The fight against femi(ni)cide and domestic violence against women* episode artwork

EPISODE · Sep 26, 2019 · 6 MIN

The fight against femi(ni)cide and domestic violence against women*

from Rosa-Luxemburg-Stiftung Audiodokumentationen · host Rosa-Luxemburg-Stiftung

Sandra Morán is a queer-feminist activist and left-wing politician from Guatemala. Active since the 1990s she is one of the first to campaign against domestic violence and the rights of LGBTQI* in her homeland. Especially the issue of women's murder is a big part of her work as a member of parliament - Guatemala is the country with the fourth highest rate of murdered women in the world. But not only in Guatemala, throughout Latin America since many years, women's movements call out against the high number of women been murdered or attacked. One of the largest transnational movements is #niunamenos (in English, not one less). At the Feminist Futures Festival, Morán was invited as a panelist on the topic of "International Perspectives on Fem (in) izides". In the interview, the Guatemalan talks about the difference between the terms "femicide" and "feminicide", the current situation of women* in her home country and why a worldwide network is needed in the fight violence against women*. From 12. to 15.9.2019 the Feminist Futures Festival took place in Essen. With over 100 workshops and 1,500 participants and speakers, feminist topics were studied and discussed from many angles. In the workshop "My wavelength. Do it yourself Festival Podcast" the interviews of this playlist have been created. The workshop was led by Mirjam Baumert, political teamer and radio journalist from Cologne and Hilke Rusch, radio journalist from Berlin. --- Im Kampf gegen Fem(in)izide und häusliche Gewalt an Frauen* Sandra Morán ist queer-feministische Aktivistin und linke Politikerin aus Guatemala. Als eine der ersten setzt sie sich seit den 1990ern gegen häusliche Gewalt und für die Rechte von LGBTQI* in ihrem Heimatland ein. Besonders das Thema Frauen*morde ist ein großer Teil der Arbeit der Parlamentsabgeordneten - denn Guatemala ist das Land mit der vierthöchsten Rate an Frauen*morden weltweit. Doch nicht nur in Guatemala, in ganz Lateinamerika machen seit Jahren Frauen*bewegungen auf die Gewalt gegen Frauen und die hohen Zahl an Frauen*morden aufmerksam - eine der größten transnationalen Bewegungen ist #niunamenos (zu deutsch #keineweniger). Auf dem Feminist Futures Festival war Morán deshalb als Panelistin zum Thema «Internationale Perspektiven auf Fem(in)izide» eingeladen. Im Interview (auf Englisch) spricht die Guatemaltekin über den Unterschied der Begriffe «Femizid» und «Feminizid», die gegenwärtige Situation von Frauen* in ihrem Heimatland und warum ein weltweites Netzwerk im Kampf gegen Gewalt an Frauen* notwendig ist. Vom 12. bis 15.9.2019 fand in Essen das Feminist Futures Festival statt. Mit über 100 Workshops und 1500 Teilnehmer*innen und Referent*innen wurden feministische Themen von vielen Seiten betrachtet und diskutiert. Im Workshop «Meine Wellenlänge. Festival-Podcast zum Selbermachen» sind die Interviews dieser Playlist entstanden. Den Workshop leiteten Mirjam Baumert, politische Bildnerin und Autorin von Radiostückena aus Köln und Hilke Rusch, Hörfunkjournalistin aus Berlin.

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This episode was published on September 26, 2019.

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