EPISODE · Mar 18, 2026 · 28 MIN
StGB - Vermögensdelikte Teil 2 - Die Eigentumsdelikte – Was Diebstahl von Raub und Veruntreuung trennt
from Juristische Standardwerke - Studier Jura! · host C. M.
Heute setzen wir unsere dreiteilige Serie zu den Vermögensdelikten fort und nehmen uns in dieser zweiten Episode die Eigentumsdelikte (Art. 137 ff. StGB) vor. In dieser Folge dreht sich alles um Straftaten, die den Schutz einer konkreten Sache angreifen – sei es durch Wegnahme, Vertrauensbruch oder sogar Gewalt. Wir klären den juristischen Klassiker, wo genau die feine Trennlinie zwischen den verschiedenen Aneignungsdelikten verläuft und warum man bei einer Sache, die einem bereits anvertraut wurde, gar keinen Diebstahl mehr begehen kann.Zusätzlich tauchen wir tief in die knifflige Dogmatik ein:Warum ist der "Bruch fremden und die Begründung neuen Gewahrsams" das absolute Nadelöhr jeder Diebstahlsprüfung? 🔓🏃♂️Warum bricht der Veruntreuer keinen Gewahrsam, sondern begeht einen reinen Vertrauensbruch an einer ihm zuvor "anvertrauten" Sache? 🤝💼Wann eskaliert ein Diebstahl durch Tatmittel wie Gewalt oder Drohung zum Raub? 💥🥷Und wir werfen einen Blick auf das dogmatische Auffangbecken, die unrechtmässige Aneignung (Art. 137 StGB). 🕵️♂️Da die KI diese Episode eigenständig generiert hat, ist euer kritisches Mitdenken gefragt! Bitte forscht in euren eigenen Unterlagen und Lehrbüchern nach, wenn euch das Gefühl beschleicht, dass etwas nicht ganz stimmen könnte. Viel Spass beim Zuhören, kritischen Mitdenken und viel Erfolg bei der Prüfungsvorbereitung!Hier lang geht's zum Strafgesetzbuch: https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2010/444/de
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