenlexikon, Live-Radar und Substanzwarnungen wichtig sind- wie Konsumfolgen, Scham, Sexualität, Beziehungskrisen und Strafrecht Teil des Suchtverlaufs werden- warum Wohnungslosigkeit, Sprache, Migration und Angehörige in moderne Suchthilfe gehören- wie digitale Tools wie Konsumtracker, Mood-Journal, PDF-Export, KI gegen Suchtdruck und Sucht-Kompass Fachstellen ergänzen können- warum anonym-suchthilfe.de keine Therapie ersetzt, sondern eine digitale Brücke in echte Hilfe sein willDie zentrale Botschaft:Recovery beginnt nicht immer mit Abstinenz. Manchmal beginnt sie mit einer sicheren Information, einem anonymen Satz, einem Timer, einer Warnung, einem PDF oder dem ersten ehrlichen Blick.Den vollständigen Artikel findest du auf anonym-suchthilfe.de.Hinweis: Diese Folge ersetzt keine medizinische Beratung, keine Suchtberatung, keine Therapie, keine Rechtsberatung und keine Notfallhilfe. Bei akuter Gefahr bitte 112 oder 110 wählen.
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Zucker, Süßstoffe und Sucht: Wenn süß nicht mehr harmlos ist
Zucker ist kein klassisches Suchtmittel wie Alkohol, Nikotin oder Opioide. Aber Zucker kann über Belohnung, Gewohnheit, Stress, Trost, Heißhunger und Recovery-Craving suchtähnliche Muster fördern.In dieser Folge geht es um:- wie süchtig Zucker wirklich machen kann- warum Zuckerreduktion sich wie Entzug anfühlen kann- warum Süßstoffe keine perfekte Lösung sind- Aspartam, Erythrit, Darmflora und WHO-Warnungen- Zuckerhunger nach Alkohol-, Drogen- und Opioid-Entzug- nächtliche Unruhe, Restless-Legs-ähnliche Beschwerden und Zucker als „Notfallknopf“- Kaffee, Koffein, Energy-Drinks und Craving in Recovery- warum die Zuckersteuer nur Sinn ergibt, wenn sie echte Prävention finanziert- wie Zuckerpolitik Schulen, Kitas, Familien, Recovery und Gesundheitssystem wirklich schützen müssteDie zentrale Frage:Wird die Zuckersteuer echte Gesundheitspolitik – oder nur eine neue Einnahmequelle?Den vollständigen Artikel findest du auf anonym-suchthilfe.de.Hinweis: Diese Folge ersetzt keine medizinische Beratung. Bei starken nächtlichen Beschwerden, Entzugsschatten, Schlafproblemen, Herzklopfen, Koffeinproblemen oder Blutzuckerproblemen bitte ärztlich abklären lassen.
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Sucht bringt Milliarden – aber Hilfe bleibt Mangelware
Deutschland nimmt Milliarden durch Tabak, Alkohol, Glücksspiel und andere Risikomärkte ein. Gleichzeitig kämpfen Prävention, Suchthilfe, Angehörigenhilfe, Doppeldiagnose-Versorgung, Drug Checking und Jugend-Suchtkliniken oft um vergleichsweise kleine Beträge.In dieser Folge geht es um die Frage:Wenn der Staat an Suchtmitteln, Risikomärkten, Aufmerksamkeit, Werbung und Folgebehandlungen mitverdient – warum fließt dann kein sichtbarer, verbindlicher Anteil in Prävention und Hilfe zurück?Wir sprechen über:- Tabaksteuer, Alkoholsteuer, Biersteuer, Schaumweinsteuer und Glücksspielsteuer- die 0,09-%-Rechnung im Vergleich zu Bundesmitteln für Suchtaufklärung und Modellprojekte- indirekte Einnahmen über Social Media, Pharma, Cannabis-Telemedizin und Werbung- Folgekosten durch Alkohol und Tabak- Zuckersteuer, Glücksspiel, Legal Highs und digitale Sucht- Kraftstoffabgaben, Entwicklungszusammenarbeit, Verteidigung und Prioritätenfragen- Hendrik Streeck nach einem Jahr als Drogenbeauftragter- warum Warnungen nicht reichen- warum Deutschland einen echten Suchtpräventions- und Behandlungsfonds brauchtDie zentrale These:Wenn der Staat an Risiko verdient, muss ein Teil dieses Geldes sichtbar in Schutz, Prävention, Behandlung und Angehörigenhilfe zurückfließen.Den vollständigen Artikel findest du auf anonym-suchthilfe.de.
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Wenn Eltern nur noch zusehen dürfen: Volljährige Kinder, Sucht und die Lücke im Hilfesystem
Was passiert, wenn ein volljähriges Kind schwer suchtkrank ist, polytox konsumiert, psychisch krank ist, sich selbst gefährdet – und Eltern trotzdem kaum handeln können?In dieser Folge geht es um eine Realität, die in Deutschland viel zu selten offen besprochen wird: Eltern, die jahrelang mit Sucht, Polizeieinsätzen, Klinik-Drehtüren, PsychKG-Unterbringungen, Gewalt, Selbstverletzung, Mischintoxikationen, Angst und Hilflosigkeit leben.Wir sprechen über:- warum Volljährigkeit Angehörige oft rechtlich ausschließt- warum „Er muss selbst wollen“ in schweren Suchtkrisen zu kurz greift- PsychKG, Selbstbestimmung und akute Gefährdung- Polytox, Mischkonsum und Doppeldiagnosen- Klinik-Drehtüren und fehlende Nachsorge- Polizei als Krisenakteur- Angehörige als mittraumatisierte Betroffene- Mutterliebe, Grenzen und Co-Abhängigkeit- Vorsorgevollmacht, Schweigepflichtentbindung und Krisenplan- warum Deutschland einen dritten Weg zwischen freiwilliger Hilfe und Zwang brauchtDie zentrale Frage:Wie kann ein System Selbstbestimmung schützen, ohne Angehörige allein zusehen zu lassen, bis jemand fast stirbt?Den vollständigen Artikel findest du auf anonym-suchthilfe.de.Hinweis: Diese Folge ersetzt keine Rechtsberatung, medizinische Beratung oder Krisenhilfe. Bei akuter Gefahr bitte 112 oder 110 nutzen.
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Vapes bei Jugendlichen: Wenn Nikotin nach Bonbon schmeckt und der Staat mitverdient
Hendrik Streeck warnt vor Vapes, süßen Aromen, Nikotinbeuteln, Social-Media-Werbung und jugendlichem Nikotinkonsum. Seine Forderungen sind wichtig: Aromenverbot, höhere Tabaksteuern, konsequentere Kontrollen und ein Werbeverbot für nikotinhaltige Produkte auf Social Media.Aber reicht das?In dieser Folge sprechen wir darüber, warum süße Vape-Aromen für Jugendliche so gefährlich attraktiv sind, warum Social Media das neue Schaufenster der Nikotinindustrie ist und warum höhere Tabaksteuern nur dann glaubwürdig sind, wenn das Geld sichtbar in Prävention, Suchthilfe, Jugendhilfe und Ausstiegshilfe fließt.Es geht um:- Vapes und E-Zigaretten bei Jugendlichen- süße Aromen wie Cola, Candy, Energy oder Frucht- Nikotinbeutel und Onlinehandel- Social-Media-Werbung, Influencer-Codes und Reels- die politische Rolle des Drogenbeauftragten- Tabaksteuer und Präventionsfonds- CDU, Regierung und Glaubwürdigkeit beim Jugendschutz- echte Ausstiegshilfe statt nur VerboteDie zentrale Frage:Wenn der Staat mit Nikotin Geld einnimmt – warum fließt nicht ein sichtbarer Teil davon zurück in Prävention und Hilfe?Den vollständigen Artikel findest du auf anonym-suchthilfe.de.
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Verhütung & Drogenkonsum: Wenn Rausch, Risiko, STI und Schwangerschaft zusammenkommen
Verhütung und Drogenkonsum werden viel zu selten zusammen gedacht. Dabei entstehen viele Risiken genau dort, wo Rausch, Sex, Scham, Chaos und falsche Sicherheit zusammenkommen.In dieser Folge geht es um die Frage:Wie beeinflussen Alkohol, Cannabis, Stimulanzien, Opioide, Benzodiazepine, GHB/GBL, Medikamente und Mischkonsum Verhütung, Kondome, STI-Risiken, Notfallverhütung und eine mögliche Schwangerschaft?Wir sprechen über:- warum Drogen Verhütung oft indirekt unsicher machen- Pille vergessen, Erbrechen, Durchfall und chaotische Einnahme- Wechselwirkungen mit hormoneller Verhütung- Kondome, Latex, Öl, Vaseline, Gleitmittel und Chemsex- STI-Risiken bei One-Night-Stands, Kontrollverlust und längeren Sessions- Schwangerschaftsrisiken schon vor dem positiven Test- Alkohol, Cannabis, Nikotin, Stimulanzien, Opioide und Downer- Notfallverhütung und schnelle Entscheidungen- warum gefährliche Entzüge nicht allein gemacht werden solltenDie zentrale Botschaft:Drogen machen Verhütung nicht immer direkt unwirksam. Aber sie können Schutzverhalten, Entscheidungen, Kondomnutzung, STI-Risiken und frühe Schwangerschaftsrisiken massiv beeinflussen.Den vollständigen Artikel findest du auf:anonym-suchthilfe.deHinweis: Diese Folge ersetzt keine medizinische Beratung. Bei möglicher Schwangerschaft, Entzug, sexualisierter Gewalt, Erinnerungslücken oder akuter Gefahr bitte professionelle Hilfe nutzen.
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Wenn Helfer selbst noch konsumieren: Erfahrung, Vorbildwirkung und Suchthilfe
Dürfen ehemalige Süchtige Suchthilfe leisten, wenn sie selbst noch konsumieren?In dieser Folge sprechen wir über eine Frage, die viele denken, aber kaum jemand offen stellt: Was passiert, wenn Menschen öffentlich Suchthilfe, Jugendhilfe oder Angehörigenhilfe anbieten – aber selbst noch Alkohol trinken, Cannabis konsumieren oder Medikamente öffentlich thematisieren?Es geht nicht darum, einzelne Menschen an den Pranger zu stellen. Es geht um Verantwortung.Wir sprechen über:- warum eigene Suchterfahrung in der Hilfe wertvoll sein kann- wo Peer Support stark ist- warum Erfahrung keine automatische Qualifikation ist- warum Social Media die Verantwortung verändert- wie Jugendliche solche Signale verstehen können- warum „nur Cannabis“ oder „nur Alkohol“ problematisch wirken kann- wie Medikamente sauber eingeordnet werden müssen- welche Schutzstandards Suchthilfe-Accounts brauchen- warum gute Arbeit und riskante Außenwirkung gleichzeitig existieren könnenDie zentrale Aussage:Niemand muss perfekt sein, um zu helfen. Aber wer öffentlich hilft, muss verstehen, welche Signale bei verletzlichen Menschen ankommen.Den vollständigen Artikel findest du auf:anonym-suchthilfe.deHinweis: Diese Folge ersetzt keine medizinische Beratung, Rechtsberatung oder Krisenhilfe. Bei akuter Gefahr bitte professionelle Hilfe, Krisendienst oder Notruf nutzen.
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Drogen konservieren? Warum der Körper altert, auch wenn das Gesicht täuscht
„Drogen konservieren“ – dieser Satz wird in Konsumkreisen immer wieder diskutiert. Manche langjährige Konsumenten sehen tatsächlich jünger aus, als man erwarten würde. Aber bedeutet das wirklich, dass Drogen Alterung stoppen?In dieser Folge prüfen wir den Mythos wissenschaftlich und ehrlich:Warum wirken manche Konsumenten optisch jünger?Welche Rolle spielen Genetik, UV-Licht, Hormone, Gesichtsform und Survivorship Bias?Was machen Alkohol, Tabak, Opioide, Stimulanzien, Cannabis und Benzos mit Alterung, Haut und Körper?Und warum ist Recovery oft der eigentliche Grund, warum Menschen wieder frischer aussehen?Wir sprechen über Studien zu biologischer Alterung, Hormonhaushalt, Gesichtsalterung, Nährstoffmängeln und Regeneration nach Konsum.Die zentrale Aussage:Drogen konservieren nicht. Sie können Alterung höchstens maskieren. Recovery kann Regeneration sichtbar machen.Den vollständigen Artikel findest du auf:anonym-suchthilfe.deHinweis: Diese Folge ersetzt keine medizinische Beratung. Bei Entzug, schweren Symptomen oder akuter Gefahr bitte ärztliche Hilfe oder den Notruf nutzen.
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Pfingsten, CDU und Drogenpolitik: Wo bleibt der Geist der Hilfe?
Pfingsten steht für Sprache, Verbindung, Mut und Neubeginn. Doch was bedeutet das in einer Zeit, in der Drogenpolitik oft wieder nach Verboten, Straflogik und Rückabwicklung klingt?In dieser Folge sprechen wir über Pfingsten als moralischen Spiegel für Suchthilfe und Politik. Es geht um die CDU und den Anspruch des Wortes „christlich“, um die Cannabis-Debatte, um den Fall der Dietrich-Bonhoeffer-Klinik, um legale Suchtmittel wie Alkohol und Tabak, um Steuereinnahmen, fehlende Zweckbindung und die neue Drogenrealität für Eltern.Die zentrale Frage lautet:Wie christlich ist eine Politik, die an legalen Suchtmitteln verdient, aber Prävention, Aufklärung, Angehörigenhilfe und spezialisierte Hilfe nicht ausreichend absichert?Wir verharmlosen keine Drogen. Im Gegenteil: Gerade weil Sucht gefährlich ist, braucht es mehr Hilfe statt Scham, mehr Prävention statt Symbolpolitik und mehr Verbindung statt Ausgrenzung.Den vollständigen Artikel findest du auf:anonym-suchthilfe.deWenn du selbst betroffen bist oder jemanden begleitest: Bitte suche dir zusätzlich professionelle Hilfe bei Suchtberatungsstellen, Hausarzt, Krisendienst, Kinder- und Jugendpsychiatrie oder Angehörigenberatung.
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200 Euro pro Tag: Warum die Schließung der Dietrich-Bonhoeffer-Klinik Deutschland alarmieren sollte
Deutschlands größte spezialisierte Suchtklinik für Kinder und Jugendliche soll ihren bisherigen Betrieb zum 30. Juni 2026 einstellen. Im Zentrum steht eine Finanzierungslücke von rund 200 Euro pro Kind und Tag.In dieser Folge sprechen wir darüber, warum die Dietrich-Bonhoeffer-Klinik nicht nur ein regionaler Klinikfall ist, sondern ein Warnsignal für die gesamte Jugendsuchthilfe in Deutschland.Es geht um Reha-Finanzierung, die Rolle der Deutschen Rentenversicherung, politische Verantwortung, fehlende Transparenz bei spezialisierten Plätzen und die Frage, warum ein Staat Milliarden mobilisieren kann, aber bei der Versorgung suchtkranker Minderjähriger an wenigen Millionen Euro scheitert.Wir spielen keine Krisen gegeneinander aus. Aber wir müssen über Prioritäten sprechen.Den vollständigen Artikel mit Quellen, Beispielrechnung und 6-Punkte-Plan findest du auf:anonym-suchthilfe.deWenn du selbst betroffen bist oder ein Kind / einen Jugendlichen begleitest: Bitte suche dir zusätzlich professionelle Hilfe bei Suchtberatungsstellen, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Hausarzt, Krisendienst oder Jugendamt.
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Update: Vitality Score, KI-Einkaufsliste & dein personalisierter Recovery-Plan
Es gibt kein "One-Size-Fits-All" in der Recovery. Jeder Weg ist anders – und genau da setzen wir heute an! 🚀In diesem Update stelle ich euch unser brandneues Tool vor: Den Recovery-Kompass (jetzt live auf anonym-suchthilfe.de). Egal, ob du noch konsumierst (Harm Reduction), gerade im Entzug steckst oder deinen Alltag stabilisieren willst – dieses System holt dich exakt da ab, wo du gerade stehst.Das erfährst du in dieser Folge:🧭 Personalisierte Hilfe: Wie der Kompass aus deinen Symptomen und Phasen einen individuellen Support-Plan erstellt.📊 Dein Vitality Score: So misst und stärkst du deine mentale und körperliche Kraft.⚕️ Sicherheits-Check: Warum die KI deine Medikamente (z.B. Antidepressiva) auf Wechselwirkungen prüft.🛒 Smarte Einkaufslisten: Wie dir das System exakt die passenden Lebensmittel und Hilfsmittel (aus DM, Rossmann oder Apotheke) für deine Regeneration heraussucht.Das Ganze ist zu 100 % anonym, ohne Login und komplett sicher. Deine Daten bleiben bei dir. 🛡️👉 Probier den Kompass direkt hier (kostenlos) aus: https://anonym-suchthilfe.de/recovery-shop/Wenn dir diese Folge hilft oder du das Projekt unterstützen möchtest, teile sie gerne mit Menschen, die diesen Kompass jetzt gerade gebrauchen könnten. Zusammen bauen wir echte Brücken! 🤝(Hinweis für Video-Hörer: Du hast das erste Update verpasst? Scroll einfach eine Folge zurück im Feed!)#Recovery #HarmReduction #MentalHealth #Suchthilfe #DigitaleGesundheit #Selbsthilfe
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RIESIGES UPDATE: Neue Funktionen für deine Recovery! 🌱 (StreetBridge, AR & Gamification)
Es ist soweit! 🚀 In diesem kurzen Update-Video zeige ich euch die neuesten Funktionen, Module und Community-Erweiterungen, die wir in den letzten Wochen für euch auf anonym-suchthilfe.de freigeschaltet haben.Wir haben das System im Hintergrund massiv ausgebaut, um euch noch interaktiver, sicherer und individueller in eurer Recovery zu begleiten.Das erwartet euch in diesem Update:🌉 StreetBridge: Der digitale System-Reset für die Straße – schnelle Hilfe, wenn Obdachlosigkeit und akute Erschöpfung aufeinandertreffen.🫁 AR-Atemcoach & Biomarker-Self-Test: Die Kamera misst nun Pupillen, Atem, Stimme und Bewegungen während der Übungen für ein präzises Echtzeit-Feedback.🩺 Therapeuten-Brücke: Reibungslose und sichere Daten-Auswertungen für eure realen Behandler.🗣️ Voice-Features & Sprachräume: Lasst euch Antworten in eurer Muttersprache vorlesen und tauscht euch in geschützten Audio-Räumen aus.🌱 Gamification & AR-Garten: Dein eigenes Recovery-Wesen (als RPG-Spiel) und deine Recovery-Pflanze wachsen und leveln mit deinem Vitality-Score! Projiziere sie via AR direkt in dein Zimmer und bilde einen gemeinsamen Garten mit deinen Buddys. 🪴✨🗺️ Live-Mind-Map: Entschlüssele "Mein Sucht-System" visuell.🛡️ KI-Schutzengel: Unsere neue Hintergrund-KI im Forum erkennt toxische Muster, Trigger oder akute Krisen-Situationen in Echtzeit und alarmiert mich direkt im Backoffice, damit niemand alleine gelassen wird.🎥 Du hast Teil 1 verpasst?Wem hier die Infos zu den grundlegenden Modulen fehlen, der findet das erste Update-Video von letzter Woche hier: https://youtu.be/4nkP3yh4lik?si=RJJKXUenkCt3AkTg🌐 Werde Teil der Community und übernimm die Kontrolle:▶️ https://anonym-suchthilfe.deWenn dir das Projekt hilft oder du unsere Arbeit unterstützen möchtest, lass gerne einen Daumen nach oben da und abonniere den Kanal! Gemeinsam bauen wir echte Brücken. 🤝#Recovery #Suchthilfe #DigitaleGesundheit #SozialeInnovation #MentalHealth
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System-Reset: Warum anonym-suchthilfe.de die Recovery-Szene revolutioniert
Das System ist kaputt: Endlose Wartelisten, teure Paywalls und oberflächliche Apps, die im echten Krisenmoment versagen. In dieser Episode stellen wir euch anonym-suchthilfe.de vor – die Plattform, die das komplette Spiel verändert.Wir kombinieren 28 Jahre klinische Erfahrung mit Full-Stack-Development und bringen als weltweit erste Plattform kostenlose VR-Therapie-Interventionen direkt zu euch. Egal ob du selbst betroffen bist, als Angehöriger echte Coaching-Begleitung suchst oder als Elternteil gegen die digitale Mediensucht der Kids kämpfst – hier findet jeder sofort Hilfe, anonym und in der Basis ohne Kosten.Gabriel spricht über die ambitionierte H0-H4 Roadmap, das Ziel der DiGA-Zertifizierung und warum bei uns kein Cent in "Märchenstunden" oder nutzloses Marketing fließt.👉 Erfahre alles über unsere Mission und die Roadmap: https://anonym-suchthilfe.de#Recovery #DigitaleGesundheit #MentalHealthTech #Neelixberlin #Podcast
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#4 Folge 190: Der gefährliche Holzweg: Der unsichtbare Zahnstocher-Trend an Schulen
Die Zeiten der stinkenden Raucher-Ecken auf dem Schulhof sind vorbei. Heute wird die Substanz völlig unsichtbar mitten im Matheunterricht konsumiert – getarnt als harmloses Holzstäbchen.In dieser Episode decken wir den gefährlichsten TikTok-Trend des Jahres auf: Aromatisierte Zahnstocher. Offiziell als "Entwöhnungshilfe" für Erwachsene deklariert, zielt die Industrie mit Geschmacksrichtungen wie Blueberry-Ice oder Cinnamon direkt auf das Taschengeld von Minderjährigen ab.Gabriel erklärt euch die harte neurobiologische Realität: Warum das Kauen auf diesem Holz das Gehirn in unter 10 Minuten umprogrammiert, wieso die Dosis (bis zu 3 mg!) einer pharmakologischen Bombe gleicht und wie dieses "Neuro-Hacking" den perfekten Gateway-Effekt für ein Leben in der Abhängigkeit erschafft. Außerdem klären wir die gesetzliche Lage und geben Eltern die wichtigsten Warnsignale an die Hand.👉 Das komplette Dossier zum Nachlesen findest du hier: https://anonym-suchthilfe.de/nikotin-zahnstocher-tiktok-trend-schule/Hashtags:#Aufklärung #Prävention #Schulalltag #Elternratgeber #deepdive
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Ups, aus Versehen live! 😅 | Die neue Plattform anonym-suchthilfe.de erklärt
Eigentlich wollte ich dieses Erklärungsvideo nur ganz in Ruhe über OBS aufnehmen... und zack, war ich plötzlich live auf Twitch! 🤦♂️🎥 Aber hey, das Leben ist eben nicht fehlerfrei – und genau darum geht es auch bei unserer Arbeit! Manchmal passieren ungeplante Dinge, aber man macht einfach weiter. Deshalb lasse ich diesen lustigen kleinen Patzer direkt mit drin.In diesem Video zeige ich euch unser neues Herzensprojekt: anonym-suchthilfe.de 💙 Es ist ein neuer digitaler Ort für Menschen, die wieder mehr Kontrolle, Klarheit und Unterstützung in ihr Leben bringen wollen — anonym, modern und völlig ohne Schamgefühl. Du musst da nicht alleine durch!Was euch auf der Plattform erwartet: 🤖 8 spezialisierte KI-Assistenten – für Alltag, Reflexion, Tagebuch, schwierige Momente und persönliche Orientierung. 🎯 Coach-Bereich für Betroffene – mit strukturierten Kursen, die sich durch KI-Auswertung individuell anpassen. 💜 Eigener Bereich für Angehörige – weil Familie und Partner oft helfen wollen, aber manchmal nicht wissen, wie. 👨👧 Eltern & Kinder Module – interaktiv, altersgerecht und gemeinsam nutzbar (besonders bei digitalen Gewohnheiten). 💬 Anonymer Austausch – ein geschützter Community-Bereich für echte Erfahrungen und gegenseitige Unterstützung. 🏆 Motivation durch Fortschritt – Badges, Level, Timer und Challenges machen kleine Schritte sichtbar. ⭐ Premium auch ohne Kaufzwang – durch aktive Teilnahme in der Community können Funktionen freigeschaltet werden. 📓 Tagebuch & Auswertung – mit Stimmung, Mustern, Statistiken und PDF-Export für Gespräche mit Fachpersonen.Wir verbinden moderne KI-Technik, Community und Selbsthilfe in einem System, das Menschen begleitet — diskret, verständlich und überall erreichbar. NeelixberliN bleibt natürlich unsere Markenfigur, aber die Mission wird jetzt noch größer!👉 Schau direkt vorbei und mach den ersten Schritt: [https://anonym-suchthilfe.de](https://anonym-suchthilfe.de) 👉 Folge uns auf Instagram für tägliche Updates: [https://instagram.de/@anonym_suchthilfe](https://instagram.de/@anonym_suchthilfe)Danke für euren Support und fürs Zuschauen (auch bei meinen Live-Patzern)! 😅# Suchthilfe #AnonymHilfe #MentaleGesundheit #Neustart #HarmReduction #TwitchFail
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Das Ende des Clean-Timers: Wie unser neues KI-Tool die Suchthilfe revolutioniert | NeelixberliN
Ein Rückfall ist kein "Reset" deines Wertes! In dieser Episode bricht Gabriel mit dem wohl größten toxischen Fehler der digitalen Suchthilfe: Der schambasierten Abstinenz-Zählung. Wer jedes Mal auf Null zurückfällt, flüchtet aus Frust oft nur noch tiefer in die Substanz.Genau deshalb haben wir das Sucht-Management im Jahr 2026 komplett neu gedacht. Wir präsentieren euch stolz das erste ganzheitliche Harm-Reduction-System Deutschlands!Was unser System von allem anderen auf dem Markt unterscheidet:📱 Craving-Wins statt Bestrafung: Wir tracken deinen Widerstand. Feier deine Siege über den Suchtdruck, anstatt nur Rückfälle zu zählen!⚠️ Echtzeit-Warnungen: Trag deinen Mischkonsum ein und das System warnt dich sofort vor tödlichen Wechselwirkungen und Atemdepressionen (Polydrug-Check).🤖 KI-Insights & Therapie-PDF: Lass die KI deine verborgenen Trigger finden und exportiere lückenlose Berichte direkt für dein nächstes Therapiegespräch.🔒 100 % Anonym durch PWA-Technologie: Wir boykottieren Apple und Google. Unsere App läuft als PWA direkt auf deinem Handy. Keine Tracker, Zero-Knowledge-Verschlüsselung, absolute Privatsphäre.Wir bauen kein Kontrollsystem für den Staat, wir bauen deinen digitalen Bodyguard. Miss deinen Fortschritt, nicht deine Scham!👉 Jetzt reinhören und das System selbst testen auf: https://neelixberlin.de
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#4 Folge 189: Die Polamidon-Falle: Warum das System dich nicht heilen will
Wir tauschen Stoff gegen Stoff und nennen es Heilung. In dieser Episode bricht Gabriel das größte Tabu der deutschen Suchthilfe: Die Langzeitsubstitution.Warum dauert der Polamidon-Entzug bis zu zwei Jahre? Warum ignorieren Ärzte den massenhaften Polytox-Konsum? Und wieso ist das System der Fallpauschalen und EBM-Ziffern so aufgebaut, dass die chronische „Verwaltung“ von Abhängigen extrem lukrativ ist, während echte Heilung bestraft wird?Wir sprechen ungeschönt über die 4 großen Tabus (Flüssige Handschellen, Methadon-Babys, den subventionierten Schwarzmarkt) und warum das Post-Akute Entzugssyndrom (PAWS) die meisten Entgiftungen scheitern lässt.Das Wichtigste: Wir lassen dich mit der Wut auf das System nicht allein. Gabriel präsentiert den 5-Säulen-Exit-Plan und stellt die brandneue NeelixberliN Community vor (Live seit April 2026!). Mit unserem sicheren Forum, spezialisiertem Coaching und 8 KIs als 24/7-Krisendienst holen wir dich da raus. Dein Leben ist mehr wert als ein Rezept.👉 Werde Teil der Bewegung: https://neelixberlin.de/polamidon-entzug-substitution-system-kritik-heilen/
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#4 Folge 188: Tapentadol (Palexia): Der lebensgefährliche Opioid-Zwitter | NeelixberliN
Oft als "weiches Oxycodon" oder "starkes Tramadol" verharmlost, entpuppt sich Tapentadol (Palexia) in der Realität als pharmakologischer Albtraum. In dieser Folge packt Gabriel die ungeschönte Wahrheit über das Schmerzmittel aus, das dein Gehirn gleichzeitig betäubt und elektrisch überreizt.Wir besprechen das gefährliche MOR-NRI-Konzept: Warum Tapentadol ein Opioid und ein Antidepressivum in einer Pille ist. Erfahre, warum nasaler Konsum sofortige Krampfanfälle auslösen kann, was es mit dem fatalen "Soma-Dol" Street-Trend auf sich hat und warum der kalte Entzug von Tapentadol eine unvergleichliche Hölle aus Opiat-Schmerzen und Brain-Zaps ist.Außerdem in dieser Episode: Das große Projekt-Update! Gabriel stellt die neue NeelixberliN Community vor, die seit dem 1. April live ist. Mit dem geschützten Forum, gezieltem Coaching für Betroffene und Angehörige sowie 8 brandneuen KI-Assistenten gibt es ab sofort einen echten 24/7 Safe-Space für alle, die Hilfe brauchen.👉 Komm in die Community und lies das klinische Dossier hier: Oft als "weiches Oxycodon" oder "starkes Tramadol" verharmlost, entpuppt sich Tapentadol (Palexia) in der Realität als pharmakologischer Albtraum. In dieser Folge packt Gabriel die ungeschönte Wahrheit über das Schmerzmittel aus, das dein Gehirn gleichzeitig betäubt und elektrisch überreizt.Wir besprechen das gefährliche MOR-NRI-Konzept: Warum Tapentadol ein Opioid und ein Antidepressivum in einer Pille ist. Erfahre, warum nasaler Konsum sofortige Krampfanfälle auslösen kann, was es mit dem fatalen "Soma-Dol" Street-Trend auf sich hat und warum der kalte Entzug von Tapentadol eine unvergleichliche Hölle aus Opiat-Schmerzen und Brain-Zaps ist.Außerdem in dieser Episode: Das große Projekt-Update! Gabriel stellt die neue NeelixberliN Community vor, die seit dem 1. April live ist. Mit dem geschützten Forum, gezieltem Coaching für Betroffene und Angehörige sowie 8 brandneuen KI-Assistenten gibt es ab sofort einen echten 24/7 Safe-Space für alle, die Hilfe brauchen.👉 Komm in die Community und lies das klinische Dossier hier: https://neelixberlin.de/tapentadol-palexia-wirkung-gefahr-entzug/
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#6 Folge 28: Nähe-Distanz-Störung: Wenn die Substanz dein Ersatzpartner wird | NeelixberliN
Sucht ist keine Krankheit der Willensschwäche – Sucht ist fast immer eine verschleppte Bindungsstörung.In dieser tiefenpsychologischen Episode sprechen wir über ein Thema, das in klassischen Therapien oft komplett ignoriert wird: Die Nähe-Distanz-Störung. Warum sehnen wir uns so extrem nach Geborgenheit, stoßen aber jeden Menschen weg, der uns wirklich nahe kommt?Gabriel erklärt dir die Neurobiologie dahinter: Wie ein Mangel am Bindungshormon Oxytocin das Gehirn in Dauerstress versetzt und warum die Substanz (der Rausch) dann zur "Sicheren Basis" wird – ein Partner, der nicht kritisiert, nicht verlässt und zu 100 % berechenbar ist.Außerdem in dieser Folge: Ein gigantisches Update zum Projekt! Seit dem 1. April ist neelixberlin.de keine reine Info-Seite mehr, sondern ein echter, interaktiver Safe-Space. Gabriel stellt euch das neue Coaching-Angebot, das geschützte Community-Forum und die brandneuen 8 KI-Assistenten vor, die euch rund um die Uhr begleiten.👉 Werde jetzt Teil der Bewegung: https://neelixberlin.de
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ABOUT THIS SHOW
Tauche ein in die Welt von "Clean mit NeelixberliN"! Dieser Podcast ist dein Wegweiser im Kampf gegen Süchte und für ein suchtfreies Leben. NeelixberliN teilt persönliche Erfahrungen, fundiertes Wissen über Abhängigkeiten und praktische Strategien, um deinen Alltag clean zu gestalten. Erfahre mehr über Suchtgedächtnis, Ursachen von Abhängigkeit und wie du einen Krisenplan entwickelst. Egal ob du selbst betroffen bist oder Angehöriger – hier findest du Unterstützung und Inspiration. Inkl. Tabus.Angaben gemäß § 5 TMGNeelixberliN - Gabriel Maetz Postfach 10 01 1116748 Hennigsdorf bei Berlin
HOSTED BY
NeelixberliN - Gabriel Maetz
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